Trinidad and Tobago

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11 travelers at this place

  • Day479

    Sightseeing in Scarborough

    February 18, 2019 in Trinidad and Tobago โ‹… โ˜€๏ธ 28 ยฐC

    Heute morgen hatten wir endlich nach fast drei Monaten eine Antwort-Mail der Anwältin๐Ÿ‘ฉ‍๐ŸŽ“ von Australien๐ŸŒ, die uns wegen des Schadensersatz gegen den Unfallverursacher vertreten wollte.๐Ÿ“ฉ๐Ÿ–ฅ๐Ÿ’ป Quintessenz der Nachricht war, dass unser Fall so komplex ist, das er vor einem öffentlichen Gericht verhandelt werden müsste. Die Gerichtskosten mit 5500,00 AUD bis 18700,00 AUD als auch die zusätzlichen Anwaltskosten würden sehr hoch sein. Wenn der Unfallverursacher nichts hat, bekommen wir keinen Schadensersatz und haben auch die Kosten für Anwalt und Gericht selber zu tragen. Wenn wir uns entscheiden sollten doch Schadensersatz einklagen zu wollen, würde uns die Anwältin eine Kostennote schicken und wir hätten vorab das Geld auf ein Treuhandkonto zu überweisen.๐Ÿค”๐Ÿค”๐Ÿค”
    Als wir noch am Verdauen dieser Nachricht waren und uns sagten, dass uns schliesslich keiner versprochen hat, dass die Welt gerecht ist, kam die nächste traurige Nachricht.
    Unser knapp dreijähriger Kater, der in liebevoller Pfllege bei einem Freund ist, ist in der letzten Nacht ohne vorherige Anzeichen verstorben๐Ÿˆ๐Ÿฑ๐Ÿ˜ป๐Ÿ˜ข๐Ÿ˜ญ, oh nein....๐Ÿ˜ญ๐Ÿ˜ข๐Ÿ˜”
    Unser einziger Trost war, dass er ein sehr schönes Katzenleben hatte und nicht gelitten hat.๐Ÿฑ๐Ÿˆ๐Ÿ˜ป
    Den Start in den Montag hätten wir uns wahrhaftig besser vorstellen können.๐Ÿ˜
    Irgendwann rappelten wir uns und überlegten๐Ÿค”, was wir mit dem Rest des Tages anstellen wollten. Da es etwas bewölkt und ich neugierig auf die Hauptstadt Tobagos Scarborough war, beschlossen wir dahin zu fahren.
    Marc und ich liefen die Strassen mit ein paar Geschäften mit nicht allzuviel Waren drin, Fast Food Restaurants und am leeren Hafen entlang.๐Ÿšถ‍โ™€๏ธ๐Ÿšถ‍โ™‚๏ธ๐Ÿค” Irgendwo sich hinzusetzen und einen Cafe zu trinkenโ˜•๐Ÿ˜‹...Fehlanzeige.๐Ÿ˜
    Hhhhhmmmmm, irgendwie hatte ich mir die Hauptstadt der Insel etwas anders, bunter und lebhafter vorgestellt.๐Ÿ˜๐Ÿ™„ Marc erzählte mir, dass dieses vor ein.paar Jahren auch noch so gewesen sei.
    So hielt es uns nicht allzu lange in Scarborough und wir fuhren wieder zurück. Abends gingen wir bei Ria auf der Terasse Mahi Mahi essen๐Ÿ˜‹๐Ÿ˜‹๐Ÿ˜‹
    ...und spielten auf unserer schönen Terasse Rommee♣๏ธ♦๏ธ♥๏ธ♠๏ธ, wobei uns Kally den ganzen Tag nicht aus dem Kopf ging.๐Ÿ˜”๐Ÿ˜”๐Ÿ˜”
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    Das tut mir leid mit Kally ๐Ÿ˜” - gerade jetzt, wo Ihr fast wieder zu Hause seid. Deckt denn Eure Reiseversicherung gar nichts von dem Schaden? So die kaputten Dinge wie Kamera etc.?

