Tanzania
Motamburu Kitendeni

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Travelers at this place
    • Day 33

      Tag 3 Tag 4

      July 31 in Tanzania ⋅ ⛅ 8 °C

      Tag 3 heute sind wir im Regenwald gelaufen. Zum Glück kein Regen😊 Dann im Camp Machame auf 2800HM übernachtet.
      Tag 4 vom Machama Camp zum Shira Camp auf 3850HM.Nur zu Info. Heute sind wir so hoch wie der höchste Berg in Österreich... 😂 Hier ist super schoen auf dieser HochebeneRead more

      Traveler  Heidanei

      7/31/23Reply

      Traveler  Tipetope..immer nauf de Buckel

      7/31/23Reply

      Traveler  Des isch alles ausländische Schrift 😅

      7/31/23Reply
      3 more comments
       
    • Day 7

      Onwards and upwards

      August 28 in Tanzania ⋅ ☁️ 6 °C

      Day 2 is another 1000 m climb up to Shira Cave camp but the vegetation subtly changes as the trees are left behind and you emerge into the bushes of the montane scrub. Today was clear blue skies all day with views of Kili ahead. Hot but hardly sweaty due to the slow "pole pole" pace. Another 1000m of ascent so most were feeling a touch breathless and a few headaches amongst the jippy tummies. It became more apparent that a few might struggle due to fitness but generally the mid was buoyant and the group seemed unphased- even welcoming- to have the anomaly of this middle aged bloke in their midst. Lots of passing medical queries dealt with at the dinner table.
      Day 3 was a chilly start and was a steady but significant climb up to 4500m at Lava Tower, across volcanic desert, before descending again to Baranco camp. So getting much more testing. And we had our first drop out with an east evacuation to a road end 40 mins away. ( what she wasn't so aware of was the 5 hours of bumpy transfer back to moshi..)
      Heading up to Lava Tower I had my first moderate altitude (AMS) client, Alan, but he was able to plod on slowly to the high point with his severe headache with the knowledge he would be descending 600m on the other side. Nearly all the students were taking diamox: wise in my view considering the aggressive profile of their route. I lingered at the back of the group as this is where the casualties inevitably gravitated and slow progress was made. Alan was somewhat better so I could relax a bit.
      Today was mostly in cloud so not much in the way of views.
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      Traveler  Excellent storytelling little bro - but for those muggles amongst us - what is Diamox?

      Traveler  Is that girl wearing a white jacket?! Bet that didn’t look great by the end!

      Traveler  Machame camp

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    • Day 47

      Tag 5: Barranco Camp to Karranga Camp

      June 13 in Tanzania ⋅ ⛅ 3 °C

      Da wir uns gestern, wie schon berichtet, einstimmig nach wie vor dazu entschieden haben, die Tour in 8 Tagen zu meistern, anstatt der von Guides doch sehr eindringlich beworbenen 7 Tage, dürfen wir heute bis 07:00 Uhr ausschlafen.

      Wir machen uns wie jeden Morgen fertig, kriegen warmes Wasser zum waschen, einen ersten Tee schon ins Zelt gereicht und packen unsere Sachen zusammen.
      Im Essenszelt nebenan wartet schon das Frühstück auf uns. Heute gibt es anstelle von Pancakes leckere Mandazi. Tatsächlich die leckersten Mandazi, die wir seit unserer Ankunft in Tansania gegessen haben (und man isst hier viele Mandazi 🙈!). Wies und Dawy haben diese während ihrer relativ kurzen Zeit in Tansania noch nicht probieren können, daher umso besser, dass sie jetzt gleich so leckere probieren können!

      Da die Nacht doch wirklich seeeehr windig war, berichten uns Jackson und die Guides davon, dass kaum einer ein Auge zubekommen hat. Da die Guides mit dem Koch in dem Kochzelt schlafen und alle anderen 12 Porter in einem (!!) mittelgroßen Zelt cm an cm schlafen, haben die Zelte dem Wind leider nicht stand gehalten. Immer wieder wurde wohl versucht die Zelte irgendwie standhaft zu bekommen, aber vergebens. Unsere Zelte sind wesentlich flacher, sodass wir glücklicherweise mit solchen Problemen verschont wurden.
      Da unser Essenszelt auch relativ nah an einem Abgrund steht, und bei einem Windstoß die Gefahr des Wegfliegens und ungewollten Verabschiedens zu groß wäre, bauen die Jungs auch das Zelt noch komplett ab während der Nacht, um es morgens gegen 06:00 Uhr für unser bevorstehendes Frühstück wieder herzurichten.
      Da die Zelte jetzt bei Tageslicht geflickt und repariert werden müssen, kommt doch tatsächlich nach über 6 Wochen Reise zum aller ersten Mal unser Panzertape zum Einsatz. Die Jungs sind echt dankbar darüber und wir freuen uns, helfen zu können.

      Trotz des starken Windes verliefen unsere Nächte recht gut. Oropax haben uns definitiv zu besserem Schlaf verholfen.
      Die Guides sind aber sehr positiv gestimmt, dass zumindest wir alle eine gute Nacht hatten und relativ erholt in Tag 5 starten können: Barranco Camp (3900m über Nn) to Karranga Camp (3995m über Nn).

