United Arab Emirates
Dubai

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395 travelers at this place:

  • Day2

    PSL and our First Night in Dubai

    February 11, 2016 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 18 °C

    Following a 'gruelling' pool session we set off to watch 2 Pakistan Super League matches. Between them, we were treated to a brilliant dinner as well as frequent snacks and drinks. On the downside, we were also treated to some rather horrendous music on the 60-90 minute bus journey to the stadium and back. This really needs some work; anyhow, onwards and upwards to our first game tomorrow preceded by a gym-swim session!Read more

  • Day10

    Dubai

    January 2, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 77 °F

    Dubai is the metropolitan hub of UAE. It's nothing short of a city dominated by a skyline full of unique looking skyscrapers, malls full of the world's classiest brand name stores and highways full of very expensive cars.

    You can see the wealth from being an oil producing country everywhere you go. It was an expensive 24 hours spent in Dubai which was full of many tourists but we couldn't miss seeing the Burj Al Arab from the beach at sunset; an iconic five star hotel recognized from a distance by it's shape of a sailboat (where a standard room would cost you nearly $2,000/night) or going up to the viewing deck on the 124th floor of the world's tallest building Burj Khalifa.Read more

  • Day91

    Dubai - Dubai Mall und Fountain

    April 6, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 25 °C

    Von der Marina ging es mittels Ubahn zur Dubai Mall. Ein Einkaufszentrum der absoluten Superlative. Wer denkt die SCS sei groß irrt gewaltig. 😂

    Wir haben in der Mall knappe 8 Stunden verbracht, sind von einem Geschäft zum nächsten geschlendert, haben Schuhe anprobiert, die neuesten Technik Spielereien begutachtet und das unglaubliche Aquarium gesehen. 😀

    Gegen 19:30 Uhr haben wir uns dann die Wasserspiele der Dubai Fountain angeschaut, direkt vor dem Burj Khalifa. Atemberaubend. 😄

    Das Taxi von der Mall zurück zum Hafen haben wir uns mit zwei total netten Schweizern geteilt, die ebenfalls auf der Luminosa zu Gast sind. 😊

    Ein toller Tag geht zu Ende. 😊
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  • Day12

