Tanzania
Mbokomu

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5 travelers at this place:

  • Day9

    D'abord pour les francophones: Sonia ecrira demain en francais.
    Pour l'instant vous devez vous debrouiller en allemand, la plus belle langue du monde. :)

    Mega-Muskelkater! Meine Zehennägel sind blau. Kurzes Frühstück und Resumée mit unseren guides. Wir übergeben ihnen ein anständiges Trinkgeld + MiniEifelturm (davon haben wir 50 Stück dabei), das gehört in Tansania dazu, die Leute rechnen fest damit und leben davon. Jetzt noch die letzte Etappe hinunter zum Mweka gate, noch mal knapp 1500m Abstieg. Der Weg ist gut zu laufen, ein paar nette Gespräche mit anderen Wanderern lassen die Anstrengung vergessen. Die Landschaft ist schön, grüner afrikanischer Wald und es wird wärmer. Am Ende muss ich doch ziemlich auf die Zähne beißen und mit letzter Kraft wird das gate erreicht. Etwas peinlich berührt, aber auch stolz erhielten jeder von uns am Ende noch ein Zertifikat mit Siegel: das hat sich also echt gelohnt wie ihr seht. :)

    Me voici pour ma version:
    Notre sixième étape: Mweka Camp (3100 M) - Kwaheri Gate (1800 M) - 2h30 de marche

    On se lève de bonnes courbatures dans les cuisses et les mollets. Aie aie!! Gero a enfin bien dormi, c'est cool. Le réveil est matinal car dès 6h, les autres groupes s'activent et pour le coup, c'est pas dans leur culture d'être discret ;)

    On entend plusieurs chansons par les différents groupes. On les a entendues tous les jours dans les campements. C'est vraiment super!! Mais aujourd'hui c'est spécial car c'est l'heure des pourboires!! On fait de même.

    Départ vers 9h pour la dernière partie, je me dis que ça va être "fingers in the nose", tu parles!!!! C'est épuisant rapidement car la forêt est très humide et ça glisse comme jamais en plus d'être souvent raide. Nos pauvres jambes...Oh my god et ma concentration...Gero glisse deux fois et moi une bonne fois aussi, je suis toute boueuse;) Mais je reste cool et prends mon temps. Gero souffre en revanche et rêve d'arriver. En 2h30, nous voilà en bas!!! ON Y EST et on reçoit même notre diplôme, la classe :))))))

    De retour dans notre hostel, on se fait un bon repas (j'ai faim pour changer!!!), on SE DOUCHE (ça fait du bien après 6 jours), on demande pour faire une machine, ça le fait et après on glaaaande jusqu'au soir. On discute encore avec Len et Alice deux Belges dans notre chambre puis 4 Allemands sur la terrasse.

    Pour plus de détails et de photos, RDV sur notre deuxième blog: www.myatlas.com/confettiEnVoyage
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  • Day9

    Da geht die Post ab

    September 20 in Tanzania

    Es ist ein mittelgroßes Unterfangen, wenn man ein Paket von Tansania aus verschicken will. Wir möchten unsere Wanderschuhe und ein paar Klamotten nach Hause schicken.
    Trotz der Hilfe unseres einheimischen Kumpels Nick dauert diese Aktion einen guten halben Tag.

    Schritt 1:
    Zu allen möglichen Tante-Emma-Läden fahren, um einen entsprechend großen Karton zu finden, in den wir unsere Kleider und Schuhe stecken können (Auf der Post gibt es weder Versandkartons, noch Klebeband oder ähnliches zu kaufen.)

    Schritt 2:
    Zur Post fahren, jedes Höschen und jede Socke einzeln aus dem Karton holen und auf der Theke ausbreiten, damit geschaut werden kann, ob wir was schmuggeln. Danach alles wieder rein in den Karton.

    Schritt 3:
    Wieder wegfahren, Klebeband und Verpackungspapier kaufen.

    Schritt 4:
    Zurück bei der Post, Karton zukleben. Der Postmann will wissen, wieviele Teile genau drin sind. Also Karton wieder aufmachen, alle Klamotten raus und einzeln abzählen. Klamotten wieder rein.

    Schritt 5:
    Den Karton mit Verpackungspapier einpacken wie ein Weihnachtsgeschenk. Dann will ich die Adresse meiner Mutter wie gewohnt unten rechts draufschreiben. Aber auch das läuft hier anders. Der mürrische Postmann weist mich an, die Adresse in übergroßen Buchstaben und komischerweise auch die Telefonnummer des Empfängers quer über das ganze Paket zu schreiben (viel Spaß beim Telefonieren Mama).

    Puhh. Fertig!

    Nein. Der Postmann ist noch nicht zufrieden. Wenn er nicht gerade mufflige, unverständliche Anweisungen an uns gibt, blättert er in einem Boulevard Magazin und tut so, als wären wir gar nicht da.

    Schritt 6:
    Also gut. Das gesamte Paket mit dem schmalen Klebeband so einwrappen, dass kein Zentimeter Karton mehr frei ist.

    Wow. Endlich ist er zufrieden. Wir dürfen das Paket aufgeben.

    Noch nie habe ich die deutsche Post so geschätzt wie jetzt gerade....
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Mbokomu

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