Thailand
Ban Ao Sapparot

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4 travelers at this place:

  • Day20

    Day 19

    October 4 in Thailand

    Die Regenzeit hat wieder etwas Einzug gehalten. Aber wir wollen uns keineswegs beklagen, schliesslich hätte das Wetter viel schlechter sein können, als wir es angetroffen haben.

    Heute war es umgekehrt zu gestern. Am Morgen grau und ein wenig Nieselregen. Im Verlaufe des Tages wichen die Wolken dem blauen Himmel. Deshalb nahmen wir am Mittag den Shuttle-Bus und fuhren zusammen mit der Familie Lendenmann aus Jegenstorf (unsere Nachfolger in der Villa Lupo) ins Dorf. Dort hoben wir zuerst Geld ab, um das Hotel und die Miete für den Roller zu bezahlen. Danach gingen wir in ein Thai-Restaurant. Das Essen war an und für sich gut, doch ich bemerkte sofort, dass meine Chicken Wings nicht durch waren. Da ich noch etwas anderes zu Essen hatte, liess ich diese einpacken und nahm sie für Tiger mit. Um der Sache ganz sicher zu sein, lief ich über die Strasse ins 7Eleven und kaufte mir eine kleine Flasche Johnnie Walker Red Label Whisky. Ich nahm mal einen richtigen Schluck direkt ab der Flasche, um die Bakterien zu killen. Es hat gefruchtet und ich hatte keine Probleme. Mit dem Shuttle-Bus ging‘s zurück ins Little Sunshine. Da das Wetter besser wurde, fuhren wir mit den Rollern nach White Sand Beach. Wir kauften ein paar T-Shirts und andere Dinge ein. Die Sonne schien wieder, das hiess zurück ins Siam Royal View Resort und ab ins Wasser. Dort verblieben wir bis zum Eindunkeln. Vor dem Pool haben wir noch das Hotel beglichen und wollten Wöufu noch die 20 Tage Roller-Miete bezahlen. Aber er wollte das Geld nicht und hat mir gesagt, das sei schon gut so.

    Die letzten zwei Tagen hatte es immer am Abend geregnet und wir waren quasi „gezwungen“ im Little Sunshine zu dinieren. Heute wollten wir aber mal in White Sand Beach essen. Kurz nach Sieben fuhren wir los. In der Ferne sahen wir schon wieder Blitze und es donnerte. Zum Glück waren wir im Ciao die einzigen Gäste und wir wussten bereits, was wir wollten. So ging es zügig und wir konnten rechtzeitig wieder zurückfahren. Wir hielten kurz in einer Apotheke an, da ich bei der Hinfahrt plötzlich Schmerzen in der Schulter und im Rücken verspürte. Die hatten diverse Tiger Balsam Artikel, wie Pflaster und Salben. Zu Hause rieb ich mal die Salbe ein, welche sofort Wärme ausstrahlte. Mal sehen, wie es Morgen früh aussieht.

    Ratree sawàt (Gute Nacht)
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  • Day22

    Day 21

    October 6 in Thailand

    Der Tag fing sonnig an und lud zum Baden ein. Gesagt getan, wir genossen das abkühlende Nass. „Nadisna“ trafen bekannte Gesichter am Pool ein. Plötzlich gab es wie aus dem Nichts einen Regenschauer, welcher nur kurz dauerte und im Pool auch nicht störte.

    Als wir in den Liegestühlen lagen, gesellte sich Tiger zu uns und suchte sich ein schattiges Plätzchen. Aber dieser Zustand sollte nicht von Dauer sein, da sich die nächste Regenwand ankündigte. Deshalb packten wir unsere Siebensachen ein. Kaum machten wir uns auf den Heimweg, fing der Regen an. Tiger lief uns bis zum Hotel mit. Am Liebsten wäre er uns bis zum Zimmer gefolgt. Und hätte ich ihn gerufen, wäre er ganz sicher auch gekommen. Aber das geht halt nun mal nicht.

