Turkey
Ahırkapı Burnu

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6 travelers at this place:

  • Day7

    Ein Vormittag in Instanbul....mit Jessi

    December 10, 2017 in Turkey

    Mittlerweile haben meine Tage einen sehr angenehmen Rhythmus bekommen. Leider regnet es heute Vormittag ( voraussichtlich aber nur bis 12.00 Uhr ) und so verzichte ich auf den liebgewonnen Morgenspaziergang und bleibe im Gästehaus - die Reisetasche muß eh noch für den morgigen Heimflug gepackt werden. Gerade stelle ich mir vor, wie denn so ein typischer Vormittag in Istanbul mit Jessi ausgesehen hätte. Natürlich ist das nur eine fiktive Geschichte - jede Ähnlichkeit mit lebenden oder blablabla etc! Zur Jahreszeit passend.....eine Art "Orientalische Weihnachtsgeschichte":
    Es sind schon knapp drei Stunden vergangen, seit der Muezzin zum Morgengebet aufgerufen hat. Kurz vor 9.00 Uhr sitze ich am Frühstückstisch und blicke auf den Bosporus. Es ist heute sehr windig - mit weißer Gischt schlagen die Wellen der Meerenge an die Ufer. "Morgii" höre ich es plötzlich neben mir - ein kleines Wunder, Jessi ist tatsächlich schon wach - das hätte ich nicht erwartet! Obwohl, wach ist die falsche Beschreibung - anwesend passt da schon besser - der Gesichtsausdruck meiner Tochter sagt eher Nachtii! "Na du, gut geschlafen"? antworte ich - "Mogsch mr, kannsch net zeigä"? Unser übliches Vater / Tochter Geplapper welches eh niemand versteht, der uns nicht kennt. Es wird Zeit, sich wieder meinem Frühstück zuzuwenden und die Kommunikation für's Erste einzustellen - Jessis genervter Gesichtsausdruck macht dies unmißverständlich klar. Der Aufbruch zum geplanten Spaziergang inklusive Shopping auf dem "Ägyptischen Basar" wird sich, so meine Erschätzing um kurz nach 9.30 Uhr, auf jeden Fall verzögern - es stehen noch wichtige Geschäfte / Bedürfnisse an, die erst vollzogen werden müssen. Jeden Morgen das gleiche Prozedere - inklusiver erfolgreicher Vollzugsmeldung! Wie im Kindergarten - ich werde noch wahnsinnig! Fast nicht zu glauben, aber eine Stunde später sind wir dann doch unterwegs. Ich leite Jessica beschwichtigend am "Arasta Basar", gleich beim Gästehaus um die Ecke liegend vorbei, lenke dabei erfolgreich mit meinem Halbwissen über die "Sultan Ahmet Moschee" von etwaigen Kaufinteressen ab und dränge sie an dem Prachtbau vor uns liegend, geschickt nach rechts in Richtung "Hagia Sophia". Auf den nächsten 500 Meter drohen keine weiteren Verzögerungen, da höchstens ein Kastanien- oder Maiskolben-Verkäufer unseren Weg kreuzen kann. Als ich den Simitverkäufer, der sich sehr geschickt hinter einem Kastanienwagen platziert hat entdecke, ist es schon zu spät! "Daaaaad" tönt es von rechts - "Schmeckiii"! OK denke ich mir, ein Sesamkringel passt immer und kaufe gleich zwei davon. Es geht weiter, jetzt sind Konzentration und Taktik angesagt, denn vor uns liegt die "gefährliche" Strecke in Richtung Fähranleger "Eminömü" - dort sind jede Menge Krimskrams Läden mit Blödsinn im Sale zu finden. Sorry, aber dazu fehlt mir heute die Geduld! Ich versuche mit geschickter Rhetorik Jessica eine "Abkürzung" schmackhaft zu machen. Sie trottet mir hinterher, aber ich glaube, daß sie den Trick bemerkt hat. Egal, noch einen Kilometer bis zum Ziel - wir liegen ganz gut in der Zeit und haben noch nichts eingekauft. Ganz klar ein erster Etappensieg für mich, aber die Schlacht ist noch nicht gewonnen! Um die nächste Ecke dann ein herber Rückschlag, der viel Zeit kosten wird! "Daaaaad" tönt es wieder neben mir "Gaiiil....Megges...Schmeckii"! Ich kapituliere - gegen Mac Donalds, bzw. Mac Café habe ich keinerlei Chancen, das hat sich dieses Frühjahr schon deutlich in Rom gezeigt. Selbstverständlich wird vor dem Kauf des beliebten Heissgetränks noch intensiv die Toilette des Schnellrestaurants genutzt - im Anschluss daran natürlich mit der gewohnt, erfolgreichen Vollzugsmeldung! Wenig später haben wir dann tatsächlich den "Gewürzbasar" erreicht. Es ist 12.35 Uhr - endlich am Ziel - obwohl, der Wahnsinn beginnt ja erst! Mal sehen wer nach dem sicherlich erfolgreichen Einkaufsevent, die meistens der "Schätze" zurück zum Gästehaus tragen darf?! Ich höre es schon wieder schallen: "Daaaaad"!
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  • Day3

