Gulf of Thailand

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113 travelers at this place

  • Day17

    PADI Open Water Diver

    January 22, 2020 ⋅ ⛅ 28 °C

    Jeeeee mir hei grad z aueri erste touchbrevet bestange, mir hei 4 touchgäng gmacht 3 bimene Riff und einä bimene Schiffswrack 😁. Mit däm dörfe mir afe bis 18 Meter touche!

    Natalie Niklaus

    Hesch afe chli schrumplegi finger😂

    1/22/20Reply
    Romina Hofer

    Hahaha jaaaa mir si sooo viu im wasser gsi ide letste täg hahaha

    1/22/20Reply
    Christa Steiner

    Wow hammer! GRATULIERE!♥️

    1/22/20Reply
    Chantal Niklaus

    Sooooo toll!!!😍😍😍

    1/22/20Reply
     
  • Day422

    Phu Quoc II

    December 16, 2019 ⋅ ☁️ 29 °C

    STARFISH BEACH

    ▪️Wollten noch ein letztes Mal das türkisblaue Meer, die warme Sonne und den weißen Sandstrand mit meterhohen Palmen genießen, bevor es nach Deutschland zurück ging - dafür ist Phu Quoc genau das Richtige
    ▪️Der Starfish Beach ist ein weißer Sandstrand im Norden von Phu Quoc, zu dem wir eine Stunde mit dem Roller fuhren - das letzte Stück war über eine staubige aufregende Off Road Strecke :D
    ▪️Restaurants auf Stegen mit frischem Fisch, Hängematten, Schaukeln und unzählige Seesterne schmücken den Strand

    💡Wir Europäer sind für Asiaten auch so etwas wie Touristenattraktionen. Da wir so groß sind wurden von uns Bilder gemacht. Sie waren so aufgeregt, jedes Familienmitglied musste ein Bild mit uns haben. 😅
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  • Day72

    Seilbahn Schnorcheln und Friseur

    December 19, 2019 ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sollen zum Ausflug abgeholt werden. Statt einem Bus fährt ein Roller vor😅 🛵 zu dritt auf dem Roller geht's ein Stück durch den Dschungel..von der Unterkunft zur Hauptstraße, wo der richtige Bus auf uns wartet. Unser Tourguide, ein richtig witziger Typ mit selben Humor wie von uns zwei. Am Ende der Tour kann er sogar ein paar deutsche Wörter, wie 'Flitzekacke' und 'Du hast schöne Augen'. 😅 Wir fanden es lustig😂

    Zum ersten Mal fanden wir uns so richtig in einer klassischen Touritour wieder. Macht aber nix. Auch mal gut, sich einfach mit der Masse treiben und jemand anderen Planen lassen😅

    Das erste Highlight war die längste Seilbahn der Welt. 2018 erst fertiggestellt. Sie bringt dich vom Festland über ein paar Inseln im Süden von Phu Quoc. Ein atemberaubender Ausblick. 😳🏞 Hunderte Fischerboote🛶, dichter Dschungel🌴🌲, türkisblaues Wasser 🌊 und die Blechhütten 🏚 der Einheimischen konnte man von der Vogelperspektive beobachten. Mit uns in der Gondel, Team Banana🤣 ein paar Vietnamesen, die alle einheitliche Bananenshirts anhatten 🍌👫👬

    Weiter ging es mit dem Boot. Uns erwarteten zwei wundervolle Schnorchelstopps in richtig schönem Blau..Die Korallen waren überraschend gut erhalten. Riesige Felder voller Hart- und Weichkorallen. Außer verschiedenste Fischarten haben wir dieses Mal auch 10 000 Dong (ca.20Cent)🤷‍♀️ im Wasser gefunden. Quasi waren wir auf Schatzsuche Unterwasser 🌊💎💍

