Thailand
Ko Phi Phi Lee

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45 travelers at this place:

  • Day348

    Warmup mit Sheldon Cooper

    December 30, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Unsere Fähre braucht gemütliche zwei Stunden für die Überfahrt nach Koh Phi Phi. Wirklich ein kleines Paradies, schaut man sich die Zutaten einmal an. Viel braucht es ja gar nicht. Strand, alkoholische Getränke aus farbigen Kübeln und alle zehn Meter - oder weniger! - ein Stand mit Pizza-Slices. Wir machen von allem regen Gebrauch. Und als Sahnehäubchen gibt es hier logischerweise phänomenales Green Thai Curry und Pad Thai an jeder Ecke. Also direkt neben den Pizza-Slices. Manchmal auch zusammen. Tolle Erfindung, dieses Phi Phi Island. Wenn auch alles hier zu laut, irgendwie trashy und spürbar teurer ist. So ist das eben mit diesen Inseln. Dank Nadjas Xmas-Beauty-Box ist es auf der Insel auch vorbei mit Trumpy Sue. Doch kaum ist die Schöne verschönert, spielt die GoPro verrückt und das Schnorcheln muss lediglich in unserer Erinnerung überleben. Das grosse Ding hier ist sowieso was ganz anderes. Seilspringen. Nicht alleine mit kleiner Schnur, sondern gerne auch in Gruppen mit grossen Seilen die unermüdlich von nimmermüden Locals geschwungen werden. Und Party-Nadja tanzt natürlich in der vordersten Reihe mit. Ich erfreue mich - bescheiden wie ich bin - am Prinzip Eimersaufen. Auch wenn dies bei der letzten Gelegenheit ja nicht schön ausgegangen ist. Aber jetzt bin ich total ready. Hoffe ich. Sue auch.

    Natürlich unternehmen wir auch eine der obligaten Bootstouren, die uns unter Anderem an der Maya Bay vorbeiführt. Der kleine Strand, der dank Leonard Di Caprio im Film „The Beach“ Berühmtheit erlangte und der seit einigen Monaten gesperrt ist, um sich vom jahrelangen Massentourismus und dessen katastrophalen Folgen zu erholen. Die Tour ist aber irgendwie frustrierend. Der ganze Scheiss passiert jetzt einfach an einem anderen Strand und ungesteuert wachsende Besucherströme machen alles noch schlimmer. Situationen verschlechtern sich überproportional, da Masse mit zunehmender Grösse immer unkontrollierbarer wird. Und viele Menschen sind auch einfach schrecklich. Die bekannten zehn Prozent Arschlöcher werden bei dieser Zählung von etwa zwanzig Prozent Idioten begleitet, was jeden Dritten zu einem aktiven Zerstörungsfaktor für Mutter Erde macht. Wahrscheinlich sind es sogar noch mehr. Was auch eine/einen von uns Dreien statistisch gesehen zur Sau macht. Mich sicher nicht. Ich hatte einen Tesla. Nadja auch nicht. Sie hat gar kein Auto. Sorry. Sue.

