Thailand
Ko Phi Phi Lee

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70 travelers at this place:

  • Day348

    Warmup mit Sheldon Cooper

    December 30, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Unsere Fähre braucht gemütliche zwei Stunden für die Überfahrt nach Koh Phi Phi. Wirklich ein kleines Paradies, schaut man sich die Zutaten einmal an. Viel braucht es ja gar nicht. Strand, alkoholische Getränke aus farbigen Kübeln und alle zehn Meter - oder weniger! - ein Stand mit Pizza-Slices. Wir machen von allem regen Gebrauch. Und als Sahnehäubchen gibt es hier logischerweise phänomenales Green Thai Curry und Pad Thai an jeder Ecke. Also direkt neben den Pizza-Slices. Manchmal auch zusammen. Tolle Erfindung, dieses Phi Phi Island. Wenn auch alles hier zu laut, irgendwie trashy und spürbar teurer ist. So ist das eben mit diesen Inseln. Dank Nadjas Xmas-Beauty-Box ist es auf der Insel auch vorbei mit Trumpy Sue. Doch kaum ist die Schöne verschönert, spielt die GoPro verrückt und das Schnorcheln muss lediglich in unserer Erinnerung überleben. Das grosse Ding hier ist sowieso was ganz anderes. Seilspringen. Nicht alleine mit kleiner Schnur, sondern gerne auch in Gruppen mit grossen Seilen die unermüdlich von nimmermüden Locals geschwungen werden. Und Party-Nadja tanzt natürlich in der vordersten Reihe mit. Ich erfreue mich - bescheiden wie ich bin - am Prinzip Eimersaufen. Auch wenn dies bei der letzten Gelegenheit ja nicht schön ausgegangen ist. Aber jetzt bin ich total ready. Hoffe ich. Sue auch.

    Natürlich unternehmen wir auch eine der obligaten Bootstouren, die uns unter Anderem an der Maya Bay vorbeiführt. Der kleine Strand, der dank Leonard Di Caprio im Film „The Beach“ Berühmtheit erlangte und der seit einigen Monaten gesperrt ist, um sich vom jahrelangen Massentourismus und dessen katastrophalen Folgen zu erholen. Die Tour ist aber irgendwie frustrierend. Der ganze Scheiss passiert jetzt einfach an einem anderen Strand und ungesteuert wachsende Besucherströme machen alles noch schlimmer. Situationen verschlechtern sich überproportional, da Masse mit zunehmender Grösse immer unkontrollierbarer wird. Und viele Menschen sind auch einfach schrecklich. Die bekannten zehn Prozent Arschlöcher werden bei dieser Zählung von etwa zwanzig Prozent Idioten begleitet, was jeden Dritten zu einem aktiven Zerstörungsfaktor für Mutter Erde macht. Wahrscheinlich sind es sogar noch mehr. Was auch eine/einen von uns Dreien statistisch gesehen zur Sau macht. Mich sicher nicht. Ich hatte einen Tesla. Nadja auch nicht. Sie hat gar kein Auto. Sorry. Sue.

    Zurück zu den „Anderen“. Die Inder auf unserem Schiff lassen irgendwelchen Abfall am abgelegenen Monkey Beach und das irische Pärchen entpuppt sich als Raucher. Das wäre ja noch kein Problem, hätten die Arschgeigen minimalen Anstand beim Entsorgen der Stummel. Als die Tante ihre erste Fluppe anzündet, habe ich bereits ein ungutes Gefühl und nehme mir fest vor, sie nicht aus den Augen zu lassen und bei Bedarf inflagranti zu stellen. Doch dann ist der Stummel irgendwann verschwunden und ich habe den Moment verpasst. Verdammt. Das darf mir bei Lord Guinness nicht passieren. Kaum ist der Glimmstängel geraucht - ja, ich beobachte den Typen seit Minuten unablässig und das ist überhaupt nicht abartig -, wird dieser unauffällig im Meer entsorgt. Jetzt reichts. Ich bitte die blöde Sau und seine charakterschwache Prinzessin höflich, ihre Zigaretten künftig im Eimer zu entsorgen. Sichtlich erschrocken und verlegen gelobt man Besserung. Und tatsächlich, die nächsten Zigis verschwinden ziemlich theatralisch im dafür geeigneten Abfallbehältnis. Immerhin. Und da ich eine Tüte Gummibärchen dabei habe, wende ich spontan die simple Technik der operanten Konditionierung an - auch Lernen am Erfolg genannt -, welche Sheldon Cooper auch schon erfolgreich Penny mit Pralinen dressieren liess. Ich biete Team St. Patrick‘s Day also ein Gummibärchen an, um sie zu belohnen und unbewusst in ihrem richtigen Handeln zu bestärken. Beide lehnen aber offensichtlich eingeschüchtert ab. Auch gut. Hats mehr für Sheldon.

