Thailand
Changwat Ranong

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81 travelers at this place

  • Day23

    Das Beste zum Schluss!

    February 4 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Die letzten zwei Nächte haben wir auf Kho Phayam verbracht. Dort hatten wir einen kleinen feinen Bungalow direkt am Meer und wir müssen sagen, die kleine Insel war das Highlight der ganzen Reise. Hier gibt es keine Autos und nur kleine Straßen bzw Wege, wenig Menschen, schöne Strände, viel Dschungel und vor allem läuft hier alles ganz entspannt. An dieser Stelle würden wir gerne unseren Urlaub um weitere 4 Wochen verlängern und einfach hier verweilen!
    Stattdessen sind wir gerade auf dem Weg zurück nach Bangkok, wo dann morgen unser Flieger in Richtung Heimat geht.
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  • Day51

    Inseln, Strand und Meer!

    February 19 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Bilder sollen hier an der Stelle reichen, um einen kurzen Einblick zu geben wo wir uns gerade auf unserer Reise aufhalten.

    Reden ist Silber, schweigen ist Gold.

  • Day9

    Inseltour

    February 10 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach dem wir uns in das Inselleben eingelebt und ausreichend relaxt haben, haben wir uns heute zwei Scooter geliehen. Mit diesen werden wir die nächsten Tage die Insel erkunden.
    Feldwege, Sandpisten und asphaltierte Teilabschnitte wechseln sich ab. Mit Schneckentempo geht es über die grüne, von Dschungel umgebene Insel. Zwischendrin sind reichlich Cashew Plantagen deren reife Früchte auf den Wegen für weitere Herausforderungen sorgen. Einsame Buchten, blaues Meer, tolles Essen, es macht einfach Spass hier zu sein.Read more

  • Day6

    Eingelebt

    February 7 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Aufstehen ohne Wecker; Barfuß zum Frühstück; Frühstücken unter Palmen; Meeresrauschen im Hintergrund; was braucht man mehr um gut in den Tag zu starten?
    Nach dem Frühstück ging es auf eine kleine Exkursion bis zum Ende der Bucht auf der rechten Seite. Zwischendrin ein kleines Schwimmchen - einfach herrlich.
    Nach dem wir wieder am Bungalow waren wurde sich ein hübsches schattiges Plätzchen gesucht und so den Rest des Tages verbracht. So kann es von uns aus weitergehen.
    Morgen darf das Plätzchen aber noch schattiger sein, denn wir haben beide ordentlich das Fell verbrannt.
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  • Day24

    Living la vida loca

    March 3 in Thailand ⋅ ☁️ 31 °C

    Viel zu schnell geht die Zeit auf Phayam rum. Wir fragen uns was wir eigentlich die ganzen Tage gemacht haben und kommen zu dem Schluss dass wir selten so relaxed waren. Wir hoffen, daß sich die Insel nicht so touristisch entwickelt wie der Rest von Thailand und wir wieder kommen können.
    Mit einem weinenden Auge verlassen wir die Insel nach 11 Tagen und freuen uns auf den Dschungel.

    @Max und Jessica: wir konnten uns vorher nicht vorstellen wie man hier 6 Wochen versumpfen kann. Jetzt verstehen wir es.
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  • Day17

    Ausklang an der Bar...

    February 18 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach dem Essen ging es zurück zu unserer Strandbar um den Abend mit Jo und Tai an der Bar mit reichlich Sam Song und Whiskey ausklingen zu lassen. Jo hielt noch eine Überraschung für uns bereit und so ließen wir gemeinsam eine Himmelslaterne steigen. Nach dem buddhistischen Glauben bringen diese Glück und können Wünsche erfüllen.
    Wir haben uns sehr über diese tolle Geste gefreut - vielen Dank.
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  • Day23

    Unser Hüttchen

    March 2 in Thailand ⋅ ☁️ 31 °C

    Wir wohnen für schlappe 20 Euro die Nacht 200 m vom Strand weg. Ab und zu ist mal kurz der Strom weg. Warmes Wasser gibt es nicht. Die Ventilatoren machen das Schlafen angenehm. Alles super basic, aber es stört nicht, da es hier einfach mega entspannt ist. Kein Verkehr, da keine Autos. Überall riecht es nach vergorenen Cashew Äpfeln die ab und an einen riesen Schlag lassen, wenn sie vom Baum auf die Dächer fallen. Am Strand kann man sich auf Zuruf Essen, Shakes, Bier... bestellen. Waschen lässt man hier für 1,50 das Kilo inklusive Zusammenlegen. Das Tolle an der Insel ist, dass sich (fast) alle Probleme von selbst lösen oder es im Maximalfall so gut wie nix kostet sie lösen zu lassen. 😎
    Die Leute sind alle super relaxed, die Mitarbeiter sind mega freundlich, lieben die Kinder und machen die ganze Zeit Quatsch mit ihnen. Eli findet auch einige Spielkameraden und sie und Mattis buddeln wie verrückt.

