Thailand
Sathani Rotfai Chumphon

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Travelers at this place
    • Day9

      Bangkok deel 2

      March 29 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

      Zaterdag 26-3:
      Vandaag gingen we naar een ander hotel, we hadden gekozen voor een hotel aan de uitgaansstraat in Bangkok. Deze straat heet Khaosan Road, bij dit hotel hadden we een heerlijk rooftop zwembad waar we goed hebben liggen bijbruinen. In de avond hebben we in de buurt van ons hotel wat gedronken met wat Deense mensen die we hadden ontmoet.

      Zondag 27-3:
      Deze dag hebben we eigenlijk niet zoveel uitgevoerd, we hebben even onze kleding laten wassen en hebben nogmaals gebruik gemaakt van het zwembad. In de avond gingen we uit, en kwamen we een groep Duitsers tegen waarmee we de avond samen hadden beleefd. Khaosan road is een aardig drukke straat, maar wat we hoorden was het voor Corona een groot festival in de straat en dat is nu wat minder.

      Maandag 28-3:
      Deze dag gingen we weer naar een ander hotel dat wat dichterbij het treinstation was, aangezien we de volgende dag om 08:00 de trein moesten hebben. Deze dag hebben we onze treinkaartjes opgehaald bij het station en hebben we een beetje op de hotelkamer gelegen om een beetje bij te komen van de avond ervoor. 🍻😉

      Dinsdag 29-3:
      Vandaag hebben we in de ochtend de trein rolt naar Chumphon, dit is een klein stadje wat zuidelijker in Thailand. Zodat we daar morgen de boot kunnen pakken naar het tropische eiland Koh Tao. De treinrit duurde maar liefst 8 uur, maar onderweg hebben we wel mooi landschap kunnen bewonderen.
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      Wauw ben benieuwd wat jullie van Koh Tao vinden, zal vast lekker tropisch zijn na de hoofdstad! [Henriette]

      3/30/22Reply
       
    • Day156

      Kuiburi to Haad Baan Krut (108km)

      February 12, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

      We continue to cycle south along the coast and passed through an unusual army base. It's right on the coast, and while you have to check in, and aren't supposed to take photos, it seemed a popular local tourist spots (not many international travellers around here) as it has a good beach but also plenty of army barracks and checkpoints. After lunch we continued cycling to Wat Tang Sai Tempel which sat on a small hill, giving it lovely views out to sea. It has an impressive entrance and the inside is covered in hand painted murals, and unusually stained glass windows. Once again our hotel was right on the beach with a great pool.Read more

    • Day44

      Tag 44: Chumphon

      February 21, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      13:30 Uhr Ankunft in Chumphon.
      Hier gibt es nichts. Nichts. Oder, was ist das?

      🎉Mirii & Hannah🎉
      Die zwei sind auch gerade auf Reisen, wir kennen sie aus Deutschland - und wir haben es tatsächlich auf die Reihe bekommen, uns zu treffen 😂👌
      Zusammen waren wir auf dem Nachtmarkt hier, haben Erfahrungen ausgetauscht und Eis gegessen 😍 Jetzt ziehen sie weiter nach Bangkok, und wir zu den lang ersehnten Stränden. 🌞
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      Heike Röder

      Ach wie cool ist das denn🙋

      2/21/17Reply
      jutta lehle

      ja, wahnsinn.....