    489days Reise um die Welt

    Ja das mit Kally ist sehr traurig.๐Ÿ˜”๐Ÿ˜” Wir haben bei der Reiseversicherung einen Fehler gemacht. Wir haben alles ausser einer Gepรคckversicherung.๐Ÿ˜๐Ÿ™„ Somit bekommen wir gar nichts erstattet. Wir wollten Ende Juli noch nachtrรคglich fรผr die verbleibende Zeit eine Gepรคckversicherung abschliessen. Dies ging aber nicht, da wir schon am Reisen waren.๐Ÿค”๐Ÿ˜๐Ÿ™„๐Ÿ˜– Liebe GrรผรŸe ๐Ÿค—


    Was ist รผber die Kreditkarten abgedeckt? Ihr mรผsst ja nicht erzรคhlen, dass Ihr noch auf Weltreise seid

    12 more comments
  • Day482

    Lion Fisch, Lobster und Rettungsaktion

    February 21, 2019 in Trinidad and Tobago โ‹… โ›… 28 ยฐC

    Ich machte mir heute einen schönen Tag am Strand, während Marc mit Richie und einem amerikanischen Pärchen, mit denen wir gestern auch zusammen gefeiert haben, tauchen ging.๐Ÿ ๐ŸŸ๐Ÿฆˆ๐Ÿก๐Ÿฆ‘๐Ÿฆ๐Ÿฆ€ Tauchen wird auf etlichen Inseln in der Karibik mit der Jagd auf den Rot-Feuerfisch/Lionfisch verbunden.๐Ÿค”
    Der hübsche rot-schwarz oder weiss- schwarz gestreifte Fisch mit den fächerartigen Flossen lebt normalerweise nicht im Atlantik und im karibischen Meer. Er wurde eingeschleppt und ist zu einer Plage geworden, da er die Riffe und seine Bewohner zerstört.๐Ÿค”๐Ÿ˜ฒ
    Marc hat es schon vor über vier Jahren auf Little Corn Island in Nicaragua erlebt, dass sie beim Tauchen die Lionfische harpuniert und den Haien zum Frass gegeben haben.,....als eine Massnahme den Bestand zu reduzieren.๐Ÿฆˆ๐Ÿ˜ฒ
    Heute wurden auch wieder die Harpunen zum Tauchgang mitgenommen, um unser Abendbrot zu fangen.๐Ÿฆ€
    Richie harpuniert bei jedem Tauchgang Lionfisch und gibt seinen Fang an dias Beach Restaurant in Castrara. Mittlerweile steht der Feuerfisch in der Karibik auf den Speisekarten der Restaurants, um auch auf diese Art und Weise der Invasion Herr zu werden. %1$s&ampshare=
    ....und der Fisch gut zubereitet ist total lecker๐Ÿ˜‹๐Ÿ˜‹๐Ÿ˜‹,...wie wir gestern beim Dinner feststellen konnten,....eine Spezialität,....die ich selber nie zubereiten möchte.....๐Ÿค”๐Ÿ˜, da der Rotfeuerfisch mit seinen giftigen Stacheln und kleinen Gräten nicht ganz einfach zu filetieren ist.๐Ÿค”๐Ÿ˜๐Ÿ™„
    Nachmittags kamen die Taucher gesund, sehr zufrieden und mit reichlich Beute,... Lionfisch und Lobster,... von ihren zwei Tauchgängen zurück.๐Ÿ˜Š๐Ÿฆ๐Ÿฆ€๐Ÿ 
    Als wir noch am Fotografieren des Fangs waren, kam ein Hilferuf bei Richie an, der English Man Bay sei ein Delfin๐Ÿฌ๐ŸŒŠ an den Strand๐Ÿ๐Ÿ–๐Ÿœ gespült worden und es wird Hilfe gebraucht, ihn wieder ins Meer zu bekommen.๐Ÿค”๐Ÿ˜ฒ
    Schnell machten wir uns parat und fuhren zur nächsten Bucht, zur English Man Bay,....und dort sahen wir so halb im Wasser den Delfin๐Ÿฌ, der aber doch gar kein "richtiger" Delfin war, sondern ein Pigmy Killerwal, auf deutsch ein Kleiner Schwertwal, wie Richie uns erzählte.๐Ÿฌ๐Ÿณ๐Ÿฆˆ๐Ÿ‹
    Der kleine Wal atmete noch, hielt aber ständig seine Augen geschlossen.๐Ÿฌ Richie und sein Freund schwammen ๐ŸŠ‍โ™€๏ธ๐ŸŠ‍โ™‚๏ธ๐Ÿฌ mit dem Wal weit raus, um ihm so zu helfen, wieder seinen Weg ins offene Meer zu finden. Aber kaum liessen sie ihn los, trieb er wieder auf den Strand zu.๐Ÿค” Auch alle weiteren Versuche waren erfolglos....๐Ÿค”๐Ÿ˜”๐Ÿ˜ข
    Am Ende konnten wir uns nur von dem kleinen Wal verabschieden und ihn seinem Schicksal überlassen.๐Ÿ˜ข๐Ÿ˜ญ๐Ÿ˜”๐Ÿ˜” Das war so traurig.๐Ÿ˜ญ๐Ÿ˜ข๐Ÿ˜”
    Richie meinte, er hätte vor Kurzem eine Reportage gesehen, wonach kranke Wale sich zum Teil mit Absicht an den Strand spülen lassen, um zu sterben.๐Ÿค”๐Ÿค”๐Ÿค”
    Als ich versuchte darüber etwas im Netz zu finden, wurde ich nicht fündig,...stattdessen fand ich etwas über die Algenblüte, auch rote Tide genannt, die letztes Jahr in Florida für ein Massensterben von Meereslebewesen sorgte.๐Ÿค”๐Ÿ˜ฒ Davon hatten wir gar nichts mitbekommen.๐Ÿค”๐Ÿค”๐Ÿค”
    Auch wenn an der Atlantikseite von Tobago die Strände überwiegend von dicken Schichten mit Braunalgen verdeckt sind und Teppiche davon im Meer schwimmen, hoffen wir mal, dass es keinen Zusammenhang zu unserem kranken Wal gibt.๐Ÿค”
    Zum Abend taten wir etwas gegen die Ausbreitung des Roten Feuerfisch's in der Karibik. Richie und Marc hatten uns ein schmackhaftes Dinner mit Feuerfisch und Languste zubereitet.๐Ÿ˜‹๐Ÿ˜‹๐Ÿ˜‹๐Ÿฆ๐Ÿฆ€๐Ÿ 
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    Maria E.