    In der ersten Nacht müssen wir erstmal ne relativ große Echse entfernen lassen. Die ist aber eher schön als scary. Ab und an einen harmlosen Tausendfüßler oder Gecko aus unserem Bad bugsieren, die zwar groß aber harmlos sind. Nicht so geil ist der Skolopender der 1 cm an Doros Fuß vorbei rennt, sie aber zum Glück nicht sticht. Das scheiß Vieh Nachts um 4 erlegen zu dürfen ist dann nervig, da es sehr schnell und giftig ist.
    Unschön ist auch daß Mattis in der Nacht Fieber hat, was sich aber zum Glück als harmlos herausstellt und nach einer Nacht vorbei ist. 2 Tage später gleiches Spiel mit Eli, aber zum Glück gleicher Verlauf und schnell wieder verflogen.
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  • Day21

    Intensiv.

    February 27, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Die letzten 2 Tage waren echt intensiv. Um mich und in mir. Heute Abend bin ich echt total alle und ausgelaugt und werd wohl ziemlich früh ins Bett.

    Gestern Abend um diese Zeit war ich noch auf einer Insel (Ko Phra Thong) auf der es nur eine Halbwegs befestigte Straße gab die man aber nur über eine Sandpiste erreicht hat. Ins Nächste „Dorf“ ging es links runter, 4 Kilometer. Das Dorf waren halbwegs neue Häuser, schien so als hätte die Regierung die Dinger da nach dem Tsunami hingestellt. In den Häusern, zumindestens in ein paar Davon, lebten irgendwie Menschen. Zumindestens habe ich welche gesehen die da drunter lagen. Sowas wie einen Laden gab es auch. Und Müll. Und ein paar brennende Haufen Kokosnüsse. Vielleicht hilft das ja gegen Moskitos.
    In die andere Richtung sind es ca. 10 Kilometer gewesen. Da war dann noch ein Dorf, von dort aus ging dann heute Morgen das Public Longtail boat Richtung Festland.

    Gestern Abend haben wir(ich und meine neuen Freunde) noch zusammen beim legendären Mr. Choui gesessen und Jenga gespielt. Neuer Rekord, 29 Level! Der alte Record lag bei 27. Yeah. Der alte Choui war beim Rekordversuch schon verschwunden. Zu viel selbstgebrannter. Ich glaub der ist auch nen Seagipsy.
    Zu essen gab es auch: do you want to eat? Yes. Whats on the Menu? Come to the Kittchen and have a look. I follow you to the Kittchen? Yes sir come look. Here is fresh barracuda. Steamed or bbq? It’s 700 gram.

    Der Fisch war nen Knaller. Jenga auch.

    Als ich dann viel zu spät ins Bett bin war der Strom im Camp schon weg. Bzw hab ich die Lampen noch ausglimmen sehen. Abgefahren, Strom weg. So musses neulich in Köpenick gewesen sein.

    Bin natürlich viel zu spät aufgestanden. Sollte um 7:30am am Pier im 10 Kilometer entfernten Dorf sein. War 15 Minuten zu spät. Gott sei gelobt für die Thailändische Einstellung zu Terminen. Kommt mir sehr entgegen.

    Um 8 ging es dann los mit dem Longtail. Frank und Nadine aus dem Nachbar Ressort durften nicht mit aufs boot, nicht mit dem Motorbike, sollen um 14 Uhr nochmal versuchen. Ich erkläre ihnen das zu wenig Wasser im Fluss wegen ebbe ist und das Boot sonst vielleicht stecken bleibt.