    Wenigstens wurden wir nicht zu stark nass. Im Zimmer angekommen, nahm der Regen zu und es goss wie aus Kübeln. Die Zeit galt es totzuschlagen mit Lesen, Netflixen und schlafen.

    Am Abend, als der Regen nachgelassen hat, liefen wir zum Beach Club und assen dort. Da die Strassen nass waren, blieben wir nach dem Essen zu Hause und verzichteten auf eine riskante Rollerfahrt. Wir hoffen, dass das Wetter wenigstens die beiden letzten Tage auf Koh Chang etwas besser wird.

    Ratree sawat!
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  • Day24

    Day 23

    October 8 in Thailand

    Unser letzter ganzer Tag auf Koh Chang.

    Vorhang auf, die Sonne scheint. Diesen Tag geniessen wir in vollen Zügen. Wir sind alleine beim Frühstück, weil wir auch früh dran sind. Das Badezeug haben wir schon dabei. Heute gehen wir mal nicht zum grossen Pool, sondern machen es uns auf den Liegestühlen des Little Sunshine bequem. Endlich sind die Shellyfishes (Quallen) in der Bucht verschwunden. Wir waten mal raus, dabei folgt uns einer der Inselhunde (für einmal nicht Tiger). Er schwimmt neben uns her, aber dann kehrt er wieder ans Ufer zurück. Da es hier nur wenige Fische hat, gehen wir zum Steg schnorcheln. Dort ist die Artenvielfalt viel grösser und wir sehen nochmals jede Menge Fische in den verschiedensten Formen und Farben. Auf dem Rückweg nochmals in den grossen Pool, zumal noch niemand da ist und wir geniessen es, den Pool für uns zu haben.

    Zurück bei unserem Little Sunshine gehen wir zur Abkühlung in den Pool. Das Wasser kühlt herrlich ab und die Aussicht auf das Meer und die Bucht ist fantastisch. Wir ziehen das Ganze nochmals intensiv rein und lassen die letzten Wochen im Kopf Revue passieren. Da ich meiner Tochter Lara unseren Strand und unsere Bucht noch live zeigen wollte, habe ich sie per WhatsApp angerufen.

    Gefühlt sind wir schon eine Ewigkeit hier. Völlig tiefenentspannt haben wir die Tage auf Koh Chang genossen. Wir haben wirklich auf Koh Chang eine traumhafte Zeit erleben dürfen. Natürlich spielte auch alles ideal mit. Es fing an mit unseren tollen Gastgebern. Cecilia und Wöufu sind so was von herzlich und sie teilen ihr Glück mit den Gästen. Vor gut 3 Monaten waren sie uns noch völlig unbekannt und jetzt haben wir sie ins Herz geschlossen. Nicht zu vergessen: Ingela, Mutti von Cecilia! Sie ist 77 jährig, voll im Saft, aufgestellt und eine sehr interessante Frau. Wir wollen Ingela nächsten Frühling in Schweden besuchen gehen. Dann kam 3 Tage später die Bande aus Schalunen und Jegenstorf. Das Witzige daran ist, dass ich 14 Tage vor den Ferien erfahren habe, dass einer dabei ist, denn ich seit gut 11 Jahren gut kenne. Reto und ich sehen uns quasi an jedem Heimspiel des SC Bern im Presseraum. Er als Fotograf und ich als Journalist. Es war so lustig mit diesen zwei Familien, wir haben jede Sekunde gemeinsam genossen. Katalina hat eine WhatsApp-Gruppe eröffnet, welche wir auch nach den Ferien weiterführen werden. Wir wollen den Kontakt auch in der Schweiz beibehalten. Es sind zwei grossartige Familien, alles sehr liebenswerte Menschen und die Kids/Teenager top erzogen und hochanständig. Danke Sascha, Katalina, Lavinia, Leandro, Ilario, Michaela, Reto und Lars! Es war genial mit Euch!

