Turkey
Cağaloğlu

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55 travelers at this place
  • Day7

    Basar und Moscheen

    September 17, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 23 °C

    Mein letzter Tag in Istanbul - auf ins bewusste verlaufen, ich stürze mich ins Gassengewirr vom Großen Basar. Zweimal links, dreimal rechts und man weiß nicht mehr wo man ist. Am Ende spukt der Basar mich völlig wo anders aus, als ich ursprünglich rein gegangen war.
    Da ich weniger Zeit auf dem Basar verbracht habe, wie eingeplant, schaue ich mir noch ein paar Moscheen an. Von der Gazi Atik Ali Pasa Moschee über die Sehzade Moschee zur Fatih Moschee. Der Weg zur Fatih Moschee hat sich wirklich gelohnt und beim Nachmittags Gebet still auf dem Balkon dabei zu sein, war eine wunderbare Erfahrung. Zum Abschied von Istanbul habe ich mir nochmal, vom Garten der Süleymaniye Moschee, den Sonnenuntergang über dem Bosporus angesehen.

    Last but not least, möchte ich noch ein Plädoyer für die kleinen Seitenstraßen halten. Auch wenn es hier vielleicht schmuddelig aussieht und nicht so schick wie auf den Touristen Meilen, geht hin. Setzt Euch mit in dieses schmuddelige kleine Café und trinkt Chai. Meine Erfahrung war, das die meist älteren Herren zuerst sehr verwirrt und verwundert über mich waren, dann aber sehr gesprächig und gastfreundlich.

    Goodbye Istanbul!
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    Bastian Schimpf

    Die Eindrücke sind einfach toll. Die Farben klasse.

    9/23/19Reply
    Bastian Schimpf

    Schön eingefangen

    9/23/19Reply
     
  • Day44

    Istanbul, die Dritte

    November 8, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute haben wir aber einen Wecker gestellt! Wir waren dann also endlich mal am Vormittag in der Stadt und suchten uns etwas abseits von Touristenströmen einen Bäcker, wo wir irgendetwas aus Blätterteig und Käse mitnahmen. Und natürlich Ayran. Die Blätterteig Tasche entpuppte sich als Blätterteig-Feta-Nudel Tasche und war echt lecker und massig. Wir entdeckten ein Schild, das zu einer Zisterne führt und dachten im ersten Moment, dass es sich um die berühmtere Basilika-Zisterne handelt, die auch durch Dan Browns "Inferno" bekannt wurde. Bei dieser Zisterne handelt es sich allerdings um eine viel kleinere Variante, die auch umsonst ist und in der gerade eine Teppichausstellung stattfindet. Wirklich schön und wesentlich untouristischer als die Basilika Zisterne, wie wir im Weiteren feststellen.

    An der Basilika-Zisterne müssen wir nicht lange warten, aber sobald wir eintreten hallen uns schon die Stimmen vieler, vieler Menschen entgegen. Gleich unterhalb der Treppe befindet sich auch eins von diesen Touri-Foto-Dingern, wo man sich als Sultan verkleiden kann, fotographiert wird und dafür sehr viel Geld zahlt. Weil der Lärm der Massen noch nicht genug ist, wird alles noch mit Musik untermalt. Das wäre ohne die tausend Stimmen sicherlich ganz schön und stimmungsvoll.
    Wie in der blauen Moschee wird auch hier wohl renoviert und Teile sind mit Tüchern abgehängt, schade! Wegen des Lärms sind wir dann doch ganz froh wieder draußen zu sein und machen uns auf zur Hagia Sophia, ehemals Kirche, ehemals Moschee, heute Museum. Hier drinnen herrscht natürlich auch reges Treiben, aber da die Nebensaison wohl wirklich erreicht ist, kommen wir wieder ohne Anstehen hinein. Drinnen lernen wir dann auch noch die Hagia Sophia-Katze namens Gli kennen, die ihren eigenen Instagram-Account hat und eine Berühmtheit ist. Seit 14 Jahren lebt sie wohl schon in der Kirche. Insgesamt waren wir dann wohl doch zwei Stunden in der Hagia Sophia, weil es wirklich viel zu entdecken gibt und gerade den geführten Gruppen ab und zu zu lauschen, gibt einem wertvolle Infos. Man kann sicherlich hier auch noch mehr Zeit verbringen, uns reicht es aber dann.

