Andaman Sea

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17 travelers at this place:

  • Day457

    Wildes Neill Island

    January 1, Andaman Sea ⋅ ☀️ 29 °C

    "Neill, oh that's beautiful!" hören wir oft von Einheimischen in Havelock. "You should go there". Gesagt getan. 😄 Wir sagen Havelock nach einer wundervollen Zeit Goodbye und steigen gespannt ins Boot. 🚤

    "Was für Korallen" staunen wir als wir in Neill Island, offiziell Shaheed Dweep, ankommen. Mit den Handgepäckrucksäcken steigen wir aus dem Boot und laufen glücklich Hand in Hand den Steg entlang. Vorbei an allen Reisenden, die darauf warten, dass ihr Gepäck aus dem Boot geladen wird. Der Strand ist malerisch weiß und menschenleer. 🏝️🐚

    Da die Inder sehr schnell reisen, die Highlights abklappern und Neill nur für einen Tagestrip oder eine Nacht bereisen, entscheiden wir uns für eine Unterkunft weit ab von allem. 😄

    Nach einigen sehr in die Jahre gekommenen Unterkünften finden wir ein Goldstück direkt am Strand. Hängematten hängen zwischen den Palmen und schnorcheln ist phantastisch. Jeden Abend können wir den Himmel beobachten, wie er sich wunderschön verfärbt und diesen freigibt für Millionen Sterne, Sternschnuppen und einen Mond der an das Grinsen der Katze von Alice im Wunderland erinnert. 😺🌠🌟✨

    Aufpassen sollte man im Wasser, da es gefährliche Tierchen wie die Wasserschlange, Feuerfische und Steinfische geben soll. Das Wasser ist eine willkommene Abkühlung mit seinen 28 Grad. 😄 Eine schwarz weiß gestreifte Wasserschlange und Feuerfische sehen wir sogar direkt vor uns beim schnorcheln. Ui beides tödlich... 😅 Manchmal ist die Strömung so stark, dass man einige Meter weiter getrieben wird, da heißt es aufpassen. 😅😄

    Lernen viele nette Menschen kennen. Adrian und seine Frau aus Polen kommen öfters nach Neill und bleiben für lange Zeit. Uuund... Adrian hat alles zum fischen! 🎣 Damit hat er einen großen Fisch an der Angel - unzwar Sven. 😄 Der freut sich sehr mal wieder fischen zu gehen. Sie gehen zur Hightide und müssen sogar teilweise zu Angelstellen mit der Angel in der Hand schwimmen. Auf dem Riff stehend wird geangelt. Dabei steht man halb im Wasser. Beim letzten Schritt nach vorne entdeckt Sven gerade noch rechtzeitig einen Feuerfisch ein paar Zentimeter vor seinem Bein und stoppt seinen Schritt. "Poison" schreit er zu Adrian und beide kehren fix um. Oh man, das war knapp. ❤️🍀 Feuerfische haben wenige Gegner und ein großes Ego unter Wasser - die machen keinen Platz. Sie flüchten nie wenn man an ihnen vorbei schnorchelt oder taucht.

    An dem Tag wird nichts gefangen, aber essen oft frischen Fisch. Red Snapper, Thunfisch, Silverjak und vieles mehr kommt auf den Grill. Ansonsten gibt es wie immer leckere vegetarische indische Leckereien. In Neill wird vieles angepflanzt und landet aus dem Garten direkt in der Pfanne. Okraschoten, Auberginen, Kürbisse, Salat, Tomaten, Kokosnüsse, Papayas, Bananen, Koriander, Basilikum und und und wachsen überall. Das Beste ist das die Mangoseason begonnen hat, worüber wir uns immer riesig freuen, wenn wir in einem Land landen, wo gerade Season ist! Yippieh! 😄 Sooo lecker. Einfach pur, mit Joghurt oder ins Porridge. 🤤😄 Die Bananen haben hier oft dicke Kerne. Das haben wir bisher noch nie gesehen, also schön vorsichtig kauen. 😅

