Tanzania
Zanzibar Central/South

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Most traveled places in Zanzibar Central/South:

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61 travelers at this place:

  • Day9

    Wasserratten

    June 4 in Tanzania ⋅ 🌙 26 °C

    Hello, na alles gut bei euch?
    Also wir können uns nicht beschweren ☺️👍🏼 kommen eben vom Abendessen und sind soooo satt.. gab heute ein Zanzibar Buffet am Strand, war wirklich lecker.

    Heute Nachmittag haben wir etwas Wassersport betrieben.. naja fast 😅 haben uns auf einem Katamaran rumsegeln lassen danach wollten wir etwas im Paddelboot fahren aber das war ja so super anstrengend 🙄 da hat das erste definitiv mehr Spaß gemacht 😅 ansonsten waren wir den Rest des Tages im Pool und am Pool. Das Meer hier ist so warm das es schon an eine Badewanne erinnert erst weiter draußen wird es frischer aber für mich Fische Phobikerin zu weit.

    So gute Nacht
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  • Day7

    Cheetah's Rock

    June 2 in Tanzania ⋅ ☀️ 28 °C

    Huhu ihr lieben, heute haben wir einen Ausflug gemacht.. zum Cheetah’s Rock.
    Das ist eine Auffangstation für hilfsbedürftige und oder verletzte Wildtiere. Dort werden sie gehegt und gepflegt und gegebenenfalls wieder ausgewildert (natürlich nicht auf Sansibar) oder eben auch nicht. 3-4 mal die Woche dürfen ein paar Menschen die Gehege bestaunen. Das Team kümmert sich wirklich herzallerliebst um diese besonderen Tiere. Leider sind das auch so ziemlich die einzigen Einnahmen die Cheetah‘s Rock hat, das Eintrittsgeld $160 pro Person und evtl hier und da mal eine Spende.

    Wir fanden es wirklich super dort, so nah ist man Tieren nicht mal in einem Zoo.
    Von unserem Hotel mussten wir pro Strecke 1,5 Stunden fahren, auf teilweis den schrecklichsten Straßen die uns jeh untergekommen sind, bis wir am Ziel waren.

    Lange Rede kurzer Sinn, ein Besuch lohnt sich definitiv! Die beste Entscheidung in diesem urlaub. Schau euch die Bilder an ☺️ leider nur ein paar
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  • Day10

    Delfin Tour

    June 5 in Tanzania ⋅ 🌙 28 °C

    Hallo ihr Lieben,

    heute ging es bei uns schon sehr früh los. Um kurz vor 6 klingelte der Wecker, denn um 6:30 wurden wir zu einer Delfin Tour abgeholt.
    Mit Sack und Pack marschierten wir also zum Strand wo ein kleines überdachtes Bötchen auf uns wartete. Es war eine private Tour, also nur wir zwei und noch zwei "Kapitäne". Mit Vollgas ging es los. Ich fand das dass Meer ganz schön unruhig war, aber einer der Kapitäne meinte es sei ganz normal, also war ich beruhigt. Dennoch war mir etwas mulmig in der Magengegend. Naja ich war müde und hatte nichts gegessen, war ja so auf die Delfine gespannt. Mitten im Ozean angekommen, da wo sich Erfahrungsgemäß die Delfine tummeln, haben wir noch andere Boote gesehen. Das Ende vom Lied war.. ich hab über die Reling gekotzt, der Rest hat zugeschaut und Delfine haben wir keine gesehen. Den Rest der Tour saß ich auf dem nassen Boden, an den Rand gelehnt und all Zeit bereit zu würgen.. ach und Delfine haben wir nicht gesehen, nur nochmal zur Verdeutlichung 😅

    Uns wurde angeboten morgen nochmal unser Glück zu versuchen, aber ich bin raus 🙅🏼‍♀️ und Viktor will nicht alleine. Wir bekommen ausnahmsweise ein paar Dollar wieder zurück👍🏼

    Nunja, es gibt leider keine Delfinfotos und zum Glück auch keine, wo ich über der Reling hänge. Heute gibt es ein paar Fotos vom Sonnenuntergang und Viktor beim frühstücken, alles Andere war nicht so sehenswert.
    Viel Spaß
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  • Day21

    Sansibar - eine Perle im ind. Ozean

    October 2, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Er ist der Ort des Geschehens.

