Tanzania
Longido District

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75 travelers at this place
  • Day5

    Kibu Hut/ Basecamp

    November 3, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Wanderung von Horombo Hut hoch zum Base Camp ist gewohnt wunderschön. Wieder machen wieder 1000 Höhenmeter und 9km Weg. Die Luft wird langsam dünn, es gibt fast keine Pflanzen mehr. Die einzigen Pflanzen hier in der Alpine Desert sind Everlasting, die aussehen, als wären sie vereist worden. Die gesamte Wanderung über laufen wir in der Sonne, doch beim Basecamp fängt es an zu schneien. Wir machen 45min Akklimatisation 100 Höhenmeter nach oben und essen dann in unserem Hut "Abendessen" um 16.00. Wir müssen danach schon schlafen gehen, da der Summit Push um 01.00 in der Nacht startet. In der Hütte ist es bitterkalt, ich esse im Schlafsack das Abendessen.Read more

    Hanna Baumgartner

    Uii ihr sind eifach krass!

    11/4/21Reply
    Gina Forte

    das dönt üübel-chalt wenn sogar du frürsch🥶🤣

    11/4/21Reply
    Selin Schmidt

    es isch sooo übel xi! hitte nu vil schlimmer xi wa gester 😅

    11/4/21Reply
    Cristina

    Ich wer scho verfrore, Respekt! 😘

    11/4/21Reply
     
  • Day6

    Mt. Kilimanjaro

    November 4, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute war es endlich soweit : um 01.15 laufen wir beim Kibo Hut ab. Es ist eiskalt, obwohl ich Skiwäsche und gute Bergsteigerausrüstung trage, friere ich bis die Sonne aufgeht (5 Stunden später...). Wir sind beim Aufstieg die einzigen an dieser Flanke, darum ist es rundherum tiefste Nacht. Einmal schalten wir unsere Lichter aus und man sieht sogar die Milchstraße und mehrere Sternschnuppen.
    Während der ganzen Wanderung singen unsere 3 Männer ununterbrochen afrikanische Folkslieder oder amerikanische Hits. Der Aufstieg nimmt einfach kein Ende. Wir machen heute 1200Höhenmeter, praktisch alle in der ersten Flanke. Gillmans Point erreichen wir nach 3 Stunden und wir fühlen uns schrecklich. Danach läuft man fast eben (immerhin nur 200 Höhenmeter) zum Uhuru Peak, welcher den höchsten Punkt des Kilimanjaro kennzeichnet. Wir sind erschöpft, Josi weint, ich lache auf keinem einzigen Foto normal 😅 der Abstieg ist auch nochmals eine Herausforderung, denn die 1200 Höhenmeter machen wir innerhalb kürzester Zeit. Nach 8 Stunden erreichen wir Kibo Hut um 9 Uhr Morgens und gehen nochmals schlafen. Dann Abstieg zum Horombo Camp auf 3800. Unsere Füsse sind wund, wird sind totmüde aber glücklich 😊
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    Hanna Baumgartner

    Wow!

    11/4/21Reply
    Selin Schmidt

    d Fotos chämend immer biz verzögeret😅 je nach internet

    11/4/21Reply
    Gina Forte

    immer die Walliser😜

    11/4/21Reply
    Hanna Baumgartner

    😂😂😂 d flagge isch ja zvil

    11/4/21Reply
    Cristina

    😅😅👏

    11/4/21Reply
    Selin Schmidt

    sehr wichtig ☝️

    11/5/21Reply
    4 more comments
     
  • Sep11

    Endlich wieder Busch-Feeling

    September 11, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir sind in Amboseli angekommen. Hier wohnen wir im Kibo Safari Camp. Von unserer Terrasse aus können wir den Kilimandscharo sehen. Nun gut, er liegt in den Wolken, aber er ist da.

    Auf der Fahrt hierher haben wir wieder viele Eindrücke vom Leben der einfachen Menschen bekommen. Das ist teilweise sehr bedrückend. Junge Männer sitzen am Straßenrand und warten auf einen Handlanger-Job. Manche haben schon ihr Arbeitsgerät, eine Schaufel, in der Hand, denn oft halten LKW, die Hilfskräfte zum Sandschaufeln brauchen.

    Andere junge Männer besorgen sich Mopeds von Verwandten oder Freunden und fahren mit den Mopeds Taxi. Sogar mit aufgebauten Schirm.

    Nick sagt, es sei sehr schwierig für die jungen Leute, einen Job zu finden. Arme Familien können ihre Kinder nur zur Primary School schicken. Mit solch einem Abschluss bekommt man jedoch noch nichtmal einen Job als Hausmädchen. Ihm liegt die Bildung besonders am Herzen, und er sagt, wenn man einem Kind helfen will, dann mit Schulgeld. Aber gleich an die Schule zahlen, nicht an die Eltern.