    Was kann man also als Weltreisender mit zugegebenermassen eher unvorteilhaftem CO2-Footprint machen? Ausser beim Schnorcheln fleissig Plastik einsammeln, kein Wasser von Nestlé kaufen, sich wenn möglich für nachhaltige Öko-Touren und einfache Hikes entscheiden oder Idioten mit Zückerli dressieren? Genau, gar nicht erst hinfahren. Das wird wohl meine nächste (stille Protest-)Aktion. Selbstverständlich erst nach absolvierter Weltreise. Logisch. Ausserdem war ich ja jetzt schon hier und die idyllische Natur aus der eigenen Vorstellung und den Reiseprospekten findet man hier leider nicht (mehr). Ach ja, die Ketchup-Portiönchen, die man im Mäc jeweils bekommt aber nicht braucht, kann man durchaus auch zurückbringen, anstatt sie mit dem Berg an Verpackung wegzuwerfen. So als Idee. Mache ich jetzt auch. Ich Gutmensch ich. Und auch wenn Team Indien und Duo Irland für meinen Teil schon Frust genug sind, läuft der verdammte Kahn zur heissen Mittagsstunde auch noch auf Grund und voll Wasser. Klasse. Wir sinken! Zum Glück ist die Bucht hier nur knietief - also für Nadja hüfttief - und die unappetitlichen Schwimmwesten bleiben uns erspart. Irgendwann nimmt uns dann eines der anderen zirka dreitausend Boote mit und wir überleben auch diese Tragödie ganz knapp. Doch seelische Schmerzen und Frustkrämpfe bleiben. Verbrannte Schultern auch.

    Die darauf folgende Silvester-Warmup-Party mit wiederholtem Eimersaufen - das eigene Überleben will gefeiert und das Sterben von Mutter Erde vergessen werden - läuft schon einiges besser als die Pool-Party damals in Vietnam als betender Atheist. Drei Eimer und diverse Shots müssen allerdings vor dem Schlafengehen gleich mit zwei der omnipräsenten und furchtbar dicken Pizza-Slices ausgeglichen werden. Sicher ist sicher. Zum Frühstück - also kurz danach - gibts dann noch Egg McMuffin und Cheesburger, schliesslich ist heute Silvester und Party-Animal Nadja hat auf Koh Lipe sicher wieder Böses mit uns vor. Ich bin ready.
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  • Day10

    Phi Phi Islands

    April 2 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Da wir gestern erst sehr spät ins Hotel zurück kamen und ziemlich KO waren, gibt es erst heute ein weiteres Lebenszeichen von uns.

    Gestern hatten wir einen Ausflug zu der vorgelagerten Inselgruppe Ko Phi Phi  in der Andamanensee vor der Westküste Süd-Thailands gebucht. 

    Es war ein wundervoller Tag. Wir konnten nicht nur traumhafte Strände besuchen, auch haben wir beim Schnorcheln die Unterwasserwelt erkunden dürfen.

    Aber seht selbst auf den Bilder.....
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  • Day24

    4 Island Tour - auf nach Kho Phi Phi

    October 6 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute war endlich wieder Action angesagt - wir buchten eine 4-Island Tour, die wie der Name schon verrät, uns zu vier Inseln führen sollte.
    Pünktlich um 8 Uhr wurden wir am Hotel abgeholt und fuhren erstmal ca. eine Stunde mit dem Minibus auf die andere Seite der Insel, zum Rassada Pier. Als wir hier ankamen, wurde uns das Ausmaß an Touristenabfertigung (und wir sind immernoch in der Nebensaison) recht schnell bewusst: im Minibus waren wir noch zu acht - aber nachdem wir ausstiegen, strömten von allen Seiten zahlreiche Menschen in einen Empfangsbereich, um sich für die 4-Island Tour zu registrieren! Wir reihten uns also auch in die Schlange ein, zahlten eine Gebühr von 10 Baht, um durch irgendeine spezielle Region fahren zu können und bekamen einen Bindfaden ums Handgelenk, der uns sichtbar berechtigen sollte, später am Mittagessen teilnehmen zu dürfen! Danach durfte sich jeder zur Kaffeestation begeben und Minikekse futtern - das war das sog. kleine Frühstück der Tour. Der Kaffee war so heiß und die Pappbecher mit ausklappbarem Henkel so instabil, dass Saufi erstmal ihr Morgengetränk übers Kleid und den Tisch verteilte, wir hier schon herzlichst lachten und uns fragten, was das nur für ein Tag werden soll...! Auf einmal ertönte das kleine Megaphon des Tourguides, die große Standkarte wurde zur besseren Übersicht herangezogen und los ging es mit einem lauten "Good morning, how are uuuuu people" - ich fühlte mich wie im All-inclusive Hotel an der Strandbar sitzend, während der Animateur zur ersten Runde Pool Gymnastik aufruft... es war absolut surreal :D Die nächsten 10 min versuchte der Typ mit seinem schwer verständlichen Englisch super lustig zu sein, erklärte uns, wo wir heute überall stoppen, dass wir einen strengen Zeitplan haben aber wir definitiv soooo viel Spaß haben werden - na sicher, wir lachten herzlich aber was uns da bevorstand, war wirklich nicht das, was wir uns erhofft hatten aber egal, wir machen es uns sicher lustig :)! An dieser Stelle sei gesagt, dass uns die Agentur versicherte, dass im Preis (wir zahlten für den Tag 1.000 Baht = ca. 29€) alles inklusive ist...fing ja mit der Gebühr am Anfang schon super an, zum Glück hatten wir ein wenig Taschengeld eingepackt! Wie so ziemlich überall, bot sich nach der Einführungsansprache gleich die erste Gelegenheit, sein Geld auszugeben, denn nur Schnorchelmasken bekommt man umsonst, Flossen kosten 3€ extra, es gibt beim Schnorcheln Kugelfische (in 3min Tiefe...) also kauft euch ja für eure Sicherheit und für nur 5€ Wasserschuhe und wenn ihr tolle Unterwasser - Bilder machen wollt, dann haben wir hier für 3€ noch eine wasserdichte Hülle fürs Handy - alles nur für euer Wohl! Es war super spannend, wie vor allem die chinesischen Touristen alles mögliche kauften, um bestmöglich für die nächsten 5 Stunden ausgerüstet zu sein...wir schüttelten lachend nur den Kopf und hofften, dass es endlich losgeht, es war schließlich bereits 10. 15 Uhr und es ist noch nicht viel passiert...! Unter lautem Gebrüll unseres Tourguides sollten wir uns schließlich alle aufreihen und in einer Linie - überraschenderweise ohne Hände anfassen - hinstellen, um danach im Gänsemarsch zum Anleger zu laufen! Kurz bevor es aufs Boot ging, wurden wir noch auf eine Schaukel mit schönem Hafenhintergrund platziert und abgelichtet - anscheinend für die Versicherung, wer mit an Bord war und aus einem anderen lustigen Grund, den ich später noch auflöse :)...!