    Auf ihm wird geradelt, Fußball und Volleyball gespielt, gejoggt, gehandelt, getanzt, gesungen und auf Autoreifen-Sprungbrettern Saltos geübt.
    Kinder benutzen ihn, um das Lesen und Schreiben zu lernen. In ihm werden die angeschwemmten, übel riechenden Algen vergraben. Er ist Schulweg, Spielplatz und Kuhweide.
    Es ist der Grund und Boden für Fischhändler, Sonnenanbeter, Muschelsucher, Bootsmechaniker, Spaziergänger, Palmwedelflechter und Souvenirverkäufer.
    In ihm schlüpfen Schildkrötenbabies.
    Er ist Unterlage, um Tintenfische zart zu klopfen und danach einzupanieren.
    An manchen Stellen dient er als Müllhalde, an anderen wird er wiederum gewässert und gekehrt.
    Und unaufhörlich wird er vom türkisblauen indischen Ozean geküsst.

    Die Rede ist vom puderzuckerweichen, weißen Sandstrand Sansibars, auf den die Inselbewohner zurecht mächtig stolz sind.

    Wir machen Urlaub vom Reisen.
    Sansibar ist einer dieser Orte, in die man sich sofort verliebt.

    Verschlafene Dörfer, endlose Palmenhaine, azurblaues Wasser bis zum Horizont und der paradiesisch weiße Strand laden geradezu ein, die Seele baumeln zu lassen, Eindrücke der vergangenen Wochen zu verarbeiten, vor sich hin zu träumen und ein Buch nach dem anderen zu verschlingen.

    Die Tage im südöstlich gelegenen Jambiani verbringen wir tatsächlich meist im Liegestuhl vor unserem Strandbungalow, beobachten das bunte Treiben am Strand, lesen, planen unsere nächsten Abenteuer und gönnen uns nach dem vielen Local-Food auch mal eine Steinofenpizza. Mit richtigem Käse drauf. Ach, wie ich Käse vermisse!

    Nach 5 Tagen auf der Strandliege wird Felix hibbelig. Er will einen Spaziergang durch das Dorf machen, während ich weiter die Sonne anbete.
    Eine Stunde später kommt er zurück, im Schlepptau ein Typ, der geheimnisvolle Gebärden macht.
    Flitzpipen-Alarm!
    Felix verkündet stolz, dass er was Selbstgebrautes von ihm kaufen will. Der Typ zieht uns um die Ecke und holt dann aus einer Papiertüte eine Flasche Konyagi raus. „Papaya Wine“ verkündet er mit einem breiten Grinsen. Schlappe 43 Prozent (seiner Einschätzung nach). So wie es sich für einen ordentlichen Wein eben gehört.
    Als er Felix‘ kritischen Blick auf das klare Gebräu bemerkt, nimmt er selbst einen Schluck und meint: „If it’s poison, I die first!“.

    Unsere Zeit hier in Jambiani ist Balsam für Körper und Seele (Abgesehen von Papaya-Wein).
    Jeden Morgen um halb sieben laufe ich eine halbe Stunde am Strand entlang, beobachte das rege Treiben der Einheimischen zum Sonnenaufgang und freue mich auf die bevorstehende Yoga-Stunde mit Shannon.
    Herabschauender Hund und co. begleitet vom Rauschen der Wellen und Rascheln der Palmen mit Blick auf den weiten Ozean.

    Ein Fernblick der süchtig macht.
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  • Day197

    Goodbye Sansibar! See you Africa!

