Turkey
Ankara

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Top 10 Travel Destinations Ankara

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31 travelers at this place

  • Day184

    Ankara

    September 18, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach 17 Stunden Busfahrt reicht die Energie so gerade noch, um bis zur Ankara Citadel zu wandern. Leider kein direkter Zugang mehr möglich. Der Kaffee / Tee im Husar Kasri mit Blick über die Stadt entschädigt uns für die Tagesstrapazen. Morgen um 10:00 Uhr geht es auch schon weiter nach Istanbul.Read more

  • Oct26

    Ataturk memorial

    October 26, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 63 °F

    https://www.planetware.com/ankara/ataturk-mausoleum-tr-an-aam.htm

    A monument to the founder of the Republic. The Turkish people wish he were still alive. 85% of Turks don’t like the current ruler Erdigan who represents the religious right. Atturturk, who founded the Republic in 1923 was a secularist which most Turks preferRead more

  • Oct26

    Museum - archeological

    October 26, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 66 °F

    Ancient civilization museum. I think my brain is blasted by this time but here are a few pics to demonstrate just a few of the treasures in here. Bought a few Turkish CD’s of instrumental music - cheap too - like $6-7. And that’s from a Museum shop where nothing is ever cheap!Read more

  • Day28

    Rehairsel mit Elon

    March 24, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 1 °C

    Mein Weg nach Ankara führt über Baku, wo ich mich für ein paar Stunden in einen kostenlosen Sleeping-Pod verkrieche. Neu für mich und doch so viel besser, als auf einer schnöden Sitzbank zu schlafen. Ankara steht ja schon länger auf meiner Wunschliste und ich war gerade in der Gegend. Hier praktiziert er also, dieser Arzt dem die Glatzen vertrauen. Doktor Özgür in seiner HLC Beautyklinik. Ich habe heimlich entschieden, bevor ich (wirklich) alt bin, will ich noch ein Mal schön sein. Ein Mal noch. Wie Sue eben. Eine wild gewordene Strähne aus dem Blickfeld pusten oder mir wie Bradley Cooper in „A Star is Born“ auf Oxycontin durchs Haar streifen. Einfach ohne Oxy. Oder auch mit. Aber wieso sollte ich dafür diese grossen Strapazen und horrenden Kosten auf mich nehmen? Hm, keine Ahnung. Wahrscheinlich wegen Instagram. Oder Facebook. Oder beidem.

    Kaum in der Türkei gelandet, werde ich im Umfang der Passkontrolle überraschend abgeführt und einer separaten Kontrolle unterzogen. Keine Ahnung wie ich das schon wieder verdient habe. Verdammtes Opfer. Wahrscheinlich wegen der Glatze. Das Interesse gilt aber nicht primär meiner Haupthaarsituation sondern eher meinem Handy, welches mehrere Minuten durchwühlt wird. Ein ziemlich komisches Gefühl. Gelinde ausgedrückt. Zum Glück habe ich meine Pimmel-Bilder erst kürzlich archiviert. Sue „oben ohne“ bin ich jetzt gar nicht sicher. Was ich hier wolle, will man wissen. Nach meinem Hinweis auf den Glatzen-Doktor folgt die äusserst dämliche Folgefrage, ob wir in der Schweiz denn keine Ärzte hätten. Übersetzt wird das ganze Cabaret von einem anwesenden Zivilisten, denn der untersuchende Komiker - er sieht effektiv aus wie Bülent Ceylan - spricht kein Englisch. Ein bescheidenes Skillset für einen Geheimdienstmitarbeiter, der an der Grenze arbeitet. Egal, irgendwann darf ich dann doch ins Land und mein teures Geld verpulvern. Ich bin nach zwanzig Stunden reisen auch einfach stinkig. Und dieser russisch-osmanische Umgang ist irgendwie gewöhnungsbedürftig. Leute wissen nicht wie anstehen, jede Schlange ein Chaos, man rempelt und steht einander auf die Füsse. Schrecklich. Ganz schrecklich. Aber egal, ich bin ja nicht hier, um Freunde zu finden. Hier geht es mir einzig und allein um die Bradley Cooper Matte. Und ein paar Kebabs. Und Baclava. Wenn die Zeit reicht.