    Weiter gings also endlich aufs Boot und die Schlacht wurde eröffnet, wer die heißbegehrten Pole Position Plätze ganz vorn draußen bekommt - hier lassen sich schließlich die besten Bilder schießen - wir beobachteten das Ganze amüsiert von ganz hinten und quetschten uns anschließlich mit als Letztes auf das mit nun ca. 30-35 Leuten gefüllte Speedboat! Es sollte also wirklich losgehen, die Motoren heulten (direkt neben mir) auf wir stachen in See - natürlich dauerte die Fahrt zu unserm ersten Ziel aber erst einmal 45min, bei Ankunft war der ganze Vormittag eigentlich schon vorbei :)!

    Erster Stop: Kho Phi Phi Leh - Maya Beach! Der Maya Beach zählt wohl mit zu den bekanntesten Stränden in Thailand, denn dort wurde 2000 der Film "The Beach" gedreht. Aber genau aus diesem Grund pilgerten Jahre lang so viele Touristen und Boote hierher bis das Wasser und der umliegende Strand so sehr litten, dass die Regierung schließlich den Bereich seit letztem Jahr schloss, damit sich die Natur wieder erholen kann (...). Demnach darf kein Boot mehr anlegen und der Strand nur von Weitem angeschaut werden. Die Situation an sich macht mich wirklich nachdenklich, wahrscheinlich hat man in der Hauptsaison kaum mehr den Strand vor lauter Menschen gesehen und der Massentourismus frisst sich langsam durch die Natur aber auch wir nehmen ja irgendwie dran teil, eine ziemlich verzwickte Geschichte... ! Somit ging es schnell weiter zum nächsten Fotospot: Viking Cave - einer riesen Kalksteinhöhle im Felsen, in der man sehr viele Vögel und historische Wandmalereien betrachten kann - wenn man denn näher als wir heranfahren würde! Auf den wackeligen Bambusgerüsten vor dem Cave stehen außerdem Männer, die tagtäglich die Schwalbennester in der Höhle absammeln, da diese essbar sind und in Thailand als Delikatesse gelten... na dann guten Appetit! Ein paar Fotoklicks später fuhren wir schon weiter zum zweiten Teil der Inselgruppe: Kho Phi Phi Don und hier als Erstes zum Monkey Beach - einem Abschnitt der Insel mit freilebenden Affen. Auch hier stiegen wir nicht aus, sondern durften das Ganze nur vom Boot aus betrachten, ziemlich schade auf jeden Fall aber da wir hinten saßen und rückwärts ranfuhren, sahen wir die kleinen Biester ganz gut! Ich beobachtete einen Affen, der unten am Wasser auf einem kleinen Stein saß und von so vielen Touristen angegafft und fotografiert wurde, dass er kurzer Hand ins Wasser abtauchte - hätte ich wahrscheinlich auch so gemacht! Ein anderer saß auf seinem Felsvorsprung wie auf einem Thron und lachte uns alle sicher freudig aus, ich weiß nicht ob die Affen oder die ganzen ausflippenden Touristen am Ende spannender waren aber auch wir fanden es ganz niedlich :)!
    Da es bereits Mittagszeit war, legten wir anschließend endlich mal an Land an und bekamen 1,5 h Aufenthaltsgenehmigung, um zu essen und uns umzusehen! Kho Phi Phi ist eine sehr beliebte Partyinsel aber soll auch landschaftlich sehr schön sein, leider hatten wir nicht die Zeit, um hier noch zu übernachten und die eine Stunde nach dem Essen bietet einem nicht wirklich die Chance, viel zu sehen! Aber nicht schlimm, wir tischten uns Spaghetti Tomatensauce, Salat und Curry auf und kauften von unserem Taschengeld ein Bier, inklusive war den ganzen Tag nämlich nur Wasser oder hier wieder Kaffee. Danach spazierten wir ein bisschen am Strand lang und beobachteten im Schatten amüsiert die anderen Tourteilnehmer, die ihre Stunde nutzten, um sich in bestimmt über 100 verschiedenen Posen im Sand oder im Wasser zu rekeln... einfach herrlich!
