Thailand
Pom Prap Sattru Phai

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19 travelers at this place:

  • Day72

    Day 72: Dog Cafe & a Hotel Move

    August 26, 2016 in Thailand

    Very little to report today. Our time in Hotel Clover was up, so we had a leisurely breakfast and checked out around midday. We decided that we'd head for a semi-local cafe for lunch, with a twist - a dog cafe! It's essentially a pet groomers and hotel, with a cafe on the side where you can have lunch or a coffee and pat some dogs.

    So we rode the Skytrain a few stops, walked the 10 minutes or so from the station and arrived at the cafe around 12:30. There were 6 dogs there - a husky, a corgi, a mini schnauser, a westie, a collie and a samoyed. It was funny watching them as the heat outside (inside was air conditioned) clearly affected them. They'd play or be active in very short bursts, then lie down and have a good snooze for 10-15 minutes.

    We spent a couple of hours here, as we literally had nothing else planned other than moving to our new hotel. Burgers and milkshakes were the order of the day for lunch, and lots of patting was done. Someone turned up with another dog at one point and everything turned a bit chaotic, as the fairly well behaved cafe dogs got extremely excited by the newcomer and just wanted to play and investigate him. Definitely the centre of attention!

    Eventually it was time to go, though it was tough to say goodbye! One of the days where you remember how much you miss having a dog of your own. Back to the station and then the hotel where we picked up our bags and jumped in a taxi. Despite it being 3pm and not yet peak hour, the traffic was still as godawful as always. The drive took an hour, and by the time we hopped out the meter said we'd travelled about 9km and been stationary for over 35 minutes.

    The new hotel is on Rambutri street, which runs parallel to famous Khao San Road. It's much more basic but clean and comfortable enough. We spent some time in the room, the restaurant and on Skype before heading out for a wander in search of dinner. Managed to catch a nice sunset from a waterfront park where some strange group exercise was in progress, complete with pounding techno music.

    Back towards our hotel where we ate dinner a nice-looking bar, though with still nice cheap prices. Not much else to report, we were back at the hotel and relaxing by 9pm.
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  • Day40

    Tag32: Muay Thai Boxen Live

    February 1, 2017 in Thailand

    Und noch einen Punkt den ich von meiner "Bucket List" streichen kann: In Thailand live bei einem Muay Thai Event im berühmten Rajadamnern Stadion dabei zu sein.
    Dabei ging es mir viel weniger um die eigentlichen Kämpfe im Ring sondern viel mehr in Stimmung auf den Rängen. Ausländer dürfen normalerweise nur in einen eigenen ruhigen bestuhlten Bereich, aber ich wollte unbedingt einen Stehplatz mitten zwischen den Thais.
    Und die Stimmung war unglaublich, ein Geschrei, Gegröhle, Lachen und Weinen. Ich glaube ich bin taub. Jeder Aktion im Ring wird von allen lautstark kommentiert. Und es wird gewettet, aufgrund der Lautstärke erfolgt die Wetten über Handzeichen.
    Ein einmaliges Erlebnis.

    1.) Die Action im Ring
    2.) Das altehrwürdige Rajadamnern Stadion
    3.) Die Fight-Card, damit man weiß wer antritt und au wen man wetten kann
    4.) Mittendrin zwischen den sportverückten, wettenden Thais
    5.) Hurra, ich bin wirklich da!
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  • Day467

    468 days

    December 13, 2017 in Thailand

    1 Jahr, 3 Monate und 12 Tage... so lange ist es her, dass ich mich von meinen Eltern und meinem Bruder an den Flugahfen in Frankfurt hab fahren lassen. Tränen sind nur wenige geflossen, da ich nach bereits 6 Monaten wieder nach Hause kommen wollte. Ich habe es als eine Auszeit angesehen, um danach voll durchzustarten. Meine Erwartungen waren gering und ich wollte einfach alles auf mich zukommen lassen.

