Thailand
Ko Tao

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32 travelers at this place:

  • Day18

    Koh Tao

    September 13, 2014 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Als nächstes war die Nachbarinsel Koh Tao dran, die für ihre Riffe und diversen Tauchbasen bekannt ist. Hier haben wir einen viertägigen Tauchkurs für den Tauchschein gemacht. Die Abende haben wir mit den anderen aus unserem Kurs in der zur Basis gehörigen Bar verbracht, die auf der Insel bekannt war und somit auch in der Regel sehr gut besucht war.
    Auch hier haben wir uns für einen Tag noch Roller ausgeliehen, die jedoch im Vergleich zu den anderen Insel mit Stollenreifen bereift waren. Am Anfang waren wir noch etwas verwundert, das legte sich aber schnell, als wir die einzige asphaltierte Straße der Insel verlassen mussten um unsere geplante Route zu fahren.
    Nach einer halben Stunde durchs steinige Gelände hatten wir dann endlich den Aussichtspunkt erreicht. Die Fahrt war zwar sehr abenteuerlich, die Aussicht hat diese aber dann wieder wett gemacht.
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  • Day42

    Koh Tao

    December 2, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 18 °C

    Bereits gestern haben wir eine nette Frühstückslocation gefunden, zu der wir heute gingen. Wir aßen sehr leckeres Müsli mit Früchten und Joghurt und tranken eine Oreo Milchshake direkt am Strand 😍
    Danach nahmen wir uns ein Taxi zu einem schönen Strand. Taxifahren ist hier auf Koh Tao sehr teuer und verhandeln im Allgemeinen sehr schwierig. Wir haben das Gefühl, als ob die Thais es hier nicht nötig hätten zu verhandeln, da die Insel so touristisch ist 🙈
    Der Taxifahrer ließ uns in einem Ort raus, von dem wir noch ein ganzes Stückchen bergauf zu dem Strand gehen mussten. Bei dem Strand handelte es sich um einen Privatstrand, für deren Benutzung wir eine niedrige Gebühr zahlen mussten.
    Es regnete zum Glück nicht, es war aber überwiegend bewölkt. Außerdem schien Flut zu sein, da ein ganzes Stück von dem Strand überflutet war 🙈
    Wir lagen uns für eine Stunde an den Strand.
    Anschließend machten wir uns auf zu einem schönen Viewpoint. Der Aufstieg war erschwerlich. Es gab keine Stufen, man konnte sich lediglich an einem Seil hochziehen. An diesem Tag hatten wir nur Flip Flops dabei, was die Sache nicht gerade einfacher machte 😃
    Das letzte Stück mussten wir ohne Flip Flops erklimmen, da eine Kletteraktion auf Felsen erforderlich war 🙈
    Der Ausblick war sehr schön. Man konnte zwei Strände erkennen und einen großen Teil der Insel übersehen 😊
    Dort oben war es sehr windig. Wir machten schnell Fotos, da wir das Gefühl hatten, wegzuwehen 😂
    Der Abstieg war auf Flip Flops noch schwieriger als der Aufstieg. Wir meisterten ihn trotz dessen erfolgreich 💪
    Danach wollte wir zu einem anderen Strand, der eigentlich direkt nebenan liegen sollte. Leider war der Weg direkt am Strand entlang überflutet, sodass wir einen 3km langen Umweg in Kauf nehmen mussten, der wieder einmal gekennzeichnet war durch steile Höhenunterschiede. Auf dem Weg fragten wir einen Taxifahrer, wie teuer die Fahrt wäre. Der Preis, den er nannte, fanden wir so unverschämt, dass wir uns fürs Gehen entschieden.
    Wir verbrauchten unsere fast kompletten Kraftreserven für den Weg dorthin. Leider waren wir noch nicht ganz beim Ziel angelangt. Wir konnten den Strand zwar sehen, aber ihn aufgrund der Flut nicht trocken betreten. Eine Kellnerin riet uns, über eine Regentonne und eine Terrasse zu klettern. Dies taten wir auch und kamen uns vor wie Einbrecher.
    Der Strand war auch bei schlechtem Wetter sehr schön und durch unsere Kletteraktion sparten wir uns 100 Baht Eintritt 😂
    Wir legten uns kurz an den Strand und machten ein paar Fotos. Wir wussten noch nicht genau wie wir zurück kommen sollten und wir wollten definitiv nicht gehen 🙈
    Wir fragten die Hotelangestellten, die es auch nicht wussten. Die meisten kämen mit dem Wassertaxi. Da wir aber zu Fuß gekommen sind und überhaupt nichts los war, konnten wir kein Wassertaxi nehmen 🙈 also mussten wir wieder laufen. Zum Glück konnten wir eine Abkürzung nehmen. Wir gingen knapp 10 Minuten bevor ein Pick-up hielt und fragte, ob wir mitfahren wollten für 100 Baht. Erleichtert stiegen wir hinten ein und der Thao nahm uns mit bis zum Strand, an dem wir essen wollten.
    Nach einem leckeren Essen an einem netten Restaurant am Strand gingen wir zurück zum Hotel. Dort buchten wir unseren Flug nach Myanmar für den 07.12. und surften noch etwas im Internet bevor wir schlafen gingen.
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  • Day11