    Zurück zu den „Anderen“. Die Inder auf unserem Schiff lassen irgendwelchen Abfall am abgelegenen Monkey Beach und das irische Pärchen entpuppt sich als Raucher. Das wäre ja noch kein Problem, hätten die Arschgeigen minimalen Anstand beim Entsorgen der Stummel. Als die Tante ihre erste Fluppe anzündet, habe ich bereits ein ungutes Gefühl und nehme mir fest vor, sie nicht aus den Augen zu lassen und bei Bedarf inflagranti zu stellen. Doch dann ist der Stummel irgendwann verschwunden und ich habe den Moment verpasst. Verdammt. Das darf mir bei Lord Guinness nicht passieren. Kaum ist der Glimmstängel geraucht - ja, ich beobachte den Typen seit Minuten unablässig und das ist überhaupt nicht abartig -, wird dieser unauffällig im Meer entsorgt. Jetzt reichts. Ich bitte die blöde Sau und seine charakterschwache Prinzessin höflich, ihre Zigaretten künftig im Eimer zu entsorgen. Sichtlich erschrocken und verlegen gelobt man Besserung. Und tatsächlich, die nächsten Zigis verschwinden ziemlich theatralisch im dafür geeigneten Abfallbehältnis. Immerhin. Und da ich eine Tüte Gummibärchen dabei habe, wende ich spontan die simple Technik der operanten Konditionierung an - auch Lernen am Erfolg genannt -, welche Sheldon Cooper auch schon erfolgreich Penny mit Pralinen dressieren liess. Ich biete Team St. Patrick‘s Day also ein Gummibärchen an, um sie zu belohnen und unbewusst in ihrem richtigen Handeln zu bestärken. Beide lehnen aber offensichtlich eingeschüchtert ab. Auch gut. Hats mehr für Sheldon.

    Was kann man also als Weltreisender mit zugegebenermassen eher unvorteilhaftem CO2-Footprint machen? Ausser beim Schnorcheln fleissig Plastik einsammeln, kein Wasser von Nestlé kaufen, sich wenn möglich für nachhaltige Öko-Touren und einfache Hikes entscheiden oder Idioten mit Zückerli dressieren? Genau, gar nicht erst hinfahren. Das wird wohl meine nächste (stille Protest-)Aktion. Selbstverständlich erst nach absolvierter Weltreise. Logisch. Ausserdem war ich ja jetzt schon hier und die idyllische Natur aus der eigenen Vorstellung und den Reiseprospekten findet man hier leider nicht (mehr). Ach ja, die Ketchup-Portiönchen, die man im Mäc jeweils bekommt aber nicht braucht, kann man durchaus auch zurückbringen, anstatt sie mit dem Berg an Verpackung wegzuwerfen. So als Idee. Mache ich jetzt auch. Ich Gutmensch ich. Und auch wenn Team Indien und Duo Irland für meinen Teil schon Frust genug sind, läuft der verdammte Kahn zur heissen Mittagsstunde auch noch auf Grund und voll Wasser. Klasse. Wir sinken! Zum Glück ist die Bucht hier nur knietief - also für Nadja hüfttief - und die unappetitlichen Schwimmwesten bleiben uns erspart. Irgendwann nimmt uns dann eines der anderen zirka dreitausend Boote mit und wir überleben auch diese Tragödie ganz knapp. Doch seelische Schmerzen und Frustkrämpfe bleiben. Verbrannte Schultern auch.

    Die darauf folgende Silvester-Warmup-Party mit wiederholtem Eimersaufen - das eigene Überleben will gefeiert und das Sterben von Mutter Erde vergessen werden - läuft schon einiges besser als die Pool-Party damals in Vietnam als betender Atheist. Drei Eimer und diverse Shots müssen allerdings vor dem Schlafengehen gleich mit zwei der omnipräsenten und furchtbar dicken Pizza-Slices ausgeglichen werden. Sicher ist sicher. Zum Frühstück - also kurz danach - gibts dann noch Egg McMuffin und Cheesburger, schliesslich ist heute Silvester und Party-Animal Nadja hat auf Koh Lipe sicher wieder Böses mit uns vor. Ich bin ready.
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  • Day31

    Fähre durch die Inselwelt

    February 1, 2018 in Thailand

    Phuket liegt jetzt hinter uns. Endlich wieder Boot 🛳 fahren: 4,5 Stunden mit der Fähre ⛴ und dem Speedboat 🚤 nach Koh Lanta, 80 km südöstlich von Phuket, mit Umstieg auf Phi Phi (gesprochen „Piepie“ 🚽🚾). Langsam nähern wir unser der malaiischen Grenze.

