Thailand
Sathon

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45 travelers at this place:

  • Day130

    "Hangover" Skybar in Bangkok

    July 23 in Thailand

    Die erste Hälfte des Tages nach der Hochzeitsfeier haben wir noch im Pool ausgenüchtert bevor wir uns mit Matze, Fuba und Limpi auf den Weg nach Bangkok machten. Im ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Luxushotel „The Peninsula“ bestaunten wir aus dem Zimmer im 34. Stock den atemberaubenden Blick über die Stadt und seine Lebensader, den Fluss „Chao Phraya“, um dort danach vorzüglich Thailändisch zu schlemmen. Mit dem Privatboot des Hotels setzten wir auf das andere, belebtere Ufer über. Wir wurden hier durch und durch wie Könige behandelt. 👸🏼🤴🏽
    Mit noch ein wenig Restalkohol im Blut (bei einigen) 😜 begaben wir uns auf die Skybar des „Lebua“ Hotels, das man aus dem „Hangover“ Film kennt... der Name war bei uns heut ja auch Programm. Passte also! 😜 Maggis Hangover-Tini schmeckte genau so (unspektakulär) wie noch vor einigen Jahren, sie ist aber dennoch auf den Namen reingefallen. 😝🍸

    An unserem letzten Abend warfen wir noch ein paar (verlegene) Blicke in die Soi Cowboy Road und das Nana Plaza, die zwielichtigen Gegenden Bangkoks. Doch mit Maggi im Schlepptau wurden die Jungs auch nicht (all zu sehr) angegraben. Naja, kann man mal gesehen haben, ist aber eigentlich gar nicht so schön/sexy anzusehen wie man vielleicht meinen könnte. Die jungen Mädels oder Ladyboys in knappen Höschen lächeln einen mit ihren Zahnspangen an und wissen ihre kindlichen Körpern kaum zu bewegen. 🙈

    Nach diesem 4-tägigen Feierwochenende fielen alle nur noch platt ins Bett, vor allem wir, da wir in 4 Stunden auch schon wieder zum Bus nach Kambodscha 🚌 🇰🇭 aufbrechen mussten. Mitten in der Nacht machten wir eine spontane Planänderung, dass wir nicht den Holzklasse Zug nehmen, sondern uns ein wenig mehr Komfort im klimatisierten Reisebus gönnen wollen. Die richtige Entscheidung, denn die Sitze ließen sich extrem nach hinten lehnen, so dass wir zumindest etwas Schlaf nachholen konnten.😉

    Fazit Thailand: Bangkok war der bisher wuseligste Ort unserer Reise, wo es bei den niedrigen Preisen richtig Spaß machte sich durch die (verwunderlichen) Leckereien zu probieren. Insgesamt tat dieser Stopp unserem Reisebudget ganz gut... bis auf das Non-Stop-Pool-Saufgelage rund um die Hochzeitsfeierlichkeiten in Cha Am vielleicht. 😜 Dies war sowieso eins der ganz grossen Highlights hier in Thailand, weil wir mit alten Freunden auf vergangene Zeiten und neue Lebenswege anstoßen konnten. Die wunderschönen Strände dieses Landes schauen wir uns wohl ein anderes Mal an (Maggi hat ja bereits 3 Inseln in der Thailändischen Bucht bereist). Diesmal standen majestätische Paläste, Tempel und Buddhas im Vordergrund sowie die einmalige Möglichkeit, das Fest der Liebe mit Yada, André, Tim und Ben zu feiern. ❤️💙
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  • Day2

    Düsseldorf - Abflug!

    February 8 in Thailand

    Das Flugzeug ist getankt und wir können pünktlich einsteigen. Die Sitze sind bequem und lassen genug Beinfreiheit. Gedanken, die einem nur in der ersten Flugstunde kommen können. :-D Zumindest gab es leckeres Essen, die Stimmung ist gut und das Entertainment System hat einige interessante und neue Filme dabei.

