Turkey
Ahırkapı Burnu

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240 travelers at this place
  • Nov28

    Vom Kaukasus zum Bosporus

    November 28 in Turkey ⋅ ⛅ 16 °C

    Byzanz, Konstantinopel oder heute eben Istanbul. Die Stadt an der europäisch-asiatischen Grenze mit 15,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt Europas.

    Wir verbringen die Tage mit vielen Besorgungen und letzten Vorbereitungen für unsere Weiterreise.
    Dazwischen tauchen wir aber auch ins Flair der Stadt ein, spazieren über den Taksimplatz, die Galatabrücke und besuchen die Hagia Sofia.

    Im 6. Jahrhundert als christliche Kirche erbaut, war die Hagia Sofia bis zum Bau des römischen Petersdoms für 1000 Jahre die größte christliche Kirche der Welt. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen 1453 und der Umbenennung der Stadt in Istanbul wurde sie als Moschee weiterhin als religiöser Bau genutzt. Von 1934-2020 diente sie als Museum und seit dem Vorjahr wird sie nun wieder als Moschee genutzt.

    Istanbul ist für uns auch das Ziel unserer dritten Etappe.
    Nach meinem Weg von Krems nach Norwegen und unserer Reise von Oslo ans Schwarze Meer hat uns die dritte Etappe nun nach Istanbul an den Bosporus geführt.

    Es liegen nun siebeneinhalb Monate und über 15.000 Kilometer des Reisens hinter uns und es ist und bleibt eine aufregende Art des Reisens - eine schöne Art und Weise, die vielfältigen Landschaften, Menschen, Kulturen, Regionen und sich selbst zu erfahren und zu erleben.

    Unglaublich, was wir alles erleben durften. Unglaublich auch, an welch' wunderbare Orte es uns geführt hat. So haben wir alleine in der Türkei fünf Weltkulturerbestätten der UNESCO besuchen dürfen.

    Im April hatten wir davon noch keine Ahnung.

    Aufgrund des bevorstehenden Winters (in Österreich ist er ja schon da 😉) haben wir beschlossen ihn für heuer mal auszulassen und stattdessen ins Warme zu fliegen und uns mit dem Steigen ins Flugzeug nochmal die Möglichkeit gegeben weitere, neue Horizonte zu erschließen.
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    Christina Beke

    bestes! 👌🤤

    Niki HK

    Cool wo gehts hin für euch? Wir wollen im Frühjahr nach Istanbul, brauchen dann eure Tipps 😋

     
  • Day67

    In der Moschee 💫Hagia Sophia💫

    October 4 in Turkey ⋅ ☀️ 17 °C

    🇩🇪
    Hagia Sophia ist die kleine Schwester der Blauen Mosche. Ich hätte nicht gedacht, das ich das sage, aber der Besuch in der Moschee war sehr inspirierend. Es gibt viel Platz, einen Teppich, man kann sich gemütlich hinsetzten und ich muss keine Schuhe tragen. Die Menschen sitzen wie beim Picknick auf dem Teppich und genießen den Ort. Ich war sehr beeindruckt. Und das obwohl wie „NUR“ in der Hagia Sophia waren.
    🇵🇱
    Hagia Sophia jest młodszą siostrą Błękitnego Meczetu. Nie sądziłem, że to powiem, ale wizyta w meczecie była bardzo inspirująca. Jest dużo miejsca, dywan, można wygodnie usiąść i nie muszę nosić butów. Ludzie siedzą na dywanie jak na pikniku i cieszą się tym miejscem. Byłam pod dużym wrażeniem. Mimo, że byliśmy "TYLKO" w Hagia Sophia.
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    Mirela Zajonc

    Salamalejkum

    10/8/21Reply
    Monika Steen

    Malejkum salam🙏🏻

    10/8/21Reply
     
  • Day188

    Schönes Istanbul

    September 22, 2019 in Turkey ⋅ 🌙 18 °C

    Wir bleiben länger als geplant. Tolle Stadt. Hier gibt es alles - Kultur, Shoppingmöglichkeiten, nette Menschen und richtiges Bier 🍺😅
    Morgen geht es aber weiter. Reinhard hat einen Traum, den wir erfüllen wollen ...Read more

    Husky

    Genießt das Bier und viel Erfolg mit einem schönen Traum. Harry und Anita.

