Thailand
Ban Ya Po

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14 travelers at this place

  • Day131

    Ab zum Wasserfall

    January 11, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute ist unser letzter Tag in Pai. Deshalb und weil wir gestern lang feiern waren, lassen wir den Tag ruhig angehen: Weiterreise planen, Frühstücken und einen emtspannten Besuch beim Wasserfall sollens sein.

    Gegen 11.30 kriechen wir aus dem Zimmer und begeben uns, nach etwas hin umd her, zum Easy Garden Cafe wo wir gestern schon frühstückten und es so grossartig fanden. Vorher aber noch kurz den Roller noch einen Tag verlängern.

    Beim Frühstück organisieren wir uns eine Unterkunft in Chiang Rai. Erst wollten wir aus Preisgründen den Bus nach Chiang Mai nehmen und von dort nach Chiang Rai weiter, Bei der Internet recherche stellt sich aber heraus, dass wir gerade mal 50-100 Baht pro Person sparen würden und dafür einen Umweg von mehreren Stunden in kauf nehmen müssten -> also doch der dirkete Shuttle. Gesagt geplant, Hostel buchen und auf zum Wasserfall...

    Vorher noch kurz zum Hostel und den Bus nach Chiang Rai buchen. Leider sind die beiden einzigen Busse aber schon voll: verdammt. Also doch nur nach Chiang Mai umd dann weiter, vielleicht einen Tag später? Nein, denn das Hostel ist gebucht und stornieren zu teuer. Also doch einen frühen Bus nach Mai und dann weiter nach Rai. Den ersten der beiden Trips kann man im Hostel buchen und dann ab zum Wasserfall...

    Wieder nicht. Das Hostel organisiert nur Busse um 14.00 und 16.00 Uhr. Also zur Busstation, von dort fahren Busse stündlich nach Mai. Das Ticket hier ist sogar noch etwas billiger als im Hostel, immerhin. Und nun ab zum Wasserfall...

    Halt! Sonnencreme ist noch knapp. Also zuerst in die Drogerie, Mitglied werden für 100 Baht, damit die Sonnencreme 190 satt 380 Baht kostet und dann ab zum Wasserfall...

    Diesmal wirklich 😅. Um circa halb vier stellen wir den Roller am Parkplatz des Mo Paeng Wasserfalls ab. Da wir gerade mitten in der Trockenzeit sind, ist der Wasserfall nicht so beeindrucken, wie er sein könnte, trotzdem ist die Umgebung hübsch und lädt uns zum herumliegen ein. Leider ist die Sonne grössten teils hinter den Wolken versteckt (erst seit wir hier sind 🙈) und so wagt sich nur Stephan in das sehr erfrischende Wasser.

    Gegen Abend kehren wir zurück ins Hostel und lungern noch etwas herum. Leider solang, dass wir den Roller nicht mehr in unserem Verleih abgeben können, hoffentlich machen die morgen früh auf, denn um 9.00 fährt unser Bus.

    Wir treffen heute Abend natürlich auch noch einmal Aaron umd Ken und verabschieden uns bei einem Bier von den Beiden. Nach dem etwas traurigen Abschied, gehen wir ins Bett und versuchen (mit mehr oder weniger) Erfolg etwas Schlaf zu finden.
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  • Day132

    CHINATOWN

    July 27, 2020 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    Heute haben wir es etwas ruhiger angehen lassen. Zu Mittag haben wir im Chinatown Dorf Santichon gegessen, sind dort ein wenig rumspaziert und danach zum Yun Lai Viewpoint gefahren. Dort oben war es sooo schön ruhig und friedlich und der weite Blick mega schön. Im Gras sitzend konnten wir Pai von oben betrachten. Zum Schluss haben wir noch den mehrstufigen Mo Paeng Waterfall mitgenommen. Da wir selbst zu müde waren, haben wir uns lieber nur die waghalsigen Sprünge der thailändischen Kinder angesehen statt selbst reinzurutschen. Den Rest des Tages sammeln wir Kräfte für morgen. Wir wollen die letzten Tage in Pai noch richtig nutzen...Read more

  • Day13

    Verstauchter Zeh & Tattoos

    November 9, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute Morgen ging’s wieder mit dem Scooter los zum Pai Canyon, Land Split und Wasserfall. Der Pai Canyon ist gigantisch! Beim Land Split waren drei kleine, verspielte Hundewelpen und der eine ist mir die ganze Zeit hinterher gerannt und hat mit meiner Hose gespielt. Den Wasserfall bin ich runtergerutscht, hat an sich mega Spaß gemacht und ich bereu es auch nicht! Bei Zeh vs. Boden hat dann aber der Boden gewonnen, weil das Wasser nicht so tief war wie ich dachte. Mein Zeh ist super blau und tut höllisch weh, heute ist der erste Abend in Pai ohne Feiern. 😂 Gehe morgen wenn wir in Chiang Mai sind ins Krankenhaus um checken zu lassen ob er gebrochen ist oder nur verstaucht, macht aber eh keinen großen Unterschied. Ist aber auch nicht so schlimm, weil ich Chiang Mai ja eh schon gesehen hab. 🤷‍♀️ Am Wasserfall waren kleine Thaijungs die von den hohen Klippen runtergesprungen sind und dann gab es dort einen Hundi der die ganze Zeit rumgerannt ist und schwimmen war. Nach dem Wasserfall sind wir nochmal zum View Point gefahren, weil das Wetter so schön war! Hat sich auch echt gelohnt! Um 5 Uhr hatte ich dann meinen Tattootermin. 😎 Hab mir einen Elephant und die Berge von Pai tattoowieren lassen, die Berge sind en traditionelles Bambustattoo! Danach haben wir uns den Sonnenuntergang aus einer Bar aus angeschaut und dann sind wir im Schneckentempo über den Nachtmarkt gehumpelt um was zu Essen. 😂 Milli liebt Knoblauch genauso sehr wie ich, wir haben fast schon jedes Knoblauchgericht durch. Ich liebe Pai, treffe hier schon mehr Menschen in der Stadt als wenn ich durch Tuttlingen lauf. Der Barkeeper von der Bar neben dem Hostel hat mich gefragt was mit mir passiert ist. 😂 Morgen geht‘s dann wieder nach Chiang Mai und sonst mach ich morgen nicht viel.