  • Day137

    Nachdem der erste Kurzbesuch in Bangkok einen nicht so tollen Eindruck bei uns hinterlassen hat, wollten wir dem ganzen eine zweite Chance geben und mehr vom modernen Bangkok sehen. So waren wir diesmal in Silom unterwegs und tatsächlich war die Gegend hier schon vieeel ansprechender als an der Khaosan Road! 😄
    Allerdings war es erneut so schwül, wie wir es in keiner anderen Stadt hier erlebt haben. Auch hat es an beiden Tagen immer mal wieder zeitweise geregnet, sodass wir nicht wirklich Lust hatten, uns viel Sightseeing anzutun. 😅
    Erster Stop waren dann der Barbershop und das Spa für eine Pediküre. 💇‍♂️💅
    Abends ging es in eine Skybar, die leider wegen einer Hochzeit geschlossen war.. Bangkok meint es halt wirklich nicht gut mit uns. 😂 So sind wir dann in der Bar im 9. Stock desselben Hotels gelandet und haben trotzdem einen tollen Ausblick genossen.
    Am nächsten Tag ging es dann noch nach Chinatown, das wir uns aber auch irgendwie anders vorgestellt hatten. 🙈
    So hat uns Bangkok leider wieder nicht in seinen Bann gezogen.. Vielleicht sollten wir das nächste Mal länger bleiben und nicht 4 1/2 Monate Intensiv-Sightseeing hinter uns haben. 😂 Aller guten Dinge sind drei, hm?! 🤔😄
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  • Day5

    Sky Bar (Hangover 2)

    September 18, 2016 in Thailand

    Nach den beiden Tempeln sind wir 1 Std zur Sky Bar von Bangkok gelaufen. In der Bar wurde damals auch Hangover 2 gedreht. Nachdem wir uns ein Kleid und eine Hose ausleihen mussten, da wir sonst nicht rein gekommen wären, hatten wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Skyline von Bangkok. 😍
    Auf dem Rückweg haben wir ein Tuk Tuk zur Khao San Road genommen. Tuk Tuk fahren macht übrigens mega Spaß und muss man mal gemacht haben.Read more

  • Day5

    Day 5 - Bangkok

    February 12, 2017 in Thailand

    Today we left HK for pastures new - Bangkok. Not an awful lot of time for exciting activities once we got here and settled into the hostel so today's post is a brief top line list of things and thoughts so far:

    - Our hostel has a live-in tiny dog which the manager calls her daughter.
    - There was a dance music concert on sinisterly called 'Don't Let Daddy Know' which was full of teens.
    - Not very spicy is hugely relative.
    - Bars enjoy an eclectic sense of decoration. Danee bar which we visited last nice had classical paintings of wine and cheese paired with retro Christmas decorations and a picture which looked either like a horse or ship depending on the viewer angle hung next to pictures of the King.
    - Beer is cheap.
    - Actually most things so far are cheap.
    - I think I'll be sweaty the entire time we're here.

    Now to go crank up the air con.
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  • Day6

    Day 6-Beef Brains,Black Pants&Bum Driers

    February 13, 2017 in Thailand

    Happy Monday wherever you may be. Wherever we may be is a 32 degrees Bangkok and set for a food tour around Bangrak (which apparently translates as Village of Love which sounds romantic when you're told it's named because there's lots of different cultures but the sub story is that it's where the sailors came to port). After putting on our precautionary bottle of suncream and insect repellent we met our super lovely guide Paeng and a motley international group of greedy people.

    First stop was a Chinese-Thai spot for roast duck. I'm so glad we did this tour as even after my fish ball bravery I'm not sure we would have stumbled in to somewhere with whole ducks hanging up and a random kitchen on a cart for fear of immediate and painful dysentery. (FYI status update 22.51 so far no dysentery so it was at least not immediate)

    Next up was an Indian-Thai place imaginatively called Muslim Restaurant. Here we're had Massaman curry and beef brains. Yes. Beef brains. In fairness it looked like mince and tasted not far off so my bobby big ballsing saying we'd go for it paid off.