    Der Tauchkurs

    May 22, 2016 in Thailand

    Um 9 Uhr sollte es heute mit dem Tauchkurs weiter gehen. Also bin ich um kurz vor halb 9 zur Tauchschule marschiert um im dazu gehörendem Restaurant Paprika zu frühstücken. Das hat auch alles gut geklappt, bloß das "ohne Tomaten" natürlich nicht klappt. Dafür bin ich mit einem der Tauchbegleiter ins Gespräch gekommen, der auch zum Frühstück dort war. Der Tauchbegleiter geht mit Leuten die schon einen Tauchschein haben raus.

    Die Welt ist ein Dorf. Danny der Tauchbegleiter ist frühpensionierter Zöllner. Den haben sie psychisch Krankheitsbedingt vor 3 Jahren in Rente geschickt. Er kriegt die EU Mindestenpension und darf etwas über 1000 Euro dazu verdienen sofern es was berufsfremdes ist. In Thailand kann er von seiner Pension gut leben und um das Hobby tauchen möglichst kostengünstig betreiben zu können arbeitet er als Tauchbegleiter. Danny ist 40...irgendwas mach ich beruflich falsch :).

    Die verdammten Zöllner trifft man echt überall.

    Wir hatten in der Tauchschule noch 2 Lektionen Theorie und dann gings ab zu praktischen Übungen.

    Wer hätte gedacht das mein größtes Problem beim Tauchkurs der Weg aufs Tauchboot und wieder runter ist? Der Weg aufs Boot ging über ein anderes Boot das beschissen geparkt hat, weshalb wir ca 1 Meter springen mussten um auf das beschissen geparkte Boot zu kommen. Abends bei der Rückkehr hat unser Boot auch beschissen geparkt. Da mussten wir ca. 80 cm weit springen. Und nachdem der Steg jeweils ziemlich hoch war und der Weg nach unten ziemlich tief war meldete sich natürlich meine verdammte Höhenangst! Da stand ich nun...aber mit Hilfe und handreichung hab ich den Srung jeweils geschafft, obwohl ich alles andere als sportlich bin.

    Als "ich kann wirklich schwimmen"-Test sollten Linda und ich 2x ums Boot schwimmen...ich bin 1x drum rum geschwommen, das hat auch gezählt. Als Erklärung gaben sie, dass auch viele Asiaten Tauchkurse machen wollen, es bei denen aber mit dem schwimmen hapert.

