Tanzania
Mbeya

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7 travelers at this place:

  • Day42

    Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Boda Boda (Motorradtaxi), Bajaji (TukTuk) oder Daladala (Kleinbus oder PickUp) von A nach B zu kommen ist sogar noch nach 6 Wochen in Tansania jedes Mal ein kleines Highlight für uns.
    Die Daladalas beispielsweise warten solange mit der Abfahrt, bis sie ganz voll sind (macht auch Sinn, denn je voller sie sind, desto mehr verdienen die Angestellten). Und ganz voll muss man wirklich wörtlich nehmen. Jeder Sitz muss mit ein bis zwei Personen besetzt sein und auch der Gang wird vollgestapelt.
    Deshalb gehts auf den Busbahnhöfen auch so wild zu. Die „conductor“, immer in Konkurrenz zu den anderen Fängern, schreien alle Leute an und wollen sie in IHREN Kleinbus zerren.
    Sobald das Daladala dann mal losfährt kehrt erstmal Ruhe ein.
    Bis der übervolle Kleinbus kurz darauf wieder anhält.
    Unter lautem Geschrei werden von außen alle Fenster aufgeschoben und den Passagieren verschiedenste Waren (Zwiebeln, USB-Stick, Popcorn, Geldbörsen, gegrillte Fleischspieße und co) penetrant direkt unter die Nase gehalten. Unzählige Menschen mit Körben, Plastiksäcken, Kindern, Taschen und Eimern wollen sich rausdrängen, wobei gleichzeitig ähnlich voll beladene Menschen von außen reindrücken. Untermalt wird dieser Trubel natürlich noch von der übertrieben lauten Bongomusik.