      Der erste Teil der heutigen Wanderung besteht aus der so genannten Barranco Wall (Barranco Wand). Ein relativ steiler Teil des Weges, bei dem wirklich alle Hände und Füße gebraucht werden: denn hier und da ist fast sogar klettern angesagt. Unsere Wanderstöcke, die wir gestern hier auf dem Kili zum ersten Mal eingeweiht haben, bleiben heute also wieder fest am Tagesrucksack geschnürt und los gehts.
      Isi, die etwas mit Höhenangst zu kämpfen hat, hat sehr Respekt vor diesem Teil. Tahnee freut sich einfach nur wahnsinnig darauf.

      An der Wand angekommen stellt sich aber heraus, dass es nie wirklich steil nach unten geht, sodass auch Isi den Part wirklich genießt. Benni, unser Guide, weist uns den Weg voran und wir laufen oder klettern hinterher. Immer wieder überholen uns auch hier die Porter, die den gleichen Weg laufen/klettern wie wir. Wir versuchen also extra vorsichtig und achtsam zu sein, keinem Porter irgendwie im Wege zu stehen oder diese/n aufzuhalten.

      Bei der Steilheit und Höhe kommen wir definitiv schon ins schwitzen, ihr könnt euch also ausmalen, wie es den Portern ergeht. Immer wieder aufs Neue beeindruckend!

      Nach knapp anderthalb Stunden haben wir die Barranco Wall besiegt. Wir sind an dem für heute höchsten Punkt angelangt: 4200m über Nn. Oben auf dem Plateau angekommen legen wir eine kurze Pause ein und dürfen tatsächlich Zeuge davon werden, wie der Gipfel hinter uns für einen kurzen Augenblick aufklart. Da die Sonne durch den oben auf dem Gipfel liegenden Schnee massiv blendet, werden doch tatsächlich schon die Sonnenbrillen herausgeholt. Wir schießen bei der Gelegenheit ein erneutes Gruppenfoto und machen uns nach einer kurzen Pipi Pause auf den weiteren Weg Richtung Karranga Camp. Erst geht es steil bergab über viele Steine und Geröll, sodass der ein oder andere Ausrutscher bei jedem von uns dabei ist - auch bei den Guides. In der Ferne sieht man die Porter schon wieder einen steilen Hügel bergauf wandern, bevor der Weg auf ein relativ ebenerdiges Plateau führt. Auch unser Weg führt natürlich in die besagte Richtung.

      Irgendwann sehen wir in der Ferne auch schon wieder viele orangene Zelte durchblitzen. Das heutige Camp ist in Sicht.
      Das sich dazwischen ein Canyon durch die auf diesem Weg höchst gelegene Wasserquelle gebildet hat, kriegen wir erst dann mitgeteilt.
      Kurze Zeit später können wir den Canyon mit eigenen Augen bewundern. Ein sehr steiler Weg bergab, gefolgt von einem sehr steilen und sehr gerade Weg bergauf.
      Während wir bergab laufen, fällt uns auf, dass die Vegetation hier von einem Brand sehr zerstört wurde. Benni erzählt uns, dass dies von dem Brand letzten Jahres kommt und der Weg vom Barranco Camp bis zum Karranga Camp dadurch für knapp eine Woche gesperrt war. Was das Feuer ausgelöst habe, wisse man bis heute nicht. Man gehe aber von einem Buschfeuer aus, da es sich um die Trockenzeit handelte.

      Unten am tiefsten Punkt des Canyons angekommen legen wir eine kurze Trinkpause ein und ziehen dann den sehr steilen Weg pausenlos bis oben zum Camp durch. Ganz ohne ist dies definitiv nicht, da es sich nicht nur um einen steilen Weg, sondern vor allem um viele große Steine handelt, die man stufenartig bewältigen muss. Oben angekommen müssen wir uns heute ausnahmsweise mal nicht registrieren. Wir gehen also, nach wie vor noch etwas außer Atem, zum Camp Sign und schießen uns Tag 5 Foto ✅! Geschafft! So langsam wird es wirklich ernst.

      An unseren Zelten angekommen werden wir von Jackson gleich zum Lunch gebeten. Es gibt Kartoffeln, Sandwiches mit Möhren und ein Art süßer Kuchen. Mal wieder wirklich lecker und mal was Anderes!
      Wie Jackson uns erzählt gibt es hier Porter, die von Moshi aus (auf den Bildern des Nachthimmels seht ihr die Nähe zur Stadt) frische Lebensmittel ins Karanga Camp bringen. Auch wenn wir keines der bisherigen Mahlzeiten als „nicht frisch“ klassifizieren würden, freuen wir uns natürlich über die Nachricht. Da diese besagten Porter wohl nur eine Tages-Erlaubnis für den Kilimandscharo-Nationalpark haben laufen diese doch tatsächlich von der Stadt bis hoch auf die 3995m über Nn (Moshi liegt auch schon bei knapp 1000m über Nn) und wieder zurück an einem Tag! Diese Fitness hätten wir auch gerne 🙈

      Wir unterhalten uns sehr lange mit Dawy und Wies und werden anschließend von unserem Guide Willi doch ausdrücklich darum gebeten, uns den Nachmittag über in unseren Zelten auszuruhen. Wir würden die Ruhe benötigen. Die nächsten Tage würden anstrengend genug werden!

