Thailand
Changwat Ranong

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53 travelers at this place:

  • Day21

    Intensiv.

    February 27 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Die letzten 2 Tage waren echt intensiv. Um mich und in mir. Heute Abend bin ich echt total alle und ausgelaugt und werd wohl ziemlich früh ins Bett.

    Gestern Abend um diese Zeit war ich noch auf einer Insel (Ko Phra Thong) auf der es nur eine Halbwegs befestigte Straße gab die man aber nur über eine Sandpiste erreicht hat. Ins Nächste „Dorf“ ging es links runter, 4 Kilometer. Das Dorf waren halbwegs neue Häuser, schien so als hätte die Regierung die Dinger da nach dem Tsunami hingestellt. In den Häusern, zumindestens in ein paar Davon, lebten irgendwie Menschen. Zumindestens habe ich welche gesehen die da drunter lagen. Sowas wie einen Laden gab es auch. Und Müll. Und ein paar brennende Haufen Kokosnüsse. Vielleicht hilft das ja gegen Moskitos.
    In die andere Richtung sind es ca. 10 Kilometer gewesen. Da war dann noch ein Dorf, von dort aus ging dann heute Morgen das Public Longtail boat Richtung Festland.

    Gestern Abend haben wir(ich und meine neuen Freunde) noch zusammen beim legendären Mr. Choui gesessen und Jenga gespielt. Neuer Rekord, 29 Level! Der alte Record lag bei 27. Yeah. Der alte Choui war beim Rekordversuch schon verschwunden. Zu viel selbstgebrannter. Ich glaub der ist auch nen Seagipsy.
    Zu essen gab es auch: do you want to eat? Yes. Whats on the Menu? Come to the Kittchen and have a look. I follow you to the Kittchen? Yes sir come look. Here is fresh barracuda. Steamed or bbq? It’s 700 gram.

    Der Fisch war nen Knaller. Jenga auch.

    Als ich dann viel zu spät ins Bett bin war der Strom im Camp schon weg. Bzw hab ich die Lampen noch ausglimmen sehen. Abgefahren, Strom weg. So musses neulich in Köpenick gewesen sein.

    Bin natürlich viel zu spät aufgestanden. Sollte um 7:30am am Pier im 10 Kilometer entfernten Dorf sein. War 15 Minuten zu spät. Gott sei gelobt für die Thailändische Einstellung zu Terminen. Kommt mir sehr entgegen.

    Um 8 ging es dann los mit dem Longtail. Frank und Nadine aus dem Nachbar Ressort durften nicht mit aufs boot, nicht mit dem Motorbike, sollen um 14 Uhr nochmal versuchen. Ich erkläre ihnen das zu wenig Wasser im Fluss wegen ebbe ist und das Boot sonst vielleicht stecken bleibt.

    Frank und Nadine bleiben also auf der Insel, genau wie Niu und Wolfgang und Beatrice und Ingrid und Chui und der Franzose dessen Name ich vergessen habe, und der dicke Schweizer mit dem Runden Gesicht der am ersten Tag mit seinem Dialekt und seiner MacGyver Unterwasserharpune erklärt das er mittlerweile schon dort hin trifft wo der Fisch vorher mal war. Diese Begegnungen sind so grossartig und ich hab in so kurzer Zeit diese Menschen in mein Herz geschlossen.
    Ich hab die alle soooo lieb! Auch Sai, die Cheffin vom Ressort auf der Nachbarinsel, die mir vor der Abreise noch ihre Nummer gab: Tobi whenever u need something while you are in Thailand, here is my number.

    Wir tuckern mit unserem Boot Richtung Festland. Noch sind nur Mangroven und im Hintergrund Berge zu sehen.
    Das Schulmädchen das auch mit an Board ist macht noch kurz ein Nickerchen auf Ihrem Rucksack. Bums, fällt sie um und chillt da.
    Thais können gefühlt überall und immer pennen.

    Irgendwas krabbelt an meinem Fuß, was isn das? Argh! Eine Krabbe macht sich an meinem Linken Zeh zu schaffen. Das Nagelbett blutet.
    Ich frage mich ob das wegen der Krabbe ist oder ob die Krabbe wegen dem Blut da ist. Oh Gott, ich verliere meinen Zeh!
    Geh da weg Krabbe, schüttelt, nun liegt Sie auf meinem Basecap, Schüttel, du Monster! Und immer noch die Zangen in die Luft gesteckt.
    Jetzt haut das Biest endlich wieder unter die Planken ab. Gross wie ne Schachtel Kippen. Die wollte meinen Zeh fressen! Das Biest. Ich muss sterben. Der Nagel ist eingerissen, ich werde definitiv sterben, oder zu mindest der Zeh muss Amputiert werden. Aber vielleicht sieht das ja cool aus? Und ich muss nicht Sterben?
    Haben die Thais die Krabbe auch gesehen? Warum sagt denn keiner Was? Hat das jemand gemerkt?
    Das Schulmädchen liegt noch kopfüber auf ihrem Rucksack. Und die hat noch alle Zehen! Vielleicht....

