Thailand
Khuan Laem Lum Pang

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Travelers at this place
    • Day133

      Koh Yao Yai

      February 2, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

      Yeah, endlich Wind so wie wir es gern öfter die Woche gehabt hätten 💨
      Nach einer Schnorchelrunde (jetzt sind wir allein, dort wo gestern gefühlt 300 Chinesen schnorchelten) und einem gemütlichen Frühstück verlassen wir die Bucht und segeln ⛵️ Also richtig segeln, mit viel Wind und Schräglage und so. Das nutzen wir 3 Stunden aus und werfen dann den Motor für die restlichen paar Meilen an.

      In einer offenen, aber dennoch gemütlichen Bucht an der Westküste von Koh Yao Yai ankern wir nicht weit vom Strand entfernt, sodass wir locker rüber schwimmen können. Gesagt, getan. Drüben suchen wir uns ein nettes Restaurant mit Tischen direkt im Sand aus und reservieren einen Tisch für heute Abend. Unsere Vorräte sind nun langsam so weit aufgebraucht, dass es nicht mehr möglich ist ein (schmackhaftes) Gericht zu zaubern.

      Nach einem Sundowner an Bord (was auch sonst) fahren wir mit unserem Beiboot zurück ans Ufer und stellen fest, dass wir den Tisch im beliebtesten Lokal reserviert haben, denn es ist 1. jeder Tisch belegt, 2. total entspannte Musik, 3. richtig gemütliches Licht, 4. total nettes Personal und 5. richtig leckeres Essen. Alles richtig gemacht also 😉

      Zum Abschluss des letzten Abends an Bord in Freiheit (sprich: außerhalb der Marina) trinken wir auch noch unsere Campari und Biervorräte leer, sodass wir mit einem guten Gefühl ins Bett können (keine Lebensmittelverschwendung) 😄

      An diesem perfekten Segeltag (weil Wind) mit perfektem Ausklang (weil lecker Essen am Strand) sind wir etwas traurig, dass es morgen vorbei ist. Doch: Es geht ja weiter wir wissen: Viele schöne Dinge erwarten uns noch 😊
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    • Day11

      Final morning at Santhiya

      December 26, 2021 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

      Final morning at Santhiya was pretty active - went paddle boarding first thing in the morning, then breakfast and a final swim in the infinity pool. Checked out and went for lunch at the same place as yesterday. Then got the Santhiya transfer boat to Phuket, taxi to the airport and waited in the airport for a while before our flight. Landed in Bangkok at 11 fairly tired! Had a mildly exciting effort to find a Grab from the airport as low on cash, but made it to the hotel speedily once we did.Read more

    • Day8

      Day 1 at Santhiya

      December 23, 2021 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      Lots of swimming in the pools, sea and a quick kayak session. Abandoned the resort restaurant for the small hotel restaurant next door for lunch and dinner, which was much tastier! Massaman curry for lunch and crab panang curry, noodles and spring rolls for dinnerRead more

      Traveler

      Looks gorgeous!

      12/24/21Reply
       
    • Day10

      Day 3 in Santhiya

      December 25, 2021 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

      Alternative Christmas! Bit burnt still, but did a fair amount of swimming and chilling. Went to a new slightly inland restaurant (Isaan Fine) which was bril. Had crispy chicken skin salad, red curry and satay chicken skewers, mango smoothies and mango sticky rice for dessert. Swam in the infinity pool watching sunset, then dinner on the beach again. Missed turkey at home though! 🎄Read more

    • Day9

      Day 2 afternoon at Santhiya

      December 24, 2021 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

      Bit sunburnt after the boat trip so mainly chilled in the shade. Decided to get the hotel restaurant's Christmas buffet, which was hit and miss, but featured an awesome fire dancing display on the beach.Read more

    • Day21

      "Alex läuft nie!"oder "Mein Horrorfilm"

      February 18, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

      Todesangst.
      Kurz vor Sonnenuntergang kommt noch jemand auf die glorreiche Idee, einen Strand aufzusuchen, der am Ende, laut Navi, nur zu Fuß erreichbar ist. Los geht's, schafft man schon, zu dritt auf einem Roller.
      Wir fahren ein ganzes Stück über sandige und steinige Wege, hinein in den Wald.
      Der Weg wird schlechter und wir Mädels steigen ab, lassen Alex vor fahren und die Lage checken und laufen hinterher.
      Laut Navi waren es nur noch 700 Meter, doch diesem Ding glaube ich nun gar nichts mehr.