    Wie traurig mit dem kleinen Wal ๐Ÿ˜ช

    489days Reise um die Welt

    Ja, wenn man das so unmittelbar erlebt, macht einen das besonders traurig, weil man so hilflos ist.๐Ÿ˜”๐Ÿ˜ข๐Ÿ˜ญ

  • Day14

    Fort King George

    May 1, 2019 in Trinidad and Tobago โ‹… โ›… 29 ยฐC

    Nach ausgiebigen Schauern am Morgen holen wir uns beim Bäcker ein Frühstück. Für heute haben wir uns einen Wagen gemietet und wollen die Insel erkunden.
    Erster Stopp in der Inselhauptstadt Scarborough ist am Fort King George. Die alte Festungsanlage aus den 1770er Jahren thront über der Stadt und bietet einen schönen Ausblick auf die Küste und die Lowlands im Süden. Die alten Gebäude, inkl. Zisterne und Munitionslager (hier haben wir Fledermäuse entdeckt) wurden aufwendig saniert. Trotzdem ist man etwas verloren auf dem Gelände und das Museum ist leider auch geschlossen.
    Wir beenden unseren Rundgang und fahren die Küste entlang weiter nach Norden.
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  • Day7


    February 25, 2012 in Trinidad and Tobago โ‹… ๐ŸŒง 27 ยฐC

    Ausflug mit deutschsprachigem Tourguide: Karibik- und Atlantikküste der Insel mit ihren schönsten Stränden, Wasserfall, typisches einheimisches Mittagessen bei Jemmas Sea View Kitchen in Speyside, die historische Hauptstadt Scarborough, Aussicht auf die Atlantikküste vom Fort King George.Read more

  • Day50


    February 21, 2018 in Trinidad and Tobago โ‹… โ›… 27 ยฐC

    At 7am we pull into the town of Scarborough, the largest settlement on the island of Tobago. This island, located around 100 miles off the north coast of Venezuela, is home to nearly 61,000 people, and is the smaller of the two islands that make up the nation of Trinidad and Tobago. It certainly looks more picturesque than the Scarborough I’m used to back home!

    We’re off on a ‘fun cruise’ today, which the brochure describes as a catamaran trip around the island, with chance for swimming and snorkelling, along with yet more rum punch and a barbecue. We won’t get back until mid-afternoon, so we’re gonna need a liberal application of sunscreen.

    We’re dispatched as usual in small buses, and our driver is quite a treat. His name is John, and he proceeds to give us a narrated tour of our trip to Bon Accord Lagoon, including some of his favourite buildings. Like the local abattoir and the licensing authority...