      2/21/17Reply
       
    • Day5

      Mit dem Nachtzug nach Chumphon

      March 26, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

      Wir starteten gegen 16:30 Uhr mit einem sehr freundlichen Taxifahrer zum Bahnhof Hua Lamphong in Bangkok. Da wir nur 1000 Baht Scheine besaßen u kein Kleingeld mehr hatten, konnte er uns nicht rausgeben und somit hat der liebe Fahrer uns noch 1/4 seines Verdienstes geschenkt. 45 Baht circa 1,20 Euro kam uns die komplette Strecke. Also nicht mit deutschen Taxipreisen zu vergleichen.
      Danach ging es mit dem kompletten Gepäck zum gegenüberliegenden 12goAsia Büro die Tickets für den Nachtzug abholen. Todesmutig überquerten wir zahlreiche Straßen und eine Baustelle vollgepackt im Sonnenschein. Bei gefühlten 50 Grad kam Julias Kreislauf an seine Grenzen. Im klimatisierten Büro peppelten wir uns wieder auf. Linus engagierte sich als Barkeeper und Magnus besuchte den nahegelegenen Heavy Metal Shop. Rückzus ging es über Rolltreppen durch eine klimatisierte Unterführung. Den obligatorischen Metalldetektor umging Julia und Arvid brachte ihn dank seines Gepäcks zum hyperventilieren. Das ganze wurde von der betreuenden Polizistin mit einem Kopfnicken und Lächeln begrüßt. Im Bahnhof von Bangkok stärkten sich Linus und Arvid erstmal mit einem Donut von Dunkin Donuts. Gegen 19 Uhr suchten wir unser Gleis auf und fanden unseren Zug. Am Zug Ende wurde geschweißt und der Zug vom Bahnsteig aus gewaschen. Im Abteil angekommen füllten wir den Fußboden bis Sitzflächenhöhe mit unserem Gepäck. Auf der Suche nach weiteren Stauraum öffneten wir eine Tür, die uns ein Blick in das Nachbarabteil bot. Und empfing eine Frau mit den Worten: "Mit einem freundlichen Hallo" Die Tür machten wir schnell wieder zu und hörten aus der Nachbarkabine das Schließen des Schlosses. Und war nun endgültig bewusst, dass mir nur eine zwei-mann Kabine bekommen haben. Also bauten wir die Betten auf und spielten mit uns und dem Gepäck Tetris. Dafür sperrten wir zeitweise den Zugdurchgang. Kurz vor der geplanten Abfahrt wurde unsere Essenbestellung aufgenommen. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, erkundeten Arvid und Linus den Zug. Das Essen kam pünktlich geh doch verspätet der sich die Abfahrt um 1,5 Stunden. Satt und müde schließen wir bei der sehr holprigen Fahrt ein. Jedoch feierte Linus mit Hasi Geburtstag und verteilte großzügig Möhrensalat bis spät in die Nacht.
      Unser Wecker klingelte 4 Uhr und wir suchten jemanden der uns die Ankunftszeit mitteilen konnte. Jedoch schliefen alle Zigbegleiter. Einmal lief ein Mann durch den Zug und sagte leise Chumphon, Chumphon, Chumphon. Arvid verfolgte ihn und fragte wann wir in Chumphon ankommen. Daraufhin öffnete der Mann bei laufender Fahrt mit dem Nothebel die Zugtür zeigte hinaus und sagte Chumphon. Blitzschnell verstopft wir den Gang vor der Zugtür mit unseren Gepäck und rissen die schlafenden Kinder an uns. Wir waren uns nicht sicher wie lange der Zug halten oder ob er überhaupt halten wird. Die restliche Reise zur Fähre begrenzte sich für uns auf die Aktivitäten: Gepäck tragen, in einer Reihe anstellen und einen Aufkleber aufs T-Shirt kleben.
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      Traveler

      Ihr ähnelt leicht ein paar Packeseln. 😉Es hört sich etwas anstrengend an aber spätestens wenn ihr am nächsten Strand liegt, ist alles vergessen.

      3/26/17Reply
      Traveler

      Liebes klar war es zeitweise kurz anstrengend aber wir fanden es eher lustig was wir in den wenigen Stunden alles erlebt haben.

      3/27/17Reply
       
    • Day22

      Raus aus Ranong, rein nach Chumphon

      February 28, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

      Heute hängt der Haussegen etwas schief. Fühle mich erkältet und oder schlapp.

      Nach dem aufstehen hatte ich Halsschmerzen und fühlte mich matsch und alle. Der Schlaf letzte Nacht war unruhig und irgendwie zu kurz. Aber ich wollte weg aus Ranong. Also früh wach und mit den Chinesen (die eher Thais waren) in der Hotelbar auf dem letzten Drücker gefrühstückt.
      Alles gepackt und die Sprite aus der Minibar bezahlt. Noch kurz vor dem Hotel den Weltenbummler auf dem Fahrrad raushängen lassen und mich und mein Rad bewundern lassen. Aber die Stimmung war eher seven-nein und nicht seven-eleven. Naja.