    Seither ist viel passiert. Ich habe Deutschland mit 19 Jahren verlassen, 8 kg leichter, mit glatten Haaren, selbstbewusst, organisiert, dezent spießig aber trotzdem einigermaßen spontan.
    Mit 21 Jahren, einem Lockenkopf, verplant, tattowiert, chaotisch und spontan wie nie, komme ich nun zurück. Ich bin Vegetarier, habe eine andere Einstellung zum Leben, habe die Liebe zum Reisen entdeckt, fleißig Stempel aus 10 verschiedenen Ländern gesammlet und habe so viele Träume, dass mich wohl jeder für verrückt erklären würde, hätte er auch nur ein wenig Ahnung von ihnen. Man kann sagen, dass ich vor meiner Reise wohl mehr Plan hatte von meinem Leben, als jetzt. Aber ich fühle mich so gut wie nie. Erholt, ausgeglichen und zufrieden.
    Ich habe Deutschland verlassen mit einem Immunsystem, das man eigentlich keines mehr nennen konnte. In meiner Schulzeit war ich alle 4-5 Wochen krank und ich hatte jährlich über 200 Fehlstunden, weshalb ich regelmäßig Klassenarbeiten nachscheiben müssen. Innerhalb meiner Auslandszeit war ich an einer Hand abzählbar krank. Und warum? Weil es mir gut ging, ich hatte keinen Druck und ich habe so viel Zeit in der Natur verbracht wie noch nie. Wandern, Schwimmen, Joggen. Ich habe mich pudelwohl gefühlt!
    Ich bin wahnsinnig dankbar, für alles, was ich erleben durfte. Ich habe mir nichts gebrochen, habe keine schlimmen Krankheiten in Asien bekommen und wurde in keinen Unfall, Raub oder Ähnliches verwickelt. Ich habe so viele schlimme Stories von anderen Backpackern mitbekommen und bin bis heute fasziniert davon, wieviel Glück ich hatte. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich definitiv ab und zu unachtsam, leichtsinnig und verückt gehandelt habe. Trotzdem ist mir nie etwas passiert und daüber bin ich wahnsinnig froh. Meine Eltern mussten wirklich Einiges mitmachen und dafür möchte ich mich an dieser Stelle einmal entschuldigen! Tut mir leid, für alle Herzinfarkte, die ich euch verursacht habe!

    Wer hätte gedacht, dass ich statt geplanten 6 Monat erst nach über einem Jahr nach Deutschland zurückkehre?! Die Antwort: am allerwenigsten ICH!
    Für mich waren die letzten Monate eine absolute Bereicherung. Ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, von denen ich viele nun Freunde nenne darf. Dadurch, dass man so viele Religionen, Kulturen und Menschen kennelernt, wird man selbstverständlich dazu angeregt nachzudenken. Manche Reisende lassen es mehr zu, manche weniger. Ich war dafür sehr offen und habe mich deshalb in gewisser Hinsicht verändert.
    Ich schätze meine Heimat sehr und weiß, wie gut ich es daheim habe. Doch es gibt Vieles, was ich in meinem Leben verändern möchte. Wir leben im Überfluss, sind oft egoistisch, zu streng mit uns selbst und vergessen, wie wertvoll das Leben ist. Ich möchte versuchen Träume und Wünsche zu erfüllen, mir zu vertrauen und mich nicht von Meinem Weg abbringen zu lassen.

    Mir ist bewusst, dass nicht alles umsetzbar ist, dennoch war die Zeit im Ausland perfekt, um mir klar zu werden, was ich will und was ich nicht möchte. Wer mich fragt, ob ich mich auf daheim freue, bekommt von mir eine sehr unklare Antwort. Ich freue mich auf den Schwarzwald, auf meine Familie und meine Freunde. Ich freue mich auf den Schnee und darauf meine Träume umzusetzten. Aber mein Herz hängt noch am Reisen, an der Englischen Sprache, am Ausprobieren und Erleben, an den Abenteuern und an der Ungewissheit wohin man geht. Ich habe dieses "Lotterleben" lange geführt und es macht mir Angst in einen geregelten Alltag zurückzukehren. Ich habe Angst, dass er mich zu sehr einnimmt und mir meine Visionen ganz schnell austreibt. Ich habe Angst ein langweiliges Leben zu führen und es nicht zu bemerken, weil es "normal" ist so zu leben. Und genau das möchte ich nicht. Ich komme also mit gemischten Gefühlen nach Hause und einem kleinen Schrei im Hinterkopf ..."Nein, ich will nicht!".
    Doch das blende ich nun aus und fliege nach Deutschland.