    The Hamam Experience

    December 6, 2017 in Turkey

    Heute war ein besonderer Tag - mein Freund Orcun, der mit seiner Familie in Instanbul lebt, nahm sich für mich einen halben Tag Zeit. Obwohl wir uns schon vor vielen Jahren das erste Mal auf Hüseyins Tauchboot in "Kas" trafen - so richtig kennen gelernt und angefreundet, hatten wir uns erst diesen Sommer während meiner Auszeit an der türkischen Ägäis. Bereits Gestern fragte mich Orcun, ob ich Lust auf einen Besuch im Hamam ( traditionelles türkisches Dampfbad ) hätte - ja, hatte ich! Bei nur 4 Grad heute Morgen, die perfekte Temperatur für eine solche Unternehmung - ich war sehr gespannt, was mich bei meinem erster Hamambesuch erwarten würde. Orcun holte mich um 9.30 Uhr im Gästehaus ab und wir gingen den kurzen Weg zum "Cagaloglu Hamami" zu Fuß. Das fast 300 Jahre alte Bad gefiel mir sofort - Geschichte mal auf eine ganz besondere Art! Es empfängt den Gast mit einer entspannten Atmosphäre, in einem Ambiente wie aus längst vergangenen Zeiten. Im Empfangsbereich, der von einem großen Brunnen dominiert wird, war es wohlig warm. Sanfte Beleuchtung auf zwei Etagen und ein angenehmer Duft gehörten zu meinen ersten Eindrücken. Nach dem "Check In" wurden wir zu unseren Umkleidezimmern begleitet, die auf besagten Etagen untergebracht sind - auch hier nostalgisches Flair. Slipper und ein Hamamtuch ( Pestemal ), daß man sich nach vollständigem Entkleiden um die Hüfte bindet, lagen schon bereit. Nach dem Umkleiden wird das Zimmer abgeschlossen und man folgt einem der Masseure durch verschiedene Gänge und Räume aus Marmor in einen Dampfraum. Der dient zum "Ankommen" - man entspannt und wärmt sich auf. Becken mit unterschiedlich temperiertem Wasser stehen danach zur Erfrischung bereit. Während ein Platz auf der großen, mitten im Behandlungsraum stehenden Marmorplattform ( auf der gleichzeitig sechs Personen liegen können) für uns mit Tuch und Ruhekissen vorbereitet wurde, stellten sich die Masseure vor. Die Behandlung startete danach mit einer Ganzkörperreinigung. Kraftvoll wurde, mit dem Kopf beginnend, der komplette Körper vom Masseur mit einem Peelinghandschuh abgerieben - erst auf dem Rücken, dann auf dem Bauch liegend. Abwechselnde Güsse mit sehr warmen und fast kaltem Wasser begleiteten die Zeremonie. Nach ca. 15 Minuten Waschlappenbehandlung, Massagen und Wassergüssen folgte der zweite Teil der Behandlung - die Ganzkörperschaummassage. Herrlich entspannend - manchmal aber auch etwas schmerzhaft, wenn verspannte Körperstellen vom Masseur besonders berücksichtigt wurden. Den kräftigen, geschulten Händen entgeht garantiert nichts! Nach ca. 45 Minuten wurde ich dann final im Stehen mit mehreren Eimern Wasser - erst wieder sehr warm, dann fast kalt - von allen Schaumresten befreit. Ach ja.....abtrocknen musste ich mich auch nicht - das war wohl ebensfalls im Preis inkludiert. Da Orcun bis zum Nachmittag Zeit hatte, besuchten wir anschließend kurz den "Ägyptischen Basar" ( da muß ich unbedingt die kommenden Tage noch einmal hin ) und kehrten danach zum Lunch in ein beliebtes Restaurant im Stadtteil Eminönü ein. Vielen Dank Orcun, für die tollen, neuen Eindrücke und deine Einladungen ins Hamam und zum Mittagessen.Read more