    September 28, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Sansibar war ein wunderschöner, relaxter Abschluss unseres fast einmonatigen Abenteuers Ostafrika. Mit Mama und Papa Piec nach Langem mal wieder Zeit zu verbringen und unsere bisherigen Eindrücke mit ihnen live und in Farbe teilen aber auch neue zu viert erleben zu dürfen, machte diese letzte Woche zu einem wertvollen Erlebnis für die ganze Familie. Besonders stolz machte Maggi wie mutig sich ihre Eltern zeigten im Umgang mit der völlig anderen Kultur. Sie probierten sich hemmungslos mit uns durch lokales Straßenessen, fanden an allem Exotischen/Fremden Freude (auch Mamas erster Schock, das steinerne Badezimmer, war schon bald verdaut), 🤣 sie hatten Impfungen über sich ergehen lassen und nahmen Malaria weniger ernst als wir, 😅 zogen abends sogar alleine los wenn wir Kinder schon im Bett waren, 😂 und hatten null Berührungsängste mit den Einheimischen. Besonders rührend war es, wenn Mama die zuckersüßen, farbigen Kinder knuddelte, die ihr auf den Strassen in die Arme liefen und wie sie sie dann mit Süßigkeiten und Spielereien versorgte, die sie so freudig und zugleich gierig aus ihren Händen rissen... dass es ihr manchmal das Herz brach. 🙏🏼 Und Papa machte uns die grösste Freude als er aussprach, dass sie gern noch länger - sogar noch nach unserer Abreise - bleiben würden, und wie diese Reise so ganz anders als alle bisherigen war, wie schön diese Art von Urlaub in einem kleinen Boutique Hotel sei, wie sehr ein solches Abenteuer die Augen für das Fremde öffnen kann. Maggi kam dadurch auf ihre Kosten, weil die Zeit mit ihren Eltern so wertvoll war. Wie oft hat man schon die Gelegenheit, so intensiv zusammen zu sein in solch malerischer Kulisse!?! Séb genoss es (fast) jeden Tag kiten zu können und riesige Fortschritte beim Foilen zu machen. Unsere hölzerne Strandhütte, wirklich KEINEN Steinwurf vom Wasser entfernt, machte Sansibar auch noch zu einem gechillten Abschluss. Und das Lebensmotto „Pole Pole“ - übersetzt „Langsam!“ - behalten wir uns hoffentlich noch lange bei.

    Auf das Abenteuer Ostafrika blicken wir sehr dankbar zurück. Dankbar für die während der gesamten Reise wohl emotionalsten Bilder vor Augen:
    Kinder, die unserem Auto barfuß hinterherlaufen und nach „Pipi“ oder Wasser rufen, waren so positiv wie auch negativ bewegend, wie man es sich wohl nur ausmalen kann. Viele Orte der Welt haben wir wirklich schweren Herzens zurückgelassen, doch nur die Masai Mara (besonders das Masai West Camp) mit Tränen in den Augen. Obwohl wir hier auch den grössten Nervenkitzel mit den Park Rangern erleben mussten. Wir haben uns mit dem Jeep mit Dachzelt einen Traum erfüllt: ganz frei, unabhängig und fernab der typischen Tourimassen/ -strecken zwei wunderschöne Länder auf eigene Faust erkunden zu können. Und wie sich die 2 „Schutzengel aus dem Nichts“ kommentarlos unter unser Auto schmissen, um unsere abgefallene Stossstange zu reparieren, war wohl ein Geschenk von oben! 🙏🏼 Wir beide haben hier unsere Geburtstage ganz einzigartig feiern und eine faszinierende Tierwelt aus (meist) sicherer Ferne beobachten dürfen. 😍❤️ Afrika, wir danken dir für deine Gastfreundschaft! Wir kommen wieder! Und nicht nur wegen des Kilimanjaro. 🏔😜
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  • Day196

    Noch "Meer" von Sansibar

    September 27, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Wer kristallblaues Wasser vorfindet und geblendet wird vom strahlend weißen Sand, kulinarisch verwöhnt wird und dabei eine entspannte, entschleunigte Atmosphäre vorfindet, der muss im Paradies sein! ...oder zumindest auf Sansibar. Wir lassen hier einfach mal ein paar Strandfotos für sich sprechen.

    Zwei Dinge seien zum Thema Strand noch schnell erwähnt:

    Heute fuhren wir mit dem Boot hinaus zum Schnorcheln. Für die Eltern war es das erste Mal. Marian war so fasziniert, dass er trotz blauer Lippen noch immer nicht das Wasser verlassen wollte. Es war echt schön, wie wir uns ab und an an die Hand nahmen und zusammen durchs Wasser schwebten und dabei den bunten Fischchen dabei zuhörten wie sie an Korallen knabberten. Auf Mama, die eigentlich eher wasserscheu ist, waren wir auch ganz stolz, weil sie mutig auf Erkundungstour rund um unseren alten Fischkutter ging. Auf die Liste der nächsten Urlaubsziele der Eltern muss dann wohl ein besonders schönes Korallenrevier! 🐠🐟 Als wir wieder an Land kamen, beobachteten wir wie Fischer gerade ihre Beute - 2 Haie 😳 - an Land brachten. Diese würden als Delikatessen in Stonetowns Restaurants enden. 🦈🦈

