Thailand
Ban Yang

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11 travelers at this place:

  • Day32

    Ein ganzer Tag vorm PC

    September 15, 2017 in Thailand

    Ja was gibt es zu erzählen...? Eigentlich nicht so viel. Wir haben in den letzten Tagen festgestelt, dass Thailand nicht unser Land ist und wir eigentlich lieber weiter würden. Da wir das grosse Glück haben, nicht an Pauschalreisen gebunden zu sein, haben wir uns also kurzerhand entschlossen, dass es nächste Woche Mittwoch weitergeht. Wir saßen heute also den ganzen Tag vorm Laptop und haben unsere Weiterreise geplant. Was glaubt ihr wohin geht es als nächstes?!
    Ein Video haben wir auch noch geschnitten, allerdings keins aus Thailand, da wir noch jede Menge Videomaterial aus Südafrika haben.:) Dementsprechend wenig Fotos haben wir natürlich auch...:(
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  • Day36

    Letzter Abend in Thailand

    September 19, 2017 in Thailand

    Grade bricht für uns der letzte Abend in Thailand an. Wir freuen uns tierisch auf unsere Weiterreise nach Australien und sind traurig, dass uns Thailand nicht so gut gefällt, wie wir uns das vorgestellt haben. Die Reise nach Thailand war allerdings nicht umsonst, da wir eine völlig andere und fremde Kultur kennenlernen durften und für uns selbst um einige Erfahrungen reicher wieder ausreisen werden.
    Den heutigen Tag haben wir damit verbracht uns über die verschiedenen Vielfliegerangebote der Airlines und Allianzen schlau zu machen und uns anzumelden, da wir ja doch einiges an Kilometern zurücklegen auf unserer Weltreise. Auch mussten wir die vergangenen Flüge noch nachtragen, damit wir diese Meilen auf keinen Fall verpassen!
    Jetzt heißt es nur noch packen für morgen und schlafen!:D
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  • Day30

    Fahrt nach Kanchanaburi

    September 13, 2017 in Thailand

    Für uns ging es heute raus aus Bangkok weiter in Richtung Westen, nach Kanchanburi. Eine große Erleichtrung, denn Bangkok entsprach nicht wirklch unserem Geschmack. Es war uns einfach zu bebaut, ohne Rücksicht auf die Natur zu nehmen.
    Wir hatten uns entschlossen die günstige Variante, den Zug zu nehmen. Der kostete uns beide zusammen nämlich nur 5 Euro für 3 Stunden fahrt! Im Internet stand, der Zug sei recht einfach gebaut ohne Ventilator uns Sitzpolster. Also stellten wir uns auf das schlimmste ein und waren überrascht als es doch kleine Ventiltoren und ein wenig gepolsterte Sitze gab. Doch geschwitzt haben wir in Thailand noch nie so sehr wie in diesem Zug :D! Die Ventilatoren waren, glauben wir nur Deko und die Fenster waren zwar offen, aber es kam trotzdem nur warme Tropenluft rein. Trotzdem war es besser den Zug zu nehmen, da wir von dem Busbahnhof aus doppelt so weit zur Unterkunft hätten laufen müssen.
    Damit wären wir schon beim nächsten Thema: Die Unterkunft!
    Im Internet war sie sehr schön ausgeschrieben. Ein Zimmer im Hausboot-Stil, mit angrenzendem Fluss. Alles was wir bekommen haben war ein Betonbunker mit Blick auf Wellblechpappe. Bei 13 € pro Nacht hätte man es sich auch eigentlich denken können...
    Wir haben dann Ausschau nach einer Alternative gehalten und sind in einem wunderschönen Hotel um die Ecke gelandet. Wir zahlen zwar ein bisschen mehr (25€), wirklich viel ist das aber immer noch nicht!
    Auch das Thai-Essen gefällt uns hier besser als in Bangkok.
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  • Day5

    Hotel: Apples Retreat Kanchanaburi

    March 15, 2017 in Thailand

    Weiter geht´s nach Kanchanaburi: Wir fahren ab dem Southern Bus Terminal in Bangkok mit dem Bus. Nach Ankunft am Busbahnhof Kanchanaburi sind wir per Taxi zu unserer Unterkunft für die nächsten 2 Nächte gefahren.

    Das Guesthouse liegt ruhig und idyllisch direkt am Fluss.
    Die Zimmer sind sehr einfach aber groß, mit Klimaanlage und alles ist sauber.
    Das Frühstück ist nichts Besonderes aber ok. Es gibt verschiedene Menüs, die man aus einer Karte wählen kann.

    UNBEDINGT einmal dort zu Abend essen. Die Besitzerin ist eine großartige Köchin. Ich hatte das Masaman Curry mit Blue Rice, was definitiv zu einem der besten Essen auf der ganzen Reise gehört. Sie bietet auch Kochkurse an, wozu wir aber leider keine Zeit hatten.

    Nach 10 Minuten zu Fuß über die Brücke findet man jede Menge Restaurants, Geschäfte, Bars, Roller und Fahrrad Verleih - alles was man braucht.
    Zur River Kwai Brücke läuft man ca. 20 Minuten.
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  • Day20

    Tag12: Erawan Teil2, oben angekommen!

    January 12, 2017 in Thailand

    Hurra, auf der 7. und letzten Stufe des Wasserfalls angekommen.
    Jetzt heißt es im eiskalten Flusswasser planschen und das Leben genießen.
    So hatte ich mir meine Weltreise vorgestellt, auch mal innehalten und Zeit haben die Wunder der Natur zu genießen.