    Third stop after a quick boat across the river was a restaurant where we learnt that to get something not spicy you should ask for 'one chilli'. Apparently the papaya salad we got was to that request but the after- burn supports Helen's Theory of Spicy Relativity from yesterday's post.

    Stop 3.5 was for deep fried bananas/sweet potatoes/taro from a street vendor. Tasty. Stop 4 was the Panlee bakery where we had delicious pandans buns (shout out to my girls who'll get why that excited me) and iced Thai tea.

    The final stop was for Thai green curry and coconut milk ice cream. By this point I was full to bursting, pleased with my choice of elasticated waist trousers and glad it was the last stop. We said bye to Paeng and rolled back to the hostel.

    Quick power nap and out for a massage at Orchid Massage and Spa. Neither Matt nor I have really had a massage before let alone a scary Thai one. They had a couples deal where you're both done in the same room at the same time so at least we could be confused together about the teeny black pants. Are they definitely pants?! Should we put the robe on?! Do we lie down?! Is this all a scam?! (Yes, no, yes, no). I don't recall having anyone standing on me before so that was weird, I also have really ticklish feet and knees which was awkward but all in all my review is painful but worked.

    Last stop of the day was to Terminal 21, a nearby shopping centre where every floor is themed like a different country, including the toilets. The London tube one was particular excellent but definite highlight was the electronic toilets throughout which had a heated seat, 'shower mode' and a bum drier function. Want. One. We grabbed a quick beer on the way home in a decidedly dodgy joint where we quietly commentated on the evening of a Western man with two giggling Thai girls. Maybe it was just a lovely friendship.
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  • Day3

    Day 2

    September 17 in Thailand

    Day 2 ist ein sehr spezieller Tag für uns beide! Heute vor 3 Jahren hat es zwischen uns definitiv gefunkt!

    Mit Jack fuhren wir nach Ayutthaya, die alte Königsstadt. Dort gibt es ganz viele Tempel zu besichtigen. Iva war völlig begeistert davon und konnte sich nicht sattsehen. Nach dem dritten Tempel machte ich schlapp und Iva ging alleine auf Besichtigung.

    Auf der Rückfahrt fuhren wir noch zu einem Schweizer Restaurant. Daniel Limbacher, der Geschäftsführer, ist ein guter Freund von Wöufu Hess, unserem Gastgeber auf Koh Chang.

    Am Abend wollten wir unser 3-jähriges Jubiläum feiern und taten dies in unserem Hotel. Wir bekamen einen Tisch zuvorderst mit der besten Aussicht auf Bangkok by Night. Das Essen war fantastisch, hat halt auch etwas gekostet. Das jedoch haben wir uns verdient.

    Danach gingen wir noch nach ganz oben in die Rooftop Bar und gönnten uns noch einen Drink. Die Aussicht von dort oben auf Bangkok ist einzigartig schön. Dort wurde u.a. eine Szene des Films "Hangover 2" gedreht.
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  • Day2

    Day 1

    September 16 in Thailand

    Nach gut 16 Stunden reisen (Auto nach Bern, Zug nach Zürich & Flug nach Bangkok), sind wir gut gelandet.
    Mein Taxidriver Cheenmuenwai Apilux aka „Jack Dawson“ erwartete uns bereits und winkte von Weitem.

    Für mich ist es der 5. Aufenthalt in Bangkok und der 6. in Thailand insgesamt.

    Iva ist zum ersten Mal in Asien und somit auch Premiere in Bangkok (BKK).
    Bangkok ist eine pulsierende Stadt mit alten Traditionen und viel Neuem.

    Obwohl diese 15–Millionen–Stadt auf den ersten Blick sehr hektisch wirkt, ist vieles ruhig und gelassen (take care my friend). Für die Einwohner dreht die Uhr eben noch anders, nur die Touristen scheinen ab der Grösse dieser Stadt manchmal etwas gestresst.

