Turkey
Hippodrome of Constantinople

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

50 travelers at this place

  • Day3

    Die Blaue Moschee

    June 15, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 26 °C

    Der heutige Tag begann bei knackigen Temperaturen und Sonnenschein an der Blauen Moschee. Wir sind natürlich auch reingegangen und haben interessante Einblicke in den islamischen Glauben gewinnen können. Sehr spannend für uns Europäer! Auch von außen lassen sich die Begegnungsstätten echt sehen.

  • Day245

    Istanbul

    June 12, 2019 in Turkey ⋅ 🌫 23 °C

    Heute steht ein Besuch der Hagia Sophia und der Blauen Moschee auf dem Programm. Letztere ist allerdings gerade eine Großbaustelle und wir können ihre Pracht im Inneren leider nur erahnen.

  • Day3

    Don't miss "Hafiz Mustafa"!

    December 16, 2018 in Turkey ⋅ ⛅ 14 °C

    Wer im hektischen Großstadtgetümmel Istanbuls einen stilvollen Ort der Ruhe sucht, der sollte unbedingt das Café / Patisserie von "Hafiz Mustafa" besuchen.

    Was "Dallmayr" ( wenn auch doppelt so lange ) in München, ist das im Jahre 1864 gegründete Traditionshaus am Bosporus. Direkt an der Metrolinie, nur einen Katzensprung von der Sultanahmet Moschee entfernt, betritt man als gefühlt Zeitreisender, eine andere Welt. Zurückversetzt in ein Ambiente längst vergangener Tage - allerdings ohne den Staub der Jahrhunderte - findet der Genußmensch hier im Stil alter Café-Häuser, einer Platz zum Verweilen und jede Menge Kalorien. Zuckerjunkies bekommen beim ersten Blick auf das riesige süße Sortiment große Augen und Schnappatmung - die sanfte traditionelle, türkische LaLa-Musik im Hintergrund, normalisiert den Puls aber wieder auf ein akzeptables Maß, so daß einer Bestellung beim orientalischen Zuckerbäcker nichts mehr im Wege steht.

    Für die zwei Kalorienbomben meiner Wahl und ein Glas Çay ( türkischer Schwarztee ) durfte ich am Ende überschaubare 5,50 € bezahlen - gut investierstes Geld! Für die gefutterten Kalorien jedoch, muß ich heute noch mindestens zehn Extrakilometer laufen ;-)!
    Read more

  • Day6

    Impressions of an essayist.....

    December 9, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 15 °C

    Die selektiven "Fast Food News" mit denen wir in Deutschland fast ausschließlich versorgt werden, sind mir schon seit vielen Jahren zu wider - genauso wie mich immer mehr die Masse "gut" informierter deutscher Mitbürger negativ überrascht, die ihre vorgefassten Meinungen, verbreitet durch die manipulativen, "prioritätenpropagandistischen" Nachrichtensendungen, "liebevoll" hegen und pflegen. Anstatt sich um eine persönliche Sicht der Dinge zu bemühen, eine freie Meinungsbildung anzustreben oder eigene Erfahrungen zu sammeln, wird oft zu gerne der vorgesetzte Nachrichtenbrei begierig konsumiert und die "Erfindung" der medialen Wahrheit ohne zu hinterfragen akzeptiert.

    So wurde ich allein dieses Jahr, mehrmals aus meinem Bekanntenkreis darauf angesprochen, warum ich denn in sogenannte "Krisengebiete" wie z.B. die Türkei, oder Ägypten reisen würde. Meine darauf gestellte Gegenfrage, wann der- oder diejenige denn das letzte Mal z.B. in der Türkei waren, hatte immer die gleiche Antwort zur Folge: "Noch nie"! Na dann liebe Leute, wisst ihr ja ganz genau wie es dort so ist - vorgefasste Ansichten sind für viele Menschen prima, sie sind herrlich bequem!

    Meine Meinungen sind natürlich auch nur subjektiv - ich erhebe keinen Anspruch darauf, daß sie die Wahrheit sind, aber sie stehen auf einem stabilen Fundament eigener, über viele Jahre selbst gesammelter Erfahrungen. Wenn mir jemand oder etwas interessant erscheint, bemühe ich mich grundsätzlich um eine neutrale Herangehensweise und versuche dabei verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen. Sich der Person oder dem Objekt der Überlegung vorurteilsfrei zu nähern ist ganz bestimmt nicht immer einfach - aber es lohnt sich sehr oft!