    Unser nächstes Ziel ist der Spice Market, also Gewürzmarkt auch ägyptischer Bazar genannt. Hier sind - ihr dürft raten- wieder viele Touristen. Wir hatten uns dem Markt etwas authentischer vorgestellt, aber es ist leider mittlerweile auch eine Tourishopping-Straße mit allen möglichen unnötigen Souvenirs. Auf dem Platz vor dem Gewürzmarkt und neben einer der großen Moscheen verweilen wir etwas und beobachten das gemeinsame Gebet der Muslime. Jeden Freitag beten Muslime zusammen und es ist ein regelrechter Ansturm auf die Moschee. Der Gottesdienst wird auch über Lautsprecher nach außen übertragen, so dass wir auf dem Platz alles mitbekommen, auch wenn wir nichts verstehen. Nach Stärkung mit Döner und Sesamkringel schlendern wir durch das Stoffviertel (Kathi hätte gleich alles leer kaufen können) zur Süleymaniye Moschee, die der blauen Moschee wohl nicht wirklich in etwas nachsteht. Sie befindet sich hinter der Istanbul-Universität und entpuppt sich als wunderschön. Hier sind keinerlei Touristenmassen, man hat einen schönen Ausblick über die Stadt und es ist einfach mal ruhig. Auch hier müssen wir uns verschleiern und sogar Maurice muss wegen zu kurzer Hose einen Rock anziehen. Hier wird das Innere durch keine Gerüste verstellt und man kann die Muster an der Decke bestaunen. Hier machen wir auch mal wieder Bekanntschaft mit vielen süßen Katzen, die wir am liebsten alle mal wieder mitnehmen wollen. Auf den Bildern zu sehen sind, Salzstange und zwei von den drei Schweinchen.

    Der Rückweg zur Metro führt durch das Universitätsviertel, wo sich ein Copyshop an den nächsten reiht und es viele Cafes gibt, in denen sich Studenten aufhalten. Hier sind auch wieder keine Touristen unterwegs....herrlich! Wieder auf unserem Parkplatz machen wir noch einen Abstecher zur Messe und decken uns mit Mandeln, Maulbeeren und mehr Brot ein und als besonderes Highlight gibt es einen türkischen Nachtisch für später. Wir kochen Fladen gefüllt mit Gemüse und Käse und geniessen dann Sütlak, Milchreis mit einer Karamellschicht und Haselnüssen darauf. Schmeckt ein bisschen wie Creme Brulee.
    Diese Nacht werden wir leider von coolen Jungs, die laut Musik hören geweckt, aber zum Glück verziehen die sich irgendwann wieder und wir können einigermaßen schlafen.
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  • Day3

    Istanbul

    March 7, 2020 in Turkey ⋅ ☀️ 14 °C

    Istanbul City Tour

    Following breakfast this morning we were picked up from the hotel and visited Topkapi Palace, the great palace of Ottoman Sultans from the 15th to the 19th centuries, which houses an exquisite collection of crystal, silver and Chinese porcelain Robes worn by the sultans and their families, the famous jewels of the Imperial Treasury, the Holy Mantle, and enshrining relics of the Prophet Mohammed were also featured.

    Next, we saw the Sultan Ahmet Imperial Mosque, built in the 16th century known as the Blue Mosque, due to its magnificent interior decoration of blue Iznik tiles. Afterwards we went to the ancient Hippodrome, the scene of chariot races, with the three monuments; the Obelisk of Theodosius, the bronze Serpentine Column and the Column of Constantine. We had some free time so at the suggestion of our guide we walked down to the river and Jan, Silvana and Roland had an apple tea overlooking the city and the Golden Horn River. We then walked to a really nice lunch place and had 3 to 4 courses of local food including a whole fish. It was fabulous. After lunch we went to the Spice Bazaar. The air here was filled with the enticing aromas of cinnamon, caraway, saffron and many more conceivable herb and spice. We were given Turkish coffee and Turkish delights to try. Being a Saturday afternoon and there were a lot of people there, we were too tired to stay on. We went back to hotel. Some of the group went to the river cruise and didn't get back after midnight.

