Thailand
Koh Lipe

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58 travelers at this place

  • Day358

    Vier Fäuste für ein küpfernes Omelette

    January 9, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit etwas Verspätung schaffen wir es mittels Speed-Boat in knapp vier Stunden von Phi Phi nach Koh Lipe. Wuchtige sechzig Stutz kostet die schnelle Option. Aber wir wollen ja bei Zeiten am Start sein, denn heute ist Silvester und beim Trinken zählt bekanntlich jede Minute. Zumindest für mich. Doch so schnell geht es dann eben doch nicht. Nach einigen Minuten Fahrt müssen irgendwelche Schrauben an den Motoren nachgezogen werden und wenig später scheinen wir eine Tasche auf dem Boot zu haben, die nicht auf diesem Boot sein sollte. Wir warten also schwitzend auf offener See - man will die Tasche mit einem zweiten Boot holen -, nur um eine kleine Ewigkeit später Entwarnung zu erhalten und doch weiterzufahren. Tss. Ein Mal im Leben mit Profis reisen. Nur ein Mal.

    Koh Lipe ist anders. Ruhiger. Schöner. Nicht so überladen und somit einiges näher am wirklichen Paradies. Auch mit drastisch weniger der farbigen Trinkeimer und lediglich einem einzigen Pizza-Stand. Man findet dafür Beaches, die man ganz für sich alleine hat oder lediglich mit drei oder vier anderen Menschen teilt. Und das zur Hochsaison. Wir schliessen uns für Silvester der Swedish House Mafia an. Eine lokale schwedische Community und ein paar Thai-Freunde, die Nadja seit Jahren kennt. Der Rest der Welt - allen voran Ami-Land - denkt ja sowieso Schweiz und Schweden sind zwei Worte für dieselbe Sache. Bei der WM waren dann einige - inklusive Deppen-Donald - ganz schön irritiert, als wir im Achtelfinale aufeinander trafen. Tss. Ein Mal im Leben keine Idioten am Tisch. Nur ein Mal.

    Der Silvesterabend vergeht dann Schlag auf Schlag. Was durchaus auch wortwörtlich zu verstehen ist. Um Mitternacht gibt es diverses Feuerwerk am Strand vor dem Beach Club, den Schweden für unsere Festivitäten bestimmt hat. Zwei Augenaufschläge später fängt das Strohdach der Bar auch schon Feuer. War wohl etwas viel vom teils eher tief fliegenden Feuerwerk. Der Brand ist aber dank diversen Getränkeeimern - noch ein guter Grund, aus Kübeln zu trinken - und einem Feuerlöscher bald unter Kontrolle. Alle sind total stolz auf die angerichtete Sauerei und feiern nun noch ausgelassener. So ausgelassen, dass gegen zwei Uhr der eine Dolph Lundgren aufgrund schwindender Kontrolle über die eigene Masse beim Torkel-Tanzen dem anderen Dolph Lundgren - beides muskelbepackte schwedische Hünen jenseits der hundertzwanzig Kilo - den Drink aus der Hand schlägt. Wie es sich gehört, schleppt sich der Verursacher in sichtlich desolatem Zustand an die Bar, um brav Ersatz zu besorgen. Als der Verursacher aber mit einem Bier zurück schwankt und der Geschädigte - er ist Teil unserer Clique - freundlich auf seinen Drink besteht, teilt die offensichtlich unter Drogeneinfluss stehende Kröte unvermittelt einen schlecht platzierten Kinnhaken aus. Was soll denn der Scheiss?!? Während ich mich rückwärts aus der Schusslinie und - wie es sich für einen Pazifisten gehört - in eine sichere Beobachterposition bewege, hat sich das Blatt bereits gewendet und der Geschädigte den Verursacher in einer Mischung aus Wrestling und UFC Kopf voran zu Boden gerissen. Die umgehend entstandene Menschentraube löst sich überraschend zügig wieder auf und der primitive Verursacher wird unsanft aus dem Beach Club verfrachtet. Die traurige Bilanz: Eine nach dem Kontakt mit Asphalt demolierte Fresse des Verursachers, ein mit vier Stichen genähter Ellenbogen des Geschädigten und eine grosse Blutlache. Happy New Year!