  • Day47

    Day 46 - Swimming With The Fishes

    March 26, 2017 in Thailand

    Matt was feeling well enough this morning luckily to come out for a trip on Mr Chet's longtail boat which would take us around the nearby island of Koh Phi Phi Ley. He tried to time it so it wouldn't be at peak busy-ness at the various bays and lagoons (it is always a level of busy as pretty much everyone who visits Koh Phi Phi Don where we're staying will go there) There was 7 of us in the group, plus Mr Chet, his brother and a driver. We started by going to a little lagoon. One of Mr Chet's USPs is that he takes loads of pictures of the scenery and of you to upload on to Facebook and as he's done this tour hundreds of times he knows the best pictures to take so there was a lot of posing in front of various rocks etc. Post-lagoon we went to Maya Bay where the Leonardo DiCaprio movie The Beach was filmed. Even when we were there at about 9am it was very busy. It is a beautiful beach, the sand is like flour and the water is so blue, but you couldn't spend a relaxing day here simply due to the volume of boats going in and out with more people.

    After Maya Bay we went to our first snorkelling spot. As discussed in a previous blog post I'm not fantastic in open water. I also struggle with having something like a snorkel mouthpiece in my mouth cause it makes me panic and gag (I was once sick on a dentist who was takin dental impressions) so I was very anxious about the snorkelling to the point I wasn't sure I'd be able to get in but Mr Chet was very patient with me and helped to calm me (and another person who was afraid) down. He suggested I go in without the mouthpiece first and just focus on being in the water and holding my breath if I wanted to look down. It really helped and as I'd missed the first appearance Mr Chet's brother took my hand and swam me to find a turtle. He swam to the bottom and nudged it for me which was very kind (less kind for the turtle I suppose). It was amazing!

    We went back to the first lagoon for more snorkelling. Mr C was confident that as it was much shallower and calmer I'd be able to relax more and use the snorkel mouth piece - he was determined I should start using it so I could 'Find Nemo' later on. I found the technique of pretending to be Darth Vader and channeling his breathing really worked for me. We saw so many beautiful and colourful fish plus a baby shark! Apparently baby sharks are not dangerous but surely there's a transition between them being harmless babies and harmful adults and I'm not sure how you identify that point... I was loving snorkelling by now and didn't want to get out but get out we did for some time drying off on the beach and eating lunch. Mr Chet's brother (we never learnt his name, I guess he was also Mr Chet but he could have been a brother in law) found a dead crab and brought it over to us looking just as excited as when he gave us our pineapple i.e. thrilled.

    Next stop was trying to find Nemo. It was back in the more open sea so that freaked me out a bit but it was actually much easier to deal with the waves when your head was in the water. I didn't attempt to dive below the surface but Matt did a few times which meant we got some great videos and pictures. It's so weird to realise how close to fish you are all the time when you're in the water, a bit creepy really. We did find Nemo after MC's B went poking around at the bottom again. I've got the snorkelling bug now, but not sure I'll ever making diving.

    Once we were out and wrapped in in towels to try and avoid the heat we went briefly to Monkey Beach. As the name suggests it's a beach with monkeys on it. Mr Chet was very very clear with us not to go too close to the monkeys, not to feed them and not to tease them as they can get angry very quickly and bite you. Of course there were big groups of idiots doing all of those things plus picking them up like cats. Is it wrong we really wanted someone to get bitten?

    All that was done by 1.30 and we grabbed a quick lunch. Unfortunately Matt started to feel a bit worse again. We stayed in for a couple of hours and then ventured up to the Phi Phi viewpoint at his insistence. I don't think I've ever sweated so much and this was at 5pm. By the end I could wring out all my clothes and hair, it was gross. You start off with about 300 steps then get to View Point 1, not a bad view but you could go higher. To get to VP2 you go up a big steep slope which was horrific. Luckily there was a drink stand there but unluckily it was also very crowded for sunset. Luckily I had heard that VP3 has an apparently slightly lesser view but is quieter so we headed up an uneven and steep dirt track to get there. (And even more luckily there was a geocache which of course had nothing to do with my decision to go up there). In fact the view was amazing, it was very quiet and we timed it just perfectly to enjoy a fresh coconut as the sun set.

