Thailand
Changwat Phra Nakhon Si Ayutthaya

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157 travelers at this place:

  • Day179

    Ayutthaya

    March 2 in Thailand

    In Ayutthaya maakten we onze 4 maanden zonder Boeddhabeelden meer dan goed. Met de fiets, boot en tuk tuk bezochten we enkele van de vele tempels die deze voormalige hoofdstad van Thailand rijk is. Het is zalig om terug te zijn in Thailand, we genieten volop van heerlijk goedkoop eten en mooie hotelkamers (eens wat anders dan ons tentje). Het is hier een slordige 40° warmer dan in België, het zal aanpassen worden binnen enkele dagen.Read more

  • Day58

    Tag 58: Ayutthaya & getrennte Wege

    March 7, 2017 in Thailand

    _Julika & Cilia_
    10:05 Uhr mit dem Zug nach Ayutthaya. Vor Ort mit Fahrrädern, zu ein Museum im riesengroßen, palastartigen Tourismusgebäude.
    Dann zu einem großen Gelände mit vielen, zum Teil eingestürzten Tempelruinen, sehr eindrucksvoll! (Hitze bringt uns dezent zum schmelzen☉)
    Noch schnell zum berühmten Buddha-Kopf, der mit Baumwurzeln verwachsen ist - vor diesem darf man nur sitzend ein Foto machen, um stets "niedriger" als der Buddha zu sein.
    Mit einem Bötchen über den "Schwimmenden Markt" getuckert, dann ein wenig durch die Läden geschlendert, um 18:48 Uhr mit dem Zug zurück.

    _Melina & Birgit & Albert_
    Wir 3 verbrachten den Tag nochmals in Bangkok mit verschiedenen Tempeln, Tuk-Tuk Fahrten usw 🤗
    Abends trafen wir einen Freund von Albert und gingen mit ihm klassisch thailändisch Abendessen.
    Sehr schöner Tag! ❤
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  • Day55

    Ayutthaya

    January 13 in Thailand

    Vandaag plannen we een dagje naar Ayutthaya, de oudste hoofdstad van Thailand. Je vindt er in de hele stad ruïnes van grote paleizencomplexen en tempels, die blijk geven van een tijd van voorspoed. In 1767 werd de stad volledig verwoest door het Birmese leger.
    De stad is heel rustig en groen. We hebben geluk: alle tempels zijn gratis, het is nieuwjaar vandaag in Thailand. We krijgen zelfs gratis streetfood!Read more

  • Day36

    Historical Park Ayutthaya

    December 2, 2017 in Thailand

    Am Freitagabend um 21.30 Uhr ging es für uns das erste Mal mit dem Zug in Thailand von Bangkok nach Ayutthaya für 40 THB. Für ca. 1 Euro brauchten wir mit dem Rapid dann für die Strecke von ca. 69 Kilometern auch 2,5 Stunden....🤔...war wohl doch nicht so rapide....😉....allerdings fuhren wir noch ewig durch Bangkok gefühlt mit 20 km/h....

    http://www.railway.co.th/checktime/checktime.asp?lenguage=Eng

    Da wir noch keine Erfahrungen hatten, setzten wir uns in ein Abteil mit gepolsterten verstellbaren Sitzen mit Ventilatoren an der Decke und Kakerlaken am Boden....immer wieder kamen Verkäufer vor der Abfahrt durch den Zug und boten Essen an....nein danke....
    Nach Abfahrt des Zuges wurden wir schnell vom Schaffner belehrt, dass wir nicht richtig sitzen und er brachte uns in das Zugrestaurant....Mitropa war dagegen ein Sternerestaurant...
    ....aber auch hier waren wir nicht gewollt....Marc schaute sich die 3.Klasse an, machte danach einen Smalltalk mit dem Restaurantchef, bestellte eine Cola und wir durften sitzen bleiben.....😊

    Irgendwann nach Mitternacht waren wir in unserem Old Palace Resort...für ca. 18,50 Euro/Nacht...
    http://www.theoldpalaceresort.com/index.html

    Nach einem guten Frühstück hatten wir heute die Möglichkeit den historischen Park mit dem Fahrrad oder mit dem Moped zu erkunden...die Entscheidung fiel zugunsten des Mopeds....wegen der Hitze...