    Um drei Uhr ziehen wir weiter, damit uns das Lachen nach dem Lundgren’schen Klassentreffen nicht gänzlich vergeht. Wäre ja gelacht, wenn wir nicht noch was zum Lachen finden. Und siehe da, die nächste Bar scheint einem Zahnarzt zu gehören. Anders kann ich mir das Angebot von Lachgas in Ballons nicht erklären. Müssen wir natürlich sofort ausprobieren. Mein Zahnarzt gibt mir schliesslich immer nur Spritzen - die Spassbremse. Leider machen uns die vergleichsweise teuren Ballons nicht wirklich lustig. Wohl schon wieder zu betrunken. Oder lustig. Wahrscheinlich beides. Bevor es dann irgendwann ins Bett geht, gönnen wir uns um vier Uhr noch ein paar der allseits beliebten Schinken/Käse-Toasts aus dem örtlichen 7-Eleven. Die erfreuliche Bilanz: Das beste Essen ever. In 2019. Bisher.

    Der erste Tag im neuen Jahr startet schwierig. Zumindest für mich. Die Rauschmädels liegen natürlich noch im Bett, als ich mich gegen zehn Uhr auf die Suche nach Kaffee und Eiern mache. Als das bestellte Omelette mit Gemüse auch nach fünfundvierzig Minuten nicht vor mir steht, frage ich bei der für alle sichtbar total überforderten One-Women-Show in der offenen Küche nach. Jaja, nur die Ruhe, kommt gleich. Nach fast einer Stunde steht es dann vor mir. Naja, es ist Neujahr und wer will schon schnell arbeiten? Kann ich also verstehen. Finde sie trotzdem doof. Denn wo bitte ist das farbige Gemüse? Das Bild im Menu zeigt diverse leckere Dinge wie Broccoli, Karotten, Kohl, Pilze, Sprossen und so weiter. Wenn ich schon so lange warte, dann bleibt jetzt auch noch die Zeit, der Sache auf den Grund zu gehen. Schliesslich soll das Teil fast doppelt soviel kosten, wie zwei Rühreier mit Frühlingszwiebeln auf Reis. Und ich kriege ja noch nicht einmal Reis. Also ab zur lahmen Köchin. Auf Nachfrage lässt Frau mich wissen, dass sich das leckere Gemüse im Inneren des überraschend kleinen Eierklumpens befinden würde. Ach so. Ok, dann lass uns da mal zusammen rein schauen. Wie ein ästhetischer Chirurg seziere ich das Eierteil fein säuberlich, um dessen Innereien für alle gut sichtbar auf dem Teller aufzubahren. Ich finde - wie vermutet - keinerlei Gemüse und schaue Madame mit fragender Miene an. Doch die freche Sau ist weit davon entfernt, das als Gold verkaufte Kupfer zuzugeben. Sie zeigt sodann spontan auf einige kleine Zwiebelstückchen und meint: „you see, onion inside“. Ich brech zusammen. Erster Januarmorgen und mein Kater hat sich soeben verschlimmert. Quasi ein inverses Katerfrühstück mit Folterkomponente. Nix Happy New Year. Anstatt Kaffee vielleicht doch besser ein Bier trinken. Das machen sie hier im Gegensatz zu Gemüse-Omelettes nämlich ganz gut. Verdammte Scheisse.

    Dank Nadjas lokalen Freunden und einem offerierten „free lunch“ - den gibts also doch, egal was Robert A. Heinlein und die Ökonomen sagen - ist das Omelette aber schnell vergessen. Wir treffen auch sonst viele tolle Menschen hier. Grund genug, den Aufenthalt frühzeitig zu verlängern. Zumal im Golf von Thailand die Tage Pabuk - ein gefürchteter Tropensturm - wütet und auf das südliche Festland trifft. Das ist in den Sechzigern das letzte Mal vorgekommen und hat damals über neunhundert Todesopfer gefordert. Also besser in der Andamanensee bleiben, bis der durch ist. Wir packen an dem Tag trotzdem. Vorsichtshalber. Und dann ist doch alles viel harmloser als erwartet. Das muss natürlich sofort gefeiert werden. Und Wochenende ist ja auch noch. Was ein Zufall. Hoch die Hände! Obwohl unser Aufenthalt dank vorzeitiger Verlängerung schon doppelt so lange anhält wie ursprünglich geplant und es für Nadja schon wieder Zeit wird, sich auf den langen Weg in die Schweiz zu machen, will ich noch nicht weg hier. Sue auch nicht. Wir nennen es jetzt einfach Weihnachtsferien, lassen Koh Tao sausen und bleiben noch ein paar Tage. Haben wir uns ja total verdient. Irgendwie. Es sollte der längste Aufenthalt unserer bisherigen Reise werden ...