    In der Wüste erwacht

    October 11, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 36 °C

    Nach einem recht entspannten Flug und einigen filmischen Highlights (endlich hat Chris Spider-Man sehen können) wachten wir um 7 Uhr morgens in Dubai auf. Nach einem schnellen Weg durch die Immigration folgte dann auch schon der direkte Weg mit der Metro zur Mall of the Emirates, wo unser Hotel sein sollte (es nennt sich ja selbst auch so). Da wir dadurch die ganze Stadt - gut klimatisiert - durchquert haben, ist uns sofort aufgefallen, dass die Fläche der Stadt ziemlich groß zu sein scheint. Links und rechts neben der Metro fanden sich im Prinzip auch sämtliche Highlights der Stadt (mit Ausnahme derjenigen, die in der Nähe des Strandes liegen). Im Übrigen bemerkt man aber auch schnell, dass man sich in der Wüste befindet. Überall sehr trocken, wenig grün und ziemlich staubig. Es ist - auch aufgrund der Hitze - eine Stadt, in der man sich wenig draußen aufhält. Demzufolge ist die Stadt mit riesigen Straßen durchzogen und der Verkehr ist enorm. An der Mall of the Emirates angekommen, suchten wir die halbe Mall nach dem Hotel ab. Aufgrund einer ausgezeichneten WiFi-Verbindung fanden wir dann heraus, dass das Hotel noch ca. 5 Minuten von der Mall entfernt ist. Vorbei an der Ski-Halle und aus der Mall raus. Völlig platt von der Reise mussten wir daher notgedrungen in die Hitze von 36 Grad im Schatten. Nach 1 Minute waren wir komplett nass. Im Hotel angekommen, war unser Zimmer zum Glück schon fertig... und wir waren froh mal nicht in einem Hostel zu sein (wenngleich Chris das Feeling eines Hostels gleich vermisst hat). Nachdem wir das ZDF im Fernseher gefunden haben, eine kurze Dusche nahmen und uns ins Bett legten, waren wir auch schon im Traumland. Gegen 13 Uhr wachten wir auf und machten uns auf dem Weg zur Mall of Dubai und dem Burj Khalifa, da Chris zu 16 Uhr gebucht hatte. Nach einem kurzen Trip mit der Metro und einem zwangsläufigen Spaziergang durch die Dubai Mall (vorbei an aufgebrezelten Männlein und Weiblein – man zeigt sich hier gerne) fuhr Chris den Turm hoch und Steffi ging - da sie bereits vorher schon oben war - den teuersten Flutschfinger (5,20€!!!!) essen. Die Aussicht von dort oben selbst ist wirklich beeindruckend, ebenso wie die Fahrstuhlfahrt, die unglaublich schnell verging (Wahnsinns-Tempo). Alles in allem lohnt sich der Besuch, auch wenn es nicht ganz günstig ist (es lohnt sich aber auch der Fast-Track Aufpreis, der aus 2 Stunden Wartezeit 5 Minuten macht). Nachdem Chris und Steffi sich in der Mall wiedergefunden haben, spazierten wir weiter durch die Mall bis um 18 Uhr die Wasserspiele vor dem Burj Khalifa begangen. Anschließend fuhren wir noch zur Dubai Marina, die ebenfalls wahnsinnig schön war und Chris ein wenig an Miami erinnerte. Damit hatten wir bereits 4 von 10 Top-Attraktionen von Dubai gesehen (2x Malls, Marina und der Turm). Das Gefühl in der Stadt war ein komplett anderes als in Kapstadt, da Dubai zwar beeindruckend ist und man sich immer Sicher gefühlt hat, aber die Stadt für uns nicht wirklich schön ist (es fehlen irgendwie die Ecken und Kanten; Butter bei die Fische: es ist einfach alles bisschen aufgesetzt und künstlich). Auch ist hier der Tourismus völlig angekommen, der sich hier aber größtenteils auf den Konsum von amerikanischen Restaurantketten, Einkaufserlebnissen und Freizeitparks beschränkt (so jedenfalls unser Gefühl), was sich auch darin manifestiert, dass hier Einkaufs-Malls (die alle gängigen großen Marken enthalten) zu den Top-Attraktionen gehören (wer es mag schön, für uns aber zu viel Seifenblase). Die Architektur ist aber wirklich beeindruckend. Wenn man sich jedoch vor Augen führt, dass man technisch betrachtet in der Wüste ist, kann man nur sagen... die Arroganz des Menschen bezwingt alles!!
    Morgen geht es dann in den Wild Wadi Water Park, damit Steffi endlich ihr endlich Steffi endlich ihr Geburtstagsgeschenk einlösen kann.
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  • Day2

    Stopover in Dubai

    February 15, 2018 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 23 °C

    Um etwas vom Zwischenstopp in Abu Dhabi zu haben pennen wir jetzt eine Nacht in der Superstadt Dubai👀. Sehr krass zu sehen was Menschen in so kurzer Zeit aus der Wüste stampfen können und wie geil die Leute auf jeden Weltrekord sind🏅. Naja auf jeden Fall ne sehr coole Erfahrung und wer kann schon behaupten als es in Kevelaer geschneit hat schwimmen gewesen zu sein?Read more

  • Day91

    Dubai - Wüstensafari und Marina Walk

    April 6, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir sind heute morgen in Dubai amgekommen. 😁

    Wir haben gleich danach eine Wüstensafari mit einem Jeep gehabt, mit anschließendem Kamelreiten. 😀

    Danach ging es vom Hafen aus per Taxi zum Dubai Marina Walk, wo wir beim Italiener "Stefanos" etwas gegessen und eine gute Shisha geraucht haben. 😁

    Wir haben Dubai echt vermisst. Diese Stadt ist einfach großartig. 😊
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  • Day4