    Dazu kamen noch sehr viele interessante Menschen, welche auf der Insel leben und arbeiten. Guschti (Vater vom CEO Roli / hat uns zum Znacht eingeladen), Roli der CEO des Siam Royal View Resort, seine Frau Miriam, Alex der Österreicher, Khun Thorn (Shambala-Bar), Khun Por und Khun Rose (2 Schwestern - arbeiten für Daniel / Rollervermietung), Khun Jason (Little Sunshine), Daniel (Gebäudeservice im Siam Royal View Resort & Rollervermietung) und noch ganz viele mehr! Zusammen mit dem meistens sehr guten Wetter haben all diese Bekanntschaften dazu beigetragen, dass wir fantastische Ferien im Paradies verbringen durften. (Khun = Herr oder Frau).

    Am Abend regnete es leider wieder. Zusammen mit Cecilia und Wöufu gingen wir als Abschluss zu Viert essen. Wir hatten uns nochmals viel zu erzählen, bevor es zurück ins Resort ging und wir vor dem Schlafen noch die Koffer packten.

    Morgen (bzw. jetzt ist es ja schon heute) geht es zurück nach Bangkok. Unser Taxidriver Jack ist bereits auf Koh Chang, da er Cecilia von Bangkok nach Koh Chang gefahren hat.

    Kop Khun Maak Khrap Koh Chang!
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  • Day5

    Day 4

    September 19 in Thailand

    Tagwache war bereits um 07:00 Uhr, da unsere Abfahrt um 09:00 Uhr
    geplant war. Noch bevor wir beim Frühstück waren, kontaktierte uns
    Jack Dawson. Überpünktlich wartete er bereits vor dem Hotel.

    Wir verliessen die Stadt mit Jack Richtung Trat. So langsam verschwanden die Hochhäuser in der Ferne, aus der 4-spurigen Autobahn wurde eine 2-spurige, die Qualität der Strasse liess nach, immer mehr Bäume waren zu sehen und der Regen wurde immer stärker.

    Während der Fahrt erzählte uns Jack die Geschichte von König Taksin, wie dieser den Kampf gegen Myanmar gewann und danach die erste Siedlung namens Thonburi in Bangkok erbaute, weil die damalige Hauptstadt Ayutthaya beim Kampf zerstört wurde.

    Während der Fahrt Richtung Süden zogen immer mehr dunkle Wolken auf und es regnete zwischendurch auch. Da es auf Koh Chang seit Tagen in Strömen geregnet hat, befürchteten wir nicht allzu Gutes. Doch je näher Trat und der Thammachat-Pier kamen, desto besser wurde das Wetter. Plötzlich war sogar blauer Himmel zu sehen.

    Kurz nach Mittag hielten wir an um zu essen. Es war ein kleines Lokal am Strassenrand. Die ältere Frau begrüsste uns mit einem Lächeln. Da sie kein Wort Englisch sprach, übernahm Jack die Bestellung. Wir durften der Frau beim Zubereiten des Essens zusehen. Das Essen schmeckte uns und kostete total 120 Baht (CHF 3.55!) Wir verabschiedeten uns höflich von der Frau und setzten die Reise fort.

    Am Pier angekommen, lösten wir die Tickets für je 80 Baht. Wir verabschiedeten uns von Jack und liefen zum Pier.

    Koh Chang lag direkt vor uns. Nach Tagen des Regens schien endlich die Sonne über Thailands zweitgrösster Insel. Wenn Engel reisen ist das halt so. Nach der 30 minütigen Überfahrt wurden wir bereits von Wolfgang (Wöufu) und Cecilia (Sissi) erwartet und herzlichst empfangen. 5 Minuten später kamen wir bereits im Siam Royal View Resort an. Zuerst gab es mal ein Begrüssungsdrink. Ingela, die Mutter von Sissi (aus Schweden, spricht aber sehr gut Deutsch) war auch da. Danach gingen wir zu fünft weiter durch die Anlage zum Strand, welcher nur etwa 2 - 3 Minuten entfernt ist. Ein Traum von einem Strand, wie im Paradies mit Palmen. Es ist eine Bucht und somit ist das Wasser dort auch ziemlich ruhig.