    Ein weiteres Highlight war der Friseurbesuch 💇‍♂️ von Marvin. Hochkonzentriert und kreativ schnippelte der Friseur am Kopf von Marvin. Ich beschäftige mich in der Zeit mit seinem Sohn. Ein aufgedrehter, bereits im Pyjama steckender vietnamesischer Junge zappelt die ganze Zeit vor mir her. Er zeigte mir sein Sparschwein, vllt wollte er, dass ich auch einen Schein reinwerfe?🤔😂 Aber 'Schweinchen da' und 'Schweinchen nicht da' fand er dann doch amüsanter🐷😂 Die Frisur ist übrigens nicht ganz so geworden wie "besprochen"😂 aber mal was anderes 😁👨‍🦱
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  • Day8

    Verrückte Rollerfahrer

    February 5, 2020 ⋅ ⛅ 28 °C

    Was diese Rollerfahrer nicht alles machen, um an den hoffentlich schönsten und einsamsten Strand zu kommen. 😂
    Nach dem sehr leckeren Frühstück geht's los zum Strand. Halt, stop! Erst müssen die Mädels noch shoppen gehen und endlich einen neuen Badeanzug kaufen. Dann geht's aber wirklich los!

    Wieder mal auf maps ne kleine Bucht gesucht, angeblich guter Weg bis weit ran und wir fahren drauf los. Ich bin zum Glück nur Beifahrer bei Alex. Ich selbst hätte den Roller schon längst in den Busch gehauen und gestreikt.
    Es geht so steil den Berg hoch und natürlich drüben auch wieder runter, dass der Motor heiß läuft und meine Nerven auch gut zu tun haben.
    Im Schritttempo kann man solche steilen Berge nur runter fahren.
    Unten angekommen, müssen wir durch ein Stück Wald durch.
    Ein Schrei und Panik. Ein Netz mit einer riesigen Spinne hängt über den Weg.
    Mit Bambusstab bewaffnet geht Alex vor und macht uns den Weg frei. Wir müssen über Steine und etwas durchs Wasser klettern, aber haben dann den ganzen Strand für uns. Ein Stückchen weiter, immer durch kleine Felsen abgetrennt sind noch drei andere.
    Nunja, Zeit für FKK.
    Wir genießen die Ruhe, das Meer und die Sonne, welche ganz schön brennt.
    Und der Gedanke, dass wir diesen Berg auch wieder hoch müssen, haben wir doch auch immer noch im Hinterkopf.
    Das erste Stück laufe ich, merke den Muskelkater vom Vortag, füttere das Tier mit weiterer Anstrengung bergauf und darf, als Alex merkt, dass der Roller es schon schaffen wird, mitfahren.

    Gegen Abend auf dem Heimweg machen wir Halt beim liegenden Buddha, weit über dem Meer mit schönem Ausblick, besuchen noch einen kleinen Tempel am Strand und gehen anschließend auf dem Markt Abendessen.
    Heute soll es zeitiger ins Bett gehen, denn wir wollen morgen den Sonnenaufgang am Strand sehen.

    Ein richtig schöner und abenteuerlicher Tag geht zu Ende.
    Leider wirkt auf keinem der Fotos, wie steil der Berg wirklich war.
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    Das sieht lecker aus

    2/7/20Reply

    Siehst du Elena die Welt ist toll. Ich wünsche dir eine tolle Zeit. Gisi

    2/7/20Reply
     
  • Day21

    Unter dem Meer

    December 19, 2019 ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute ging es sehr sehr früh los. Bereits um 5 Uhr klingelt der Wecker. Ich snooze noch zwei mal. Zum Glück habe ich ein Hotel direkt an der Tauchschule gewählt. Dann zieh ich mich schnell an, kurz ins Bad und dann schlurfe ich zur Tauchschule. Da hat man uns so eine Mischung aus Burger und Sandwich als Frühstück fertig gemacht.

    Wir steigen alle auf den Pickup und fahren zum Pier. Dort wartet das Tauchboot, bestückt mit frischen Luftflaschen auf uns und wir machen eine Kette um die Ausrüstung aufs Boot zu reichen. Dabei muss man über mehrere Boote hinweg klettern mit teils abentuerlichen Klettermöglichkeiten.