      Zurück im Zelt schreibt Isi also an unserem Blog weiter, während Tahnee natürlich ein Mittagsschläfchen einlegt - wohlgemerkt unterbrochen von diversen Toilettenpausen. Auch wir unterhalten uns viel den Nachmittag über und genießen die Wärme, die sich im Inneren des Zeltes aufbaut. Gestern haben wir zu dieser Zeit definitiv mehr gefroren. Die Hoffnung ist also da, dass die kommende Nacht auch eine angenehm, wohlig warme Nacht für uns wird.

      Kurz vor dem Abendessen zieht es uns dann nach draußen. Die vielen Wolken scheinen verschwunden zu sein, sodass wir die Sonne auf unser Zelt haben strahlen merken.
      Die Wolken sind weiter nach unten gesunken, sodass wir freien Blick auf den Gipfel über uns und auf die Wolken unter uns haben. Wirklich faszinierend schön diese Natur! Auch einer der Gründe warum wir uns erneut für die 8 Tage entschieden haben - weil wir die Zeit hier oben auf dem Berg so sehr genießen und das Panorama wirklich einmalig ist! ⛰️✨

      Zum Abendessen gibt es dann eine wirklich leckere Gemüsesuppe und anschließen Reis mit Grünkohl uuuuund (Trommelwirbel bitte) nicht Bohnen, sondern einer Senfsauce. Da zuerst der Reis und der Grünkohl gebracht werden, sind wir innerlich schon darauf vorbereitet Dawy und Wies einen Geschmack von dem Essen zu geben, welches wir als typisch tansanisches Essen die letzten Wochen kennen gelernt haben. Aber nicht ganz!

      Jackson bringt uns noch unsere Wärmflaschen und füllt unsere Trinkflaschen auf, bevor Benni zum abendlichen Briefing ins Essenzelt kommt. Wir besprechen den nächsten Tag - morgen geht es auf ins Barafu Camp, das letzte Camp vor dem Gipfel - und er checkt unseren Sauerstoffgehalt im Blut. Abgesehen von Tahnees Puls, welchen das Gerät ebenfalls misst, sind unsere Sauerstoffwerte über 90%, also wirklich top! Grund zum Aufatmen!

      Nach dem Abendessen setzen wir uns mit unseren Zahnbürsten auf ein Steinchen und genießen die Aussicht über die nun fast komplett klar sichtbare Stadt Moshi. Der Sternenhimmel darüber macht das ganze nur noch magischer!
      Wir genießen diesen Moment in vollsten Zügen und sind beide unendlich dankbar, dass wir das hier gemeinsam erleben dürfen! Vor allem aber, dass wir gemeinsam eine so gute, unkomplizierte und harmonische Zeit haben! 🥰

      Während wir nach dem Zähneputzen auf der Suche nach einem Steinchen sind, vom dem aus wir unsere beleuchteten Zelte, den Gipfel und den Sternenhimmel mittels Langzeitbelichtung fotografieren können, wird Isi von ihrem optischen Sinn getäuscht und setzt sich - sehr davon überzeugt, dass es sich um einen mitelgroßen Stein handelt - in einen Busch rein und landet gleich mal zwei Etagen tiefer als erwartet. Der Lachflash von uns beiden hält dann doch einige Zeit an und unsere Blicke sagen mehr als tausend Worte: typisch Isi 😂
      Alle Fotos im Kasten geht es dann vorsichtshalber nochmal auf Toieltte, bevor wir uns in unserem Zeltchen mal wieder warm einkuscheln und den Abend ausklingen lassen.

      Morgen wird es ernst. Nach einem wahrscheinlich nicht ganz unanstrengenden Aufstieg zum Barafu Camp steht dann um Mitternacht der Aufbruch zum Gipfel an. Drückt uns die Daumen, dass es alles so reibungslos verläuft wie bisher ✊🏻☺️

      Usiku mwema von uns beiden happy girls up here! Lala salama ✨
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      Traveler  Tolles Bild 😀

      6/14/23Reply

      Traveler  Sind in Gedanken fest bei euch 🫶🏻✊

      6/14/23Reply
       
    • Day 15

      Visitors

      September 5 in Tanzania ⋅ ☁️ 4 °C

      After another Groundhog Day watching the comings and goings of groups at Karanga then at last I had my next group through. I only got to work with the next group of students for an hour or so walking back into Karanga from above Barannco, with a chance for more formal review in Karanga around their lunch stop before they were off up the hill to get to base camp just before darkness fell. Despite my minimal input this group all seemed to do pretty well and all but 3 reached the summit.
      A rapid turn around and the next day was my last group, and time for me to leave Karanga with them and head summit-wards myself. Not a great deal of sadness to leave this barren oxygen- depleted scree slope, but with apprehension about what lay ahead. But this group was beaten by a good hour or so by Hels and Marks team , who all but one looked up for the challenge ahead. So nice to catch them - at one point it looked like we might be hours apart but never to meet on the hill. As it turned out they shortened their ascent such that our paths were to cross several time over the next few days.
      As I was hoping to summit with this final group I was able to get to know them a bit better , and like the Irish group , they graciously accepted my presence , despite my advanced years....
      They were not speedsters though, and we didn't arrive in base camp until 6 ish which gave little time to rest / be briefed/ eat before an 11 pm start for their ( our ) summit bid. Before "retiring" the moon was yet to rise and the altitude and lack of light pollution gave the stars an unbelievable intensity.
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    • Day 46