    Nach dem Apéro ging es zum White Sand Beach, dem Hauptort der Insel zum Nachtessen. Und wieder schmeckte uns der Thai-Food ausgezeichnet. Und wie sich gehört, nahmen danach im Oodies einen Absacker besser gesagt einen Moijto.

    Zu Hause angekommen, gingen die Frauen schlafen. Wöufu und ich nahmen noch 1, 2, 3… Bierchen (heute habe ich soviele Biere getrunken, wie im ganzen bisherigen Jahr zusammen). Lustigerweise stellten wir fest, dass wir immer mehr gemeinsame Bekannte haben.

    Gute Nacht mit einem „kleinen“ Rausch.
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  • Day6

    Day 5

    September 20 in Thailand

    Meine Lieben,

    Da es gestern später wurde (jedoch nur bei mir - Iva ging zeitig zu Bett), kam der Bericht von Day 4 nicht so früh wie sonst und auch mit dem Aufstehen hatte ich heute so meine liebe Mühe! Fazit am Morgen: Auch in Thailand geht der Föhn.

    Gegen 10:00 liefen wir zum Little Sunshine um zu frühstücken. Herrlich, es gab Müesli, Spiegelei mit Speck und frische Früchte.

    Der Strand lag nur wenige Meter davon entfernt und war menschenleer. Einfach WOW, den ganzen Strand für uns alleine und dies im Paradies.
    Da gerade Ebbe war, liefen wir etliche Meter ins Meer hinaus. Das Wasser war ziemlich warm. Deswegen sahen wir wohl auch ein paar Quallen im Wasser. Sie waren etwa Faustgross und sie hatten keine langen Tentakeln. Zum Glück für uns waren sie ungefährlich.

    Wir zogen etwas weiter zum grossen Pool der Anlage. Auf den Liegestühlen im Schatten genossen wir den herrlichen Tag. Ein richtiger Wow-Effekt.
    Einfach nur wunderschön. Nach einem Nickerchen assen wir eine Kleinigkeit. Später kam unser Gastgeber Wolfgang zum Pool. Mit Iva drehte er dann eine Runde auf dem Roller durch das Siam Royal View Resort, um zu schauen, ob es mit dem Roller geht.

    Vor dem Sonnenuntergang liefen wir mit Wolfgang und Cecilia in die Shamala-Bar. Dort gab es für uns die obligate „Spritze“. Wir lernten dort auch diverse interessante Leute kennen, welche das Siam Royal View aufgebaut haben.

    Nach dem Nachtessen im Little Sunshine ging es mit Wolfgang und Sissi zurück zur Villa. Dort haben wir noch bis nach Mitternacht philosophiert.

    Es war wirklich ein ganz toller Tag!
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  • Day7

    Day 6

    September 21 in Thailand

    Das Schöne am Ganzen ist, unsere Ferien dauern immer noch eine ganze Weile.

    Momentan ist unser Programm morgens in etwa immer gleich. Ausser heute, da wurden vor dem Frühstück unsere Mietroller geliefert. Die kamen jedoch noch nicht zum Einsatz. Nach dem Frühstück gingen wir erstmal zum Meer. Der Himmel war nicht so strahlend blau wie am Vortag. Die aufziehenden Wolken wurden mehr und mehr dunkler. Als dann noch Donner dazukam, gingen wir in das Bungalow zurück. In der Ferne war der Gotthard-Pass (wird von den hier lebenden Schweizern so benannt - die Strasse geht ziemlich steil rauf und dann ebenso steil wieder runter) war ganz schwarz. Im Übrigen sieht der Gotthard-Pass wie ein liegender Buddha-Kopf aus. Zum Glück ging der Regen an uns vorbei und die paar Tropfen waren sogar eine Erfrischung.

    Es stand die erste offizielle Rollerfahrt von Iva an. Wir fuhren in den nächsten Ort um Einkaufen zu gehen. Iva fuhr voraus und ich hinten nach. Sie machte ihre Sache toll. Zumal hier in Thailand noch Linksverkehr herrscht. Auf der Heimfahrt gingen wir in ein kleines, typisches Thai-Restaurant. Die authentischen, nicht auf Touristen ausgerichteten, Thai-Restaurants sind einfach toll und das Essen schmeckt ausgezeichnet.