    Der historische Park hat 6 Tempel, wo man jeweils 50 THB Eintritt zahlen muss, die sich aber an verschiedenen Orten befinden....wir haben an einem Tag nicht alle geschafft....
    Es war so beeindruckend diese alten Ruinen in den schön angelegten Parks mit viel Grün, vielen Seen und Khlongs (Kanäle)....
    Besonders war für uns der in Baumwurzeln eingewachsene Buddhakopf und der Sonnenuntergang beim Wat Chai Watthanaram...

    Zwischendurch konnten wir Warane beim Sonnen und Schwimmen und sich sonnende Schildkröten beobachten.

    https://de.m.wikivoyage.org/wiki/Ayutthaya
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  • Day126

    Zugfahrt nach Ayutthaya

    July 19 in Thailand

    Eine Zugfahrt, die ist lustig; eine Zugfahrt, die ist schön... 🎶 besonders wenn sie nach Ayutthaya, einstige Hauptstadt Thailands, führt. 🚂 Gemäss des Mottos „der Weg ist das Ziel“ ist auch schon die Bahnfahrt Teil des Erlebnisses. Wir sehen im Vorbeifahren etwas von Land und Leuten, und wie ein thailändischer Schwarzfahrer einfach aus dem Fenster springt als der Kontrolleur kommt (Gottseidank stand der Zug in diesem Moment). 😅 Bei dem „Komfort“ weiss man auch, wo der Begriff „Holzklasse“ herkommt. 😂

    In Ayutthaya angekommen setzen wir zunächst mit einem Bötchen auf die andere Uferseite über, wo wir uns Fahrräder für den restlichen Tag leihen. Wir schwingen uns auf den Sattel und erkunden zuerst die buddhistische Tempelanlage „Wat Chai Watthanaram“. Hier herrscht eine ganz andere Schönheit und mystische Atmosphäre als in der naheliegenden Metropole: kein Grossstadtgewusel, sondern fast schon ländliche Ruhe; friedliche Fahrradfahrer statt Tuk Tuk Hölle; und anstatt goldenem Prunk erinnern hier imposante, jedoch zerfallenen Tempelruinen an einstigen majestätischen Wohlstand. Die ganze Stadt Ayutthaya ist wie ein einziges, riesiges Freilichtmuseum. Hier findet man auch den bekannten, in Baumwurzeln verwachsenen Buddha Kopf (s. Foto) zwischen den „Wat Maha That“ Tempelruinen.

    Am Ende des Abends sputen wir uns durch die letzten Sehenswürdigkeiten, um den Zug nach Bangkok zu erwischen. Gerne hätten wir hier mehr Zeit verbracht; nicht nur beim Entdecken der Ruinen, sondern auch einfach beim Relaxen in einer der vielen schönen öffentlichen Parks. Apropos Park: ein Elefanten Camp gibt es hier auch, wo man die sanften Riesen füttern, reiten oder auch einfach nur streicheln und bewundern kann. 🐘😍

    Zurück in Bangkok schaffen wir es endlich auf eine Roof Top Bar, von der aus wir nicht nur einen atemberaubenden 360 Grad Blick über die bunt schillernde Stadt haben. Hier essen wir zudem die weltbeste Ente, die wir jemals hatten. 😻 Die vorzüglichen, mit Blattgold verzierten Drinks wurden damit sogar zur Nebensache. 🍹🦆🍸
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  • Day171

