Thailand
Bangkok

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829 travelers at this place:

  • Day117

    Last days in Bangkok

    February 4 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Mein letzter Tag auf meiner Reise endet in Bangkok. Ich schlendere durch die geschäftigen Straßen, genieße das vielseitige Essen und lasse mich bei der ein oder anderen Massage nochmal verwöhnen bevor es wieder ins eiskalte Deutschland geht...
    Die vier Monate vergingen wie im Flug, doch ich freue mich wieder auf meine Familie und Freunde 😊🤗 und nehme unglaublich viele Eindrücke mit nach Hause. Es ist garantiert nicht meine letzte Reise ❤🌍👣 es gibt noch viel zu entdecken!!Read more

  • Day81

    Tempel, Buddha und Gold

    December 20, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

    Hier wimmelt es von Tempeln und goldenen Buddhas... ebenso wie von Touristen.
    Und es ist einfach nur HEISS . Über 30 Grad, knallende Sonne.
    Die Suppe läuft den Rücken runter...um es mal deutlich zu sagen. Und das ab dem ersten Moment, ab dem man eine klimatisierten Raum oder die Dusche verlässt.
    Da freue ich mich glatt auf die kalte, klare Luft zuhause (-;

    Mit dem Wissen, dass es morgen heimwärts geht, bin ich jetzt irgendwie fertig mit Touristenprogramm und Sightseeing.
    Heute werde ich mir noch 2 Tempel anschauen und für die letzte Nacht habe ich mir spontan ein "Luxushotel" mit Pool auf dem Dach gegönnt.
    Dort werde ich dann morgen meine Reise ausklingen lassen.
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  • Day11

    Bangkok 3

    February 7 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute habe ich mir Bangkok vom Fluss aus angesehen. In einem Longtailboot ging es gemütlich über den Chao Phraya.
    Auch hier haben sich wieder prunkvolle Gebäude und sehr einfach Holz- und Blechhütten abgewechselt.
    Bei einigen dieser Hütten/ Häuser war ich überrascht, dass sie wirklich bewohnt werden.
    Nach der Bootstour habe ich mir noch den Wat Arun Tempel angesehen. Stellenweise konnte ich aber gar nicht viel sehen, da immer eine Gruppe Chinesen vor mir stand - die sind halt überall.
    Auch wenn ich von Bangkok natürlich nur einen kleinen Teil gesehen habe, konnte ich mir zumindest einen Eindruck verschaffen.
    Jetzt geht es für mich aber mit dem Nachtzug weiter in den Norden, der etwas entspannter sein soll.
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  • Day118

    Happy Birthday Stephan

    December 29, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Ausgeschlafen erwachten wir in unserem tollen Hotelzimmer und packten unsere Sachen. Nach dem Frühstück ging es direkt zum Flughafen. Auch hier lief alles Einwandfrei. Ein Paar Stunden später landeten wir in Bangkok.
    Dort durften wir erstmal über 30 Minuten auf die Einreise warten. Immerhin hatten wir so Zeit unsere Simkarten zu laden. Als wir zum Gepäckband kommen wartet unser Gepäck bereits neben dem Band auf uns. Mit dem Skytrain geht es weiter nach Bangkok. Unser neues Hostel befindet sich in einer anderen Ecke der Grossstadt. Hier laufen mehr Touristen rum und die zwei McDonalds, burger King und Co. sagen uns, dass es hier wohl mehr im Zentrum ist.
    Unser Hostel ist ein Party Hostel. Wir werden daher auch vorgewarnt, dass es laut sein kann und auch mal eine Person nackt durch die Gegend rennt. 😂 Das Hostel ist an sich total gemütlich und hat tolle Schlafsääle.
    Nach längerer Pause im Hostel machen wir uns auf den Weg in eine nahegelegene Skybar. Die Cocktails sind super und die Aussicht toll. Dank des Dachs, stört auch der Regen nicht.
    Da Stephan heute Geburtstag hat feiern wir dies mit einem Essen in einer Französischen Brasserie. Das Essen ist wunderbar. Zurück im Hostel schaffen wir es noch zum Start des Beerpong Turniers. Erstaundlicherweise gewinnen wir die erste Runde und verlieren die zweite nur knapp. Später zieht es uns mit anderen aus dem Hostel noch weiter in die nahegelegene Partyscene. Um 2 Uhr sind wir wieder zurück und fallen sehr, sehr müde in unsere Betten.
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  • Day10

