Thailand
Ban Nam Lat Wang Sang

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21 travelers at this place

  • Day130

    Chai Machete Tour....

    January 5, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 24 °C

    Today we took a boat ride from Chiang Rai up the Mae Kok River 🚣‍♀️. Our tour guide Chai and his dog Panda met us at the dock (Chloë and Malcolm wore a snake 🐍) and we drove to the start of our trek 🚘 . We had a lot of climbing to do. Along the way we planted trees as part of a reforestation project 🌱. Chai carried a machete 🗡 , he used it to make many different toys for the children (a bamboo pop gun, elephant grass airplanes, a banana leaf hobby horse). He also used his machete to carve spoons 🥄, bowls 🥣, cups 🥛, cooking pots, and chopsticks 🥢 for our lunch. On the menu was pork 🥓, chicken🍗, eggs🥚, soup🍲 and noodles 🍝 that were all cooked over a fire. During lunch a giant bamboo tree 🎋 fell a few metres from our lunch spot (yikes). On the trek we walked through several hill tribe villages and saw farms of pineapple 🍍 , garlic and oolong tea🍵. We hiked a really long way and then jumped in the back of a pick up truck (two bikes 🚲 , seven people 🧒👧👱‍♀️🧔👩👨🏽‍🦳👨🏾and two wet dogs 🐕🐕 ) to ride to a natural hot spring. 🛁
    - Geoff and Chloë
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  • Day9

    Chiang Rai | Himmel & Hölle

    January 10 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    Bei unserem Café im Astra Condo holten wir uns schnell einen Kaffee und Schoko-Croissant auf die Hand und wurden dann gegen 7.30h von einem Mini-Van abgeholt. Nachdem wir die anderen Gäste in ihren Unterkünften eingesammelt hatten, fuhren wir zunächst einmal zu den Hot Springs, da das ungefähr auf der Hälfte der Gesamtstrecke lang. Kein wirklich schöner Ort. Sehr touristisch mit einem kleinen Markt und heißen Quellen, in denen man sich ein Ei kochen kann. Wir verzichteten. Weiter ging‘s im engen Minibus. Gegen 11.00 Uhr kamen wir endlich beim Weißen Tempel in Chiang Rai an. Und irgendwie war es wie erwartet: Touristenmassen, meist wieder asiatische Reisegruppen, die sich die Brücke in den Tempel hochschoben. Unfreundliche Aufseher, die durch ein Mikrophon brüllten „Don‘t stop! Walk!“ bis man endlich im Tempel ankam. Im Tempel selbst herrschte Fotoverbot. Auf der Rückwand des Tempels waren lauter fiktive Figuren, wie die Minions, Superman und einige andere Marvel Helden aufgemalt. Sehr suspekt!
    Die Hände, auf die man schaut, wenn man die Brücke in den Tempel hochläuft, symbolisieren die Hölle, während der Tempel selbst der Himmel sein soll. Deshalb darf man auch niemals die Brücke wieder runterlaufen, sondern muss auf der Rückseite des Tempels raus gehen. Da wir nicht viel Zeit bekommen hatten, liefen wir noch kurz über das Gelände. Trafen uns dann aber zum Mittagessen in einem Restaurant hinter dem Tempel. Dort gab es viele Thailändische Spezialitäten in Buffetform. Das Essen war ok, aber bisher das schlechteste Essen, das wir bisher in Thailand gegessen haben. Jetzt hieß es wieder ab in den Minibus und als nächstes zum Blauen Tempel, der auch als Paradies bezeichnet wird. Im Gegensatz zum Weißen Tempel, der von einem thailändischen Architekten gebaut wurde, um sich selbst ein Denkmal zu schaffen und um Touristen nach Chiang Rai zu locken, ist der Blaue Tempel tatsächlich ein Tempel, der für die Einheimischen gebaut und als Gebetsstätte genutzt wird und auch keinen Eintritt kostet. Dieser Tempel war zwar auch gut besucht, überraschte uns aber sehr, da er sich optisch und farblich absolut von den bisher gesehenen Thai-Tempel unterscheidet. Für uns bisher einer der schönsten Tempel und, um es vorauszunehmen, auch unser einziges Highlight für diesen Tag! Nach dem Blauen Tempel fuhren wir zum Schwarzen Haus, einem Museum, dass ebenfalls ein in Chiang Mai lebender mittlerweile verstorbener Künstler erbaut hatte. Genauer gesagt, ist es nicht nur ein Schwarzes Haus, sondern 40. Wir bekamen daher 40 Minuten für die Besichtigung. Für uns sah es eher ein bisschen danach aus, als ob jemand ein wenig Sperrmüll gesammelt, diesen schwarz angesprüht und ausgestellt hat. Zudem schien der Künstler Spaß am Jagen gehabt zu haben, konnte man doch Dutzende Krokodil- und Schlangenhäute besichtigen. Bevor es wieder Richtung Chiang Mai ging, mussten Chris und ich den Minivan wechseln, da wir die Einzigen aus unserer Gruppe waren, die nicht die Langhals-Karenfrauen, die seit jüngstem Alter Metallringe um ihre Hälse tragen, um diesen damit zu verlängern und ursprünglich gegen Tigerbisse zu schützen. Das brauchten wir nun wirklich nicht, war es doch nur ein trauriges für die Touristen zur Schaustellen der Frauen. Eigentlich hatten wir gedacht, es würde nicht mehr schlimmer gehen, aber der Wechsel in den anderen Minibus bewies das Gegenteil. Waren wir zwar nun die rumrotzenden Koreaner aus unserer Reisegruppe los, mussten wir nun in der letzten Reihe auf einer Art Notsitz Platz nehmen, auf der zwei kleine Thai-Frauen schon keinen Platz gehabt hätten. Zudem war die Lüftung über uns kaputt und konnte nicht zugemacht werden. Ergo: frieren war angesagt. In Tüchern eingewickelt, versuchten wir uns vor der Klimaanlage zu schützen. 3 1/2 Stunden Fahrt kann dann schon mal lang werden. Und es wurde noch schlimmer! Der Fahrer des zweiten Minivans war im richtigen Leben scheinbar TukTuk Fahrer und so fuhr er auch! Gas geben, Fuß vom Gas. Gas geben, Fuß vom Gas. Was war los mit dem Kerl?! Warum konnte der nicht einfach konstant Gas geben, so wie jeder normale Mensch beim Autofahren?! Leicht aggro, überlegten Chris und ich während einer kurzen Pinkelpause, ob wir unseren Fahrer k.o. schlagen, und den Minivan selbst nach Chiang Mai steuern sollten. Chance verpasst. Es ging weiter und nach 2 weiteren Stunden hatten wir es endlich geschafft. Durchgefroren, mit flauem Magen und mit auf Elefantenfußgröße angeschwollenen Füßen wurden wir im Astra Conda abgeladen. Nach einer kurzen Pause im Zimmer entschieden wir uns auf den Essensmarkt bei uns um die Ecke zu gehen und dort noch was zu Essen. Danach waren wir reif für die Kiste. Was ein Tag! Fazit: Chiang Rai hätten wir uns getrost sparen können! Und wenn Chang Rai, dann lieber auf eigene Faust reisen, evtl. mit Übernachtung, und dann gegen die Mitagszeit zum Weißen Tempel, weil dann dort nichts los ist und die meisten Touristengruppen beim Mittagessen sitzen. Schöner wäre gewesen, wir hätten uns diesen Ausflug erspart und hätten somit die Möglichkeit gehabt, die für morgen geplanten Aktivitäten zusammen zu machen. ABER: man lernt ja nie aus! Nächstes Mal wissen wir es besser!
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  • Day145