    Ein wenig nervös bin ich ja schon. Obwohl es erst in zwei Tagen los geht. Viele Stunden liegen und sitzen stehen bevor. Um mich zu beruhigen, haue ich spontan ein Double-McChicken Menu und eine Tüte Chicken McBites rein. Die Bauchschmerzen im Anschluss lassen mich die Nervosität schnell vergessen. Klever Jung. Und dann geht es auch schon los. Doch bevor mir Doktor Dürüm meine künftige Haarlinie auf die Fleischkappe kritzelt und mein Rehairsal losgeht, legt man mir einen intravenösen Zugang und entnimmt eine Blutprobe. Wie üblich schaltet mein Körper umgehend auf Notstrom, produziert kalten Schweiss und klappt quasi zusammen. Da ist er also wieder, dieser grosse, starke Junge, der kein eigenes Blut sehen kann beziehungsweise schon bei der Vorstellung vom eigenen Blut einen sofortigen Shutdown einleitet. Schon komisch, denn das passiert nur im medizinischen Setup und nicht bei Verletzungen und dergleichen. Weiss jemand, wie diese Krankheit heisst? Mauerblümchenkomplex? Schwachmatismus? Blutophobie? Ich hab keine Ahnung. Sue auch nicht. So oder so, ich erwarte Mitleid. Nach einigen Minuten geht es mir dank Orangensaft und Schokoriegel aber schon wieder besser. Trotzdem. Grossartige Voraussetzung für die kommenden Tage auf dem Operationstisch. Ohne Vollnarkose. Armer Junge.

    Die acht mehrstündigen Sessions verteilt über zwei lange Tage stellen jeden Zahnarztbesuch in den Schatten. Nein, Spass hat das definitiv nicht gemacht und „schmerzfrei“ war das auch nicht. Trotz lokaler Betäubung sowie gelegentlicher und äusserst willkommener Sedierung. Und die Scheisse von wegen „wer schön sein will muss leiden“ will ich gar nicht erst hören. Sue leidet ja auch nicht. Zumindest nicht aufgrund ihres Äusseren. Klar, sie hat es sonst nicht leicht im Leben. Wie auch immer. Ob ich es nochmal machen würde? Hmm. Das kann ich erst sagen, wenn ich das Resultat kenne. Also in sechs bis zwölf Monaten. Bis dahin heisst es alle zwei Stunden den Kopf mit einem Wässerchen feucht halten und munter Tabletten schlucken. Und da die von Natur aus schöne Sue immer noch auf Safari weilt, verstecke ich meine hässlich blutige Büchse die Tage noch irgendwo in Ankara und vermeide den Kontakt zur Aussenwelt. Obwohl die hiesige Aussenwelt den Anblick blutiger Fratzen durchaus gewohnt ist. Tonnen von Eitelkeit reisen wie ich hierher, um wenigstens eine Sache mit Elon Musk gemeinsam zu haben. Denn im Gegensatz zu meinem Fintech-Gschpändli Michi bin ich weder stolzer Tesla-Besitzer noch umtriebiger Unternehmer. Nicht mehr beziehungsweise noch nicht wieder. Mal schauen. Klappt bestimmt. Mit neuen Haaren.

    Hätte es diese Behandlung vor hundert Jahren schon gegeben, wäre das hier vielleicht auch was für meinen Dad gewesen. Trotz Proximität zu einer mehrtägigen Wurzelbehandlung. Aber mein Dad - aka CJK - ist ja ein harter Hund. Im Gegensatz zu mir. Wohl nicht zuletzt aufgrund dieser Härte, verabschiedete sich sein Haupthaar aber schon Jahre früher als meins. Verdammtes Testosteron. Eine damit verbundene Geschichte aus den Siebzigern hätte ich wirklich gerne miterlebt. Ich kenne nicht viele Stories, bei denen meine geschiedenen Eltern beim Erzählen heute noch Tränen lachen. Wobei, darf ich die Geschichte überhaupt erzählen? Falls nicht. Sorry. Dad. Aber ... Rode Senior hat in jungen Jahren zu Beginn des Glatzenkampfs gerne auf Haarteile aus indischem Engelshaar gesetzt. Zu der Zeit wohl der letzte Schrei. Stille Schreie stiess dann aber auch meine noch unverheiratete Mutter beim gemeinsamen Fussballspiel im Garten ihres Elternhauses aus. Aufgrund Schweiss und vollem Körpereinsatz vom schnittigen CJK begann das teure Toupée für alle gut sichtbar zu rutschen und sich zu drehen. Das Resultat soll ähnlich erheiternd ausgesehen haben, wie Trumps Cheddar-Tolle bei Seiten- oder Rückenwind. Der Einzige, dem dies verborgen blieb, war der junge CJK. Das ungläubige und peinlich berührte Gelächter der versammelten Familie dürfte für CJK ähnlich verwirrend gewesen sein, wie das spontane Gelächter der UN-Vollversammlung für The Donald. Armer CJK. Geheiratet wurde irgendwann trotzdem. Zum Glück.
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  • Day124