    Sarah und Philipp, ein liebenswertes Pärchen aus Deutschland reisen für ein halbes Jahr durch die Welt und sind in der Unterkunft neben uns. Silvester verbringen wir zusammen mit ihnen und vielleicht zehn anderen netten peoplen. Haben viel zu lachen und tauschen Reisetipps und fremde Orte aus. Es gibt köstlichstes Buffet mit allem was das Herz begehrt und ein großes Lagerfeuer zwischen den Palmen am Strand, für das wir vorab Holz gesammelt haben. Um zwölf zünden wir ein paar Raketen, die wir bei jemandem Zuhause gekauft haben und schicken unsere Wünsche für euch in den Himmel. 😄😍🤩 Haben sogar einen Sekt bekommen und lassen den Korken knallen und schmeißen eine Runde. 🎆

    Das bekannte indische Bier Kingfisher ist benannt nach dem außergewöhnlichen blau weißen Vogel, den wir tatsächlich auch zweimal auf Neill sehen. 🐦

    Einheimische Männer vertreiben sich am Markt oder an der Straße die Zeit mit quatschen, Kartenspielen oder shuffeln auf selbstgebastelten Brettern an der Straße. Die Frauen sieht man eher wenn es kälter wird gegen Abend in ihren hübschen farbenfrohen Saris.

    Nachdem wir einige Tage unentwegt versucht haben, ein Bootsticket und Flugticket zu buchen und Geld zu bekommen ist uns an einem Tag alles gelungen. Der ATM wurde befüllt, die Ferry Ticket Station hatte auf und wir konnten vom WiFi Shop der alle paar Tage mal WiFi hat (2G wenn man Glück hat) und ein paar Stunden auf hat wann es ihm beliebt, eine Nachricht an Jens senden die durchgegangen ist. So hat er aus Deutschland ein Flugticket aus den Andamanen für uns gebucht. 🍀 Danke Jens 😄👍 Es mussten schon Leute abreisen, weil es kein Geld vom Automaten gab. Hier ticken die Uhren anders, wenn überhaupt. 😉 Man gewöhnt sich daran und versteht immer mehr warum die wenigen Einwohner so toootal die Ruhe weg haben. 😂 Man wird noch gechillter und langsamer. 😄

    Die einheimischen Häuser sind wie auf Havelock meist aus Bambuswänden und Wellblechdach. 🏠

    Wenn wir Lust haben, fahren wir mit dem Roller ein bisschen herum, schauen uns Sachen wie die Natural Bridge an - das Touri Highlight der Insel -, schlürfen die ein oder andere leckere Kokosnuss in der Hängematte, lesen, schnorcheln, Essen köstlich, treffen uns mit Freunden, lachen und genießen das einfache Leben hier und wollen irgendwann gar nicht mehr weg. 😄🍀 Trotz des süßen Nichtstun wird es nie langweilig. 🤩
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  • Day458

    Uiuiui - Unterwasser

    January 2, Andaman Sea ⋅ ⛅ 29 °C

    Sarah und Philipp tauchen sehr gerne und so entscheiden wir uns zusammen zu tauchen.

    Schnorcheln ist oft zauberhaft auf Neill. Wilde Unterwasserlandschaften und einmal sehen wir eine Schildkröte, die uns lange Zeit nicht bemerkt, Feuerfische, einen riesen Lobster, Humpbackparrotfische, Papageienfische und viele Fische in allen Variationen. 🦐🐟🐠🐡

    Gestartet wird zum Tauchen um sieben Uhr morgens. Auf unserer Seite der Insel ist das Meer sehr ruhig. Mal sehen wie die andere Seite ist, welche die Tauchlehrer ausgesucht haben. 😅

    Als wir am Hafen ankommen, weht uns ein ordentlicher Wind ins Gesicht. Das Meer ist rau. Der Tiefseetauchgang heute findet zwischen zwei Inseln statt. 🙈 Der Weg dahin mit dem Boot ist schon hart. Die Wellen sind hoch. Ins Wasser kommen wir alle noch recht gut, wobei das Anziehen der Ausrüstung sehr anstrengend ist bei dem Gewippe. Vom ganzen Geschaukel ist uns schon ganz übel.

