Thailand
Khao Hat Pla Tok

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16 travelers at this place:

  • Day185

    Pai Plong Beach

    March 5, 2017 in Thailand

    Über den etwas abenteuerlichen Monkey-Trail (in den Bäumen hängen wirklich wilde Affen🐒) kommen wir nach 20 Minuten zum privaten Ressort-Strand. Hier gibt es keine Versorgung und keine Toiletten für Tagesgäste, daher ist schon automatisch die Besucherzahl begrenzt! Wir finden das prima, ein paar Stunden halten wir es locker aus an diesem ruhigen Traumstrand mit Badewannenwasser - man kann ewig drin bleiben!Read more

  • Day151

    Thailand - Tonsai Beach

    June 30, 2016 in Thailand

    Thailand is one of my most beautiful adventures so far on my world trip. But slowly – step by step. I am separating the time in two parts, because this is the only way to reflect these three months properly. The first part of my report deals with my time in Tonsai, the famous climbing area near Krabi. The second part with my time in northern Thailand.

    At the end of June I arrived at Tonsai Beach which can be reached only by boat - like an island. Tonsai is a reminiscent of a pirate stronghold in the Caribbean. The bars are made of wood of all sorts and many restaurants look like temporary installations. It feels homey. Tides determine the climbing schedule and in the evening people meet in bars, playing billiards, trying slacklining or enjoying the nightly fire show. Tonsai is not a place of hustle and bustle. The clock is ticking more slowly and the nights can be very long.

    I am here on a so-called work away - a voluntary work for room and accomodation. A great deal to live inexpensively in this climbing paradise. Just a few hours of work per day at a reception of a small beach bungalow resort and afterwards lots of time for climbing. Tonsai and the adjoining Railey Beach are offering endless sport climbing and multi-pitch routes in all difficulties. It seemed perfect. And as it is with the expectations and ideas, they did not match the reality.

    I was in paradise and was hungry for the rock. My hands and feet did not felt a rock for a long time. The high limestone cliffs on the beaches offered endless climbing in spectacular landscape. Although the weather was capricious with bright sunshine or extensive rain, the days offered enough gaps still to climb a couple routes. Seldom it rained throughout the whole day.

    During my one-month stay I have climbed several routes in the most beautiful, solid rock, including multi-pitch routes with breathtaking views. To outsiders it might be difficult to see the downsides. But one of the lessons for me at this time is that I'll never work again in a climbing area as a volonteer. It was great to work and to take responsibility. It was great to read books, because the work at the front desk was only partly full-time employment due to the low season. And it was great to get away a little of the haste of travel and to be decelerated. But: I wanted to climb. My shift work made it complicate to make climbing appointments. It also happened that appointments were canceled. This was at times frustrating. But if I would be in the same position as most climbers I'd just rather go with the flow and enjoy the time and look from day to day, with whom and when I go climbing or if I spontaneously rest a day. But I was not in this position and that was the point where the worlds between me and the vacation climbers collided now and then. Nevertheless I can claim some magnificent climbing days with lovely people that will stay in my memory my whole life, because above said applies not to all climbers.

    A second, much more important knowledge that I brought from Tonsai has to do with the human communication behavior. Especially in this enclosed community, I noticed that a few people though communicate but not really connect with others. From time to time I had the impression that my counterpart would rather talk than listen, rather sending information than to care for the other. Conversations were often very unbalanced and have left in me a feeling of emptiness. It seems to me as if a few people have unlearned the ability to enter into exchange with others. Instead they implemented an attitude similar to Facebook and Twitter, which is mainly based on sending information. Moreover I got the impression that especially male climbers reduced contact mostly on the base of hooking up than building up decent contacts. In this regard, I am glad to be outgrown the typical target audience.

    This experience showed me how much influence our communication skills have on the welfare of our counterparts. It is not just about the choice of words or intonation. It is about a fundamental interest in the other person. It is about placing value on a person, putting his or her interest ahead of our own and expressing gratitude to and for that person. Assumptions and presumptions complicate a healthy, balanced communication and lead to misunderstandings. Arrogance and disinterest prevent communication altogether. Nobody likes to talk a second time with someone who is focused only on themself and not interested in the counterpart.