    1.) Der Weg ab dem 5. Wasserfall, komplett überflutet
    2.) Oben angekommen, weiter geht es nur noch mit Steigeisen
    3.) Belohnung für den fast zweistündigen Aufstieg
    4.) Die Fische freuen sich über jede der es bis hier herauf schafft
    5.) Die Fische knabbern einem wirklich die Toten hautzellen von den Füßen. Das kitzelt :-)
    6.) Auf dem Rückweg schnell noch mal über die Brücke am Kwai balanciert, lag auf dem Weg
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  • Day5

    Chinesischer Tempel neben Kwai-Brücke

    November 20, 2016 in Thailand

    Abseits der Touristenströme nahe der Brücke am Kwai liegt ein recht netter (weil ruhiger und komplett leerer), neu erbauter Tempel im chinesischen Stil. Schön zum auspannen abseits des Blitzlichtgewitters der Brücke und stilistisch mal was anderes als die Thai-Wats.

  • Day14

    Fahrt nach Kanchanaburi

    January 23 in Thailand

    Nach zwei schönen und erlebnisreiche Tagen im Khao Yai National Park fuhren wir heute wieder zurück nach Bangkok, um von hier aus weiter nach Kanchanaburi zu fahren. Diese Stadt liegt zwei Stunden westlich von Bangkok und ist vor allem historisch interessant. Im Zweiten Weltkrieg haben die besetzenden Japaner hier die so genannte "Death Railway" nach Burma (heutiges Myanmar) von Kriegsgefangenen bauen lassen. Dies war eine Zugstrecke, deren Beginn hier an der River Kwai Brücke liegt und bei deren Bau Schätzungen nach bis zu 12000 Kriegsgefangene und 90000 einheimische Arbeiter ums Leben gekommen sind. Neben einem Museum gibt es auch einen Kriegsfriedhof, der von diesem traurigen Kapitel der asiatischen Geschichte erzählt. Insgesamt also ein spannender Ort und Grund für uns, ihm einen Besuch abzustatten.
    Die Fahrt hierhin war wieder mal ziemlich anstrengend. Der Bus kam nicht um zehn, sondern um elf. Von dem Busbahnhof, an dem wir angekommen sind, fuhren angeblich nur Minivans nach Kanchanaburi und wir mussten aufgrund fehlender Alternativen erneut in eine Sardinenbüchse steigen. Dass dann aus den "zwei" eher drei Stunden Fahrt wurden, war uns schon fast klar. Dank der guten Beschreibung unseres Gastgebers haben wir die Unterkunft schnell gefunden und uns für die nächsten zwei Nächte eingerichtet. Danach ging es in die Stadt, schließlich wollten wir heute noch ein bisschen was sehen!
    Unsere Unterkunft liegt direkt an der Touristen-Straße - Restaurants, Supermärkte, Touranbieter, Massage-Salons, alles direkt nebeneinander. Gerade in den touristischeren Vierteln fällt uns immer wieder auf, dass die einheimischen Restaurants voller Thais sind und die Touristen im Steak-House oder beim Italiener sitzen. Warum man dann nach Thailand fährt, haben wir nicht ganz verstanden... Nachdem wir die Straße auf und ab gelaufen waren, haben wir uns in einem thailändischen Restaurant niedergelassen und ein leckeres Curry gegessen. Da die Fahrt viel länger dauerte als erwartet, waren wir ziemlich müde und sind im Anschluss nach Hause gegangen und haben uns erholt.
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  • Day15

    Geschichte und Wellness

    January 24 in Thailand

    Im Zweiten Weltkrieg war Japan ein Verbündeter Deutschlands und hat in wenigen Jahren die Hälfte Asiens eingenommen. Um immer weiter voranschreiten zu können, war eine optimale Versorgung der Truppen notwendig. Daher hat die japanische Führung 1942 eine Bahnverbindung in Auftrag gegeben, die über 415 Kilometer das thailändische Nong Pladuk mit dem burmesischen Thanbyuzayat verbinden sollte. In nur wenigen Monaten wurden über 60000 Kriegsgefangene aus Australien, Großbritannien, den Niederlanden und den USA sowie knapp 200000 asiatische Arbeiter dazu gezwungen unter schwersten Bedingungen durch Wald, Berge und Wasser hindurch dieses Projekt umzusetzen. Die Arbeit war unglaublich anstrengend, die Lebensmittel waren streng rationiert, dazu kamen Malaria und andere Tropenkrankheiten. Insgesamt kamen knapp 12000 Kriegsgefangene und 90000 Arbeiter ums Leben, weswegen die Eisenbahnstrecke auch als Death Railway bekannt wurde. Weil wir bis jetzt noch nichts davon gehört hatten, sind wir heute zum Anfang der Strecke in Kanchanaburi gegangen und haben danach den Kriegsfriedhof und das Thailand Burma Railway Museum besucht. Auf der anderen Seite der Brücke über den Fluss Kwai liegt eine große buddhistische Tempelanlage, die wir sehr beeindruckend fanden. Nach dieser interessanten, wenn auch schweren, Thematik haben wir uns eine Pause gegönnt und ein Eis gegessen. Da es sehr schwül war und um die 35 Grad sind wir in unsere klimatisierte Unterkunft gegangen und haben auf kühlere Temperaturen gewartet.
    Die Sonne war gerade weg als wir zu unserer vielleicht letzten Massage in Thailand liefen. Nach einer Stunde Entspannung haben wir ein leckeres Abendessen gegessen und danach noch bei einem der vielen Straßenstände einen Nachtisch geholt - eine thailändische Version von Crêpe mit Banane.
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You might also know this place by the following names:

Ban Yang, บ้านยาง

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