    Heute begleitete uns eine Unterwasserfotografin. Sie würde im Laufe des Tages etwa 300 Bilder machen und für 400 Baht (13€) würde man alle Bilder in Originalqualität erwerben können.

    Kurz vor Ende der langen Fahrt zum Chumphon Pinnacle herrscht auf dem Boot wieder reges Treiben. Inzwiachen inst die Sonne aufgegangen. Die Taucher bereiten ihre Ausrüstung vor und prüfen die Funktionstüchtigkeit aller Teile. Als das Boot ankommt steigen wir in unsere Anzüge, öffnen die Luftflaschen, Legen die Bleigurte an, schultern dieTauchkits und machen einen Buddy-Check mit unserem Tauchpartner. Alles wie immer. Dann springen wir ins Wasser. Der Chumphon Pinnacle ist ein riesiger Felsbrocken mitten im Meer. Die tiefste Stelle seiner flachen Oberseite liegt praktiacherweise in etwa 18 Meter tiefe, während seine Unterseite bei etwa 35 Metern tiefe wm Grund liegt. Der Felsen ist bedeckt von Korallen, insbesondere Annemonen und unmengen von Fischen leben in seiner Umgebung.

    Unter Wasser machten wir dann noch einige Auftriebsübungen. Wenn ein Taucher korrekt getrimmt ist, also die richtige Menge Gewicht mit sich trägt, kann er mit der Lunge seinen Auftrieb steuern. Atmet man mit leerer Lunge, so sinkt man deutlich. Atmet man mit voller Lunge, so steigt man. Irgendwo gibt es dann einen Punkt, an dem man schwerelos ist. Geübte Taucher können so atmen, dass sie diese Menge Luft konstant in ihrer Lunge haben und so bewegungslos im Wasser schweben können. Das ist besonders nützlich um in geringem Abstand Korallen zu betrachten, ohne Gefahr zu laufen, diese zu berühren und damit zu beschädigen.

    Ich hatte noch ziemliche Probleme mit dieser Übung und Kayo entfernte unter Wasser daher 800 Gramm meiner Gewichte. Danach ging es besser aber ich brauchte dennoch noch ein wenig mehr Übung.

    Auch entfernten wir ein weiteres mal eine vollständig unsere Masken. Ansonsten gab es natürlich ein ständiges posieren für die Kamera. Die Herausforderung bestand hier natürlich darin, möglichst zu schweben und nicht auf oder abzutreiben und auch möglichst wenig blasen zu machen, die dann im Gesicht wären, dabei aber nicht die Luft anzuhalten. Man musste also versuchen in kurzen Intervallen leicht auszuatmen und das dann mit der Kamera zu timen.

    Hier sahen wir auch einige Giant Grouper und das Unterwasserleben hier war ungleich üppiger und unberührter als die Tauchspots in Strandnähe, die wir bisher gesehen hatten. Das wir bisher in Strandnähe tauchten lag natürlich an den Flachwasserübjngen die wir für den Kurs machen mussten.

    Als dann die geplante Luft langsam ausging machten wir wieder eine Aufsteigsübung und es ging weiter zum letzten Tauchspott: White Rock.

    Hier hatte ich nun das Gefühl die Auftriebssteuerung mittels der Lunge gut hinzukriegen und da wir auch nur nocb ejne einzige Übung machen mussten: Ein kurzes Stück nach Kompass schwimmen und wieder zurückkehren, konnten wir die Unterwasserwelt das erste mal richtig geniessen. Da ich nun schweben konntey konnte ich mit dem Kopf fast direkt an die Korallen gehen, die Senkrecht an Großen Felsformationen wuchsen und hineinblicken. Dort sah man große Fische in den Zwischenräumen lauern oder auch kleine farbenfrohe Fische. Überall war Aktivität und wir waren umgeben von einem riesigen Fischschwarm der Kreisförmig um uns herumschwamm. Millionen von Fischen konnte man dort erblicken. Es war genau wie man sich so einen tauvhgang vorstellen würde, auch wenn die Korallen nicht so farbenfroh sind, wie sie im roten Meer sein sollen: Überall war Leben und Bewegung. Am Boden fanden wir dann auch einen Blaupunktrochen auf dem Sand liegen. Einen passiven aber sehr giftiger Meeresbewohner. Solange man ihn aber nicht in die Enge treibt tut er Menschen nichts. Einer der Mittaucher konnte neben ihm schweben und ein Foto machen lassen. Das war dem Rochen dann aber wohl zuviel Aufmerksamkeit und er schwamm wohl leicht genervt unter einen Felsen davon.