    Pünktlich kurz vor 13 Uhr ging es wieder aufs Boot und weiter zum ersten Schnorchelspot - als die Fahrt losging, fiel mir auf, dass ich mit Brille ja gar nicht schnorcheln kann und ich meine extra mitgenommenen Kontaktlinsen natürlich im Hotel vergessen hab, aber zum Glück bin ich ja weitsichtig - wird schon irgendwie gehen, zur Not schau ichs mir nachher auf der Kamera an :)! (An der Stelle sei gesagt, dass dies leider nichts wurde, denn die GoPro hatte unter Wasser plötzlich keine Lust mehr zu funktionieren und fliegt wohl demnach mit Saufi zurück nach Deutschland - ich komm aktuell nicht an die Bilder ran aber kauf mir eine neue - war sicher nicht das letzte Mal schnorcheln, Bilder folgen).
    Das Schnorcheln vor Ko Rang Noi war wirklich toll, es gab super viele unterschiedliche Fische zu beobachten, die Seeigel waren weit genug unten, um sich nicht zu verletzen und überall musste ich an Nemo denken, denn seine ganzen Artgenossen und Freunde aus dem Film waren hier versammelt :) ! Die Sicht war sehr klar und somit trieben wir für eine halbe Stunde in unseren neonorangen Schwimmwesten kopfunter an der Wasseroberfläche! Nach der Schnorcheleinheit ging es zum letzten Spot - Ko Rang Nai wo angeblich ein superweißer Traumstrand auf uns wartet... Der Strand war da aber auch so einige hundert Touristen, etwas Müll hier und da und zahlreiche Fressbuden und Bars. In der Bar, in der wir dann für eine Stunde allein gelassen wurden, durfte man sich nur in den Liegestuhl setzen, wenn man einen Drink bestellt - da diese natürlich absolut überteuert waren, setzten wir uns einige Meter weiter in den Sand und beobachteten wiedermal die zahlreichen Fotoshootings und abenteuerlichen Posen auf den vor uns liegenden Felsen.
    Nach einer Stunde hieß es schließlich ab zurück zum Pier und da wir bereits in der Nähe von Phuket waren, dauerte dies auch nicht mehr so lang. Kurz vor Ende der Tour wurden noch ein paar Melonen- und Ananasstücke verteilt, ein paar Späße gemacht und alles war doch so super, dass wir doch gern noch etwas Tip da lassen könnten...Wir ignorierten den Eimer voller Geldscheine, denn ich sah keinen Grund hier außerordentlichen Service zu belohnen! Die Tour war für das, was (und wie) man uns bot vollkommen überteuert - wobei wir feststellten, dass einige andere auf dem Boot noch mehr zahlten und es scheinbar Glück oder Pech ist, bei welchem Straßenanbieter man bucht. Auch wenn es nicht das Highlight schlechthin war, hatten wir natürlich wie immer zusammen trotzdem unseren Spaß :)!
    Als wir vom Boot stiegen und zum Bus zurückliefen, sammelte sich schon eine Traube von Menschen an dem Schaukelspot vom Anfang - ich dachte mir schon, dass man die professionellen Bilder sicher kaufen kann aber was da aufgebaut war, überstieg meine Vorstellungen: der Tisch war voll mit kleinen, bunten Keramiktellern, auf denen man unsere Gesichter unter ein "Welcome to Thailand" gedruckt hatte. Diesen konnten wir nun für nur 6€ (!!!) inklusive einem Plastikständer erwerben - ich weiß nicht ob ich amüsierter über die Teller oder über die Leute, die wirklich dafür ihr Geld ausgaben, sein sollte aber hier wird wirklich aus allem Geschäft gemacht!