    Als Zweites und Letztes müssen wir an dieser Stelle noch den Masai Beach Boys Erwähnung schenken. Jedes Mal, wenn man nur den Strand betrat, belagerten sie einen - auf freundliche Art und Weise, muss man ihnen jedoch zu Gute heissen. Doch wenn man zum 20. Mal gefragt wird, wer man ist, wie man heisst, woher man kommt, und dann nach etwas Small Talk übergeleitet wird zum Thema Souvenirs kaufen, kann das schon so ziemlich nerven. Nach 2 Tagen kannten wir all ihre Namen und sie unsere. Wir wurden sie aber auch nicht los. Bis wir einen Masai mal seine Tasche mit Krimskrams tatsächlich auspacken ließen. Er breitete seine Decke aus und platzierte darauf all seine hunderten Mitbringsel ganz sorgfältig. Was für eine Geduld, weil er dies sicher hundert Mal am Tag machte. Nach etwas Verhandeln kamen wir jedoch auf keinen gemeinsamen Nenner, er packte seine Sachen enttäuscht wieder zusammen und ab dem nächsten Tag quatschte uns kein Verkäufer mehr an. So schnell wie sich herumgesprochen hatte, dass 4 deutsche Kartoffeln neu im Ort waren, so fix hatte sich unter den Masai auch die Nachricht verbreitet, dass bei uns nix zu holen war. 😅 Aber böse sein, konnte man ihnen nicht. Sie waren ja immer lieb und höflich geblieben. Und was will man eigentlich mehr, wenn man mal ehrlich ist, als dem Urvolk eines Landes mal so nah zu kommen und sich ungeniert mit Einheimischen unterhalten zu können. 😊
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  • Day168

    Jambiani

    March 16 in Tanzania ⋅ ⛅ 32 °C

    Strandtag. Heute wurde relaxt. Nach dem Frühstück sind Abdullah und ich etwas den Strand entlanggelaufen. Kurz nach dem Start von unserer Unterkunft hatten wir auch schon die ganze Zeit Begleitung. Ein Einheimischer heftete sich an unsere Fersen. Er schien ganz offensichtlich nichts anderes zu tun zu haben, wie einige hier im Dorf und gesellte sich einfach ungefragt dazu und verließ uns erst, als wir in ein Strandkaffee gingen und ich mich freundlich bei ihm verabschiedete.

    Mit Davi trafen wir uns zum Mittagessen, nachmittags lockte das Wasser, am Abend gab es auf meine Anfrage vom Morgen leckeres Oktopuscurry, gekocht von unserem Guesthousebesitzer und den klaren Sternenhimmel nutzten wir für eine kleine Fotosession am Strand.
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  • Day191

    Letzte Woche der Weltreise auf Sansibar

    September 22, 2018 in Tanzania ⋅ 🌬 28 °C

    Wir landeten am 20.9. auf Sansibar. Der erste Eindruck der Hauptstadt Stonetown: sie ist muslimisch geprägt - starker Kontrast zum restlichen Ostafrika, das wir bisher sahen - und hat einen sehr orientalischen Touch. Die Architektur erinnert an typische Bauten aus 1001 Nacht. Eine schöne historische Altstadt mit verwinkelten Gässchen und vielen einladenden Restaurants. Das wollen wir auch Maggis Eltern zeigen. 🤗

    Am 21.9. machten wir uns - entgegen aller Ratschläge - mit lokalen Minibussen auf den Weg von der West- an die Ostküste. Was für ein Abenteuer den richtigen Bus zu finden, sich beim Bezahlen des Tickets nicht übers Ohr hauen zu lassen und auch noch am richtigen Ort auszusteigen, wenn NULL ausgeschrieben ist. 😅 Touristen Bonus: wir durften immer vorne beim Busfahrer sitzen. 😎🤓🚐

    An der Ostküste, die für ihre Kite Spots bekannt ist, befand sich das Hotel von Maggis Eltern. Vor ihrer Ankunft nutzten wir den Tag, um das Dorf und die Strände zu erkunden und darauf basierend eine schöne letzte Unterkunft auf unserer halbjährigen Abenteuerreise zu finden. Der Strand und das Meer waren soo wunderschön weiss bzw. tief türkis wie schon lang nicht mehr. Wahrhaftig paradiesisch! Wir waren gespannt wie Maggis Eltern auf den Ort, die Menschen, den Traumstrand und vor allem ihr erstes Mal Afrika reagieren würden. 🏝😍

