Thailand
Ratchathewi

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81 travelers at this place

  • Day302

    Bangkok 3.0

    January 17, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Mal wieder landeten wir also in Bangkok, die Stadt ist einfach ein riesiges Drehkreuz in Südostasien. Nicht dass es uns stören würde, denn Bangkok ist eine unserer absoluten Lieblingsstädte. Wir kamen am späten Nachmittag an und hatten gerade so Zeit uns umzuziehen, dann gingen wir auch schon los zum Restaurant El Mercado, wo wir mit Khem aus Thailand verabredet waren. Sie hatte das Restaurant ausgesucht, und wir waren überrascht von der riesigen internationalen Käseauswahl und dem guten Brot das es hier gab. Eine willkommene Abwechslung, dann gibt es eben erst morgen Thai-Food! Wir verbrachten einen lustigen Abend zusammen.

    Am nächsten Tag gingen wir erstmal zur Thaimassage, nur war unser Stammladen leider ausgebucht. Die Alternative wird in Zukunft keine Alternative mehr sein, denn richtig gut war es nicht. Danach trafen wir Milena und Robin wieder, die spontan von den Inseln zurück nach Bangkok geflogen waren und zur gleichen Zeit wie wir in der Stadt waren. Wir aßen leckere Nudelsuppe und Mango Sticky Rice, danach fuhren wir noch zur Khao San Road, wo man tagsüber auch ganz gutes Streetfood findet. Hier gab es noch Tom Yum Suppe und Pad Thai. Am Nachmittag ruhten wir uns aus, bevor wir Abends mit Karn zum Thai Barbeque verabredet waren. Ihr Freund Willhelm, halb deutsch halb thai, war auch dabei sowie zwei seiner Kumpels. Auf dem Tisch standen zwei Kohle-Grills mit heißen Platten obendrauf, wo dann alles Mögliche gegrillt wird, dazu gibt es verschiedene Beilagen und Soßen.

    Dann hatten wir endlich das Glück bei unserem Stammladen die perfekte Thaimassage zu bekommen. Weiter ging es mit thailändischem Essen, das mussten wir heute nochmal voll auskosten - schließlich war es erstmal unser letzter Tag in Thailand. Eine Nudelsuppe, ein grünes Curry, ein Pad Thai, einen Papayasalat und ein Pad Krapao später waren wir dann schön im Fresskoma und planten unsere weitere Reise auf dem Hotelzimmer. Am späten Nachmittag zogen wir wieder los und steuerten erstmal einen großen Supermarkt an, wo wir für die Weiterreise Currypasten, Reisnudeln und Gewürze zum kochen einkauften. Abends trafen wir dann Nooker und Nooksy auf dem Chatuchak Market, einem der größten Märkte der Welt wo es alles mögliche gibt. Wir schlenderten durch die Straßen, aßen zu Abend und tranken noch ein letztes Bierchen zusammen.

    Es tat gut, die letzten Tage mal ganz untouristisch in Bangkok zu verbringen, ohne irgendwelche Besichtigungen. Dafür haben wir die vielen Wiedersehen und das geniale Essen umso mehr genossen. Es ist immer wieder schön unsere thailändischen Freunde zu treffen, und man lernt wirklich nie aus was die kulturellen Unterschiede angeht die sich dabei oft herausstellen.

    Tagsdarauf waren wir auf dem Weg zum Flughafen schockiert über den Smog der über Bangkok hängt. Trotz eigentlich besten Wetters verschwanden Gebäude im Nebel, die man normalerweise in der Entfernung klar sehen würde. So extrem haben wir das noch nie gesehen!
    Jetzt verlassen wir den asiatischen Kontinent fürs Erste schon wieder. Australien wir kommen! 😊
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    👍👍

    1/18/20Reply
    Florian Troeger

    Echt krass, ich vermisse Thailand, das lecker Essen und natürlich auch Euch 😢👌🏻 Naja jetzt bin ich gespannt was Ihr aus Australien berichtet 😀🤗

    1/18/20Reply
    Georg Henning

    Ich bin wie immer begeistert von eueren Reiseberichten. Die klasse Fotos und Videos gepaart mit den Texten sind genial -als wäre man dabei - ich freue mich auf euere nächsten Abenteuer 👍👋