    Als wir dann die einstündige Busfahrt zurück - ohne Teller natürlich - auch noch überstanden, es aber anfing ziemlich doll zu regnen, entspannten wir erstmal eine Runde in unseren Betten und werteten diesen erlebnisreichen Tag aus.
    Am Abend begaben wir uns nach Sushi aus dem Supermarkt und einem Spaziergang durch das riesige Einkaufscenter noch mutig ins Nachtleben von Patong. DIE Straße, die man hier besuchen muss, ist die sog. Soi Bangla - eine Mischung aus Reeperbahn und Ballermann in nur noch schlimmerer Ausführung (oder für andere "noch schöner", Jedem das Seine). Man trifft hier so ziemlich alle Gruppen von Menschen: Paare, Partypeople, Familien, Singles, Freunde, Jung und Alt- jeder will hier scheinbar wenigstens einmal drüber laufen und das Spektakel aus nächster Nähe sehen - so auch wir! Auf beiden Seiten der Straße gibt es kontinuierlich eine riesige Anzahl von Unterhaltungskämpfen, um unsere Aufmerksamkeit und Sinne zu erregen. Ob mit hellem Licht, lauter Musik oder sexy Girls oder Ladyboys, jeder will einen in die entsprechende Bar oder Club ziehen, um die Happy Hour zu genießen und schön Geld auszugeben! Teilweise mussten wir uns regelrecht durch die Menschen drängen, die uns von allen Seiten ihre PingPong-/ Sexy Show Angebote unter die Nase hielten, ein Bild mit einem Ladyboy bzw. den Partytransen kostete 3€... Es war absolut verrückt! Da wir irgendwie nicht in der richtigen Stimmung waren, freuten wir uns am anderen Ende der Straße, dass wir es geschafft hatten und ließen den Abend lieber am Strand mit einem Banana Pancake und dem Meeresrauschen ausklingen...man muss ja nun wirklich nicht immer alles mitmachen, sehenswert war es aber trotzdem irgendwie :D!
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  • Day11

    TAGESAUSFLUG oder doch nur half-day?

    September 24 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach demokratischem Abwägen ob wir einen ganzen Tag oder nur einen halben Tag (halber Tag ist 3 Stunden!!!) auf dem Boot die Strände und Buchten rund um Koh Phiphi erkunden haben wir dann entschieden dass wir die kurze Tour machen. Nur damit ihr mal wisst wie wir das entscheiden:
    Hubi wollte die kurze
    Sascha die lange
    Albrecht die lange MIT option einfach während dessen abzubrechen und zu verkürzen.

    😂😂😂😂

    Wenn wir also die lange gemacht hätten, hätte Albrecht nach der dritten Bucht sicher gesagt wir brechen ab weils keinen Kaffee oder Orangensaft dort gab und Hubi geht nich mit ins Ozeanplanschbecken und ist eher der Fotograf der die beiden andren Hellhäutigen beim Schwimmen oder mit den Affen fotografiert. Bevor wir also die grosse Tour bezahlen und nur die halbe in Anspruch nehmen haben wir dann die 3 Stunden half day Tour zur Maya Bay (the Beach), der Bay die gegenüber is und dem Monkey Beach, sowie ein Vorbeihuschen einer Viking Höhle gemacht.
    Alles sehr stressfrei und doch sehr komprimiert, was aber im Nachgang vollkommen sinnvoll und ausreichend war, denn ich hatte meine Kotztablette vergessen....und bereits nach den ersten 20 Minuten ein eindeutiges Gefühl im Magen, das mir sagt: Achtung: Frühstück is on the way to the sea... Food for the fishes... Seafood sozusagen!!
    Ich möchte keine Moralpredigt abhalten und es auch nicht als scheusslich oder schlecht bezeichnen was uns dargeboten wurde. Aber nachdenklich macht das ganze allemal.

    Vor 4 Jahren hatte ich diese Orte schon mal besucht, morgens um 6h mit einem Privatboot. Wir waren überall nahezu alleine und es war ruhig.

    Diesmal nicht.

    Nochmal: Die Natur, der Seelennektar für die Augen nach wie vor da und mit völliger Faszination wie schön unser Planet an manchen Stellen ist aber diese Menschen... 100erte werden angekarrt, die Boote stehen Schlange die Buchten zu befahren...Longtails, Motorboote, Jachten ... von gross mit 100 Menschen bis klein mit nur einer Person drauf. Alle hüpfen sie ins Wasser... betreten die Strände und nichts ist wichtiger als ein wasserdichtes Selfie mit einem Affen zu machen der eine Plastikflasche versucht zu öffnen.

    Man wird nachdenklich dabei und ist versucht das ganze zu verurteilen. Das Thema ist eigentlich ein Buch wert und kein Footprint als Reisebericht.
    Alles in allem alles nachvollziehbar wenn man Geld verdienen möchte, schade dass es nicht in saubere Wasserversorgung oder Müllvermeidung investiert wird...Trotzdem tut sich was hier... MAYA Bay zum Beispiel wurde wiederholt für einige Monate gesperrt um sich zu erholen... Gut so, weiter so!!! Auch liest man, dass es Konzepte von Maximalbesuchern pro Tag geben soll... Gut so weiter so.!!!!
    Nachdenklich... Ich trage selbst dazu bei, ist mir bewusst...deswegen denke ich drüber nach...und lass sowas lieber künftig aus. Ich denke auf jeden Fall drüber nach-ein erster Schritt.

    Trotzdem wunderwunderschön!!!

    Am Abend sind Hubi und ich noch losgezogen. Steil bergauf zum VIEWING point...angekommen ein verschwommes Selfie was kaum 10 Sekunden dauerte und da bereits die rote Armee der Ameisen uns zu verpseisen drohte.
    Dann zum LongBeach schwimmen, lesen bei Schokobananenshake die Sonne geniessen. Wonderful.

    Abend s noch ins Städtchen übersetzen zum Essen...