    Ramada Hotel & Suites Istanbul Golden Horn

    ABOUT
    Istanbul, the city which divides Asia and Europe, is the only city in the world which is situated on two continents. This city of (officially) 13 million inhabitants - the largest city in Turkey - celebrates a unique culture which fuses eastern and western influences and a history stretching back as far as 5500 BC. It's a city which can easily compete with the most beautiful cities in Europe or even the world and walking around its historic streets and along mosques and bridges, you will soon see why. Be sure to spend at least 3 or 4 days here, as there is a lot to explore, especially on the European side, though don't forget to pay a visit to the lesser known Asian
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  • Day47

    D47 Turkey - Istanbul

    August 20, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 27 °C

    Today is officially day 2 of our Turkish tour, and for the remainder of our time here we’re going to approach the blog with a more visual perspective. Each of our days is pretty jam packed with activities so there will be plenty of photos (and commentary) to keep you entertained!

    After breakfast we left the hotel and started the walking tour which, of the next 5 hours, led us to:
    -Gulhane Park, one of the biggest parks in Istanbul.
    -The plaza of the Blue Mosque, which is unfortunately going under significant renovations, which means minimal viewing of its famous blue tiled dome. This plaza also houses the Hagia Sophia Museum, a huge Turkish hammam (public baths) and most important, snack carts. Shortly after we’d digested our breakfast we were introduced to the Turkish ice cream called Dondurma, which has a “gummy” consistency and is made of goats milk, sugar, salep flour and mastic gum. The ice cream vendors put on an theatrical act by stretching and pounding the icy block with a long metal stick to make it palatable, and then they tease and taunt you by pretending to drop it, steal the cone etc. I would’ve loved to have had this as a kid growing up!
    -The Grand Bazaar, a HUGE labyrinth of stores selling everything from shoes to jewellery to fake Gucci tops. I believe Mete said it’s currently the world 3rd largest market, and its hard not to get completely lost!
    -The Suleymaniye Mosque, an ornate 16th century mosque which has recently been renovated and is absolutely inside.
    -The Spice Market for tea and Turkish delight!

    Enjoy!
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    Love the new look Anthony....bye is ur colour! Mum M

    8/25/19Reply
     
  • Day4

    To lose oneself in the Grand Bazaar

    December 7, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 8 °C

    "Kein Verliebter kann es nicht als Unglück empfinden, kein Millionär zu sein, wenn er den Großen Basar durchschreitet", berichtete ein italienischer Reisender im 19. Jahrhundert.

    Diese Aussage lässt erahnen, welche Schätze sich damals, aber auch heutzutage, noch für den "Schatz" dort erwerben lassen.

    Das pulsierende Geschäftsleben in Istanbuls Altstadt Sultanahmet findet unverändert, wie schon seit Jahrhunderten, tagtäglich im Großen Basar statt.

    Betritt man Selbigen das Erste Mal, ist es nahezu unmöglich, nicht die Orientierung zu verlieren.

    Völlig sinnlos, sich bestimmte Anhaltspunkte oder Geschäfte zu merken - einmal um die Ecke, oder 20 Meter weiter und man blickt sich vergebens nach dem "Gemerkten" um.

    Zudem, besuchen bis zu einer halben Millionen Menschen jeden Tag den Basar, der in acht verschiedene Bereiche unterteilt ist - an bestimmten Stellen und von Weitem betrachtet, erinnern die Besuchermassen an eine sich kontinuierlich, langsam fort bewegende Ameisenstraße.

    Deshalb der Tip von mir - einfach das orientalische Shoppingerlebnis genießen und sich ganz bewusst in dem Wirrwarr verlieren lassen - Dank Google Maps Offline, kein Problem mehr heutzutage!

    Das überdachte Gelände, bietet dem Kaufwilligen absolut alles was er braucht oder auch nicht. Alle Sinne werden angesprochen. Apropos Ansprache - es vergeht keine halbe Minute, in denen nicht irgendein Verkäufer versucht, Kontakt aufzunehmen.