    Auf diese Weise gelangen wir heute von Mbeya nach Malawi.
    So unser Plan.
    Mal wieder läuft es nicht nach Plan. Aber das ist ja gerade das Schöne an so einem Lodderleben. Wenn man den Dingen freien Lauf lässt und spontan ist, passieren die wunderbarsten Dinge.
    Peter Felix lud uns bei der Felix-Versammlung vor ein paar Tagen zu sich nach Hause ein. Er wohnt in Kyela, einer kleinen Stadt direkt an der malawischen Grenze.
    Da die Daladalafahrt (wie oben beschrieben) äußerst Pole Pole verläuft, kommen wir zwei Stunden zu spät zum Treffpunkt. Peter Felix lacht, als er uns sieht, obwohl er die komplette Zeit in seinem Auto gewartet hat. Er freut sich einfach nur übermässig: „I am so happy, that we finally found us!”
    Wir steigen in seinen Pick up und wissen überhaupt nicht, was auf uns zukommt.
    Alle paar Meter halten wir an verschiedenen Teeplantagen (offenbar ist er Boss einer Teefirma) und an Kaffeepflanzen (früher war er Boss einer Kaffeefirma), dann fährt er uns zu seinem Haus (nur zum Zeigen, was für ein großes tolles Haus er hat). Wir fahren direkt weiter zu einem kleinen Laden (offenbar ist er Boss dieses Ladens) und dann zu einem schicken Restaurant inkl. Bäckerei „Las Tapas“ (von dem er natürlich auch der Boss ist).
    Unglaublich. Mit was für einem Hecht haben wir uns denn da angefreundet?
    Stolz führt er uns in der Bäckerei herum, stellt uns allen Arbeitern vor und wir essen zusammen mit ihm und seinem Bruder Julius Felix das beste Chapati mit Maharage (Linseneintopf), das wir in ganz Tansania hatten.
    Nach dem obligatorischen Bier („I know you Germans love beer!”) will Peter Felix uns zum Grenzübergang fahren. Nach 3 Minuten Fahrt halten wir.
    Was passiert denn jetzt schon wieder? „Now please take a look at Julius’ work.” Also schauen wir uns die Werkstatt von Julius Felix an, wo er Betonblumentöpfe herstellt. Ist schon sehr beeindruckend.
    Aber wenn wir heute noch zum Malawisee gelangen wollen, müssen wir jetzt endlich mal los zur Grenze! Felix wird ganz hibbelig und beendet unsere Werkstattbesichtigung abrupt. Also alle drei Felixe und ich wieder in den PickUp und los Richtung Grenze.
    500 Meter nur noch, verkündet ein Verkehrsschild. Yes! Gleich haben wir es geschafft!
    Da biegt Peter Felix links ab und fährt die Auffahrt zu einem Hotel hoch. „We have to drink one last beer together. Border-beer.”
    Was soll man dagegen auch sagen? Also sitzen wir in dem superkitschigen Garten des Hotels unter einem Limettenbaum und trinken Bier.
    Mittlerweile ist es fast Abend und ich wage es, Felix zu fragen, ob wir nicht einfach hier im Hotel übernachten sollen, weil wir sonst in voller Dunkelheit an den Lake Malawi reisen müssen. Felix ist nicht begeistert, er will unbedingt heute über die Grenze. Die beiden anderen Felixe am Tisch jedoch flippen vor Freude fast aus und wir können gar nicht so schnell schauen, schon führt uns Gambi, der Besitzer des Hotels (natürlich ein Freund von Peter Felix) stolz durch alle (ALLE!) Zimmer. „You must look at each and every room! And then you take the best one!” Offensichtlich sind wir mal wieder die einzigen Gäste. Die Mitarbeiter sind hellauf begeistert, dass sie was zu tun haben, wir dürfen keines unserer Gepäckstücke selbst tragen. Sogar meine kleine Handtasche bekommt einen extra Träger.
    Als nächstes präsentiert Gambi uns seinen ganzen Stolz - den kitschigsten Garten den wir seit langem gesehen haben. Mit dem ersten Rasen, den wir seit langem gesehen haben. Als ich mich gemütlich auf das satte Grün lege und sage: „Ohh that feels like home!“ quiekt er vergnügt und schießt direkt etliche Fotos von mir.
    Vor lauter Freude, dass wir einen Abend länger in Tansania bleiben, holt Peter Felix gleich seine Frau aus der Stadt ab und ohne dass wir auch nur einmal selbst etwas bestellen, wird uns ein Bier nach dem anderen geliefert. Irgendwann findet Peter Felix raus, dass er wie Felix‘ Papa und Felix wie sein Papa heißt. Da ist er völlig aus dem Häuschen und fragt im vollen Ernst, ob sie sich damit beim Guiness Buch der Rekorde bewerben sollen.

    Es folgen etliche weitere Biere, Whiskey und Papayawein.
    Mit glänzenden Augen berichtet Peter, dass er nun schon seit 19 Jahren mit seiner Frau (einer BIG Mama mit dem größten Hintern den ich je gesehen habe) verheiratet ist. Er lächelt sie liebevoll an und sagt zu mir „she used to be portable like you. Now I can’t carry her anymore!” Und alle prusten vor Lachen. Inklusive der Big Mama selbst.
    Wir diskutieren wild darüber, ob man Kässpätzle und Semmelknödel als neuesten Verkaufsschlager auf die Speisekarte des „Las Tapas“ setzen sollte und dass wir Julius’ Betonblumentöpfe in Deutschland vermarkten werden ist eigentlich auch schon im Kasten.
    Am Ende sind wir alle betrunken und ich kann mir gerade noch so einen Satz von Julius Felix merken, den ich trotz oder vielleicht sogar gerade wegen meiner süßen Trunkenheit sehr rührend finde: „Most tourist just make Kilimanjaro and Safari when they are in our country. But you make also friends.”