    Wir sind mittlerweile in die Mangroven reingefahren, man ey, sieht das toll aus. Im Hintergrund die Berge. Boa. Es ist 8:15 am Morgen.

    Tucker Tucker Tucker. Das Wasser ist aber nicht Tief, denk ich so. Der Capitän fährt immer langsamer. Das Boot kommt zum stehen und der Motor jault.
    Der Capitän gibt nicht auf. Und probiert links und rechts. Heul Tucker Blubber. Ich beobachte die Mangroven. Da bewegt sich nix. Das Boot fährt nicht. Aber der motor läuft? Wie lange müssen wir hier wohl ausharren bis Hilfe kommt? Mitten in den Mangroven? Ist mein Zeh noch da?

    2 Dicke Frauen, ein Capitän, ein Schulmädchen und ein übernächtigter, kurz vor der Amputation stehendener Falang mit einem Fahrrad. Das Boot steht.
    Die eine Dicke Frau geht auf die Spitze des Bootes, ich denke: ahhh! Gewicht verlagern. Clever! Aber sieht zieht die Schuhe aus und Krempelt die Hose hoch.
    Ahhhh die Dicke Frau schiebt. Denk ich so. Aber ich spreche kein Thai. Die andere ist nicht so dick, krempelt aber auch schon. Das Schulmädchen Zieht Ihre Hose aus. Und Steht auch schon auf der Spitze. Der Capitän auch. Hose hoch. Und schon hat er mein Fahrrad auf der Schulter. Uff, is das schwer. Mir dämmerts. Ich Spreche kein Thai, niemand ausser mir Spricht deutsch oder englisch. Scheiss Krabbe! Alter! Wollt ihr mich verarschen?

    Zack, wir stehen im “Fluss” und ich denke an meinen Fuß und die anstehenden Bisse durch Schlangen, Blutvergiftung, Blutegel und weisdergeierwasfüreinescheissehiergleichnochpassiert.

    Schulmädchen und Dickie vorne weg. Danach der Captain mit meinem Rad auf der Schulter, habe die Taschen vom Rad genommen und schleppe diese.
    Ich latsche in der Matschspur vom Captain. Der muss es doch am besten wissen.

    Wir laufen an anderen liegengebliebenen Booten vorbei. Irgendwann kommt das Wasser wieder, denk ich so. Und: Das Wasser ist bestimmt antiseptisch oder sowas und wirkt heilend für meine Wunde! Hoffentlich verlaufen wir uns nicht. Die anderen scheinen das Spiel schon zu kennen und im Hintergrund höre ich Autos. Die Zivilisation ist also nicht mehr weit weg.

    Da ist das Dorf, ein Haufen Kokosnüsse brennen, ungefähr 3 Wilde einheimische lungern vor ihren Hütten und sind unbeeindruckt. Obwohl. Der Capitän und ein anderer begutachten mein Rad, der Capitän ist schon an land. Ich biete nach dem Schreck erstmal eine Marlboro an. Der Capitän lehnt mit sowas wie einem: Pfui ab. Der andere: ohhh Marlboro! Und ich paffe erstmal eine. Um die ecke gibts wohl Wasser. Am brennenden Kokosnuss Haufen vorbei und, warum haben die kleinen Hühner strippen um die beine und sind aber nicht angebunden? Das Schulmädchen wäscht sich gründlichst die Füße. Mit dem Wasser aus irgend so nem Betonrundemding was vielleicht sowas wie nen Brunnen ist. Capitän sagt: da Wasser, waschen Füße. Irgendwie. 9 Uhr morgens.

    Ich steige auf mein Rad und komme auf eine Asphaltstraße und schmeiße Google Maps an. Wo ist das nächste große Dorf? Richtung Ranong. Links runter und dann 10 Kilometer. Ich fühle mich wie Reinhold dingsbums aber auf dem Fahrrad. Der Zeh ist sauber und vergessen. Yeah yeah yeah.

