Tanzania
Nungwi

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20 travelers at this place:

  • Day27

    Sansibars Nordkap

    October 8 in Tanzania

    Am nördlichsten Zipfel Sansibars liegt das Dorf Nungwi.
    Dort laufen die Maasai mit verspiegelter Sonnenbrille sowie mit Nikes anstelle der Autoreifensandalen am Strand rum und werden „Beach Boys“ genannt.

    Der Einfluss der westlichen Touristen ist nicht zu übersehen.

    Die Beach Boys haben von ‚Fresh Cocooonut‘ und ‚massaaaaage‘ über ‚Sunset Cruiiiiiise‘ und ‚Doooolphin-Tour‘ bis hin zu (jetzt wird die Stimme gesenkt und ein ernster Blick aufgesetzt) ‚Marihuana??‘ alles im Angebot.
    Nach tausendfachem „Apana asante“ (Nein Danke) lassen wir uns dann doch um den Finger wickeln. Juma überzeugt uns mit seinem sehr guten Deutsch und dreht uns einen Sunset-cruise an. Er schreibt uns fein säuberlich eine Quittung, mitsamt seiner Handynummer und dem Treffpunkt.

    Versprochen hat er uns ein Partyboot mit jungen Leuten und Drum-Band.
    Abgeholt werden wir von einem Boot ohne Drums, dafür mit 6 Rentnerpärchen.
    Wir wundern uns schon und haben ein seltsames Gefühl. Als der Captain unsere Quittung anschaut und meint, er kenne keinen Juma, geht uns auf, dass wir uns mal wieder übers Ohr hauen lassen haben. Offensichtlich stellen die Flitzpipen hier ganz munter Fake-Quittungen aus und lachen sich ins Fäustchen über die naiven Touristen, die im Voraus bezahlen.

    Immerhin sitzen wir auf einem Boot.
    Wenn auch auf der Renterversion.
    So teilen wir die mitgebrachten Biere und unseren Papayawein mit der Crew und bekommen im Gegenzug „Mirongwe“ von ihnen angeboten: In eine Seite des Mundes steckt man sich einen Kaugummi und mit der anderen zerkaut man ein paar Halme des kenianischen Krautes. Auf meine Frage, was das bringt, erklärt Abraham, der Anker-Boy, grinsend: „It make you happy!“

    Also doch Partyboot.

    So segeln wir happy dem Sonnenuntergang entgegen und kauen ganz nach dem Vorbild der Crew zufrieden unser Mirongwe.

    Unser neuer Kumpel Abraham nimmt uns danach direkt mit zu sich nach Hause. Wieder mal treffen wir auf Genügsamkeit pur. Stolz führt er uns in ein (in unseren Augen rohbauartiges) Haus und präsentiert uns sein spartanisch eingerichtetes Zimmer. Mit einem verschmitzten Grinsen hebt er eine Ecke seiner durchgelegenen Matratze vom Boden und zieht eine Papiertüte hervor. Was da wohl wieder drin ist?!
    Irgendwie scheinen in Papiertüten immer verbotene Dinge aufbewahrt zu sein. Geheimnisvoll lässt er uns einen Blick in die Tüte werfen und wir sehen ein fettes Bündel seines geliebten Mirongwe.
    Er freut sich wie ein kleines Kind über seine Papiertüte und lädt uns ein, mit ihm auf eine Raggae Party zu gehen. Na das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Mit Parties in Tansania haben wir ja schon gute Erfahrungen gemacht.

    Pünktlich wie die Eisenbahn (kleiner Wortwitz am Rande) stehen wir um 21 Uhr vor unserer Unterkunft, wo Abraham uns abholen will.
    Um zehn nach wird Felix nervös, wo unser Kumpel denn bleibt. Der junge Nachtwächter unserer Unterkunft kriegt das mit und lacht sich schlapp. „He say 9 o’clock? In Swahili time, 9 means 10 or 10.30.” Kurze Lachpause. „Maybe at 9 he take shower, then go eating and then come here. We not like mzungus. Swahili people always pole pole.“ erklärt er und fragt, wo wir überhaupt hinwollen.
    Als er das Wort Raggaeparty hört, sprintet er weg, um zwei Minuten später breit grinsend mit einem Bob Marley Tshirt wiederzukommen. Wir freuen uns natürlich, dass er so spontan aufspringt und fragen uns nur ganz kurz, wer dann eigentlich seinen Job als Nachtwächter macht.