    Frank und Nadine bleiben also auf der Insel, genau wie Niu und Wolfgang und Beatrice und Ingrid und Chui und der Franzose dessen Name ich vergessen habe, und der dicke Schweizer mit dem Runden Gesicht der am ersten Tag mit seinem Dialekt und seiner MacGyver Unterwasserharpune erklärt das er mittlerweile schon dort hin trifft wo der Fisch vorher mal war. Diese Begegnungen sind so grossartig und ich hab in so kurzer Zeit diese Menschen in mein Herz geschlossen.
    Ich hab die alle soooo lieb! Auch Sai, die Cheffin vom Ressort auf der Nachbarinsel, die mir vor der Abreise noch ihre Nummer gab: Tobi whenever u need something while you are in Thailand, here is my number.

    Wir tuckern mit unserem Boot Richtung Festland. Noch sind nur Mangroven und im Hintergrund Berge zu sehen.
    Das Schulmädchen das auch mit an Board ist macht noch kurz ein Nickerchen auf Ihrem Rucksack. Bums, fällt sie um und chillt da.
    Thais können gefühlt überall und immer pennen.

    Irgendwas krabbelt an meinem Fuß, was isn das? Argh! Eine Krabbe macht sich an meinem Linken Zeh zu schaffen. Das Nagelbett blutet.
    Ich frage mich ob das wegen der Krabbe ist oder ob die Krabbe wegen dem Blut da ist. Oh Gott, ich verliere meinen Zeh!
    Geh da weg Krabbe, schüttelt, nun liegt Sie auf meinem Basecap, Schüttel, du Monster! Und immer noch die Zangen in die Luft gesteckt.
    Jetzt haut das Biest endlich wieder unter die Planken ab. Gross wie ne Schachtel Kippen. Die wollte meinen Zeh fressen! Das Biest. Ich muss sterben. Der Nagel ist eingerissen, ich werde definitiv sterben, oder zu mindest der Zeh muss Amputiert werden. Aber vielleicht sieht das ja cool aus? Und ich muss nicht Sterben?
    Haben die Thais die Krabbe auch gesehen? Warum sagt denn keiner Was? Hat das jemand gemerkt?
    Das Schulmädchen liegt noch kopfüber auf ihrem Rucksack. Und die hat noch alle Zehen! Vielleicht....

    Wir sind mittlerweile in die Mangroven reingefahren, man ey, sieht das toll aus. Im Hintergrund die Berge. Boa. Es ist 8:15 am Morgen.

    Tucker Tucker Tucker. Das Wasser ist aber nicht Tief, denk ich so. Der Capitän fährt immer langsamer. Das Boot kommt zum stehen und der Motor jault.
    Der Capitän gibt nicht auf. Und probiert links und rechts. Heul Tucker Blubber. Ich beobachte die Mangroven. Da bewegt sich nix. Das Boot fährt nicht. Aber der motor läuft? Wie lange müssen wir hier wohl ausharren bis Hilfe kommt? Mitten in den Mangroven? Ist mein Zeh noch da?

    2 Dicke Frauen, ein Capitän, ein Schulmädchen und ein übernächtigter, kurz vor der Amputation stehendener Falang mit einem Fahrrad. Das Boot steht.
    Die eine Dicke Frau geht auf die Spitze des Bootes, ich denke: ahhh! Gewicht verlagern. Clever! Aber sieht zieht die Schuhe aus und Krempelt die Hose hoch.
    Ahhhh die Dicke Frau schiebt. Denk ich so. Aber ich spreche kein Thai. Die andere ist nicht so dick, krempelt aber auch schon. Das Schulmädchen Zieht Ihre Hose aus. Und Steht auch schon auf der Spitze. Der Capitän auch. Hose hoch. Und schon hat er mein Fahrrad auf der Schulter. Uff, is das schwer. Mir dämmerts. Ich Spreche kein Thai, niemand ausser mir Spricht deutsch oder englisch. Scheiss Krabbe! Alter! Wollt ihr mich verarschen?

    Zack, wir stehen im “Fluss” und ich denke an meinen Fuß und die anstehenden Bisse durch Schlangen, Blutvergiftung, Blutegel und weisdergeierwasfüreinescheissehiergleichnochpassiert.

    Schulmädchen und Dickie vorne weg. Danach der Captain mit meinem Rad auf der Schulter, habe die Taschen vom Rad genommen und schleppe diese.
    Ich latsche in der Matschspur vom Captain. Der muss es doch am besten wissen.