      Rauf aufs Rad und durch die Knalle heiße Stadt zum Busbahnhof. Und glatt ein Minivan ergaunert der mich mitgenommen hat. Musste also keine Räder ausbauen oder neben Irgendwelchen Creeps im alten Bus sitzen. So nen Minivan ist ne Art VW Bus der mit 9 Sitzen und ner Klimaanlage ausgestattet ist.

      Die Strasse nach Chumphon ist Baustelle und dementsprechend wackelig. So wie meine Stimmung heute.
      Die Fahrt war okey und fix.

      In Chumphon war ich schonmal auf der Hintour mit dem Nachtzug. Am Tag sieht die Stadt aber ganz anders aus. Quirlig und Lebendig. Unlike me. Heute.

      Zum Glück gabs doch noch ein Zimmer in dem Hotel was laut Agoda (is das asiatische booking.com) komplett ausgebucht war.
      Alte Container zu ner kleinen Wohnburg umgebaut. In der Mitte nen Pool. Das Personal war super freundlich und die Zimmer sind toll (siehe Fotos).

      Kleiner Sprung in den Pool und dann Hunger!
      Auf der anderen Strassenseite der Seitengasse in der das Hotel ist hatte eine Mama ihren Streetfood stand.
      So nen kleiner Wagen mit 4 oder 5 Emaillierten Kochtöpfen. In jedem war was anderes leckeres Drin. Ich hab das genommen was wie Rote Linsensuppe aussah.
      Sie winkte mich dann an nen kleinen Tisch der neben dran stand und auf dem (unter Irgendwelchen umgedrehten Salatschüsseln) noch mehr leckeres Zeug war.
      Gekochte Eier, Gurkensalat mit Sprossen, irgendwas dunkelgrünes Salatartiges... ENDLICH ESSEN DIE LAUNE STEIGT WIEDER!
      War (fast) wie bei Mutti am Tisch. Es setzte sich noch ne junge Frau mit ihrer 2 Jährigen Tochter mit dazu. Die kleine hatte natürlich nur mäßig Hunger. Aber war die süüüüüüüsss ey! Der Hotelangestellte der mir das “Restaurant” empfahl begutachtete meine Integration am Mittagstisch mit nem breiten Grinsen und freute sich Sichtlich das es mir schmeckte. Was es auch tat. Das war wirklich lecker.

      Frisch gestärkt (Essen macht glücklich) ging’s dann die Hauptstraße auf und ab. Kurzzeitig fühlte ich mich wie Fred Astair in “Im singing in the Rain”, hüpfend ging es durch die Strasse. Ich war zu Hause. Hab noch fix nem Verunsichertem Amerikanischen Falang beim Browsen im Klamottenladen ein viel cooleres Hemd empfohlen als das langweilige mit den Fischen was er gerade in der hand hatte. Auf meinem waren Orangene Hirsche in nem Zauberwald. Er bedankt sich: Thanks Mate. Ich mache wieder den Fred Astair.

      Dann noch nen bisschen durchs Einkaufszentrum getingelt und mich bestaunen lassen. So muss sich ein Schwarzer Mann in Schkopau fühlen. Egal! Dumdiedum. Zurück ins Hotel. Kleiner Sprung in den Pool (Nachdem diese nervigen Motorrad Angeber endlich mit ihrer Waschung fertig waren). Da war sie wieder die Laune und die Minierkältung. Das Wetter ist echt nen Knaller. Und die Klimaanlagen auch.

      Die Zeit vergeht, ich putze das Rad, fahre noch ne Runde rum und steure einen gut Ausgestatteten Fahrradladen an. Will Irgendwas kaufen und suche Gesellschaft. Aber beides klappt nicht. Nicht das eine, nicht das Andere.

      Zurück ins Hotel. Rad weiter putzen. Diesmal die Total versiffte Kette. Nach getaner Arbeit Steuer ich höchst unmotiviert auf den Strand zu. Nach 2 Kilometern: Ach scheiß drauf, kein Bock. Und drehe um und gehe Essen. Es ist 21 Uhr und es ist immer noch mega warm. Hab irgend nen Muslimisches Curry bestellt weil ich die Speisekartenicht deuten konnte. Wollte sowas wie knuspriges Hühnchen und am liebsten Kartoffelbrei dazu. Es gab scharfes, dünnes Curry, mit Ingwer anstelle von Kartoffeln und Reis. Bäh! Ich fühle mich wieder Krank.

