November 2018 - März 2019
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  • Day1

    Zwischenstation MUC

    November 7, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Am TXL ging alles wider Erwarten doch reibungslos und schnell. Keine Schlangen an CI der Lufthansa (entgegen anderen Befürchtungen) und Siko. Bei wunderschönem Herbstwetter gestartet und bei ebenso fantastischem Sonnenschein in MUC gelandet. Jetzt heißt es ab in die Lounge und etwas essen. Gegen 13:45 Uhr geht es dann mit dem Boarding weiter. Dubai als Stopover wartet.Read more

  • Day1

    Kurze Erholung die 2.

    November 7, 2018 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 24 °C

    Der Flug von MUC war äußerst angenehm. Ein bisschen Film hier und eine bisschen Essen da. Jetzt den Liveticker von ALBA nachlesen und auf die nächste Etappe nach Hong Kong vorbereiten.

  • Day2

    angekommen in HKG

    November 8, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    Kaum zu glauben ;-) Aber 7h Flug ohne Film, Sitcom oder Doku. Einfach nur gemütlich schlafen und dann Frühstücken. Kurz vor HKG hat der Flieger so viele Schleifen gedreht, das reicht für mehrere Weihnachten. 😄
    Wer möchte, kann ja mal bei Flightradar vorbeischauen Flug-Nummer EK 382.

  • Day2

    Kerry Hotel Hong Kong

    November 8, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach gut 24 Stunden Weltreise sind wir endlich auf unserem Zimmer. Für HK Verhältnisse groß und komfortabel.

  • Day3

    Hong Kong at it's best

    November 9, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌙 26 °C

    Wow, was für ein Tag! Der muss erstmal verarbeitet werden. Soviel Input - ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
    Polly, unser Guide, hat uns Punkt 10 Uhr in der Hotellobby abgeholt und dann ging es auch schon sofort rein ins Getümmel. Und das ist sogar wörtlich gemeint. In der U-Bahn (MTR) war Gruppenkuscheln angesagt, als Berliner kennt man das ja, die U5 lässt grüßen (nur mit dem Unterschied, die MTR gibt es in pünktlich und öfter). Mit einem Umstieg ging es zur Fähre nach Hong Kong Island. Von dort mit dem Bus Richtung Peak. Doppelstöcker ganz vorne sitzend mit wunderbarem Blick. Polly konnte zu fast jedem Haus und jedem Strauch eine Geschichte erzählen. Sie hat sie uns viel über die Historie und Entwicklung von HK, über die aktuelle Politik und Wirtschaft erzählt. Mit ihren Hintergrundinfos könnten wir vieles besser einordnen und verstehen, vor allem, was Alltag und Lebensweise angeht. Nach dem Peak mit fantastischer Aussicht auf die City ging es mit der Standseilbahn wieder runter in den Großstand-Moloch. Glaspaläste neben alten historischen Gebäuden, dann über kleine Märkte und mit der längsten Rolltreppe der Welt Richtung Soho mit schmalen Gassen, Bars und Restaurants. Weiter in fließendem Übergang zum Finance District. Zwischendurch viele Halte für individuelle Erklärungen. Alles mega spannend. Auch ein Tempel mitten in der Stadt (danke Polly für die vielen Erklärungen zu Ritualen und Gewohnheiten) und eine Kirche dürften nicht fehlen. Dann ab zum Arzt und Apotheker, nein, nicht weil einer von uns ein Wehwehchen hatte, sondern zum Tee trinken. Die Pause nutzten wir für eine Gourmet-Expedition mit einem tausendjährigen Ei (du darfst deinen Augen beim Essen nicht immer trauen). Dann ging es weiter quer durch die City, meinem GPS Tracker wurde ganz sicher schwindelig. Was gab es noch für Stops? Ach ja, PippiPause für die Damen im Mandarin Hotel. Man gönnt sich ja sonst nichts. ;-) Natürlich kommt einem bei so einer Tour auch der Hunger, also ab zu einem Dim Sum Imbiss. Seeeehr lecker. Da wären wir beide ohne Pollys Tip nie reingegangen, denn wir hätten schon vor der Speisekarte kapitulieren müssen. Wirklich ein Erlebnis, einfach Hong Kong pur.
    Was darf man hier auch nicht verpassen? Richtig, eine Fahrt mit der Strassenbahn. Urig, die einzige Doppel StockBahn der Welt, bekannt aus Film und Fernsehen, wenn es um Hong Kong geht. So schnell gehen 6 Stunden um und wir machten uns auf Richtung Kowloon (dem Festland gegenüber der Insel, wo auch unser Hotel steht). Wieder mit der Fähre in ein paar Minuten auf die andere Seite. By the way - alle öffentlichen Verkehrsmitteln kannst du hier mit der Octopus Karte zahlen. Das ist eine Karte, die mit einem gewünschtem Betrag aufgeladen wird und dann bei Ein- und Ausstieg über einen Leser gehalten wird und den Fahrpreis vom Kartenguthaben abzieht. Schnell, sicher, hochmodern und trotzdem preiswert. Ich schätze mal, dass wir für alle Fahrten heute um die 70 HK$ bezahlt haben. (~ durch 9 macht ~ 7,80€) Und da war alles dabei, Metro, Bus, Fähre, Strassenbahn. Mit der Karte kann aber auch bei 7-Eleven die Flasche Wasser oder der Snack an der Ecke bezahlt werden.
    In Kowloon angekommen hat uns Polly noch mit Infomaterial und Insider-Tips für die nächsten Tage ausgestattet, so kann also nichts schief gehen.