    9/23/19Reply
    Christiane Bogenstahl

    Danke 💖

    9/23/19Reply
    Gertraud M

    Auf dass alle Träume wahr werden werden... 😊🤞

    9/23/19Reply

    Nach den langen Busfahrten habt Ihr Euch eine längere Auszeit in Istanbul verdient! Genießt die Stadt mit allem was dazugehört, weiterhin viel Spaß, auch bei der Erfüllung von Reinhard’s Traum! Viele Grüße von Heidi und Bodo

    9/23/19Reply
     
  • Day97

    Tag 97 - Istanbul

    October 19, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 21 °C

    85 km / 4240 km - 9 / 424 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
    14 € / 893 € Lebensmittel
    8 € / 673 € Unterkunft
    0 € / 215 € Eintrittspreise
    2 € / 145 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    24 € / 1944 € Gesamt

    Vor sieben Jahren war ich schon mal hier.
    Vor sieben Jahren bin ich die selbe Strecke gefahren.
    Vor sieben Jahren war es Nacht und der größte Verkehr durch.

    Heute waren die Straßen voll und chaotisch.
    Das wusste ich und ich freute mich schon lange auf diese Chaos.
    Der Verkehr ist dicht, aber fließt. Wenn man mit schwimmt geht es. Aber man ist sein einziger Freund. Es passt niemand auf einen auf. Das ist in Indien schöner.

    Zum Glück kann ich viel Schnellstraße umgehen und nach der letzten Meeresüberquerung geht es dann auch an einem Radweg entlang.
    Hier zeigt mir Istanbul bisher unbekannte Seiten und stellen. Ganz anders und viel überladener, dreckiger habe ich es in Erinnerung.

    Am frühen Abend erreiche ich die Blaue Moschee. Ein Muss, bevor es zum Hostel geht. Hier treffe ich noch auf ein paar Leute, trinke Kaffee und plaudere eine Runde.
    Bevor es zu dunkel wird, werde ich wieder Verkehrsteilnehmer und komme ohne größere Probleme, aber mit viel Adrenalin beim Hostel an.

    Song des Tages
    Iron Man - Black Sabbath
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    REM Kô

    Der zeigt auf dich...gleich gibts Stress!

    11/4/19Reply
    REM Kô

    Musste kurz an Prypjat denken.

    11/4/19Reply
    REM Kô

    Es gibt gar keine Songs des Tages mehr?