    1/21/20Reply
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  • Day12

    Vientiane, 10.07.2019

    July 10, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    An manchen Tagen geht wirklich alles schief. So ein Tag war heute. Angefangen hat alles im Nachtbus von Savannakhet zur Hauptstadt Vientiane.
    Anfangs war ich noch total begeistert von dem Bus mit Stockbetten, da es dort viel bequemer zu schlafen war, als in einem normalen Reisebus. Dies änderte sich schnell, als mein Geldbeutel gestohlen wurde, während ich kurz auf dem Klo war. Dieser war plötzlich nicht mehr neben meinem Kissen, wo ich ihn eigentlich hingelegt hatte. In den nächsten Stunden habe ich den ganzen Bus abgesucht und habe alle Leute um mich herum gefragt, ob jemand etwas beobachtet hatte. Dabei bin ich fast verzweifelt, weil einfach niemand englisch verstanden hat und ich somit größte Probleme hatte, überhaupt verständlich zu machen, was passiert war. Mithilfe von Google Translator konnte ich allerdings zumindest mit einigen Leuten kommunizieren, bis ich endlich jemand gefunden habe, der auch ein bisschen englisch sprechen konnte. Er half mir, dem Busfahrer Bescheid zu geben, woraufhin ich alle Taschen durchsuchen durfte. Gefunden habe ich mein Geldbeutel aber trotzdem nicht. Erst kurz vor dem Aussteigen, als ich schon fast die Hoffnung verloren hatte, habe ich meinen Geldbeutel versteckt in einer Nische gefunden, wo er unmöglich alleine hätte hinkommen können.
    Überglücklich mit meinem Geldbeutel in der Hand bin ich schließlich morgens um halb 5 in Vientiane aus dem Bus ausgestiegen. Sogleich habe ich mein Gepäck gesucht, während mich gleichzeitig ein Tuk-Tuk- Fahrer mich davon überzeugen wollte, mit ihm in die Stadt zu fahren. Also bin ich ihm gefolgt und saß schon im Tuk-Tuk, als mir aufgefallen ist, dass ich bei dem ganzen Stress nur meine beiden Rucksäcke mitgenommen, meinen Koffer aber stehen lassen habe. Sofort bin ich zurück zur Bushaltestelle gerannt, um dort zu erfahren, dass der Bus schon zur nächsten Haltestelle weitergefahren war. Bis ich mich endlich mal wieder verständlich machen konnte und ich die Haltestelle mit einem anderen Tuk-Tuk erreicht habe, war schon wieder ziemlich viel Zeit vergangen. Glücklicherweise handelte es sich bei der Haltestelle um die Endstation, sodass ich dort wenigstens meinen Koffer ohne Probleme aus dem Bus bekommen habe.
    Völlig übermüdet war ich dann morgens um 7 Uhr bei dem Hostel, das Hannah mir 'empfohlen' hatte (sie meinte, es sei dort billig, man könnte ohne Reservierung ein Bett bekommen und man würde immer sonderbare Leute treffen). Es dauerte nicht lange, da habe ich schon Bekannschaft mit einem älteren Mann gemacht, der mitten im Hostelzimmer saß, dabei Wodka getrunken hat und sich in voller Lautstärke unterhalten hat. Er wollte auch überhaupt nicht einsehen, dass fünf Leute noch am Schlafen waren und er mit seiner Rücksichtslosigkeit alle wach hielt. Nach einigen Diskussionen mit ihm, hat er geschlagene vier Stunden später das Zimmer endlich verlassen, sodass endlich Ruhe war.
    Bis ich nach einigen Stunden Schlaf schließlich aufgewacht bin, war schon früher Nachmittag. Die restliche Zeit wollte ich nun nutzen, Vientiane zu erkunden. Ich hatte mir auch schon einen Plan gemacht, als mein Magen mir ein Strich durch die Rechnung gemacht hat: Mir war plötzlich total schlecht und habe dadurch unterwegs sämtliche Badezimmer besuchen müssen, sodass ich kaum vorangekommen bin. Die meiste Zeit habe ich so in klimatisierten Cafés verbracht. Am Ende habe ich es dann aber doch noch geschafft ein paar Tempel und andere Sehenswürdigkeiten zu besuchen, die auch wirlklich sehenswert waren. Dass es währendessen zu regnen angefangen hat, konnte mich dann auch nicht mehr stören, dafür ist heute definitiv zu viel schief gelaufen.
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  • Day270