    Es ist sicherlich eine gute Idee, einfach nicht hinzuhören und mit der ständigen Akquise seinen ganz persönlichen, inneren Frieden zu finden - zumindest, funktioniert das bei mir ganz gut!

    Es gibt aber auch Plätze der Ruhe im Getümmel des Großen Basars - kleine Cafés, Mini Teestuben, manchmal ein Barber Shop.

    Das überdachte Gelände, ist aber nur ein Teil des Ganzen - im Freien geht das geschäftige Treiben unverändert weiter.

    Auf mehr als 4000 Geschäfte, belaufen sich die Angaben - über 30.000 Menschen, verdienen sich nach neuesten Schätzungen ihren Lebensunterhalt auf dem Basargelände.

    Ausgiebige Preisverhandlungen beim Einkaufen gehören natürlich, wie auf nahezu allen orientalischen Märkten, auch hier zu den Regeln - wichtig ist wie immer, daß am Ende beide Parteien zufrieden sind. Wurde ein Kauf getätigt, sollte man tunlichst davon Abstand nehmen sich zu ärgern, falls der gleiche Artikel etwas weiter günstiger angeboten wird.

    Grundsätzlich gilt für den Großen Basar - wer sparen möchte, sollte viel Geduld während des Verkaufsgesprächs und großes Verhandlungsgeschick mitbringen und, in den unzähligen Geschäften vor dem Basar, ist es auf jeden Fall günstiger.

    Also...., "Innen schauen und Außen kaufen"!

    Ich jedenfalls, bin völlig zufrieden mit meinen heutigen Einkäufen - die ausgehandelten Preise, waren für mich in Ordnung und was zudem natürlich bleibt, ist die lebenslange Erinnerung an einen ganz besonderen Tag!
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    Ohhhh genau da saßen Ini und ich auch 😍

    12/9/17Reply
    D.O.T

    👏👏👏👏👏👏👏😀😎

    12/9/17Reply
     
  • Day46

    D46 - Greece to Turkey

    August 19, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 26 °C

    We had a few hours tucked up our sleeves this morning, so after a decent sleep-in we slowly wandered around the local area (which seems a bit rough but I’m sure is absolutely safe) for coffee/pastries/pharmaceutical items. It seems very few businesses that we go to are open, so we’re trying the “wing it” approach.
    All was well soon enough - coffee and pastries were devoured and we’ve stocked up on our anti-travel sickness medication for the impending amount of Turkish buses we’ll be riding!

    We packed up and locked the apartment, and headed back towards Athens airport. The line in security took so long that we lost any spare time we had given ourselves to eat lunch, so fast and friendly takeaway was the go. As it happens we sat on the tarmac for almost an hour! We’re not Algean Airlines biggest fans at this point...

    Once we touched down at Istanbul’s recently opened airport, which is pretty swanky pants, we managed to trade our residual francs and euros for lira. We then had the pleasure of finding a taxi - we got lucky with our incredibly grumpy old Turkish taxi driver who had initially agreed on 140 lira, tried to up the price to 160 lira once we pulled away and pulled the “I don’t speak English” stint. Tired and not wanting to cause an argument, we would only settle for 150 lira. It was a great drive, but by the time we got into the Golden Horn District our driver was fed up and didn’t even drive us to the hotel. As it turns out we only had to walk 5 minutes, and very little local traffic was present so we can forgive him this time.

    We arrived at the hotel and rushed to unpack in our tiny abode which looks way more glamorous on its website, of course! We went downstairs to the lobby and met the rest of our tour group, plus our guide Mete. There is 11 of us in total, which makes a nice change from the 16 he had last week, however one person hasn’t arrived yet.
    Over the next hour or so Mete went through the itinerary with us, which included some exciting changes and optional activities.
    We all went out for dinner together to a local restaurant, and it was great to relax and get to know people. There’s 3 married couples, 2 single blokes and 2 girls who have been travel buddies for 18 years! The food was pretty good and there was lots of fanfare by the waiters with one balancing wine several glasses on his head while dancing down the cobbled street!

    Tomorrow we do a walking tour, so sleep can’t come quick enough.
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  • Day62

    D62 Turkey - Adiyaman to Istanbul

    September 4, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 28 °C

    A Snapshot of Our Day

    Photo 1 - We took the tram and the funicular to Taxim Square for dinner, we were in the mood for some street food that wasn’t a kebab or lentil soup!

