Thailand
Ao Lo Mu Di

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26 travelers at this place

  • Day56

    Schnorcheln am "Sharkpoint"

    December 1, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Abseits vom Long Beach liegt ein Korallenriff das "Sharkpoint" genannt wird. Etwas weiter draußen sind wir 2004 getaucht (als es noch Leopardenhaie gab).
    Jetzt kann man vom Strand aus ein gutes Stück rausschwimmen und eine schöne Unterwasserwelt finden, leider finden das aber auch viele organisierte Touren. Allerdings muss man durch den Kanal schwimmen der von den Longtailbooten als kürzester Weg zur anderen Seite der Insel benutzt wird. Da heißt es aufpassen, denn mit Rufen ist bei dem Lärm der Motoren nichts.
    Die Korallen sind einigermassen intakt, größere Zerstörungen an einigen Stellen lassen jedoch auf früheres Dynamitfischen schliessen.
    Wenn man die Flossen ruhig hält und eine Weile wartet kommen sehr viele Fische aus der Deckung, wir fanden Muränen und viele bunte Papagaienfische.
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  • Day47

    Kho Phi Phi, ca. 10 Jahre später

    November 22, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Unsere Weiterreise war unkompliziert, Abholung vom Hotel und Transfer zum Fährterminal Rassada Pier und Abreise nach Kho Phi Phi.
    Die Überfahrt war ruhig bei schönem Wetter, 2h später allerdings bei der Ankunft und beim Ausschiffen hat uns ein kräftiger tropischer Regenschauer überrascht. Auf dem Tonsai-Pier konnte man sich auch nicht unterstellen, so war man ziemlich und das Gepäck etwas nass.
    Das "Paradise Resort" am Long Beach hat uns mit dem Longtail - Boot abgeholt, auch im Regen und wir sind ziemlich durchnässt angekommen. Unser Bungalow ist gross, lichttechnisch aber gewöhnungsbedürftig, also ziemlich dunkel. Der Strand hat sich über die letzten 10 Jahre auch verändert, immer noch viel ruhiger als die Partymeile am Tonsai- Strand aber doch belebter als in Erinnerung.
    Auf jeden Fall gibt es noch ein Tauchzentrum, und, oh Wunder, auch unser italienischer Tauchguide von 2008 ist nach 6-jähriger Abwesenheit wieder auf der Insel. Mal sehen wie das Tauchen wird.
    Die Lage ist immer noch schön und der Ausblick auf die Insel Koh Phi Phi Le eine Wucht.
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  • Day52

    Dritter Tauchtag

    November 27, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einigen Verspätungen wegen des Ausbildungskurses ging's wieder raus nach Bida Nok. Der erste Tauchgang war diesmal an der Westseite der Insel und wir sind Richtung Süden geschwommen, Abstieg an der Steilwand. Die Sicht war gut, wenig Strömung und die Szenerie unter Wasser einfach toll. Große Fische gibt's wenig, der Lärm der vielen Besucherboote ist wohl ursächlich, aber die Schwärme sind sehr beeindruckend. Man findet Muränen, Doktorfische, Anemonenfische und jede Menge für mich nicht Identifizierbares.
    Der zweite Tauchgang startete in der Maya Bay (Drehort "The Beach" ) und führte aus der Bay heraus nach Norden an der Steilwand entlang. Auch sehr beeindruckend. Aufgetaucht sind wir in einer Halbhöhle, vor der Höhle wartete das Boot.
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  • Day54

    Vierter Tauchtag

    November 29, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Ausfahrten zu den Tauchspots um Phi Phi richten sich danach, wie sich die Kunden einfinden. Heute fanden sich insgesamt 12 Taucher (in drei Gruppen) ein, etwas viel für das kleine Boot. Das Aufrödeln der Ausrüstung dauerte schon lange und das Fertigmachen vor dem Sprung ins Wasser auch, alles verdammt eng.
    Auch die Erfahrung der Einzelnen spielt eine Rolle, diesmal waren viele Anfänger und Wiederanfänger dabei. Die Ausfahrt war mehr oder weniger eine Wiederholung von Vorgestern.
    Die Tauchgänge selbst waren nicht besonders gut, schlechte Sicht und dunkle, schattige Bereiche mit wenig marinem Leben.
    Erst zum Abschluss im flachen Bereich war es bei beiden Tauchgänge wieder schön, mit Muränen, Skorpionfischen und den Schwärmen von gelben Barschen. Das Highlight war eine große Schildkröte die sich beim Fressen nicht aus der Ruhe bringen ließ.
    Wir lassen es bei den 8 Tauchgängen da die Auswahl der angefahrenen Plätze doch klein ist und wir keine weiteren Wiederholungen möchten.
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  • Day28

