Uganda
Nyabushozi

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24 travelers at this place
  • Feb5

    Fusspirsch und Mittagessen am Äquator

    February 5 in Uganda ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach einem Kaffee brechen wir auf in den Lake Mburo National Park. Diesmal steht eine Fußpirsch auf dem Programm. Das mag ich besonders gern, weil man ohne technische Unterstützung nah an der Natur und den Wildtieren dran ist. Ich kann mich noch gut an eine wunderschöne Fußpirsch im tansanischen Tarangire Nationalpark erinnern, wo wir zwischen einer Elefanten- und Büffelherde hindurchgelaufen sind - ein einmaliges Erlebnis!

    Ganz so aufregend wird es heute morgen zwar nicht. Die friedliche Morgenstimmung in der weiten Savanne ist jedoch sehr schön. Wir sehen viele Impalas und andere Antilopen, Zebras, Warzenschweine und später auch noch Giraffen. Es ist einfach toll, die Tiere ohne „Metall“ dazwischen zu erleben!

    Zwischendurch gibt es ein paar Unstimmigkeiten zwischen unserem lokalen Ranger Aron und Robert. Robert ist immer sehr diszipliniert und pünktlich und achtet daher auf den Zeitplan, Aron möchte uns möglichst viel zeigen. Die Unstimmigkeiten äußern sich darin, dass wir an verschiedenen Stellen mehrfach ins Auto ein- und wieder aussteigen. Ich finde das amüsant, verstehe jedoch auch Robert gut. Schließlich steht heute noch der Corona-Test in Kampala auf dem Programm, den wir alle vor unserer Ausreise benötigen...

    Im Anschluss gibt es ein spätes Frühstück in der lodge. Wie ich jetzt erst so richtig bemerke, ist die Lage der lodge fantastisch! Auf einem großen Felsplateau liegend, hat man einen weiten Blick auf die Savanne! Unterhalb des Restaurants befindet sich die obligatorische Lagerfeuerstelle. Es wäre mein Traum, hier einen Abend unter dem Sternenhimmel zu verbringen... 😌

    Leider müssen wir jedoch nach Kampala zurück und fahren auf der Asphaltstraße nach Nordosten. Justina hatte den Vorschlag gemacht, doch einmal in einem Lokal am Straßenrand einheimische Küche zu probieren. Diesen Vorschlag hat Robert sofort aufgegriffen und für heute mittag in einem kleinen Restaurant unterwegs reserviert. Das Essen ist total lecker - es gibt verschiedene Schalen mit Bohnensuppe, Erbsensuppe, Süßkartoffeln, Maniok, Kochbananen, Ziegenfleisch, dazu Weizenfladen. Die Kochbananen schmecken mir besonders gut!

    Ganz in der Nähe verläuft der Äquator. Diesmal gibt es sogar ein richtiges Monument aus Stein, mit dem wir uns alle gegenseitig fotografieren. Robert macht ein paar richtig schöne Fotos von mir, das macht Spaß!
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    Rita Bus

    Da sollte man besser Abstand halten🤔😄

    2/19/21Reply
    Rita Bus

    Sehr schön 👍

    2/19/21Reply
    Udo Hielscher

    Hammer, diese Hörner!

    2/24/21Reply
     
  • Day13

    Der letzte Tag

    January 30, 2020 in Uganda ⋅ ☁️ 19 °C

    ...beginnt mit ein paar Regentropfen, der Sonnenaufgang über dem Lake Mburo ist uns nicht vergönnt. Aber das ist wirklich klagen auf gaaaanz hohem Niveau, wir hatten ja mit allem Glück, Wetter, Reisegruppe, Fahrer bzw. Guide, und die „Sichtungsfee“ hat uns auch die ganze Zeit begleitet. 👍

    Wir cruisen nochmal ca. zwei Stunden durch den NP, ab dann aber wieder auf Asphaltstraßen...auch mal wieder eine Wohltat!!!
    Der Verkehr wird Richtung Kampala immer dichter, hier sieht man dann auch mal ein paar Privatautos, das ist auf dem Land eher eine Seltenheit, nur LKWs, Mopeds, Busse und die kleinen Toyota-Colectivos.

    Mittagessen und Mini-Shopping gibts am Äquator (ist hier was los!!) und wigger geht’s bis Entebbe, wo wir im Guesthouse noch Abendessen und ein Zimmer zum Frischmachen und eventuell Koffer umpacken bekommen.