    Sadly that's where our, well Matt's, luck ended. We managed to make it down but since then he's not been well at all. The worst he's been. I slipped out for a late dinner but Matt had to stay in bed. Poor him.
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  • Day8

    Ao Nang/Kho Phi Phi tour

    October 11, 2016 in Thailand

    Yesterday we departed Krabi Town via 20 min taxi ride into our next place of residence in Ao Nang. The quickest way to hail a taxi is walk around with giant backpacks on your front and backside, that paints a giant target labelled "potential sucker." The locals understand how much it sucks to lug around 70 pounds of dead weight so when they see it they come running or in this case driving. We have been booking our hostel/hotels online the night or two before and then rocking up to them the following day only going on reviews and photos so it's been a rainbow of truth depending on the establishment as far as what is promised. That extra 1 or 200 (4-8$ cad)baht can really go the extra mile. Once checking in we took the free shuttle down to the strip at Ao Nang Beach. A Mecca of tourist services. Vendors were standing outside their stores and hailing you to come for a Thai massage or eat at their restaurant, some quite aggressive as you walk down the street. The haphazard order entailed 7/11, Thai massage, restaurant, bank, restaurant, tour shop, bank, Thai massage.....you get the point. Banks truly do run the world is the point here. Part of me feels guilty when seeing such a disparity and inequality of wealth. I mean some of these locals are poor as shit but they are selling you a tour package for 100$ cad each. Most tourists here show up and make little effort to assimilate the language and culture. And because they have money and are "rich" they treat locals with an entitlement and can come across as quite ignorant. They leave a bad review online or sneer at them because they don't know English. Anyways, sorry I digress. As I was saying we walked into a Starbucks as we have been missing our soy milk lattes. So we order 2 of them, a cookie and a brownie. Somehow it cost more than the taxi ride(500 baht = 20$ cad) we had taken hours earlier! Well, it's those things we do for love that are priceless, I guess, right? We went for a nice stroll down the beach and just like every other day enjoyed a deep life talk fuelled by caffeine and sugar. We bought a couple of shirts each and found a cozy nature filled restaurant to eat. Literally the walls were alive in this place, open air concept with plants and ferns everywhere. 4 Chinese girls sitting beside us all had selfie sticks out and were taking turns photographing each other for a good 10 minutes. We had a chuckle with the server about it and carried on.
    Today we endeavoured in the tourist trap know as Ko Phi Phi. Neck jerking, disc compressing, back snapping boat ride filled with 30 or so Hong Kongers all wearing elaborate funny weird outfits. I try to practice non judgement in life but I couldn't help but chuckle a little and shake my head. We went snorkelling and bonded with some monkeys along the way, then checked out a couple of beaches. Bethany did quite well snorkelling for her first time and quickly gained confidence as it is really just flopping around face down in water. My GoPro paid for itself already with the footage I got...see for yourself :).
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  • Day31

    Koh Phi Phi - my favourite island

    August 14, 2017 in Thailand

    After an early morning start we headed to the ferry port where we met half of Dublin who happened to be getting on the same boat as us. We got our seats on the boat and were ready to go when we realised there was no air conditioning or fans. As soon as we left the port we went outside and lay out on deck trying to get some fresh air. Apart from feeling a bit sea sick it was a fun journey as there were so many of us. After two hours we arrived at Koh Phi Phi . We were then told that there are no roads so we would have to walk to our hostel. Luckily all the hostels are along the same strip of beach and one of the guys had done his research so we just followed them. We checked in to our room and went to explore. After spending a long time bartering and getting an amazing deal on some T-shirts for Conor, we went for dinner. We spent the night going between an Irish bar and the beach. The whole island shuts down at 2 am to prevent noise pollution so after that we showered the sand off and headed to bed.Read more

  • Day1

    I said YES!