      Der Plan für morgen steht. Ich will runter ans Meer und dann nordwärts Richtung Bangkok. Zwischendrin gibt es ein paar Orte die man ansteuern kann. Ich will nach hause. So nen bisschen. Reichts mir schon? Es ist so warm und... ach heute is irgendwie nicht mein Tag.

      Ab ins Hotel und nu Hocke ich hier Bett fertig in meinem Container. More seven-five than seven-eleven.
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      Traveler

      Beware your step. Make sure nobody is watching when scratching your arse.

      2/28/19Reply
      Traveler

      Morgen ist ein neuer Tag, ein neues Glück. Du bist schneller hier als Du glaubst. Dann willst Du wieder zurück. Aber so ein komischer Tag muss auch mal sein und ist gleich vorbei, es ist ja bei Dir gleich Mitternacht. Schlaf gut und träum von braunen Augen.

      2/28/19Reply
      Traveler

      Guten Morgen, genau. Neuer Tag, neues Glück. Auch wenn dein Tag nicht so toll war, hast du sehr unterhaltsam darüber geschrieben!!!

      2/28/19Reply
      Traveler

      Aushalten! Schlecht fühlen gehört dazu und das alles vergeht wieder! 😜

      3/4/19Reply
       
    • Day34

      Auch am Abend warten Abenteuer

      May 4, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

      Mit dem uns bereits bekannten Zug ging es vorläufig das letzte Mal Richtung Süden ins 250 km entfernte Chumphon. Die 4,5 h Fahrt verbrachten wir dieses Mal in der dritten Klasse (Kostenpunkt: 1€ p.P.) und zwar im Fracht-Wagon, zwischen Polizeibeamten und Blumenhändlerinnen. Endlich an unserer Station angekommen wurden wir sogleich von hektisch-kreischenden Frauen abgefangen, die sich als Touristen-Service entpuppten. Kurzerhand kauften wir gleich die Tickets für die morgige Fährfahrt nach Koh Tao, inklusive Transport vom Hostel zum Pier. Gut das wir uns vorher über das Angebot und die Preise informiert hatten. 😜
      Anschließend irrten wir auf der Suche nach unserem Hostel durch die Stadt, da bei Booking.com die falsche Adresse eingetragen war und sich das Gebäude mitten in einem öffentlichen Park befinden sollte. Dort konnten wir wenigsten mehrere Leute nach dem Weg fragen und wie wir es nicht anders kennen, bemühten sich alle enorm. Den Durchbruch verschaffte dann eine Frau, die zwar kein Wort verstand, aber mittels Videochat zur Englisch-sprechenden Verwandten die nötigen Recherchen einleitete. 😰 Sobald der thailändische Name des Hostel fiel, ging der Frau ein Licht auf. Auf Englisch heißt das Hostel nämlich nur 'Room Place' (womit einfach keiner was anfangen konnte). Nach ewiger Lauferei kamen wir dann erschöpft und hungrig an, um uns der größten Herausforderung des Tages zu stellen: der Rezeptionistin! Diese war zwar sehr engagiert, stiftete bei uns aber nur Durcheinander. Da wir fast unser gesamtes Bargeld für das spontan erworbene Fährticket auf den Kopf gehauen hatten machten wir der Frau klar, dass wir einen ATM bräuchten (da die VISA Karte trotz gegenteiligem Aushang nicht funktionierte). Ohne das wir es wussten hatte sie schon ein Motorcycle bestellt, dass einen von uns zur Geldquelle fahren sollte. Irritiert klärten wir noch einige Fragen, da die Rezeptionistin uns trotz Übersetzer nicht verstand. Fragen wie: Warum das Motorcycle? Wie weit ist der ATM entfernt? Was geht hier eigentlich ab? ..Antworten folgten ausgiebig in schnellem Thai von der Frau, oder durch den nicht grade überzeugenden Fahrer ("A...T......M?" ). 😵
      Frustriert von der verwirrenden Frau setzte sich Lisa kurzerhand auf das uns neue Gefährt. Besorgt erkundigte sich Jonas noch nach einem Helm und wies den Fahrer darauf hin, dass Lisa noch nie auf einem Moped saß und er BITTE vorsichtig sein soll. So fuhren die beiden dann in die Finsternis. 🌚 Zehn Minuten später rollte Lisa strahlend wieder in die Einfahrt und wir bezogen ENDLICH unsere Unterkunft. Nach dem wohlverdienten Abendbrot waren die Nerven wieder geglättet. 😥😊 Gute Nacht!
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      Traveler