    PS: Die Überschrift klingt dramatisch und ich fand sie amüsant 😂
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  • Day6

    Mit dem Roller unterwegs in Pai

    March 10, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Da die Verkehrslage in und um Pai herum relativ ruhig und übersichtlich ist und viele sehenswürdige Plätze etwas auswärts des Ortes liegen, leihen wir uns das erste mal in diesem Urlaub zwei Motorroller aus. Im Gegensatz zu den thailändischen Kindern, denen das Rollerfahren anscheinend schon in die Wiege gelegt wurde - zumindest sitzen viele Thaiknirpse schon ganz allein auf dem Roller - haben wir Mädels noch keine weiteren Erfahrungen mit diesem thailändischen Hauptverkehrsmittel. Deshalb nehmen wir die Empfehlung unseres Hosts dankend an, eine Fahrstunde zu nehmen. Mel und Biene erklären sich bereit und fahren auf dem Rücksitz des Lehrermopeds zu einem ruhigen Übungsplatz etwas auswärts des Ortes. Dort erhält jeder 35 Minuten lang eine individuelle Einführung in die Fahrpraxis. Der Fahrlehrer ist wirklich kompetent!
    Nun steht unserer Entdeckung Pais auf den zwei motorengetriebenen Rädern nichts mehr im Weg!

    Zuerst fahren wir entlang grüner Plantagen, idyllischer Täler und Holzhütten zum Wasserfall "Mo Paeng". Bambusstege führen uns zu den kleinen Wasserbecken, die durch plätschernde Bächlein und kleine Wasserfälle miteinander verbunden sind. In der Regenzeit muss hier wohl ein gewaltiger Wasserfall die Steine hinabrauschen, doch das können wir nur erahnen. Die großen Steine, über die wir in der momentan trocknen Jahreszeit laufen und auf denen andere Touristen ihr Sonnenbad nehmen, sehen vom Wasser ganz glattgelutscht aus. Kinder rutschen hier in der Regenzeit hinunter ins Wasserbecken. Der Startpunkt dieser natürlichen Rutsche ist sogar auf dem Stein markiert! Wir nehmen stattdessen ein gemütliches Kneippbad und genießen das Ambiente. Auf dem Rückweg nach Pai stoppen wir an einem gemütlichen Restaurant und genießen unser tolles Mittag- - oder besser - Nachmittagessen auf einer Terrasse mit herrlichem Blick auf ein idyllisches Tal. Außerdem führt Biene die beiden Mitfahrerinnen Resi und Lina auf einem Schotterplatz ins Mopedfahren ein.

    Nach kurzem Zwischenstop im Hostel geht es weiter zum Sonnenunterganggenießen in den Canyon! Eine breite Straße hinzu lädt dazu ein, auch einmal etwas mehr am Gas zu drehen. Der Canyon ist eine Augenweide! Steile Abhänge führen links und rechts von unseren Wegen und Plattformen in die Tiefe. Das rote Gestein passt perfekt zur Farbe der untergehenden Sonne. Nur der Smog ist wie überall in Pai auch hier wieder sehr dicht und verschlingt die Dinge in der Nähe und Ferne vor unseren Augen. (Im Norden Thailands herrscht momentan nämlich die "Burning-Season". Durch Brandrodung erschließen sich die Farmer illegal, aber kostengünstig und traditionell Anbauflächen und leiten einen neuen landwirtschaftlichen Zyklus ein.)

    Abgerundet wird der Tag natürlich wieder auf dem wundervollen Nachtmarkt Pais!

    Da wir die Motorroller 24 Stunden lang ausgeliehen haben, sind wir am folgenden Morgen immer noch flexibel unterwegs. Deshalb kommen wir vor unserer Abreise auch noch in den Genuss der heißen Quellen. Sie entstehen, weil Regenwasser so tief in die Erdschichten hinabsickert, dass es in der unterirdischen Hitze verdampft. Dieser Dampf steigt durch Poren anschließend wieder auf, kühlt auf seinem Weg nach oben ab und kondensiert. Durch Druck wird das heiße Wasser an die Oberfläche gepresst und weist hier anfänglich Temperaturen von 80-100°C auf.

    Eine verschlungene und kurvenreiche Straße führt uns in der Morgenfrische zur heißen Quelle "Pong Nam Ron Tha Pai". Wir Touristen bezahlen im Vergleich zu den Einheimischen das 6-fache an Eintritt! Über dem Wasser entlang unseres kleinen Weges bilden sich in der Morgenkühle kleine Dampfschwaden. In diesem Ambiente entstehen märchenhafte Bilder! Am Ursprung der Quelle können Besucher bei 80°C Eier in dafür vorgesehenen, gewobenen Körben kochen (wir finden tatsächlich leere Eierschalen in der Nähe!). Wir baden stattdessen im Flussverlauf etwas abwärts bei kuscheligen 36°C.

    Pai, du schönes Pai! Leider müssen wir dich nun wieder verlassen. Aber wir denken sehr sehr gern an dich zurück!
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You might also know this place by the following names:

Ban Ya Po, บ้านยะโป๋