    After 15 minutes, we arrive at the lagoon, where we’ll transfer into a small boat to be ferried out to the catamaran that is waiting for us a short way out. We’d been notified in advance that this tour isn’t suitable for movement-impaired guests, as you have to climb down into the small boat, and out again at the other end. So naturally there’s a guy in a wheelchair who clearly paid that no attention whatsoever. He’s manhandled into the boat by two of the crew (a British health and safety officer would have a coronary at the mere thought, I’m sure), and off we go.

    As we climb on board, reggae is playing on the sound system, and our captain bids us welcome as we start to move out across the lagoon to the reef. This is idyllic. My full Caribbean princess fantasy. Look at that beach!!

    As we drop anchor about half a mile off the shore, the captain tells us the current here is strong, and that we shouldn’t drift too far away from the boat. He’ll be dropping a floating line out for safety, and we should stay near that. Dad decides not to go in, but Mum and I stride forward, full of confidence. We’ve snorkelled all over the world, so what could possibly go wrong?

    Quite a lot actually.

    Dear reader, I know I’m sometimes prone to fits of dramatics and exaggeration, but what followed was actually very scary.

    As we enter the water, the current is much stronger than any of us anticipated, even with the captain’s warning. I put my face down and spot a few fish, but when I lift my head back up, the boat suddenly seems a long way off. We’re well beyond the floating rope now. I start to swim back, but I’m making absolutely no progress against the water. Behind me, I hear a woman shouting for help, she’s in the same condition as me and is getting distressed. I’ve always presumed that in a crisis such as this, I’d rush to help, and I’m glad to say I did—although I’m not sure I thought much about what I was getting myself into. It takes just seconds to get back to her, at which point I was at a bit of a loss as to how I could actually help, as I’m struggling to swim against the tide myself. I take her hand and try to pull her through the water, to not much avail. Thankfully by now one of the others has noticed the problem, and swims over. He’s wearing flippers, so he’s able to make much better headway through the water. He takes her and pulls her along back towards the boat. By now, I’m in some degree of difficulty myself, as we’re trying to swim into the wind and the waves are choking me. Next to me I see Mum, and she’s not doing well at all. I tell her to swim forwards, but she’s struggling to breathe and says she can’t. Now genuine panic sets in, as I can see that I need to do something quick, as we’re in genuine danger. I try to push her forwards, whilst also fighting a losing battle to breathe myself, all the while trying to move forwards through the current to the end of the floating rope, which is now about 10 meters away from us. Bear in mind, no matter how long it felt to us at the time, I’m sure all this happened within less than a minute, and in the distance, I see one of the guys from the boat dive in with a floating lifebelt. He makes it back to me, passes me the lifebelt and heads further out to help someone else. I get Mum to grab onto it, and I heave us through the water and finally make it to the rope, with which we are finally dragged back to the ship.

    I’m a strong swimmer, but that current was beating me, and it’s left me quite shaken. That’s the first time I’ve found myself in a situation where I honestly felt the water was winning the fight. And it’s not a situation I’m keen to ever revisit. I must have swallowed a litre of salt water, and my nasal passages are stinging. I guess the moral of the story is wear flippers when there’s a strong current, as only the people wearing them were OK in the water. Or maybe don’t do it in the first place!

    Anyway, what better way to shrug off a light brush with death than with a rum punch and a barbecue lunch on a Caribbean atoll? Thankfully here’s there’s no current at all, so after a delicious lunch of jerk chicken, salad and beans, we’re back in the water. Well, they say you should get straight back on the horse, don’t they?

    We stay here for about 40 minutes, wallowing in the water and walking around the island, but before long the captain is calling us back to the ship.

    We have one more stop to make before heading back - a submerged sand bank further out in the bay. This is another swimming stop. So, in we get again. This is just a 5-minute dip though, and we’re soon sailing back to the jetty.

    On the way back to Scarborough, we pass through the town of Canaan. Along the high street, they keep a ‘memory lane’, which is a series of billboards on which they celebrate the achievements of the local community. It’s a lovely idea. Further down the road, there’s a school, upon whose walls the message of community takes pride of place.

    Prior to our arrival, I spoke to someone who’d been here in December, and he was not at all complimentary about Tobago (I believe the word ‘shithole’ was thrown around). I honestly can’t see what on earth he was talking about. It seems a lovely place - maybe it’s not as affluent as the islands of the Caribbean Netherlands, but Tobago has an energy and a charm that are infectious. I would definitely come back here.

    By 4pm, we’re back on the boat and ready to set sail for Barbados.
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