    In dem Guesthouse gibt es heut Nachmittag dann tatsächlich noch eine „Rückmelderunde“ mit unserem Fahrer und der örtlichen Veranstaltervertretung, ich hab das Gefühl, wir waren zwei Wochen auf einem dienstlichen Seminar, jeder darf kundtun, was ihm gut oder auch weniger gut gefallen hat, man hat das Gefühl, dass die Chefin hier das sehr ernst nimmt. Aber alles gut, wie schon erwähnt, der Tourismus hier ist noch jung und „nah am Kunden“! Das gefällt uns!!!

    Während wir dann im Garten beim definitiv letzten Niles-Beer auf unser Flughhafenshuttle warten, wartet der Fahrer wohl im Haus auf uns, aber irgendwann finden wir uns und es geht los Richtung Airport....
    Good Bye Uganda!!!
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  • Day12

    Lake Mburo NP

    January 29, 2020 in Uganda ⋅ ☁️ 23 °C

    Kaum angekommen in der Lodge (herrliche Zelte mit einem Wahnsinnsausblick) machen wir uns auch schon wieder auf den Weg zu einem Evening-Walk durch den Park.

    Zu Fuß wandern wir hier zwei Stunden durch die Savanne, versuchen möglichst den Tretminen auszuweichen (klappt aber nicht!) und beobachten Zebras, Nilpferde, Impalas, und vor allem eine wunderschöne Herde Giraffen mit einigen Jungtieren 😍

    Und das beste passiert wieder am Ende: da kommt uns noch ein Leopard vor die Linse, nur nicht vor meine, er ist ca. 50 m entfernt, da brauch ich mit dem Handy kein Foto versuchen...

    Zurück in der Lodge wird mit einem lecker Abendessen auch schon die letzte Nacht in Uganda eingeläutet! 😔
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  • Day8

    Road to Bwindi Forest Park - Part 2

    December 2, 2019 in Uganda ⋅ ☁️ 25 °C

    As the journey continued we progressed to a different terrain of wide plains of more separated trees interspersed with those same candelabra trees of the Kenyan game parks near Naprobi. Some villages became noticeably more rural and evocative of an earlier tribal Africa described in the early 20th century novels such as 'Out of Africa'. Women working hard, bent double, in the fields, and others carrying large water containers back from the river on their heads, dressed more traditionally in African sarongs rather than the modern dress in the cities like Kampala and surrounding villages. There was also noticeably less waving to us 'mzungu' (the Swahili name for foreigners meaning 'aimless wanderer'!) which has been a feature of our journey so far (especially from excited little children). There was more a look of slightly disinterested bemusement on the faces of the locals as we passed by, our pale white faces looking out, like some kind of strange tourist freak show. We stopped for lunch and saw a sizeable herd of the Ankore cattle and I was able to get some close up photos. Often, the driver, talked about how their name derives from the Ankore tribe who bred the cattle. He also told me name of the traditional, brightly coloured, sarong-type dresses that some of the Ugandan women wear is called the Kakoye? Often is a veritable font of knowledge about the local wildlife, landscape, and peoples on this journey as well as being a superb driver, mechanic, cook, and probably many other things - he is Kenyan and quite a remarkable individual who stays calm and equitable no matter how stressful the situation as our recent truck stranding demonstrated. He has a nice sense of humour, but is also made of stern stuff should the occasion require. His son, Ronnick, is also a lovely young man and drove us on the Lake Nakuru safari and will also drive us on the forthcoming Masai Mara game reserve safari. As we left our lunch stop Often stopped the truck again to show us a majestic, tufted, dark 'brown snake eagle' perched atop a tall dead tree, twisting his head regally surveying the surrounding landscape for his serpent prey.We arrived at Bunyonyi Overland Resort which is a lovely campsite overlooking Lake Bunyoni which is a beautiful long lake which is the deepest in East Africa. This will be the kicking off point for my chimpanzee and gorilla treks.Read more

  • Day3

    Rhino Sanctuary

    February 2, 2018 in Uganda ⋅ ⛅ 26 °C

    A preserve set up to rebuild the populations of white rhinos. They have received adults from a ranch in Kenya and Disneyworld's animal park. It turns out that the first calf born at the reserve a few years ago had a father from the ranch in Kenya and a mother from Disney. Since the father is Kenyan and the mother American, they, of course, named that male calf Obama.Read more

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Nyabushozi