    Aus unserem letzen Vormittag in Tansania wurde also unsere letzte Nacht in Tansania und ich fühle deutlicher als je zuvor, dass diese bunt gekleideten freundlichen Menschen mich absolut in ihren Bann geschlagen haben.
    Allen voran ihr unbeschreiblich schönes ehrliches Lächeln, an dem ich mich gar nicht satt sehen kann.
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  • Day39

    Home far away from home

    October 20 in Tanzania

    Das Umland um Mbeya ist eine wahre Augenweide.
    Pinien-, Eukalyptus- und Bambuswälder überziehen die Gebirgszüge der saftig grünen Mbeya Range.
    Das Klima dieser südlichen Hochebene ist ganz anders als im restlichen Land. Es ist recht kühl, windig und feucht, auf den fruchtbaren Böden werden Tee, Kaffee und Bananen angebaut.

    In Mbeya gibts touristisch gesehen eigentlich nicht viel zu tun. Wir sehen die 4 Tage auch keinen anderen muzungu.
    Trotzdem verbringen wir hier eine ganz besondere Zeit.
    Aufgrund eines Tipps (Danke Greta!) wohnen wir im „Teshas Home“ und es wird wirklich wie ein „home far away from home“.
    Mama Tesha schmeißt eine Avocadofarm und hat sich das bonzigste Haus (oder eher Anwesen), das wir je in Tansania gesehen haben hingestellt. Inklusive Badewanne, Hausangestellten, Waschmaschine, elektrischem Eingangstor, Riesensofa (mit eingearbeiteten Diamanten) und Hochglanzfußböden.
    Wir leben im absoluten Luxus, genießen das frisch riechende Bett, das saubere Bad, die drei Mahlzeiten täglich, die wir mit der Familie einnehmen dürfen und die Ruhe auf unserem privaten Balkon. Die mit Stacheldraht bestückte Mauer rund um das Anwesen hält den hektischen Trubel draußen und gönnt uns eine kaum mehr gewohnte Privatsphäre der Superlative.
    Es ist ganz eindeutig eine super reiche Familie, was man ihnen aber nicht anmerkt. Mama Tesha ist zuckersüß, nennt uns immer „My son! My daughter! I am your African mama!“, knuddelt und drückt uns.

    Außerdem mästet sie uns. Wir essen so extrem viel, sie lässt uns keine Wahl und fängt fast an zu weinen, wenn wir uns nicht eine Riesenportion Reis oder Ugali schöpfen. Es ist unhöflich, wenig zu essen oder auch nur einmal zu schöpfen, weil das dann bedeutet, dass es einem nicht schmeckt, erklärt uns Mugabe, der 22jährige Neffe von Mama Tesha.
    Da er gerade Semesterferien und Langeweile hat, ist er unser privater Tourguide.
    Was ein Glück schon wieder.
    Unter anderem wandern wir mit ihm zum Ngozi-Kratersee, dem die Einheimischen magische Kräfte zusprechen und der wohl wunderschön ist. Leider sehen wir gar nichts davon, weil wir in einer dicken Wolke stecken.
    Auch Glückspilze haben mal Pech ;)

    Mugabe erklärt uns beim Hochwandern, dass es für die Einheimischen völlig unverständlich ist, wie schnell muzungus gehen. Das passt so gar nicht zur pole pole („Immer mit der Ruhe“) Lebensweise der Tansanier.
    Wenn man dies bedenkt, ist es kein Wunder, dass die Feldarbeiter uns kopfschüttelnd anschauen, als wir auf dem Rückweg an ihnen vorbeijoggen (uns war so affenkalt oben in der Wolke, dass wir den gesamten Dschungeltrail runterrennen. Wie Mogli. Nur nicht so elegant).

    Mit Mugabe führen wir sehr anregende Gespräche über das Bild der Tansanier von uns Muzungus. Als Muzungu werden ausschließlich die weißen Touristen bezeichnet.
    Mugabe berichtet, dass ihn vorhin im Bus die Nebensitzer gefragt haben, ob er seine zwei muzungus nicht nach Geld fragen kann. Außerdem erzählt er, dass die Tansanier die Weißen als „superior“ sehen, als die „pure people“ und er sagt uns einen Satz, den sogar er als gebildeter junger Mann aus einer reichen Familie glaubt:
    “God created the world and the white people make it shine.”