    Wenn ich mir in Erinnerung rufe, wie negativ die Türkei ( vor allem Istanbul ), auch als Reiseziel, in den deutschen Medien dargestellt wird, kann ich nur berichten, daß hier vor Ort alles entspannt wirkt. Auffällig ist höchstens die große Polizeipräsenz, aber an diesen Anblick hat man sich ja mittlerweile auch in Deutschland gewöhnen "dürfen". Wie hatte letztens ein Radionachrichtensprecher die Erklärung eines Mitarbeiters des Auswärtigen Amts in Bezug auf Weihnachtsmarktbesuche wiedergegeben: "Deutschland befindet sich in einer abstrakt hohen Gefährdungslage"! "Es besteht deshalb kein Grund zur Besorgnis, aber man müsse trotzdem mit stärkeren Kontrollen und mehr Polizei in der Öffentlichkeit rechnen"! - was für ein dummes, widersprüchliches Geplapper!

    Mittlerweile kann doch gefühlt überall etwas passieren! Aus diesem Grund habe ich für mich entschieden, ohne Angst zu sein und laufe auch hier in Istanbul völlig entspannt durch die Straßen und Basare - wie übrigens die 15 Millionen Einwohner der Metropole auch! Täglich erwarten mich spannende Eindrücke und Begegnungen mit gastfreundlichen Menschen.

    So auch Heute: Am Vormittag der Spaziergang über die Galata-Brücke und die beiden großen Basare - am Mittag eine kurze Einkehr beim "Bohnensuppenkoch" meines Vertrauens und Kaffeepause auf der Dachterrasse vom "Marmara Guesthouse" - nachmittags Stöbern in den Aussenbezirken des "Gewürzbasars" und Teepause im Park an der "Hagia Sophia". Ein rundum gelungener Urlaubstag!
    Read more

  • Day3

    Schmerzende Füße

    December 17, 2018 in Turkey ⋅ ⛅ 9 °C

    Die letzten beiden Tage sind wir viel gelaufen. Sehr viel. Und das obwohl wir schon Metro, Standseilbahn, Straßenbahn und mit einem dieser super touristischen Doppeldecker - Stadtbussen gefahren sind (der Nahverkehr ist wirklich gut ausgebaut). Aber wir haben dabei wahnsinnig viel gesehen und über die Geschichte der Türkei gelernt. So besichtigten wir die blaue Moschee, flanieren über diverse Basare, sahen Paläste, beobachteten die Fischer auf der Galatabrücke und spazierten am Bosporus und am Goldenen Horn entlang. Die Stadt ist beeindruckend und sehr vielseitig, sodass sowohl moderne, als auch konservative Stadtteile bestaunt werden können. An jeder Ecke gibt es was zu entdecken.
    Die 14 Mio. Einwohner machen sich aber auf jeden Fall auch bemerkbar. Gegen Nachmittag ist es überall so voll, dass man sich durch viele Gassen schiebt und teilweise lange ansteht (ob an Attraktionen oder beim Essen).
    Kulinarisch haben wir es uns natürlich auch gut gehen lassen. Dennoch ist noch längst nicht alles gekostet und entdeckt.
    Read more

  • Day42

    Istanbul, die Erste

    November 6, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 22 °C

    Strahlender Sonnenschein weckt uns am nächsten Morgen und gibt uns Möglichkeit, die doch noch klamme Wäsche zu trocknen. Wir lüften Louie mal wieder richtig durch, um die ganze Feuchtigkeit der Nacht herauszubekommen, was uns auch dank Sonne und leichtem Wind wirklich gut gelingt.
    Wir rüsten nach schönem Frühstück am Meer auch alles für unseren Grenzübertritt in die Türkei. Wir haben schon so einiges gehört, vor allem, dass auf jedenfall alles durchsucht wird. Auch im Internet wird immer wieder geraten, sehr viel Zeit einzuplanen. Also Alkohol nach hinten verfrachten, alles schön aufräumen, Papiere bereit legen und los. Auf dem Weg zur Grenze versuchen wir noch unsere letzten Dinar loszuwerden und investieren in Wasser, Kekse und Schoki, lecker.

    Erster Grenzposten Bulgarien: easy peasy, einfach durchgewunken.

    Zweiter Grenzposten Bulgarien: Alle Türen öffnen, alle Klappen öffnen, die Platte im Kofferraum wird ausgezogen. Nachfrage nach nur zwei Personen und irgendwas was nicht über die Grenze darf, nur zwei Personen, ja und nein, nichts zu verzollen.

    1 Meter weiter fahren wir dann fast an einem Schalter vorbei, wo wir auch nochmal anhalten müssen, wieder Tür auf, Pässe abgeben, alles gut und weiter.