    Die alten Siedlungen von Ayutthaya

    September 18 in Thailand

    Nachdem wir den Tag ruhig haben angehen lassen, liefen wir zu einem französischen Restaurant gleich nebenan, denn hier waren auch Fahrräder auszuleihen. Diese waren zwar ganz schön klapprig, aber rollten. Wir hatten uns vorgenommen im großen Bogen um die Altstadt und an den ganzen Jahrhunderte-alten Siedlungen der Europäer und Asiaten in Ayutthaya vorbeizuradeln und je nach Lust und Laune abzusteigen.
    Nach wenigen Kilometern in der brühenden Mittagshitze hielten wir kurz links an und ergatterten bei einem sehr sympathischen alten Thai einen Strohhut für Lisa (0,6 €). Neu ausgerüstet ging es weiter an der Hinterseite des Palastgeländes und etlichen buddhistischen Wats vorbei, über den mächtigen Fluss Chao Phraya zum Wat Chai Watthanaram. Wir stiegen aber nur für kurze Zeit von den Rädern, denn Tempelanlagen hatten wir in den letzten Tagen schon zu genüge besichtigt.
    Weiter ging es am Fluss entlang. Nach einem Eis vom Straßenhändler waren wir auch wieder auf Normaltemperatur gekühlt, denn es war einfach mal wieder viiiel zu sonnig! 🌞😧

    Erster richtiger Stopp war die katholische Kirche St. Joseph nahe der ehemaligen Siedlung der Portugiesen. Diese nahmen schon vor 500 Jahren als erste Europäer Kontakt mit Siam auf. Am Flussufer der Kirche konnte man schon die nächsten buddhistischen Wats und auch ein paar Moscheen, weiter Straßenabwärts erkennen. Hier leben alle eng an eng, jeder mit seiner Kultur.
    Wir radelten weiter und erreichten verschwitzt die Siedlung der Japaner, die einen stark bevölkerten Handelsposten mit mehr als 3000 Personen unterhielten. Das war allerdings bevor das Shogunat in Japan den Handel mit der Außenwelt abbrach (Maßnahme um das Christentum fern zu halten). Durch die Abschottung Japans verlor die japanische Siedlung in Ayutthaya immer mehr an Bedeutung, Heute findet man auf dem Flussabschnitt eine sehr hochwertige Ausstellung zur Siedlung und den gehandelten Waren. Dabei wurde extrem detailliert auf jedes historische Detail eingegangen und Lisas Sehnsucht nach Japan explodierte mal wieder. 🗾😍
    Da uns die Zeit immer mehr davon rannte sattelten wir die Drahtesel und fuhren an den niederländischen Siedlung und weiteren zahllosen Wats (die Dinger stehen hier wirklich überall) vorbei zurück in den Stadtkern. Die letzte Etappe war noch etwas abenteuerlich, denn um ostwärts in die Stadt zu kommen musste man mit dem Fahrrad kurz auf dem Highway auffahren. Im klassischen Thai-Stil endete allerdings die Fahrradspur mitten auf der sechsspurigen Straße.. aber das ist für uns kein Problem mehr..
    Heute haben wir knappe 25 km zurückgelegt, was unter Berücksichtigung der schrottigen Fahrräder dann doch ganz schön viel war.
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  • Day170

    Auf der Insel, zwischen den Flüssen

    September 17 in Thailand

    Nachdem wir gestern schon die Gegend etwas sondiert haben, wussten wir heute ganz genau wo es als erstes hin gehen sollte: Wat Ratburana und Wat Mahathat. Diese liegen sich praktischer Weise auch direkt gegenüber, wenige Minuten von unserer Unterkunft entfernt. Im Wat Mahathat befindet sich auch der berühmte 'Buddhakopf im Baum'. Wir flanierten also durch die Anlagen und staunen über die großen Mauerreste der Versammlungshallen, denn bisher haben wir immer nur Stummel von Säulen, anstatt dicker Backsteinwälle gesehen. 😮
    Nach einer ganzen Weile und viele Infoschilder später liefen wir weiter Richtung alter Palast. Auch Ayutthaya war einst Hauptstadt von Siam und besaß dementsprechend eine beträchtliche Palastanlage. Da die ursprünglichen Gebäude nur noch in den Fundamenten zu erkennen sind und die Stadt aus repräsentativen Gründen lediglich einen kleinen Holzneubau der Palasthalle errichtet hat, ist die ehemalige Tempelanlage des Palasts das Herzstück des Areals. Im Gegensatz zu den dutzenden Tempeln, die wir in Thailand bereits gesehen hatten, war dieser sogar noch von einer alten Schicht Mörtel bedeckt, welcher den Chedis und Mauern einst eine strahlend-weiße Farbe verlieh.
    Auch der neue Tempelbau nebenan zeigt einem wie unglaublich prächtig all die Anlagen mal ausgesehen haben müssen, nicht nur hier sondern auch schon in Sukhothai. Das hat auf jeden Fall die Fantasie angeregt und uns mit Ehrfurcht erfüllt. 😳