    Bangkok

    December 16, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Von Honolulu flogen wir zuerst nach Seoul in Südkorea. Dabei flogen wir über die 24 Stunden Zeitgrenze bei Samoa, wodurch wir fast einen ganzen Tag verloren! Wir sind am 13.12. um 12:00 abgeflogen und nach 9 Stunden Flug am 14.12. um 17 Uhr Ortszeit gelandet - total komisch. Dann ging es um 20 Uhr endlich weiter nach Bangkok, wo wir nach 6 Stunden Flug um Mitternacht landeten. Wir waren total kaputt und froh, als wir um 3 Uhr am Morgen endlich im Bett lagen.

    Wir hatten wieder das Hotel in der Straße gebucht, wo ich (Sophia) 2017 fünf Monate für mein Auslandssemester gewohnt habe. So fühlt es sich wirklich ein bisschen wie heimkommen an! Nach der strapaziösen Reise gönnten wir uns am nächsten Morgen erstmal 2 Stunden Thai-Massage, die es in Bangkok an jeder Ecke spottbillig gibt. Danach gab es Mittagessen, und wir konnten uns kaum entscheiden, welche Thai-Klassiker wir zuerst wollten. Es gab Papayasalat, Glasnudelsalat und grünes Curry, ein Traum. Weil wir keine konkreten Pläne hatten, schlenderten wir dann einfach ein bisschen rum und landeten an einer Bushaltestelle, wo wir kurzerhand den erstbesten Bus nahmen ohne zu wissen wohin er fährt. So landeten wir im Lumpini-Park, wo wir mit einem Tretboot auf dem See rumtümpelten. Dabei sahen wir einige Wasserschildkröten und viele Warane, das sind große Reptilien die ein bisschen wie Krokodile aussehen. Auf dem Rückweg zum Hotel machten wir noch einen kleinen Stopp beim Siam Paragon, einem riesigen Luxus-Shoppingzentrum, um ein bisschen zu schauen. Hier ist alles ganz weihnachtlich dekoriert. Am Abend trafen wir uns mit P'Ahm und P'A zum Abendessen. Bei ihnen habe ich 2017 bei Englischcamps in thailändischen Schulen gearbeitet. Es war schön sie wiederzusehen. 😊 Danach machten wir uns direkt auf den Weg zum Hotel unserer Forchheimer Freunde: Marzena, Frank, Florian und Daniel waren mittlerweile auch in Bangkok gelandet. Die Freude über unser Wiedersehen war groß, da stießen wir erstmal mit einem Greif drauf an. 😀 Nach einem weiteren Abendessen gingen wir auf die Khao San Road, eine bekannte Partymeile in Bangkok. Hier feierten wir ordentlich bis in die Morgenstunden und leerten einige Runden Cocktail-Eimer.

    Deshalb waren wir am nächsten Tag auch nicht vor Mittag in der Lage, in den Tag zu starten. Wir aßen erstmal zu Mittag und bestellten alles mögliche quer durch die Thai-Küche, wie in Thailand üblich wurde alles in die Mitte gestellt und jeder nahm sich. Danach haben wir uns erstmal bei einer Thai-Massage ordentlich durchkneten lassen. Zum Sonnenuntergang gingen wir auf die Octave Rooftopbar, wo wir einige Zeit blieben und die geniale Aussicht auf die Stadt genossen. Hier traf ich durch Zufall Khem, eine Freundin aus der Uni in Bangkok, die sich auch eine Weile mit zu uns setzte. Dann tauchten wir wieder noch ein bisschen ins Nachtleben ein, wenn auch nicht ganz so lange wie am Vortag.