    Wir machen uns bereit für die Ausfahrt. Hier ist nur an der Rezeption W-lan, daher kommen die Berichte zu anderen Zeiten. 😁

    Aber.... dieses Camp ist wieder sehr schön!
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    Reinhild Schmidt

    Hallo Birgit, ich liebe es deine Berichte zu lesen. Du schreibst so locker und leicht und trotzdem informativ 👍

    9/11/19Reply
    Biggi

    Dankeschön, darüber freue ich mich sehr. 😁

    9/11/19Reply
     
  • Sep12

    Staubteufel im Amboseli See

    September 12, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute haben wir wieder viel erlebt und entdeckt. Im Amboseli gibt es jeden Tag Tierwanderungen. Die Tiere wandern morgens in die Sümpfe und abends zurück.

    Die Sümpfe fand ich sehr spannend, weil es da Unmengen an Tieren zu sehen gibt. Am imposantesten sind natürlich die Elefanten, wie sie so bis zum Bauch im Sumpf stehen. Wenn Sie rauskommen, macht es "schwappschwapp". Man trifft immer wieder auf Gruppen von Elefanten, wenn sie durch die Steppen streifen oder im Sumpf stehen.

    Dann konnten wir tatsächlich auch einen Serval bei der Jagd beobachten. Wahrscheinlich nach Mäusen oder anderen Kleintieren.

    Mittags picknickten wir auf dem Observationhill. Das ist der einzige Ort, wo man das darf. Daher kann es dort voll sein.

    Auf dem Weg zum Amboseli See sahen wir eine Babygazelle mit Mutter, das gerade erst geboren sein konnte, weil es noch feucht war.

    Die Landschaft zum See hin ändert sich nochmal völlig in Richtung staubtrocken. Der See ist nämlich gar kein See mehr, sondern ausgetrocknetes Land, wo die Erde tot ist und nichts mehr wächst.

    Im ganzen Park kann man diese Staubteufel beobachten.

    Unterwegs trafen wir noch einen ca. 10jährigen Massai, der ganz allein eine riesige Herde Kühe hütete. Ich schenkte ihm meinen Orangensaft, von Susanne bekam er Kaugummi, und Nick schenkte ihm eine Literflasche Wasser, die er auch sofort ansetzte. Jedenfalls strahlte er. Ich denke, er hatte auch einen guten Tag.

    Auf dem Rückweg entdeckte ich noch einen Kampfadler. Ich! Die Ehe mit einem Hobbyornithologen zahlt sich aus. 😁

    Morgen geht es nach Tsavo West. Wir dürfen dort nicht allein hinfahren, sondern müssen uns einem Convoy anschließen, der mit Waffen bewacht wird. In den 90er Jahren gab es wohl einen Vorfall, bei dem ein Auto mit Touristen von Banditen angegriffen wurde.

    Es geht also nicht eine Straße nach Tsavo, sondern nur eine Schotterstrecke. Zwei Stunden!
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    3 sind dann mal weg

    Die Fotos sind großartig

    9/12/19Reply
    Reinhild Schmidt

    Man hat das Gefühl man ist auch dabei 👍😘

    9/12/19Reply
     
  • Sep11

    Elefanten am Kilimandscharo

    September 11, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    Da bin ich wieder. Voller schöner neuer Eindrücke.

    Der Unterschied zur Masai Mara ist nicht nur die Landschaft. Die Mara ist ein Reservat, von den Massai verwaltet. Amboseli ist ein staatlich verwalteter Nationalpark. Das heißt, es gibt Öffnungszeiten, Schotterpisten ohne Schlaglöcher (also kein Fahrspaß) und strengere Regeln für die Besucher.

    Der Amboseli Nationalpark ist bekannt für seine großen Elefantenherden, die für ihre Familienstrukturen bekannt sind und immer noch erforscht werden.

    Außerdem punktet der Park natürlich durch den Kilimandscharo.

    Beides konnten wir genießen auf unserer Fahrt durch den Park mit seiner Grassteppe, dem Buschland und den Akazienbäumen. Die Jeeps wirbeln gehörig Staub auf, und man kann gut ein Tuch gebrauchen, um Mund und Nase abzudecken.

    Zuerst lag der Kilimandscharo in den Wolken. Die lösten sich allmählich auf, und dann fanden wir die Elefanten malerisch an einem kleinen See mit Zebras, Hippos, Goliathreiher, ach, und überhaupt. Fotos, von denen wir geträumt hatten, konnten wir machen, und dann gab es noch einen schönen Sonnenuntergang.

