Thailand

Ban Yang

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12 travelers at this place:

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  • Day36

    Grade bricht für uns der letzte Abend in Thailand an. Wir freuen uns tierisch auf unsere Weiterreise nach Australien und sind traurig, dass uns Thailand nicht so gut gefällt, wie wir uns das vorgestellt haben. Die Reise nach Thailand war allerdings nicht umsonst, da wir eine völlig andere und fremde Kultur kennenlernen durften und für uns selbst um einige Erfahrungen reicher wieder ausreisen werden.
    Den heutigen Tag haben wir damit verbracht uns über die verschiedenen Vielfliegerangebote der Airlines und Allianzen schlau zu machen und uns anzumelden, da wir ja doch einiges an Kilometern zurücklegen auf unserer Weltreise. Auch mussten wir die vergangenen Flüge noch nachtragen, damit wir diese Meilen auf keinen Fall verpassen!
    Jetzt heißt es nur noch packen für morgen und schlafen!:D
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  • Day32

    Ja was gibt es zu erzählen...? Eigentlich nicht so viel. Wir haben in den letzten Tagen festgestelt, dass Thailand nicht unser Land ist und wir eigentlich lieber weiter würden. Da wir das grosse Glück haben, nicht an Pauschalreisen gebunden zu sein, haben wir uns also kurzerhand entschlossen, dass es nächste Woche Mittwoch weitergeht. Wir saßen heute also den ganzen Tag vorm Laptop und haben unsere Weiterreise geplant. Was glaubt ihr wohin geht es als nächstes?!
    Ein Video haben wir auch noch geschnitten, allerdings keins aus Thailand, da wir noch jede Menge Videomaterial aus Südafrika haben.:) Dementsprechend wenig Fotos haben wir natürlich auch...:(
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  • Day30

    Für uns ging es heute raus aus Bangkok weiter in Richtung Westen, nach Kanchanburi. Eine große Erleichtrung, denn Bangkok entsprach nicht wirklch unserem Geschmack. Es war uns einfach zu bebaut, ohne Rücksicht auf die Natur zu nehmen.
    Wir hatten uns entschlossen die günstige Variante, den Zug zu nehmen. Der kostete uns beide zusammen nämlich nur 5 Euro für 3 Stunden fahrt! Im Internet stand, der Zug sei recht einfach gebaut ohne Ventilator uns Sitzpolster. Also stellten wir uns auf das schlimmste ein und waren überrascht als es doch kleine Ventiltoren und ein wenig gepolsterte Sitze gab. Doch geschwitzt haben wir in Thailand noch nie so sehr wie in diesem Zug :D! Die Ventilatoren waren, glauben wir nur Deko und die Fenster waren zwar offen, aber es kam trotzdem nur warme Tropenluft rein. Trotzdem war es besser den Zug zu nehmen, da wir von dem Busbahnhof aus doppelt so weit zur Unterkunft hätten laufen müssen.
    Damit wären wir schon beim nächsten Thema: Die Unterkunft!
    Im Internet war sie sehr schön ausgeschrieben. Ein Zimmer im Hausboot-Stil, mit angrenzendem Fluss. Alles was wir bekommen haben war ein Betonbunker mit Blick auf Wellblechpappe. Bei 13 € pro Nacht hätte man es sich auch eigentlich denken können...
    Wir haben dann Ausschau nach einer Alternative gehalten und sind in einem wunderschönen Hotel um die Ecke gelandet. Wir zahlen zwar ein bisschen mehr (25€), wirklich viel ist das aber immer noch nicht!
    Auch das Thai-Essen gefällt uns hier besser als in Bangkok.
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  • Day7

    Kanchanburi was my first real taste of jungle, our guesthouse was right on the river Kwai (like quiet without the 't' NOT Koi - translation = big penis) surrounded by vegetation and the birds were merrily chirping away. We took a bike ride the day we arrived to see the bridge of the river Kwai, infamous because of the story behind its construction and the film made about it.

    The following day we went to on a tour and saw the waterfalls inside Erawan National Park. This was the first time in my life that I had ever seen a waterfall and it was beautiful. Seven tiered, with a 2k climb to the top (which Jack somehow managed with a fever), the whole environment was serene and thankfully there were not too many other people around. At one point I climbed up to the precipice of a hidden waterfall with Rach, not another soul in sight, just us surrounded by lush green trees, the squawkings of wildlife and the water running over our feet continuing its journey down. At that moment I felt content. All the years as a kid I spent dreaming of travelling and then the years I spent working to actually make it a reality, all of it, in that moment was encapsulated. For the first time since landing in Bangkok, it finally felt real. After Erawan the tour took us to the death railway which we rode for a section and would have led to the bridge over the river Kwai built by POWs under the Japanese during WW2.

    In the evening, slight change of pace, 10 baht shots (approximately 20p) of what can only be described as spirit flavoured spirit sitting on upturned paint pots followed by buckets of SangSom and coke.
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  • Day5

    Weiter geht´s nach Kanchanaburi: Wir fahren ab dem Southern Bus Terminal in Bangkok mit dem Bus. Nach Ankunft am Busbahnhof Kanchanaburi sind wir per Taxi zu unserer Unterkunft für die nächsten 2 Nächte gefahren.

    Das Guesthouse liegt ruhig und idyllisch direkt am Fluss.
    Die Zimmer sind sehr einfach aber groß, mit Klimaanlage und alles ist sauber.
    Das Frühstück ist nichts Besonderes aber ok. Es gibt verschiedene Menüs, die man aus einer Karte wählen kann.

    UNBEDINGT einmal dort zu Abend essen. Die Besitzerin ist eine großartige Köchin. Ich hatte das Masaman Curry mit Blue Rice, was definitiv zu einem der besten Essen auf der ganzen Reise gehört. Sie bietet auch Kochkurse an, wozu wir aber leider keine Zeit hatten.

    Nach 10 Minuten zu Fuß über die Brücke findet man jede Menge Restaurants, Geschäfte, Bars, Roller und Fahrrad Verleih - alles was man braucht.
    Zur River Kwai Brücke läuft man ca. 20 Minuten.
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  • Day20

    Hurra, auf der 7. und letzten Stufe des Wasserfalls angekommen.
    Jetzt heißt es im eiskalten Flusswasser planschen und das Leben genießen.
    So hatte ich mir meine Weltreise vorgestellt, auch mal innehalten und Zeit haben die Wunder der Natur zu genießen.

    1.) Der Weg ab dem 5. Wasserfall, komplett überflutet
    2.) Oben angekommen, weiter geht es nur noch mit Steigeisen
    3.) Belohnung für den fast zweistündigen Aufstieg
    4.) Die Fische freuen sich über jede der es bis hier herauf schafft
    5.) Die Fische knabbern einem wirklich die Toten hautzellen von den Füßen. Das kitzelt :-)
    6.) Auf dem Rückweg schnell noch mal über die Brücke am Kwai balanciert, lag auf dem Weg
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  • Day5

    Abseits der Touristenströme nahe der Brücke am Kwai liegt ein recht netter (weil ruhiger und komplett leerer), neu erbauter Tempel im chinesischen Stil. Schön zum auspannen abseits des Blitzlichtgewitters der Brücke und stilistisch mal was anderes als die Thai-Wats.

You might also know this place by the following names:

Ban Yang, บ้านยาง

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