      Schon ein Favorit für den Hausgecko in Halle ?😜

      5/4/18Reply
      Traveler

      Gute Nacht John Boy.... ich meine natürlich gute Nacht Lisa und Jonas. Macht mal nen Strandtag und relaxt mal !☀️🏖🏝

      5/4/18Reply
       
    • Day10

      Chumphon

      February 1, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

      Na palube jsem se seznamila s Rakusankou Laurou, celou cestu jsme prodrbaly, tak to uteklo jak voda. Z more vyskakovaly naprosto cool letajici ryby a pokazde uletely desitky metru. Fakt neco!
      Pred 6 jsme byly v Chumphonu a ja se uspesne nechala zadarmo svezt autobusem z pristaviste na asi 10 km vzdalene vlakove nadrazi, na coz jsem jako zakupitel pouze ferry listku samozrejme nemela narok.
      Na hristi ve meste, co na prvni pohled vypadalo docela hezky, hrali mistni chlapi zvlastni hru. Neco jako nohejbal, az na to, ze se micem trefovali do desne vysoko zaveseneho kose. A ze jim to celkem slo.
      A mne zas slo vyjednavani na vlakaci. Teda spis jsem mela vic stesti nez rozumu. Uvolnila se jedna postel v air conditioned vagonu. Chtela jsem jen vetrak... no ale samozrejme jsem to hned vzala. Uf uf :-).
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    • Day4

      Chumphon

      July 1, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

      Mit einer kleinen Verspätung sind wir gut aber ziemlich erschöpft in Chumphon angekommen. Die dritte Klasse ist wirklich kein Zuckerschlecken.
      Da wir morgen früh direkt um sechs mit dem Bus zum Pier und dann mit dem Katamaran nach Ko Tao übersetzen, haben wir uns bei der Übernachtung keinen Stress gemacht. Noras Guesthouse für 400 baht/10 Euro, vier Minuten bis zum BHF haben wir über Booking gebucht. Sehr sehr schlicht, aber sauber. Die Duschen, der Ventilator und die Steckdosen funktionieren, muss reichen.Read more

    • Day68

      Choo choo to Chumphon

      March 17, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

      À défaut de pouvoir prendre le train qu'on voulait jusqu'à Bangkok (il était plein), nous en avons pris un autre qui montait vers le nord jusqu'à Chumphon, une ville située au coeur de la petite bande de terre thaïlandaise appelée l'Isthme de Kra.

      Non seulement c'était la première fois du voyage qu'on prenait le train... c'était aussi la première fois que Seb prenait le train de sa vie!

      Ce trajet de 4 heures restera donc gravé dans nos archives comme un après-midi mémorable passé à regarder le paysage défiler tranquillement et à sentir l'air chaud nous caresser le visage (hé non, il n'y avait pas de fenêtres)!
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    • Day7

      Bangkok -> Chumphon

      January 10, 2015 in Thailand ⋅ ⛅ 23 °C

      Nachtzug-Zeit. #essenwirwas?

      Um 5 Uhr aus dem Nachtzug ausgestiegen und dann weiter mit dem "Bus". Oder was auch immer das war. Durch Palmen, slumartige Gebilde und direkt durch das mehlig, neblige Wabbelklima. Die Sonne geht auf. Wasser überall. Geradewegs nach Koh Tao! #2StundenSchlafRead more

    You might also know this place by the following names:

    Sathani Rotfai Chumphon, สถานีรถไฟชุมพร

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