Thailand
Nong Buak Hard Public Park

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8 travelers at this place:

  • Day4

    Bangkok Tag 3

    January 9 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach zwei Stunden Schlaf ging es auf in den Minivan nach Ayutthaya.
    Ich war soo müde. Aber José und Pablo ging es nicht besser wie mir, so grinsten wir uns am Treffpunkt alle amüsiert über die Müdigkeit der anderen an.
    Als der Tourguide einen kurzen Stop einlegten, brachte Pablo mir einen Iced Capuccino, da sah die Welt schon besser aus. Auch zwei andere aus unserem Hostel waren Teilnehmer der Tour und wir hatten eine super Zeit.
    Sechs Chinesen waren ebenfalls mit an Bord. Sie nervten sich aber ab uns, da immer jemand von und zu spät kam oder am essen war etc., jedenfalls ignorierten sie uns praktisch komplett. Wir besichtigten insgesamt fünf verschiedene Tempelanlagen, welche alle sehr schön und eindrücklich waren. Unser Guide hatte an jedem Ort etwas zu erzählen, doch die Informationen waren nur schwer verständlich und schienen auswendig gelernt. Fast so als hätte er keine Ahnung von was er redete(wahrscheinlich war es auch so). Unser Mittagessen war auch ebenso seltsam und die Wcsituation liess zu wünschen übrig.
    Kurz vor dem Sammelpunkt nach unserem letzten Tempel trennten wir uns innerhalb unsere, Hostelgruppe, da wir unterschiedliches Essen holen wollten vor der Abfahrt. Pablo und ich kamen etwa zwei Minuten zu spät und schauten ziemlich blöd als wir unseren Van nicht mehr mehr sahen. Kurz darauf kam uns unser Guide eilig entgegen gerannt und wies uns irgendeinem Van mit fremden Leuten zu. Wir beide waren total verwirrt, stiegen zu den fremden Leuten ein und hofften wir würden am richtigen Ort landen.
    Unsere Übermüdung veranlasste dann in dieser Situation noch zu einem Lachanfall und die anderen Passagiere sahen uns noch komischer an. Als dann wenige Minuten später die ebenfalls mit Essen bepackten und verwirrt dreinblickenden anderen drei Hostelbewohner vor dem Minibus erschienen, kriegten wir uns alle fast nicht mehr ein - da sind die Chinesen wohl ohne uns ab.
    Aber alles hat geklappt und wir landeten pünktlich um 16:00 wieder bei der Khao San Road.
    José eilte auf seinen Flieger. Ich verabschiedete mich ebenfalls von den andern und machte mich dann auf die Suche nach einem Taxi, das mich zum Nachtzug bringen würde. Als ich bei den Autofahrern kein Glück hatte, wagte ich mich mitsamt Rucksack auf ein Motorradtaxi, denn Zeit hatte ich nicht mehr so lange bis mein Zug losging. Auf dem Motorrad sitzend wagte ich mich gar nicht vorzustellen, wer den Helm, den ich nun entgegengestreckt bekam, schon alles getragen hatte(Ihhh).
    Fazit: die Fahrkunst war gleich beeindruckend wie beängstigend, verfahren hatten wir uns auch, doch schliesslich gelang ich noch rechtzeitig ans Ziel und erreichte den Nachtzug nach Chiang Mai.

    I3 Stunden sollte die Fahrt von Bangkok nach Chiang Mai dauern.
    Ich teilte das Abteil mit drei Engländern - ein Paar in meinem Alter und ein etwas älterer Alleinreisender. Alle sehr nett. So war es eine angenehme Fahrt und ich kam das erste Mal seit meiner Ankunft sogar etwas zum Lesen.
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  • Day161