  • Day1

    Einfach nur "Wow".....

    December 4, 2017 in Turkey

    Ab heute bin ich wieder "unterwegs" und freue mich riesig auf ganz neue, spannende Eindrücke in einer Stadt, die schon seit vielen Jahren auf meiner Wunschliste weit oben steht - ganz nach dem aktuellen Werbeslogan von Turkish Airlines "Widen your World". Von Stuttgart aus bei Schneefall gestartet, erfolgte mit knapp einer Stunde Verspätung nach einem ruhigen Flug, um 16.00 Uhr die Landung auf dem "Atatürk International Airport" in Instanbul. Fast kam es mir wie ein "Deja Vu" vor - kein Wunder, hatten Susi und ich doch erst vor vier Tagen auf unserem Heimflug von Mombasa nach Frankfurt hier einen "Stopp Over". Was für ein buntes Leben! Eine Woche ist für die 15 Millionen Einwohner zählende Metropole eingeplant. Im vergleichsweise sehr beschaulich wirkenden Altstadtviertel "Sultanahmet", in dem sich die überwältigenden Bauwerke vergangener Epochen und der berühmte "Große Basar" befinden, erwartet mich das Marmara Guesthouse ( www.marmaraguesthouse.com ) mit seinen gerade einmal 14 Zimmern. Der bereits online gebuchte Transfer war pünktlich am Flughafen und setzte mich nach dreißig Fahrminuten vor dem Gästehaus ab. Mein Zimmer ist geräumig, hübsch eingerichtet und die allermeisten Sehenswürdigkeiten sind von hier aus in wenigen Gehminuten erreichbar - ich bin mehr als zufrieden! Eine große Anzahl an Restaurants, Cafe's und Geschäften in unmittelbarer Nähe zum Gästehaus werden sicherlich keinerlei Versorgungsengpässe entstehen lassen - alles richtig gemacht! Gegen 18.00 Uhr ging's los auf eine erste kurze Erkundungstour. Wenige Minuten später stand ich dann vor dem wohl prunkvollsten Bauwerk Istanbuls - der Sultan Ahmet Moschee. Was für ein gewaltiger Anblick - Gänsehaut! In Sichtweite direkt gegenüber, vielleicht 200 Meter entfernt, wieder Gänsehaut pur - die Hagia Sophia! Die beiden Prachtbauten werden eindrucksvoll angestrahlt - eine ganz tolle Szenerie, einfach nur "Wow"! Aber es wurde noch besser: Kurz nach 19.00 Uhr startete der Muezzin der Sultan Ahmet Moschee mit dem Aufruf ( Adhan, türkisch = Ezan ) zum Abendgebet. Wenige Sekunden danach, stimmten weitere Aufrufer, zuerst von der Hagia Sophia und dann von mehreren naheliegenden Moscheen, in den religiösen Gesang mit ein. Wirklich wunderschön - ein erhabener Mehrklang, absolut passend zu den Meisterwerken osmanischer Baukunst. Morgen werden die beiden Prachtbauten von Innen erkundet, ich bin schon jetzt ganz gespannt darauf!
    Noch einige interessante Infos zu Istanbul: Von griechischen Siedlern unter dem Namen "Byzantion" 660 v. Chr. gegründet, wurde die Stadt unter dem römischen Kaiser "Konstantin des Großen" 330 n. Chr. großzügig zur Hauptresidenz ausgebaut ( anscheinend auf den Rat einer nächtlichen Erscheinung der Jungfrau Maria ) und offiziell "Nova Roma" genannt. Nach dem Tod des Kaisers, rund sieben Jahre später, wurde sie dann zum Angedenken an ihn in "Constantinopel" umbenannt. Die Eroberung der Stadt durch die Osmanen im Jahre 1453, hatte den noch heute gebräuchlichen Namen "Istanbul" zur Folge - bis 1923 war die Metropole Machtzentrum und Hauptstadt des Osmanischen Reiches.
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  • Day2