    Am nächsten Tag trafen wir uns an einer Bootsanlegestelle, wo wir ein öffentliches Boot über den schmutzige Chao Praya River zum buddhistischen Tempel Wat Arun nahmen. Der “Tempel der Morgenröte“ gilt als einer der schönsten, seine Außenwände sind mit Glas- und Porzellanstücken aufwändig verziert. Nach der Besichtigung fuhren wir mit einem Boot auf die andere Seite des Flusses zum Flower Market. Hier bestellten wir zum Mittagessen Pad Thai aus der Garküche, ein typisch thailändisches Reisnudelgericht. Dazu gab es nochmal eine Runde Greif, die Frank in seinem Rucksack dabei hatte. 😀 Danach schlenderten wir über den bunten Markt, wo alles mögliche an Gemüse, Blumen, Gewürzen und Obst verkauft wird.

    Michael und ich mussten uns dann ausklinken, weil wir schon um 17 Uhr einen Nachtzug in Richtung Inseln nahmen. Dort sehen wir uns alle wieder. Es ist so schön wieder in Thailand zu sein! Nachdem wir uns hier schon auskennen ist alles wesentlich einfacher als in einem fremden Land, man muss einfach nicht lange nachdenken und weiß, wie alles läuft und funktioniert. Besonders freut es uns natürlich so viele Freunde wiederzusehen, sowohl aus Deutschland als auch aus Thailand. 😊
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  • Day4

    Bangkok -> Chiang Mai

    February 15, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute morgen haben wir unsere Sachen gepackt, ausgecheckt und uns auf den Weg zum Zug Bahnhof gemacht um schnellstmöglich eine Bahn nach Chiang Mai zu bekommen und dem lauten und stinkenden 😅 Bangkok zu „entfliehen“!
    Nach dem uns am Vortag sämtliche Reisebüros sagten es wäre nichts mehr frei für heute, sind wir mit gemischten Gefühlen ins Taxi gestiegen. Am Bahnhof angekommen haben wir uns aber dann erstaunlich gut zurecht gefunden und vorallem direkt und unkompliziert ein Ticket nach Chiang Mai bekommen 🥳🎉 Der Zug sollte auch schon in 60 Minuten abfahren. Wir waren unglaublich erleichtert und happy das alles so reibungslos geklappt hat.
    Der Plan war eigentlich mit einem Schlafzug zu fahren und dort zwei Betten zu buchen. Das war aber nichts 😅 stattdessen gibt es für uns insgesamt 14 Stunden Zug Fahrt auf einer kleinen, kuscheligen Bank die nicht sonderlich bequem ist. Auf eine Klimaanlage oder sonstiges haben wir ebenfalls verzichtet, in unserem Wahn so schnell wie möglich in den Norden Thailands zu kommen 😅
    Gegen 4:00 Uhr am Morgen sollen wir Chiang Mai erreichen und dann geht für uns erstmal die Hostel Suche los.. Adventure we‘re coming 😎
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    Daniel Schmitz

    Mutig 😜😂

    2/16/19Reply
     
  • Day156

    2nd Chance Bangkok

    January 9, 2020 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Bangkok again🌃. Das letzte mal noch zur Ankunft. Diesmal wegen der letzten Reisetage von Marlena. Auch wenn die Stadt und ich beim ersten Mal nicht recht gut miteinander auskamen. Hat ja bekanntlich jeder eine zweite Chance verdient☝🏼. Weil Städte von oben immer noch am besten aussehen, wurde sich dieses Mal auch direkt im 43 Stock einquartiert😁. Und wenn man jetzt mal ganz genau hinguckt. Und vielleicht auch zweimal. Dann lassen sich auch ein paar schöne Seiten entdecken🙊. Von der beschaulichen Bootstour auf dem Khlong Maha Nak🛶, bis zu dem kleinen freundlichen Straßenstand mit seinem krass leckerem Essen😙. Wer suchet der findet, auch wenn es manchmal etwas länger dauert😊.Read more

