Turkey
Denizli

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Travelers at this place
  • Day21

    Ab nach Dalyan

    April 20 in Turkey ⋅ ⛅ 8 °C

    Heute haben mich zur Abwechslung mal die Ballonfahrer aus dem Bett geholt. Um 6:00 Uhr haben Sie Ihre Ventilatoren auf der anderen Straßenseite angeworfen. So ca 10 riesige Ballone sind dann aufgestiegen. Das sieht natürlich herrlich aus.

    Dalyan ist nicht so richtig bekannt. Ich war so vor ca. 40 Jahren schon mal da. Damals konnte man den Strand nur über einen Feldweg erreichen. Ein kleines Restaurant existierte dort. Mittlerweile ist es durch die dort vorhandenen Schildkröten ein touristischer Ort. Vor 8 Jahren war ich nochmal da. Da war der Nachbarstrand noch wenig genutzt.

    Vor der Fahrt nach Dalyan fahre ich erstmal in den Nachbarort. Da gibt es noch die rote Quelle. Der Ort sieht besser aus, wie der Ort bei den Kalkquellen. Es gibt jede Menge Hotels für Thermalanwendungen, Spa, ...

    Mitten im Ort in einem Kreisverkehr ist gleich die erste Thermalquelle. Dampfend zeigt sie gleich, worum es hier geht. Ich fahre dann weiter zu der im Navi angegebenen Quelle. Auch hier hat man Becken angelegt, durch die das Wasser kaskadierend durchfließt. Farblich ist es im Gegensatz zu gestern alles rötlich, weil viel Eisen mit dabei ist.

    Ich setze mich dann langsam in Richtung Dalyan in Bewegung. Irgendwann zieht mir so die Kälte in den Körper. Ein Blick auf die Temperaturanzeige zeigt auch warum: 7 Grad sind es. Zeit eine zweite Jacke anzuziehen.

    Die Strasse ist sehr unterschiedlich. Mal ist es einfach eine Teerdecke in der Breite von drei Fahrbahnen ohne Fahrstreifen und mal ist es eine erstklassig ausgebaute Schnellstraße. Ca. 30 km fahre ich durch die Berge auf einer kleinen Strasse. Es ist die Art von Strassen, bei der das Motorrad niemals grade steht und der Konzentration keine Pause gegönnt wird.

    Im Hotel kommt zum ersten Mal die Situation, daß ich am liebsten in Euro zahlen soll. Ich bekomme dann sogar einen Zimmerupgrade.

    Jetzt noch einen kleinen Fußmarsch in die Stadt. Man hat die sich verändert. Im Hafen liegen bestimmt 30- 40 Touristenschiffe, die zu den verschiedenen Attraktionen fahren. Im Augenblick sind wenig unterwegs. Es ist Nebensaison.
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    Dagmar Retat

    Hast du nochmal mit deinem türkischen Freund Kontakt aufgenommen. ..?….?

    Harro

    Morgen besuche ich ihn

     
  • Day109

    Pamukkale - Nachtrag

    November 18, 2021 in Turkey ⋅ ☀️ 16 °C

    Vom Baden in Pamukkale haben wir nicht nur geschrieben, sondern die Möglichkeit auch genutzt. Am zweiten Tag gehen wir wieder zur Hierapolis hoch und entspannen uns im heissen Thermalbad. Zwischen Säulenüberresten und Felsen lassen wir uns treiben und verdrängen den Gedanken, schon bald wieder den kühlen Weg zu den Umkleidekabinen gehen zu müssen.Read more

  • Day108

    Hierapolis

    November 17, 2021 in Turkey ⋅ ⛅ 18 °C

    Oberhalb der Terrassen von Pamukkale lag früher Hierapolis, eine antike Stadt der Griechen. Bei diesen Thermalquellen wurde sie als Kur- und Heilstätte gegründet und nach den Griechen durch die Römer ausgebaut. Zeitweise bot sie 100'000 Einwohnern Platz und galt als eine der wichtigsten Städte für Kunst, Philosophie und Handel des Römischen Reiches.

    Die Stadt wurde durch Erdbeben mehrere Male stark beschädigt, aber danach wieder aufgebaut und vergrössert. Erst im 14. Jahrhundert wurde die Stadt verlassen und später durch ein Erdbeben grösstenteils zerstört.

    In den 1960er Jahren wurden aufgrund des ansteigenden Tourismus bei den Kalksinterterrassen mehrere Hotels auf den Ruinen gebaut, die aber um 1990, zum Schutz der Ruinen und den Kalksinterterrassen, wieder abgerissen wurden. Übrig geblieben ist davon nur noch ein Pool, in welchem man heute zwischen Säulenüberresten schwimmen kann.