    11/4/19Reply
    7 more comments
     
  • Day45

    İstanbul

    November 3, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einem abenteuerlichen, nächtlichen Grenzübergang mitten im Wald zwischen Bulgarien und der Türkei erreiche ich den Wendepunkt meiner Reise und die größte Stadt Europas: Istanbul ist mit geschätzten 17 Millionen Einwohnern einfach gigantisch. Schon bei der Einfahrt mit dem Motorrad rolle ich gefühlte Ewigkeiten durch Häuserschluchten und Stadttunnel. Dabei muss ich im Verkehr doch deutliche Aufmerksamkeit darauf verwenden, nicht in der chaotischen Fahrweise unterzugehen. Im Hostel angekommen freunde ich mich mit einem türkischsprachigen Iraner an, dessen Sprachkenntnisse mir während meines einwöchigen Aufenthaltes oftmals ein tieferes Eintauchen ins Alltagsleben der Einheimischen jenseits der Hauptattraktionen ermöglichen sollten. Vom obligatorischen Besuch der Klassiker abgesehen, verbringe ich ohnehin die meiste Zeit abseits der vom Tourismus überprägten Viertel. Dabei genieße ich es, in ranzigen Kebapläden und Teeläden mit der gleichen groben Freundlichkeit behandelt und bedient zu werden, wie die Domino spielenden Alten (Mein Magen würde an dieser Stelle weniger positive Worte verfassen). Tagsüber lasse ich mich meistens einfach durch die Straßen treiben und bleibe, wo es mir gefällt und solange der Çay schmeckt. Abends und nachts begleite ich dann entweder den belgischen Flötenspieler auf kleine Konzerte und Auftritte einheimischer Gruppen oder tauche in die türkische Clubscene ab. Definitiv lebt die Aura dieser niemals schlafenden Metropole vom vielen Wasser des Bosporus, des goldenen Horns und des Marmarameers sowie von seinen Bewohnern selbst. Letztere zogen meine Aufmerksamkeit jedoch nicht immer nur durch verkaufstüchtiges Herumkrakele, sondern auch gerne durch ein paar fliegende Fäuste auf sich. So habe ich mehrere Handgreiflichkeiten beobachtet, bei denen innerhalb kürzester Zeit das Aufeinandertreffen zweier Streithähne zu einer filmreifen Massenschlägerei angeschwollen ist. Vor allem die komplett überlastete Verkehrsinfrastruktur dient dabei ordentlich als Zunder wie sich am folgenden Beispiel zeigt: Ein Rollerfahrer mit Sozius knattert am stockenden Verkehr vorbei über den Gehweg und will eben wieder auf die dreispurige Fahrbahn zurückflitzen, als ein Autofahrer auf der mittleren Spur die Geduld verliert und trotz roter Ampel rechts abbiegt. Ein schönes Quietschen ertönt, als der linke Bremshebel des Rollers seinen metallenen Charakter in Form eines dicken Kratzers auf der Beifahrertür beweist. Die Schuldfrage soll wohl gleich an Ort und Stelle geklärt werden, weshalb der Autofahrer brüllend aussteigt und den Rollerfahrer sogleich am Helm schnappt, um darauf herumzutrommeln. Derweil setzt ein ohrenbetäubendes Hupen ein, da alle drei Fahrspuren blockiert sind. Ein wartender Taxifahrer schreit aus offenem Fenster heraus den Sozius an, der wiederum auf die vermutlich uncharmanten Bezeichnung reagiert, indem er den noch sitzenden Taxifahrer durchs Fenster hindurch am Bart packt und Richtung Lenkrad reißt. Daraufhin steigt nun der Fahrgast aus dem Taxi aus, schnappt den Sozius mit einem Arm am Wanst und spendiert mit der anderen ein paar Faustschläge. Wenige Sekunden später verschwinden Auto, Taxi und Roller in einer Traube heranstürmender Verkehrsteilnehmer, Ladenbesitzer und Straßenbauarbeiter, von denen jeder einzelne davon überzeugt scheint, den entscheidenden Beitrag zur Problemlösung beizusteuern. Es wird gebrüllt, Schuhe fliegen und Backpfeifen knallen. Dann, ganz plötzlich, löst sich alles wieder auf, als wäre nichts gewesen.

    Am letzten Abend vor meiner Weiterreise werde ich dann in einem kleinen Shisha-Café in die Regeln des Backgammons eingeweiht. Viel klassischer als mit Blick auf den nächtlichen Bosporus kann man dieses Spiel wohl kaum erlernen.

    Obwohl ich in Istanbul meinen längsten Aufenthalt verbrachte, habe ich nach sieben intensiven Tagen immer noch das Gefühl, nur einen Bruchteil gesehen zu haben. Nichtsdestotrotz setze ich die Reise fort und fahre über die Interkontinentalbrück nach Asien und um das Marmarameer Richtung Çanakkale.
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    Pouya Mahdavipour

    Nice 😎👍🏼

    11/5/19Reply
    Bettina Nebel

    Kann gut nachvollziehen, dass Dich die Stadt und der Alltag in Istanbul begeistert hat. Gute Weiterfahren wünscht, Bettina