    Beim Sicherheitsstopp hatte man dann noch ein letztes mal Gelegenheit ein Einzelfoto zu machen. Dazu nahm ich dann die Maske und den Atemregler ab und konnte so (hoffentlich) ein gutes Bild mit freiem Gesicht machen. Ich bin gespannt wie die Fotos wurden.

    An der Oberfläche angekommen verlor Kayo dann keine Zeit uns zur erfolgreichen Zertifizierung zu beglückwünschen. Zurück in der Tauchschule gab uns Kayo dann noch unser Tauchlogbuch und trug mit uns die sechs absolvierten Tauchgänge ein, Unterschrieb diese und stempelte sie mit dem Stempel der Tauchschule ab. Wir machten nocb kurz Fotos für den Taichausweis, füllten ein Onlineformular aus und bekamen von PADI sofort eine temporäre Zertifizierung per Mail zugesandt. Mit dieser konnten wir uns ab sofort ausweisen solange der richtige Ausweis noch per Post zu uns nach Hause unterwegs war.

    Jetzt waren wir also auch offiziell PADI Open Water Diver mit sechs Tauchgängen und insgesamt 2:20 Stunden Unterwasserzeit. Interessehalbe fragte ich Kayo mal nach seiner Zeit und er zeigte mir seinen Tauchcomputer: 1750 Stunden Unterwasser bei fast 2000 Tauchgängen. Wow 😅.

    Nachdem wir uns herzlich verabschiedet hatten war ich schn. ein bisschen traurig als ich die Tauchschule verliess. Die 3,5 Tage hatten echt viel Spaß gemacht, die Leute waren super und das Tauchen hat mich echt angefixt. Am liebsten würde ich noch etwas bleiben und ein paar Vorraussetzungen für den Advanced Open Water Diver (bis zu 30 Meter tiefe) machen.

    Am Abend traf ich mich noch mal mit Sebastian. Wir tranken noch ein paar Bier in verschiedenen Bars auf Ko Tao und erzählten noch mal ein bisschen von unserern Erfahrungen in Thailand. Ich erzählte natürlich begeistert viel vom Tauchen 😅. Gegen 22 Uhr trennten wir uns dann wieder und beschlossen uns mal auf ein Bier in Frankfurt oder Düsseldorf wiederzusehen. Dann kippte ich erschöpft ins Bett.
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    Diana Diel

    Super gemacht! 👍🏻

    12/20/19Reply
    Diana Diel

    Ist der Rochen schön! Glaub dir, dass du sehr gerne weiter tauchen würdest 🐠🐙🦞🐬🐟🐡

    12/20/19Reply
    Frank Schlimm

    Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung. Die Tauchschule scheint sehr seriös gewesen zu sein.

    12/20/19Reply
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  • Day141

    Thailand - day 26

    July 19, 2019 ⋅ ⛅ 29 °C

    After 45 mins of sleep we woke up and got on our ferry to Phuket - all dead we slept on the floor on the ferry still in half our outfits from the night before and half pjs lol! Got transferred onto a bus for 5 hours and eventually arrived in Phuket at our hostel slumber party for £2 a night - bargain! Had a nice dinner all together and then all went to sleep we were absolutely knackered!!!!!Read more

  • Day7

    3-Insel-Schnorcheltour II

    November 25, 2019 ⋅ ☀️ 27 °C

    Weiter geht es zur "GAM GHI ISLAND", wo man gut schnorcheln könnte - versichert uns unser Guide 😎. Die Korallen sind ganz nett, aber von den Fischen keine Spur. Dennoch ist es entspannend mit Taucherbrille und Flossen herum zu schnorcheln.
    Leider ist es bewölkt, so das die Farben der Korallen nicht so richtig zur Geltung kommen.