    Um viertel vor zehn ist Mohammed da und wir tanzen mit ihm und seinen Freunden bis in die frühen Morgenstunden zu Bob Marley und Co.

    Ein anderes Highlight in Nungwi ist der Besuch des Turtle Conservation Pond. Alles dreht sich hier um den Artenschutz der Wasserschildkröten und man kann die Schildis aus nächster Nähe beobachten und sie sogar mit Seegras füttern. Ich frage dem Guide Löcher in den Bauch, was Felix‘ Geduld auf die Probe stellt. „Bist du dann bald fertig oder willst du noch zwei- bis dreihundert Fragen stellen?“.

    Beim Schnorcheln um die paradiesische Mnemba Island sehen wir zwar keine Schildkröten, dafür fast alle anderen Akteure aus Findet Nemo.
    Ich dachte nicht, dass es möglich ist, aber das Meer hat hier tatsächlich eine noch türkisenere Farbe als in Jambiani. Absolutes Pool-Feeling inmitten des indischen Ozeans. Die Sandbank, auf der wir vorhin noch standen, wird immer weiter von der Flut eingenommen, bis sie schließlich komplett vom Meer verschluckt wird.

    Ein wahres Schauspiel der Natur.
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  • Day17

    Zanzibar Island

    July 29, 2017 in Tanzania

    Yesterday we took a two hour ferry across to the spice island, known as Zanzibar. The capital, also Zanzibar, is home to the old trading port area of Stone Town where spices and slaves were traded. Originally part of the Silk Road trading route and later the spice trade. The main exports from the island are spices and sugar.
    We drove up to the north of the island to Nungwi, which is a modernish beachfront 'resort'. Several hotels and bars line the white sand beach and is relaxed and fairly low key - certainly not a party resort.
    After an afternoon on the beach and the obligatory sundowner, we had an excursion the day after to Prison Island and snorkelling. Just off the coast of Zanzibar town, the small island was originally built to house prisoners in 1894. Due to an outbreak of disease, it became a quarantine island instead. Now home to hundreds of giant tortoises bought over from the seychelles some are over 190 years old, love cabbage leaves and a tickle behind their ears!
    Snorkelled just off the island where the reef drops away to deep turquoise ocean. Saw some beautiful angel fish before a fantastic fruit and samosa lunch aboard the boat. Finished the day with a meal overlooking the sea with 6 of the guys from the truck, plenty of laughter and a couple of small drinks.....
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  • Day187

    One more beach holiday...

    June 3, 2016 in Tanzania

    So, we decided to come back to Zanzibar! Yes, it is that great. We wanted to explore a different part of the island so have a few days booked at a bungalow in Nungwi (Kajibange Bar & Guesthouse) with the intention of spending our last few nights in a different town. However, we arrived last night and we like the location and the vibe so much we are finding out if we can stay here until we leave for Egypt.

    Last night we met some of the host staff (Gibson, Christian, and Suleman) and ended up joining them and a Moroccan couple for dinner. Suleman had fetched a freshly caught King Mackerel (pictured) and cooked it for over an hour on the spit above the beach fire. Even Rachel, who doesn't really like seafood, thought the fish tasted amazing! It had just been caught and was absolutely delicious. For anyone coming to Zanzibar, we highly recommend the seafood.

    As a bonus, most of our friends from the safari are arriving in Nungwi today, so we will get to continue hanging out with them! There are plans in the works to do some diving with at least one of our friends in Mnemba which is supposed to be beautiful. We also found out there are some swimming caves/lagoons a short walk from here so we'll head there one day as well.