    April 25, 2016 in Thailand

    On a beautiful day at Phi Phi Islands we decided to hike to the Phi Phi View point.
    Climbing the mountain in high temperatures of 40 degrees while the sun is burning... I remember I thought by myself: "I hope it's worth it!!"
    Well, it was...
    The view on top of Phi Phi Islands was amazing. And during the most beautiful sunset I've ever seen, Yves suddenly asked me a question I've never been asked before. "Sin, will you marry me?" ....

    I said YES! 💕💕💕
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  • Day53

    Ton Sai

    November 28, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Wenn man wie wir das erste Mal 2004 auf Kho Phi Phi war, fallen doch über die Jahre viele Veränderungen auf. April 2004 war noch vor dem Tsunami im Dezember, und wir fanden unseren Bungalow nicht weit vom Loh Dalum Strand einfach aber nett, das Tauchen auch damals schon spektakulär (für uns) und es gab noch Leopardenhaie, die heute wohl vollkommen verschwunden sind.
    Bei späteren Besuchen haben wir am Long Beach gewohnt, wie auch diesmal.
    Aber man muss ja mal schauen wie sich das Dorf so entwickelt hat.... Wir waren doch sehr negativ beeindruckt, um nicht zu sagen entsetzt. Auch unser Reiseführer (Loose Thailand) hatte schon abgeraten überhaupt nach Phi Phi zu gehen, aber wenn's früher mal gefallen hat.....
    Na ja, wir können das für den Ort nur bestätigen, Gott sei Dank sind wir wieder am Long Beach und finden das sehr gut, wenn auch der Bootsverkehr deutlich zugenommen hat, und es auch mehr Unterkünfte gibt als früher.
    Die Tagesgäste sind meist nach einer Stunde wieder fort.
    Die Bilder sind aus Ton Sai Dorf, Kho Phi Phi.
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  • Day43

    Koh Phi Phi

    November 18, 2015 in Thailand

    Als ich munter wurde hatte ich wieder mal keinen Plan was ich machen soll. Die sehr hilfsbereite und nette Hostebesitzerin die immer wieder die Stimmung aufheiterte inspirierte mich mit ein paar Bildern um auf neue Ideen zu kommen. Am besten gefiel mir die Idee nach Phi Phi weiter zu reisen. Schöne Bucht, tolle Partys und tolle Strände. Sie organisierte mir ein Taxi zum Hafen und auch das Ticket für die Fähre, was mich insgesamt die Hälfte des regulären am Hafen ausgeschriebenen Preises kostete. Die Fahrten dauerten auch jeweils nur eine Stunde mit dem Bus bzw mit der Fähre. Ahnungslos schlenderte ich durch die engen Gassen der Insel auf der Suche nach einer Bleibe. Unterschlupf fand in einem kleinen Hostel mit einem Saal vollgestopft mit knapp 30 Betten, für knapp fünf Euronen. Vielleicht versuche ich morgen wieder mein Glück beim Tauchen, wenn die Nacht nicht zu lange dauert, denn hier am Strand geht es richtig zu!! Feuershows, Bierpong und natürlich ausreichend Alkohol um den Durst der Touristen zu stillen.Read more