    Mit sehr viel Kraft schaffen wir es, von den hohen Wellen nicht gegen das große alte Boot gestoßen zu werden. "Puh ist das anstrengend". Philipp merkt, das sein Jacket Luft verliert, was eigentlich nicht sein dürfte, aber der Tauchlehrer meint das ist okay. Also ab unter Wasser. Dort ist es meist etwas ruhiger. 🌊✊

    Da die Strömung so stark ist, gibt uns der Tauchlehrer die Info, dass wir an einer alten Schnur, die bis auf 32 Meter runter geht, abtauchen, was nicht unüblich ist. Allerdings ist die Leine voller scharfer kleiner Muscheln und so muss man sehr vorsichtig sein. 🐚

    "Bloß nicht loslassen" denke ich. "Sonst bist du weg vom Fenster". Man kann nichts um sich rum sehen und die Strömung ist sehr sehr stark. Unten angekommen wird die Sicht ein wenig besser. Umzingelt von großen und kleinen Fischen, Feuerfischen und riesigen wunderschönen Fächerkorallen lassen wir die Leine los und folgen dem Tauchlehrer.

    Vorwärts kommen wir aber nicht so richtig. "Man ist die Strömung stark" sage ich zu mir selbst in meinen Atemregler. Schnappe mir die Kamera und mache ein paar Aufnahmen von den bunten Farbtupfern im blauen Wasser, wenn wir schon so weit unten sind, bevor ich ordentlich in die Flossen trete. Meine Atemluft verbraucht sich mehr als doppelt so schnell wie sonst. "Wie muss es dann erst für Sven sein?" denke ich. Er verbraucht die Luft beim Tauchen schneller als ich. Ich selbst bin schon völlig fertig. Bei 0,7 Bar haben wir vorher auf dem Boot im Team besprochen treten wir den Rückweg an, damit es noch alle mit Luft hoch schaffen. ❤️

    Der Tauchlehrer zeigt uns einige Sachen, aber alle kämpfen mit der harten Strömung und haben nicht wirklich Augen dafür. Ich gebe Sven ein Zeichen, aber merke an seiner Reaktion schon das er fertig ist. Das Atmen fällt schwer. Der Blick auf seinen Finimeter zeigt, das er nur noch 0,5 Bar hat und das nach zwanzig Minuten statt wie sonst 60. Der Tauchlehrer fragt mit Händen "alles okay", ich gebe das Zeichen für "nicht alles okay" und Sven für "nur noch 0,5 Bar". Das interessiert den Lehrer recht wenig. Ist ja nicht so, dass das Leben davon abhängt. Aber es geht zur Muschelleine und für alle ist es nun eh Zeit aufzutauchen. Fünf Meter vor der Wasseroberfläche absolvieren wir unseren dreiminütigen Safetystop, um die Dekompressionskrankheit zu vermeiden und sind froh als wir auftauchen.

    "Was für ein Scheißtauchgang" höre ich von Sarah. Sind alle ziemlich fertig und froh als wir wieder an Bord sind. 🤩 Scheinbar hatten alle ähnliche Erfahrungen und auch Philipps Luft war fast am Ende. Sven hat sich die ganze Hand quer beim Aufstieg an einer Muschel aufgeschnitten. "Oh Shit, da hab ich ja noch Glück gehabt, ich hab nichts" sag ich noch, als ich das Blut an meinem Arm runterlaufen sehe. Acht Schnitte zähle ich an meinen Händen und Armen. Adrenalin ist schon so ne Sache. 😄 Sind uns alle einig den zweiten Tauchgang heute nicht mehr zu machen. Die zweite Tauchgruppe taucht auf und sieht auch mitgenommen aus. Sie haben die Leine unten wegen der starken Strömung nicht mal verlassen.

    Bis wir an Land sind, übergeben sich noch einige, da der Seegang echt hart ist, sogar für mich. 🙊Eine Stunde nachdem wir aus dem Wasser sind, erreichen wir das Land.