    Und dann ist die liebe Nadja auf einmal weg und wir sind traurig. Ist ja auch wirklich eine traurige Welt, in der wir uns ständig von netten Menschen verabschieden müssen, weil nicht jeder einfach so ein Jahr und mehr durch die Welt dümpeln kann. Oder will. Und Cervelats gabs auch schon lange keine mehr. Damit das Leben wieder Sinn macht, schliessen wir uns für einen Tag den Trash Heroes an, die wie die ATP Heroes eine grosse Mission verfolgen und wöchentlich die umliegenden Inseln und deren Strände von Plastikmüll befreien. In fünf Jahren wurden so schon über zweihundert Tonnen Müll gesammelt und entsorgt. Geil. Wirklich gute Sache. Zum Vergleich: In den USA landen etwa dreihundert Tonnen Plastikmüll im Meer. Pro Tag! Auch toll. Ganz toll sogar. Wobei das ist noch gar nichts im Vergleich zu den zirka zehntausend(!) Tonnen, die China jeden Tag im Meer "entsorgt". JEDEN Tag! Rekord. Gratuliere. Verdammte Schweine. Weltweit schaffen es pro Jahr etwa acht Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer. Eine unfassbar grosse Menge, die ich mir bildlich noch nicht einmal vorstellen kann. In etwa wie die Zahl "Unendlich". Oder Spiegel, Doppelspiegel, Gotteszahl! In den fünf Jahren, in denen die Trash Heroes beachtliche 200 Tonnen von Hand aufgesammelt, mit kleinen Booten zur Hauptinsel und später mit einem Cargo-Schiff zum Festland gebracht haben, sind unvorstellbare 40'000'000 Tonnen(!) Plastik neu im Meer gelandet. Mir wird schon wieder schlecht. Auch ohne Eimersaufen. Aber so einen hätte ich jetzt gerne. Aber bitte nicht aus Plastik. Kupfer fänd ich ganz ok. Die lahme Omelette-Tante ja scheinbar auch.

    Volle zehn Nächte bleiben wir auf Koh Lipe. Länger als an jedem anderen Ort bisher. Um die Zeit neben „extreme tanning“, Essen, Saufen, Schlafen, repeat und dem Trash Hero Einsatz noch sinnvoll zu nutzen, absolviert die schöne und mutige Sue kurzerhand den zweitägigen Advanced Tauch-Kurs. Gratuliere! Mir hat ein Tag im Trüben Tauchen gereicht, aber ab jetzt befinden wir uns - zumindest tauchlizenztechnisch - auf Augenhöhe und können künftig alle Unterwasserabenteuern gemeinsam in Angriff nehmen. Apropos Tauchen. Den Verursacher des Lundgren‘schen Blutbads sehen wir seit Silvester auch fast jeden Tag. Der dämliche Muskelberg arbeitet offensichtlich in einem der Tauchshops hier - mit furchtbar mittelmässiger Googlebewertung. Seine Fresse sieht auch nach zehn Tagen noch beschissen aus. Zu Recht, wie ich finde. Sue auch. Aber egal. Wird wirklich Zeit. Schliesslich sind wir auf einer „Reise“ und nicht in den „Ferien“. Schade. Oder auch nicht. Ab nach Myanmar. Soll auch schön sein. Schön anders.

    Unser Video von Koh Phi Phi und Koh Lipe gibt's hier: https://youtu.be/RWHL90zdga0
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  • Day172

    Next Stop: Koh Lipe

    February 19 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach dem Frühstück in der Unterkunft wurden wir vom Pick-Up Transporter abgeholt. Leider entschieden wir uns drinnen zu sitzen und nicht auf der Ladefläche, wir mussten die ganze Fahrt den Kopf einziehen, weils so niedrig war. Dann wurden wir am Bootspier abgeladen und mussten über eine Stunde auf die Abfahrt unseres Bootes warten. Die Fahrt an sich ging dann ganz zügig, wir hatten ja auch extra das Speedboat und nicht die Fähre gebucht. Nach 2,5 Stunden Fahrt erreichten wir unsere letzte Station in Thailand, Koh Lipe. Auch hier haben wir uns einen Bungalow ausgesucht, der mitten in der (komplett vollgebauten) Insel liegt, aber total ruhig und von Bäumen umgeben ist.
    Wir sind dann noch an den Strand gegangen um ein bisschen zu schnorcheln. Wir haben sogar von der Unterkunft Schnorchelausrüstung bekommen, die aber leider ziemlich grottig war. Die Sicht war so mittelgut, wir haben aber Nemo und ein Seepferdchen gesehen. Erschreckend war, dass sämtliche Korallen in Strandnähe oberseitig komplett zerstört waren, weil die dummen Touristen da wohl ständig drauf rumtrampeln. Da helfen auch die Verbotsschilder mit Androhung einer Strafe nichts...
    Zum Sonnenuntergang haben wir uns in eine Strandbar gesetzt und einen Cocktail zur Happy Hour genossen 🍹😊. Anschließend gab es ein leckeres thailändisches Abendessen im Restaurant „Thaidurm“ mit einem super leckerem Gericht, das wir dank eines Google Bildes und auf Nachfrage gefunden hatten.
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  • Day71