    For now, though, we are set up on the beach for a late lunch. The tide is in, the view is great, and Kajibange has a collection of friendly kittens and a puppy, all of whom are adorable.
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  • Day21

    Zanzibar

    January 25, 2017 in Tanzania

    Nach Zanzibar sind wir für 16 Tage geflogen um Urlaub vom Urlaub zu nehmen und die kleine Insel vor Tansania kennen zu lernen.
    Zuerst waren wir etwas zurückhaltend, was unsere Begeisterung anging da wir uns für die erste Nacht in Sansibar Stadt ein Hostel gesucht hatten welches nicht ganz so schön war und leider auch ellenweit von einem Strand entfernt war. Wir haben uns dann ganz schnell, dank eine Empfehlung, auf den Weg nach Nungwi gemacht wo es sehr schöne Strände geben soll. Und dort waren wir dann echt begeistert. Ich habe noch nie in meinem Leben sooo schönes blaues Wasser gesehen. Es war glasklar und hatte eine super Farbe:) zu unserem Glück haben wir dann auch noch ein Relativ preisgünstiges Hostel gefunden welches direkt am Wasser war😍🏝 wir sind dort für einige Tage geblieben weil es einfach so schön war!
    Es geht aber auch nicht besser als vom Meeresrauschen aufzuwachen und dann dort den ganzen Tag zu verbringen. Wir haben dementsprechend nicht viel gemacht.. 😋
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  • Day11

    11. Tag Regentag

    September 28, 2016 in Tanzania

    Was gibt es zu erzählen? Wir konnten heute aufstehen wann wir wollten. Der gesamte Tag war Freizeit. Als wir aufwachten regnete es aber leider in Strömen und so entschieden wir uns noch etwas liegen zu bleiben. Leider gab es kein WLAN auf dem Zimmer, sonst hätten wir ein paar Filme schauen können. Nach dem Frühstück hat der Regen etwas nachgelassen und wir haben uns auf überdachte Liegen an den Pool gelegt. Hier sind wir fast trocken geblieben. Wir haben gelesen, Spiele gespielt und einfach nur gefaulenzt.

    Am Nachmittag hat der Regen aufgehört und wir sind den Strand entlang gelaufen. Es waren überall kleine Shops, Bars und Restaurants und die Leute spielten Beachvolleyball. Wir wollten eigentlich zum Kendwa Beach laufen. Laut Reiseführer soll das einer der schönsten Strände der Insel sein. Obwohl hier eigentlich jeder Strand wunderschön gibt es eben doch den ein oder anderen, der noch schöner sein soll. Unsere Tour entlang des Strandes endete jedoch an einer Hotelanlage. Hier durften wir nicht durch. Ein Massai mit seinem traditionellen Stock oder besser Knüppel versperrte uns den Weg. Entlang der Küste hätten wir ein Stück schwimmen müssen, aber ich hatte die Kamera dabei - also keine Option. Den Weg durch das Dorf wollten wir auch nicht nehmen, da wir keine Karte dabei hatten und die Strecke nicht kannten. Zwei junge Massai haben das beobachtet und haben dann angeboten uns mit dem Boot zum Kendwa Beach fahren. Zuerst wollten sie 10 dann 5 $ Oneway pro Person! Das war uns aber viel zu viel für 5 Minuten Fahrt. Sie ließen auch nicht weiter mit sich verhandeln. Also sind wir zurück, um die andere Seite des Strandes abzulaufen. Wir sind bis zum Leuchtturm gegangen. Hier gab es keine Hotels mehr. Am Strand wurden riesige Muscheln zum Verkauf angeboten, man konnte die Fischer beim Angeln beobachten und auch beim Bau der traditionellen Boote aus Mangrovenholz zusehen. Es war echt interessant und das Wetter wurde auch immer besser.

    Zurück im Hotel haben wir uns ein paar Cocktails schmecken lassen. Dass Alex das Fußball Spiel schaute und ich nach ein paar Cocktails (zu viel?!) früher als er ins Bett gegangen bin, unbeabsichtigt die Tür von innen verschlossen habe, nicht bemerkte als er ins Zimmer wollte und er 15 Minuten vor der Tür klopfend und rufend warten musste, erzähle ich jetzt besser nicht so ausführlich...