    Es war ein wunderbarer Tag mit einem fantastischem Guide, vielen lieben Dank Polly. Ohne dich wären wir nie so tief in Hong Kong eingetaucht.

    Die Bilder lassen das Erlebte nur erahnen und die Ausführungen geben sicher nicht annähernd unsere Eindrücke wieder.
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  • Day4

    Märkte und mehr

    November 10, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    Nachdem wir uns gestern auf Hong Kong Island rumgetrieben haben, machten wir heute die Festlandseite (Kowloon) unsicher. Mit der MTR ging es ins Hinterland. Dort bestimmen verschiedenste Märkte ganze Strassenzüge. Los ging es mit dem Blumenmarkt. Man ist das was für's Auge. Bunt, bunter am Buntesten. Augenschmaus und Duftorgien. Danach ein kurzer Abstecher zum Vogelmarkt. Viele süsse bunte Piepmäzchen, jeder von denen möchte der Lauteste sein. Dann knurrte auch schon wieder ganz leicht der Magen. Was haben wir gestern bei Polly gelernt? Dim Sum beim Einheimischen essen. Also ab in irgendein kleines Restaurant um die Ecke. Fündig würden wir in einem Center. Eiverbibbsch-wir waren da wohl als Europäer die Exoten. Ganz egal. Einfach wie gelernt 2 kleine Gänge bestellt, lecker und ausreichend. Bezahlt knapp 14 Euro mit allem drum und dran (es wird ja ungefragt Tee dazu gereicht und auch immer nachgefüllt). Dann wieder rein ins Getümmel. Der Sportmarkt, ein Kilometer langer Straßenzug mit links und rechts kleinen und grossen Sportartikelgeschäften. Von Adidas über Nike und anderen Marken bis Noname, alles mehrfach vertreten. Dann am Ende der hunderten Meter kehrt auf die Parallelstraße, der Ladysmarkt wartete. Damenklimbim vom Slip bis zum Brautkleid und Accessoires auch mehrfach kilometerlang. Dann wieder kehrt zur nächsten Parallelstraße, der Technikmarkt. Links und rechts alle Gadgets der Welt.
    Oh man die Beine und wir werden wohl heute keine Freunde mehr. Und am Ende ist es wie es immer ist. Es gibt viel zu kaufen aber wir holen nichts.
    Nach einer kurzen Verschnaufpause in der Hotel-Lounge beim Vorabendtee fanden wir, es war noch nicht genug. Also wieder ab mit dem Ziel, einen Stunden vorher ins Auge gefassten schönen Rucksack für Silke zu besorgen. Da er in einer bestimmten Farbe sein sollte musste es also der Markenstore selber sein. Tante Google zeigte uns den Weg durch den Vorabendgrossstadt-Dschungel. Das war eine super Idee. Quer durch die Stadt durch schöne Gässchen mit tausenden Shopping-Touristen. So waren heute viele Festlandchinesen hier, die erst einen Trolley kaufen, um diesen dann bis an die Unterkante Oberlippe mit Kosmetika und anderen Sachen vollzustopfen. Und das nach langem Schlange stehen vor den diversen Shops. Ein interessantes Erlebnis.
    Last but not least: Silke hat ihren Rucksack, ein tolles Teil, passend für den Berliner Alltag.
    Quer durch die lichtüberfluteten Strassen dann wieder zurück ins 🏨. Ein Glas Wein und ein paar Canapés warteten auf uns.
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