    Auf der grossen Ebene schlängeln sich überall Wege und Strassen hindurch, die wir nutzen, um in einer grossen Schlaufe alles zu erkunden. Man kann das antike Theater besichtigen (konzipiert für 12'000 Besucher) und sich die Überreste von mehreren Toren, Kirchen, Tempel und natürlich den römischem Forum ansehen. Ausserhalb des Nordtores befand sich die Nekropolis, in welcher heute noch etwa 1'200 Gräber vorhanden sind. Erstaunlich viel ist noch vorhanden und wohl noch viel mehr wäre unter der Erde zu finden.
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    Also die Türkei gefällt mir fast besser als Griechenland. Euch Zwei weiterhin eine gute Reise. [Annelies Rogenmoser]

    11/20/21Reply
     
  • Day108

    Pamukkale

    November 17, 2021 in Turkey ⋅ ☀️ 14 °C

    Eine längere Busfahrt ins Landesinnere bringt uns nach Pamukkale, einen kleinen Ort in der Provinz Denizli. Wenn man in die Türkei geht, dann gehört laut Reiseführer ein Besuch dieses Orts unbedingt dazu. Von dort aus kann man nämlich die Kalksinterterrassen besteigen, die sich die aufgrund der oben austretenden Thermalquellen gebildet haben.

    Da wir ein Hotel direkt neben dem Eingang zum Park haben, machen wir uns schon Morgen vor den grösseren Touristenansammlungen auf den Weg. Die Kalksinterterrassen dürfen nur barfuss betreten werden, was sich als teilweise sehr kalt und oft auch als unangenehm herausstellt. Das immer noch herabfliessende Wasser hinterlässt nämlich seine Spuren in Form von Rillen überall auf dem Weg. Rechts am Hang gibt es künstliche Pools, die sich mit dem Thermalwasser füllen, damit Besucher dort baden können. So sollen die natürlichen Becken geschützt werden.

    Die Landschaft hier ist wirklich einmalig und der Ort gehört zurecht auf alle "Must See"-Listen. Wir verbringen viel Zeit hier und machen uns erst am Nachmittag wieder auf den Weg nach unten (barfuss natürlich!).
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    R E

    ... sieht nach Skigebiet aus😅

    11/17/21Reply
    Luzia Iten

    Oder bem Schlittschuh fahren Barfuss 😅😅😅

    11/17/21Reply
    Désirée Schöpfer

    woooow, ihr weckt da wirklich mein Interesse, die Türkei mal zu bereisen!

    11/17/21Reply
     
  • Day113

    Pamukkale

    September 19, 2020 in Turkey ⋅ ⛅ 26 °C

    Today, we slept in until 5:45am when the muezzin called for the first time. We turned around and woke up again around 7am, as some hot air balloons flew passed our hotel. It's almost worse as the Bavarian churches! So we got up and had breakfast...
    Then we explore the site of Pamukkale with its impressive travertine terraces and pools. You can enter the park directly from the town center and then walk up on the limestone and through the pools. At the top, there were crazy amounts of tourists, mainly Russians. It was a little fun to watch their bikini photo shootings in the pools...
    To avoid the crowds, we took a longer walk away from the pools but along these impressive white formations until we got to the ruins of Hierapolis. We really enjoyed it as we could well imagine how the ancient city looked like some 2000 years ago. We visited the old main Street with the bath buildings, the necropolis and the huge theatre and saw lots of lizards on the way.
    Then we went back to the hotel, had some lunch and packed our bikes to continue our trip. On the way to Denizli, we stopped at Laodikeia, another ancient city. They are in the process of reconstructing it, so there's still lots of lose rocks and single columns lieing or standing around. Here, they had even 2 huge theaters and what must have been very beautiful houses in those years. As Laodikeia is located on a hill, you can even see the white Pamukkale terraces far away.
    The last few kilometers into Denizli were a pain due to heavy traffic, so we were happy when we could have dinner in a small restaurant and meet our host Murat. He actually wanted to go out with us for having a trink and playing fussball, but after a day of seeing lot's of old stones we were too tired and fell asleep.
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    Anne-Kathrin Ernst