    Es bedeutete uns wirklich viel, dass die beiden uns auf dem letzten Stück der Weltreise begleiteten. Sie waren zuvor etwas skeptisch gewesen, ob sie sich tatsächlich auf den „schwarzen“ Kontinent wagten. Doch unser gut Zureden und ständiges Nachfragen/ Nerven, ob denn schon ein Flug gebucht sei, hatte offensichtlich Früchte getragen. Zwar war ihr Flug etwas holprig und mit einigen Stunden Verspätung verbunden. Doch als wir sie am Flughafen abholten und überraschten, konnte man ihren gross aufgerissenen Augen sowohl Nervosität als auch riesen Vorfreude auf das grosse Unbekannte ablesen. Sich nach einem halben Jahr endlich wieder in den Armen zu liegen, tat natürlich auch besonders gut! 🥰 Selbst Maggis Mama, deren erste Reaktion damals auf unser Sabbatical mit Pipi in den Augen lautete „Heisst das, ihr kommt während 6 Monaten nicht nach Hause?!?“, musste zugeben, dass die Ferne nur halb so schlimm gewesen und die Zeit wie im Fluge verlaufen war. Und auch wenn alles auf den ersten Blick befremdlich, da so kontrastreich zu unserem Erste-Welt-Europa schien, freuten wir uns alle auf das, was hier im Paradies vor uns lag: Viiiiele Geschichten gemeinsam austauschen, zusammen mutig Afrika erkunden, und wir 2 ein letztes Mal durchschnaufen und alles Erlebte Revue passieren lassen bevor es in 1 Woche nach Hause geht.
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  • Day192

    Sébs Geburi im "The Rock" Restaurant

    September 23, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 31 °C

    🎶🎵 Heute kann es regnen, stürmen oder schneien...! Denn heut hat Séb Geburtstag, am Strand mit Sonnenschein! 🥳 Zunächst genossen wir, wie jeden Tag in unserer Strandhütte, ein bombastisch leckeres, frisches und gesundes Frühstück unseres Lieblingskochs Farid. 👨🏾‍🍳😋 Mit den exotischen Früchte und cremigen Shakes starteten wir immer schon mit einem Highlight in den Tag. Danach nutzten wir die Gunst der Ebbe und schlenderten zu viert durch das eeeewig weite, nur knöchelhohe Meer in Richtung Riff. Weisser Sand bis zum Horizont, wo dieser auf strahlend blauen Himmel traf. 😍 Seeigel machten den Spaziergang jedoch ein wenig zum Spießrutenlauf; riesige, rote Seesterne versüßten hingegen den Anblick. Dabei bewunderten wir die einheimischen Frauen, die elegant durch das Wasser schritten während sie auf ihren Köpfen Körbe voller Seegras, das hier auf einer Unterwasserfarm geerntet wird, trugen. 😳

    Gemütlich trafen wir gegen Mittag in einem Café ein, das auf Stelzen ins Meer ragte und dessen Hängematten und Drinks das Geburtstagskind dazu verleiteten, Raum und Zeit zu vergessen und das (neue) Leben(-sjahr) in vollen Zügen zu genießen und darauf anzustoßen. 🥂🍾🥂 Doch bleiben konnten wir nicht all zu lange. Wir hatten Pläne für den frühen Nachmittag. Eine Überraschung für Séb stand an. Was mehr kann sich eine solche Wasserratte wie er wünschen, als seinen Ehrentag in einer einzigartigen Location im Meer zu verbringen?! Die 3 Piecs hatten einen Tisch in einem der begehrtesten Restaurants ergattert. Es ging ins „The Rock“. Ein winzig kleines Gourmet Restaurant, das tatsächlich auf einen einzigen Felsbrocken gebaut ist, der bei Flut komplett von Wasser umgeben und somit nur mit einem Bötchen vom Strand aus erreichbar ist. Zu diesem führten wir Séb mit verschlossenen Augen. Der Anblick dieses kleinen, besonderen Schmückstücks im Ozean verschlug uns allen den Atem. So auch das gemütlich schicke Interieur ...und das Essen erst!! Alle Gänge und Weine machten uns sprachlos! Ein Gaumenschmaus vom Feinsten! Abgerundet wurde die Feier im kleinen Kreis mit Amarula (anstatt Baileys) auf Sébs Wohl! 🥃

