Thailand
Ban Wang Sing Kham

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47 travelers at this place

  • Day8

    Chiang Mai

    February 5, 2016 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Nach 6 Stunden Busfahrt sind wir an unserem nächsten bislang letzten geplanten Station angekommen - Chiang Mai.
    Hier oben im Norden gibt es viele viele aufregende Dinge zu tun und man wird nahezu mit Angeboten überhäuft.
    Unser Hostel für die nächsten 2 Nächste entspricht zwar nicht unseren Vorstellungen - da schlafen wir lieber auf der Decke in unseren Schlafsäcken, aber es geht schon.
    Abends sind wir über den Nachtmarkt gelaufen und waren erstmal Souvenirs shoppen, danach haben wir uns einen Thai Box Wettbewerb angesehen, wo sogar eine Demonstration des echten Muay Thai gezeigt wurde.
    Vorher aber haben waren wir noch Fische gefüttert, danach haben sich die Füße wie Seide angefühlt. Während dessen haben wir den ein oder anderen Lach Flash bekommen - sehr empfehlenswert.
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    wieder kein Bett...

    2/7/16Reply
    tripinabox

    Doch hatten ja eins. Haben nur aif der Tagesdecke in unseren Schlafsäcken gelegen

    2/7/16Reply
     
  • Day10

    Chiang Mai

    February 7, 2016 in Thailand ⋅ 🌙 19 °C

    Nach unserem aufregenden Tag/Abend gestern, sind wir uns heute erstmal eine neue Unterkunft gesucht und auch gefunden. Danach haben wir in Ruhe die Stadt besichtigt und uns ein wenig die Feierlichkeiten vom chinesischen Neujahrsfest angesehen.Read more

    wow 4 Sterne Hotel und Klimaanlage!!! HaHa

    2/9/16Reply

    Just a little bite to eat :)

