Turkey
Adalar

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6 travelers at this place:

  • Day39

    Princes' Islands: Buyukada

    February 16 in Turkey ⋅ ⛅ 6 °C

    Headed out to Buyukada Island today, it's part of a group of 9 islands that make up the Princes' Islands.The ferry calls at the 4 biggest. There are no motorized cars on the islands, though I did see a police van and two trucks in my walk.

    I don't suppose there's a lot to do but get away from busy city life. It was pretty quiet, I ended up avoiding the touristy bits by getting straight out and walking through a neighborhood of opulent and decrepit mansions. It was quite neat to see and they seem to have varying designs and belonging to different eras. If you head uphill, the houses do get more modest.

    You'll also see motorized scooters and bikes to help residents and visitors get around. Some people will do carriage rides, but I read that not all the horses are taken care of, so opted out. If you prefer to stick to the touristy bits, veer left when exiting the ferries to access the restaurants along the water and about 2 streets of shops.

    I ended up taking the 3pm ferry back to Sultanahmet and the hotel. A beautiful and relaxing boat ride for this 4th day in beautiful Istanbul. After getting back, I blitzed through the Spice Market nearby and then chilled out a bit before meeting my fellow travellers for the next 2 weeks.
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  • Day2

    Mit dem Boot zu den Princes' Islands

    November 3, 2015 in Turkey ⋅ 🌙 9 °C

    9 Uhr! Ich schälte mich aus dem Bett und war nach ein paar Minuten startklar. Meine Zimmernachbarin schien schon außer Haus zu sein. Bis zum Hafen Kabatas sind es es zu Fuß nur zehn Minuten. Schnell noch einen Cafe gezogen, schon fand ich mich auf der Fähre zu den Princes' Islands wieder. Mit der Istanbulcard kostet die Überfahrt vier TL und ist damit um einen TL günstiger als der Cash-Preis. Auf der Fähre gab es Sandwiches und Tee, da sagte ich natürlich nicht nein. An Bord tauchte alle paar Minuten ein Händler auf und wollten Parfüm oder Jacken verkaufen. Manche ziehen auch eine echte Show ab und preisen ihre Zitronenentsafter oder Obstschäler an. Und das entertainen lohnt sich. Während die „langweiligen“ Händler so gut wie keine Produkte verkauften, wurden den Showmaster die Produkte zum Einheitspreis von fünf TL aus der Hand gerissen. Mit einem Cay in der Hand kann man die Shows entspannt genießen.

    Um kurz nach elf erreichte ich Heybeliada eine von den neun vorgelagerten autofreien Inseln. Es war ruhig und nur wenige Besucher waren mit mir vom Schiff gegangen. Während der ein oder andere sich für E-Bike entschied, um die Insel zu erkunden, wählte ich die Kutsche. Für 50 TL, zwanzig TL runtergehandelt, ließ ich mich eine Stunde einmal um die Insel herumfahren. Ich hatte auch keine andere Wahl, denn so wirklich was los ist auf der Insel nicht. Aber schön ist es dort. Die Kutsche stoppte immer mal wieder an tollen Ecken, damit ich den Blick übers Meer genießen konnte. Allerdings sind auch viele Stellen verbaut und die schöne Aussicht oft durch Zäune versperrt. Dahinter bewacht mit Maschinenpistole bewaffnetes Sicherheitspersonal die Häuser der Reichen, die sich hier ihre Sommerresidenz geschaffen haben.

    Am Ende der Tour lief ich noch etwas durch die Straßen am kleinen Hafen, aber viel zu sehen gab es wie gesagt nicht. Also ging weiter zur nächsten und größten Insel des Areals, nach Büyükada. Allerdings wollte man mich mit der Istanbulcard nicht auf das nächste Schiff lassen und verlangte sechs TL Cash. Ich machte dann mal auf „nerviger Tourist“ und fing an zu diskutieren und mit den Händen zu fuchteln und das schien den jungen Skipper zu beeindrucken. Mit einem liebevollen „Arschloch“ kommentiert wurde ich auf das Schiff geschoben. Geht doch. Und zack… eine Stunde Wartezeit auf das reguläre Schiff, auf dem auch die Istanbulcard gilt, eingespart. Auf Büyükada ist schon einiges mehr los. Neben vielen Shops und Restaurants kann man sich auch hier Fahrräder leihen und Kutschfahrten buchen. Mein Ziel war allerdings das Antepli Kebap Haus, von dem ich in einem Reiseblog gelesen hatte und das eine Dachterasse mit tollem Ausblick haben soll. Dort angekommen, lief ich straight zum Ende des Retaurants und die Angestellten schauten mich fragend an. Ich fragend zurück. Wo verdammt ist hier eine Treppe. Ich wendete mich an einen jungen Kellner der mich an seinem englischsprechenden Kollegen verwies. Und siehe da, eine verschlossene Tür öffnete sich und ich wurde auf eine Dachterasse geführt. Ein Tisch wurde schnell hergerichtet und ich konnte mein Essen und meinen Tee zusammen mit etlichen Katzen, ein paar Möwen und einem tollen Ausblick aufs Meer genießen. Das hatte sich gelohnt! 14 TL für einen Köfte-Kebap, eine Cola und eine. Tee, das ist ok.

    Das richtige Boot zurück nach Kabatas zu finden gestaltete sich schwieriger als gedacht und da ich nicht noch zwei Stunden warten wollte, stieg ich mit zwei jungen Russen auf das Boot zurück nach Heybeliada. Wir kamen schnell ins Gespräch und gaben uns gegenseitig einige Must-See Places Tipps in Istanbul. Die beiden verließen das Schiff auf der Insel, während ich weiter nach Kadiköy, dem asiatischen Teil Istanbuls, fuhr. Dort hieß es nochmal umsteigen auf einen der modernen schnellen IDO Fähren, das mich in ein paar Minuten nach Eminönü brachte. An der Istiklal Cd. waren an diesem Tag gute Streetmusicians unterwegs, denen ich noch eine Weile zuhörte, hier ein kleine Kostprobe.

    Am Abend traf ich Savas wieder in der Bedoga Bar. Sein Magen grummelte und so nahm er mich mit in eines seiner bevorzugten Restaurant, den Melekler Dürüm, in der Kücük Parmak Kapi Ipek Sk. No 1 in Beyoglu. Und wow, auf Empfehlung des Hauses gab es Chicken und Köfte mit Salat und Brot, frisch gemachten Ayran und zahlreiche leckeren Vorspeisen. Wer dort mal einkehrt sollte, unbedingt zwei Gerichte halb und halb zusammenstellen und somit möglichst viel probieren. Dazu einfach den Kellner fragen, sie mixen es gerne für euch.

    Auf Grund der kurzen Nacht zuvor verabschiedete ich mich schon um 22 Uhr aus der Bodega Bar von Savas, seinem Freund Halid und Bedienung Margo. Ich musste ins Bett. Übrigens Halid, wenn du das mal liest. Ja, ich nehme Deine Einladung bei einem nächsten Besuch an… er soll ein toller Koch sein.
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You might also know this place by the following names:

Adalar, Буюкада

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