    Bangkok 2

    February 6 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Acht Stunden bin ich heute durch Bangkok spaziert und habe versucht mir ein Bild von dieser riesigen Stadt zu machen. Die typischen Touristenziele habe ich dabei weitestgehend außen vor gelassen.
    Mein erster Eindruck von gestern Abend hat sich auf alle Fälle bestätigt - es ist laut, voll und irgendwie chaotisch.
    Bangkok ist aber auch sehr widersprüchlich und ich kann noch nicht sagen, ob mir die Stadt gefällt.
    Ich bin vorbei gelaufen an historischen Gebäuden und Tempeln, heruntergekommenen Bruchbuden und absolut modernen Hochhäusern.
    Was mir gefallen hat, war der Campus der Universität für Naturwissenschaften, auf den ich zufällig gestoßen bin. Da war es plötzlich ruhig und grün und irgendwie entspannt.
    Chinatown war wie erwartet eine reine Reizüberflutung, besonders da in diesen Tagen das Chinesische Neujahrsfest gefeiert wird.
    Die thailändischen Bauarbeiter scheinen vorzugsweise in Flip-Flops zu arbeiten und außer ihnen scheint der Rest der arbeitenden Bevölkerung ein sehr entspanntes Leben zu haben, den hier hängt jeder ständig am Smartphone oder vor dem TV (oder schläft).
    Beim Besichtigen einer Tempelanlage wurde ich, glaube ich, von einem buddhistischen Mönch "gesegnet" . Er hat mich zumindest mit Wasser bespritzt, mir ein Bändchen ums Handgelenk gebunden und mir viel Glück fürs neue Jahr gewünscht... Dann sollte ja ab jetzt alles glatt laufen.

    Zum Abschluss meines "Spaziergangs" habe ich mir noch die Khaosan Road angeschaut - die typische Touristen- und Partymeile. Hier bin ich dann auch (endlich) mal auf ein paar kulinarische Kuriositäten gestoßen, die ich aber nicht probiert habe, da ich schon satt war ;-).
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  • Day41

    10. Kapitel

    January 27 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    What's up?!

    Zurück im Spiel mit dem Abschlussbericht zu meinem Thailand Abenteuer. Ich durfte die letzten Wochen die Insel Koh Samet, den Norden Thailands sowie ein neues Stadtviertel Bangkok's erkundigen. Dabei war ich nicht alleine unterwegs sondern hatte Tatkräftige Unterstützung zweier Herren aus der Schweiz. Besser bekannt als Long John und Carbi. Nach knapp 2.5 Monaten alleine unterwegs, tat es gut ein paar vertraute Gesichter um sich zu haben. Auch wenn es nicht gerade der schönste Anblick war… man konnte damit arbeiten. 😂

    Wo waren wir stehen geblieben, ja genau Koh Samet. Nach meiner Ankunft im Resort war ich erstmal erpicht auf einen Schwumm im Hoteleigenen Pool und einem ausgiebigen Schwatz mit den zwei Herren sowie auch den zwei mitgereisten Damen. Fast vergessen zu erwähnen das mein Gotti sowie die Verlobte😉 von Carbi auch an Bord waren. Die Zeit auf der Insel verging wie im Fluge und wurde feucht fröhlich und mit extrem viel Gelaber ausgekostet. Nach 3 Tagen verliessen Long John und ich die Insel um uns in den Norden von Thailand zu befördern. Die Reise verlief eher mittelmässig da wir am Vorabend mal wieder nicht wussten wann Schluss ist. Mit einem ordentlichen Kater im Handgepäck kamen wir schliesslich ohne Probleme in Chiang Mai an. Die Stadt ist sozusagen der Haupt Ausgangspunkt um den nördlichen Teil zu erkunden. Da wir einiges von hier aus unternehmen wollten, buchten wir gleich mehrere Tage in der Stadt. Chiang Mai ist bekannt für seine zahlreichen Tempelanlagen innerhalb sowie ausserhalb der Stadt. Die meisten dieser bewundernswerten Gebilde sahen wir an unserem ersten Tag mit einem ausgedehnten Stadtrundgang. Schliesslich mussten wir uns nach unserem Katertag wieder einmal bewegen.