    DENN: Das ist nicht das Ende meiner Reise, das war erst der Anfang!
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  • Day2

    Prince Palace Hotel - eine gute Wahl

    March 23, 2017 in Thailand

    Wir haben unseren Thailandflug optimal beendet Magnus hat nicht einmal geweint und Linus hat nach vielen Stunden auch noch die Äuglein für 2-3h zu gemacht. Leider hatten wir schon am Flughafen etwas Pech der Geldautomat spuckte zwar Geld aus aber ließ die VisaCard für immer drin. Wir mussten jedoch nach allen Bemühen Arvids Visa sperren lassen, nicht das sie doch noch in falsche Hände gelangt. Zum Glück habe ich auch noch eine dabei...
    Mit der Airport Link Bahn ging es Richtung Innenstadt
    Die letzten 3km legten wir mit dem Taxi zurück. Zum Glück kannten wir die Länge der Strecke und blieben trotz der Verhandlungsbemühungen standhaft. So konnten wir die Urlaubskasse etwas schonen u vermieden unnötige Stadtrundfahrten in Bangkoks Verkehrschaos. Am Nachmittag erkundeten wir mit den Kindern die Poolanlagen u die nähere Umgebung des Hotels. Bunte, exotische Obststände soweit das Auge reicht. Das Überqueren der Straße ist äußerst gefährlich und für Mitteleuropäer sehr ungewöhnlich. Das Schwimmen im Pool bei herrlichen Sonnenuntergang rundet unsere ersten Tag in Thailand perfekt ab.
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  • Day22

    Wat Benchamabophit

    April 1, 2016 in Thailand

    Mein erstes Ziel heute war Wat Benchamabophit. Mit einer der schönsten buddhistischen Tempel in Bangkok. Dorthin ging es mit dem thailändischen Tuc Tuc. Die sind ziemlich anders, als die in Kambodscha. Und machen richtig Lärm.

    Er ist auch unter dem Namen „Marmor-Tempel“ bekannt. Er wird außerdem eine Touristenattraktion. Im Jahre 2005 wurde Wat Benchamabophit der UNESCO für dieListe des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit vorgeschlagen.Read more

  • Day6

    Songkran Tag 2

    April 16, 2017 in Thailand

    Nicht allzu fit gab es erstmal zu 4. im Hotel Frühstück.
    Dann nutzten wir das kostenlose Tuk Tuk von Hotel und fuhren zum Wat Pho. Laut Internet sollte eigentlich im Park daneben viel los sein. Leider war der Park abgesperrt und existiert eigentlich nicht. Schade. Wir überquerten wie gestern den Fluss mit der Fähre von dort ging es mit einer anderen Fähre zu Chinatown. Dort liefen wir ein wenig durch das Viertel und besuchten einen Markt, wo Lisa und Stefan weitere Accessoires für die Hochzeit kauften.
    Mit dem Taxi ging es weiter zum MBK um dort Currypaste (in Massen) zu kaufen. Zum Glück nehmen Stefan und Lisa unsere mit nach Hause.
    Nach einem kurzen Snack auf dem Streetfood Market davor, liefen wir in Richtung Erawan Schrein. Natürlich blieben wir dabei nicht trocken. In der Nähe ist eine weitere songkran Partymeile.
    Im Shopping Center neben dem Schrein befand sich Stefans Schneider. Stefan musste dorthin um seinen Anzug, den er sich für die Hochzeit schneidern lässt, anzuprobieren. Natürlich wollte der Verkäufer auch uns direkt einen abdrehen. Nein danke!
    Nach etlichen Diskussionen​ mit Taxifahrern fanden wir schließlich eines, dass uns zurück zum Hotel fuhr. Natürlich wusste der Mal wieder den Weg nicht und fuhr erstmal daran vorbei. Nach Umwegen erreichten wir das Hotel. Kurze Pause und wieder ab auf die kaoh San. Diesmal aber mit weniger Bier.
    Da wir heute ziemlich kaputt waren, suchten wir nach ein paar Stunden ein Restaurant auf um dort zu sitzen und etwas zu chillen. Unser Glück. Während wir uns unterhielten, hörten wir auf einmal Schreie und auf der Straße liefen die Massen in Panik in eine Richtung davon. Einige stürmten auch in das Restaurant. Lisa und ich verzogen uns in die hintere Ecke.
    Nach der Weile hörte es auf. Ziemlich angespannt blieben wir in Restaurant. Das ganze passierte ca. 10 min später nochmal.
    Dann sahen wir Polizisten und Millitar dorthin laufen. Was wirklich passiert war erfuhren wir nicht. Eine Thai erzählte es wäre eine Massenschlägerei.
    Auf jeden Fall war die Laune dahin. Nach einer Weile beschlossen Daniel und ich heim zu gehen. Lisa und Stefan blieben noch. Auf den Rückweg sahen wir, dass niemand mehr von der Polizei auf die Partymeile gelassen wurde. War das der Grund? Wir wissen es nicht.
    Hundemüde fielen wir direkt ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Pom Prap Sattru Phai, ป้อมปราบศัตรูพ่าย

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