      Tag 4: Shira 2 Camp to Baranco Camp

      June 12 in Tanzania ⋅ 🌧 6 °C

      Diese Nacht war es super windig draußen und dabei war das Zelt so laut am flattern, dass Isi sich mitten in der Nacht Oropax aus der Tasche holen musste, um weiterschlafen zu können. Der Klocount von heute Nacht ist mal wieder Tahnee=2 und Isi=0.
      Gegen 6:30 bringt uns Jackson Tee ins Zelt.
      Wir sind schon wach und schlürfen uns Mut an, um gleich raus zu gehen, denn es windet immer noch super stark. Der Dresscode für heute ist
      Lange Unterhose & Wanderhose,
      Langarmshirt, Daunenjacke und was wir sowieso immer dabei haben müssen... Unsere Regenjacke und Regenhose. Wir zwiebeln uns also in unseren Schichtenlook. Dann gibt es noch heißes Waschwasser, aber mit dem eisigen Wind muss es heute ausreichen, wenn wir nur unser Gesicht waschen.

      Um 7:30 gibt es das gewohnte Frühstück und wir hauen ordentlich rein. Denn heute steht ein anstrengender Tag bevor. Wir werden vom jetzigen Standpunkt (3850m) bis zum Lava Tower auf 4650m hoch laufen, um dann wieder tiefer (im Baranco Camp) zu übernachten. Dies ist der sogenannte "Testtag", an dem die Guides abschätzen können, wie fit wir sind und wie gut wir mit der Höhe klarkommen. Außerdem dient dieses "climb high, sleep low" einer besseren Akklimatisierung.
      Um 8:30 heißt es dann wieder "Twende zetu" und wir marschieren dickeingepackt und mit Wanderstöcken bewaffnet los. Kaum vorstellbar, dass wir hier gestern, nur im T-Shirt bekleidet, angekommen sind.

      Die nächsten 4 Stunden wandern wir ziemlich stetig bergauf mit nur wenigen geraden oder bergab Passagen. Zuerst macht sich bei uns allen die Höhe bemerkbar, indem wir nicht mehr beim Laufen trinken können, sondern immer anhalten müssen, um nicht komplett außer Atem zu sein. Später kommen dann erst leichte, dann doch etwas stärkere Kopfschmerzen hinzu, sodass die ersten Schmerztabletten eingeschmissen werden. Nach ca. 3 Stunden und zig Pipipause können wir den ersten Blick auf den Lava Tower erhaschen, der von hier aus betrachtet direkt am Fuße des Gipfels zu liegen scheint. Dieser zeigt sich im Gegensatz zu heute morgen mittlerweile auch fast wieder in voller Pracht. Ungefähr wo wir jetzt stehen vereint sich unsere Route (Lemosho Route) mit der ebenfalls beliebten Machame Route d.h. im nächsten Camp wird's voller. Noch eine weitere Stunde Anstrengung steht bevor, bis wir alle vor dem Schild des Lava Towers stehen und glücklich eine 4 mit unserem Fingern in die Kamera zeigen, denn der schwierigste Teil des heutigen Tages ist geschafft. Bevor wir ganz oben waren ist mal wieder Jonas, einer der Porter, uns entgegen gekommen, um eventuell jemandem, der/die gerade Probleme hat den Rucksack abzunehmen.

      Noch vor 2 Tagen schien der Gipfel in so weiter Ferne zu liegen, doch jetzt scheint er zum Greifen nah. Wir erkennen immer mehr Details, wie die vereisten Wasserfälle oder die massiven Felsformationen. Für eine bessere Akklimatisierung gibt es heute hier oben das Lunch. Tahnee ist durch die Höhe leider der Appetit vergangen und sie isst nur ein bisschen Reis und auf Jacksons Drängen noch ein Stückchen Mango. Die Sonne scheint zwar, aber der Wind peitscht durch das Camp, sodass wir uns dick eingepackt auf die Weiterreise machen. Vom Laver Tower soll es nun nur noch 2 Stunden dauern, bis wir das Baranco Camp auf 3950 Meter erreichen. Ihr könnt euch denken was das bedeutet... Es geht viel bergab. Teilweise geht's über rollende Steine und kleine Bäche, aber unsere Knie und Fußgelenke halten Stand. Schon nach wenigen Minuten überholt und Jackson mit dem, in Windeseile eingepackten, Küchenzelt auf seinen Schultern, und springt leichtfüßig die Steine hinunter. Sein Spitzname "Running Porter" passt wie die Faust aufs Auge, denn während wir 2h brauchen braucht er nur 1h. Weiter unten genießen wir auch wieder eine größere Pflanzenvielfalt. Ein paar Minuten entfernt vom Camp haben wir klare Sicht auf die berühmt-berüchtigte Baranco-Wall oder auch Breakfast-Wall genannt, da viele Leute hier vor Anstrengung ihr Frühstück wieder verlieren. Wir werden sehen, ob wir morgen ihrem Ruf gerecht werden und ob wir bzw. vermutlich eher Isi mit der Höhenangst zu kämpfen hat. Die Wand sieht von hier unten wirklich gewaltig aus l, aber laut unserem Guide Willi ist sie "a piece of cake".