    Iva‘s erster Eindruck war für sie „wirr“, aber im Positiven gemeint. Mir erging es am 15. Dezember 2011 nicht anders. Es scheint, als
    wird man von den vielen ersten Eindrücken fast überfordert.

    Ganz schnell wird man ein Teil Bangkok‘s und es beginnt der Genuss. Viele schöne und weniger schöne Geschmäcker begleiten uns beim
    Durchstöbern der Stadt. Man muss nachsichtig sein mit der thailändischen Hauptstadt und die eigene Welt verlassen. Nur so wird man
    eins mit Bangkok.

    Nach dem Bestaunen unserer River View Suite, legten wir uns etwas auf‘s Ohr. Ein Nickerchen nach der langen Reise war fällig.

    Kurz bevor es anfing langsam Nacht zu werden, standen wir wieder auf. Gegen 18:00 Uhr wird es dann dunkel. Die Lichter der Stadt beginnen zu leuchten und auf dem Chao Praya River sieht man die vielen Boote.

    Der Hunger treibt uns nun in Bangkok‘s Nacht.

    Trotz vieler Taxi- und Tuk-Tuk-Angebote erkundigten wir die Umgebung zu Fuss. Ziel war ein Restaurant am Chao Praya River. Als es immer weniger geöffnete Läden und Restaurants hatte sowie der Verkehr abnahm und die Gassen immer dunkler wurden, desto mulmiger wurde es für Iva. Ich liess mich nicht beirren, den ich wusste, dass der Fluss irgendwann kommen musste.

    Am Fluss nahmen wir am Pier die Fähre zum Rübersetzen ans andere Ufer. Dort waren jedoch die Wege und Gassen nicht heller als zuvor. Das einzige, sichtbare Restaurant hatte nur 2 Gäste. Also nahmen wir die Fähre zurück. In der Nähe vom River City Bangkok fanden wir ein kleines, gemütliches und sehr typisches Thai-Restaurant. Wir nahmen Platz auf den Plastikstühlen. Daneben gesellte sich ein Thai-Ehepaar aus den USA. Warum ich das weiss? Sie baten mich darum, ein Foto von Ihnen zu machen und boten im Gegenzug den gleichen Service an. So kam man kurz miteinander ins Gespräch.

    Das Essen war ausgezeichnet! Iva ass Poulet mit Thai-Basilikum und ich gönnte mir Thai Fried Noodles mit Shrimps und dazu nahmen wir noch Fried Shrimps. Das Ganze kostete uns, mit 4 Getränken, total 440 Bath (ca. CHF 13.00). Während dem Essen wurde auch die Umgebung richtig lebendig.

    Auf eine Bucket-List (To do Liste) gehört eine Tuk-Tuk-Fahrt durch Bangkok´s Nacht. Das wäre dann auf der Heimfahrt ins Hotel erledigt worden!

    End of Day 1
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  • Day4

    Day 3

    September 18 in Thailand

    Gooooooooood mooooooooooorning Switzerland!

    Heute hatten wir, im Gegensatz zu gestern, keinen Fixtermin. Deshalb blieben wir auch etwas länger im Bett liegen. Nach dem Duschen war zuerst mal gemütliches frühstücken angesagt. Wie gestern schon beschrieben, auch heute wiederum fantastisch.