    Kochkurs, Muesumsbesuch und Nachtmarkt

    September 8, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir begannen den Tag mit einem fatalen Fehler, wir frühstückten..
    Denn gegen 9 Uhr wurden wir von dem Sammeltaxi einer Kochschule abgeholt und mit acht anderen Passagieren zu einem kleinen Markt gefahren. Dort erklärte uns Phon, eine der Köchinen, was man zum Kochen in der Thaiküche benötigt. Nun kennen wir einige Unterschiede zwischen den verschiedenen Ölen, Soßen, Gewürzen und Gemüsesorten, fragen uns allerdings ob die auch alle im heimischen Asia-Markt unseres Vertrauens auffindbar sind. Wohl eher nicht.. 😅
    Es gibt zum Beispiel gleich vier verschiedene Sorten Ingwer, die man nicht einfach so miteinander ersetzten darf. Auch die drei Auberginen-Arten sehen hier ganz anders aus, als die maßlos überzüchtete Sorte, die man aus Deutschland kennt. Wir schnupperten mitunter an der berühmten 'Thai-Schokolade' und sollten unsere Meinung zu dieser Leckerei abgeben. Dabei handelt es sich aber nicht um veredelte Kakaobohnen, sondern um Shrimp-Paste.. also nicht für die Verwandtschaft als Mitbringsel geeignet! 😂
    Obwohl wir jetzt schon so lange in Südostasien unterwegs sind, haben wir ziemlich viel neues gelernt. 😮

    Unsere Kochgruppe bestand aus Hongkongern, Koreanern und Israelis, die fachmännische Anleitung lieferten Ching, Noon und Phon. Jeder durfte an seinem eigenen Wok brutzeln und so konnten alle Handgriffe mal geübt werden. Es entstanden zahlreiche klassische Thai-Gerichte: Von der roten und grünen Chili-Paste, die wir fürs anschließende Curry brauchten, über Appetizer wie Papaya Salat und Frühlingsrollen, zu Hauptgerichten wie Tom Yam (Suppe), Pad Thai (Nudelgericht), Kokosnuss-Hähnchen (Suppe), Kao Soi (gebackene Nudeln in Curry) und Nachtisch wie Mango Sticky Rice und gebackenen Bananen mit Sesam und Eis war alles dabei (insgesamt zwölf Gerichte). Dabei kamen für uns eher ungewohnte Zutaten, wie diverse Chilis, Fisch- und Austernsauce sowie Zitronengras, in rauen Mengen zum Einsatz.
    Auch wenn es wirklich lecker war muss man fairnesshalber sagen, dass manche Thai-Gerichte absolute Geschmackssache sind. 😅

    Nach dem wir jeden Gang ratzekahl aufgegessen hatten rollten wir zum nahegelegenen Lanna Folklife Museum, für welches wir gestern geschickter Weise ein Kombiticket ergattert hatten. Dort wurde die Lebensweise der Lanna, die bereits am Vortag im Geschichtsmuseum angerissen wurde, tiefer thematisiert. Wieder eine unglaublich gute Ausstellung über Keramik, Weberei, Essen, Religion und Handel aber die Detailverliebtheit hat einen als Außenstehenden etwas erschlagen. 😵

    Wir schleppten uns zur Unterkunft, gönnten uns ein grandioses Mittagsschläfchen (die brauchen wir in letzter Zeit immer häufiger) und durchforsteten am Abend noch den nahegelegenen super-duper Samstags-Nachtmarkt. Wir freuten uns über die abwechslungsreichen Stände und die zahlreichen Essensmöglichkeiten. Jonas schnabulierte einen Maiskolben, gegrilltes Hähnchen und eine Schale voll Sushi-Happsen für zwei Euro, während Lisa leider nicht sehr schmackhaftes Pad Thai abbekommen hatte. Jetzt können wir das ja selber machen! 😝
    Wochenendemärkte sich echt was besonderes. 😍
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  • Day5