    Tag 124 - Haymana

    November 15, 2019 in Turkey ⋅ ☁️ 11 °C

    35 km / 4680 km - 5 / 477 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 52,5 € Transport (Fähre, etc.)
    0 € / 945 € Lebensmittel
    10 € / 794 € Unterkunft
    0 € / 220,5 € Eintrittspreise
    0 € / 152,5 € Anschaffungen
    0 € / 84 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    10 € / 2276,5 € Gesamt

    Heute Morgen war es kalt und hat geregnet.
    Auch nach dem Frühstück saßen wir noch lange im zelt und überlegen, in welcher Regenpause wir die Zelte trocken einpacken können. Gegen Mittag färbten sich die Wolken lange genug von dunklem grau zu weniger hellem weiß, sodass wir mit einem Lappen ein brauchbares Ergebnis erzielen konnten.

    Aber nach kurzer Fahrt schon, war der Regen zurück.
    Und noch 30 Kilometer bis zu der nächsten Stadt.
    Das war der erste Tag der Reise, an dem ich meinen Regenponcho aus seiner Verpackung holen musste.

    In Haymana dann angekommen, wollten wir nicht weiter. Außerhalb der Stadt würde uns nichts anderes erwarteten, als Regen und Kälte. Somit war klar, dass wir erst essen gehen und uns dann um eine Unterkunft kümmern würden. Doch zunächst war der Berg auf dem die Stadt lag zu erklimmen. Nässe von außen, Nässe von innen.

    Auf dem zentralen Platz angekommen war schnell ein Restaurant gefunden und dank der freundlichen Leute darin noch schneller eine passende Unterkunft.
    Heute schlafen wir in einem Spa-Hotel mit Hamam. Letzteres wird sich umgehend aufgesucht.

    Song des Tages
    Ain't Fit To Live Here - Graveyard
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  • Day127

    Tag 127 - Şereflikoçhisar

    November 18, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 12 °C

    40 km / 4825 km - 3 / 492 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 52,5 € Transport (Fähre, etc.)
    0 € / 945 € Lebensmittel
    0 € / 794 € Unterkunft
    0 € / 220,5 € Eintrittspreise
    0 € / 152,5 € Anschaffungen
    0 € / 84 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    0 € / 2276,5 € Gesamt

    Der Blick aus dem Zelt ließ mich etwas vermissen.
    Tom und Jule waren mitsamt Zelt verschwunden. Zumindest entzogen sie sich meinem Blick geschickt im Nebel. Und das obwohl wir die Nacht näher aneinander gezeltet haben, als je zuvor. Windschutz!

    Selten konnte ich in einem Nebel weniger sehen. Und während ich frühstückte hörte ich Glocken in einiger Entfernung. Eine Schafherde rückte an. Nach zehn Minuten waren wir umringt von Schafen und Hunden, welche erstaunlich unbeeindruckt von unserer Anwesenheit waren. Auch der Schäfer auf einem Esel ritt seelenruhig an uns vorbei, ohne wirklich Notiz zu nehmen.

    So verbesserte sich die Sichtweite um einige Meter, dass wir es wagen konnten, die Straße wieder zu befahren.
    Es wurde aber aufgrund der uns umgebenden Nässe so kalt, dass ich anhalten, und meine oberste Jacke anziehen musste.

