Uganda
Wakiso District

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13 travelers at this place:

  • Day2

    Kampala

    July 6, 2017 in Uganda

    We drove from Jinga to Kampala, starting on mud roads before we reached the main road. Enjoyed passing the villages before we went around the capital of Uganda, stopping at a massive local market which we loved. There were lots of lovely looking veg, not so nice looking offal, clothes... Stayed at a campsite just outside the city near the lake and had a relaxing couple of hours by the pool, after trying to clean off some of the mud our tent got covered in.Read more

  • Day35

    We're in Uganda!

    February 5, 2016 in Uganda

    We moved on! As usual, my anxiety came into full force in the airport. I asked our hotel to drop us at the airport for 2pm, we got there at 245pm. Our flight was only scheduled for 415pm but I wanted to be at the airport before our schedule flight left from Dire Dawa, the one we weren't on, to make sure they didn't cancel our tickets for the whole flight like they had said they would. Turns out, we presented our passports, my heart beating into my throat, and nothing. No questions about the missed flight. No arguing. Just a hand over of boarding passes and that's it. Hm.

    Once passed security, it was around 305pm when Jack decided she was hungry and wanted to sit down for some food. Boarding in 25 mins. So we get her food that the bar promises in 5 minutes. 10 minutes later food comes out, scorching hot spring rolls. Now it's 325pm. I can see a relatively long line up to get through security, but I was comforted by the long boarding line up. Once my anxiety of getting into the flight on time bothered Jack enough, we got in line to pass security, for me to notice I was looking at the wrong gate, and our gate was almost empty. Panic! Heart beating. I was being a monster to Jack, blaming her for things out of her control... After security I ran to the gate only to find out our flight had just started boarding, there just so happens to be about 12 passengers on this 100+ passenger plane... I can breath again. I really don't do well in airports. Good thing Jack can recognize that and give me some slack on how I treat her...

    Ugandans have given me hope! So far, mostly nice, helpful people! The lady at immigration didn't want to accept my 50$US bill because of a minuscule tear in it. But she was very good at instructing me on how to get to an ATM to get Ugandans shillings out. They were pleasant. Smiling. Even the driver Jack was chatting with had a smile on the whole time we were negotiating the price of our ride into town. It was a very pleasant interaction that got his price down from 10$US (34,000 shillings) to 25,000 and then down to the 15,000 I was insisting on. Thank you lonely planet! We chatted the whole way to our hostel, learnt how to great someone in the local language, which of course I forgot by now. He says 80% of Ugandans speak English, I have a feeling this will be a whole new world compared to Ethiopia. Our hostel was also great, they gave us a room for the same price as 2 dorm beds, the room usually only for one person. It's our first real backpacker style hostel, so we got to socialize all evening with other travellers, including 2 guys who were here for a 6 week placement as medical residence. Nice to get some medical talk in.

    I have a good feeling about this! I've decided to reboot and trust people again, new country, new trust. Let's do it.
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  • Day65

    Solvatten Video

    December 6, 2016 in Uganda

    Solvatten ist die Bezeichung von schwedischen Erfinder, fuer ihren schwarzen 11L-Container. In der Mitte wird er durch zwei Plexiglasscheiben getrennt, um aufklappbar zusein. Tut man dies und richtet ihn nach dem Stand der Sonne aus, wird mit deren Energie, das darin befindliches (Regen-)wasser, innerhalb von 2-6 Stunden von sämtlichen Keimen und Bakterien befreit. Diese G
    Wassergewinnung benoetigt keine grosse Infrasturktur und schafft Zugang zu Trinkwasser an beliebigen Orten. Wenn euch nach diesen Schlangensaetze (nachvollziehbarerweise) noch Fragezeichen auf der Stirn stehen, schaut doch beim Projekt selbst nochmal vorbei: solvatten.org oder noch besser ihr kickt gleich das Video was wir erstellt haben (https://youtu.be/i6gad_fJVKY) um das sich dieser Post ja heute dreht.

    Zwar haben wir bewusst kein Clip rein zu Erklaerzwecken erstellt, aber ich gehe von aus, dass es mit den einzelnen Sekundaer-Shots zwischen den Testimonials (Interviews) schnell zu verstehen ist. Die Verbreitung der Solvatten Container (oder im ersten Schritt zumindest die Information darueber) ist naemlich ein weiterer Projektbereich von CHAIN. Wie bei den vielen andern Bereichen gibt es auch hier einen externen Geldgeber: myclimate.org. Denn auch wenn die Container zum reinen Herstellungspreis (fuer ca. 10 Euro) vertrieben werden, hab diejenigen die es am noetigsten brauchen trotzdem oft keine frozen freien Kapazitaeten fuer einen solchen Kauf.