    Eminönü und das "Goldene Horn"

    December 5, 2017 in Turkey

    Mittlerweile ist es früher Nachmittag und das Wetter hält weiterhin! Kein Regen in Sicht - im Gegenteil, manchmal lässt sich sogar die Sonne blicken. Nach dem interessanten Kulturprogramm am Vormittag, möchte ich jetzt ans Meer. Mein Ziel ist der Fährhafen von Eminönü, der rund 20 Gehminuten von der "Blauen Moschee" entfernt, direkt am Anfang vom "Goldenen Horn", einer rund 7 Kilometer langen Bucht, die das europäische Istanbul in einen nördlichen und südlichen Bereich teilt, liegt. Von Eminönü aus starten die zahlreichen Fähren fast im Minutentakt - Ziele sind etliche Anlegestellen in der besagten Bucht - aber es werden auch Passagiere über den Bosporus in den asiatischen Teil der Metropole befördert. Was auf dem Weg dorthin sofort auffällt, man riecht das Meer schon lange, bevor man es sieht! An den Ablegestellen der Fähren herrscht ein Gewusel wie auf einem Volksfest. Neben den zahlreichen Passagieren, bestimmen eine Vielzahl von Anglern die Szenerie. Es ist wohl Sardinensaison - die Eimer und Gefäße der Angler jedenfalls, sind voll mit den kleinen Fischen. Ich gehe weiter in Richtung der Galata-Brücke und laufe auf der 1,5 Kilometer lange Verbindungstrecke in den nördlichen Teil des europäischen Istanbuls. Auch auf der sehr langen Brücke sieht man einen Angler neben dem Anderen stehen - was für ein Spektakel! In Deutschland ein undenkbarer Anblick - sicherlich hätten hier schon wieder etliche Behörden ihre Mitarbeiter losgeschickt um entsprechende Erlaubnisse und Scheine zu kontrollieren. Jedenfalls wäre die Galata-Brücke das ultimative Paradies eines jeden deutschen "Strafzettelschreiblings". Zurück bei den Fähranlegern in Enimönü, entscheide ich mich spontan zu einer Bosporus-Rundfahrt. Der 90minütige Schiffsausflug wird für umgerechnet 3 € angeboten. Da ich eh dringend auf Toilette muss und etwas durchgefroren bin, ist das beheizte Schiff umso verlockender und.....heißer Cay ( türkischer Schwarzer Tee ) ist var ( vorhanden )! Nach einer halben Stunde Wartezeit an Bord, legt das große Schiff ab. Auf dem Oberdeck ist zwar nicht geheizt, aber ich habe mich inzwischen wieder aufgewärmt und die tolle Aussicht lockt ins Freie. Einmal komplett wird das "Goldene Horn" durchschifft, bevor kurz nach Sonnenuntergang wieder nahe dem Abfahrtpunkt anlegt wird - mit einem tollen Blick auf das mittlerweile illuminierte Istanbul!Read more