    Letzte Nacht auf Phiphi... Und weil wir langsam merken dass auch rumreisen nicht jedermanns Sache ist und die Ruhe einkehren muss überspringen wir nun unsre geplanten Stationen Krabi und Koh Samui und buchen uns auf Koh Phangan ein. Dort bleiben wir wenns passt ein paar Tage länger.... Oder nicht... Mal sehn.
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  • Day15

    Koh Phi Phi (Tonsai Pier)

    March 9 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Dneska budicek v zabalim si veci, dam sprchu, pak snidani a v pul 10 vyrazim pesky do pristavu, po par stech metrech nasedam na taxi-skutra, dojedeme do pristavu Rassada Pier, po 11 vyplouvame smer Phi Phi, kam dorazime asi po hodine a 3/4, na Phi Phi mam asi hodinu a pul casu, tak se jdu porozhlednout v blizkosti pristavu. Nejspis je o tim, ze kolem pristavu byva srumec, ale jsem z toho tady docela znechucenej, prestoze samo o sobe misto je to pekny, davam si predrazenej obed, jdu se projit po plazi, ale uz pul hodiny pred odjezdem mam Phi Phi dost a tak radsi nastupuju predcasne na lod na Ko Lantu.Read more

  • Day15

    Koh Phi Phi

    August 14 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben 4 Nächte auf der süßen kleinen Insel Koh Phi Phi verbracht. Auf der ganzen Insel gab es wenige Straßen und alles konnte man zu Fuß erreichen. Wir hatten eine Unterkunft direkt am Strand Loh Dalum Bay. Sehr schöne Aussicht mit Balkon.
    Gleich bei unserem ersten Mittagessen auf unserem Balkon wurden wir von Affen besucht, die eindeutig auf Futtersuche waren.
    Zum Glück hatten wir die Nudelsuppe schon gegessen. Ein Affe ist langsam auf uns zugegangen und da haben wir den Rückzug in unser Zimmer angetreten. Leider waren wir nicht schnell genug und da hatte er schon Selinas Chipspackung geklaut und die restliche Suppe vom Tisch gestoßen. Das blieb nicht unsere letzte Begegnung mit den Affen. Wegen den Affen bekam Daniela fast ein HI. Nicht wunderlich, dass wir Affen nicht leiden können.
    Die Nächte waren geprägt mit dem dröhnenden Bass, die aus den Boxen von den Strandbars bis um ca. 1 Uhr Nachts kamen.
    Die ersten zwei Tage haben wir die Insel erkundet und auch mehrere Strände besucht bis es dann Nachmittags angefangen hat zu regnen und wir frühzeitig aufbrechen mussten. Zum ersten Mal haben wir an einer Beachbar gefeiert. Der nächste Tag fiel komplett ins Wasser (Wort wörtlich). Deshalb mussten wir unseren Schnorcheltrip auf den Folgetag verlegen und einen weiteren Tag in unserer Unterkunft verlängern. Alles richtig gemacht, da die restlichen Tage auf Koh Phi Phi schönstes Wetter war. Der Trip war super, wir haben leuchtende Planktons gesehen, viele verschiedene Fische, waren an der Maya Bay (wo der Film „the Beach“ gedreht wurde) und an einer Höhle „Viking Cave“ In der 4 Arbeiter wohnten und die Vogeleier sammelten. 1 kg davon kostet ca. 5.000 €.Unser Guide war unterhaltsam. Leider hatte das ganze auch eine negative Seite. Beim Schnorcheln und auch später beim Tauchen sind wir durch viel Plastikmüll geschwommen! Das bring einen zum Nachdenken.
    Am 18.08. war ich den ganzen Vormittag von 6:50-11:30 beim tauchen. Eine kurze Auffrischung was die Fähigkeiten und die Ausrüstung anbelangt und ab ging’s für 2 mal jeweils ca.50 min unter Wasser. Es war gigantisch. Ich hatte eine super Instruktorin Domeniuqe, bei der ich mich gut aufgehoben gefühlt habe. Wir haben eine Schlange, Aale, ein riesen Lobster, Kugelfisch, Tintenfisch, Seegurken und vieles mehr gesehen. Sie hatte auch zwei harmlose kleinere Haie gesichtet und diese mir auch jeweils versucht zu zeigen. Leider war ich zu langsam.
    An diesem Mittag sind wir zum Aussichtspunkt marschiert. Es war ein sehr aufregender Weg mit Affen, Hunden,Ziegen, Laufenten und Hühnern.
    An der Plattform angekommen erwartete uns eine schöne Aussicht und sehr viele Touristen.
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  • Day20

    Little paradise

    May 25 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem gestern nicht so viel passiert ist, bin ich heute morgen um halb 8 im Hostel abgeholt worden, um nach Ko Phi Phi weiter zu fahren. Elena und Kim hatten mir gestern geschrieben, dass sie dort sind und diese Chance muss ich natürlich nutzen!
    Noch kurz zu gestern: ich hab den Tag zu Hälfte mit zwei älteren mädls vom Bodensee und zur Hälfte alleine verbracht. Ich hatte mein 8er Zimmer für mich, also meine Ruhe und konnte am Strand Mit den zwei quatschen. Entspannter letzter Tag auf ko Lanta.