    Wir laufen an anderen liegengebliebenen Booten vorbei. Irgendwann kommt das Wasser wieder, denk ich so. Und: Das Wasser ist bestimmt antiseptisch oder sowas und wirkt heilend für meine Wunde! Hoffentlich verlaufen wir uns nicht. Die anderen scheinen das Spiel schon zu kennen und im Hintergrund höre ich Autos. Die Zivilisation ist also nicht mehr weit weg.

    Da ist das Dorf, ein Haufen Kokosnüsse brennen, ungefähr 3 Wilde einheimische lungern vor ihren Hütten und sind unbeeindruckt. Obwohl. Der Capitän und ein anderer begutachten mein Rad, der Capitän ist schon an land. Ich biete nach dem Schreck erstmal eine Marlboro an. Der Capitän lehnt mit sowas wie einem: Pfui ab. Der andere: ohhh Marlboro! Und ich paffe erstmal eine. Um die ecke gibts wohl Wasser. Am brennenden Kokosnuss Haufen vorbei und, warum haben die kleinen Hühner strippen um die beine und sind aber nicht angebunden? Das Schulmädchen wäscht sich gründlichst die Füße. Mit dem Wasser aus irgend so nem Betonrundemding was vielleicht sowas wie nen Brunnen ist. Capitän sagt: da Wasser, waschen Füße. Irgendwie. 9 Uhr morgens.

    Ich steige auf mein Rad und komme auf eine Asphaltstraße und schmeiße Google Maps an. Wo ist das nächste große Dorf? Richtung Ranong. Links runter und dann 10 Kilometer. Ich fühle mich wie Reinhold dingsbums aber auf dem Fahrrad. Der Zeh ist sauber und vergessen. Yeah yeah yeah.

    Die Stadt ist erreicht und ich versorge mich erstmal mit Frühstück bei seven eleven (meiner neuer Spitzname, Choui hat mir den verpasst wegen meines t-Shirts).
    Es gibt Hot Coffee Americano, eine Coca Cola, ein Microwellensandwich, ein Sodawasser und ne Kippe. Uff. Guten Morgen! 10 Uhr.

    Bleib ich hier in diesem Nest? Es gibt ne Bushaltestelle und irgendwelche Hotels(laut google maps). Ne ich will in die Großstadt.
    Auf dem Busbahnhof besorge ich mir ein Ticket für den nächsten bus, muss aber vorher mit google translate mit der Frau am Ticket Schalter klären ob das Rad mit kann. Sie ruft den Fahrer an und er sagt ja. Sie sagt: jetzt die Räder ausbauen weil der Bus nicht lange hält.

    Mister Choui taucht auf. Mit einem Pickup und er in nem alten Volvo. Er bringt gerade Gäste zum Bus, die haben wohl einen anderes Pier genommen mit nem anderem Boot. Und mit Wasser im Fluss. Der Fuchs ey. Choui begrüsst mich: Seven Eleven! How are you? Good! Choui! How are you? Nice Car!
    Ein paar Mädels vom Street Food Stand gegenüber rufen Choui auch zu. Mann/Frau scheinen sich zu kennen. Die Weiber klingen bestimmt, Choui genervt. Ich glaub der is nen oller Tausendsassa.

    Der Bus kommt zu spät aber er kommt. Abgerockt aber mein Ticket in die Zivilisation. Das Rad ist verstaut und die Fahrt geht los.

    Ich höre Musik. Lieblingslieder: Jordan Rakei singt: Desaster strikes on me when i fall - but I’m riding high. Ich bin verdammt nochmal am leben and it does not takes much to ride high. Ich genieße die Fahrt und fühle mich soooo glücklich.

    Kathrin fragt mich früher am Tag per WhatsApp wie es ich mich fühle, ich antworte ihr:

    “Ich will weiter fahren, Immer Weiter, Überall mal hin. Neue Menschen kennen lernen. Jeden Tag. In ungewissen Situationen sein. Menschen gehen lassen. Sich in jeden Augenblick verlieben. Ängste kennen lernen und später drüber lachen. Musik hören und dabei heulen müssen weil es so berühren ist. Es geht mir gut. Ich fühle mich am Leben.”

    Sie: “weisst du was das ist was du da spürst? Das große Ganze. Ich bin stolz auf dich und geniess es bis in die Haarspitzen! Das Leben ist so schön!