    Die Region um Chiang Mai ist ausserdem bekannt für viele Elefanten Rehabilitations Resorts. Das heisst, diese Resorts kaufen von überall Elefanten ein, die entweder in der Industrie oder im Tourismus misshandelt wurden um ihnen noch ein möglichst angenehmes Leben zu ermöglichen. Eine Gute Sache wie wir und dachten und beschlossen eines dieser Dickhäuter Resorts zu besuchen. Nach einer stundenlangen Recherche von John konnte er sich doch noch für eines entscheiden. Als wir dann bei den Elefanten ankamen, war es schon ein sehr eindrücklicher Moment die Tiere so nah zu sehen. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Wir durften den ganzen Nachmittag mit den friedlichen Kerlchen verbringen. Gingen mit ihnen Gassi, kochten für sie, gaben ihnen Futter und zum Abschluss wurden sie von uns auch noch geschrubbt und gebadet. Da hat sich echt jeder Rappen gelohnt. Auch das Resort hatte bei uns einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Die Tiere haben sehr viel Freiheit und sind auch nicht angekettet. Leider konnte man doch bei einigen Tieren die Misshandlungen sehr gut erkennen. Mit einem Hochgefühl gings zurück in die Stadt. Immer Noch gekennzeichnet von den harten Tagen auf Koh Samet verbrachten wir ein paar Tage ohne grosses Trinken und konzentrierten uns lieber auf das erkunden der thailändischen Kultur. Natürlich gab es auch noch eine ausgiebige Partynacht  die ziemlich amüsant war. Seit der Machtübernahme durch das Militär hatte sich die Bar und Clubszene in Thailand drastisch verändert. Die Bars schliessen um 12 die Nachtclubs um 2 Uhr. Da wir aber wahre Künstler in diesem Gebiet sind, fanden wir immer noch eine andere Gelegenheit oder illegale Clubs um uns wiederholt selbst zu feiern. 😂✌️

    Nach diesen spannenden Tagen in Chiang Mai beschlossen wir noch das nördliche Städtchen Pai genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein chilliger Ort nahe der Grenze zu Myanmar das sich zu einem wahren Backpacker Mekka entwickelt hat. Wir hatten ein echt tolles Hostel und verbrachten viel Zeit mit anderen Reisenden und dem schwedischen Barchef zu plappern. Pai ist echt ein guter Ort mal die Seele baumeln zu lassen und sich zu entspannen. Mit einem gemieteten Roller konnten wir dann auch noch alle umliegenden Sehenswürdigkeiten ansehen. Da John und ich schon Erfahrungen mit Rollertouren in Thailand hatten, beschlossen wir diesmal mit Helm herumzudüsen. Trotzdem wurden wir natürlich wieder von einer Polizeikontrolle aus dem Verkehr gezogen. Diesmal aber um uns auf Drogenbesitz zu durchsuchen. Wir schwitzten Blut… schliesslich hatten wir immer noch zahlreiche Gute Laune Pillen und ein Sack Gras in unserer Unterhose versteckt. Den Cops entging das natürlich nicht und wir mussten uns bis auf die Unterhose ausziehen und… haha Scherz! Wir hatten selbstverständlich nichts bei uns und hatten auch nie was bei uns. 😉

    Gut erholt kamen wir nach ein paar Tagen in Pai wieder in Chiang Mai an um dort den Flieger nach Bangkok zu besteigen. In Bangkok haben wir uns nochmals mit Carbi verabredet um uns gebührend voneinander zu verabschieden. Drei sehr anstrengende aber lohnende Tage! Unser Hotel lag in einem bekannten Rotlicht Milieu mit dutzenden Ausgangsmöglichkeiten. Ich genoss die Zeit mit den beiden Jungs echt in vollen Zügen und war dankbar für ihren (Besuch). Am 27. Januar hiess es dann Abschied nehmen. John flog zurück in die Schweiz zu seinem geliebten Arbeitgeber und konnte es kaum erwarten wieder in sein Büro zu kommen. Carbi blieb noch eine Woche in Thailand und liess dabei keine Minute verstreichen John an seinen Rückflug zu erinnern und für mich ging es weiter nach Vietnam.