    Danach gibt's leckeren Lunch an Bord. Garnelen, Fisch, Hühnchen, Gemüse, seltsam gebratene Eier und Salat mit Tintenfisch-Stücke ist zwar roh, hab es aber trotzdem gegessz😆. Blieb alles da, wo es auch hin sollte 🤭. Als Nachtisch gab es noch Melone .. Jetzt sind alle satt 😄.
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  • Day7

    3-Insel-Schnorcheltour III

    November 25, 2019 ⋅ ☀️ 27 °C

    Als letzte Insel wird "MAY RUT ISLAND" angesteuert. Mittlerweile haben wir wieder blauen Himmel. Die Bucht liegt schön da, mit türkisfarbenen Wasser. Mit dem Beiboot - in dem schon 5 cm Wasser steht - geht es wieder zum Strand. Die Bucht ist einiges größer, als die erste, so daß sich die vielen Ausflügler nicht auf die Füße treten - mir gefällt es!
    Um 15:40 Uhr geht es wieder zurück nach An Thoi, unserem Ausgangsort. Den Hafen erreichen wir gegen 16:40 Uhr, danach erfolgt der Transfer zum Hotel in einem Mini-Bus. Ich bin der 4. Stopp - geht ja. Um 17:30 bin ich endlich da 🙄👏👏.
    Letztendlich war der Trip nicht schlecht, jedoch viel Busfahrerei - und mit 32 US$ zu hochpreisig, wie fast alles auf der Insel.
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  • Day70

    Ko Tao

    January 5, 2020 ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute wollten wir zum Yoga, waren aber zu spät dran und es war voll. Dann haben wir gefrühstückt. Sind dann wieder an einem Strand, an den Sairee Strand. Ich bin dann noch zu einem Tauchcenter gefahren und hab für morgen zwei Tauchgänge gebucht. Abends sind wir zu einem Viewpoint gefahren und haben den Sonnenuntergang angeschaut, die Straßen waren super gefährlich um hoch zu fahren. 😂 Hat sich aber gelohnt. Später gab es Live music in unserem Hostel. 🥳Read more

    Margit Mcnelly

    Hi Josi vielen Dank für die tolle weihnachtskarte🙋‍♀️wünsche dir noch eine gute Zeit 😎😎Liebe Grüße aus Nendingen

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  • Day241

    Koh Tao - Chumphon Pinnacles - Teil 1

    January 31, 2019 ⋅ 🌧 27 °C

    Today we visited the underwater world. We made two dives at the Chumphon Pinnacles dive site which is located around 45 minutes north of Koh Tao by boat. It was amazing! We saw so many fishes and by the way it were the first two real dives for Janine!

    Heute war es mal an der Zeit die Unterwasserwelt zu entdecken. Nachdem das Tauchen an den meisten Orten unser Budget gesprengt hat, konnten wir hier endlich drei Tauchgänge machen. Nach einem kurzen Tauchgang gestern von der Küste aus ging es heute mit dem Boot zum Tauchplatz Chumphon Pinnacles. Es ist ein Riff ca. 45 Minuten nördlich von Koh Tao und laut Aussage der Tauchschule einer der Fischreichesten Tauchplätze im Golf von Thailand. Es war wirklich beeindruckend und hat eine Menge Spaß gemacht! Es waren übrigens die ersten richtigen Tauchgänge von Janine :)

    Die Bilder sind leider nicht ganz so gut, aber hier kommt unsere GoPro leider an ihre Grenzen.
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    Gertraud M

    😍 Wow! So schön!

    1/31/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Gulf of Thailand, Ao Thai, Chhung Sâmŭtrôsiĕm, Golfe de Thailande, Golfe du Siam, Gulf of Siam, Teluk Siam, Vinh Thái Lan