    Im Anschluss watschelten wir noch zur offiziellen Touristeninformation, um uns einen besseren Überblick vom Umfeld zu machen und die dortige Austellung zur Stadtgeschichte anzugucken. Auch wenn die Austellung etwas abgelebt war, wirkte sie doch gut gemacht mit viel Liebe im Detail und vielen Bildern. Leider musste wir nach einigen Minuten regelrecht fliehen, denn da kaum was los ist haben sich über die Zeit Tauben in der Zwischendecke eingenistet. Der Geruch wurde so schlimm, das wir es nicht mehr aushielten und gesund ist der Taubendreck in der Luft ganz sicher auch nicht. 🐤😧
    Zum Glück gab es gleich nebenan noch eine wunderschöne Ausstellung von lokalen Künstlern zum Thema 'Tempel', die uns nicht nur wegen der atembaren Luft sehr gut gefallen hat. ☺

    Wir schlenderten noch auf schönen Wegen zurück und schlemmten.
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  • Day12

    Wat Maha That

    March 12, 2017 in Thailand

    Mit einem, überraschenderweise, sehr komfortablen Nachtbus ging es von Chiang Mai nach Ayutthaya. Da der Bus schon um 4:15 dort ankam, mussten wir uns die Zeit bis zum Öffnen der ersten Geschäfte vertreiben. Trotz der angenehmen Nacht im Bus waren wir beide noch sehr müde und machten noch ein kleines Nickerchen vor einem Einkaufszentrum.

    Nach ein paar Stunden fuhren wir zum Wat Maha That, eine fast komplett zerstörte alte Tempelanlage. Nach der Besichtigung dort, einem Sonnenbad im umliegenden Park und einem Snack auf der Straße gingen wir zum örtlichen Busbahnhof. Von dort aus ging die Reise weiter über Bangkok mit dem Ziel Kanchanaburi.
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  • Day48

    Ayutthaia - die alte Hauptstadt

    November 11 in Thailand

    Kurztripp nach Ayutthaia, die alte Hauptstadt Thailands. Hier gab es viel Kultur und Geschichte zu sehen. Diese Stadt wurde vor knapp einigen Jahrhunderten zerstört und wie restauriert, allerdings kann man die alten Überreste noch gut erkennen. In dieser Stadt haben wir uns ein Bike ausgeliehen und eine kleine Radtour um die Stadt unternommen.Read more

  • Day23

    Ayutthaya

    January 29, 2017 in Thailand

    Left Sukhothai this morning on 7+ hour bus ride to Ayutthaya. Unesco Heritage site that used to be the capital of Siam (12th to 17th century). It promises many more, larger and better preserved temples and sites similar to Sukhothai - if so it should be amazing. Arrived to outskirts of city, then caught a locally made tuktuk into the town. These three wheelers are capable of scary speeds and are reminiscent of Reliant Robins - but in a pick-up format. They can be purchased new for around £400 (and 2nd hand for only a bit less), wish we knew that before we used buses..... Met Thierry, an interesting Canadian cyclist 6 months into year around the globe. Carrying a lot of kit including a big stick for the not so friendly country dogs! Great to have bike chat with someone who's interested!
    Arrived on the 2nd day of the Chinese New Year, so town was very busy with people, food stands, music stages, temporary temples and lots of noise, smoke and dragons! A lot of fun.
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You might also know this place by the following names:

Changwat Phra Nakhon Si Ayutthaya, จังหวัดพระนครศรีอยุธยา

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