      Verletzungsfrei und mittlerweile wieder ohne Kopfschmerzen kommen wir um kurz vor halb 4 am Baranco Camp an. Nach dem obligatorischen Foto vor dem Schild geht's in unser schon komplett aufgebautes Camp. Wir schmeißen unsere Sachen ab und setzen uns ins Küchenzelt, denn Jackson hat schon Tee und Popcorn aufgetischt. Vor dem Abendessen genießen wir noch ein wenig die Sonne auf den Steinen und den wunderschönen Ausblick auf die Wolken und den Gipfel.

      Zum Abendessen gibt es vegetarisches Moussaka mit Zwiebelbällchen und Salat. Wir putzen alles weg und Jackson und Bob Ali (Koch) sind stolz auf uns. Perfekt zum Abendessen gewinnt der Wind wieder ordentlich an Geschwindigkeit, sodass das Zelt über unseren Köpfen rumflattert.
      Als wir alle satt sind, warten wir noch auf das abendliche Briefing. Zur Ehre des Tages kommen Benny und Willy gemeinsam zu uns und Zelt und wir ahnen schon warum. Beide hatten heute auf dem Weg Andeutungen gemacht Tag 5 und 6 morgen zusammenlegen zu wollen. Wir vier haben uns diesbezüglich während des Tees und Abendessens schon kurzgeschlossen und sind und einig, dass wir eigentlich den ursprünglichen Plan mit 8 Tagen Wanderung beibehalten wollen. Wie vermutet erklären uns die beiden, warum sie denken, dass es besser sei beide Tage zusammenzulegen und morgen bis zum Base Camp zu laufen, um dann nachts schon den Gipfel zu erklimmen. Wir vertrauen zwar ihrer Expertise und ihren Erfahrungen am Berg und da sie gute Argumente liefern brauchen wir doch nochmal 5 Minuten für uns . Nach der weiteren kurzen Besprechung unter 8 Augen einigen wir uns aber wie vorher besprochen darauf alles "Pole Pole" angehen zu lassen und morgen nur bis zum Karanga Camp zu laufen, um genug Zeit zur Regeneration zu haben. Als Isi sich raus in den Wind wagt, um Willy und Benny zu holen, bricht das Essenszelt halb zusammen und wir müssen kurzerhand die Heringe erneut in den Boden schlagen und mit Steinen sichern. Wieder im Zelt teilen wir unsere Entscheidung den beiden Jungs mit und sie sind natürlich einverstanden. Noch schnell wird der Sauerstoffgehalt abgecheckt. Wir liegen alle im grünen Bereich. Dann aber schnell in den Schlafsack, denn die letzte halbe Stunde im Zelt haben wir beide unsere Wärmeflaschen schon mit Vies und Devy geteilt und immer wieder von Schoß zu Schoß gereicht.

      Good night!
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      Traveler  Liebe Grüße von Heidi und Kurt super eure Berichterstattung

      6/13/23Reply
       
    • Day 7

      Karanga- home sweet home

      August 28 in Tanzania ⋅ ☁️ 5 °C

      ( warning:there's a lot of medical stuff in this post)
      The advantage of going to bed when it's cloudy means you might well be surprised- amazed - by the view on waking .( ignoring my prodigious diamox induced nocturnal peeing) I awoke to a stunning view : a see of clouds beneath me, at the top of the valley the hulking mass of Kilimanjaro and facing me the notorious "barranco wall". This is the first challenge of the day ahead- but before that Alan tells me he's been up all night with vomiting and stomach cramps. Not ideal. His headache was ok and although his oxygen levels were low he was keen to proceed.
      The barranco wall requires a bit of respect but is nothing more than an easy scramble. Not one you would want to reverse, and as it became rapidly clear, Alan was not going anywhere fast. He did however need to get to Karanga camp, where a realistic escape route existed. So the pattern of the day was very pole pole ( slow) all the way to Karanga. The route was a spectacular contour with some frustrating valleys to cross. We caught up with the rest of the group at Karanga as they were finishing their lunch and tagged on to them for a couple of hours towards base camp before surprisingly emotional farewells ( I felt like I was sending my children off the war) and descending rapidly back "home".
      So Karanga is my base for the next week. Amazing views partially make up for the lack of oxygen , night time cold, litter and dust. Dust everywhere. Put anything down and it's immediately filthy. Walking around kicks up big plumes of the stuff. A thoughtful bowl of warm water morning and night hardly makes up for the slow ingress of the stuff into every crevice of your being. Home sweet home.
      Meanwhile,Alan has taken a turn for the worse and now has a bad head again but now associated with nausea and a moist cough. His sats have dropped to mid 60s . A quick listen to his lungs reveal fluid that shouldn't be there: he's got high altitude pulmonary oedema (HAPE). This is a life threatening idiosyncratic complication of altitude and as the lungs fill up the oxygen levels drop even further. He needs evacuation. Whilst there are helicopters they only fly daytime, so despite an amazing moonlit night, shooting stars, all reflected off the sea of clouds, it was a slow walk out. It took nearly 3 hours to traverse further around the mountain before we could descend any significant height but what a difference that 200m drop made with him feeling much better and his oxygen levels near normal. By just short of midnight I finally felt happy enough to leave him with instructions in the capable hands of an experienced guide overnight to descend a further 2000m on foot before he was safely back in civilisation.
      Tough though it was the 90 min climb back to Karanga on a still, moonlit night was a privilege.
      The next morning I was woken more by the lovely warmth of the sun on the tent than the hum of life and had a lovely few hours in the sun reading, washing and drinking "africafe ".
      The first group were summiting at dawn today - in fact we could see the string of torches heading off above us as we'd walked home the night before- so we'd always planned to reverse our nocturnal wandering to intercept them coming off the hill. Our trip became more urgent- or at least urgent enough to skip lunch- as there were unclear messages about one of the group being ill. After a fair wait at the path junctions we could see a big group making its way slowly down the hill- our group.
      They trailed past like the walking dead- like they really had been to war- limping , chapped lipped, dirt ingrained and certainly not the chatty bunch from the previous days. Tales of numbing cold , bitter winds and hallucinations but all bar 3 had made the summit. The last one down was in a stretcher. Katie had fallen off the pace of the group quite early on but was determined to continue. Indeed as the gaps widened she became demonstratively angry and emotional- and confused between periods of apathy. Finally the senior guide came down and told her in no uncertain terms she was going down. Firstly by piggy back, as by this time she was unable to walk and then from the base camp a slow and laborious stretcher carry. When I caught her she was no longer confused but demonstrably short of breath with a moist cough... guess what? HAPE. Undoubtedly this had not been picked up on the final ascent and her rapidly dropping oxygen levels had precipitated High altitude cerebral oedema (HACE) causing confusion decreased consciousness and unsteadiness. Whilst the primary treatment is always descend- and she'd already descended 1000m she was still low on oxygen due to waterlogged luugs so needed more meds, oxygen - and more descent.
      A review 200m lower showed significant improvement she still needed further descent albeit now able to be done on foot, and once again in the capable hands of the porters.
      Quite an action packed 24 hrs as we traiped back along the path to Karanga in fading light. Should sleep well again tonight.
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      Traveler  Barannco