      Es wird bald dunkel und wir sind mitten in der Pampa.
      Alex ist schon längst nicht mehr in Sicht- oder Hörweite.
      Plötzlich ein Rascheln, welches erst auf dem Baum und dann im Gebüsch unten stattfindet. Es klang nach einem größeren Tier, also auf alle Fälle kein Vogel oder Eichhörnchen. Eher wie ein Affe, oder sogar noch größer.
      Wir haben es nicht zu Gesicht bekommen, haben aber das große Rennen bekommen. Mit flip flops und hundertachtziger Puls im Affenzahn durch den Dschungel.
      Als ich plötzlich auch noch den Roller mit unseren Rucksäcken am Lenker einfach auf dem Weg stehen sehe, wird mir anders.
      Der Weg scheint eigentlich nicht weiter schlimm. Diese Wege sind wir doch sonst ganz locker gefahren. Es gibt eigentlich keine Wege die Alex nicht fährt. Er ist nirgendwo so sehen.
      Angst macht sich in mir breit.

      Kein Handyempfang und es wird dunkel. Alex ist weg es muss irgendwas passiert sein.
      Alex läuft nie! Alex fährt jeden Weg!

      Ich fange an, richtig unruhig zu werden. Ich rufe seinen Namen so laut ich kann durch dme Wald und male mir die schlimmsten Szenerien aus. Uns wird niemand hier finden, wir müssen die Nacht hier verbringen und ein Teil unserer Gruppe ist verschollen.

      Langsam springt meine Panik auch auf Sabrina über.
      Es kann nicht mehr sehr weit zum Meer und Strand sein, aber das Navi kann man momentan ja echt vergessen.
      Wir laufen so schnell wir können den Weg weiter.

      Endlich, irgendwann erreiche ich Alex mit dem Handy und mir fällt ein Stein vom Herzen.

      Ein Thailänder kommt uns auf einem Roller entgegen. Ich bin mir sicher, dass auf dem Rückweg unsere Rucksäcke mit dem Geld weg sein werden.

      Alex kommt mir lächelnd entgegen und merkt dann meine Angst und Anspannung. Alles fällt von mir ab und mir kommen die Tränen. Ich bin unschlüssig ob die Angst oder Erleichterung überwiegt.

      Er sagt, dass der Weg zwischendurch fast unfahrbar war und er deswegen abgestiegen ist und die letzten Meter zu Fuß gehen wollte.

      Die Bucht ist ok, aber wir machen uns nach kurzer Zeit auf den Heimweg.
      Im Dunkeln, mit Taschenlampe und Licht vom Roller stolpern wir durch den Wald. An diesem und den nächsten Tagen ist "Alex läuft nie, er fährt jede Strecke!!!" ein Running gag.

      Die Rucksäcke waren übrigens unberührt noch da und alle haben überlebt.
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    • Day7

      Kleiner Schock & großes Glück Phi Phi

      May 8, 2017 in Thailand ⋅ 🌧 27 °C

      In Thailand, an dessen Grenze uns eine spottbillige Taxifahrt am Sonntagabend chauffiert hatte, waren wir erst einmal von der Tatsache überrascht, dass hier noch weniger Einheimische Englisch konnten. Und dass hier ja andere Schriftzeichen verwendet werden, was ich bis dato nicht auf dem Schirm hatte. Demnach folgte eine Taxifahrt in einem kunterbunten Auto dessen wir uns nicht mal sicher waren, ob es in Taxi sei und bei dem zitterten, ob wir dem Ziel Hat Yai Busterminal denn jemals erreichen, bei einem Fahrer, der nur verstand, dass unser Endziel Koh Phi Phi war.
      Letztlich gelangten wir allerdings an unser Ziel, zahlten zwar verglichen mit Malaysia ein Vermögen für die Fahrt ins Ungewisse aber konnten nach langem hin und hertelefonieren mit Englischsprachiger Person, die uns den Preis der Fahrt mitteilte, immerhin unser letztes malaysianische Geld los werden.

      Die Einschränkung des Sprachverständnis brachte mich bei eine Abstecher ins Seven Eleven allerdings auch zur Erkenntnis, dass nun beim Kauf von Essen statt nach Name oder Inhaltsstoffe zu entscheiden, was man kaufe, die anderen Sinne stärker aktiv werden müssten. Obwohl ich als Sprachliebhaberin mich anfangs ziemlich sprachabhängig fühlte, freundet ich mich demnach mit dem Gedanken an, dass es doch eine spannende Erfahrung sei. Zumal auf den touristischen Inseln, Koh Phi Phi und Koh Phangan, die auf unserer Bucketlist standen, wohl Englisch vertreten ist.