    2/11/16Reply
     
  • Day18

    Chiang Mai

    November 8, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute wurden wir um halb 9 von unserem Tour-Guide abgeholt. Wir setzen uns in einen Pick-up, der zwar Sitzbänke hatte, jedoch weder Anschnallgürtel noch Fenster besaß. Die Fahrt in dem Fahrzeug war sehr abenteuerlich. Laura und ich hatten beide nicht das Gefühl, dass wir wirklich sicher saßen. Zudem konnten wir nicht nach vorne schauen und die ganzen Abgase zogen ungefiltert zu uns hinein 😷 Nach 1 1/2 Stunden erreichten wir unser erstes Ziel, die Butterfly-Farm. Hier verbrachten wir die nächste viertel Stunde damit, uns in einem Raum, viele verschieden-farbende Schmetterlinge anzuschauen 🌺 Danach stellte unser Tour-Guide fest, dass wir nur eine halbes-Tages-Tour gebucht hatten und wir durften in ein anderes Auto umsteigen. Da die Ladefläche schon voll mit anderen Menschen war, durften Laura und ich vorne im Fahrerhaus mitfahren, was uns sehr gelegen kam. Weitere 50 Minuten später er-reichten wir endlich unser Hauptziel, den Elefanten Park 🐘 Schon vom Auto aus sahen wir die Elefanten, die frei in der Wildnis herumwanderte. Der erste Eindruck beruhigte mich enorm. Die Elefanten waren weder angeleint ,noch zeigten sie Anzeichen von körperlichen Misshandlungen 😊 ihnen schien es hier wirklich gut zu gehen 👍 Auf dem Gelände wohnte überraschenderweise auch die sogenannten "Long-neck-women". Diese zeichnen sich durch die vielen goldenen Ringe um ihren Hals aus, was den Anschein erweckt, als ob ihr Hals länger wäre als bei anderen Frauen. Die Frauen waren sehr freundlich und gestatteten uns, Fotos von ihnen zu machen. Sie versuchten natürlich auch von den Touristen zu profitieren, indem sie Souvenirs verkauften. Auf der anderen Seite des Dorfes waren mehrere kleine Häuschen, in denen thailändische Familien wohnten. Die Elefanten hatten genügend Auslauf um das Dorf herum und schienen auch gut versorgt zu werden. Kurz nach der Ankunft ging es schon los mit unserem Ritt auf den Elefanten. Wir reiteten ohne Sattel und mit einem Thai ca. 30 Minuten über das Gelände. Laura und der Thai fütterten den ganzen Ritt über unseren Elefanten mit Bananen. Eine andere Dorfbewohnerin machte Fotos von uns (über 200 Fotos), die wir dann später für wenig Geld bekamen ☺ Der Elefant fühlte sich sehr rau an und seine borstigen Haare piekten ein wenig. Ansonsten war es ein unglaublich Gefühl auf dem Ele-fanten zu reiten. Ich hatte das Gefühl, dass es dem Elefanten auch nicht viel ausmachte, da er ja den ganzen Ritt über gefüttert wurde und der Thai mit ihm sehr liebevoll umging. Nach dem Ritt gingen wir zu einem Fluss am Dorfrand, um mit den Elefanten zu baden. Wir bespritzten die Elefanten und auch uns mit Wasser. Es hat echt Spaß gemacht. Elefanten sind faszinierende Tiere. Sie scheinen sehr geduldig und gutmütig zu sein. Sie sind aber auch Vielfräßer 😂 eine Dorfbewohnerin erzählte uns, dass ein Elefant bis zu 250kg an Nahrung täglich zu sich nimmt. Den Rest der Zeit verbrachten wir mit den Dorfbewohnern und den süßen Hundebabies.Gegen 13 Uhr fuhr uns ein Thai und eine schwangere Thailänderin nach Hause. Wir fuhren mit einem normalen PKW, da wir die einzigen waren, die eine halbe-Tages-Tour gebucht hatten. Der Rest unserer Truppe machte sich auf zu einem nahegelegenden Wasserfall.Laura und ich waren froh, dass wir diese Tour gebucht haben. Wir informierten uns im Vorfeld und es scheint echt viele Anbieter zu geben, die mit den Elefanten nicht gut um-gehen und mit super großen Gruppen diese Ausflüge machen. Die Farm und die Dorf-bewohner waren unglaublich liebevoll und gutmütig. Wir waren uns sicher, dass sie gut für die Elefanten sorgen ☺👍🐘 Nachdem wir bei unserem Hotel abgesetzt wurden, gingen wir zu einem Reisebüro und buchten eine Busfahrt in ein 135km entferntes Dorf names Pai, in dem wir ein paar Tage wohnen wollen. Die Fahrt dahin soll der Horror sein. Über 750 Kurven!! Wir werden vorsorglich Reisetabletten nehmen.Danach nahmen wir uns ein Taxi, dass uns zum Bo Ang Village brachte. Das Dorf ist bekannt für die Herstellung von Papiersonnenschirmen. Wir besichtigten die Fabrik und einen Laden, der die Schirme verkaufte. Die Schirme waren sehr schön, aber die lange Fahrt (30min) dorthin nicht wert 🙈Read more

  • Day16

    Chiang Mai

    November 6, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Unsere Nacht war sehr kurz, da Laura mit Übelkeit und Erbrechen kämpfen musste. Sie hat sich gestern anscheinend irgendetwas eingefangen oder etwas Falsches gegessen...😷
    Am nächsten Morgen kam Fieber und Schüttelfrost hinzu.
    Mittlerweile geht es ihr zum Glück besser und sie konnte sich den Tag über ausruhen und schlafen.
    Ich nutze den Tag und hielt mich außerhalb des Zimmer auf, um sie nicht zu stören. Ich sortierte Fotos, telefonierte und erkundete die Gegend. Chiang Mai zeichnet sich vor allem durch die öffentliche Hingabe zum Buddhismus aus. An jeder Ecke sind vergoldete Tempel und Buddha-Staturen zu entdecken.
    Am Abend ging ich alleine zu den Night-Market, die an den Wochenende besonders schön sein soll. Unzählig viele Händler versuchten ihr selbst gefertigten Taschen, Gemälde, Schmuck, Essen etc. zu verkaufen. Die Straßen waren rappelvoll und die Stände reichten bis vor die Tempelanlagen. Am Marktplatz wurde live Musik gespielt.
    Mir hat der Markt insgesamt sehr gut gefallen. Zwischendurch habe ich mich zwar etwas verloren gefühlt, da ich durch die vielen Stände und vielen Menschen die Orientierung verlor aber letzten Endes fand ich den Weg zurück zum Hotel.
    Ich hoffe Laura geht es morgen wieder besser, sodass wir zusammen wieder losziehen können. Alleine ist es doch etwas langweilig. Sie machte heute Abend auch einen deutlich besseren Eindruck als heute Morgen 😊✊
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  • Day17