    Ausrüstung erklärt und zusammen gebaut. Flossen abprobiert und dann zum Tauchspot gefahren. Ich hab heute mal mit einem Bikini angefangen. Im Film gestern hatte die Frauen Bikini und Badeanzug an...also ist es wohl relativ was man trägt. Nun bin ich ja nicht grade der Typ für einen knappen geschnürten Bikini. Hohes Hößchen, stabiles Oberteil...das schmuggelt die Pfunde optisch weg.

    Dann gings ums Blei. Ich habe viel Auftrieb, also brauche ich mehr Blei. Man muss tarieren, hat man zu viel Auftrieb kommt man nicht runter...hat man zu wenig Auftrieb sinkt man schnell zu Boden. Die Mischung machts. Die Kombination aus Blei am Körper und Luft in der Weste soll einen gut austarieren. D.h. entspannt im Wasser schweben.

    Also Bleigurt an, Tauchweste drüber (da hängt die Sauerstoffflasche hinten dran), Maske auf, Flossen an und Mundstück rein, für Linda gabs nen Neoprenanzug, für mich nicht. Sie hatten meine Größe nicht. Ich nehms einfach mit Humor...ich bin nunmal dick und das lässt sich nicht ganz so einfach ändern. Wenn man dann in voller Tauchmontur ist, soll man vom Boot mit einem großen Schritt vorwärts ins Wasser springen. Rechte Hand an Maske und Mundstück, linke Hand an Bleigurt...ca. 1 Meter Sprungtiefe vom Boot bis Wasseroberfläche. Erst der Tauchlehrer, dann Linda, dann ich. Bei den beiden anderen hats gut geklappt...bei mir mit Zeit und gutem Zureden. Ich weiss das, wenn ich reinspringe unter mir verdammt viel Wasser ist und ich mir nicht weh tue...ich fühle verdammten Schiss bei dem Gedanken ans springen...bescheuert und irrational!

    Dann sind wir in voller Montur auf dem Rücken ca. 100 Meter geschwommen. Im Wasser liegen und mit den beflossten Füßen paddeln. Mittlerweile hab ich es ganz gut raus. Dann der erste Praxistest. Mundstück rein, Augen zu und 30 Sek untertauchen. Es hat problemlos geklappt durch das Mundstück unter Wasser zu atmen. Man muss es anfangs bewusst machen, da man beim automatischen normalen atmen viel durch die Nase atmet. Maske auf und dann richtig runter...naja...nur 3 Meter, aber halt komplett unter Wasser. Alle 30-40 cm soll man Druckausgleich machen, Nase zuhalten und versuchen durch die Nase auszuatmen. Das nimmt den Druck vom Trommelfell. Kennen wir ja vom fliegen.
    Fazit: erster Tauchgang war recht nett, aber ich hatte massive Probleme mit dem tarieren, da ich zuviel Auftrieb hatte. Wir hatten zu wrnig Blei. Die Fische waren frech und neugierig. Außerdem wurde ich 3x von Fischen in den Oberschenkel gezwickt. Die Fische beißen gut.

    Beim zweiten Tauchspot sind wir dann auf 18 Meter tief getaucht. Wegen dem Gewichtsproblem wurde meine Aluflasche gegen eine aus Stahl getauscht. Das tarieren klappte besser, aber dann mit der schweren Flasche auf dem Rücken nach dem Tauchgang die Leiter hoch ist kein Zuckerschlecken. Das freie schweben in Bauchlage klappte dann auch recht gut. Man kriegt ein Gefühl dafür. Frei schweben im Schneidersitz (auch ne Übung) klappte bei den anderen super, ich hab mit Schneidersitz in Rückenlage frei geschwebt. Die Stahlflasche war für die Übung nicht hilfreich!
    Fazit: zweiter Tauchgang war ok und macht Lust auf mehr. Ich habe das mit dem tarieren jetzt fast raus!