    Er fragt uns, ob es uns stolz macht, dass die Leute uns als die besseren Menschen und als so ehrenhaft wie einen Präsidenten ansehen und er kann kaum glauben, als wir dies verneinen.
    Das macht mich sehr nachdenklich und ich fühle mich gar nicht gut dabei. Allein schon die Tatsache, dass wir uns den Flug nach Afrika leisten können, bedeutet für viele hier, dass wir superreich sind.
    Stimmt es wirklich, dass die Leute um uns herum denken, wir seien die besseren Menschen? Da fällt mir ein Zitat von George Orwell ein:
    All animals are equal.
    But some are more equal.
    Ich hoffe, dass ich wenigstens ein paar Menschen durch mein Verhalten zeigen kann, dass ich mich auf Augenhöhe mit ihnen sehe.

    Im Zug hierher haben wir uns mit dem Einheimischen Robert angefreundet, welcher uns direkt zu seiner Familie nach Hause eingeladen hat. Diese Gastfreundschaft nehmen wir liebend gerne an und sitzen plötzlich inmitten eines Familientreffens. Lustigerweise heißt der Opa Felix und seine anwesenden Söhne Julius Felix, Robert Felix und Peter Felix. Eine richtige kleine Felix-Ansammlung.
    Natürlich wird uns wieder Essen angeboten und natürlich lehnen wir nicht ab. Aus Höflichkeit stopfen wir uns also wieder den Bauch voll.
    Als kleines Gastgeschenk habe ich der Oma (die in meinem Zugabteil saß und mir anerkennend beim knüpfen zugeschaut hat) ein Freundschaftsbändchen in den tansanischen Farben geknüpft, über das sie sich unglaublich freut.
    Ein Geben und ein Nehmen. Wundervoll.

    Beim letzten Abendessen bei den Teshas haben wir endlich eine gute Strategie entwickelt: wir nehmen uns beim ersten Schöpfen nicht so viel, (rechtfertigen uns mit „In Germany we don’t eat that much in the evenings. We have a huge breakfast instead.”) und fragen uns dann gegenseitig beim zweiten Schöpfen ganz laut, so dass es auch jeder mitbekommt: „Felix, do you want some more?” - „Yes please. It’s so delicious!” Dabei versuchen wir so wenig wie möglich zu nehmen, ohne dass es ein Familienmitglied merkt.

    Tja und am nächsten Morgen haben wir dann natürlich ein „huge breakfast“ vor uns stehen - so wie es die Deutschen lieben.
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  • Day165