    Around Chiang Rai

    October 11, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    With the weather looking a little overcast we went on a little motorbike ride next to the Kok River, passing by yellowing rice paddy fields and pineapple fields. Lila was surprised that pineapples grow from the ground like that (as she thought they came from a tree). We make a very quick stop at a hot spring and then pass an elephant camp and had a little ride. Heading back to town we met up with one of the very grown up kids from Baan Nana, now working in Chiang Rai.
    That night was another night bus to Bangkok for our journey southwards towards Malaysia.
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  • Day66

    Roadtrip im Norden III

    December 9, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir in Mae Sai übernachtet haben, sind wir am nächsten Morgen die paar Meter zur Grenze gelaufen, zum "Northern Most of Thailand". Anschliessend gings zum goldenen Dreieck. In Chiang Rai haben wir den weissen Tempel besucht. Auf dem Rückweg sind wir bei heissen Quellen vorbei.Read more

  • Day12

    Back to Nature :)

    October 21, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Ja Tempel sind toll, aber sooooo viele... und bei manchen Tempeln fühlt man sich wie in einer Touri-Maschinerie (hunderte von touri-Vans, Drehkreuz vorm Tempel, Plastiktüte in die Hand für die Schuhe, keine Fotos im Tempel, Scheinchen irgendwo reinstecken)... also sind wir froh als wir uns wieder auf die Räder schwingen und die Umgebung so entdecken außerhalb der typischen Touri-Stopps. Es ist toll zu sehen, wie Landschaft immer grüner wird, die „Häuser/Hütten“ weniger werden und man sich auf einmal in einer anderen Welt fühlt. Wir könnten stundenlang nur so durch die Gegend fahren, die Natur bestaunen und beobachten, wie die Menschen hier leben. Angekommen an unserem Ziel, mussten wir wandern und schwitzen. Dafür wurden wir mit einem gewaltigen Wasserfall belohnt, den wir ungläubig angestarrt haben ❤️Read more

  • Feb9

    Chiang Rai

    February 9, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Kurze Chillerei in Thailand (Chiang Rai) als Übergangsstation zwischen Laos und Thailand.
    In Chiang Rai gibts eigentlich nichts besonders zu sehen.. Allerdings waren wir am Tag der Weiterreise sehr überrascht als morgens um 8 Uhr die Nationalhymne Thailands ertönte und alle von ihren Plätzen am Busbahnhof Aufständen und der Hymne lauschten.Read more

You might also know this place by the following names:

Ban Nam Lat Wang Sang, บ้านน้ำลัดวังซาง

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