    Dann geschah es.
    Ich hörte Tom nur noch sagen: "Nein! Wie stehen die Chancen?"
    Und dann sah ich ihn. Einen anderen Radreisenden aus dem Nebel brechen. Ich wusste gleich, wer er war. Aber ich wollte den beiden nicht die Überraschung verderben.
    Als er uns erreichte rief er: "Tom, Jule, Benjamin"

    Völlig verwirrt sahen die beiden einander um.
    Lukas hatte uns eingeholt.
    Vor einigen Tagen war er mit Mandy und Nancy unterwegs. Hat sich dann von den beiden gelöst und Strecke gemacht. Für ihn erzählte ich Mandy von unserer beabsichtigten Route, auf der er uns gefolgt war.

    So begrüßten wir unser neues Mitglied.
    Gemeinsam ging es dann weiter bis in die nächste Stadt.

    Doch vorher erwartete uns noch der Salzsee.
    Ein beeindruckendes Erlebnis. Er ist vollkommen begehbar, solange man es nicht übertreibt. Und obwohl die Aussicht etwas zu kurz kam, war das Licht hervorragend, um ein tolles Ensemble auf die Fotos zu bekommen.

    Song des Tages
    Go Your Own Way - Fleetwood Mac
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  • Day125

    Tag 125 - Leere Scheune

    November 16, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 15 °C

    50 km / 4730 km - 5 / 482 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 52,5 € Transport (Fähre, etc.)
    0 € / 945 € Lebensmittel
    0 € / 794 € Unterkunft
    0 € / 220,5 € Eintrittspreise
    0 € / 152,5 € Anschaffungen
    0 € / 84 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    0 € / 2276,5 € Gesamt

    Endlich lacht die Sonne wieder.
    Im oberen Stockwerk ist die verglaste Dachterrasse des Hotels, auf der wir unser Frühstück einnehmen.
    Voller Freude auf die Sonne.

    An Haymana ist die Straße wenig befahren, gut ausgebaut und von herrlicher Landschaft umgeben.

    Wir beschließen bis Anbruch der Dunkelheit zu fahren und dann einen Platz zum zelten zu suchen.
    In den Gemäuern einer alten Scheune werden wir fündig und können unsere Bedürfnisse nach Abgeschiedenheit, Unauffälligkeit und Wetterschutz vollends erfüllen.

    Wir haben eine sehr kalte Nacht erwartet und wurden nicht enttäuscht. Ich war froh, dass ich meine Thermounterwäsche angezogen habe.
    Gegen drei Uhr wurde ich wach und musste zur Toilette. Die Zeltpane ließ ihre Beweglichkeit missen und wurde zur Tür. Das war die erste Nacht bei Frost.

    Song des Tages
    Jane - Jefferson Starship
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  • Day123

    Tag 123 - Polatlı

    November 14, 2019 in Turkey ⋅ ☁️ 18 °C

    70 km / 4645 km - 6 / 472 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 52,5 € Transport (Fähre, etc.)
    0 € / 945 € Lebensmittel
    0 € / 784 € Unterkunft
    0 € / 220,5 € Eintrittspreise
    0 € / 152,5 € Anschaffungen
    0 € / 84 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    0 € / 2266,5 € Gesamt

    Heute passierte nichts nennenswertes.
    Die Natur ist in ihrer Einsamkeit und Kälte bezaubernd schön.
    Nur schieben wir uns auf der Hauptstraße entlang, die zwar befahrbar ist, aber sonst nur langweilig.
    Aber das bringt uns voran.
    Für die Nacht wird wieder ein Feld ausgewählt. Hier sind hunderte Schnecken unterwegs und alle hängen aneinander. Wenigstens nicht an mir, oder meinem Zelt. Ein zweites Schneckenland bleibt mir somit erspart.