    Tag 4 - Burj Khalifa & Burj al Arab

    December 29, 2018 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Tag startete heute mit einem Wecker, da wir für 12 Uhr einen fixen Termin hatten - at the top of the Burj Khalifa!
    Also klingelte um 8:15 Uhr das Handy, da meine geliebte Schwester ewig benötigt, bis sie überhaupt mal die Augen aufbekommt. So gingen wir wie geplant um 9:30 Uhr zum Frühstück, welches im Block C der Anlage ist. Wir selbst befinden uns in Block A. Die Kulisse direkt am Pool ist ganz schön, das Frühstück... naja, ich habe schon besser gegessen. Aber es reicht um in die City zu fahren und sich etwas ordentliches zu kaufen.
    So ging es dann gegen 10 Uhr Richtung Metro, da empfohlen wird, dass man mindestens 30 Minuten vorher da sein soll. Da wir am Vortag die Warteschlange gesehen haben, planten wir da eher mal 60 Minuten ein. So waren wir gegen 10:45 Uhr im Eingangsbereich für die Tickets und hatten relativ viele Leute vor uns. Also hieß es mehr oder weniger geduldig die Beine in den Bauch stehen.
    Nach ungefähr 30 Minuten hatten wir sie dann endlich - das heißt aber nicht, dass man nun hochfahren kann. Die nächste Warteschlange war die für die Sicherheitskontrolle. Nachdem man diese passiert hat, geht es über lange Wege eine Etage rauf, wo dann die Warteschlange für den Aufzug beginnt. Es gibt wirklich schöneres als anstehen. Ätzend! Haben die anderen Leute nichts besseres zu tun?
    Gegen 12 Uhr waren wir dann at the top! Eine wirklich schöne Aussicht aus dem (noch) höchsten Gebäude der Welt (das nächste wird bald gebaut - natürlich in Dubai). Die Landschaft um die Stadt drumherum ist einfach sandig... ja, man weiß, dass Dubai in der Wüste liegt. Aber ist man auf dem Boden, bekommt man davon einfach gar nichts mit. So erkundeten wir den 124 und 125 Stock, machten einige Bilder, bevor wir uns dann in die Warteschlange stellten, um herunter zu fahren. Wir standen also mehr, als dass wir den Ausblick genossen haben. Schön es mal gesehen zu haben, aber einmal reicht dann auch. Danke an meine Schwester, die sich das wegen mir zum dritten mal angetan hat!

    Wieder auf dem Erdboden angekommen, hatten wir Hunger und verspürten den Drang uns einmal hinzusetzen. So nahmen wir unser Mittagessen zu uns, ruhten uns noch etwas aus und machten anschließend einen kurzen Stop im Nike Store in der Dubai Mall. Ich liebe ja bekanntlich Nike, so wollte ich mir dort ein Erinnerungsshirt mitnehmen. Leider war das, was ich haben wollte, nicht mehr in meiner Größe vorhanden. Und nun? Wir sind in Dubai! Ich sollte 30 Minuten warten, sie bedrucken mir eben eins. Wie geil ist das denn bitte? Also bezahlt, Zettel bekommen und noch 30 Minuten durch die Mall geschlendert um anschließend das T-Shirt zu holen. Cooler Service! Generell war ich von diesem Store beeindruckt, er ist - wie alles in Dubai - riesig.
    So ging ich also glücklich mit einer Nike Tüte aus dem Store und wie liefen zur Metro - diesen ewig langen Weg! Wer meinen Eintrag von gestern gelesen hat, kann sich vorstellen, wie begeistert wir waren, den zum vierten mal in zwei Tagen zu laufen.
    Als weiterer Programmpunkt stand heute Burj al Arab (das Hotel mit dem Segel, was jeder mit Dubai in Verbindung bringt) und Umgebung auf der Liste.