    11/6/19Reply
     
  • Sep17

    Istanbul IV- Galata Turm

    September 17 in Turkey ⋅ ☀️ 24 °C

    Auch am heutigen Tag begeben wir uns nach dem Frühstück auf einen vorgeschlagenen Spaziergang aus dem Reiseführer namentlich "Kunst und Kultur im Herzen der Stadt", der durch den Stadtteil Beyoğlu nördlich des Goldenen Horns führt. Zum Ausgangspunkt fahren wir mit der Tramvay, erstes Ziel für heute ist der Galata-Turm auf dem gleichnamigen Hügel. Im Jahr 1348 als Wachturm erbaut diente er in osmanischer Zeit u.a. als Feuerwehrturm und als Gefängnis. Heute freuen wir uns darüber, dass der Turm eine weitere Umnutzung erfahren hat: Wir kaufen ein Ticket und fahren mit dem Fahrstuhl auf den Aussichtsumgang des 62m hohen Turms, der einen phänomenalen Panoramablick eröffnet. Während Claudia auf dem schmalen Balkon etwas mulmig zumute ist und sich eher wandnah um den Turm bewegt, kann Heiko vor lauter Faszination kaum den Finger vom Auslöser der Kamera fernhalten. Wieder unten führt unsere Route bergab durch das ehemalige Bankenviertel bis zum Eingang einer historischen unterirdischen Standseilbahn. Mit dieser im Jahr 1875 in Betrieb genommenen "Tünel"-Bahn, die zu den weltweit ältesten ihrer Art gehört, fahren wir wieder hinauf und schlendern weiter unseres Weges durch die Straßen und Gassen. Wir passieren verschiedene Museen und Kunstgalerien, während unsere Augen jedoch vorrangig Ausschau nach einem netten Café oder Restaurant zur Pauseneinkehr halten. Fündig werden wir im sogenannten französischen Viertel, wo sich in der steilen Cesayir-Gasse in schrillen Farben ein Lokal an bzw. über das nächste reiht. In sehr angenehmer Atmosphäre und mal wieder in Gesellschaft diverser Katzen lassen wir uns Tee und Kuchen schmecken, bevor das nächste Highlight des Tages auf uns wartet.Read more

    Werner Billmayer

    Auf dem waren wir auch vor etlichen Jahren

    9/26/21Reply
     
  • Day102

    Tag 102 - Istanbul

    October 24, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 20 °C

    0 km / 4240 km - 0 / 424 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 45,5 € Transport (Fähre, etc.)
    0 € / 927,5 € Lebensmittel
    8 € / 705 € Unterkunft
    0 € / 220,5 € Eintrittspreise
    0 € / 146 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    8 € / 2032,5 € Gesamt

    Sie sind zurück!

    Die Boneshakers kommen!
    Die Boneshakers kommen!
    Die Boneshakers kommen!

    Ich freue mich so sehr, dass ich die beiden am Nachmittag von der Blauen Moschee abhole und zum Hostel begleite.
    Aber vorher geht es noch auf den Galataturm.
    Dieser liegt glücklich und direkt neben meinem Hostel. An sich ein schönes Gebäude und Wahrzeichen. Der Blick über das Goldene Horn ist so sicher einmalig. Das erklärt auch die unendliche lange Besucherschlange, die nie abebbt.
    Aber da ich kurz vor Öffnung schon da bin, habe ich keinerlei Probleme.
    Oben angekommen ist die Sicht zwar weit und interessant, aber aufgrund von Smog nicht so klar, wie ich es mir erhofft habe. Dennoc0 km / 4240 km - 0 / 424 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 45,5 € Transport (Fähre, etc.)
    0 € / 927,5 € Lebensmittel
    8 € / 705 € Unterkunft
    0 € / 220,5 € Eintrittspreise
    0 € / 146 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    8 € / 2032,5 € Gesamt

    Sie sind zurück!

    Die Boneshakers kommen!
    Die Boneshakers kommen!
    Die Boneshakers kommen!

    Ich freue mich so sehr, dass ich die beiden am Nachmittag von der Blauen Moschee abhole und zum Hostel begleite.
    Aber vorher geht es noch auf den Galataturm.
    Dieser liegt glücklich und direkt neben meinem Hostel. An sich ein schönes Gebäude und Wahrzeichen. Der Blick über das Goldene Horn ist so sicher einmalig. Das erklärt auch die unendliche lange Besucherschlange, die nie abebbt.
    Aber da ich kurz vor Öffnung schon da bin, habe ich keinerlei Probleme.

    Oben angekommen ist die Aussicht zwar weit und interessant, aber nicht so klar, wie ich es mir erhofft habe. Dennoch freue ich mich über diesen schönen Überblick über die Stadt.