    Ich werde nun in knapp einem Monat von Ho Chi Minh nach Hanoi reisen. Ursprünglich wollte ich die Strecke mit einem gekauften Roller bewältigen. Entschied mich aber dagegen. Ein paar andere Reisende erzählten mir von ihren zahlreichen Problemen mit ihrem Gefährt und schlugen mir vor, das meiste per Bus zu machen und zwischendurch ein paar der Strecken einen Roller zu mieten. Günstiger und macht mehr Spass. Der entscheidende Punkt für mich war aber eine Bekanntschaft mit einem anderen Traveller vor dem Spital der mir mitgeteilt hat, dass er bei einem Unfall unglaubliches Glück hatte und nur mit einem Beinbruch und zahlreichen Schrammen davonkam. Das brauch ich nun definitiv nicht.. 😉

    Das wars fürs erste. Bis Bald!
    cheers Sili

    Ach ja, ich sitze gerade bei 33 Grad an einer Strandbar und geniesse den Blick auf die Wellen. Viel Spass im Schnee! 😜
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  • Day119

    Festivalgefühle

    December 30, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach dem es gestern ziemlich spät wurde, sind wir heute erst um 12.30 soweit uns mit der Aussenwelt zu beschäftigen. Wir holen uns ein kleines Frühstück und fahren danach zum Khlong Lad Mayom Floating Market.

    Der Name ist eigentlich nicht mehr ganz verdient. Nur eine Hand voll Boote liegen im Kanal und bieten ihre Waren an. Der Rest des Markets ist auf festem Boden. Wir bummeln durch die Stände die hier vorallem eines anbieten: Essen 😁
    Wir sehen viele tolle und leckere Sachen und probieren natürlich auch etwas.
    So richtig fit fühlen wir uns jedoch beide nicht. Es ist wie der zweite Tag eines Festivals: der Kopf ist noch etwas mit Watte gefüllt und die Bewegung sind nicht sonderlich geschmeidig. Aber wir hatten Spass.

    Auf dem Weg zurück, kaufen wir noch kurz etwas fürs Frühstück ein und hängen dann im Hostel rum. Heute ist hier ein gemeinsamer Gang zur Khaosan Road mit Vortrinken angesagt. Stephan ist in Partylaune und nach ein Paar Schlucken aus dem Cocktail-Plastikeimer (kleine Kübel die bei uns im Sandkasten Anwendung finden 🙈) ist auch bei Annatina die Stimmung wieder auf Feiern. So vergeht der Abend mit Trinkspielen und Gequatsche vor dem Hostel, bis wir um 23.00 zur Partymeile fahren. Hier ist es heute deutlich voller als es bei unserem letzten Besuch war. Die Stimmung ist ausgelassen und wir feiern bis wir gegen 02.00 doch langsam ans Ende kommen und nach Hause ins Bett fallen.
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  • Day120