    Dann halt noch Abrüsten und die Ausrüstung in Süßwasser spülen. Danach gabs noch eine theoretische Lektion über Tauchtabellen. Ich muss heute noch Kapitel 4 und 5 vom Tauchbuch lesen, morgen ist schon theoretische Prüfung. Dafür geht's morgen erst um 10 Uhr los.

    Als ich dann in Hotel kam und in den Spiegel schaute hab ich mich etwas erschreckt. Ich seh aus wie ein Radieschen. Das Rükenschwimmen zum Strand gab Sonnenbrand. Jetzt momentan regnet es draußen. Warm und gleichmäßig, Typ Landregen. Vorhin wirkte es auf dem Meer recht düster. Da waren auch richtig dunkle Flecken wo es schon über dem Meer abgeregnet hat.
    Heute nur 1 Bild, ich bin heute nicht zum fotografieren gekommen.

    Beim Tauchen hatte ich den Schrittzähler nicht an, da er nicht so tief wasserdicht ist. Anstrengend war der Tag trotzdem. 3.194 Schritte = 2,82 km. Temperatur um 20:06 Uhr 31 Grad.
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  • Day12

    Der zweite Tag unter Wasser

    May 23, 2016 in Thailand

    Ich habe mich seid gestern 4x eingecremt. Direkt nach dem duschen, kurz vorm schlafen gehen, als ich heute Nacht aufgewacht bin und heute früh. Langsam wirds besser mit dem Sonnenbrand. Ich hoffe ich kann das-mich-schälen vermeiden.

    Letzte Nacht hat es geregnet. Als ich um 6 Uhr aufgewacht bin hat es immer noch geregnet. Danny meinte dass es um 5 Uhr morgens richtig heftig geschüttet hat. Irgendwie verpass ich immer den richtigen Regen.

    Heute haben wir um 10 Uhr angefangen. Theoretische Prüfung. 10 Fehler darf man machen, 4 habe ich gemacht. Also bestanden. Soweit die Theorie.

    Die Praxis sieht so aus, dass sich mittlerweile alle darüber amüsieren, dass ich Schiss habe ins Wasser zu springen. Aber es wird besser.

    Heute wieder 2 Tauchgänge. Im ersten haben wir geübt wie wir die Maske ausblasen (Wasser reinlassen, Maske oben an der Stirn andrücken und ca 3-5x kurz und heftig durch die Nase ausatmen) und wie man unter Wasser die Weste auszieht und wieder anzieht. Das mit der Weste fand ich schwierig, sobald ich die aus hatte ging ich automatisch hoch. Das ganze hat sich bei ca. 6 Meter abgespielt.

    Im 2. Tauchgang war die Übung Purzelbaum im Wasser machen, Maske komplett auf dem Boden ablegen, im Kreis schwimmen, Maske aufsammeln, anlegen und ausblasen. Wenn man die Maske aufhat und versehentlich durch die Nase einatmet passiert nur, dass sie sich am Kopf gut festsaugt. Wenn man ohne Maske schwimmt muss man bewusst aufpassen das man nicht durch die Nase einatmet. Und dann war Sauerstoff teilen noch eine Übung. Was richtig blöd war, dass wir unter Wasser die Flossen ausziehen und barfuss am Boden gehen sollten. Klingt eigentlich ganz interessant und nicht sehr schwer. Aber mit der Stahlflasche auf dem Rücken ist das sauschwer. Es zieht dich immer nach hinten. Aber ich hab alle Übungen geschafft...irgendwie. Wegen dem Wetter war beim ersten Tauchgang die Sicht recht schlecht, beim 2. am Nachmittag besser. Lustigerweise hat dafür beim auftauchen geregnet.