    Chiang Mai

    November 7, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging es Laura deutlich besser. Nachdem wir ausgeschlafen haben, buchten wir unser Hotel für zwei weitere Nächte. Anschließend gingen wir frühstücken und erkundeten zu zweit die Stadt 👭
    Wir entdeckten viele beeindruckende Tempelanlagen. Bei dem größten Tempel "Wat Phra Singh" sprachen uns zwei Mönche in den typischen orangefarbenden Roben an. Sie erzählten uns, dass sie Englisch lernen und sich gerne mit uns unterhalten möchten, um ihre Englischkenntnisse zu verbessern. Wir setzen uns zu einem jung-aussehenden Mönch an den Tisch und fragten viel über den Buddhismus. Er erzählte uns, dass es im Buddhismus darum geht, an sich selber zu glauben. Er übt sich jeden Tag darin, die beste Version von sich selbst zu sein, d.h., dass er seine Mitmenschen und sich und seinen Körper gut behandelt, meditiert und viel lernt. Er erzählte uns, dass die Buddhisten versuchen durch Meditation und harte Arbeit an sich selbst, das Nevada zu erreichen. Sie glauben an Wiedergeburt und daran, dass Buddha als ein Sohn einer königlichen Familie in Indien einst existiert hat.
    Laura und ich hörten den buddhistischen Mönch interessiert zu und hinterfragten vieles. Der Mönch schien aber nicht verärgert zu sein über unsere vielen Nachfragen, im Gegenteil, er freute sich etwas über seinen Glauben und sein Leben erzählen zu können.
    Laura und ich waren sehr dankbar, dass wir ein so intensives Gespräch mit einem buddhistischen Mönchen führen konnten 😊
    Den Rest des Tages verbrachten wir damit, durch die Stadt zu bummeln. Wir buchten für morgen eine Tour in ein Elefanten-Reservat. Wir werden morgen hoffentlich auf gutmütige Elefanten treffen, den es in de Reservat gut geht. Wir sind gespannt 🐘
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    Annette Mönch

    Was für eine goldene Pracht! Wirklich schöne Bilder. So kenne auch ich Thailand☺

    11/7/16Reply
     
  • Day15

    Chiang Mai

    December 21, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    2 Tage in der Stadt der 1.000 Tempel sind sicher nicht genug um alles zu erkunden, aber schon mal ein guter Anfang. Morgens um 4 spontan einen 10-Kilometer-Lauf beim Chiang Mai Marathon mitzulaufen ist etwas crazy, aber war ein super Erlebnis.Read more

  • Day18

    Chiang Mai

    February 1, 2015 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    We’re in a new city and again we have no idea what to expect. But we have heard there are lots of temples to explore here in Chiang Mai so that’s what we set out to do. It’s a 3km (2 mile) walk from our apartment to the Old City so there will be a lot of walking done this afternoon. I notice the difference between Chiang Mai and the capital immediately. This city is much drier and dustier at this time of year. The roads a wider and the traffic seems to move faster, possibly because there is less off it to clog the roads up. The culture feel different already too, just in these first few kilometres. There are fewer street restaurants and fruit vendors than in the capital and more shops and undercover restaurants. It’s going to be interesting to see what this city has to offer.