    Erster Grenzposten Türkei: Pässe abgeben und Fahrzeugpapiere. Stempel für beide. Wir sind das einzige Auto weit und breit. Vordere Tür kurz aufmachen, Irgendwas Elektronisches, Alkohol oder Zigaretten dabei?, Just personal belongings. okay, schwupps Tür wieder zu.

    Zweiter Schalter Türkei: Grüne Versichertenkarte plus Pass Fahrzeuginhaber, das System streikt, drei Anrufe später richtiger Stempel im Pass und weiterfahren. Mittlerweile stehen vier Autos hinter uns.

    Dritter Grenzposten Türkei: Wir müssen nicht zum Röntgen abbiegen, aber noch einmal Pässe vorzeigen, alle Stempel drin, gut. Wieso wir durch die Türkei fahren und nicht durch die Ukraine? "Well we want to see a beautiful country", erwidert der Charmeur Maurice nach erster Verunsicherung. Und der strenge Grenzbeamte, "so what can I say" und öffnet die letzte Schranke.

    Und dann sind wir drinnen in der Türkei und düsen los Richtung Istanbul. Der ganze Grenzübertritt hat vielleicht 20 min gedauert. Drama um nichts. Leider bleibt es uns unmöglich, eine Vignette für die Autobahn zu erwerben, also fahren wir Landstrasse nach Istanbul. Das ist aber auch kein Problem. Landstrassen sind in der Türkei super ausgebaut und man ist nicht viel langsamer als auf der Autobahn. Nur eines kommt uns komisch vor, laut Navi verzögert sich die Ankunft immer mehr und schon lange bevor wir unserer Meinung nach in Istanbul sind, stecken wir im (Berufs?)Verkehr fest, wir sind nämlich schon längst im Einzugsgebiet Istanbuls und es sind noch 45 km bis zu unserem relativ zentralen Stellplatz. Die nächste Stunde wird vor allem für Maurice anstrengend. Die Türken fahren sehr waghalsig und Blinken ist ein Fremdwort. Und natürlich verfahren wir uns in diesem dichten Verkehr auch noch, da Google Maps die Anfahrt zum Stellplatz nicht kennt bzw. die ursprüngliche Anfahrt durch Betonblöcke blockiert wurde. (Wie wir uns später belesen, entwickelt sich die Infrastruktur in der Türkei laufend und auch recht schnell, so dass Karten, Navigationssysteme und eben aucj Google Maps oft nicht gabz aktuell sind.) Wir finden uns im Menschen-Getümmel der Innenstadt wieder, Hilfe! Ein netter Türke erklärt uns schliesslich den Weg und nach einigen U-Turns erreichen wir den Stellplatz, wobei es sich um einen Beton-Parkplatz neben einem Fußballverein handelt. Zwei Franzosen und ein junges deutsches Paar stehen auch schon da und als zur Begrüßung noch Katzen vorbeischauen ist alles super. Wir quatschen noch kurz mit Gina und Luis, die nach Indien fahren und machen es uns dann zu schreienden Fußballjungs und lärmenden Autos bequem. Ab und zu fährt noch eine Tram vorbei, aber so ist das halt in einer Großstadt mit 15 Millionen Einwohnern.
    Der Platz ist mit Mauern/Zaun und Stacheldraht geschützt, nachts ist statt dem Besitzer ein Wachmann da. Der Platz ist ideal zum ersten Ankommen in Istanbul, wenn ein die fremde Großstadt erst mal erschlägt.

    Am nächsten Morgen machen wir uns auf, die Stadt zu entdecken und nutzen vorher aber noch die kostenlose Waschmaschine für unsere Bettwäsche. Hier können wir sie gleich im Sonnenschein aufhängen. Wir beschließen zu Fuß in die Stadt zu laufen, um mehr zu sehen und geraten erst einmal in das Gedränge der nicht touristischen Innenstadt. Hier reiht sich ein mega Shoppinggebäude an das nächste und es herrscht, natürlich, schrecklicher Verkehr. Noch dazu sind hier Lastenjungen, die Karren hinter sich herziehen, wohl ein weit verbreitetes Mittel um Waren schneller von A nach B zu bringen. Schließlich erreichen wir die Touristenstraße, die noch geschäftiger erscheint. Hier werden wir nun alle paar Meter von einem Kellner oder Händler angesprochen. Etwas nervig und vor allem Kathi neigt zu unfreundlichem nicht antworten. Hier betreten wir nun auch den Grand Basar, wo es am Eingang Sicherheitskontrollen gibt. Im Inneren findet man alles, was das Herz begehrt und noch vieles mehr. Hier geht es etwas gesitteter zu als eben noch auf der Straße, aber Handeln steht trotzdem an der Tagesordnung. Generell kann man sagen, schreien Türken sehr gerne. Wir sind ewas überfordert von den Menschenmassen und bleiben erstmal bei frischen O-Saft und Ananas. Das Schlendern ist leider mehr ein Zwängen und Anstoßen und wir sind froh, als wir wieder auf die Straße kommen. Nach kurzer Zeit erreichen wir dann auch den Platz vor der blauen Moschee und der Hagia Sophia. Unser erster Versuch in die blaue Moschee zu kommen scheitert auf Grund der Gebetszeiten, aber der zweite Anlauf zu späterer Stunde klappt. Leider ist die Moschee von außen deutlich spektakulärer als von innen. Es finden wohl gerade Renovierungsarbeiten statt, weswegen man die Kuppel nicht sehen kann. Für das Betreten musste vor allem Kathi sich verschleiern. Vor dem Eingang kann man sich lange Röcke und Tücher leihen, denn ja Kopftuch ist angesagt und Bedeckung der Haut. Auch bei Männern wird auf die Länge der Hose geachtet. Schuhe muss man natüüüüüüüüüüürlich auch ausziehen und in einem Plastikbeutel mit sich nehmen.