      Jetzt ging es aber erstmal mit dem Nachtbus, der durch bunte Lichter eher Party- als Nachtbus war nach Phuket und unter thailändischet Säuselmusik in unruhigen Schlaf, zumal ich noch immer krank war und sich nun Bauchkrämpfe zur Erkältung dazu gesellten.
      Nach 8 Stunden anstrengender Fahrt kamen wir um 4 Uhr nachts in Phuket an. Bevor uns der Bus samt unserem Gepäck dort ausspuckte, realisierten wir, in welch einer ungünstigen Lage wir uns befanden : übermüdet, mitten in der Nacht, in einer uns unbekannten Stadt, in einem unbekannten Land, in dem keiner uns versteht, wir weder Google Möglichkeiten noch Karten zur Hand haben, planlos darüber, wie wir weiterreisen könnten geschweige denn wann.

      Kurze Zeit später waren allerdings jegliche Sorgen vertrieben, als wir in einem schäbigen Travelagenturbüro auf dessen Sofas schlafen konnten und 3h später geweckt wurden, als ein Taxifahrer uns anbot zur 1. Fähre zu bringen.
      An sich ist die Tatsache, dass man in Thailand stets von einem zum nächsten geschickt wird (auch wenn man sich somit manchmal wie umhergescheuchtes Rund fühlt ;) eine gute Reisevorrausseutzung, da man immer (manchmal nach mehr, manchmal nach weniger Zweifeln) an sein Ziel kommt. Vorsichtig sollte man als Tourist allerdings sein, von den Einheimischen nicht übers Ohr gehauen zu werden. Wir zahlten so beispielsweise 25€ für die Fähre nach Koh Phi Phi. Diese war sie jedoch absolut wert; Meine Krankheit war plötzlich wie weggeblasen, von Euphorie replatziert, kurze Hosen und Sonnenbrillen schmückende Gesichter an jeder Ecke, junge Menschen unterschiedlicher Hautfarben, Bier und Magnum Mandel zum Frühstück und auf ging's durch traumhafte Inselgewässer nach Koh Phi Phi.
      Dort verabschiedeten wir uns mit den Worten, man laufe sich schon über den Weg, so groß sei die Insel ja nicht, von dem auf Der Fähre kennengelernten Amerikanern Emma und James. Wie die Rinder ließen wir uns eine idyllischen Bungalow als Unterkunft für 2 Nächte aufschwatzen und durch die super süßen Gassen an 1000 Straßenverkäufern, Foodständen und Bars vorbei dorthin treiben. Mehr als froh nun um Paradies angekommen zu sein...

      Top 10: Dinge, die du in Thailand /Koh Phi Phi tun solltest
      1. Eine einstündige Thaimassage für umgerechnet unter 10€ gönnen
      2. Günstige Fruchtshakes und frische Kokosnuss trinken
      3. Feuer-Limbo oder Feuerseilspringen
      4. Die Feuerartisten und - jongleure bei der Beachparty bestaunen
      5. Eine Schnorchel/Kanu/Partytour auf dem legendären Pirate Boat
      6. Shoppen!!!
      7. Beim Boxkampf in der Reggae Box Bar eins auf die Nase aber immerhin einem Free Bucket bekommen 😅 An dieser Stelle nochmal Hut ab, Julian!
      8. In der Bananabar chillen und einen Film schauen
      9. Die 3000 Stufen zu den Lookouts hochkrakseln
      10. Die Traumartigkeit und das Inselflair genießen

      FUNFAKT : Wenn du dir eine thailändischen Schulter & Nackenmassage gönnst, stehen die Chancen gut, dass eine zwar sanfte aber auch kraftvolle Thailänderin dich kurze Zeit später von oben bis unten durchknetet, dir am Fingern und Zehen rumrupft und eine Ganzkörper Dehnung an dir durchführt 😂
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      Fred Knobel

      Hiervon hab ich gefühlt nur die Hälfte verstanden, liegt wohl an dem Umstand, dass ich weiß du bist nächste Woche wieder daheim und kannst mir in Ruhe alles erklären....😃

      5/11/17Reply
      Leona Knobel

      Also an deiner Lese"technik" 😀

      5/12/17Reply
      Fred Knobel

      Ich soll dir einen lieben Gruss vom Hans Schriefer bestellen (Volleyball in Göttingen) :)

      5/12/17Reply
      4 more comments
       
    • Day9

      Ko Yao Yai

      January 9, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

      Koh Yao Yai ist grösste dieser umliegenden Inseln Phukets, aber auch eine unerschlossensten. Vor zehn Jahren gab es auf Koh Yao Yai nicht mehr als einige privat vermietete Bungalows und knapp 5 km asphaltierte Strasse. Am Zustand der Strassen hat sich noch nichts geändert, aber immerhin sind einige hochweritge Ressorts hinzu gekommen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Khuan Laem Lum Pang, ควนแหลมหลุมปัง

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