    Sehr beeindruckend ! Tolle Bilder ! Habt eine gute Weiterfahrt 👍

    9/20/20Reply
     
  • Day112

    Long valley ride

    September 18, 2020 in Turkey ⋅ ☀️ 31 °C

    Our day started with a Turkish breakfast Cemil prepared for us. Then, all family members got up to say goodbye to us. It was nice and cool at an elevation above 600m, a perfect temperature for cycling. We had the hardest part of the route in the morning. 2 long and steep climbs with a descent in between in the first 10km. Afterwards, we had an epic downhill ride on a small road into a huge flat. Unfortunately, it was steep, so another 10km later we were back at 50m above sea level.
    From here, we had another 120km ahead of us, all along this pretty flat valley. First on bad but quiet secondary roads, then on the highway. Luckily, we had tailwinds as soon as we reached the highway, so we could roll fast on the smooth asphalt. And the traffic wasn't as bad as expected either. At some stage, we stopped for lunch at a small shop and bought something to drink with our lunch. The owner of the shop was so nice, he brought us 2 chairs and a table to sit and make our breads and also gave us a big bottle of water and some crackers.
    The last 30km were slower again as we took small roads to Pamukkale where we were going to spend the night. We checked into a family run hotel, went for a swim in the pool and took a walk through the town. The town is built because of the white travertine terraces and the ancient ruins. Therefore, there's no real town center and most buildings are either hotels or restaurants. It doesn't even have a supermarket, so it was quite hard to find vegetables for dinner. However, we found some in the end and cooked dinner on our balcony.
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  • Day20

    Pamukkale zu Fuß

    April 19 in Turkey ⋅ ⛅ 16 °C

    Ich hatte heute irgendwie mit schönen Wetter gerechnet. Ein Blick nach draußen belehrt mich aber eines besseren. Da muß ich wohl noch etwas Hörbücher hören.

    Irgendwann gehe ich einfach los. Kaum unterwegs, werde ich von einem Türken zum Kauf eines Bildbandes animiert. Ich winke ab und wir kommen dann im besten Deutsch ins Gespräch. Er zeigt mir noch den Eingang und wir verabschieden uns dann.

    Es geht einen kleinen Berg hinauf und schon bald muß ich mir die Schuhe ausziehen. Barfuß geht es dann auf den kalküberzogenen Steinen weiter den Berg hoch. Immer wieder wird das Wasser in kleinen Becken aufgestaut. Eigentlich darf man darin nicht mehr baden. Einige Frauen laufen trotzdem im Bikini rum und sehen sich unschlüssig um, ob sie jetzt wohl reingehen sollen.

    Der Kalk ist gleissend hell. Es ist schon etwas einmaliges. Ich möchte aber nicht in der Hochsaison hier sein. Schon jetzt bildet sich eine Kette von Menschen, die wie an einer Perlenkette aufgereiht den Berg hochgehen.

    Oben ist ein Plateau. Es war wohl schon damals so etwas wie ein Kurort. Das Amphitheater entpuppt sich als hervorragend erhalten. 15000 Zuschauer haben wohl mal reingepaßt. Das war aber noch die Pre Corona Zeit. Ein Naturbad ist auch vorhanden. Es wird durch die 30 Grad warmen Quellen gespeist. Ich leiste mir auch das und entspanne in dem warmen Wasser. So im Wasser liegend lausche ich den Leuten, die sich in den unterschiedlichsten Sprachen unterhalten. Engländer, aber auch Asiaten sind stark vertreten. Deutsche eher selten. Mir fällt eine Asiaten auf, die ihren vermutlichen Enkel mit strengem Blick durch das Wasser reißt. Im Schlepptau ihre vermeintliche Tochter oder Schwiegertochter. Es ist genau dieser Stereotyp, der in manchen Filmen vermittelt wird.

    Wieder im Dorf angekommen, versuche ich mir einen Überblick über die Restaurants zu machen. Ich bin schnell genervt wegen der ständigen: Mister, Mister... i have a good place for you.

    Wer Pamukkale gesehen hat, der hat viel auf einmal gesehen.⁹
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    Dagmar Retat

    Wieder ein schöner Bericht Manfred meint du solltest das doch professionell machen

     
  • Day19

    Pamukkale

    April 18 in Turkey ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Muezin hat mich so gegen 6 aus dem Schlaf geholt. Ich habe mich aber nochmal umgedreht und weitergeschlafen. Was machen eigentlich die gläubigen Moslems. "Darf" man dann weiterschlafen.

    Heute waren wieder 3 Servicekräfte beim Frühstück zuständig. Das waren genauso viel, wie Gäste (als ich da war). Ich möchte nicht wissen, wie niedrig hier die Gehälter sind.

    Jetzt brauche ich nur noch Bargeld. Es stehen 4 Bargeldautomaten verschiedener Banken zur Verfügung. Vor 2 Automaten sind schon Schlangen von Leuten. Irgendwas muss los sein.
    Interessant ist auch, daß der Automat bei meiner ersten Geldabhebung vor ein paar Tagen auch Dollar ausgeben konnte.