  • Day34

    Back to Bangkok

    March 29, 2019 in Thailand ⋅ 🌙 30 °C

    Ein langer Reisetag liegt heute wieder hinter uns. 5:30 Uhr hat der Wecker geklingelt. 7:20 Uhr hat die Fähre von Ko Phangan nach Surat Thani abgelegt. 10:40 Uhr waren wir am Flughafen. Dort langer Aufenthalt. Haben erstmal was gegessen. Um 14:20 Uhr ist der Air Asia Flieger nach Bangkok abgehoben. Viktor hat während des knapp 1stündigen Flugs geschlafen. Mit dem Taxi sind wir zum Hotel. Der Taxifahrer wollte uns bescheissen und ist mit uns eine extra Runde gefahren (3 km mehr und 15 min länger). Nach so vielen Stunden unterwegs fanden wir das gar nicht lustig. Gab kein Trinkgeld für den Mann. Um 17 Uhr waren wir endlich im Hotel. Haben unsere Sachen nur kurz abgestellt und sind mit den Kindern noch mal los, direkt zum nächstgelegenen Spielplatz in einem Park. Anschließend waren wir noch in einem Hinterhof Restaurant, wo man standesgemäß auf Plastikhockern sitzt, essen. Die Kinder ins Bett gebracht und dann gab es noch eine Stunde Massage. Was für ein Tag.Read more

  • Day2

    Ankunft in Bangkok

    November 30, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

    Pünktlich am Flughafen angekommen, Geld abgehoben und eine Simkarte für 30 Tage mut 9 GB Volumen gekauft. Dann vom Flughafen mit dem "Skytrain" nach Phaya Thai ab da hatte ich dann keine Lust mehr in irgendwelchen Gefährten zu sitzen und habe einen einstündigen Fußmarsch durch Bangkok zum Guest House gemacht. Diese schwüle Hitze ist aber echt übel und so war der Weg dann doch recht anstrengend.

    Dafür konnte ich aber auch schon ein paar bunte Tempel, den wilden Verkehr und gesprächige Thais erleben. Direkt der erste hatte natürlich eine Schwester die gaaanz zufällig in Deutschland lebt. Er riet mir entschieden davon ab, den Weg zu gehen, den ich eigentlich nehmen wollte, weil da irgendwas mit Militär sei. Dann fragte er mich, was ich in Bangkok so machen wollen werde und sagte, wenn ich die Tage nach Chiang Mai wolle, solle ich unbedingt sofort eine Karte in einem Touristen Büro um die Ecke kaufen, weil die sehr teuer wären, wenn man die kurzfristig kauft. Ganz zufällig würde das eh auf der Ausweichroute liegen, die er mir wegen des Militärs vorgeschlagen hatte.

    Nachdem ich ihm gedankt habe und dann aufmerksam trotzdem die von mir angedachte Route ging, war von irgendwelchem Millitär natürlich nichts zu sehen.
    Später begegnete ich dem Thai dann wieder. Der war ganz überrascht mich zu sehen und fragte, ob ich denn nicht die Karte kaufen gegangen wäre. Nachdem ich ihm dann gesagt habe, dass ich da gewesen wäre und ein Ticket gekauft hätte, hat er noch irgendwas von einem Stempel und einem Papier erzählt und ist dann irgendwann weiter auf seinem Roller gefahren. Offenbar auf der Suche nach dem nächsten Touristen, den er in das vermutlich familienbetriebene Touristenbüro locken könnte.

    Irgdndwan kurz vor 18 Uhr kam ich dann am Guest House an. Da saß nur eine alte Frau auf den Stufen unter einem großen roten Schild "Apple Guest House". Die Frau sprach kein Englisch und gab mir zu verstehen, dass sie nichts von einem Gasthaus wisse und ich dadrüben um die Ecke fragen soll. Auch mit dem Namen der Gastgeberin, mit der ich auf Airbnb geschrieben hatte konnte sie nichts anfangen. Irgendwann kam eben diese aber vorbei und ich konnte endlich meinen Rucksack ablegen.

    Das Zimmer ist ein einfaches weisses Zimmer mit zwei Betten, zwei großen Fenstern und zwei Ventilatoren (zum Glück). Gemeinschaftsdusche und -bad. Für mich absolut ausreichend nur die Matratze n sind sehr hart. Mag einigen gefallen mir aber nicht unbedingt. Naja mal sehen wie es sich schläft.

