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  • Day38

    Toller Start in Argentinien - ein Fazit

    February 14, 2020 in Argentina ⋅ ☁️ 17 °C

    Während 5 Wochen haben wir vor allem den Norden Argentiniens kennengelernt. Argentinien ist ein empfehlenswertes erstes Land um eine Reise in Südamerika zu starten.
    Begeistert sind wir von der Vielfalt der Natur. Die tropischen sowie sumpfigen Gebiete aber auch das Andengebirge mit den vielen farbigen Gesteinen fasziniert uns.

    Die Menschen sind sehr freundlich, obwohl sehr wenige (auch in Buenos Aires) englisch sprechen. Es erleichtert das Reisen und Eintauchen in die Kultur sehr, wenn man einige Worte Spanisch spricht. So haben wir viele einzigartige Gespräche und Begegnungen mit Einheimischen erlebt.

    Ein Negativpunkt ist, dass die argentinischen Geldautomaten eine Unsumme an Gebühren für Touristen verlangen, was zusammen mit der "Heimatgebühr" fast 1/3 des abgehobenen Geldbetrages ausmacht. Glücklicherweise haben wir genug Dollar und Euro mitgenommen, so konnten wir an diversen Ecken in den Städten Dollar gegen argentinische Pesos tauschen. Dieser "Cambio" ist offiziell verboten, jedoch toleriert die Polizei diesen Tausch. Mit der Zeit wurden wir richtige Profis, da war es nebensächlich, mitten auf der Strasse ein paar Tausende Pesos zu tauschen (siehe Video).

    Mucho gusto Argentina!
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    Livia Bissig

    😅 so guät🙈

    2/20/20Reply
     
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  • Day35

    Tilcara

    February 11, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 17 °C

    Die letzte Woche in Argentinien verbringen wir in der Provinz Jujuy ("Chuchui"). Wir befinden uns nun bereits auf 2400 müm und stimmen uns auf die Höhen der Anden ein.

    Tilcara ist ein ländliches Dorf mit einer grossen Dichte an indigener Bevölkerung. Von hier aus unternehmen wir einige Ausflüge.

    Wir wandern erneut zu einem "Teufelsrachen", welcher der Name aber nicht wirklich verdient hat. Wir glauben langsam die Argentinier benennen Sehenswürdigkeiten so um eine grössere Besucheranzahl anzuziehen. Der kleine Wasserfall beeindruckt uns nicht wirklich, der Weg bis dorthin hat sich aber gelohnt. Wir staunen ein weiteres Mal über die farbigen Gebirge um uns herum.

    Tilcara ist unter anderem bekannt für seine archäologischen Ausgrabungen Pucará. Es ist eine Fundstätte eines alten indianischen Wehrdorfes der Tilcara-Indianer, das ca. 1100 n.Chr. entstand und mit der Eroberung der Spanier sein Ende nahm. Damit sich der Besucher ein Bild davon machen kann, wie das Dorf in Wirklichkeit ausgesehen haben könnte, wurden die Gebäude rekonstruiert und im damaligen Sinne wieder aufgebaut. Das hat zur Folge, das der ursprüngliche Charakter etwas verschwindet und alles etwas zu perfekt aussehen lässt. Trotzdem ist es interessant zu sehen, wie die damaligen Familien in einem Raum gelebt und es bereits eine Müllentsorgungsstation gegeben hat.

    Obwohl wir in Bolivien unbedingt die grösste Salzwüste sehen wollen, machen wir einen Ausflug zur "Salinas Grandes" auf 3400müm. Der ca. 200 Hektar grosse Salzsee entstand vor 5-10 Mio. Jahren. Durch die Verdunstung des Wassers entsteht eine Salzkruste, welche für Speisesalz abgebaut wird.

    Zu guter Letzt nähern wir uns auch den Lamas. Das typische Haus- und Nutztier in den Anden, welches schon vor 4000 - 5000 Jahren domestiziert wurde. Zusammen mit Adela (liebevolle Tourleiterin), Palmiro (Lama Nr. 1) und Puca (Lama Nr. 2) wandern wir ca. zwei Stunden in die Pampa. Wir lassen uns von der Gelassenheit der Tiere anstecken. Gespuckt wurde nie - zu unserem Glück.
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  • Day28

    Quebrada de las Conchas

    February 4, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 16 °C

    In Cafayate mieten wir ein Fahrrad und fahren am Morgen früh mit dem öffentlichen Bus ca. 47 km zurück in Richtung Salta in die Schlucht. Unser Ziel heute ist die Quebrada de las Conchas (Schlucht der Muscheln) im Velotempo zu erkunden und geniessen.