    Happy New Year

    December 31, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    I'm back in Koh Lipe, Thailand, and wish you and your families a great year 2020! I had a great day diving today and will now go for some gin tonics 😁

  • Day11

    Pattaya Beach

    August 17, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Auch der Strand auf der Südseite kann sich sehen lassen😍 Heute Sonne satt mit gelegentlichem Schnorchelturns🥽. Bedauerlicherweise muss ich feststellen, das bei meiner Schneeweißen Haut nichtmal Sonnencreme helfen kann🔥😖. Kein Grund drinnen zu bleiben☝🏼

  • Day15

    Koh Lipe

    December 14, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Goodbye Malaysia, hello Thailand 😃
    After an amazing sunrise I left Langkawi going to Koh Lipe. Entry via longtail boat stunning beaches are waiting for me. 🤗
    And....the dogs are friendly😂🤣😅

  • Day43

    Tauchschein in der Tasche

    November 20, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Yeah. Yeah. Yeah.. 🥳🥂🎉🎊🏅Bestanden!

    Ab jetzt können Wir uns Open Water Diver nennen. 🧜‍♂️🧜‍♀️ 🎊🎉

    Nach noch mal zwei Tauchgängen heute und dem Theorietest haben wir den Tauchschein in der Tasche. Bis auf 18m Tief gingen heute die Tauchgängen mit je ca. 50 Minuten. ⏱

    Am Anfang erschien mir einen Tauchschein zu machen eher unmöglich, zu ängstlich, zu unvorstellbar. So weit weg.. Es kam mir vor, wie eine mega große Sache..aber jetzt wo man sich mal damit beschäftigt hat und einfach Schritt für Schritt an die Sache heran gegangen ist, empfinde ich es gar nicht mehr als so große Sache. Man fühlt sich sogar etwas klein und soooo als Änfänger, denn man weiß jetzt was noch so folgen kann für Weiterbildungen..

    Den Tag ließen wir gemütlich ausklingen..außerdem entschieden wir uns noch eine Nacht länger auf der Insel zu bleiben, um erstmal das Vergangene richtig zu realisieren. Noch wirkt alles unrealistisch und man muss sich immer wieder bewusst ins Gedächtnis rufen, was man die letzten Tage erlebt und geschafft hat. 🤜🤛
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  • Day39

    Welcome to Thailand

    November 16, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Einfach nur WOW 🤩🌴🏝
    Als wir aus der Fähre ausstiegen, konnten wir uns gar nicht satt sehen, am türkisen glasklaren Wasser 😍
    Jetzt sind wir in Thailand. Nach nur 90 Minuten Fahrt auf so einer schönen Insel. (Koh Lipe) 🏝

    Die Einreise war auch einfacher und schneller als gedacht. Noch in Malaysia am Hafen mussten wir die Pässe abgeben. Am kleinen Minihafen in Thailand haben wir sie wieder bekommen, kurz den Einreisestempel abgeholt und schon konnten wir mit unseren Rucksäcken zur Unterkunft laufen. Die Insel hier ist nicht sehr groß, so kann man alles gut ablaufen🚶‍♂️🚶‍♀️

    Auch ein Weiterreise Nachweis wurde nicht verlangt, worüber wir uns die Tage davor Gedanken machten.🤷‍♀️ Nur eine Nationalparkgebühr wird hier gefühlt für alles zusätzlich verlangt. Einmal für die Inseln..und wenn man ins Wasser möchte (also so richtig, Schnorcheln, Tauchen) dann auch noch mal. 🤦‍♀️

    Nun ja. Nach der Anreise, das übliche Prozedere:
    Was Essen😋🍲, Sim Karte kaufen, Bargeld besorgen, Umgebung erkunden, UND ja, ihr lest jetzt richtig: eine Tauchschule aufsuchen. 🥳🤭🧜‍♂️🧜‍♀️

    Nach dem 'Pflichtteil' 😅 sind wir zum Schnorcheln 🐠🐟🐡 ...das Wasser..sooooo schön klar...
    Der Strandspaziergang durfte natürlich auch nicht fehlen.. etwas Abseits hat eine kleine Bar neu aufgemacht. Dort ließen wir uns zuerst nieder.