    Da ich Jack Dawson heute „freigegeben“ hatte, mussten wir uns selber ums Programm kümmern. Wir beschlossen, auf dem Chao Praya River eine Bootstour zu machen. Das hauseigene Tuk-Tuk fuhr uns an den Pier. Wir kauften uns eine Privattour auf einem Longtrailboot. Mister Daeng, ein in die Jahre gekommener Thai mit einem zahnlosem Lächeln, war unser Kapitän. So fuhren wir den Fluss, Lebensmittelpunkt vieler Thais, etwas rauf gegen Norden der Stadt und danach zurück Richtung Meer. Es ging vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten wie am Wat Arun Tempel oder Grand Royal Palace (Sitz des Königs). Ab und zu machte unser Mister Daeng ein Spässchen, um danach zu beteuern, dass es „only joking“ war. Er untermauerte das Ganze jeweils mit seinem zahnlosem Grinsen und lustigen Hangbewegungen. Er fuhr mit uns in einen Seitenarm des Chao Praya Rivers um uns den grössten Floating Market Bangkoks zu zeigen. Tja, über Grösse lässt sich ja bekanntlich immer streiten. Also Iva und ich sahen nur 1 Boot (in Worten EIN Boot). Wahrscheinlich war es ein guter Freund, oder Sohn (Vater kann ausgeschlossen werden!) oder was auch immer. Wir kauften dem, zu diesem Zeitpunkt einzigen Verkäufer auf Bangkok´s grösstem Floating Market, zwei schöne Fächer und Getränke ab. Für Mister Daeng lag auch noch Bier drin. Obwohl offiziell nicht eingeplant, baten wir ihn, uns rasch zum Wat Arun Tempel zu fahren. Wir konnten dieses wunderbare, historische Bauwerk für gut 15 Minuten besichtigen. Mister Daeng erwartete uns bereits, als wir aus der Tempelanlage kamen. Irgendwie hatte unser Kapitän Freude an uns. Er liess mich sogar ans Steuer seines Longtrailbootes! Während Mister Daeng ja ganz locker im Schneidersitz am Ruder sitzt, kam mir das Steuer bis zu meinem grossen Bauchmuskel. Tja, weniger Training würde da nicht schaden, sag ich mal.

    Wir verabschiedeten uns dann mal von Mister Daeng und machten uns zu Fuss Richtung Skytrain. Im Verkehrswirrwarr von Bangkok ist es das beste Fortbewegungsmittel. Unser Ziel war die Station Nana. Dort beginnt die Sukhumvit Soi 11. In dieser Strasse war ich bei meinen vorherigen Bangkok-Besuchen immer stationiert. Wie halt in Asien so üblich, ist alles schnelllebig. Einige Gebäude sind verschwunden, dafür schossen viele Neue wie Pilze aus dem Boden. Meine drei Hotels waren noch alle da. Auch das kleine, authentische Thai-Restaurant Namens „Chilli Culture“ am Ende der Soi 11 gab es noch. Also nichts wie rein, denn dort ass ich bei jedem meiner bisherigen Aufenthalte. Wir wurden nicht enttäuscht, das Essen war köstlich.

    Da wir eine Tageskarte gelöst haben, widerstanden wir allen Taxi- und Tuk-Tuk-Anfragen und fuhren gemütlich mit dem Skytrain zurück in unseren Stadtteil. Laufen macht in einer Stadt immer etwas müde, also kurz auf‘s Ohr legen. Als wir wieder erwachten, war es bereits dunkel und schon 21:30 Uhr. Hmmm, dumm gelaufen, denn so sind wir jetzt etwas quer im Ablauf.

    Morgen geht es um 09:00 Uhr mit Jack Dawson nach Koh Chang.

    Bye Bye and see you tomorrow!
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  • Day2

    One Night in Bangkok.. :))

    March 14, 2015 in Thailand

    The Hangover Bar @ Lebua State Tower, im 64. Stock, eine der weltweit höchsten Rooftop-Bars.... muss ich mehr sagen?! ?

    ...FUCKING AWESOME!!!!

    Wilde Fahrt auf dem Moped von Sukhumvit quer durch Bangkok bis zum Lebua State Tower @ Riverside. Mit dem Aufzug in weniger als 20 Sek. bis in den 64. Stock. Mojitos mit Blick über die Stadt. Anna u. Carolin gesucht, erst Steffi u. Teresia, dann Anne u. Julie gefunden. :)) Auf der Suche nach der nächsten Ping Pong Show (was man halt so macht um 2 Uhr nachts in Bangkok.. :P) per Tuk-tuk (zu viert!) im Club Mixx gelandet....Read more

You might also know this place by the following names:

Sathon, สาทร

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