    Song des Tages
    Metal Heart - Accept
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  • Day117

    Pergamon

    January 20 in Turkey ⋅ ⛅ 1 °C

    Nach einer angenehmen Nacht frühstücken wir im Bus, draußen ist es leider zu windig und dadurch zu kalt. Wir haben Ajvar von einer türkischen Marke gekauft, der extrem lecker schmeckt und uns in letzter Zeit immer öfter beim Frühstück oder Zwischensnack dient - wie auch heute.
    Wir reden noch ein bisschen mit den Italienern und verabschieden uns, wir wollen es möglichst nach Trojan heute schaffen und das ist zwar nicht besonders weit, aber die Straßen hier brauchen Zeit. Wir kommen noch mal an Epheseus vorbei und diesmal steht das Tor zum Artemis-Tempel offen. Leider ist es eher enttäuschend, ein paar Steine liegen herum, eine halbe Säule steht und nur eine Tafel gibt etwas Info, vermutlich der Grund, warum der Teil kostenlos ist. Im Hintergrund ist immerhin ein Hamam und die Zitadelle von Selçuk schön anzusehen.
    Wir entdecken auf der Landkarte noch die antike Stadt Pergamon, welche auf dem Weg liegt und beschließen, sie zu besichtigen. Es lohnt sich, sie liegt auf einem kleinen Berg und überschaut gut das Umland, hinten gibt ein vermutlicher Stausee ein schönes Bild ab. Der war früher wohl nicht hier, in der Ferne sieht man Teile eines Aquäduktes, der zusammen mit einer Druckleitung damals die Wasserversorgung für die hochgelegene Stadt gebildet hat. Während des 3. Und 2. Jahrhunderts vor Christus war sie die Hauptstadt des Pergamenischen Reiches, unter den Attaliden wurde die Stadt zu einem der bedeutesten Kulturzentren des Hellenismus.
    Ob das Pergament, welches nach der Stadt benannt wurde, wirklich hier erfunden wurde, ist unklar. Aber tatsächlich war hier ein Zentrum der Pergamentproduktion.
    Die Sonne scheint, nur ein kalter Wind macht es manchmal ungemütlich, sonst macht es Spaß, die Überreste anzuschauen. Besonders das Theater, welches in den Berg gearbeitet ist und in das Umland blickt und jetzt am Nachmittag sonnenbeschienenen ist, macht einen tollen Eindruck. Uns fehlt noch ein kleiner Teil, für den wir etwas laufen müssen, aber wie so oft treiben die Wärter leider einen viel zu früh zum Ausgang. 20 Minuten vor Schließung stehen wir wieder am Auto. Immerhin muss man wohl dank Nebensaison keine Parkgebühren zahlen, was uns als Caravan besonders treffen würde, weil ein normales Auto 8 Lira kosten würde und wir unverschämte 45 Lira (macht als das 5-fache, umgerechnet über 7 Euro).
    Als wir im Auto sitzen und unsere Apps nach einem Übernachtungsplatz durchforsten, kommt eine Spaziergängerin mit ihrem Hund ans Auto. Sie sah vorher schon nicht sehr türkisch aus. Sie sagt, sie muss jetzt doch mal Hallo sagen, da wir ja auch aus Würzburg seien. Elke genießt ihre Frührente da, wo es meist etwas wärmer ist. In Würzburg war sie schon länger nicht mehr, ihr Sohn wohnt jetzt in ihrer WG und sie ist auch mit ihrem älteren Bus unterwegs. Wir unterhalten uns kurz, sie lädt uns quasi ein, uns zu ihr zu stellen, aber wir wollen noch etwas Strecke machen und verabschieden uns herzlich.
    Unterwegs Richtung Norden kommen wir noch an einem Riesen-Supermarkt vorbei und werden endlich mal wieder mit Kokosmilch fündig - sie steht bei den Getränkedosen.
    Es ist schon dunkel, als wir unseren Platz ab Kleopatra-Strand erreichen. Etwas windig, aber sonst absolut nix los, das sollte wieder eine ruhige Nacht werden. Kathi probiert ein Rezept mit Kichererbsen, Spinat und Kokosmilch aus, es ist extrem lecker und kommt auf die Liste unserer Lieblingsessen unterwegs.
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  • Day23

    Anadolu otuyolu

    September 6, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 77 °F

    Autobahn Anatolien

    Anatolia, Turkish Anadolu, also called Asia Minor, the peninsula of land that today constitutes the Asian portion of Turkey.
    Kleinasien (lateinisch Asia minor, altgriechisch Μικρά Ἀσία Mikrá Asía) oder Anatolien (von altgriechisch ἀνατολή anatolē Osten.Read more

You might also know this place by the following names:

Ankara, Provincia de Ankara, Provinsi Ankara, Ancara, Lankariän, 安卡拉省

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