    Ich sage euch, der Toilettengang war dort abenteuerlicher, als der Schnorchelgang 🤣 Da es noch keine gab für Gäste, hat mich ein Einheimischer weiter ins Hinterland geführt, zu den Hütten, wo sie selber 'hausen' 🤦‍♀️😱 zum Glück war es dunkel im Klo🤪 aber alles gut gegangen..wurde wieder zurück zum Strand geführt und hab weiter Bier und Chips genossen.😁🍺🥜

    Als es dunkel war, entdeckten wir eine Feuershow am Strand. Dort gab es dann Abendessen. Jetzt fühlten wir uns so richtig im Urlaub 🏝😍☀️🌊
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  • Day42

    2.Tag Tauchkurs

    November 19, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Rrrrrr. ⏰ und schon wieder klingelt der Wecker so früh (6.30)😴.. nix mit ausschlafen und Holidays hier.. ☝️

    Frühstück aus dem Supermarkt 🥐🧁und ab zur Tauchschule 🧜‍♀️🧜‍♂️

    Wieder ging es mit etwas Theorie los..danach durften wir heute schon unsere ganze Ausrüstung selber richten.. doch gar nicht so kompliziert, wie man anfangs dachte. Jedes Teil hat seine genaue Position und ist gut zu erreichen.😊

    Kann man von dem Tragen der Ausrüstung, wohlgemerkt mit schwerer Taucherflasche und BLEIGURT 😱😫 von der Tauchschule zum Strand, nicht sagen.🤦‍♀️ aber hab's gepackt👌

    Im schönen glasklarem türkisblauen Wasser führten wir die vorher theoretisch besprochenen Übungen praktisch aus. Heute klappte das Absetzen und wieder Aufsetzten der Maske unter Wasser plötzlich super. Eigentlich erstaunlich, wie viel Angst schon nach den ersten zwei Tauchgängen verloren ging und man sich jetzt schon wohler mit Atmengerät und anderem Equipment fühlt.🤗

    Nach einer kurzen Mittagspause sind wir auf's große Taucherboot. Ausrüstung fertig machen, Bodycheck durchführen und den 'Big Giant Step' 🏃‍♀️ vom Boot ins Wasser🌊😁

    Noch haben wir natürlich viel Unterwasser damit zu tun...richtig zu Atmen und damit uns richtig zu tarieren (positionieren), nicht zu dicht an Boden oder Korallen zu kommen und die Übungen richtig auszuführen. Nebenbei schwimmen unzählige viele Meeresbewohner an dir vorbei und du entdeckst Korallenformen, die du sonst noch nicht gesehen hast. 🦠🐟🐠🐡

    Am Abend war nicht mehr viel mit uns los. Etwas Reiseplanung stand auf dem Programm und Theorie lesen und Wiederholungsfragen üben. Morgen ist schon die Prüfung 😱🧜‍♀️🧜‍♂️

    ÜBRIGENS, ob ihr es glaubt oder nicht, heute ist ein besonderer Tag! *Trommelwirbel* der 1.Tag auf Reisen, wo ich kein einziges Foto gemacht hab.
    Ha..da staunt ihr jetzt oder? Ja, das soll vorkommen😅🤷‍♀️

    P.s.: übrigens sind die Unterwasserbilder noch nicht von mir selbst, falls ihr euch das fragt. Die sind bloß mal zur Veranschaulichung gedacht 😅
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  • Day44

    Ein Tag zum Entspannen

    November 21, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Tag heute war einfach nur da, um da zu sein🌴😅

    Eine wunderbare Schnorchelrunde direkt vom Strand wartete schon auf uns 🐟🐠🤷‍♀️
    Dieses Mal hatten wir auch unsere Kamera dabei...