    Jordan Rakei: Desaster strikes on me when i fall - but im riding high!


    Ranong ist ein Drecksnest, habe mir ein Hotel mit gutem Wifi, pool und Klimaanlage genommen.
    Ich esse was und pennen bis um 6. Von Ranong aus fahren Schiffe nach Myanmar und kho phayam.
    Ich fahre später mit dem Rad durch die Stadt und fahre ganz runter ans pier. Die Gassen werden Dreckiger und die Hunde mehr. Fast angekommen am Pier stinkt es nur noch und Hafenarbeiter entladen Fischerboote. Ich verpisse mich aus der Gegend und Fahre zurück ins hotel und gehe im Pool schwimmen und trinke espresso und rauche Marlboro. In der Hotelbar ist heute Karaoke? Vorhin habe ich noch nen Cyclist aus dem USA getroffen der mir Spitzen tips gegeben hat. An der Küste lang mit Fahrrad Straßen Kilometer lang und Rückenwind.
    And I’m riding high...
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  • Nov4

    7.2 Surin Islands

    November 4, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Danach gibt es auf der Insel Mittagessen und ein wenig Pause zum Strand genießen.

    Nach der Pause geht es noch auf einen Besuch in da Sea Gypsy Moken Village, wofür Einheimische ihre handgefertigten Arbeiten zum Verkauf darstellen.

    Eine letzte Stelle zum Schnorcheln - die mit Abstand schönste - dann geht es zurück.
    Bei der hab ich leider das Handy zum Fotografieren nicht dabei, aber dafür kann ich mich mehr auf die Unterwasserwelt konzentrieren 🐟🐠🙃

    Mitten auf Meer stirbt dann der Motor irgendwann ab. Unsere 5 Thailänder am Board hopsen aufgeregt von vorn nach hinten. Es regnet monsunartig und wenn das Boot nicht fährt, schaukelt es ganz schön in den Wellen 🤢🤭
    Laut meinem Google maps sind wir aber Gott sei Dank nur ca 15 im von der Küste entfernt 😅
    Dann geht's irgendwann für ca 15 Minuten weiter, bis der Motor ein zweites Mal abstirbt - waaaahhh! Und langsam ist auf dem Boot auch wirklich alles nass. Die letzte halbe Stunde tuckern wir dann im Schritttempo Richtung Pier. Bin ich froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben 😆

    Grundsätzlich hat mir die Tour schon ganz gut gefallen, und es war aufgrund der wenigen Menschen auch die richtige Entscheidung.
    Ich merke jedoch, dass es grad erstmal genug Action war und sehne mich nun wirklich nach Strand und Erholung zum runterkommen: daher morgen früh Abfahrt nach Ko Lanta!!😊 🏝

    *Bungalow Time und auf der Suche nach mehr lonely beaches🙏*
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  • Nov4

    7.1 Surin Islands

    November 4, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Ich entscheide mich für eine Schnorchel Tour. Und zwar zu den Surin Islands, nicht zu den Similan Islands, da diese etwas weniger überlaufen sein sollen. 🏝🐟🐠🐡🐙
    Die Surin Islands liegen in der Andamansee, Teil des indischen Ozeans, 100 km von Khao Lak und somit knapp zwei Stunden mit dem Speedboot 🚤 entfernt.
    Schon die Fahrt dahin ist aufregend, man fühlt sich richtig wie im Super Hopser 😁
    Im Video halt ich das Hand gerade - es wackelt auf dem Schiff so!!

    Nach knapp zwei Stunden kommen wir an der ersten Stelle zum Schnorcheln.
    Mir fällt schon direkt auf, dass hier nicht viele Touristen sind. Außer unserem gibt es noch ein weiteres Boot. Somit hat jeder auch genug Platz und es ist nicht so wie in Ägypten, dass man hinter dem Guide in einer Schlange hinterher schnorchelt.

    Ich muss erstmal mit der Schnorchel Ausrüstung zurecht kommen und traue der angeblich tauchfesten Handyhülle doch noch nicht so ganz aber nach ein paar Testversuchen, kann ich ein paar - wenn auch nicht ganz so qualitativ hochwertige aufgrund demnächst Plastik vor der Linse - Bilder schießen und erwirsche sogar Nemo ☺️
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You might also know this place by the following names:

Changwat Ranong, จังหวัดระนอง

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