    We reach our first temple just near the old city wall. I had expected it to look much like those we say in the south but it’s totally different. Instead of white washed concrete walls, the temple is made of timber painted dark brown. Inside, this temple is far more elaborate than anything we have seen so far. There is more structural work in the ceiling and pillars, and the “altar” has more images and decorations on it. And the murals on the wall are spectacular. It takes a while for my mind to adjust. I had gotten so used to Bangkok’s style of temple that it didn’t even occur to me that they would be so different here.

    There is a smaller temple nearby in a side street. It’s cute and the red coloured interior is more familiar to my eye. The workmanship is amazing and I am dazzled by the beauty of this peaceful place. It seems almost odd to see a group of young backpackers taking group selfies on the steps. Not bad, just odd in the context of this beautiful temple (there are signs in some temples here in Thailand that specifically state that taking of photos is acceptable in wats so long as you are respectful of the religious aspect of the place).

    We keep exploring temples throughout the city as we make our way ever deeper into the old city. They really are amazing places. I love the way the temples remain peaceful despite the volume of tourism that is happening. Monks still meditate and the faithful still pray as foreigners from around the globe click their cameras and gasp in wonder at the beauty. It’s an experience of wonder.

    Most of the temples have pretty gardens immaculately landscaped. Flowers blossom and the scent of incense mingles with floral notes. Signs warn of scammers and I hope this deters those who would prey on well-meaning and innocent travellers from entering these sacred places.

    Eventually, we find ourselves in the middle of the city at Wat Chedi Luang. The complex is amazing and we spend an hour or more here exploring the temples, halls and museum. My favourite image is that of the fat monk Tan Pra Maha Kajjana who people mistook for Lord Buddha. One monk saw the Tan Pra Maha Kajjana and though him so beautiful that if he had been a woman he would have wanted to be with him. Tan Pra Maha Kajjana heard of this and decided he didn’t want any monks to have inappropriate thoughts about him, so he transformed himself in a fat and ugly monk. I like this story and the fat monk image always looks cheerful and kind of funny when I see it in temples.

    We stop at another nearby wat that is quiet and untouristed. The only other people there are a family who are leaving as we enter. I always like these quiet lonely temples the best because they feel so special. I wonder what makes one wat a tourist attraction and another a local place of prayer. Is it the history, marketing or is the less touristed place somehow kept more secret to preserve a space for private prayer? It’s certainly not an issue of beauty because the quiet places are often as or more stunning than the popular ones.

    There’s a walking street from 4pm every Sunday in Chiang Mai. A walking street here in Thailand is when cars are locked out of a street and it is turned into a market. The Sunday Walking Street is massive and takes up much more than just one street. The Sunday Walking Street is probably almost a mile long of itself with many of the side streets blocked off for at least a block in each direction to accommodate more stalls. If you want souvenirs, be it t-shirts, paintings, handicrafts or almost anything else, you can probably get it here. Many of the items have prices signed on them that seem quite fair. I actually bought a coin purse for 10 baht (40 cents) to save me holding coins loose in my pockets. It’s cute and touristy and the first souvenir I think I’ve bought myself since I started Looking For 42.

    At one end of the Sunday Walking Street there is a large wat. It’s about 5pm when we arrive so the monks and novices are all sitting inside ready for their evening chanting. We don’t know this is going to happen so it comes as a pleasant surprise. The chanting is beautiful to hear and calm reverberates through the temple. Some official-looking women politely instruct tourists who are going too far with taking of photos to leave so if you want to take a photo or video, make sure you are sitting peacefully and reverently with your camera held discretely in front of you. There doesn’t seem to be a problem with the taking of photos or videos because plenty of people took them but weren’t asked to leave. It seems to be in the way you take the action that is important – the religious ceremony is paramount. We took some photos and even a short video using Paul’s phone to capture the lovely chanting. But we also just sat and listened too so the ladies sending people out decided to leave us be (we saw them watching us taking photos).