    Ich freue mich auf morgen, denn da soll die Sonne wieder scheinen.
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  • Day10

    10. Tag Weiterfahrt nach Nungwi

    September 27, 2016 in Tanzania

    Nach dem Mittagessen sind wir in unser Hotel Amaan Bungalows in Nungwi gefahren. Unsere Fahrt ging vorbei an verfallenen kleinen Steinhäusern, an manchen Stellen lag leider auch ziemlich viel Müll. Nach ca. 40 Minuten erreichten wir unser Ziel. Ehrlich gesagt waren wir im ersten Moment alle etwas geschockt. Der Ort bzw. das Dorf wirkte extrem arm und trist. Alles war so staubig. Hinter dem Tor der Hotelanlage war dann alles wieder sehr schön und gepflegt. Der Strandabschnitt war toll.

    Ich habe gelesen, dass im Norden vermehrt die jüngeren Leute Urlaub machen und es das Ibiza von Sansibar sei. Das kann ich noch nicht bestätigen, aber warten wir mal ab.

    Unser Zimmer war sehr klein aber ok. Die Zimmerpreise die hier aufgerufen werden sind meiner Meinung nach viel zu überteuert. Ein DZ mit Gartenblick, wie wir es auch hatten, kostet 70 $ pro Nacht. Für den Meerblick muss man nochmal 100 $ drauflegen. Bei uns waren die beiden Übernachtungen ja mit im Tourpreis enthalten. Ansonsten ist es besser immer im Vorfeld zu buchen z. B. über booking.com. Hier kriegt man deutlich bessere Preise.

    In Ostafrika ist generell alles relativ teuer und auf Sansibar sowieso. Man zahlt zwar ungefähr das gleiche wie zu Hause, bekommt dafür aber noch lange nicht die gleiche Qualität. Das ist uns jetzt schon öfter aufgefallen, sei es eine Pizza, der Wein oder die Zimmer.

    Wir hatten noch ca. 3 Stunden bis zum Sonnenuntergang. Es war zwar etwas bewölkt, aber wir haben es uns trotzdem am Pool gemütlich gemacht. Ab 17 Uhr war Cocktail Happy Hour. Alle Cocktails gab es für umgerechnet 2 Euro. Wir gesellten uns zu ein paar aus unserer Reisegruppe und warteten auf den Sonnenuntergang.

    Danach gab es Abendbrot. Diesmal zwar a la carte, aber wieder an der langen Tafel mit der gesamten Gruppe. Ich hatte mich endlich mal auf ein Dinner zu zweit gefreut, aber dass muss dann wohl noch warten. Danach saßen wir alle noch zusammen und haben Wein getrunken.
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  • Day4

    Wunderschöner Ausflug mit Klaus Sansibar.
    Wir wurden morgens am Hotel abgeholt, sind ein Stückchen nördlich gefahren, wo wir dann aufs Boot wechselten. Von dort aus ging es dann Richtung Mnemba Island. Dort haben wir ein paar Delfine gesehen und waren schnorcheln. Anschließend sind wir weiter zur Schildkrötenfarm gefahren, wo wir die Schildkröten füttern und sogar mit ihnen Schnorcheln konnten. Und zum Abschluss ging es dann nach Nungwi, an den wohl schönsten Strand in Sansibar. Eigentlich wollten wir dort den Sonnenuntergang schauen, da es aber so wolkig war, ist das leider ausgefallen. Unterwegs wurden wir von unserem Guide mit frischem Obst versorgt.Read more

  • Day23

    Game Fish Lodge

    August 2 in Tanzania

    Wir sind im Norden der Insel angekommen. Unsere Lodge habe ich mir schon etwas anders vorgestellt. Alles ist in die Jahre gekommen und sollte dringend aufgefrischt werden. Ich bin enttäuscht und kann mich gar nicht richtig erholen. Die Lodge liegt zwar richtig schön und das Zmorge ist tiptop. Die Besitzer sind auch sehr freundlich und wir bekommen die Taxifahrten zum Hauptstrand bezahlt. Aber trotzdem ...

    Die Straßen sind miserabel und für Mensch und Auto fast nicht zu bewältigen. Unser Taxifahrer erzählt viel, kommt aus Nungwe und ist sehr freundlich. Anna-Sophia genießt die Ruhe und sucht fleißig die Einsiedlerkrebse in ihren kleinen Muscheln.
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You might also know this place by the following names:

Nungwi, Нунгви

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