  • Day44

    Koh Phi Phi Tag 2

    November 19, 2015 in Thailand

    Glücklicherweise dauerte die Nacht nicht zu lange, aufstehen wollte ich trotzdem nicht sehr früh. Um die Mittagszeit fand ich dann ein sehr schönes Hostel inklusive Swimming Pool und auch ein paar alten Bekannten der gestrigen Nacht. Hier checkte ich sofort ein und ergatterte das letzte freie Bett. Um den Nachmittag sinnvoll zu nutzen verbrachte ich ein paar entspannte Stunden mit einer Freundin aus Holland am Pool wo wir ein paar Cocktails schlürften. Am Abend, in meinem Zimmer angekommen, fand ich eine Gruppe von Teenagern aus England vor. Ein paar dicke Damen, ein homosexueller Prince Charles und tatsächlich auch zwei Prinzessinen. Das männliche Objekt war mit seiner Mäuschen-Stimme ständig am Lachen und heiterte den ganzen Tag die Stimmung durch seine Phobien auf. Als ich ihm nämlich mein Telefon reichte um ihm ein paar Bilder zu zeigen ließ er es fallen, da nämlich eine Ameise am Display herumkrabbelte. Natürlich völlig zurecht, denn die Ameisen in Thailand sind genau so groß wie unsere in Europa, deshalb sollte man sich auch davor in acht nehmen und versuchten nicht von ihnen angepisst zu werden. Als dann noch eine kleine Spinne im Zimmer war musste er sich im Bad verstecken bis wir sie eingefangen hatten. Natürlich reichte es nicht ihn einfach abzutrösten, denn er wollte Beweise. Also warf ich ihm die ermordete Spinne durch die rasch geöffnete Badezimmertür um diese sofort wieder zu verschließen. Als er sich wieder gefangen hatte stapften wir zu einer netten Rooftop-Bar in welcher man auch Marihuana käuflich in Form von einzelnen Joints erwerben konnte. Nach dem zweiten Joint konnte selbst er nur noch über die Spinne neben ihm lachen. Natürlich sind Drogen nichts für mich, jedoch finde ich es lustig wenn andere rauchen, denn dann fühle ich mich wie zu Hause auf der Friedhofstribüne. Auch das Essen war ganz in Ordnung und wie ich hoffe ohne drogenähnlicher Substanzen zubereitet. Nach dieser Bar kamen wir zu einer Kampfarena gleichenden Bar wo sich verrückte Touristen im Ring gegenseitig verprügeln konnte um danach beide einen gratis "Bucket" zu erhalten. Zwischendurch gab es jedoch auch Muay Thai Schaukämpfe damit man auch richtige Kämpfe zu sehen bekommt. Russische Touristen hatten nicht ganz verstanden, dass dies nur Schaukämpfe waren und wollte die Profis herausfordern. Zum Glück haben diese jedoch abgelehnt, denn das hätte für Putin und Co. schlimme enden können. Am Weg zum Strand holten wir uns dann auch die hier sehr beliebten "Buckets". Kleine mit Cocktails vollgefüllte Kübel "to go". Auf der gesamten Insel sah man fast niemand ohne Kübel herumlaufen, vorallem am Abend. Am Strand gabs wieder Feuershows in welchen auch etwa 8-jährige Kinder mitwirkten und das auch wirklich drauf hatten. Ein paar Buckets später ging ich zurück zum Hostel um eine Weile auszuspannen, da es den ganzen Tag schon sehr heiß war. Danach gings aber wieder kurz zum Strand da ich meine Gruppe nicht im Stich lassen konnte. Um zwei Uhr morgens sind wir dann jedoch wieder alle gemeinsam, bis auf Prince Charles, zurück Hostel, wo dieser aufgrund seines Drogenkonsumes schon längst im Land der Träume war.Read more

  • Day10

    Koh Phi Phi :)

    March 22, 2015 in Thailand

    Ankunft auf Phi Phi.. erster Eindruck: wow, einfach traumhaft!! :)

    Dann erst mal ein kurzer Schreckmoment: jeder greift sein Gepäck, die Reihen lichten sich und.... mein Rucksack ist weg!!! Och nööö.... sowas kann ich jetzt gar nicht brauchen...

    Glücklicherweise findet er sich ein paar Minuten später wieder. Die Crew hat einige Gepäckstücke schon auf den Steg gebracht (warum auch immer). Puuh, durchatmen.

    Und direkt erst mal in die Beachbar! Meine ersten Backpacker Banana Pancakes. :)
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You might also know this place by the following names:

Ko Phi Phi Lee, เกาะพีพีดอน

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