    Die Stadt ist erreicht und ich versorge mich erstmal mit Frühstück bei seven eleven (meiner neuer Spitzname, Choui hat mir den verpasst wegen meines t-Shirts).
    Es gibt Hot Coffee Americano, eine Coca Cola, ein Microwellensandwich, ein Sodawasser und ne Kippe. Uff. Guten Morgen! 10 Uhr.

    Bleib ich hier in diesem Nest? Es gibt ne Bushaltestelle und irgendwelche Hotels(laut google maps). Ne ich will in die Großstadt.
    Auf dem Busbahnhof besorge ich mir ein Ticket für den nächsten bus, muss aber vorher mit google translate mit der Frau am Ticket Schalter klären ob das Rad mit kann. Sie ruft den Fahrer an und er sagt ja. Sie sagt: jetzt die Räder ausbauen weil der Bus nicht lange hält.

    Mister Choui taucht auf. Mit einem Pickup und er in nem alten Volvo. Er bringt gerade Gäste zum Bus, die haben wohl einen anderes Pier genommen mit nem anderem Boot. Und mit Wasser im Fluss. Der Fuchs ey. Choui begrüsst mich: Seven Eleven! How are you? Good! Choui! How are you? Nice Car!
    Ein paar Mädels vom Street Food Stand gegenüber rufen Choui auch zu. Mann/Frau scheinen sich zu kennen. Die Weiber klingen bestimmt, Choui genervt. Ich glaub der is nen oller Tausendsassa.

    Der Bus kommt zu spät aber er kommt. Abgerockt aber mein Ticket in die Zivilisation. Das Rad ist verstaut und die Fahrt geht los.

    Ich höre Musik. Lieblingslieder: Jordan Rakei singt: Desaster strikes on me when i fall - but I’m riding high. Ich bin verdammt nochmal am leben and it does not takes much to ride high. Ich genieße die Fahrt und fühle mich soooo glücklich.

    Kathrin fragt mich früher am Tag per WhatsApp wie es ich mich fühle, ich antworte ihr:

    “Ich will weiter fahren, Immer Weiter, Überall mal hin. Neue Menschen kennen lernen. Jeden Tag. In ungewissen Situationen sein. Menschen gehen lassen. Sich in jeden Augenblick verlieben. Ängste kennen lernen und später drüber lachen. Musik hören und dabei heulen müssen weil es so berühren ist. Es geht mir gut. Ich fühle mich am Leben.”

    Sie: “weisst du was das ist was du da spürst? Das große Ganze. Ich bin stolz auf dich und geniess es bis in die Haarspitzen! Das Leben ist so schön!

    Jordan Rakei: Desaster strikes on me when i fall - but im riding high!


    Ranong ist ein Drecksnest, habe mir ein Hotel mit gutem Wifi, pool und Klimaanlage genommen.
    Ich esse was und pennen bis um 6. Von Ranong aus fahren Schiffe nach Myanmar und kho phayam.
    Ich fahre später mit dem Rad durch die Stadt und fahre ganz runter ans pier. Die Gassen werden Dreckiger und die Hunde mehr. Fast angekommen am Pier stinkt es nur noch und Hafenarbeiter entladen Fischerboote. Ich verpisse mich aus der Gegend und Fahre zurück ins hotel und gehe im Pool schwimmen und trinke espresso und rauche Marlboro. In der Hotelbar ist heute Karaoke? Vorhin habe ich noch nen Cyclist aus dem USA getroffen der mir Spitzen tips gegeben hat. An der Küste lang mit Fahrrad Straßen Kilometer lang und Rückenwind.
    And I’m riding high...
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  • Day183

    Eerste keren op Koh Phayam

    February 14, 2016 in Thailand ⋅ 🌬 21 °C

    Voor de eerste keer op Koh Phayam;
    Voor de eerste keer zien hoe een aap een mens vlooit;
    Voor de eerste keer aangevallen worden door een agressieve Fransman;
    Voor de eerste keer de nacht doorbrengen in een hangmat;
    Voor de eerste keer schaken (wat een frustrerend spelletje!).