    Später organisierten wir unsere Weiterreise. Mit den Speedboot geht es ans Festland und von dort aus mit dem Minibus bis nach Krabi. Sieben Stunden Fahrtweg 🚤🚌ist angedacht, wahrscheinlich sind es eh wieder 2 Stunden mehr🤷‍♀️😅

    Nach einer Mittagspause hoppsten wir zum Sonnenuntergang nochmal ins Meer. Leider war schon zu wenig Licht, um noch gescheit was Unterwasser sehen zu können...also wieder raus aus dem Wasser🤷‍♀️🌊

    Auf einmal hörten wir interessante Musik ertönen..die Neugier siegte und wir folgten ihr, bis wir zu einer einheimischen Karaoke Party kamen..wir bestellten zwei Bier und lauschten der Local Music...sogar der Hund hat mitgesungen 🤣🐕 nebenbei beobachten wir die Einsiedlerkrebse am Strand. Sehen schon lustig aus mit ihren Muschelhäuschen🐚🦀😅

    Und uns wurde mal wieder klar, dass es die beste Entscheidung war, ..diese Reise zu starten. 🌎👌
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  • Day280

    Koh Lipe

    December 26, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    Am ersten Weihnachtsfeiertag machten Michael und ich uns mit dem Speedboat auf den Weg nach Koh Lipe, der südlichsten Insel Thailands. Das Boot war klein und anfangs sehr voll, aber zum Glück stiegen auf Koh Phi Phi nochmal Leute aus, sodass wir zumindest Platz hatten. Die Fahrt dauerte fast 6 Stunden, gar nicht so angenehm verkatert wie wir waren! Aber dann kamen wir am Strand von Koh Lipe an, und alles was wir dachten war nur noch “Wow“. Türkisblaues Wasser und feiner Sand soweit das Auge reicht. Der Tag neigte sich schon dem Ende zu, aber wir sahen noch einen schönen Sonnenuntergang. Nach einem leckeren italienischen Abendessen sind wir noch zur Thaimassage gegangen, davon können wir gar nicht genug kriegen.

    Den nächsten Tag verbrachten wir an verschiedenen Stränden. Da die Insel nur zwei Quadratkilometer groß ist, ist alles gut fußläufig zu erreichen. Auf dem Weg zum Sunrise Beach machten wir zwei interessante Entdeckungen: wir sahen zum ersten Mal Khanom Jaak, ein thailändisches Dessert aus Kokosnuss und Reis. Mal was Neues und sehr lecker! Auf den Straßen standen immer wieder Leute, die hoch zur Sonne schauten. Auf den ersten Blick verstanden wir nicht warum, bis wir mal nachfragten: es war gerade eine partielle Sonnenfinsternis, bei der sich der Mond so vor die Sonne geschoben hatte, dass man nur einen Kranz der Sonne richtig sah. Interessant! Am Strand gingen wir im türkisblauen Wasser schnorcheln, dann ging es weiter zum nächsten Strand und immer so weiter. Abends waren wir wieder am Pattaya Beach, bereit für den nächsten tollen Sonnenuntergang. Mit Thai-Essen und Thai-Massage beendeten wir den Tag.

    Dann war wieder Tauchen angesagt! Mit einem kleinen Longtailboot wurden wir zum großen Tauchboot gebracht. Von dort aus machten wir zwei Tauchgänge, und wir haben noch nie mehr und vielfältigere Korallen gesehen als beim zweiten Tauchort namens Stonehenge. Es war richtig bunt und beeindruckend, da sind die Fische mal völlig in den Hintergrund gerückt. Der Abend sah aus wie an den Tagen zuvor: einen tollen Sonnenuntergang bei einem Bierchen genießen, dann was zum Essen suchen. Das einfache Leben halt. 😀

    Unser letzter voller Tag auf Koh Lipe war dann ein reiner Strandtag. Nachdem wir ja manchmal sehr schnell reisen tut das auch mal gut. Zur Abkühlung hüpften wir immer wieder ins Wasser, ansonsten lagen wir am Strand rum und lasen. Erwähnenswert war noch unser Mittagessen, nämlich eine Nudelsuppe. Angelockt wurden wir durch den Duft, der uns auf der Straße entgegenkam. Was uns dann in der Garküche serviert wurde war wieder mal genial. Unglaublich, wie gut eine einfache Nudelsuppe schmecken kann! Wenig überraschend gab es am Abend Sonnenuntergang, Thai-Essen und Massage, aber was will man mehr!

    Koh Lipe hat uns so richtig entschleunigt. So viel Zeit haben wir selten am Strand verbracht, aber das tat auch mal gut. Eine traumhafte Insel, wo auch Inselfeeling aufkommt. 🏝 Jetzt geht es für uns zurück nach Bangkok, wo wir auch die anderen vier wieder treffen werden.
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You might also know this place by the following names:

Koh Lipe

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