      Traveler  Wow that must have been quite scary! Well done you 👏🏼👏🏼

       
    • Day 5

      Day 1- Shira 1 Camp

      February 11 in Tanzania

      So…I had meant to write each day, but:
      A: there was no connectivity and
      B: I could have written and uploaded later, but by the time I hit the tent each day, I was just DONE! To be totally transparent I am sitting in the Amsterdam airport attempting to recreate each day using the itinerary and any photos I have from that day.
      So here goes:
      Had breakfast with Cynthia and met some other people that were going to be a part of our team. Most people were staying at the other hotel, (which we found out later was much nicer), but this is where we met Tina and Haythem- a couple in their 40’s who were absolutely wonderful. Tina is first generation American whose family is from Lebanon and Haythem was, I believe, also first generation American whose family hailed from Egypt.
      We also met Kelly, a young woman in her 30’s who was traveling on her own and had traveled and hiked extensively. It turned out that Kelly was part of a second Altezza group leaving that day, but we maintained the connection throughout as the groups would be staying in the same camps each night.
      We boarded the Altezza van which took us to the Aisha Máchame hotel where we met the staff and received any rental equipment we had opted for.
      And then we all hopped on the van that would take us on a 2 1/2 hour ride to the Londorossi Gate of Kilimanjaro National Park.
      En route we made a stop for a potty break at a market. Cynthia went in and was surprised to see that the toilet in the ladies room consisted of a 6x12 inch hole in the floor. A good introduction to the squatting pee that would become daily routine while on the trail. Some of the ladies had bought this device called the “SHE WEE”. It consisted of this contraption resembling a trough which you were supposed to slide under you and pee into. It attached to a pipe that you could aim. It essentially was like having a penis so you would not have to pull your pants all the way down to wee. I had bought one as well, but had decided to leave it at home. I don’t think either of the ladies that had it with ever used it as it required some practice in the shower so as not to get pee all over your clothes.
      We pulled into the entrance of the park and disembarked. While the Altezza guides were getting us all registered we had lunch at a shelter, served by Damas, who would be our waiter throughout the trip. Cynthia and I both developed quite an affection for this man, who would wake us up with a cup of (instant) coffee each morning. Cynthia nicknamed him “Mr. Coffee” and that’s how we referred to him throughout the week. I didn’t even know his real name until the last day!
      Lunch is where we met the rest of our team members- and what an international group it was!
      Cynthia and I were clearly the most senior of the group. Next were two Turkish brothers- Bahadir and Hamdi. Bahadir was 58 and a pulmonologist, (Yes, Lord!) and Hamdi (52) was an engineer and no longer lived in Turkey, but the two of them had done Everest Base Camp, (which Cynthia kept thinking was “Space Camp”) in recent years. Bahadir was more quiet and inward, but Hamdi was a chubby jolly guy who I thoroughly enjoyed! Then there was Tina and Haythem, who lived in Washington DC, Inara, an internist who was from Latvia but lived and practiced in Madrid, Dmitri and Julia from Russia, Jamila, a young woman from Moscow, Chelsea and Gaspar- Gaspar was a US Marine and Chelsea a nurse- they were currently stationed in West Africa, and Branch- a 22 year old marine who worked security at the US embassy in Malawi. Thirteen of us in all. The 4 Eastern Europeans mostly kept to themselves and spoke Russian to each other and not much of anything to the rest of us for most of the trip.
      After lunch we boarded the van to go to our drop off point- about 10K up the road. That 10K made a world of difference weather-wise. The wind was blowing and everyone was scrambling to find fleeces and hats in their day packs. The porters, (the unsung heroes of the whole operation), took off with all of our 100 liter duffels perched on their heads, along with all the tents, sleeping pads, chemical toilets, food, and all the various and sundry equipment to supply our team for the week. They carry all of this and make it to camp in 1/2 the time it took us, and we were only carrying day packs!
      Altezza had rated the first two days “low difficulty”. Hmmm. We didn’t have to go far, but it was quite steep, (although it was called Shira Plateau), and very windy. We finally saw Shira I camp with all the colorful little tents set up. This started our daily routine of getting to our tents, getting sleeping bags set up, having tea and popcorn for snack, washing up, dinner, med check, next day briefing and bed. On day one we also had toilet training, (and by that I don’t mean literal toilet training- doh!- but how to operate the camp toilet).
      Now, I feel the need here to tell the reader that this girl does NOT camp! I looked at our little two person tent in which we had to fit 2 sleeping bags, 2-100liter duffels, and 2 day packs and wondered how I would EVER survive!
      I had heard that every night was cold cold cold, but I thought that maybe the first couple wouldn’t be THAT cold. WRONG! My sleeping bag was rated for -20F, I had the warmest liner, and still my feet froze. That misery was mitigated somewhat by the surprise distribution of plush bunnies stuffed with warm hot water bottles. We all came to treasure those bunnies each night as one of the few creature comforts at our disposal. Altezza should really sell those things in the gift shop after the trek. I would have bought one for everyone I know!
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      Traveler  loved your writeup! good on you to capture this now before it gets too far away, even though you're probably still pretty tired