    Der Dreh war fuer mich recht anstrengend und ich bin froh, dass Michael kamerabegeistert genug ist, sodass ich vor allem die Post-Produtktion uebernommen habe. Trotz des Rausschmeissen von ca. 80% des Materials (relativ normale Quote für diese Art von Clips) und viel Stueckelung mit anschliessender Neuzusammensetzung der Statements (um Dopplungen zu vermeiden), koennen wir bei der vielen Spontanitaet glaube doch recht zufrieden sein. Denn zusaetlich zum Zweck des Videos als Content fuer den anstehenden neuen Webauftritt von CHAIN, hat myclimate.org uns ein super Feedback gegeben. Die unmittelbar positiven Auswirkungen einen Sponsor zuhalten ist echt eine super Motivator, wie ich finde.
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  • Day3

    Kiwenda

    October 5, 2016 in Uganda

    Bis auf die ca. 25 km Fahrstrecke für mich (aus Kampala kommend) ist das neue Gelände von CHAIN ein wirklich toller und friedvoller Ort. Man erlebt sattes Grün und lernt viele exotische Pflanzen kennen (verschiedenen Bananensorten, Jackfruit, etc). Im Laufe des Jahres wurde ein (erstes) Haus und ein Holzpavillon errichtet. Da rund um das Gelände viele Familien wohnen (und Ugandas Bevölkerung aus über 50% unter 15 Jähriger besteht) mangelt es nicht an Kindern die täglich vorbei kommen um zu spielen. Dies liegt auch an dem Fakt, dass sie Wasser an einem nah gelegenen kleinen Tümpel für Ihre Familien holen dessen Weg direkt am Gelände vorbeiführt. Sie können Fußball spielen, es gibt eine Schaukel und sogar ein Volleyballnetz (das aus Holzpfählen und gefolchtenem Garn in den letzten Wochen entstanden ist).Read more

  • Day5

    Start ins Programm

    October 7, 2016 in Uganda

    Gestartet bin ich mit einem Mix an Aufgaben und Tätigkeiten. Ein guter Einstieg um die Kinder näher kennenzulernen wat der Kidsday an meinem ersten Sonntag. Es gab Spiele, einen Workshop bei dem die Kinder Seife selber hergestellt haben und Austausch zu verschiedenen Themen aus ihrem Alltag. Teilweise gestaltete sich der Austausch jedoch etwas schwierig, da nicht alle Kinder englisch sprechen und nur ein Teil des Teams die Sprache Luganda beherrscht. Initiiert haben diesen Tag Ecaterina und Victor, zwei Volunteere aus Romänien und Dänemark. Ansonsten habe ich im neu entstehenden Garten einiges helfen können und arbeite jetzt jeweils 2/3 Tage unter der Woche von Kampala aus an Website und einer neuen Kommunikationstrategie für CHAIN.Read more

  • Day3

    Was macht CHAIN?

    October 5, 2016 in Uganda

    Die Abkürzung steht für ‚Community Health and Information Network‘ worin prinzipell schon viel Aussage steckt. Es dreht sich um das Thema Gesundheit, vorwiegend präventiv, aber auch während und im Anschluss an eine Erkrankung/ Infektion. Dabei geht es um die ganze Bandbreite angefangen mit HIV, Tuberkulose, aber auch Krebs oder chronische Krankheiten. Es werden Veranstaltung und Schulungen geplant und durchgeführt. Oft geht es auch einfach darum, die richtigen Leute an einem Ort zusammenzuführen.
    Kinder sind ein weiterer wichtiger Fokus, besonders die Gruppe der OVC. Die Abkürzung steht für 'Orphans Vulnerability Children' was die Gruppe von Kindern meint, die auf Hilfe von außen angewiesen sind, da die Eltern entweder fehlen oder ihnen schlicht keine Mittel zu Verfügung ihre Kinder in gewünschter Form zu versorgen/ für sie da zu sein. Zum einen gibt es feste Parternschaften, wobei jeweils ein Kind durch Mittel der Sponsoren im Lebensunterhalt gestützt wird. Zum zweiten gibt es Ferienprogramme oder einzelne Kids Days.
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Wakiso District

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