    Sarah und Philipp wagen es am nächsten Tag nochmals und machen die gleiche Erfahrung beim ersten Tauchgang, der Zweite ist etwas besser. Allerdings sind die Wellen auch so doll, dass einer Taucherin vor dem Aufstieg die Leiter am Boot auf den Kopf knallt. Autsch! 🙈

    Sven und ich hatten bei dem Tauchlehrer nicht so das beste Feeling und genießen den Tag lieber in der Hängematte mit einem guten Buch und denken an die Beiden. Auf jeden Fall sind wir eine Erfahrung reicher. Bleiben auf Neill beim schnorcheln, was einfach nur schön ist. 😊
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  • Day107

    Bangkok Part 2

    December 20, 2019, Andaman Sea ⋅ 🌙 25 °C

    Das öffentliche Verkehrssystem in Bangkok ist ziemlich gut ausgebaut. Es gibt den Skytrain, eine Metro, Busse und öffentliche Boote. Für letzteres entschied ich mich an diesem Morgen. Das nutzen die Einheimischen hier tatsächlich für den Arbeitsweg durch die kleinen Kanäle. Ich sah mir einen riesigen Textil- und Kleidermarkt und einen Obstmarkt an und schlemmte mich dabei durch das kulinarische Angebot, von sticky rice mit Kokoseis über Nudelsuppe mit Scampis bis hin zu frischer Papaya. Schließlich schlenderte ich weiter durch die Gassen und an Tempeln vorbei zu einer traditionellen Klangschalenschmiede nach alter buddhistischer Tradition, der einzigen verblieben in Thailand, bevor ich zum Königspalast ging. Auf dem Weg sah ich eine riesige Echse mit ihrem Baby am Flussufer. Ähnlich den Komodo-Drachen, nur etwas kleiner! Die laufen hier anscheinend frei rum, etwas beunruhigend...Der Königspalast war wahnsinnig überlaufen, man ist sich fast auf die Füße gestiegen. Und das in der unerträglichen Mittagshitze war Stress pur. Außerdem besteht er aus etlichen unübersichtlichen Gebäuden, eines prunkvoller und kitschiger glitzernd als das andere. Angeschlossen war ein Museum über die Königin Mutter, super das Propaganda-Programm wie sehr sie doch Mutter Theresa ist und wie sehr sie ihren Mann geliebt hat. Aber man konnte einige Originalkostüme sehen und das war ganz spannend. Ich ging weiter zum Blumenmarkt, voller wunderschöner Rosen, Orchideen und anderer farbenfroher Blüten. Als ich an einem Friseurladen vorbeilief, entschloss ich mich spontan, meinen furchtbar ausgefransten Haaren von einem Ladyboy einen Schnitt zu verpassen. War sehe zufrieden mit dem Resultat. Nächste Station war Chinatown. Oh mein Gott, hier gibt es wirklich alles! In kleinsten Gassen wird der größte Ramsch verkauft, es nimmt gar kein Ende! Nach dem ganzen Stress gönnte ich mir eine göttliche Fuß-Schulter-Nacken Massage. Danach widmete ich mich dem kulinarischen Angebot Chinatowns, das gigantisch ist! Hier gibt es einige Restaurants, die tatsächlich auf die Vogelnester spezialisiert sind, deren Kuktivierung ich in Indonesien gesehen habe. Und ich entschloss mich die teure Angelegenheit zu probieren. Gibt es süß mit Milch oder Kokosmilch oder herzhaft in Hühnerbrühe, beides sehr kleine Portionen. Ich entschied mich für letzteres. Ist eine seltsame schlabberige Masse, die nach gar nichts schmeckt. Als ich schließlich bei einem Straßenstand eine scharfe Tom Yam Suppe mit Scampi aß, lernte ich Ein schweizerisches Pärchen kennen. Wir waren uns sehr sympathisch und suchten uns zusammen noch einen Obststand fürs Dessert. Als wir zur Metro gingen, merkte ich schon, dass was mit meinem Bauch nicht stimmt. Mit wurde ganz unwohl und übel. Es folgte strahlartige Kotzerei an einem Busbahnhof, in eine Hoteleinfahrt vor einem Obststand und viermal über die Nacht verteilt auf der Hosteltoilette. Ich weiß nicht, ob es die konische Suppe war oder die Scampi, mir ging's auf jeden Fall dreckig.Read more

  • Day14

    PAKART BAY (Surin Island)

    November 9, 2019, Andaman Sea ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem 3. Tauchgang Koh Tachi fahren wir weiter nach Surin Island, sehr nördlich und nahe Myanmar. Hier machen wir einen Nachttauchgang und verbringen danach in einer geschützten Bucht von Surin die vorletzte Nacht an Bord.
    Auf der Überfahrt gab es einen imposanten Sonnenuntergang zu beobachten.