      2/19/23Reply

      Traveler  I’m trying not to smile and remain empathetic which is truly more me but this is soooo the Eileen I know.🤗👏💕 You go girl! And this is I my the beginning! Argh!

      2/20/23Reply
       
    • Day 8

      5.Tag Kilimanjaro

      December 20, 2022 in Tanzania ⋅ 🌧 11 °C

      Um 23.00 wurden wir geweckt. Es hiess alles anziehen. Wir bekamen noch einen Tee und kurz darauf ca. 24.00 ging es Richtung Gipfel hoch. Der Aufstieg ging relativ gut. Es war nicht so kalt, aber so kalt dass das Wasser im Trinkbeutel gefroren war. Step by Step gings zum Gipfel hoch, wir hatten einen sehr guten Rhythmus und haben einige Gruppen überholt. Beim Stella Point hat uns Deho einen Ingwer Tee gegeben. Wir haben bis dort hin anstatt 6h 4.5 benötigt. Ab da gings nicht mehr weit, nur noch 45min aber es wurde deutlich kälter. Kurz darauf haben wir als zweite Gruppe den höchsten Punkt Afrikas vor Sonnenaufgang erreicht. Ich wurde auch ein bisschen Emotional, weil die Stimmung und der Blick auf dem Sonnenaufgang einfach nur schön war und dass ich den Gipfel ohne Probleme erreicht habe. Es war ein Traum aber eisigkalt. Es wurden schnell, schnell ein paar Fotos gemacht und schon ging es schnell zurück Richtung Camp. Runter gings einfach gerade runter über Geröll und Sand. Somit waren wir schon um 7.45 im Camp zurück. Als wir dort ankamen wurden wir herzlich von der Truppe empfangen und es gab Congratulations und einen Saft. Wir konnten uns umziehen und später bekamen wir dann Frühstück. Danach konnten wir uns 30 min hinlegen bevor es runter zum Mweka Camp ging wo wir die letzte Nacht verbringen. Der Weg nach unten war sehr anstrengend, steil, nass und rutschig. Dort angekommen gab es schon wieder was zu essen. Leider fing es dann auch relativ stark zu regnen an und der Camp stand schnell unter Wasser. Unser Zelt war auch nicht gerade Wasserdicht. Aber eine Runde schlafen hat trotzdem gut sehr getan. Am späteren Nachmittag kam dann die Sonne raus. Wir haben noch Fotos gemacht und ich habe Justin meine grüne Daunenjacke geschenkt, da er heute morgen auf dem Gipfel so gefroren hat. Es hat mich sehr gefreut wo ich gesehen habe welche Freude er daran hatte. Er hat sie sofort angezogen und nicht mehr ausgezogen. Um 17.30 gab schon wieder Abendessen und dann ging es rasch ins Bett. Damit wir für die letzte Etappe fit sind. Es war ein langer und harter Tag aber unbeschreiblich schön 🤩Read more

    • Day 10

      Gipfeltag

      March 11, 2022 in Tanzania ⋅ ☁️ 10 °C

      Kurz nach Mitternacht begannen wir in ziemlicher Kälte den Aufstieg auf den Uhuru Peak. Ich hatte mir den Tag schon sehr anstrengend vorgestellt, aber es war noch Mal ein Stückchen schwieriger als gedacht. Ich wusste, dass wir über 1000 Höhenmeter bis zum Gipfel überwinden und am selben Tag auch wieder heruntergehen mussten. Ich wusste auch, dass als Wanderzeit heute 11 bis 15 Stunden angegeben wurden und alles andere was wichtig ist. Aber so schwer wie es dann war hatte ich es mir wirklich nicht vorgestellt.