    Magdalene : Trauminseln (1)

    November 3, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Was ist eine Trauminsel ??
    Also ich stelle sie mir so vor, ein möglichst weißer Strand, ein Meer dass in allen Blau-und Türkistönen leuchtet, Palmen oder vielleicht auch Kasurinen, kleine Hütten, hübsches Restaurant gleich in der Nähe. .......
    Nachdem wir schon eine Weile unterwegs waren, hatten wir uns in Kambodscha die Insel Koh Rong Samloen ausgesucht, Koh Rong heißt die Nachbarinsel ,sie ist die Partyinsel, Koh Rhon Samloen die zum Relaxen.
    Von Sihanoukville läuft unser Boot aus. Die Sonne scheint, das Meer funkelt und glitzert, in der Ferne sieht man große und kleine Inseln .....herrlich......
    Unterwegs steigen zahlreiche Islandhopper gut gelaunt ein- und aus.
    Wir werden auf Koh Samloen am Strand abgesetzt. Wege gibt's nicht. Unser Hoteltransfer ist nicht da. (Aber so richtig gerechnet hatten wir auch gar nicht damit ....Asien...)Also ein Taxilongtailboot nehmen, Preis verhandeln, Hosenbeine hochkrempeln und rein ins Boot. Was für ein Glück, dass diese 60kg Jungs unsere Koffer tragen können. Wir werden direkt am Resort abgesetzt.
    Alles stimmt: Herrlicher Strand, blaues Meer, hübsche Hütten ,(zumindest von außen, aber man will ja auch nicht pingelig sein ) schön.....Koffer abgestellt. So, ich spring mal gleich ins Wasser -Ziel erreicht !
    Am Abend sitzen wir mit den Füßen im Sand bei Kerzenschein im Restaurant.
    Es kommt ein leichter Wind auf, er wird kräftiger, Servietten fliegen durch die Luft, es wird erstaunlich kühl.
    Wir beenden unser Abendessen etwas schneller, als geplant und spazieren zur Terasse. Aber da können wir auch nicht mehr lange sitzen ,denn jetzt fängst an zu stürmen. Es wird unwahrscheinlich laut. Nichts wie rein in die gute Stube.
    Aber unsere Hütte hat Aircon, das bedeutet, sie hat zwar ein Dach ,aber vorne und hinten zwischen Mauern und Dach ist gar nichts. Der Sturm heult inzwischen ,das Meer braust und wir zwei liegen im Bett und erinnern uns an den Kinofilm "Cast Away"mit Tom Hanks. Wir frieren erbärmlich ,denn es gibt nur eine Decke und die hat auf keinen Fall Übergröße.
    Am nächsten Morgen....nein, es weht immer noch ....liegt der ganze Strand voller Plastikmüll. Im Meer schwimmen Beutel, unzählige Flaschen, Verschlüsse, Bänder, ausrangierte Haushaltssachen usw.
    Alles rübergeschwemmt aus dem eine Bootsstunde entfernten Sihanoukville. Fleißige Männer sammeln alles ein, aber es ist eine "Never ending story......
    Man ist gut dran, wenn man einen Reiseführer dabei hat. Unserer schreibt nämlich: Wenn man quer über die Insel läuft, gibt es einen idyllischen Naturstrand .
    Wir sparzieren also durch den Urwald, sehen sogar Affen und siehe da, dieser Strand ist wirklich nicht zu toppen. .......uuuund es ist absolut windstill !
    Nur ein einziges Resort das Hütten vermietet und dann auch noch mit einem sehr gutem Restaurant im Rustikstil. Wir sind superglücklich über diese Idylle und genießen es in vollen Zügen. Wir schauen am Abend ins Internet ..natürlich fully booked und die Hütten .......aber so etwas von einfach ......und dafür mehr als 70 Euro.
    Das ist für kambodschanische Verhältnisse unwahrscheinlich viel Geld. Also man weiß sehr gut, wie toll man ist....
    An unserem Strand ändert sich auch am nächsten Tag nichts, aber wir haben ja die Option zum anderen zu wandern. Inzwischen haben wir hier auch lauter kleine braune Flüsse entdeckt die direkt ins Meer laufen und die riechen gar nicht gut. Auch am nächsten Tag haben die Aufräumer viel zu tun, natürlich bleibt es da nicht aus, dass man viel darüber spricht wie wir mit unserer Welt umgehen. Es mag zwar sein, dass einige asiatische Staaten keine adäquate Müllentsorgung haben, aber zu Hause wir produzieren noch zigfach mehr Müll, auch nicht besser.
    Ach ja, in Asien ist es (teilweise ) üblich, dass Plastikmüll vor Ort verbrannt wird. Besonders gerne abends und in den sehr frühen Morgenstunden.....für uns bedeutet das, dass wir mit Brandgeruch einschlafen und auch wieder geweckt werden wenn das nicht schon die Motoren der Longtailboote erledigt haben.
    Ein Gewitter erleben wir dann auch noch .Das ist wirklich beeindruckend ,es hat unglaublich gekracht ......!!!
    ........und dann ist das Wetter wieder schön .......der Strand völlig clean, das Meer türkisblau und wir sitzen auf der Terasse und genießen. Nur zum Schwimmen können wir uns nicht mehr so richtig entschließen, aber dafür gibt es ja den Traumstrand gegenüber ......wie lange noch ....?
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  • Day48