    Gestern und heute habe ich Clownfische, die Fischpediküre-Fische, Zebrafische, gelbe blaue und schwarze Fische gesehen. Seeigel und Seegurken. Tolle Rifflandschaften. Und künstliche Riffe, dort wo sie alte Autos und Fitnessgeräte versenkt haben. Die morgigen Tauchgänge sind aufgrund der Wetterlage noch nicht ganz gesichert. Wir sollen um 6:30 Uhr an der Tauchschule sein. Wenn, dann vlt gleich bei der ersten Ausfahrt. Das heißt: heute früh ins Bett.

    Auf dem Schiff lebt ein Kater, Mr. White. Zutraulich, verschmust und ein Faible für Taschen. Der stärkere Wellengang heute, hat ihm scheinbar nichts ausgemacht. Dafür waren einige Taucher seekrank. Gut, das mich das nicht betrifft.

    Sonnenbrandtechnisch schäle ich mich noch nicht, aber heute hat er sich leicht verstärkt.

    Die heutigen Zahlen : 18:22 Uhr, 30 Grad, 2.459 Schritte = 2,17 km.
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  • Day9

    Von Bangkok nach Koh Tao

    May 20, 2016 in Thailand

    Heute gibt's den Doppelbericht, weil ich gestern den Nachtbus nach Chumpon zum Fähranleger nach Koh Tao genommen habe.

    Nachdem ich gestern früh gepackt und meinen Koffer an der Rezeption abgegeben habe, hatte ich viel vor. Ich habe mir ein Taxi zum Wat Pho geschnappt, nachdem der Taxifahrer mit dem Begriff "Grand Palace" oder "Big Palace" nichts anfangen konnte. Im Wat Pho gibt es Viharn des Liegenden Buddha: Die Hauptattraktion ist heute die berühmte 46 Meter lange und 15 Meter hohe vergoldete liegende Buddha-Statue. Die Füße sollen tolle Intarsien zieren. Leider werden die Füße derzeit restauriert.

    Die Tempelanlage ist riesig. Überall stehen Chedi, das sind rein optisch eine Art Türme (glockenförmig, nach oben spitz zulaufend). Außerdem ist Buddha Woche, also vom 20.05.-28.05. ist laut der Anschlagtafeln irgendwas in Bangkok. Auf Nachfrage hat es etwas mit Buddhas Geburtstag, Erleuchtung und Tod (Übergang ins Nirvana) zu tun, was alles im Mai passierte. Aufcjeden Fall war viel los. Mit Chören und Gebeten und Gottesdiensten. Sehr interessant aber zu heiß. Es war 39 Grad mit 67 % Luftfeuchtigkeit. Was für mich hies...zuviel Hitze. Im Tempel war ich ca 2 Stunden, den Palast hab ich dann gestrichen. Ich hab mich in die Khaosan Road in eine Kneipe unter einen Ventilator gesetzt und gelesen. Nachmittags habe ich noch die Anprobe von meiner Jacke (passend zum Kleid) absolviert und mir eine halbstündige Fußmassage gegönnt. Für meine geschundenen Füße und meine muskelverkaterten Waden wars super.

    Im Anschluss habe ich meinen Koffer geholt und bei Lomprayah eingecheckt. Lomprayah ist hier ein Fährunternehmen, das mit modernen Bussen zum Fähranleger fährt und mit Katamaranen die Insel anfährt. Ich hatte einen super Platz im Bus...oben vorne rechts in der ersten Reihe. Blöd nur das es der Nachtbus war, da hat man nicht viel von der Aussicht.