  • Day5

    Der Weg ist das Ziel - Teil 2

    December 8, 2017 in Turkey

    Nach einer kurzen Mittagsruhe inklusive Tee auf der Dachterrasse meines Gästehauses, bin ich bereit für den Nachmittag. Ich will zu den Fähranlegern nach Eminönü - da wegen des Freitagsgebets die Wege rund um die "Sultan Ahmet Moschee", die ich sonst immer nehme, heute Morgen gesperrt waren, gehe ich eine Alternativstrecke und stehe nur drei Minuten später vor dem "Topkapi Palast". Das Zentrum des ehemaligen Weltreiches wollte ich eh noch besuchen, so wird der Plan an den Bosporus zu gehen, kurzerhand verworfen - der Weg hat mich heute eben hier hingeführt! Gerne verweise ich wieder ( bei Bedarf ) auf Google - trotzdem einige kurze Infos: Viele Jahrhunderte lang war der beeindruckende Palast das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches. Erst im Jahre 1924 hatte der Staatsgründer der Türkei - Mustafa Kemal Atatürk - dann den ehemaligen Wohn- und Regierungssitz der Sultane für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die umgerechnet 9 € Eintrittsgeld lohnen sich - das Areal ist riesig und soll größer als das Vatikangelände sein. Da der Tag schon fortgeschritten ist, sind deutlich weniger Besucher anzutreffen, als vergleichsweise vor einigen Tagen bei meinem Besuch der Hagia Sophia am frühen Vormittag - gut so! Es finden sich immer wieder ruhige Plätze - so kann ich das Areal ganz entspannt auf mich wirken lassen. Die Inneneinrichtung des Palastes ist sehr beeindruckend. Immer wieder sind Räume zu entdecken, die flächendeckend mit chinesischen Porzellanfliesen verziert wurden - muß wohl seinerzeit bei "Sultans" sehr beliebt gewesen sein! Auch fällt mir eine Gemeinsamkeit zum "Pantheon" in Rom auf. Um die teils fensterlosen Räume trotzdem ausreichend mit Tageslicht zu versorgen, wurden selbsttragende Kuppeldächer gewählt, deren Himmel verglast wurden - es erstaunt mich immer wieder, wie gut dieser einfache Trick für Helligkeit in den großen, sonst sehr dunklen Räumlichkeiten sorgt. Ein spontaner Besuch in der ehemaligen Palastküche, sorgte für einen unerwarteten Hingucker - einige der antiken Kochkessel sind so groß, daß ein erwachsener Mensch darin baden könnte.Read more

  • Day31

    Istanbul

    June 17, 2016 in Turkey

    After arriving at the hotel and checking in, the group headed to the hotel dining room for much needed food... The unfortunate part was that it tasted like it was ready three hours before, which was when we were expected - communication and subsequent adjustment could have done wonders. Oh well, maybe next time.

    A few of us went out after dinner to a lounge around the corner... I ordered raki (traditional Turkish digestif that's like Ouzo, but significantly more potent, as I discovered) and a highball glass full arrived, accompanied by a bottle of water. This was much more than I expected, so it went around the table for all to try this Turkish "treasure". After the trials were completed and there barely a dent in the glass, the proprietor came by and explained that you ship the raki and then take a sip of the water - we all tried that and it did help with the harshness, but by the end of the night, we still hasn't finished it. You've got to know when to fold 'em...

    I also tried sheesha (flavoured tobacco from a hooka). I tried each of the three flavours (grape and cherry, grape and orange, and apple and mint) that the table ordered throughout the night... I wouldn't describe it as bad, but it's not good and definitely not for me. Now I know. The other thing was that it turned into a very late night!

    Our full day in Turkey started with breakfast at the hotel followed by a walking tour around the oldest part of town. Then, my highlight of Turkey... A Turkish shave and haircut! Most of the guys of the group (most had bears or some level of scruff) stopped shaving about a week before, in preparation. The "Turkish shave" is really just a straight razor shave, but I've never had one before and it was fantastic to have one performed by such a professional! That was definitely an experience I would seek out again! The haircut was needed and I already love those, but the next two pieces were new and interesting, to say the least: wax applied to ears and nose, as well as threading. The customers being served while we waited both had it done, so maybe that's just part of the regular experience. There was a language barrier, but i think , while the nose wax was to remove pore impurities, while the ear waxing and threading goal was to remove stray hairs and/or peach fuzz. He applied the got wax very liberally with a massive tongue depresser-type wooden stick and started threading while the wax dried. I'd heard of threading before, but never really understood how it worked: thread is wrapped around fingers and hands, and twisted, then some rhythmic motion pulls hairs out... Magic! By the time that was completed, the wax was dry and could be peeled off - this was done rather aggressively, but it wasn't painful. The overall results: an pretty short haircut (good, especially for the hot, hot weather) and smooth skin! Success!!