    Heute morgen bin ich also um 6:30 aufgestanden um zu packen und schnell was zu frühstücken und bin dann mit der Fähre zur nächsten Insel gehoppt. So gegen halb 10 war ich angekommen und da die Insel sehr klein ist, konnte ich in 15 min. Zu Fuß zu meinem Hostel laufen. Es war garnicht so einfach ein Hostel zu finden, welches kein party hostel ist, aber ich hab eins (zwar teuer, aber immerhin) gefunden, welches trotzdem sehr zentral liegt. Im Hostel angekommen konnte ich noch nicht einchecken und elli und Kim schliefen eh noch, also bin ich losgegangen und habe noch eine Kleinigkeit gegessen. Danach habe ich mein Zimmer bezogen und habe die beiden am Strand getroffen. Witziger Weise ist ihr Hostel wirklich nur 50 Meter weiter den Strand runter. Wir haben erstmal ne Weile am Strand entspannt. Und ich muss sagen, diese Insel ist wirklich ein reines Paradies. Klares türkieses Wasser, weißer Sand und felsen in der ferne. Wunderschön! So etwas habe ich selten, wenn nicht noch nie gesehen. Nach ein paar Stunden in der Sonne und im Meer haben wir einen Spaziergang über die insel gemacht, dabei sind wir auf einen anderen Strand auf der gegenüberliegenden Seite gefunden, der sogar noch schöner war. Noch blauer und vorallem viel sauberer! Dort waren wir nochmal im Wasser und konnten die Schönheit des Strandes kaum fassen. Die zwei mädls sind echt so unglaublich nett und lustig und es ist echt so, als würden wir uns schon ewig kennen.
    Gegen frühen Abend sind wir kurz zum Hostel und haben uns umgezogen, um danach einige Treppen zu dem viewpoint von ko phi phi zu erklimmen. Das war ziemlich anstrengend, aber die Aussicht hat sich definitiv gelohnt! Eigentlich wollten wir bis zum Sonnenuntergang bleiben, aber das hätte noch ne ganze Weile gedauert und wir waren alle sehr hungrig :) außerdem wollten wir die steilen Treppen nicht im Dunkeln runter kraxeln. Also sind wir danach lecker zu Abend essen gegangen und ich bin jetzt wieder im Hostel, während elli und Kim sich für den vorletzten Abend in thailand warm trinken. Es war ein wunderschöner und lustiger Tag und ich bin echt froh die beiden kennen gelernt zu haben. Alleine für den Anblick dieser Insel hat es sich definitiv gelohnt zu bleiben! Ich geh jetzt gleich ins Bett und schlafen vielleicht endlich auch mal gut :)

    Ps: die Mücken population hier ist echt nicht normal! Ich hatte noch nie so viele Stiche, trotz anti Mücken Creme...
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  • Day31

    Fähre durch die Inselwelt

    February 1, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Phuket liegt jetzt hinter uns. Endlich wieder Boot 🛳 fahren: 4,5 Stunden mit der Fähre ⛴ und dem Speedboat 🚤 nach Koh Lanta, 80 km südöstlich von Phuket, mit Umstieg auf Phi Phi (gesprochen „Piepie“ 🚽🚾). Langsam nähern wir unser der malaiischen Grenze.

  • Day47

    Day 46 - Swimming With The Fishes

    March 26, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 95 °F

    Matt was feeling well enough this morning luckily to come out for a trip on Mr Chet's longtail boat which would take us around the nearby island of Koh Phi Phi Ley. He tried to time it so it wouldn't be at peak busy-ness at the various bays and lagoons (it is always a level of busy as pretty much everyone who visits Koh Phi Phi Don where we're staying will go there) There was 7 of us in the group, plus Mr Chet, his brother and a driver. We started by going to a little lagoon. One of Mr Chet's USPs is that he takes loads of pictures of the scenery and of you to upload on to Facebook and as he's done this tour hundreds of times he knows the best pictures to take so there was a lot of posing in front of various rocks etc. Post-lagoon we went to Maya Bay where the Leonardo DiCaprio movie The Beach was filmed. Even when we were there at about 9am it was very busy. It is a beautiful beach, the sand is like flour and the water is so blue, but you couldn't spend a relaxing day here simply due to the volume of boats going in and out with more people.

    After Maya Bay we went to our first snorkelling spot. As discussed in a previous blog post I'm not fantastic in open water. I also struggle with having something like a snorkel mouthpiece in my mouth cause it makes me panic and gag (I was once sick on a dentist who was takin dental impressions) so I was very anxious about the snorkelling to the point I wasn't sure I'd be able to get in but Mr Chet was very patient with me and helped to calm me (and another person who was afraid) down. He suggested I go in without the mouthpiece first and just focus on being in the water and holding my breath if I wanted to look down. It really helped and as I'd missed the first appearance Mr Chet's brother took my hand and swam me to find a turtle. He swam to the bottom and nudged it for me which was very kind (less kind for the turtle I suppose). It was amazing!