    Nach der Rückkehr war erstmals ein Sprung in den Hauspool angesagt. Die Frauen, Cecilia und Iva, tauschten iBooks auf der Terrasse aus, während Wöufu (Wolfgang) und ich gemütlich ein Singha im Pool tranken. So lässt es sich leben. Und nun ein Wort bzw. einige Wörter zu unseren Gastgebern.

    Cecilia kommt aus Schweden, spricht aber perfekt deutsch mit einem Wiener-Dialekt. Sie ist gleich alt wie ich. Für diejenigen, welche nicht wissen wie alt ich bin, ich bin gleich alt wie Cecilia. Sie wurde in Bangkok geboren. Ein wirklich herzliche, aufgestellte und weltoffene Frau. Wöufu wuchs in Brügg bei Biel auf. Er spielte über Jahre hinweg Fussball und lebte lange in der Region Bern. Wir haben uns diesen Sommer kennengelernt und festgestellt, dass wir ganz viel gemeinsame Bekannte haben. Wöufu ist unglaublich liebenswert und eigentlich immer gut gelaunt. Bei Cecilia und Wöufu fühlt man sich wie zu Hause! Zurzeit ist noch Ingela, die Mutter von Cecilia, zu Besuch. Sie ist ja sowas von aufgestellt und fit. Mit ihr zu plaudern macht unheimlich Spass.

    https://lupo-kohchang.jimdo.com

    Am Abend fuhren wir alle gemeinsam ins Restaurant von Max, einem Südafrikaner. Ein älterer Herr, der schon 25 Jahre hier lebt. Es gab ein Barbecue mit Gulasch-Suppe, Salat-Buffet und diversem Fleisch. Später stiess noch Guschti dazu. Guschti ist 77 Jahre alt und Mitbegründer des Siam Royal View Resort. Ein sehr interessanter Mann. Ihn haben wir schon am Vorabend bei unserer „Impfung“ mit der Spritze kennengelernt. Wir waren ihm wohl so sympathisch, dass er uns am Sonntag zu sich eingeladen hat. Zudem wollte er mir gerade ein Stück Land zu einem guten Preis verkaufen. Aber mit Hosenknöpfen kann man leider nichts kaufen, auch in Thailand nicht.

    Das wars von heute. Morgen kommen 8 Leute aus Bern an und darunter ist ein Bekannter von mir. Wir haben bis vor kurzem nicht gewusst, dass wir beide bei Wöufu landen. Das wird lustig.

    La Khon kap (bye bye)
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  • Day8

    Day 7

    September 22 in Thailand

    Hier bekommt man die Ruhe die man sich wünscht. Fantastisch wie wir uns hier erholen können. Aber langweilig wird es trotzdem nie!

    07:00 Uhr Schweizer Zeit haben wir zuerst Mama und Papa von Iva angerufen und danach meine Tochter Lara geweckt. Wir haben mit WhatsApp telefoniert, damit wir ihnen den tollen Strand zeigen konnten.

    Iva schwamm im Pool und als ich unter der Pool-Dusche stand, kam Wöufu vorbei. Wir fuhren mit den Rollern zu Alex, dem Österreicher. Alex zeigte mir sein neues Boutique-Hotel, welches im November 2018 eröffnet werden soll. Die Bauarbeiten sind noch im Gange, gehen aber dem Ende zu. Alle Zimmer sind verschieden und haben einen wunderbaren Charme.

    Später ging ich wieder zu Iva an den grossen Pool. Es zogen dunkle Wolken auf und das Gewittergrollen nahm zu. So zogen wir uns in unser Zimmer zurück. In der Zwischenzeit waren die neuen Gäste von Wöufu eingetroffen. Zwei Familien aus der Umgebung Bern. Da Wöufu seine Zimmer bereits vergeben hatte, musste er sie in einem anderen Bungalow einquartieren.