    Next up was the Turkish bath experience: essentially a wet sauna, body scrub, and massage. You start of in a large, hot room by laying on warm marble slabs in a towel, which is quite relaxing. But then "aggressive" is the descriptor that dominates the rest of the experience. The scrub removes dead skin, which is great, but they want to continually show you how good a job they're doing, so I kept having to open my eyes, which disturbed my experience and caused me to almost lose a contact lens. Then the real fun began - the massage - a Turkish man brutalizes you for 30 minutes. We left with bruises, and I left with a knot in my left shoulder that was so mad that I could hardly turn my head and it took 4 days to improve. Needless to say, the Turkish bath was not a positive experience.

    We then went to check out the Grand Bazaar and have some lunch. The Bazaar is definitely grand, but my opinion would categorize it in the same manner as the Athens markets (Manny's vendors selling the same junk), except on a much bigger scale!

    Our last so of the day was the Blue Mosque... Surprising to me, it wasn't blue from the exterior, but rather the interior is decorated with thousands of blue tiles. It was free to enter and appropriate cover-up garments were provided to all. We arrived just after the mosque re-opened for viewing after lunchtime prayers. The wait time was minimal and the inside was quite beautiful.

    After getting cleaned up at the hotel, the group went for our official Turkish dinner and a show... Food was was mediocre, plus I want feeling particularly well, but the show was great fun! Historic cultural dancers, belly dancers, and a singer. He went through the entire audience to learn where people were from and then sang a song linked in some way to their country from memory... Oh Canada!
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  • Day1

    Day 1. Istanbul

    July 2 in Turkey

    Arrived at 3pm at Spinel hotel in Sultanahmet. Hotel below main buzz of Old city in a bit of a dodgy area down the hill. So at first we thought we should move. But once we walked around we realized it was all fairly close and we settled down.
    Of course Charne hurried us along to buy Turkish ice cream. The exchange rate has improved for us since our last trip. Last time it was R5 for 1 Turkish Lire, and now it's only R2.90. Bonus! So a Turkish ice cream cone cost 5 TL = R15. Best ice cream ever.
    Then of course off to buy Donner kebab for Carmen and a vegetarian doner kebab for Charne.
    In the evening Nardus and the girls found a rooftop restaurant, Turk Art Terrace restaurant, to eat the most amazing meal with a sunset view of Blue Mosque on one side, Bosphorus river, and Hagia Sophia on the other.
    Nardus ate Ottoman style lamb Casserole. One of the best dishes ever.
    Girls ordered meze platter.
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  • Day2

    Istanbul

    July 3 in Turkey

    Breakfast on the rooftop with gorgeous views. Typical menu of breads, olives, cheeses, watermelon, spring rolls, eggs etc.
    Crossed the river by tram to go Vintage clothes shopping near Taksim. They ended up spending most of the day in other shops and got some stunning clothes and perfume, and some nice work clothes for Nardus. Didn’t even end up getting anything from the vintage store, but well worth the experience.
    Hagia Sophia, Basilica Cisterna
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  • Day4

    Topkapi Palace

    May 20 in Turkey

    Nach dem Frühstück geht’s für uns heute als erstes zum Topkapi Palast. Wir besichtigen die verschiedenen Gebäude und den Harem, schlendern die Parkanlage und genießen die Aussicht auf den Bosporus und Beyoglu, der sich unweit des Cafés bietet.

    Danach geht es für uns nochmals zur Sülemaniye Moschee, da wir gestern ja den Innenraum nicht besichtigen konnten. (Fotos Innenraum: siehe Footprint Sülemaniye Moschee)Read more

You might also know this place by the following names:

Ahırkapı Burnu, Ahirkapi Burnu

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