    De foto's zijn op volgorde van de eerste keren, aan een foto van de Fransman wordt nog gewerkt :)Read more

  • Day129

    Mu Ko Surin und Richelieu Rock

    March 5, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Wer hätte das geglaubt, dass man die bisherigen Tauch-und Schnorchelspots noch toppen kann....aber es ging....Kaum sichtbar an der Wasseroberfläche, und bei Flut nicht mehr zu sehen.....der Richelieu Rock.... von Jaques Cousteau entdeckt, zum Mo Ko Surin Nationalpark gehörend. Die Surin Inseln gehören neben den Similian Islands zu den berühmtesten Tauch-und Meeresbeobachtungs-stätten der Welt.

    https://www.thainationalparks.com/mu-ko-surin-national-park

    Wenn du ins Wasser kommst zum Schnorcheln und mitten in einem Fischschwarm landest🐬🐟🐠🐡🦈🐙🐚🦀🐞🦑....unter dir ein Schwarm mit gelben Fischen, darüber noch ein Schwarm mit blauen Fischen und dann noch viele riesige Trevallyfische, eine Riesenmakrelenart, die gerade am Jagen sind....

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Giant_trevally

    ...und die Fischschwärme wechseln dementsprechend ständig ihre Richtung, neben dir schwimmen ganz gemächlich mehrere große Fledermausfische, am Stein wiegt sich ein ganzer Anemonengarten und grünes Seegras in der Strömung, dazwischen Kofferfische in gelb und grau- schwarz, ein schlafender Scorpionfisch....am Stein knappern bunte Papageienfische...und dann sind da noch bunte Korallen...
    So war es heute beim Schnorcheln, da waren wir mitten drin....ein wunderbare bunte Welt....ein bißchen, wie in einem zu klein gewordenen Riesenaquarium....

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fledermausfische

    Nach dem Sunsetdive und dem hervorragenden Abendbrot lagen wir auf Sitzsäcken auf dem Sonnendeck, stiessen mit Bier und Wein auf eine schöne Reise an, schauten in die Sterne, sahen einen wunderschönen roten Mond, hörten Musik und unterhielten uns bis spät in die Nacht...
    So schön kann das Leben sein.😊😊😊
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  • Day204

    Phayam - Unsere Trauminsel (Platz 1)

    April 24 in Thailand ⋅ ⛅ 35 °C

    Oh wie haben wir unsere Zeit auf Koh Pahyam genossen. Diese Insel ist für immer in unseren Herzen fest verankert. Feinstes Inselleben. Alles ein wenig begrenzt aber doch noch ausreichend vorhanden. So mögen wir das. Und natürlich: hier habe ich das surfen „gelernt“. Ein unglaubliches Gefühl. Wenn man mich fragen würde: Ralf, auf einer Skala von 1 bis 10. Wie gut kannst du surfen? Wäre meine Antwort ganz klar eine 1. Ich kann es noch nicht perfekt und auch noch nicht gut, aber ich habe eine Ahnung wie ich es schaffen kann. Und ich habe unglaublich Lust es immer wieder zu probieren. Denn surfen ist mehr als nur Surfen. Es ist eine Form von Kunst. Es ist die Ruhe und das Kribbeln wenn eine verheißungsvolle Welle auf einen zukommt. Und es ist ein echter Kraftakt sich wieder eben durch diese zu seinem Spot zu kämpfen. Um gleich wieder die nächste „perfekte“ Welle zu erwischen…
    Zurück zu Koh Pahyam.
    Die Insel war so klein und übersichtlich. Sie hat sich angefühlt wie eine große Wohnung. Nur mit Strand, einem Berg, Mangroven und vielen tollen Küchen und ohne Dach.
    Immer mal wieder wird uns bewusst, dass wir wirklich die ganze Zeit an der frischen Luft sind. Das ist für uns der wahre Luxus. Die feine Meeresluft, der Duft von nahenden Regen und die vielen Pflanzen.
    Und für mich das allerschönste war natürlich das mich meine Mama und Rainer besucht haben. Wir haben wunderschöne Tage miteinander verbracht und es hat mir unglaublich gut getan meine Mama wieder im Arm zu halten und mit ihr zu quatschen. Doch die Zeit ging natürlich viel zu schnell wieder vorbei und so kam es, dass sich zuerst meine Mama mit Rainer und wenig später Patrick sich von uns verabschiedet haben. Wir verbrachten noch schöne 7 Tage auf dieser tollen Insel (wirklich das ist ein absoluter Tipp – wer Zeit, Lust und Mut hat sollte hier wirklich mal vorbeischauen) und machten uns weiter auf nach Malaysia. Unser Weg sollte wie schon im November über Krabi nach Satun und dann mit der Fähre weiter nach Langkawi (Malaysia) führen.
    Danke Koh Pahyam – es gibt sie diese Orte – wirklich!
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  • Day10

    13th dive - Night dive at coconut beach

    February 14, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    As the sun set over the Surin islands our boat captain and the dive leader decided to move the boat to somewhere where it was dead calm instead of doing the night dive in a current.