    Das Lustige, einen davon, den Reto Fiechter kenne ich schon gut 10 Jahre vom Sportjournalismus. Bis vor Kurzem haben wir nicht gewusst, dass wir am gleichen Ort unsere Ferien verbringen. Die Welt ist ein Dorf.

    Bevor wir am Abend alle gemeinsam Essen gingen, mussten die Neuankömmlinge in der Shambala Bar geimpft werden

    Nach dem Essen waren alle, vor allem die heute angereisten, müde. So ging es nach einem Schlummi bei Zeiten ins Bett.
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  • Day9

    Day 8

    September 23 in Thailand

    Am Sonntag sollst Du ruhen. Dementsprechend haben wir heute auch nicht allzu viel gemacht. Mit Cecilia und ihrer Mutter Ingela haben wir gemütlich gefrühstückt. Ingela erzählte uns spannende Geschichten aus ihrem Leben und lud uns mal nach Schweden ein!

    Danach gingen wir zum grossen Pool um abzukühlen. Das kannst Du momentan im Meer vergessen, denn es ist ziemlich warm. Dazu herrscht am Morgen Ebbe. Man kann also sehr weit hinauswaten. Zudem haben wir schon einige Quallen gesichtet. Da ist es im Pool zurzeit definitiv angenehmer.

    Später kam die Ingela und leistete uns Gesellschaft. Am Pool spielten noch zwei herzige Thai-Kinder. Sie hatten sichtlich Spass ab und mit uns, sowie wir mit ihnen.

    Am Abend waren wir zusammen mit Wolfgang, Cecilia und Ingela bei Guschti eingeladen. Guschti ist Mitbegründer des Siam Royal View Resort und die graue Eminenz hier. Er ist der Vater von Roland, dem CEO des Siam Royal View Resort. Alle Thais nennen ihn „Papa“. Er ist ein ganz spannender Mensch. Er lebte u.a. in Südafrika und bevor er im Jahr 2000 nach Thailand zog, noch 25 Jahre in Russland bzw. in der damaligen Sowjetunion UDSSR. Er verkaufte Medizinalgeräte (MRI etc.) an Kliniken und Spitäler. Viele interessante Geschichten gab es zu hören. Es ist eine Ehre, Gast bei Guschti zu sein, welche nicht allen zu Teil wird. Er kochte uns einen sensationellen Roastbeefbraten mit Kartoffelstock.

    Wie Ihr seht, geht es uns wirklich sehr gut und wir werden richtig verwöhnt!
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  • Day10

    Day 9

    September 24 in Thailand

    Sawadee krap aus Koh Chang

    Beim Frühstück haben wir zusammen Cecilia geschaut wegen einem Thai-Kochkurs und einem Refresh für das Tauchen. Man kann ja nicht nur auf der faulen Haut liegen.

    Heute folgte die richtige Premiere. Ausfahrt mit dem Roller. Vorher war es ja nur eine Testfahrt. Iva vorne weg und ich hinten nach. Das „Pièce de Resistance“ folgte bereits nach wenigen Kilometern. Der „Gotthard-Pass“ war zu überqueren. Alles verlief problemlos. Zudem hatten wir ein einfaches Kommunikationsverfahren vereinbart.
    2 x hupen = bei nächstmöglicher Gelegenheit anhalten.
    3 x hupen = der Blinker ist noch eingeschaltet.

    Ganz einfach und ohne Risiken (wir mussten also nicht den Arzt oder Apotheker fragen).