    Bangkok- Chiang Mai

    January 10 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Als ich das erste Mal im Nachtzug erwachte, dachte ich ich hätte super durchgeschlafen. Blick auf die Uhr 23:53 - naja das würde eine lustige und lange Nacht werden.
    Ich hatte einen eher unruhigen Schlaf. Ich erwachte um 6:30 und dachte, ich könnte noch etwas schlafen. Falsch gedacht! Da kam ein Zugbeamter und scheuchte uns alle auf. Er wollte unbedingt die Bettlaken etc. wechseln und die Betten wieder zu Sitzen umstellen.
    Wozu die Eile? Keine Ahnung.
    Jedenfalls standen wir dann mit Sack und Pack im Gang und warteten darauf wenigstens wieder sitzen zu können. Als es dann soweit war, schaute ich etwas aus dem Fenster. Wir befanden uns mitten im Dschungel, was schon ziemlich abenteuerlich war.
    Natur, die ich so noch nicht kannte. Schliesslich verliessen wir die Wälder und näherten uns Chiang Mai. Chiang Mai ist eindeutig ruhiger als Bangkok und die Luft angenehmer. Ich teilte mir ein Taxi mit den Engländern aus dem Zug und wir suchten uns zusammen das nächste Hostel aus.
    Nach einem wohlverdienten Frühstück trennte ich mich dann von ihnen und ging alleine Chiang Mai erkundigen.
    Um 16:00 gingen wir alle zusammen zum Pool unseres Hostels.
    Später als ich beim Abendessen war, schrieb mir Pablo. Er war nun debenfalls in Chiang Mai angekommen. So trafen wir uns spontan noch um den Night Bazar zu besichtigen. Wir nervten uns, dass wir schon satt gegessen waren, denn die Essensauswahl war so gross, dass wir am liebsten überall probiert und zugeschlagen hätten.
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  • Day159

    Thailand - Episode Zwei

    September 6, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Wahnsinn wie die Zeit rennt. Unsere zwei visafreien Wochen in Vietnam sind schon wieder vorbei und wir müssen ausreisen. Wir haben uns schon seit längerer Zeit über das vorläufige Ende unserer Reise gedanken gemacht. Der Entschluss steht fest und der Zeitpunkt unseres Abflug nach Deutschland am 26.September rückt mit großen Schritten näher. 😳
    Der ursprüngliche und überambitionierte Gedanke, Laos und Kambodscha zu bereisen, wird damit wohl über Bord gehen. Stattdessen wollen wir nun noch für drei Wochen Nordthailand erkunden. Wir sind aber nicht traurig, sondern einfach etwas erschöpft und sehnsüchtig auf die alte Heimat. Mit einer Ausnahme: Angkor Wat.. da machen wir uns gerade noch einen Kopf. 😅

    Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Ni, die uns sogar noch einen fetten Beutel vietnamesischen Ca Phe schenkte. Wirklich unglaublich lieb. Anschließend fuhr uns ihr Bruder in landestypischer Hupen-statt-Bremsen Manier zum Flughafen. Inzwischen ruft das nur noch Schmunzeln und Gelassenheit, anstatt Festklammern und Kopfschütteln hervor. Ob unser Gefahrenbewusstsein in Südostasien gelitten hat?! 😯😂
    Auf dem Weg zum Da Nang Flughafen konnten wir abermals die neu errichtete und imposante Drachenbrücke bewundern. Vor Ort ging dann alles unglaublich schnell, vermutlich besonders weil wir in alter Lisa-Art viel zu früh waren. Unser Flug nach Chiang Mai ging über Bangkok, wobei wir auf beiden Flügen wirklich anständiges Thai-Curry serviert bekamen. 😋🍛
    ..und so erreichten wir fünf Stunden später die Kulturhauptstadt Thailands. Chiang Mai hat gerade einmal 140.000 Einwohner und offensichtlich ist auch gerade low-season, denn auf den Straßen geht es sehr entspannt zu. Nachdem wir die Unterkunft bezogen hatten, erkundeten wir die lokale Nachtmarktsituation, denn Nachtmärkte sind in Thailand nicht selten ein Hit. So watschelten wir durch die beginnende Nacht, schlürften Fruchtsäfte und freuten uns über die vielen Garküchen. Da wir vom Flugzeug gut gesättigt waren, passte nur noch ein Mango-Sticky-Rice in Lisa hinein. Alsbald kehrten wir zum wohlverdienten Bett zurück. Das Schöne am erneuten Aufenthalt in Thailand ist, dass unsere Thai-Sprachfetzen alle noch vorhanden sind und so fühlten wir uns von Anfang an heimisch. Wir freuen uns sehr auf dich, Thailand! 😊
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Nong Buak Hard Public Park

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