      Schon gegen 2 Uhr fror unser Schlauch mit dem Trinkwasser aus dem Rucksack das erste Mal zu. Wegen der Höhe gingen wir nur sehr langsam und waren trotzdem schon kurz nach dem Start komplett außer Atem. Der schlimmste Teil war die schier endlos lange Zickzack-Strecke vor Gilman's Point. Als wir ankamen sahen wir schon die Lichter der Taschenlampen anderer Wanderer unheimlich weit oben. Wir waren auf dieser Strecke mindestens 5-6 Stunden lang und es kam einem so vor als würde man sich gar nicht weiterbewegen. Zwischendurch wurde auch ein Wanderer, der es nicht nach oben geschafft hat von einem Guide nach unten begleitet. Die Strecke sah immer gleich aus und oben sah man die Taschenlampen die natürlich nicht näher kamen, da sie sich auch nach oben bewegten. Es kam mir beim Aufstieg fast so vor, als würde ich alles nur noch halb wahrnehmen, ich hatte schon gegen 5 Uhr überhaupt keine Energie mehr und überlegte sogar kurz, aufzugeben.

      Irgendwie habe ich mich dann doch noch zum Gilman's Point durchgerungen, was für mich quasi gleichbedeutend mit dem Gipfel war. Denn ab hier waren es nicht mehr viele Höhenmeter, man sah hinab in den Krater und die unheimlich demotivierende Zickzack-Strecke war endlich überwunden.

      Dadurch dass ich keine Energie mehr hatte war der Weg zum Gipfelschild zwar auch noch sehr anstrengend, aber nicht zu vergleichen mit dem was wir davor absolviert hatten. Am Gipfel hatte ich dann sogar wieder genug Kraft, mit einem der Guides noch einen Geocache zu suchen, der ca. 100-150 Meter vom Gipfelschild entfernt liegt. Mein mit Abstand höchster physischer Cachefund.

      Danach ging es wieder bergab, und zwar bis zum Millenium Camp auf 3950m Höhe.

      Allein in Höhenmetern haben wir also einiges geschafft:
      Vom Camp auf 4800m Höhe zum Gipfel auf 5895m und wieder runter auf 3950m.
      Read more

      Traveler  Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg und meinen Respekt dazu. Ich bin, wie du sicherlich gelesen hast gerade in der Vorbereitung auf den Kili. Dieses Jahr geht's neben einigen Bergen in den Alpen noch auf ne "Probetour" zum Jebel Toubkal. Der Kili kann kommen - Zwangsoptimismus eines alten Herrn 😅🤷‍♂️🤦‍♂️

      4/21/22Reply

      Traveler  Ich habe das relativ spontan gemacht. Ich und mein Vater wollten da schon seit Jahren hoch und im Dezember haben wir uns dann entscheiden, im März hochzugehen. Wir haben am Anfang praktisch jeden Tag dafür trainiert (hauptsächlich aber daheim und ohne Wandertouren zu machen), dann im letzten Monat aber praktisch gar nix mehr. Die Wandertage waren eigentlich alle leicht, bist auf den Gipfeltag - der war wirklich sehr schwer 😅

      4/21/22Reply

      Traveler  Denke ich mir! Hab dir ne persönliche Nachricht geschrieben - vielleicht, können wir ja mal teln 😊🙋‍♂️

      4/21/22Reply
       
    • Day 14

      Mt Kilimanjaro

      June 17 in Tanzania ⋅ ⛅ -4 °C

      Today we’re going for a hike up Mt Kilimanjaro. We saw it briefly from the plane yesterday but there was a lot of cloud around it.
      The day is not looking too promising though, we had some rain overnight and it’s very overcast this morning

      David arrived to get us at 6.30 because it’s a bit of a drive to get there. Well they weren’t exaggerating about that 3 hour later we arrived at the gate, but that wasn’t where we started the walk no we just had to sign in there and then it was another 30 or 40 minutes drive.

      The drive has been all up and we’re staring this walk at 3,400 meters so I’m expecting It to be a bit of a challenge at this altitude. We walking over to Shira Camp 1 across the Shira Plateau. The great thing is as we came up from the gate we drove through the cloud forest and out into the sunshine above the clouds. We have a gorgeous clear view of Mt Kilimanjaro.

      The plateau is covered is bushes and grasses and a lot of them are in flower so it’s a pretty walk across and then up and down the three gorges we had to cross. It was a bit of a struggle with the altitude, it’s surprising how much water we went through and the ups on the gorges we definitely felt. Everyone lips had a nice blue tinge and I look at the guys hands as they were walking in front of me and they were so white!

      The walk took about three hours there and back and we had a packed lunch overlooking the gorge. Then we had to do the drive back which no one was looking forward to. It was even longer because of course it is much busier at 4 in the afternoon than at 7 in the morning. The speed limit on the highway here is only 80 and then down to fifty if there is any built up area. Makes for very long trips. Trucks and buses have to go even slower and there is so many of them.

      Can’t say there wasn’t any thing interesting to look at on the way though. Markets, Weddings, Motorbikes packed high with everything from potatoes to firewood, beautifully dressed woman, usually carrying a baby or something massive on their head. Little kids rounding up the goats, fields of sunflowers, tiny little butcher shops, one especially that looked immaculate with three puppies waiting patiently out the front for scraps.

      Four hours it took us to come back and we were all knackered. We’ve had a shower, a few drinks, dinner and a game of Jango and are feeling much better. Definitely ready for an early night.
      Read more

      Traveler  Wow that sounds like a big day, Karry! Glad the weather cleared for you, how lucky. Enjoy a good night’s sleep now. ❤️

      6/18/23Reply

      Traveler  Sleep like two babies!

      6/19/23Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Motamburu Kitendeni

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