    Ansonsten gilt: Das Wetter ist besch... 12 Grad und Regen. Auch die Gegend, durch die ich fahre, ist langweilig. Bis zum Horizont Olivenbäume, Wein und ein wenig Ackerland. Um mein Glück perfekt zu machen, ist die Straße auch nicht doll. Teilweise grob abgefräst und teilweise glatt wie ein Kinderpopo. Mein Hinterrad erinnert micht mehrfach daran, daß es glatt ist.

    An der Tanke staunt der Tankwart über die 24 Liter, die in den Tank passen. Als es an das Bezahlen geht,werde ich schlagartig daran erinnert, dass ich vorher nicht gefragt habe, ob sie Visa nehmen. Weder Visa noch Mastercard funktionieren. Gut, wenn man gerade Bargeld abgeholt hat.

    Irgendwann geht es einen Pass hinauf und die Sichtweite geht auf 20 Meter in den Wolken zurück. Ich hänge mich an meinen Vordermann und folge seinen Rücklichtern Im Geiste stelle ich mir einen der vielen Trecker vor, die gerne auch mal diese Strasse nutzen und nicht so schnell sind,wie wir. Auf der anderen Seite des Passes ist dann aber Sonnenschein gepaart mit Starkwind. Obwohl die GS relativ schwer ist, wird sie durch die Windböen hin und her geworfen. Durch die Sonne sind aber die Temperaturen auf 20 Grad gestiegen und meine Stimmung wird schlagartig besser.

    Angekommen im Hotel werde ich von einer kleinen, rundlichen und sehr freundlichen Dame empfangen. Auch hier hilft wieder mein Vorname. Die Reservierung für Harry findet sie sofort.

    Nach bisher erstklassigen Hotels entspricht dies eher dem, was ich für 20 Euro erwarte. Einzig die Eingangstür zum Zimmer fällt aus dem Rahmen. Dicke Verschlußbolzen erwecken eher den Eindruck eines Tresores, denn einer Zimmertür.

    Aus dem Fenster habe ich einen Blick auf die Salzterassen. Bei einem kleinen Spaziergang entdecke ich dann noch das umgedreht Haus.
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  • Day15

    Übernachtung Pamukkale

    September 1, 2021 in Turkey ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer langen anstrengenden Fahrt durch Berg und Tal hatten wir keine Lust den Kalkberg Pamukkale zu besteigen, daher sind wir auf den Campingplatz gefahren mit einer gigantischen Aussicht, Pool und einfach ein idyllischer Platz und haben Pamukkale von weitem fotografiert.Read more

  • Day8

    Old city en roadtrip na Pamukkale

    November 28, 2020 in Turkey ⋅ ☀️ 13 °C

    Ons het opgestaan en ontbyt gaan eet, maar moes wag vir ons klere wat gewas is voor ons kon ry. Toe dit uiteindelik terug is het ons na die hek van Hadrian gegaan en rondgeloop in die ou stad, wat verskriklik mooi is. Van daar af is ons na Düden watervalle in die stad. Die watervalle het grotte agter hulle, wat in 'n oorlog gebruik was as 'n weermag basis omdat mens dit nie kan sien as jy voor die watervalle staan nie. Ons het toe verder gery en langs die pad by 'n restaurant gestop wat net sampioendisse bedien. Riekie het sampioen küfte geëet en ek het sampioenkerrie geëet - van die lekkerste kos op ons trip. O, en daar was natuurlik sampioenbrood ook. Ons het laatmiddag by Pamukkale aangekom en besluit om nie verder te ry nie, maar eerder hier te bly vanaand en more die soutbaddens te verken. Lekker vroeg aandjie.Read more

    Vanessa Wolmarans

    Lyk heerlik

    11/29/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Denizli, دنيزلي, Dənizli ili, Денизли, Правінцыя Дэнізлі, Província de Denizli, پارێزگای دەنیزلی, Denizliská provincie, Επαρχία Ντενιζλί, Provinco Denizli, Provincia de Denizli, Denizli provints, Denizli probintzia, استان دنیزلی, Դենիզլիի նահանգ, Provinsi Denizli, デニズリ県, დენიზლის პროვინცია, Denizli walayati, Деңізлі, 데니즐리 주, Hieropolis, آستوٙن دئنیزلی, Denizli ils, देनिझ्ली प्रांत, Wilayah Denizli, Provinsen Denizli, صوبہ دنیزلی, Provincia Denizli, Intara ya Denizli, Denizli Province, Mkoa wa Denizli, Вилояти Денизли, Lalawigan ng Denizli, دېنىزلى ۋىلايىتى, Денізлі, Dänisliän, 代尼兹利省