    Connection always begins with a commitment to someone else. Connecting is a choice (John C. Maxwell)

    With these words I conclude my first post for Thailand.

    +++

    Thailand ist bisher einer meiner schönsten Abenteuer auf meiner bisherigen Reise. Aber ein der Reihe nach. Ich teile das Abenteuer in zwei Teile, denn nur so lassen sich knapp drei Monate würdig widerspiegeln. Der erste Teil meines Berichtes wird sich mit meiner Zeit in Tonsai, dem berühmten Klettergebiet nahe Krabi, befassen. Der zweite Teil mit meiner Zeit im Norden Thailands.

    Ende Juni erreichte ich mit einem Longtail-Boot Tonsai Beach. Ein Strand, der lediglich per Boot zu erreichen ist und daher gerne als Insel bezeichnet wird. Tonsai erinnert an ein Piratennest in der Karibik. Die Bars sind wild aus Holz zusammen gehämmert und viele Restaurants erinnern an Provisorien. Es fühlt sich heimelig an. Ebbe und Flut bestimmen den Kletteralltag und abends geht man in eine der unzähligen Bars, spielt Billiard, versucht sich auf der Slackline oder genießt die allabendliche Feuershow. Tonsai ist kein Ort der Hektik. Hier tickt die Uhr langsamer und die Nächte können sehr lang werden.

    Ich habe mir hier ein sogenanntes Workaway gesucht – freiwillige Arbeit gegen Kost und Unterkunft. Es hörte sich traumhaft an, kostengünstig in einem Kletterparadies zu leben für ein paar Stunden Arbeit pro Tag an der Rezeption einer kleinen Beach Bungalow Anlage. Tonsai und der angrenzende Railey Beach boten unendlich viele Sportkletterrouten und Mehrseillängen in allen Schwierigkeitsgraden. Es schien perfekt. Und wie das so mit den Erwartungen und Vorstellungen ist, stimmten sie nicht mit der Realität überein.

    Ich befand mich also im Paradies und war hungrig auf den Fels. Meine Hände und Füße hatten seit langem keinen Fels mehr gespürt. Die hohen Kalkfelsen direkt am Strand boten unendlich viele Routen. Das Wetter war launisch mit schönstem Sonnenschein oder ausgiebigen Regenschauern, doch bot es immer genug Lücken, um ein paar Routen am Tag zu klettern. Nur selten regnete es den ganzen Tag durch. Aber ich befand mich schließlich in der Regensaison.

    Während meines einmonatigen Aufenthaltes kletterte ich in meiner freien Zeit etliche Routen an schönstem, festen Fels, darunter auch einige Mehrseillängenrouten mit atemberaubenden Ausblicken. Für Außenstehende sind hier sicher nur schwer die Schattenseiten zu sehen. Aber eine der Erkenntnisse für mich in dieser Zeit ist, dass ich nie wieder in einem Klettergebiet als Volonteer arbeiten werde. Es war toll, mal wieder zu arbeiten und Verantwortung zu tragen. Es war toll, Bücher zu lesen, da die Arbeit an der Rezeption aufgrund der Low Season nur bedingt eine Vollzeitbeschäftigung war. Und es war toll, ein wenig der Hast des Reisen zu entkommen und entschleunigt zu werden. Aber ich wollte klettern. Und aufgrund meines Schichtdienstes war es komplizierter, Kletterverabredungen zu treffen. Hin und wieder wurden diese auch kurzfristig abgesagt. Das war frustrierend. Aber wäre ich in derselben Position, so würde ich mich ebenso treiben lassen, die Zeit vor Ort genießen und von Tag zu Tag entscheiden, mit wem ich wann klettern gehe oder ob ich lieber ausruhe. Nur war ich eben nicht in dieser Position und das war der Punkt, wo die Welten zwischen mir und den Urlaubskletterern hin und wieder kollidierten. Nichts desto trotz hatte ich wunderschöne Klettertage mit sehr lieben Menschen, denn natürlich trifft oben Gesagtes nicht auf alle Kletterer zu und diese werden mir mein Leben lang in Erinnerung bleiben.

