Tanzania
Usa River

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9 travelers at this place:

  • Day305

    Der Anfang vom Ende

    July 3 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    "Das ist der Anfang vom Ende Cäsers"
    "Oh ja der Anfang vom Ende Cäsers"(hände reib)

    So langsam geht es wirklich los,
    Noch 57 Tage,
    jeder Tripp kann der letzte irgendwo hin sein.
    Und nein ich wurde hier nicht zum Diktator auf Lebenszeit ernannt,meine Mitfreiwilligen mögen die Demokratie genauso wie die 60 Verschwörer damals,aber an dieses Zitat musste ich in letzter Zeit häufiger denken.
    Der Zwiespalt in vielen Mitgliedern der Gruppe, die Freude alle Leute Zuhause wieder zusehen, die naja mehr oder minder Trauer hier weg zu müssen.

    Aber was ist überhaupt so alles passiert seit dem ich vom Kilimandscharo runtergekommen bin.

    Um es schnell zusammenzufassen nicht viel.
    Bis auf die letzten Tage.
    Nach einer angemessen Entspannungsphase, die auf den Aufstieg folgte verbrachte ich meine Freizeit meistens mit Ina, Antonia und Braiton.
    Eine Woche Später kam auch Madleen aus ihrem Urlaub wieder.
    Zur selben Zeit traff ich endlich die Ibler in Moshi wieder.

    Diesen Sonntag überzeugte mich dann Lilith mit ihr doch mal eben die Wanderung nach Moshi zu machen.

    So kam es das wir Montag Morgens, um 4 aufbrachen um vor beginn der großen Hitze(der Regen ist weg der Schweiß wieder da) die 40km nach Moshi zu Wandern.
    Als wir an der Kiomako vorbeikamen entschied sich Bosco das er uns doch folgen können und so waren wir die nächste Stunde damit beschäftigt zu probieren den Hund loszuwerden.
    Nachdem uns dies mit Hilfe eines Pickis gelungen ist führten wir unseren Abstieg zur Hauptstraße weiter.
    Irgendwann zwischen 6-7 machten wir in Himo unseren ersten Zwischenstop um zu Frühstücken,wir hatten die ersten 16km erstaunlich schnell geschafft und machten uns nun bereit den Rest auf der eher flachen Strecke in der aufgehenden Sonne nicht ganz so schnell zu schaffen.
    Einige Stunden,und den Einsatzt von viel Sonnencreme später,hielten wir in Uchira für unseren ersten und letzten Soda stop.
    Bis dahin ist die Zeit nur so geflogen,doch ein paar Stunden hinter Uchira fangen die Ausenbezirke von Moshi an.
    In diesen und mit unterstützung der nun glühenden Sonne, denkt man jeder hügel sei der letzte,so ist dem aber nicht.
    Dann endlich um 12:20 nach knapp 7:30 gehen(der Rest war Pausen und Hund) erreichten wir die Royal lodge.
    Nach einer kurzen Pause,und einem Siegesbier waren meine Beine wieder bereit zu gehen also gingen wir zu einem lokalen Restaurant um Reis und Bohnen zu besorgen.
    Danach streifte ich noch eine knappe Stunde durch Moshi bevor ich mich ins Noah zurücksetzte.
    Glücklich in dem Gewissen keinen Muskelkater bekommen zu haben schlief ich in diesem ein.
    Als ich erwachte musste ich feststellen das ich mich so blöd hingesetzt hatte das für den nächsten Tag mein Linkes Knie jedesmal weh tat sobald ich es streckte.

    Gestern(Dienstag der 2.7)
    Stand für uns ein weiteres großea Event an,
    Marcus und Oliver waren mit 2 Gruppen,bestehend aus Age mitarbeitern,Lehrern und anderweitigen Leuten in Tanzania unterwegs.
    Und diese Gruppen kamen an der Kiomako zu einem großen Essen zusammen.
    Diese Chance auf ein gratis Essen wollten wir uns nicht entgehen lassen so fanden 4 von uns sich dort zum Essen ein.
    Es gab natürlich noch weitere Gründe so waren wir die Representen der Organisation,und um die Betten der Schule rechtzeitig fertig zu bekommen wurde bei unseren Zimmern die letzten 3 nächte durch geschweißt und geflext.
    Während die älteren Gäste eine Führung durch die Schule bekamen viel es mir zu einer neunjährigen und ihrer Mutter unsere Tiere zu zeigen.
    Zu gegeben das habe ich auch lieber gemacht als die Schule zu Zeigen und einen Haufen Photos von mir machen zu lassen.
    Nachdem der Besuch dann weg war gingen wir zum Markt um einzukaufen,unsere Tour wurde etwas länger als wir Gilly und Isaya(mein Kiliguide) in einer Bar antrafen und kurzerhand eingeladen wurden.
    Als dann noch Madleen,Ina und Antonia aus Moshi wieder kamen und natürlich auch sofort eingeladen wurden füllten wir die Bar so weit aus das sie zwar rusgefärbt aber trotzdem weiß war.

    Zu den Photos:
    1-6: Eindrücke von der Wanderung,Zeitlich nicht in der richtigen Reihenfolge
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  • Day11

    Kili Day 1: M. Gate > Machame Camp

    October 1, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 14 °C

    Am Vorabend haben wir unsere Sachen gepackt und voller Vorfreude ging es los. Wir wurden in einem kleinen Bus abgeholt. Mit uns würden drei weitere Mitstreiter klettern: zwei Freunde (beide Anfang 50), die sich vor 30 Jahren das letzte mal gesehen und seitdem in Kontakt geblieben waren: Eric und Nate, beide aus den Staaten. Außerdem Mckellar, den wir nur Mac nennen. Er ist 23, gerade mit der Schule fertig, aus Texas und wird zum Sommersemester mit dem Jura Studium beginnen. Außerdem im Bus rund 15 Leute aus der Crew, davon Veda (unser Guide) und Peter und Joney (Assistenzguides). Der Bus war voll mit Ausrüstung, Taschen und Rucksäcken. Auf dem Dach war auch ordentlich Gepäck festgebunden.
    Nach ca. 2 Stunden fahrt mit zwischenzeitlicher Pause erreichten wir das Machame Gate, am Fuße des Dschungel Ausläufers. Hier luden wir aus, meldeten uns an und aßen. Außerdem ein erstes kennenlernen mit den anderen Wanderern. So wie es aussieht haben wir eine tolle (kleine) gruppe. Weitere andere Gruppen versammelten sich dort. Neben grossgruppen von 20 Menschen fanden sich auch einzelne Paare, die zu zweit mit einem Guide den Berg bezwingen würden.
    Endlich ging es los: anfänglich gingen wir in Schneckentempo (was durch unsere guises vorgegeben wurde) pole pole die den Berg hoch schlängelnde umgepflasterte und schmutzige Straße durch den Regenwald. Nach einiger Zeit verschmälerte sich der Weg. Wir gingen ca. 6-7 Stunden. Es kam uns vor, als müssten wir bereits bAld nahe eines Gipfels sein - in Deutschland wären wir mittlerweile schon am Limit und somit am höchsten Punkt jeden Berges angekommen.
    Doch wir erreichten die Baumgrenze zum Regenwald. Dahinter lagen hohe Sträucher und interessante Geräusche. Auf einer Lichtung erreichten wir unser erstes Lager und damit unsere erste Tages Etappe.
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Usa River

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