    After the chanting we went back out to walk back to our apartment via the Sunday Walking Street. There was something being said over public address system. And then the national anthem or King’s song played (I don’t know which). In that moment the market went from a bustling place of commerce to total silence. Everyone stopped in their tracks and waited for the anthem to be sung. Then business resumed as usual. An hour or two later we were back at our hotel having gotten a taste of our home for the week.

    After four nights at the apartment near the bus station, I make an executive decision and book us a new hotel inside the Old City. It’s not that the apartment is particularly bad but I want to be closer to clean restaurants, massages and temples. So, despite Paul still feeling under the weather, we walk into the city along busy streets where songtows mingle with scooters, pedestrians and bicycles. I should mention that, here in Thailand, most of the pedestrians seem to be foreigners like us. And, at 10am, most of us foreigners are carrying backpacks as we head to and from hotels, buses and the airport. We look like a tribe on the move and I can’t help but wonder what aliens would think if they arrived here in Chiang Mai at this moment.

    I like the area around the new hotel instantly. There’s a delightful café across the road that sells amazing noodle salad. The houses here all have small potted gardens out the front and it’s quiet, despite being just one soi (laneway) back from the main roads.

    Our new hotel is not far from the big temple where we watched the monks chanting the other afternoon. But there are other stunning wats here too. We explore a gorgeous unrenovated complex. The stairs are worn and the dragons at the door are faded with large black patches on them. But inside there are amazing coloured statues. And the small mausoleum next to the main temple is amazing, with its grey render and gold guilding.

    But possibly the most interesting thing about this temple is the huge disturbing mural above the main entry. We ponder the story it is meant to tell. Whatever it is, it’s gruesome. But the workmanship is exceptional.

    Across the road there is another small complex. The blue glass pillars outside the temple call to me. This temple doesn’t look as spectacular due to the lacklustre colours in its slightly run down interior. But it still has intricate decorations that must have looked amazing once.

    Later in the evening we go for another walk. It’s our first foray into Chiang Mai at night, having spent our first few nights out near the bus station. The interesting thing is that, while there is life everywhere, it’s all foreigners. The locals are working and the tourists are eating, drinking, walking and receiving massages. I have to say, I am happy to be on the tourist side of this divide. There are so many bars, restaurants and massage parlours that it’s difficult to chose which to frequent. What’s not difficult is admiring the preparations for the 2015 Chiang Mai Flower Festival. From the work being done out near the gate it’s going to be amazing. And we’re going to be here for it.

    But I think I might leave you today with this image that best sums up our night walking around Chiang Mai.
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  • Day5

    Backstreets of Chiang Mai

    March 15, 2015 in Thailand ⋅ 🌫 29 °C

    Tag 5
    Um 8 Uhr ging es mit unserem Guide los. Wir haben die Stadt erkundet und Plätze besucht, die wir nie gefunden hätten. Auf den Märkten hat der Guide viele landestypische Speisen gekauft und wir haben sie probiert (auch die Chiang Mai Wurst). Die Anzahl der Tempel die wir besuchten konnten wir nicht mehr nachvollziehen, es waren aber einige...
    Abends waren wir noch auf dem Sonntagsmarkt und sind dann erschöpft ins Bett gefallen.
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  • Day2

    Hello Thailand (Chiang Mai)

    January 13, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    Auf dem Flug von Doha nach Chiang Mai hab ich zwei nette Mädels aus Dingolfing kennengelernt, mit ihnen bin ich vom Flughafen zur Unterkunft und hab meinen Tag bzw. Abend in der Stadt & auf dem Night Market verbracht.Read more

  • Day3

    Thai Elephant Conservation

    January 14, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Eine Woche (14.01. - 20.01.) verbringe ich nun im Jungle von Chiang Mai in einer Elefanten Hilfstation.
    Das Zimmer teile ich mir mit Madison :)

    Täglich haben wir das Team bei einige Aufgabe zu unterstützen.Read more

You might also know this place by the following names:

Ban Wang Sing Kham, บ้านวังสิงห์คำ