    Jetzt bin ich aber echt geschafft und werde heute glaube ich nur noch schauen, dass ich irgendwo was kühles trinke. Vielleicht erquikt das aber auch genug um noch mal was zu unternehmen. Es ist hier ja erst 19:00 Uhr.
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    Diana Diel

    Irgendwie kommt der alte Mann einem schon aus anderen Ländern bekannt vor:-) Da hast du ja schon viel erlebt:-) schön, dass du ein gutes Zimmer und Geld abheben konntest. Jetzt ruh dich erstmal aus und geniesse deine Ankunft. Diese App ist echt super! 👏🏻

    11/30/19Reply

    Huhu, ❣️LG OmA

    11/30/19Reply
     
  • Day1

    Sawadee! In Bangkok angekommen...

    February 11, 2019 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Die Anreise nach Süd-Ost-Asien ist ja immer recht beschwerlich. Auch wenn wir das erste mal mit Lufthansa geflogen sind, gehen 10 Stunden Flug (FRA-BKK) nicht spurlos an uns vorüber. Nach der Landung am Nachmittag geht es mit dem AirPort RailLink in die City zum Hotel. Das hebt sich mit seiner Holzfassade deutlich von der Umgebung ab.

    Kurz frisch gemacht geht es wieder raus. Erstmal was essen und direkt mal einen Papayasalat geordert der vom Schärfegrad nicht essbar ist. Trotzdem ein Erlebnis. Erste Ananas und Papaya auf der Zunge zergehen lassen.. Herrlich - Das ist Bangkok.

    Überall riecht es so gut. So nach Bangkok!
    Zum Abschluss des Tages noch 60 Minuten Thai Massage für uns! So startet man entspannt in den Urlaub. Schön hier zwei Nächte zu bleiben!
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  • Day4

    Bangkok

    November 7, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Nachdem wir einige Stunden am Moskauer Flughafen überbrückt hatten, standen 9,5 Stunden Flugzeit nach Bangkok bevor uns. So ein großes Flugzeug hatte ich zuvor noch nie gesehen, eine Turbine hatte ca. die Größe von zwei LKW’s 😅. Der Flug an sich war dann nicht mal so schlimm wie ich mir es vorgestellt habe, einen Film geschaut, bisschen geschlafen und schon waren wir fast gelandet. Vormittags in Bangkok angekommen, sind wir mit dem Taxi ca. 1h vom Flughafen zum Hotel gefahren. Egal wo man hingeschaut hat, es waren einfach überall unzählige Hochhäuser zu sehen, echt krass.. Da wir auf der Reise sonst nur Hostels gebucht haben, haben wir uns hier in Bangkok einmal ein sehr schönes Hotel gegönnt, aufgrund der geringen Preise hier🙂 Nach einer erfrischendem Dusche und einem kurzen nap ging es dann zum Victory Monument, das ist ein Food Market wo mehrere Essensstände sind. Dort sind wir mit einem Zug hingefahren, und der war wie man es bestimmt schonmal im Fernsehen gesehen hat randvoll bis auf den letzten Zentimenter, die Leute haben sich alle noch irgendwie reingedrückt, das war auch mal interessant😃. Beim Food Market habe ich mir ein Menü bestehend aus Suppe, Chicken mit Reis und einer Flasche Wasser für 50 Baht gekauft, das sind umgerechnet 1,50€, echt verrückt 😀(by the way, am Moskauer Flughafen habe ich unbewusst und versehentlich 20€ für eine Schüssel Reis ohne Trinken bezahlt….😡). Anschließend habe ich zum ersten mal in meinem Leben ein frittiertes Insekt gegessen, ich glaube es war ein Grashüpfer (siehe Bild). Es war nicht übel, aber ich glaube trotzdem das war das erste und das letzte mal 😅😃. Ein bisschen später waren wir nochmal in einem anderen Restaurant, wo wir mit einem jungen thailändischen Paar ins Gespräch gekommen sind, die neben uns saßen. Wir haben uns mega gut unterhalten und so fragten sie uns, ob wir mit ihnen in eine Shisha Rooftop Bar gehen wollen. Darauf hatten wir natürlich auch Lust und so sind wir mit seinem Jeep losgefahren. Die Bar war echt der Hammer und nach einigen Drinks sind wir dann noch bisschen weiter feiern gegangen. Es stellte sich raus, dass Er ein thailändischer Fußballprofi ist und bereits schonmal für Nationalmannschaft hier gespielt hat, und hier auch relativ bekannt ist😳. War auf jeden Fall ein sehr gelungener Abend. Besser hätte unser erster Tag in Bangkok nicht verlaufen können..
    Tag 2: Nach dem super leckeren Frühstück ging es an den Infinity Pool mit großartiger Aussicht (siehe Bild).Nachmittags haben wir dann einen der bekanntesten Tempel „Wat pho“ besichtigt, die sind echt sehr schön. Hier sind mir mit einem sogenannten Tuck Tuck hingefahren (siehe Video). Das war echt der Wahnsinn, die Frau ist teilweise gefahren als würden wir uns auf einer Verfolgungsjagd befinden und die Verkehrsregeln sind hier glaube ich auch nicht soo wichtig, war aber ganz cool, wer bisschen ängstlich unterwegs ist, dem empfehle ich dann aber doch lieber ein normales Taxi :D Vom Tempel sind wir dann mit einem alten Boot zurück Richtung Hotel gefahren. Leider muss man sagen dass der Fluss echt schon dreckig war und viel Plastik Müll darin schwimmte 😕 Wir waren oft an areas fast die einzigen Touristen, da wir uns an nicht nur klassichen Touristenplätzen bewegt haben. Abends sind wir dann ins Partyviertel Nana gefahren und waren in verschiedenen Bars. Heute ist unser letzter Tag in Bangkok, gleich geht es zum Pool, eventuell auch noch ins Fitnessstudio das es hier im Hotel auch gibt. Später werden wir dann noch irgendwo hingehen. Die Welt hier ist einfach eine komplette andere und nicht zu vergleichen mit dem Leben in Deutschland, ich kann nur jedem empfehlen sich selber mal davon ein Bild zu machen. Der Stop in Bangkok hat sich aufjedenfall sehr gelohnt. Morgen geht es dann weiter nach Singapur mit einem Tag Aufenthalt.
    Grüße😎
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  • Day161