    Bis ich dann zu Tom und Jule aufbreche, wird im Hostel an dem ganzen Social-Media-Wahnsinn gearbeitet, den ich mir aufgebürdet habe.
    Zum Glück habe ich hier die Möglichkeit all das aufzuholen, was in den letzten Tagen liegen geblieben ist. Und das sind viele Geschichten.

    Zusammen mit Tom und Jule entschließen wir uns beim Abendessen, gemeinsam in den Iran zu fahren und vorher doch noch Kappadokien zu erleben.
    Allen Wetteraussichten zum Trotz. Gemeinsam wird das ganze sicher angenehmer werden.
    Für die beiden ist es auch ein Vorteil auf ihrem Weg ohne Flugzeug nach Südafrika.
    Saudi Arabien hat sich eben erst für Touristen geöffnet und wir wittern ungeahnte Möglichkeiten. Was das für mich heißt, will ich erst mit Erreichen der arabischen Halbinsel beschließen.

    Leider hat mir die Zeit des Ausruhens leichte Vorboten einer Erkältung beschert. Aber noch ist es nicht so schlimm. Ich hoffe, das bleibt mir erspart.

    Song des Tages
    Frisbeee - Bilderbuch

    Bis ich dann zu Tom und Jule aufbreche, wird im Hostel an dem ganzen Social-Media-Wahnsinn gearbeitet, den ich mir aufgebürdet habe.
    Zum Glück habe ich hier die Möglichkeit all das aufzuholen, was in den letzten Tagen liegen geblieben ist. Und das sind viele Geschichten.

    Zusammen mit Tom und Jule entschließen wir uns beim Abendessen, gemeinsam in den Iran zu fahren und vorher doch noch Kappadokien zu erleben.
    Allen Wetteraussichten zum Trotz. Gemeinsam wird das ganze sicher angenehmer werden.
    Für die beiden ist es auch ein Vorteil auf ihrem Weg ohne Flugzeug nach Südafrika.
    Saudi Arabien hat sich eben erst für Touristen geöffnet und wir wittern ungeahnte Möglichkeiten. Was das für mich heißt, will ich erst mit Erreichen der arabischen Halbinsel beschließen.

    Leider hat mir die Zeit des Ausruhens leichte Vorboten einer Erkältung beschert. Aber noch ist es nicht so schlimm. Ich hoffe, das bleibt mir erspart.

    Song des Tages
    Frisbeee - Bilderbuch
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  • Day1

    Eurasien

    February 16, 2020 in Turkey ⋅ 🌙 5 °C

    Türkische Gastfreundschaft und Herzlichkeit begegnen uns!

    Check in SXF, alles im grünen Bereich!
    So schön einfach wie alles ist...
    Im Flieger ...schräg gegenüber ein älterer Mann aus Asien, mit Mundschutz!!!
    Panik...
    Hat er es, hat er nicht, oder noch nicht??? Hinter uns wird kräftig gehustet, die klimatischen Bedingungen im Flugzeug werden standardmäßig auf ca. 3000m über Null getunt...alles gut verteilt, wir starten in die andere Welt, nach Eurasien... dort landen wir diesmal unbeschadet mit Pegasus! Hahaha :-)))

    Wir werden erwartet, Name auf dem Schild konnten wir entschlüsseln, Privatchauffeur ins kleine Hotel, wo die Möwen versuchen in Tonlage und Gesang dem Imam vom 5.Minarett der Blauen Moschee zu widerstehen...

    Tatsächlich eine schöne Stimmung hier, Blick auf den Bosporus nach Asien rüber!!!

    Im Restaurant war es echt lecker und simple.

    Total freundliche Menschen hier, werden uns morgen mal auf den Weg machen...
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    JJ Duncker

    DAS IST JA MAL EIN AUSBLICK !

    2/16/20Reply
    JJ Duncker

    WOW - ist das die Reise zu Deinem 40. ??? FANTASTISCHER START ins neue Lebensjahr!

    2/16/20Reply
    Falk N.

    Fühl mich tatsächlich jünger, Jens!