    Zwischen den zwei Anläufen bei der blauen Moschee waren wir bei Sultan-Gräbern neben der Hagia Sophia und im Topkapi Palast, wo sich heutzutage Museen befinden. Früher haben hier die Sultane gewohnt. Langsam wird es auch schon spät und wir schlendern zurück Richtung Stellplatz. Den ganzen Tag waren wir übrigens auf der Jagd nach einer türkischen SIM-Card. Nur leider ist das nicht so einfach und man wird übers Ohr gehauen. Im offiziellen Vodafone -Laden gibt es dann nur ein einziges Angebot und das ist natürlich für türkische Verhältnisse sehr teuer. Außerhalb der Touristenströme finden wir aber schließlich an akzeptables Angebot und dank unseres portablen Routers können wir nun alle Geräte mit dem Internet verbinden. Wir erreichen müde den Stellplatz. Mittlerweile ist es wirklich schon spät geworden und obwohl wir den ganzen Tag in Istanbul unterwegs waren, haben wir den Eindruck, die Stadt noch nicht gesehen zu haben. Die Dimensionen sind einfach gewaltig. Wir beschliesen also noch länger zu bleiben und noch mehr von der Stadt zu erkunden. Unseren ersten türkischen Döner und Dürüm haben wir auch schon probiert. Lecker, aber anders als bei uns.
    Read more

  • Day45

    Çemberlitaş Hamani

    June 23, 2015 in Turkey ⋅ ⛅ 23 °C

    The Historical Turkish Bath built by Mimar Sinan in 1584.
    The Turkish Bath was definitely something everyone should experience, I have never been so comfortable being so much out of my comfort zone before.
    When I arrived I was given tokens, an exfoliating mitt, a pair of underwear and the smallest of towels. I paid for the luxury package plus a manicure and pedicure. Included in the luxury package is a bath, oil massage and facial.
    First thing I did was walk upstairs to the change rooms where I striped off my clothes and put on my 'lovely' underwear and towel. I walked back down stairs where the entrance of the bath area was, I did not know what to expect as I had heard so many different things. As I walked in all I could see was BOOBS everywhere! There was a large tiled cicle platform in the centre of the room with about ten topless females laying across it with about four fat women in black underwear standing around the edge bathing the women.
    I was instructed to lay on the platform and wait my turn, I gracefully laid my towl down and laid on my stomach as to kind of cover myself. Soon enough it was my turn I walked over to one of the women, she snatched my towel off of me and instructed me to lay down on my back exposing my boobs making me feel very vulnerable. She poured water all over me, placed on the exfoliating mitt in my pack and began exfoliating my skin, she scrubbed pretty much every part of my body.
    After I had been scrubbed and washed with soap, I was made to sit on the ground where she poured water over my head to wash the soap suds off and then proceeded to wash my hair. At this point I am still pretty much naked sitting on a step.
    I exited the bath area, grabbed a dry towel and went upstairs to the massage and manicure-pedicure section. I got my manicure-pedicure first before having a massage as the masseuses were all busy.
    I was called over by a masseuse where she once again snatched my towel and made me lay on the bed pretty much naked while she massaged every visible part of my body with oil. The massage was amazing, there just wasnt much privacy. The masseuse called over Lisa to say goodbye while leaving my bare ass fully exposed, Lisa definitely got more than she bargained for!
    Overall let's say I enjoyed the experience, but anyone who knows me would know that I would have been extremely uncomfortable with the amount of nudity.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Hippodrome of Constantinople

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now