    Nachmittags hatte Séb sogar noch die Möglichkeit Kite surfen zu gehen während die 3 Piecs weiter fleissig Wein und Bier schlürfen. 🍷🍻
    Abends setzten wir uns ins Strandcafé der Unterkunft von Mama und Papa Piec, wo wir für Séb einen Geburtstagskuchen bestellt hatten. Und zwar einen seiner liebsten: Käsekuchen. Was uns dann bei Kerzenschein und dem bekannten 🎶 „Jamboooo... Hakuna Matataaaaa“ 🎵 Song vom liebevollen Personal überreicht wurde, war der Brüller! 🤣 Ein Trockenkuchen, auf den man einfach mit Sahne „Cheesecake“ geschrieben hatte. 😂 DAS ist das Afrika, das wir so lieben! Auch wenn man wohl keine Zutaten für einen Käsekuchen hatte, am Ende klappt‘s irgendwie immer und alle sind happy. 😆🎂 Ein unvergesslicher Geburtstag ging zu Ende. Was „Meer“ kann man sich wünschen!?! 👌🏽🤙🏽

    Und eine kleine Überraschung von Séb an Maggi zur Feier des Tages gab es auch: als er morgens aus dem Bad kam, stand er plötzlich und zum allerersten Mal splitterfasernackt vor mir... also OBENRUM nackt... das heisst der BART war KOMPLETT ab. In 6 Jahren hatte ich ihn so noch nicht gesehen. Zum ersten Mal war die Form seines Kinns erkennbar. Er mag sich so nicht wirklich gern sehen. Ich hingegen konnte meine Augen nimmer von ihm lassen. Welch süße Geste! 😍💋❤️
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  • Day167

    Von Stonetown nach Jambiani

    March 15 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem guten Spanish Omlette, Obstsalat und Masala Tee war ich bereit auszuchecken und mich zusammen mit Miriam und Laura auf den Weg nach Jambiani zu machen. Ursprünglich hatte ich es als einen meiner letzten Stopps auf Sansibar geplant, aber da die beiden einen Freund dort besuchen wollten, begleitete ich sie einfach. Für meine erste Dalla Dalla (Minibus) Erfahrung auch eine sehr gute Entscheidung. Hat uns leider nicht davor bewahrt so richtig schön übers Ohr gehauen zu werden und das 10-fache des eigentlichen Preises für das erste Dalla Dalla zu zahlen, was uns auch mächtig geärgert hat, aber was hilft es. Zumindest kenne ich jetzt den normalen Preis für den Weg zurück. Trotzdem unglaublich mit welcher Dreistigkeit und ohne rot zu werden die Typen lügen können. Wir hatten noch gesagt mehr als 300 Schilling zahlen wir nicht aber nein, unter 2000 ging nichts. Für mich sogar 3000 TSH aufgrund des Gepäcks. Da kann man schon richtig sauer werden, wenn man bemerkt, dass 300 TSH der richtige Preis war. 🤯💣

    Die Dalla Dalla Fahrt selbst war dann ebenfalls ein Erlebnis, vorallem die im zweiten. Aus dem ersten Dalla Dalla wurden wir nach 5km wieder rausgelassen und mussten in ein zweites umsteigen. War das erste noch ein Minibus, so war das zweite einfach eine Art Lastenfahrzeug mit überdachter Ladefläche. Mein Rucksack wurde auf dem Dach verschnürt, wir drei quetschten uns mit auf die Bänke auf der Ladefläche und wenn man dachte es wäre voll, Irrtum. Es wurde gequetscht und geschoben, was das Zeug hält. Wir waren froh, als wir nach 1,5h von der Ladefläche krabbeln konnten.
    Mit ein wenig Nachfragen bei den Einheimischen fanden wir dann auch meine Unterkunft und ich lernte Davi aus Brasilien und Abdullah aus Qatar kennen. Den Nachmittag verbrachten wir alle am Strand, gönnten uns einen Cocktail und genossen das Meer.
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You might also know this place by the following names:

Zanzibar Central/South Region, Zanzibar Central/South, Kusini Unguja

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