    Als ich in Bangkok ankam regnete es, als ich Bangkok verlies...auch. In Deutschland würde man "schöner Landregen" sagen. Um 6 Uhr morgens erreichten wir Chumpon, die Fähre fuhr dann mit 45 Min Verspätung los. Um halb 10 war ich dann auf Koh Tao. Bei der Tauchschule eingecheckt, das Zimmer dort dann doch nicht genommen sondern ein Hotel gesucht. Ich hatte einfach das Bedürfnis nach Warmwasserdusche, Klimaanlage, Pflegeprodukten im Bad und Wäscheservice. Mir ist nämlich wieder die saubere Unterwäsche ausgegangen. Um 14 Uhr konnte ich das Zimmer beziehen. Vorher hab ich in einem schönen Lokal gefrühstückt und am Strand im Halbschatten gelegen...leichter Sonnenbrand, weil Sonnencreme im Koffer. Weißer Sand blaues Meer...wunderbar. Als ich mein Zimmer beziehen konnte hab ich erstmal ausgepackt und dann ausgiebig geduscht und ein Nickerchen gemacht. Im Bus wars nicht so mit schlafen. Um 17 Uhr war ich dann wieder an der Tauchschule für die ersten 3 Theorielektionen. Wir sindczu 2 im Tauchkurs. Die andere Teilnehmerin heißt Linda. Noch ist mir das ganze zu hoch und zu theoretisch. Morgen mittag gibt's schon den ersten Tauchgang.

    Jetzt ist 20:32 Uhr und ich hab lecker scharfes rotes Curry mit Reis und Hühnchen gegessen und einen Ananassaft dazu getrunken. Ich weiss auch wieder was ich an der Thailändischen Küche nicht so mag, der Geschmack bon einem Gewürz - ein Blatt - ist nicht so meins. Es sind hier noch 31 Grad mit einer lauen Meeresbrise und echt angenehm. Luftfeuchtigkeit zeigt meine WetterApp auf Koh Tao nicht an. Und das Beste? Momentan schwitze ich nicht!

    Schritte gestern: 7.678 Schritte = 6,78 km
    Schritte heute: 6.215 Schritte = 5,49 km
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  • Day13

    Tauchprüfung bei Wellengang

    May 24, 2016 in Thailand

    Das war wohl nix. Um 6:30 Uhr war das Wetter noch zu schlecht um tauchen zu fahren. Bei unruhiger See werden auch viele seekrank und die Sicht unter Wasser ist auch nicht gut. Ganz zu schweigen davon, dass auch die Strömungen gefährlich werden können. Der zweite Termin jetzt erstmal ist auf 11:30 Uhr festgesetzt.

    Nach der Absage bin ich mit Danny erstmal einen Kaffee trinken gegangen. Es gibt hier auf Koh Tao ein Cafe, das richtigen Kaffee macht...nix instant. In Bangkok gibt's zwar haufenweise Starbucks, McDonalds und Burger King aber im Urlaub geh ich in sowas nicht rein :).

    Nach dem Frühstück, dass ich im Restaurant der Tauchschule hatte, habe ich entspannt noch mein Buch gelesen. Um 11:30 Uhr die Ausfahrt hat statt gefunden. Ich habe aber schon etwas Muffensausen bekommen, weil der Wellengang war nicht von schlechten Eltern. Meir, mein Tauchlehrer (ist Israeli) hat nur gegrinst und gesagt: ist ein bisschen Action...wir sind dann getaucht, unter Wasser wars viel ruhiger. Ich habe endlich das Gefühl das ich es hinbekomme. Ich habe immer noch Probleme rein zu springen, aber es wird besser. Nach ca 1 Minute unter Wasser mit dem Druckausgleich macht es dann auch Spaß! Wenn man halt erstmal komplett unter Wasser ist. Die Sicht war schlecht, trotzdem habe ich Korallen, Fische und sogar Moränen gesehen. Man schauen die fies aus.

    Wenn man das mit dem tarieren raus hat ist es toll. Freies schweben, man sinkt weder nach unten, noch steigt man nach oben! Dann ist es auch nicht anstrengend. Ab und zu mit den Füßen paddeln und man gleitet sanft vorwärts! Bloß dann aus dem Wasser raus und wieder auf das Boot klettern ist echt übel! Die Stahlflasche ist echt schwer. Ich hab fett Muskelkater in den Oberarmen.