    Der erste Zwischenhalt war bei Max dem Südafrikaner (siehe Day 6). Nach einem „good morning“ und einem Smalltalk fuhren wir weiter Richtung Süden. Dann sah Iva die Abzweigung zum Klong Phlu Waterfall. Wir fuhren die Strasse ins Landesinnere. Im Parkeingang stellten wir unsere Roller hin und lösten den Eintritt von 200 Baht pro Person. Zum Wasserfall mussten wir etwa 500 Meter über Stock und Stein durch den Dschungel laufen. Das Wasser war glasklar und Fische schwammen darin. Während Iva zuerst noch warten wollte, kletterte ich dem Seil entlang hinunter (u.a. weil die Felsen rutschig waren). Kurz bevor ich am Ziel war rutschte ich aus, verlor das Gleichgewicht und viel rückwärts ins kühle Wasser. Aber alles kein Problem, das es ungefährlich war. Unter der Wasseroberfläche hatte es einen grossen, flachen Felsen. Darauf setzte ich mich mal und genoss das kühle Wasser. Plötzlich fing es an den Fingern, Beinen und Zehen ganz fein zu zupfen. Um mich herum schwammen ca. 30 Fische. Ganz sanft fingen sie an mich an Füssen und Händen zu reinigen. Ich rief Iva, sie soll auch kommen. Als sie neben mir sass, waren sofort viele Fische um Iva und machten das Gleiche. Dorthin gehen wir nochmals und nehmen dann die Unterwasserkamera mit.

    Bei denn Rolllern angelangt, fuhren wir wieder Richtung Hauptstrasse und dort Richtung Süden. An der Strasse gelegen, sahen wir ein typisches Thai-Restaurant, Susy´s 2 Bar. Wir wurden sehr herzlich von der Kellnerin empfangen. Danach kam die Chefin/der Chef um unsere Bestellung aufzunehmen. Wir nahmen das Panaeng Curry und Chicken mit Cashew Nuts. Das Panaeng Curry hatte doch schon eine gewisse scharfe Note. Beides war ziemlich lecker. Weil es so heiss war, deckten sie unsere Roller mit einem Tuch ab.

    Auf dem Rückweg hielten wir kurz beim Lotus Tesco (Supermarkt). Da wir ca. 15:00 Uhr nach Hause kamen, gingen wir noch zu. grossen Pool etwas plantschen und abkühlen.

    Am Abend gingen wir zusammen mit Wolfgang, Cecilia und Ingela essen. Uns ging es wieder mal gut, da uns Ingela alle eingeladen hat.

    Der Tag war etwas anstrengend, deshalb waren wir früh zu Hause. Noch etwas lesen und danach.

    Liebe Grüsse
    Aben & Teurer
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  • Day12

    Day 11

    September 26 in Thailand

    Früher Vogel fängt den Wurm... ach was soll´s! Es reicht, wenn der Maya-Vogel den Gecko fängt. Deshalb waren wir heute etwas später dran.

    Da ich für heute einen Tauchgang geplant habe, machte sich mein Schatz Iva einen schönen Tag.
    Sie fuhr über den Gotthard nach White Sand Beach um sich eine Pedicure zu gönnen und ein wenig zu shoppen. Bei mir ging es leider nicht wie gewünscht, weil einen halben Meter unter der Wasseroberfläche das Kopfkino bei mir einsetzte und mich blockierte. Da ich bereits in der Vergangenheit eine Unterwasser-Panikattacke erlebt habe, ist es in diesem Moment besser, vernünftig zu bleiben und abzubrechen. Dafür hatte mein Schatz Iva einen tollen Tag. Ich bin ziemlich stolz auf sie, dass sie die Rollerfahrt ganz alleine unternommenen hat.

    Am Abend fuhren wir zwei nach White Sand Beach um zu dinieren. Heute war mal nicht Thai-Food angesagt, sondern ein Steakhouse. Wir gingen ins Buffalo Bill. Nach dem Essen kauften wir im Shop gegenüber ein paar Geschenke ein und fuhren wieder nach Hause.

    Morgen geht unsere Zeit in der Villa Lupo leider vorbei. Ursprünglich wollten wir ja weiterreisen, aber da uns Koh Chang so gefällt, bleiben wir die ganze Zeit hier. Vis-à-vis konnten wir mit Hilfe von Wöufu ein Zimmer finden.

    Gute Nacht!
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You might also know this place by the following names:

Ban Ao Sapparot, บ้านอ่าวสัปรส

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