    Bangkok

    February 8, 2018 in Thailand ⋅ 🌙 25 °C

    Wau, in dieser Stadt ist definitiv etwas los und wir haben am ersten Tag so viel von der Stadt aufgesogen wie möglich. Da die Innenstadt durch den vielen Verkehr dauernd verstopft ist, nutzt man den Chao Phraya River mit seinen Schiffen als wichtigstes Fortbewegungsmittel um von A nach B zu kommen. Da viele der Sehenswürdigkeiten, vorallem die Tempel, am Fluss gebaut wurden, kann man diese gemütlich über den Wasserweg ansteuern. Natürlich mussten wir den Königspalast, Wat Arun und den Wat Pho (liegender Buddah) gesehen haben. Die Menschenmassen welche zum Königspalast strömten waren unfassbar und teils gab es ein Gedränge sondergleichen. Im Wat Pho mit dem riesigen liegenden Buddha und den 872 weiteren Buddah Statuen (ja ich habe mich nicht verschrieben), war es dann wieder angenehmer.
    Nach dem vielen Gewatschel gönnten wir uns ein Tuk Tuk durch die Hinterhöfe von Bangkok nach Chinatown. Ich habe es um die Hälfte "heruntergemärchtet", somit konnten wir für CHF 1.50 anstatt CHF 3.00 fahren. Zur Stärkung gabs immer wieder köstliche Streetfood-Snacks.

    Nachdem wir im Hostel ein bisschen Ruhe getankt haben, gings dann am Abend noch nach Patpong. Nachtmarkt, Rotlichtbezirk und Partymeile vereint; ein interessantes Pflaster 🤔 Die allgegenwärtigen PingPong-Shows wurden einem an jeder Ecke angeboten und es trieben sich erstaunlich viele Flugbegleiterinnen herum. Gut, es war ja auch Schmudo, sonst hat es sicher nicht so viele.
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    Marie-Theres Veraguth

    Lönd Bankok grüesse, ich vergönn eu de Aufenthalt fast es bitzli, es isch nu nid so lang här, dass mier au det gsi sid. Gnüsseds witerhin Glg

    2/9/18Reply
    Vroni K

    Cooli Brüuä, Katrin ;-)

    2/16/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Ratchathewi, ราชเทวี