    Die Quebrada besteht aus Sand-, Silt- und Tonstein. Wir fahren an vielen interessanten Felsformationen vorbei, die durch Ersion entstanden sind: Der Teufelsrachen, ein Amphitheater, eine Kröte und ein Obelisk. Nebst diesen Objekten fasziniert uns die abwechslungsreiche Landschaft und imposanten Berge.
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    .aRoundtheWorld

    Wunderscheen😍

    2/10/20Reply
    So Ga

    Da wörds mier ou gfalle!! 😘

    2/12/20Reply
    Marlies Krummenacher

    Super schoen 😍😍❤❤

    2/14/20Reply
    Marlies Krummenacher

    ❤❤

    2/14/20Reply
     
  • Day25

    Cafayate und der Wein

    February 1, 2020 in Argentina ⋅ ☀️ 21 °C

    Fünf Stunden! So lange dauert es bis wir ein Glas Rotwein in den Händen halten. Und der Wein war gut, sehr gut sogar. Cafayate ist nach Mendoza ein bekannter Ort für Weinliebhaber. Dies dürfen wir in den nächsten Tagen am eigenen Leib erleben.

    Am ersten Tag wandern wir (5km hin und zurück) auf eine Finca, die uns der deutsche Gastgeber in Salta empfohlen hat.
    Auf der Finca Las Nubes geniessen wir den besten Weisswein Torrontés und ein leckeres Käse- und Fleischplättli, das uns im siebten Himmel schweben lässt. Auch die Aussicht ist wunderschön.

    In den nächsten Tagen besuchen wir zwei weitere Bodegas (Weingüter) und werden über die Kunst des Weinmachens eingeführt. Wir degustieren Rot- sowie Weisswein, lassen uns erklären, dass die "Weintränen" eine Bedeutung haben und der Wein im Mund mit Luft gemischt werden soll (Vorsicht Verschluck-Gefahr!).
    Wir staunen wie viel Wissen und Können in einer Weinflasche steckt: So spielt unter anderem die Höhendifferenz der Reben, die Traubensorte sowie die Holzfass-Art und Zeitspanne der Lagerung eine wichtige Rolle.

    Nebst den Weingütern rund um Cafayate ist die Quebrada de las Conchas (Schlucht zwischen Salta und Cafayate) ein weiteres Highlight, das wir in diesen Tagen erleben (siehe nächster Beitrag).
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    Marlies Krummenacher

    ❤❤👍👍

    2/14/20Reply
     
  • Day22

    Salta

    January 29, 2020 in Argentina ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach 4h + 13h Busfahrt über Nacht, sind wir in der Provinzhauptstadt Salta angekommen.
    Salta liegt an den Ausläufern der Anden und befindet sich bereits auf 1187 m.ü.M.

    In Salta checken wir in ein Hotel ein, dass seit 8 Jahren von einem deutschen Ehepaar geführt wird. Die Gastgeber erzählen uns sehr viele nützliche Informationen und Tipps in und um Salta, was unsere Vorfreude auf die nächsten Tage steigert.

    Nach einem kurzen Nickerchen (im Bus schläft man halt doch nicht wie ein Murmeltier), machen wir uns einen gemütlichen Nachmittag in der schönen Stadt. Salta ist bekannt für ihre alte spanische Kolonialarchitektur und sie fasziniert uns mit ihrem gemütlichen, teils edlen Flair.

    Wir besuchen die Kathedrale von Salta sowie das Archäologische Museum am Hauptplatz, welches uns mit sehr spannenden Informationen über Inka-Tradtitionen bereichert. Unter Anderem haben Forscher auf einem Vulkanberg drei mumifizierte Inka-Kinder entdeckt, welche vor ca. 500 Jahren als Gabe an die Götter geopfert wurden.
    Wir lassen es uns auch nicht nehmen und steigen in den "Teleférico de San Bernardo". Die Seilbahn - natürlich aus der Schweiz (Garaventa Goldau) - fährt uns auf den San Bernardo Hügel wo wir einen herrlichen Blick auf die ganze Stadt Salta geniessen.