    Photo 2 - Mete said to brace ourselves as this strip was busier than Times Square! Not sure about that but it sure was bloody busy - we even said if people got lost we should just make a bee line for the hotel at 9.30pm for rooftop drinks.

    Photo 3 - Mete had prepped us for the Istanbul-style “wet burger”, which was essentially a beef patty inside a soft burger bun and steamed, so when served it’s still really juicy inside. I wasn’t entirely convinced.

    Photo 4 - But I saw the queue and got sucked in by FOMO! It was pretty delicious , a bit weird, but I figured we wouldn’t get it at home. Washed down with a limonata it was a great start to the night! The vegetarians didn’t agree.

    Photo 5 - 10 steps away from the burger stall and we’re already drawn towards more food. There are so many pick and choose joints around, you’d never get tired of food in Istanbul!

    Photo 6 - Baklava. Dessert is not dessert if it isn’t wrapped in pastry, doused in sugar and sprinkled with nuts.

    Photo 7 - Doner kebabs have been a staple right throughout our trip. It’s a mix of beef and lamb, and makes a relatively “light lunch”.

    Photo 8 - That is 100% butter and my arteries hurt just looking at it.

    Photo 9 - Galata Tower, which we will hopefully try to climb tomorrow.

    Photo 10 - The Golden Horn at night is pretty spectacular, especially with all the huge mosques lit up so beautifully.
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  • Day1

    Aankomst

    January 17, 2020 in Turkey ⋅ ☁️ 6 °C

    Ik had wat mijn twijfels over de app van turkisch airlines gezien die wat vreemd deed, maar alles verliep vlot en de passport controle in Istanbul is zeer vlot. Wel had ik in mijn voorbereiding gemist van luchthaven. Ik kwam aan in de gloednieuwe luchthaven die momenteel de grootste ter wereld is maar verder ligt en geen metro of treinverbinding heeft. Geld afhalen is geen probleem ondanks dat ik weer vergeten was om de bank te bellen om mijn kaart open te zetten, blijkbaar is Turkije nog Europa. Ik had echt geen zin om een taxi te nemen en besloot om eens uit te pluizen hoe de bussen werken. De juiste bus kon ik rap vinden, die naar sultanahmet, en ik kocht een istanbulcard, wat een herlaadbare kaart is voor alle openbaar vervoer.

    Na inchecken in het hotel ging ik direct op wandel op zoek naar eten. Ik vond een straat vol restaurants, maar er was geen kat, de hele stad was zeer rustig. Ik besloot toch een gokje te wagen door een van die lege restaurants binnen te gaan en het was vrij lekker en zeer veel. Ik had een half uurtje wandelen nodig om het te verteren en tijdens dat doelloos rondwandelen vond ik nog verkeersvrije straten vol restaurants. Er was al iets meer volk, ik denk dat ze hier niet eten voor 9u, maar toch zeer rustig. Na nog een pint gedronken te hebben in een café hield ik het voor bekeken vandaag, ondanks dat het nog maar 22u was en vele winkels nog open waren. Mijn eerste indruk van de mensen hier is dat ze zeer vriendelijk zijn.
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  • Day10

    Grand Bazaar

    August 26, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 27 °C

    This is the big and famous bazaar of Istanbul. The first picture is one of the gates. Then several pictures are from inside to give a sense of the building and the place. This is my first bazaar/souk since Morocco. In Morocco, things were more chaotic and random, not in a building but covered alleyways. Here it is a building said to have 4,000 stalls, which is believable, especially as the market continues for blocks outside the main bazaar.Read more

  • Day10

    Old Istanbul

    August 26, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 28 °C

    Several glimpses of the old town section of Istanbul away from the main sights. The first two are of the Spice Bazaar, aka Egyptian Bazaar. Similar, but smaller and newer, the spice bazaar was great for colors and aromas. Then a street scene. Then what was the Roman Hippodrome, now a park. 5th is an Egyptian obelisk brought the by one of the Roman generals to mark the turn in the race course.Read more

You might also know this place by the following names:

Cağaloğlu, Cagaloglu