    Eine zweite, viel wichtigere Erkenntnis, die ich mit Tonsai verbinde, hat mit dem menschlichen Kommunikationsverhalten zu tun. Besonders in dieser geschlossenen Gemeinschaft ist mir aufgefallen, dass einige Personen zwar viel kommunizieren aber sich nicht wirklich auf den Gegenüber einlassen bzw. verbinden. Ich hatte von Zeit zu Zeit den Eindruck, dass mein Gegenüber lieber redet als auch mal zuhört, lieber Informationen sendet als sich für den oder die Anderen zu interessieren. Derlei Unterhaltungen waren sehr unausgeglichen und haben in mir ein Gefühl der Leere hinterlassen. Es kommt mir so vor, als würden einige Menschen die Fähigkeit verlernen, in Austausch mit anderen zu treten. Anstelle dessen tritt eine Facebook- und Twitterhaltung, die auf dem Prinzip des Senden von Informationen basiert. Vor allem aber bei den männlichen Singles vor Ort habe ich beobachtet, dass Kontakt mit den weiblichen Kletterern vor allem darauf basierte, ob man diejenigen Person daten kann. Diesbezüglich war ich doch froh, der üblicherweise anvisierten Zielgruppe entwachsen zu sein.

    Dies alles hat mir vor Augen geführt, wie viel Einfluss unser Kommunikationsverhalten auf das Wohlbefinden unseres Gegenüber hat. Es geht nicht nur um die Wortwahl oder Tonlage. Es geht um ein grundsätzliches Interesse in die andere Person. Es geht darum, der Person einen Wert anzuerkennen, die eigenen Interesse für den Moment zurück zu stellen, dankbar zu sein. Annahmen und Vermutungen erschweren eine gesunde, ausgeglichene Kommunikation und führen zu Missverständnissen. Arroganz oder und Desinteresse verhindern eine Kommunikation insgesamt. Wer unterhält sich schon gerne ein zweites Mal mit jemanden, der nur auf sich selbst fokussiert ist und sich nicht für den Gegenüber interessiert.

    Connection always begins with a commitment to someone else. (John C. Maxwell)
    Mit diesen Worten schließe ich den ersten Beitrag für Thailand ab.
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  • Day18

    Railey beach : Journee detente

    October 29, 2014 in Thailand

    Journée soit disant détente mais pour nous c est impossible !!! Au bout d une heure de piscine et 30 min de plage faut qu on bouge… c est plus fort que nous !!! On prend donc un petit bateau taxi qui va nous amener a Railey beach. Une tres belle plage , repas , balade sur l ile et baignade !

  • Day23

    7 Island Tour

    November 14, 2017 in Thailand

    Der Tempel fiel, wie angekündigt, aus. Aber dafür haben wir eine Bootstour gemacht.
    Auf dem Programm standen 7 Inseln. Irgendwie waren es keine sieben, aber dafür sieben Programmpunkte.
    Wir starteten mit Schnorcheln. Ja ich habe mich ins Wasser getraut...aber nach 15 min und zwei Panikattacken später hab ich das Schnorcheln wieder beendet. Aber ich war drin! Und es war schön die Fische anzuschauen :-).
    Danach ging es auf eine kleine Insel direkt neben an, dort könnte man schöne Fotos machen, also typische Tourifotos :-D
    Es folgten drei weitere Inseln, welche im Dreieck nah beieinander waren. Bei Ebbe hätte man von einer zur anderen laufen können. Wer mit gezählt hat, hat bemerkt dass wir schon bei Programmpunkt Nummer 5 sind. Dementsprechend war die Zeit fortgeschritten und die Sonne begann langsam unterzugehen. Es folgte ein Abendessen am Railey Beach im strömenden Regen ohne ein Dach über dem Kopf.
    Der letzte Halt war mitten im Meer. Es wurde ein Seil gespannt zwischen zwei Booten. Daran mussten sich alle festhalten. Wenn man unter Wasser dann die Hand bewegt hat könnte man leuchtendes Plankton sehen.
    Nass bis auf die Unterhose und durchgefroren ging es zurück ins Hostel.
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You might also know this place by the following names:

Khao Hat Pla Tok, เขาหาดปละตก

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