    Da es um Salta sehr tolle Landschaften und viele Aktivitäten zu bestaunen und unternehmen gibt, besteigen wir nach ein paar Tagen wieder den Bus und fahren etwas in den Süden in die Weinstadt Cafayate.
    Mal schauen, wie lange es dauert bis wir das erste gefüllte Weinglas in den Händen halten...?
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  • Day19

    San Miguel in der Provinz Corrientes

    January 26, 2020 in Argentina ⋅ ☀️ 33 °C

    Das traditionelle Dorf mit seinen herzlichen Dorfbewohnern haben wir ins Herz geschlossen und verbringen einige gemütliche Tage hier. Die Schönheit und das authentische Flair faszinieren uns fast mehr als das eigentliche Ziel, die Iberá.

    Auch hier in diesem Dorf trinken die Einheimischen am späten Nachmittag den typischen "Mate"-Tee. "Mate" ist eine Pflanze. Die Blätter werden getrocknet, in einen typischen Mate-Becher getan, heisses Wasser hinein geschüttet und mit einem metallenem Röhrchen getrunken. Dabei wird der Becher umher gegeben und abwechslungweise trinkt man daraus. Wir dürfen ebenfalls probieren und es schmeckt wie ein bitterer Tee.

    Es ist schön zu sehen wie die Leute vor ihren Häusern zusammen sitzen, quatschen, die Strassen beobachten und ihren Mate-Tee trinken. Immer wieder kommen uns Reiter entgegen, nach wie vor ein gängiges Fortbewegungsmittel in diesen Dörfern.

    Morgen geht's weiter nach Salta. Autobús und Fahrstunden wir kommen...;)
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    .aRoundtheWorld

    Hauptsach mä hed immer ä grossi thermoschannä wasser debie, dassme immer wieder mate hed😄

    1/30/20Reply
     
  • Day17

    Esteros del Iberá (Sumpfgebiet)

    January 24, 2020 in Argentina ⋅ ☀️ 29 °C

    Leider müssen wir nach dieser wunderbaren Woche Puerto Iguazú verlassen und fahren mit dem Bus etwas Richtung Süden. Via Posadas geht es nach San Miguel (8,5 Stunden Busfahrt).
    San Miguel ist ein typisch argentinisches Dorf am Sumpfgebiet "Esteros del Iberá". Dieses Naturreservat ist unser Hauptziel und gilt als Geheimtipp. Unter anderem besuchen wir mit unserem Host das Sumpfgebiet und staunen über die vielen verschiedenen, teils sehr gefährdeten Vogelarten, carpinchos (Wasserschweine) und Hirsche. Am Ende der Strasse gelangen wir zu einem breiten Fluss. Unser Host packt uns in sein Kayak und wir fahren gemütlich an den vielen Kaimanen vorbei. Glücklicherweise werden wir nicht gefressen. ;)
    Bei herrlichem Sonnenuntergang geniessen wir die endlose Weite und die unglaublich schönen Naturgeräusche.
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    Corina Müller

    😍 vermisse üch jetzt scho bitzli

    1/28/20Reply
    TomUndRamonaUnterwägs

    😙

    1/28/20Reply
     
  • Day11

    Puerto Iguazú

    January 18, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 29 °C

    Im touristischen aber hippen Puerto Iguazú verbringen wir - nach Verlängerung - eine Woche. Das Dorf dient auf argentinischer Seite als Ausgangspunkt für die Iguazú-Fälle. Ausserdem gibt es den Aussichtspunkt "Tres Fronteras", so quasi das Dreiländereck. Dort steht man auf argentinischen Boden und sieht auf Paraguay und Brasilien getrennt durch die zwei Flüsse Paraná und Iguazú. Natürlich wollen wir uns ein Bild davon machen.
    Überall im Dorf gibt es feine Restaurants mit gutem Essen, viele Souvenir-Shops und niedliche Hostels.
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    .aRoundtheWorld

    Paraguay isch dört bide bäum oder?🧐😂

    1/28/20Reply
    TomUndRamonaUnterwägs

    Nei, äbä links! ach Manu, immer alles zweimal erklärä...;)

    1/29/20Reply
     
  • Day10

    Weils so schön war: Iguazú-Wasserfälle

    January 17, 2020 in Argentina ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir können nicht genug davon kriegen! Wie von einem anderen Planeten. <3

    Marina Gabriel

    Vermisse euch jetzt schon habe euch lieb

    1/29/20Reply
    TomUndRamonaUnterwägs

    Wir vermissen dich auch sehr doll!😘

    1/29/20Reply
     

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