    Happy New Year

    December 31, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir gestern doch etwas später zurück kamen, schliefen wir heute mal aus. Den grössten Teil des Tages verbrachten wir dann auch mir Rumliegen und Relaxen. Am Abend versammeln sich immer mehr Leute im Hostel um zusammen feiern zu gehen. Nachdem wir Gestern schob in der grossen Partystrasse waren, beschlossen wir nicht mitzugehen. Wir gingen also um ca. 8 zur grössten Mall in Bangkok. Vor dieser finden Konzerte und ein Feuerwerk statt. Dort treffen sich jährlich rund 200'000 Menschen.
    Dort angekommen suchen wir sehr lange nach den angeblichen Food Ständen. Finden aber keine. Schlussendlich gehen wir vom Hunger getrieben zu McDonalds. 😂
    Wieder fitter kaufen wir uns ein Bier und wollen damit richtung Hauptpartymeile. Am Eingang erfahren wir, dass weder Alkohol, Getränke, rauchen noch Stifte (die sind ja so gefährlich) erlaubt sind. Nach dem Bier gehen wir dann doch mal Rein. In der Mitte der Strasse befindet sich auf einer Seite eine riesige Bühne. Zu dieser kommt man aber kaum, da man von beiden Seiten dazulaufen kann und Asiaten so enge Platzverhältnisse nicht schlimm finden. Zwischen dem Eingang und der Bühne steht ab und zu mal wieder ein Bildschirm, der das Konzert überträgt. Vor diesen Bildschirmen sitzen die Leute gemütlich rum. Während es hinten immer schwerer wird von A nach B zu gelangen.
    Nach kurzer Zeit wird es uns zu viel und wir verlassen das Areal wieder. Da Thais so klein sind, sehen wir über alle rüber und kommen mit der beengenden Situation viel besser klar als zu Hause.
    Wir umrunden das Areal und sehen auf der Strasse vor dem anderen Eingang viele Menschen sitzen und auf das Feuerwerk warten. Wir holen uns im 7 Eleven daneben noch etwas Bier und setzten uns dazu. Um Mitternacht springen alle auf, jolen etwas, bewundern das grosse Feuerwek und gehen dann um 00.10 nach Hause 😂
    Da wir nicht wissen was tun, machen wir das Selbe. Um 01.00 sind wir wieder im Hostel. Da treffen wir eine vom Staff welche nicht feiern mochte und Silvester im TuckTuck feierte.
    Im Bett schauen wir uns beide noch ein paar Serien an und schlafen dann ein. Im Wissen morgen fit zu sein. 😉
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  • Day67

    Hotel Casa Nithra

    February 1 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Für drei Nächte haben wir uns im älteren "Teil" von Bangkok einquartiert. Zu Fuß, per Tuk Tuk und den nahegelegenen Wassertaxen auf dem Chao Phraya werden wir eine Idee von dieser aus allen Nähten strotzenden Stadt bekommen....unser Hotel mit hübschem Pool auf dem Dach ist der ideale "Zufluchtsort"...unmittelbar davor, lautes und geschäftiges Treiben in allen Gassen mit nicht gekanntem köstlichen Essen dicht an dicht.Read more

  • Day67

    Königspalast

    February 1 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einer "wühligen" Stadtwanderung und kurzer Fahrt auf dem Fluss, erreichen wir unser erstes Ziel und zugleich eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Bangkok. Der vorher gelesene Tip, erst kurz vor Toresschluß (15:30) zu kommen, wird sich noch auf besondere Weise erfüllen...wie die mit uns Tausenden anderen Besucher sind wir verzückt von der märchenhaft anmutenden riesengroßen Anlage. Dutzend verschiedene Tempel mit allem erdenklichen Prunk verziert...im Zentrum der wohl beeindruckendste, der nur barfuß zu betretene Wat Phra Kaeo (Tempel des Smaragd-Buddha). Als wir gleich zu Beginn mit Hundert anderen uns kurz durchschieben, ist es "nur" eine sehr sehr reich verzierte Kapelle, die wir gar nicht richtig greifen können...später, dass Gelände leert sich zusehends, kehren wir noch einmal zurück und sind im Innern mit nur einer Handvoll Betenden ganz allein. Uns wird die Ehre zuteil, so haben wir es empfunden, von einem der Ordner Einlass zu erhalten in dem nur Thailändern vorbehaltenen Bereich. Wir setzen uns still auf den Boden, betrachten lange all das Schöne um uns...und können ein weiteres mal diese Reise begreifen, die uns an Plätze wie diese mitten in unsere Herzen führt.Read more

You might also know this place by the following names:

Bangkok, ባንኮክ, بانكوك, Banqkok, Бангкок, Банкок, ব্যাংকক, པན་ཀོག, চাংৱাত ব্যাংকক, بانکۆک, Μπανγκόκ, Bankoko, بانکوک, Bancác, Màn-kuk, בנגקוק, बैंकॉक, Բանգկոկ, BKK, Banghok, バンコク, ბანგკოკი, ಬ್ಯಾಂಕಾಕ್, 방콕, Bancocum, ບາງກອກ, Bankokas, Bangkoka, ബാങ്കോക്ക്, बँकॉक, Banguecoque, ဘန်ကောက်မြို့, बैंकक, Bangkòk, ਬੈਂਕਾਕ, بنکاک, بانګکوک, Баҥкок, බැංකොක්, பேங்காக், กรุงเทพ, กรุงเทพฯ, بانگكوك, 曼谷, באנגקאק

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