    Without letting us know that they have actually never dived at this site, and in fact its not even a registered dive site and has no name. Nigel the dive leader just called it coconut beach (because there was one lonely coconut tree on the beach).

    So we jump into the dark ocean thinking our guides know where we are going. We dropped down on a sandy area and within seconds we saw a squid in the sand, as far as I am concerned its already and awesome dive. Then we start swimming in a direction and for the next 5 minutes all you see is sand. As I look up I can see the dive guides at the front indicating to each other and then it downed on me they don't have a clue where we are going and if we will find a reef at all.

    Luckily we did find a reef shortly after, and we saw loads of lobsters, lion fish, stingrays and hundreds of small shrimps doing their thing.

    We were supposed to do a 40 minute but our guide (Ping, Thai guys who really really loves diving) had so much fun and could not be asked to stand in a queue at the showers, so we pressed on to almost 50 minutes and we were the last to be out of the water.

    I really like night diving because it really almost feels like you are in space, as its so dark around you and you float in this weird world with only one light beam to guide you. Also somehow its even more quiet at night under the water.

    {Roedolf}
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  • Day107

    Schnockelling :)

    October 29, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 15 °C

    Booking a snorkeling trip over the phone, a heavy Thai accent on the other end, can be quite entertaining. Yaaaa, wui can organize Schnockelling for juh! So from now, I will call it Schnockelling :) The service was outstanding though and I joined a fun small group of 6 others for the first day.

    Just 90 minutes off the shore are the remote Surin Islands, a Thai national park since 1981, with several great spots where I got to see a turtle, langoustes, clown fish, large trigger fish, a ray, a 2 meter moraine and many other fish in all the colors of the rainbow. Mostly free diving up to 10 meters, we got to see some big, beautiful fish and swim right amongst the swarms as well.

    The main island has 2 campgrounds and we slept in tents right on the beach. The highlight of the day was swimming at night in florescent plankton, glowing in the dark all around me. What a day!!! Can't wait to spend more time in the water tomorrow.
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  • Day108

    Paradise found

    October 30, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 9 °C

    So glad I did this little detour through Thailand. It's basically the same archipelago where I was in Myanmar, just a little further south. I saw a few more animals on the island (lemurs, bats, monkeys and a waran)
    and we were brought to 3 more snorkeling sites. I've been trying to book kayaking through the mangroves but it never worked out, so I was extra happy our local guide showed us a short hike through the mangroves in the morning :)

    In the late afternoon, I went back to the mainland with a large guided group of 60 French tourists. Reminded me of how happy I am to be traveling by myself :-p

    Now I'm on a night bus to Bangkok, where I will work one day and then head north for Nepal. I cannot wait to be hiking in the mountains again!
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  • Day11

    14th dive - Koh Stork island

    February 15, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    All throughout these dives I have learned to appreciate the smaller creatures and their amazing shapes and colors.

    While I was taking a picture of a noodie, an eel crept up to me and as I moved away from the noodie my eye caught the eel a few cm's from my arm. I literally jumped about 2 meters away, those things are so creepy looking and it just seems like a bite from them will hurt for a long time. For the next couple of minutes my heart was racing and I think I used about a quarter of my air just to recover from that fright.

    I don't know why they like lurking up on me when I take pictures?

    {Roedolf}
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  • Day11

    15th dive - Torinla Pinnacle

    February 15, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    A bit of a difficult dive for me as there was a lot of current and the visibility was not the best we have had.

    If I can quote our dive guide Ping when I asked him what did he think the visibility was on the dive and his response was "Shit!". He is a man of few words but he loves diving, he fist-pumps us underwater if you spot something cool, followed by this sign 🤙🏽.

    What a character!

    {Roedolf}
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  • Day11

    16th dive - Ao Packard

    February 15, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Last dive at the Surin Islands and after working on it all week I managed to do my first 60 minute dive.

    Its really quite hard for me to compete air wise with my dive group as its basically me, 3 girls and ping. Men are normally more heavy on air than woman and then the larger you are the quicker you consume air. At the start of this trip 45 minute dives was my norm as I just run out of air.
    Then Nigel, the senior dive instructor, gave me some tips on how to change my breathing and to drop weight off my weight belt and to just float instead of kicking and I have been practicing this and it actually works to reduce my air consumption.

    {Roedolf}
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You might also know this place by the following names:

Changwat Ranong, จังหวัดระนอง

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