    2/16/20Reply
    6 more comments
     
  • Day100

    Tag 100 - Istanbul

    October 22, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 20 °C

    0 km / 4240 km - 0 / 424 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 40,5 € Transport (Fähre, etc.)
    7,5 € / 916 € Lebensmittel
    8 € / 689 € Unterkunft
    0 € / 215 € Eintrittspreise
    0 € / 146 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    15,5 € / 1990,5 € Gesamt

    100 Tage (in Worten: einhundert)
    So lange bin ich jetzt unterwegs.

    Je länger, desto weniger kommt es mir vor.
    Je länger, desto öfter denke ich an Erlebnisse auf der Reise und sie kommen mir vor, als wären sie Monate, gar Jahre her.

    Sogar vor der Reise. Aber das sind sie nicht.

    Das sind wohl die alten Wege des Gehirns.
    Ein Gehirn, das irgendwann aufgehört hat, dem Alltag zu entfliehen. Eines, dass sich der Tristesse und Gleichheit jedes Tages hingegeben hat und nun überfordert ist, all die Erlebnisse einzuordnen.

    Mir gefällt dieser Gedanke nicht, ist er aber doch zu menschlich. Und diese Eigenschaft des Geistes?
    Was bedeutet das für die Zukunft? Was lehrt mich das für mein Leben zu Hause? Für den kommenden Alltag?
    Noch möchte ich darüber nicht nachdenken.

    Zu Hause. Ich vermisse es schmerzlich, wenn ich daran denke. Auch dieser Gedanke gefällt mir nicht. Also versuche ich wiedereinmal nicht darüber nachzudenken.

    Aber der Tag hält auch anderes bereit, als solche Gedanken.
    Ich komme mal wieder zum Frisör. Das war lange überfällig und seit Shkodra wucherte alles so langhin. Ich fühle mich wieder wohler unter meinem kaum noch vorhandenen Kopfhaar.

    Song des Tages
    Don't Worry Baby - Los Lobos
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  • Day99

    Tag 99 - Istanbul

    October 21, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 21 °C

    0 km / 4240 km - 0 / 424 Stunden

    Ausgaben:

    1,5 € / 40,5 € Transport (Fähre, etc.)
    3,5 € / 908,5 € Lebensmittel
    8 € / 689 € Unterkunft
    0 € / 215 € Eintrittspreise
    0 € / 146 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    12 € / 1975 € Gesamt

    Es wird kalt.
    Der Winter kommt schneller, als gedacht und er bringt die Notwendigkeit, meinen Plan umzudenken.
    Nun, ich habe ihn ja schon geändert. Vor zwei Monaten hätte ich hier in Istanbul sein wollen.

    Genauer gesagt wollte ich am 17. Oktober im Iran sein. Vorher die Türkei und Kappadokien durchradeln, nach Georgien und Aserbaidschan.
    Ich breche in heiterem Gelächter aus.

    So bleibt nur die Möglichkeit, mit dem Zug zu fahren, den ich in Thessaloniki aufgespürt habe.
    Es sollte einer von Ankara nach Teheran fahren und sogar Fahrzeuge mitnehmen. Perfekt!
    Weniger perfekt ist, dass dies nun Geschichte ist und nur noch als Personenwagen gefahren wird und mein Fahrrad nach mehreren Quellen nicht mitgenommen werden kann.

    So überlege hin und her und wäge die Möglichkeiten und die Sinnhaftigkeit ab und komme zu dem Schluss, dass ich mit dem Bus fahren muss.
    Es wird auch im Iran kalt und so entschließe ich mich schweren Herzens, Kappadokien auszulassen und direkt in den Iran zu fahren.
    Auch hat es den Vorteil, das ich in Teheran starten kann und bei dem 30-Tage-Visum nicht zu sehr hetzen muss.

    Super! So brauche ich nun schnellstens mein Visum, da ich ja doch eher einreisen möchte, als zuerst gedacht. Also zeitlich eher nach Istanbul.
    So muss ich nun über eine Agentur gehen und das Visum direkt hier in der Botschaft abholen, um auf Nummer sicher zu gehen.

    Song des Tages
    Pressure and Time - Rival Sons
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You might also know this place by the following names:

Ahırkapı Burnu, Ahirkapi Burnu