    Nick hat ein gutes Gespür für das, was uns gefällt. Deshalb stellt er den Jeep immer genau in die richtige Position. Man macht den Mund auf, will sagen "Nick, könntest du mal...", da grinst er und meint "Bin schon dabei."

    Es macht Spaß mit ihm.

    Er scheint sowieso recht beliebt zu sein. Auch bei den Damen. 😁
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    Lisa Enser

    So tolles Fotos! 😍

    9/11/19Reply
    Anita Schaefer

    Alle deine Aufnahmen sind wunderbar und Papa sagt jeden Tag werden sie schöner. Und ganz herzliche Grüße an Nick.🤗😂

    9/12/19Reply
    D.O.T

    That's Africa 🤗🤗🤗!

    11/10/20Reply
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  • Day9

    Day 5: Auf der Überholspur..

    August 11, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute startete der Tag super 😃, die Stunde mehr Schlaf zahlte sich aus und auch an die Temperaturen gewöhnt man sich.. fast wie neu geboren 🐣💪
    Wobei eine Dusche und frische Kleidung auch nice wären 😅

    Heute morgen musste der Helikopter drei Leute einsammeln, ein Porter hatte sich verletzt und zwei Bergsteiger hatten sich etwas überschätzt und nicht auf „Pole Pole“ gehört 🤷‍♀️

    Man merkte jedoch, dass wir nun an einem Camp waren, bei dem sich mehr Routen kreuzten und sich die Gruppen sammelten. Beim heutigen Tag merkten wir, wie toll unsere Gruppe ist, auch wenn manche sich auf extrem dünnen Eis bewegen #lol #tomatensaft ♥️ und dass wir mehr als froh sind, nicht mit anderen unterwegs zu sein - komische Leute teilweise 😂

    Die erste Etappe war ziemlich steil, aber die Aussicht war einfach traumhaft 😍 und nach den ersten 5.000 Fotoversuchen durch unsere mega motivierten Guides haben wir auch ein Sprüngli-Bild hinbekommen 🤣🤦‍♀️ Irgendjemand hat irgendwie noch Schwächen auf drei zu zählen #msfinanaceandcontrolling 🙆‍♀️

    Danach waren wir auf der Überholspur und holten die anderen Gruppen einfach wieder ein 😃🏃‍♀️🏃‍♂️ heftig langsam, die Lappen..

    Nach einem leckeren Mittagessen gab es wieder eine Siesta-Runde und dann eine Akklimatisierungsrunde 👍 uuuund dann wurde zum ersten mal im Urlaub UNO gezockt und zwar nach Knastregeln 😎🧐

    Gegen Ende des Abends - um 19.00 Uhr - haben wir noch die nächsten Tage besprochen.
    Die Stimmung ist einfach klasse, wir haben Spaß und O-Ton Richard: I love you so much guys, you are really awesome“ 🥰🥰🥳🥳

    Fazit: Der Berg bringt seltsame Träume hervor, von Fischverkäufen, Catwoman, Vergewaltigerjagd, Bine und Basti performen solo auf einer Firmenfeier, und und und 😂
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    Julia Stiehl

    Bine, deine Ponys sitzen ja immer noch 😄👏🏻👏🏻 wie machst du das nur?? (ihr merkt, ich hab zu viel Zeit 😄)

    8/14/19Reply
    Sabine Schmeller

    ..solange das kleine Bürstchen griffbereit ist ..kein Problem. 🤷😄

    8/14/19Reply
    Alexandra Bühl

    Die Bilder sind der Hammer 💕

    8/14/19Reply
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  • Day106

    Wherever I may roam

    April 1, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 22 °C

    From lake Jipe I move west. My instinct calls for the savannah. Today's destination? Unclear. I just don't know! What should I make any decision for? I cannot cross any border nor do I have any certain plan for flying out to Germany. Actually, I don't even really care right now. The flights have ugly connections and/or are way too expensive. Here it's Paradise, there it's third world war (which China already won ;-). I wait for more details from the foreign office.

    So, in-between I try to find the true peace for my soul. Climbing Kili? Next time maybe. It results in pure stress with those guided tourist-bullshit-tours. In this country you are not allowed to do anything on your own! They catch you in every corner and want to squeeze money out of you. Even for shitting in the thorny bush you are obliged to pay a guide! They say, climbing Kili is 500-1000 USD and you have to pay a dude to carry your stuff. And what if I didn't want anybody to carry my dirty equipment??

    During these days I discover an improved way of travelling. Having even less of a plan than normally gives me more time for coffee stops, even time for decoration with carrot-pineapple cake (at Union Cafe in Moshi). It results in just 100-130 km per day instead of 200-400. And I tell you, 300 km here in the "wild" is already stress, rushing hectic with 12 h driving when having merely 13 h of daylight. Moshi is friendlier than expected but my car is being guarded by a friendly dude with a pump-action shotgun! I have to leave civilization. Fast!