    Gestern ist mir noch was peinliches passiert, mir passiert echt immer so ein scheiß. Ich hab beim 2 Tauchgang meinen Bleigurt verloren. Heute hab ich extra drauf geachtet dass ich ihn nicht verliere. Nach zwei Tauchgängen heute mit den Übungen für Notfallaufstieg hab ich den Open Water Tauchkurs auch noch in der praktischen Prüfung bestanden und darf offiziell bis zu 18 Meter tief tauchen. Ich überlege ob ich den Advanced Open Water gleich noch ranhänge. Das sind nur 5 Tauchgänge und ich darf dann bis auf 30 Meter runter. Für tauchen auf Island zwischen den Kontinenten reichen aber die 18 Meter.

    Ich war dann noch essen in einem Restaurant das einem deutschen gehört. Dort war auch eine schwarze Katze der fast alle Zähne fehlten. Ich habe ihr was vom Essen abgegeben, dann ist sie erst auf meine Stuhllehne gesprungen, über die Armlehne nach vorne gekrabbelt und hat es sich auf meinem Schoß bequem gemacht, beim streicheln wurde dann geschnurrt. Als ich dann zum Besitzer gesagt habe, dass er eine nette Katze hat kam als Antwort: "Das ist nicht meine Katze, die hängt hier immer nur rum und denkt das sie meine Katze ist." Das ist ja Katzentypisch. Die meisten Katzen und Hunde hier sehen etwas räudig aus und schlafen draußen und am Strand aber sie sehen nicht ausgehungert aus. Die Ernährung ist vlt ein wenig einseitig, aber sie werden auch satt. Manche sind ganz schön dick.

    Mit zahlen verschone ich euch heute weitestgehend, bloß trotz eigentlich den ganzen Tag mehr oder minder regen, sind es immer noch 30 Grad.
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  • Day14

    Einfach nur faul

    May 25, 2016 in Thailand

    Nach dem ausschlafen und aufstehen habe ich mir nach dem Frühstück heute erstmal den Ort hier angeschaut. Es geht bergauf und bergab. Ist dafür ziemlich klein. Bisher war irgendwie keine Zeit dafür.

    Ich bin auch die ganze Straße, die parallel zum Wasser verläuft entlang gelaufen. Am einen Ende der Straße wohne ich, das andere liegt zu Fuß 5 Minuten entfernt. Während ich am Hafen wohne ist auf der anderen Seite Badestrand. Flaches, klares, warmes Wasser. Als ich an der Tauchschule vorbei gekommen bin, hab ich erstmal meine Tauchlizenz geholt und bin im Anschluss zur Full-Body-Aloe-Vera-Massage. 1 Stunde durchkneten mit Anti-Sonnenbrand-Gel...ist toll!

    Anschließend habe ich noch faul in zwei Strandcafes gelümmelt und gelesen. Danach habe ich noch Postkarten gekauft und im 7 Eleven eine kleine Tüte Chips gekauft um meine Gelüste nach Salzhaltigen zu befriedigen. Tuk-Kekse gibt's hier leider nicht. Die bevorzuge ich im Urlaub für salzhaltiges.

    Jetzt Abendessen und Tagesbericht schreiben, dann ist der Tag schon rum.

    Wetter 30 Grad, Schritte 4.230 = 3,74 km.

    Gefühlt abgenommen im Urlaub 4-5 kg. Der Bauch wackelt. Tauchen ist anstrengend ohne anstrengend zu wirken. Verbraucht scheinbar massig Kalorien. Und vor lauter Hitze esse ich nicht sehr und Thai ist eigentlich leichte Kost....vlt sollte ich noch länger bleiben!

    Pläne für morgen: zum Sairee Beach fahren und faul sein! Abends zum Muay Thai Kampf gehen und für übermorgen noch ne Tauchfahrt buchen sofern das Wetter passt.
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You might also know this place by the following names:

Ko Tao, קו טאו, タオ島, 따오 섬, Тау, เกาะเต่า

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