    Erster Eindruck in Tansania

    May 16 in Tanzania

    Angekommen in Mbeya, Tansania! :) es waren 250 km, die wir zurücklegen mussten und es hat  ganze 14 Stunden gedauert. Die Menschen an den Busbahnhöfen rauben einen so sehr die Energie, sobald man aus dem Bus steigt oder sie jemanden mit weißer Hautfarbe sehen, schreien sie einen an, wollen irgendwelche Fahrten, Souvenirs etc. verkaufen, sie fassen einen an, nehmen das Gepäck..
    Mbeya macht auf uns aber einen entwickelteren Eindruck als Städte in Malawi. Wir haben uns richtig darüber gefreut mal wieder vernünftige Häuser und Leuchtreklame zu sehen. :D die Stromversorgung ist hier ebenfalls besser, in Malawi war jeden Tag für mehrere Stunden der Strom aus. Was die Preise angeht scheint Tansania günstiger als Malawi zu sein, ein Essen im Restaurant kostet ca. 2,00€, Nabiyus Haarschnitt lag bei 1,10 €, Handykarte und 10 GB kosteten 8,20€, wir haben drei Tüten Obst auf dem Markt gekauft (Kokosnuss, Apfel, Bananen, Trauben, Guaven, Mango, Limetten, Orangen, Ingwer) für ca. 2,50€.
    Bier wird hier direkt immer in 0,5l Flaschen serviert und liegt im Restaurant bei 0,90€.
    Wir wollten heute übrigens mit dem Zug nach Daressalam, wenn man als Paar unterwegs ist muss man sich eine ganze Schlafkabine mieten (vier Betten), weil es ein hauptsächlich muslimisches Land ist und Frauen nicht mit anderen Männern in einer Schlafkabine übernachten dürfen. Telefonisch konnten wir das Zugunternehmen aus Malawi nicht erreichen, auf unsere Email wurde nicht geantwortet (weil die keinen Computer oder Internet besitzen) und gestern sind wir spät in Mbeya angekommen, als das Unternehmen schon geschlossen hatte, heute sind wir hingegangen und es wurde uns mitgeteilt, dass nichts mehr frei ist. Planänderung:nehmen übermorgen einen 20h Bus nach Arusha, vielleicht wäre Daressalam auch ein Umweg gewesen.
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  • Day21

    Tazara Train

    September 4 in Tanzania

    Une super expérience qu'on conseille! Un trajet inoubliable à vitesse réduite de 30 heures dans un vieux train pour traverser une partie de la Tanzanie! Des paysages à couper le souffle accompagnés de dizaines de sourires et de salutations par les locaux le long de la route!

    Pour plus d'infos et de photos, RDV sur notre deuxième blog: https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/tanzanie-nous-voila-1/t/376584Read more

  • Day76

    Mbeya

    July 15, 2016 in Tanzania

    Same same but different
    Der erste Eindruck von Tansania war recht postiv: Eine sehr gut unterhaltene Strasse nach Mebeya durch sattgrüne Tee- und Kaffeeplantagen, die Busgesellschaft versprach reservierte Sitzplätzte nach Iringa (wovon man in Malawi nur träumen konnte) und allgemein ist das ganze Land deutlich fortschrittlicher als sein südlicher Nachbar. Ob dieser Fortschritt die Menschen glücklicher macht, ist hingegen fraglich. Seltsamerweise spricht man hier im Gegensatz zu Malawi dennoch kaum Englisch und leider können wir unsere paar Sätze Chichewa ("malawisch") nicht mehr anwenden, mit denen wir so gut Kontakt knüpfen konnten.
    Ein Tagesausflug auf den 2200m hohen Ngozi-Vulkankratersee war ein unerwartet tolles Erlebnis. Beim Aufstieg durch Nebel verhangenen Regenwald konnten wir eine für uns unbekannte Affenart beobachten. Zum ersten Mal in einem Regenwald waren unsere Jungs völlig aus dem Häuschen.
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  • Day76

    Ruaha Nationalpark 1

    July 15, 2016 in Tanzania

    Für die drei Nächte leisteten wir uns in einer tollen Safarilodge gutes Essen, bequeme Betten, heisse Duschen und dies alles mitten im Busch in atemberaubender Umgebung. Das offene Camp wird von mit Speer bewaffneten Massai bewacht, während wir uns im Pool erfrischten oder von der Veranda aus Elefanten und Giraffen beobachteten.Read more

  • Day28

    Tanzania / Malawi Border

    July 6, 2017 in Tanzania

    I had my visa for Malawi already (thanks to my amazing travel agent) so I filled out my arrival card, went straight to the counter and they stamped my passport.

    Everyone else's took ages, they had to fill out an application for a visa and pay $75USD their passports were taken and I kid you not they were put in a pile while the officers sat watching a soccer game on the television. We waited for probably an hour before they even started looking at them, let's just say there was no urgency.Read more

You might also know this place by the following names:

Mbeya Region, Mbeya, Mkoa wa Mbeya

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