    Anyway, this Kilimanjaro is a lie. Not to be seen anywhere. Thanks to OpenStreetMap I find some veeeery narrow, tiny, little paths through pretty farmland leading southwest around the hiding Kili. A meditational drive which gets even prettier once I enter the open pastures northeast of Mt. Meru. It's a hard cultural cut, now being dominated primarily by herding Masai whereas the region southwest of Kili was by "some mixed type of farmers" (sorry, don’t know all the different tribes with their habits yet). Today’s whole drive I unnoticedly climb around 1000 m and end up on 1500 m in the Mkuru eco camp, led by the local Masai community. The wonderful afternoon sunlight keeps me from progressing. I spend more time on top of my roof rack than behind the wheel. Finally some fresh air up here!
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  • Day107

    "Keep well to the west"

    April 2, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Yeah! Via Longido up north near the Kenyan border I turn west, deeply into Maasai territory. With a detour of 20 km on dirt I deliver one hitch-hiking Maasai to the next village but this ends up in a never ending Maasai taxi because at each drop-off point there are waiting the next five guys for a lift somewhere else down the road :D After delivering the second warrior I stop this trend.

    Thanks for the detour I have to crawl through some awesome tiny paths which are usually used by motorbikes only (they’re mapped in OpenStreetMap!). The landscape gets wilder as I’m surrounded by acacia bushes and open grass patches. Surprisingly the cattle is joined by zebras and Thomson’s gazelles! Free-roaming wildlife, finally! This region here is one of the few last corridors for wildlife migrating north from Arusha National Park. I assume it intersects neatly with migration corridors coming from Serengeti and Ngorongoro areas. In all this adventure with wild paths my car gets a “natural tuning improvement” on the left side of my front bumper =)
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  • Day107

    Waaahoooonderful!

    April 2, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 28 °C

    Squeezing between Mt. Kitumbeine and old volcano Gelai I slowly descend into the East African Rift Valley where the Ngorongoro caldera builds up in front of me with the face of Ol Doinyo Lengai, the holy Maasai mountain! This active volcano is the world’s only producing natrocarbonatite lava. Don’t know what this means (Wikipedia knows) but it sounds pretty scientific and in some way I am part of it! :-P Grey soil is dominating the landscape due to the unique volcanic mineral structure. A small Maasai village pops up, surrounded by thorny branches as protection against lions and white invaders. The bushy vegetation vanishes and gives space to more of this thick, juicy grass and lower shrubs. Hazy hills – all having been small volcanos once – appear behind the next elevation and this is how I ride into the dusk. No human beings around for hours.

    I turned south by now, paralleling the caldera and the further I progress the more mysterious the scenery gets! Black dots appear in far distance on the endless grassscape. I come closer. Wildebeests! Zebras! Giraffes! Thomson’s gazelles! All around the place! Whaaaat the heck? Whoever told you that you have to enter Serengeti National Park to see some of the famous wildlife migration didn’t tell you that, obviously, some of these beasts will probably migrate out of the national park at one point. Here we are. I find a hideout for the night under an acacia tree between the gravel road and a dry river bed, just under Mt. Kerimasi. My inner self is pretty satisfied, let’s call it “the turn of the tide”.
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  • Day10

    Day 6: Hanglage...

    August 12, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute durften wir sogar bis 7.00 Uhr schlafen 😎.
    Nach dem üblichen Ritual ging es hoch... und hoch... uuuund hoch.... 😶

    Die Landschaft ist wieder karg und der Berg nicht mehr weit... Base Camp heute bei knapp 4.800m.
    Hier sind echt viele (komische) Leute und gefühlt noch mehr Raben, welche jegliche Audienz stören 🙄

    Das einzige noch voll funktionsfähige ist unser Appetit. Uns wurde gesagt, dass der Hunger in der Höhe verschwindet, aber wir werden hier vermutlich mit 5kg mehr herunterkommen als wir gestartet sind 😅

    Morgens immer erst Porridge, dann Eier, Toast und Pancakes (jeweils 1x).
    Mittags Brühe (wir sollten 4-5l Flüssigkeit täglich zu uns nehmen), dann Gemüse oder ähnliches.
    Abends Suppe, afrikanischer, gesunder Hauptgang und Obst 🥳🥳

    Aktuell sitzen wir bei einer Tasse Tee, bald gibt es Abendessen und um 18.30 Uhr geht es ins Bett, da wir heute Nacht um 12.00 Uhr zum Endspurt loslegen, d.h. megakalt und 1.000 Lagen Kleider 🏔

    Fazit: Erdbeersahnetörtchen oder Maultaschen wären jetzt fein... 😍
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Longido District