  • Day15

    RICHELIEU ROCK

    November 10, 2019, Andaman Sea ⋅ 🌧 25 °C

    Leider unser letzter Tauchtag. Wir verlassen Surin Islands und fahren 90min zum Richelieu Rock (Felsenspitze) im offenen Meer, nördlich/nahe Myanmar 🇲🇲
    Wetter heute Morgen eher so ‚la la‘... Nass von oben und dann von unten. Vielleicht klart es ja noch auf später...
    Es klart auf und wird sonnig und heiss.Read more

  • Day15

    Unter Segel zurück nach KHAO LAK

    November 10, 2019, Andaman Sea ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach dem 3. und definitiv letzten Tauchgang verlassen wir ‚Richelieu Rock‘, setzen die Segel und nehmen Kurs auf Khao Lak, dem Endpunkt unserer Reise.
    Wir fahren mehr als 6h durch die Nacht bei spiegelglatter See und sind nach Mitternacht erst am Liegeplatz Khao Lak.
    Für ein paar Stunden Schlaf langt es allemal 😎Read more

  • Day4

    Diving at the Bangsak Wreck

    April 9, 2017, Andaman Sea ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute den zweiten Tag Tauchen gewesen und das erste Mal die ActionCam dabei gehabt 😜 hoffe die Bilder gefallen euch 🙂
    War wieder ein super geiles Gefühl und freu mich schon wenns auf Koh Tao wieder unter Wasser geht 😍
    Es waren tausende von Fischen da, eine riesen Artenvielfalt und riesige Fisch Schulen von Baracudas über Gelbflossen, bis hin zu Muränen, Rotfeuerfischen und sooo vielen mehr 😊Read more

  • Day127

    Mit der Junk zu den Similian Island

    March 3, 2018, Andaman Sea ⋅ ⛅ 26 °C

    07.00 Uhr Wecken....so früh....Wir sind die Nacht bis morgens um 04.00 Uhr durchgefahren....da war nicht viel mit Schlaf bei dem ständigen Motorengeräusch und dem Geschaukel.....
    Aber an Deck empfing uns schon strahlender Sonnenschein, ein schöner Blick auf die Similian Islands, gab es einen Kaffee und der Tag mit der Gewissheit auf einen guten Tauch- und Schnorcheltag konnte starten....
    Die Tauch und Schnorchelgänge waren einfach fantastisch in dieser großartigen Unterwasserwelt.....große, und kleine Fische, Hart- und Weichkorallen, Schlangen, Seesterne, Shrimps, Lobster und Krabben.....in allen Farben und Formen....in Unmengen.... 🐳🐋🐬🐟🐠🐡🦈🐙🐚🦀🦐🦑
    Unser Highlight beim Schnorcheln war heute, dass eine Schildkröte ganz dicht neben uns, minutenlang mit uns geschwommen ist....🐢
    Wir, das sind Tacim aus den USA und ich, die beiden einzigen Schnorchler an Bord....
    Am späten Nachmittag, nachdem die anderen Touris alle weg waren, hatten wir einen Landgang auf den Similian Island mit dem superfeinen weißen Sand am Strand.
    Wir sind die Riesensteine bis zum Donald Duck Stein hoch geklettert und hatten einen super Blick....
    Spät Abends lagen Marc und ich noch am Oberdeck und schauten gemeinsam in den Sternenhimmel....Was für ein Tag....😊😊😊😊👍👍👍
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  • Day138

    Noch ein wenig weiter raus...

    December 4, 2017, Andaman Sea ⋅ ☀️ 20 °C

    ... Andere fahren Kurzstrecke mit dem Bus, wir fahren 12h über Nacht mit der Fähre nach Little Andaman.
    Ja genau, für umgerechnet 2€ pro Person 😅.

    Schon in der Wartehalle der Fähre wird deutlich, dass Ausländer & dann noch Weiße, auf der Insel wohl eher selten anzutreffen sind. Prompt werden unsere Schlafplätze upgedatet und jeder freut sich uns zu sehen.Read more

You might also know this place by the following names:

Andaman Sea, Burma Sea, Laut Andaman, Mer de Birmanie, Андаманское море, Андаманське море

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