    We went back to the first lagoon for more snorkelling. Mr C was confident that as it was much shallower and calmer I'd be able to relax more and use the snorkel mouth piece - he was determined I should start using it so I could 'Find Nemo' later on. I found the technique of pretending to be Darth Vader and channeling his breathing really worked for me. We saw so many beautiful and colourful fish plus a baby shark! Apparently baby sharks are not dangerous but surely there's a transition between them being harmless babies and harmful adults and I'm not sure how you identify that point... I was loving snorkelling by now and didn't want to get out but get out we did for some time drying off on the beach and eating lunch. Mr Chet's brother (we never learnt his name, I guess he was also Mr Chet but he could have been a brother in law) found a dead crab and brought it over to us looking just as excited as when he gave us our pineapple i.e. thrilled.

    Next stop was trying to find Nemo. It was back in the more open sea so that freaked me out a bit but it was actually much easier to deal with the waves when your head was in the water. I didn't attempt to dive below the surface but Matt did a few times which meant we got some great videos and pictures. It's so weird to realise how close to fish you are all the time when you're in the water, a bit creepy really. We did find Nemo after MC's B went poking around at the bottom again. I've got the snorkelling bug now, but not sure I'll ever making diving.

    Once we were out and wrapped in in towels to try and avoid the heat we went briefly to Monkey Beach. As the name suggests it's a beach with monkeys on it. Mr Chet was very very clear with us not to go too close to the monkeys, not to feed them and not to tease them as they can get angry very quickly and bite you. Of course there were big groups of idiots doing all of those things plus picking them up like cats. Is it wrong we really wanted someone to get bitten?

    All that was done by 1.30 and we grabbed a quick lunch. Unfortunately Matt started to feel a bit worse again. We stayed in for a couple of hours and then ventured up to the Phi Phi viewpoint at his insistence. I don't think I've ever sweated so much and this was at 5pm. By the end I could wring out all my clothes and hair, it was gross. You start off with about 300 steps then get to View Point 1, not a bad view but you could go higher. To get to VP2 you go up a big steep slope which was horrific. Luckily there was a drink stand there but unluckily it was also very crowded for sunset. Luckily I had heard that VP3 has an apparently slightly lesser view but is quieter so we headed up an uneven and steep dirt track to get there. (And even more luckily there was a geocache which of course had nothing to do with my decision to go up there). In fact the view was amazing, it was very quiet and we timed it just perfectly to enjoy a fresh coconut as the sun set.

    Sadly that's where our, well Matt's, luck ended. We managed to make it down but since then he's not been well at all. The worst he's been. I slipped out for a late dinner but Matt had to stay in bed. Poor him.
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  • Day8

    Ao Nang/Kho Phi Phi tour

    October 11, 2016 in Thailand ⋅ 🌙 27 °C

    Yesterday we departed Krabi Town via 20 min taxi ride into our next place of residence in Ao Nang. The quickest way to hail a taxi is walk around with giant backpacks on your front and backside, that paints a giant target labelled "potential sucker." The locals understand how much it sucks to lug around 70 pounds of dead weight so when they see it they come running or in this case driving. We have been booking our hostel/hotels online the night or two before and then rocking up to them the following day only going on reviews and photos so it's been a rainbow of truth depending on the establishment as far as what is promised. That extra 1 or 200 (4-8$ cad)baht can really go the extra mile. Once checking in we took the free shuttle down to the strip at Ao Nang Beach. A Mecca of tourist services. Vendors were standing outside their stores and hailing you to come for a Thai massage or eat at their restaurant, some quite aggressive as you walk down the street. The haphazard order entailed 7/11, Thai massage, restaurant, bank, restaurant, tour shop, bank, Thai massage.....you get the point. Banks truly do run the world is the point here. Part of me feels guilty when seeing such a disparity and inequality of wealth. I mean some of these locals are poor as shit but they are selling you a tour package for 100$ cad each. Most tourists here show up and make little effort to assimilate the language and culture. And because they have money and are "rich" they treat locals with an entitlement and can come across as quite ignorant. They leave a bad review online or sneer at them because they don't know English. Anyways, sorry I digress. As I was saying we walked into a Starbucks as we have been missing our soy milk lattes. So we order 2 of them, a cookie and a brownie. Somehow it cost more than the taxi ride(500 baht = 20$ cad) we had taken hours earlier! Well, it's those things we do for love that are priceless, I guess, right? We went for a nice stroll down the beach and just like every other day enjoyed a deep life talk fuelled by caffeine and sugar. We bought a couple of shirts each and found a cozy nature filled restaurant to eat. Literally the walls were alive in this place, open air concept with plants and ferns everywhere. 4 Chinese girls sitting beside us all had selfie sticks out and were taking turns photographing each other for a good 10 minutes. We had a chuckle with the server about it and carried on.
    Today we endeavoured in the tourist trap know as Ko Phi Phi. Neck jerking, disc compressing, back snapping boat ride filled with 30 or so Hong Kongers all wearing elaborate funny weird outfits. I try to practice non judgement in life but I couldn't help but chuckle a little and shake my head. We went snorkelling and bonded with some monkeys along the way, then checked out a couple of beaches. Bethany did quite well snorkelling for her first time and quickly gained confidence as it is really just flopping around face down in water. My GoPro paid for itself already with the footage I got...see for yourself :).
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You might also know this place by the following names:

Ko Phi Phi Lee, เกาะพีพีดอน

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