    Long Beach, Phi Phi

    November 23, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Der Tag verging mit Frühstück am Strand, schwimmen und lesen im Schatten unter den Strand-Bäumen.
    Nachmittags sind wir zur Tauchbasis "Blacktip-Divers" mit Pascal, unserem alten Bekannten von 2006 (wir haben im Logbuch nachgesehen), gegangen und haben zwei Tauchgänge für morgen gebucht.
    Je nachdem wie es läuft (Magdalene's Ohr ist noch nicht hundertprozentig) tauchen wir weiter. 2500 Bath für zwei Tauchgänge (ca. 66€) ist auch nicht mehr so ganz preiswert.
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  • Day49

    Bida Nai und Bida Nok

    November 24, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Zwei wunderschöne Tauchgänge gab's heute. Die kleinen Inseln Bida Nai und Bida Nok liegen vor Phi Phi Leh im Meer, sind hohe Karstfelsen und haben unter Wasser schöne Korallengärten mit Weichkorallen, Gorgonien und riesigen Fischschwärmen, wir waren echt begeistert. Die ruhige See und die gute Sicht bei Sonnenschein taten ihr Übriges.
    Die schluchtartige Unterwasserwelt ist äußerst schön zum Tauchen, die max. 19m Tiefe für den ersten Tauchgang nach zwei Jahren (der letzte war 2016 auf Viti Levu, Fiji) angenehm.
    Unterwasserbilder gibt es von mir heute keine, morgen nehme ich die Kamera mit.
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  • Day57

    Viewpoint 1-3

    December 2, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Die Insel hat nicht nur Strand, sondern auch bewaldete Höhen und einige Wege zu Stränden auf der anderen Seite.
    Magdalene's Zeh lässt eine Wanderung noch nicht zu, deshalb bin ich allein vom Long Beach zu den verschiedenen Aussichtspunkten gelaufen. Die Entfernung gibt das Navi mit 3,5km an, also dachte ich das ist ein Klacks.
    Allerdings sind auch noch etwa 200 Höhenmeter bei tropischem Klima zu steigen, also kurz: Es war anstrengender als ich dachte. Oben am Berg wird wieder ein neues grosses Hotel gebaut. Man läuft da durch, sieht ein grosses leeres Wasserreservoir und fragt sich wann das voll werden soll, die Regenzeit ist ja vorbei. Später im Ort wieder ein leeres Becken, nur schwarze Teichfolie zu sehen. Es deutet alles auf Wasserknappheit hin.
    Der erste Viewpoint lag auf der anderen Seite der Insel, ganz ruhig, kein Mensch (ausser mir). Der Blick geht Richtung Krabi.
    Die anderen beiden Ausblicke kosten 30 Baht Eintritt und ich treffe viele Leute die genauso nass geschwitzt sind wie ich. Das gönn' ich denen! Der Ausblick über die Insel ist toll.
    Der Weg zurück ging Richtung Dorf, Viewpoint 1,dann über den Strand zurück zum Long Beach.
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  • Day13

    Koh Phi Phi

    October 2, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 30 °C

    Angekommen auf der Insel mal wieder direkt gesehen wie der Haase läuft alles auf Tourismus eingestellt. Im Hostel eingecheckt und direkt an den Long Beach ein wirklich schöner und wie der name schon sagt langer strand. Der weg dort hin war gut ausgeschildert dauerte allerdings ein bisschen und war nicht immer befestigt aber es hat sich gelohnt.Read more

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Ao Lo Mu Di, อ่าวโละมูดี