    Der Weg dahin war recht abenteuerlich bzw. zäh.
    Wir stiegen an der nächstgelegenen Metrostation aus und verliesen diese auf der Seite wo es Richtung al Arab geht. Bei solch einem Hotel in der Nähe sowie anderen Anlaufpunkten, erwartet man nun viele Menschen und Taxis am Ausgang. Stattdessen war dort gähnende Leere. Kein Mensch zu sehen, kein Taxi.. nur viele Autos auf der vierspurigen Straße nebenan. Also entschieden wir uns dazu, etwas in die Richtung des Hotels zu laufen, um dort ein Taxi heranzuwinken. Allerdings war jedes einzelne Taxi besetzt. So liefen wir stetig weiter, als plötzlich ein Träger meines Rucksackes riss bzw. die Naht aufging. An diesem Punkt war auch bei mir die Stimmung kurzzeitig im Keller. Zwar ist er ca. 10 Jahre alt, aber es war damals ein Geschenk und ich liebe diesen Rucksack! Ich konnte mir dann aber helfen, indem ich das nun offene Ende um die Kunststoffhalterung knotete. Und so liefen wir weiter, bis wir auf halber Strecke vor der Police Academy standen. Direkt davor war ein Police Museum, welches wir betraten und fragten, ob er uns ein Taxi rufen kann, denn meine Schwester war kurz vorm Streik, da wir heute schon einige Kilometer gelaufen sind!
    Dieser verwies uns auf den Eingang der Police Academy, dort könnte man uns eins rufen. Er bot uns noch Wasser für den Weg an, was meine Schwester auch dankend annahm. Ich verzichtete, weil die hier nur Wasser ohne Kohlensäure trinken und das geht nur, wenn ich kurz vor dem verdursten bin.
    Als wir die paar Meter zum Eingang der Academy liefen, stand dort gerade ein Taxi. Leider konnte uns der Fahrer nicht mitnehmen, da er wenige Sekunden zuvor gebucht wurde. Allerdings sagte er uns, dass wir auf die andere Straßenseite gehen sollen, dort hätten wir eine gute Chance, da dies auch in Fahrtrichtung unseres Zieles ist.
    So überquerten wir einige Meter weiter vorne die Straße und hielten weiterhin Ausschau nach einem Taxi. Allerdings ist es auf einer vielbefahrenen Straße schwierig, anzuhalten, so gingen wir in eine Seitenstraße, wo die Autos wegen der Ampel auch öfters mal standen. Aber auch hier waren alle vorbeifahrenden Taxis besetzt. So pausierten wir kurz in einer Bushaltestelle, da diese geschlossen und klimatisiert sind. Nach ein paar Minuten Verschnaufpause, war der angehende Streik meiner Schwester verflogen und wir machten uns zu Fuß weiter zu unserem Ziel.
    So erreichten wir dann nach ca. 1,2 Kilometern Souk Madinat. Ein Einkaufszentrum mit stellenweise Blick auf den Burj al Arab in sehr sehr schöner Atmosphäre.
    Nachdem wir dort etwas herumgebummelt sind, ging es nun zum Burj al Arab. Wir standen direkt vor der Brücke - weiter kommt man nämlich nicht, das Gelände ist nur für Gäste zugängig. Aber so konnten wir aus relativ guter Entfernung dieses berühmte Hotel betrachten. Es ist schon sehr eindrucksvoll, so groß und gewaltig habe ich es mir nicht vorgestellt.

    Von dort liefen wir dann noch ein Stück weiter zum Jumeira Beach Hotel. Mein Onkel, welcher schon einige Male in Dubai war, hat uns dieses Hotel empfohlen. Denn dort auf dem Dach im 24 Stockwerk befindet sich eine Bar, welche man auch als Besucher nutzen darf. So gingen wir in das Hotel, fragten eine Dame, welche direkt auf uns zukam, wie wir dort hin kommen. Wie selbstverständlich erklärte sie uns den Weg und so fuhren wir mit dem Aufzug in die 24 Ebene, gingen den Gang entlang, vorbei an Hotelzimmern und standen plötzlich in der Bar. Durch eine Glastür konnte man dort dann in den Außenbereich gehen. Und was soll man sagen - das war wohl wirklich ein Geheimtipp, denn weder in der Lobby noch auf dem Weg zur Bar, war diese ausgeschildert. Und die, für die Größe des Hotels, vorhandene Fläche der Bar, war wirklich winzig. Das war vermutlich auch der Grund, weshalb nicht sehe viele Leute dort waren und wir einen Platz direkt am Rand bekommen haben, womit wir einen supertollen Ausblick hatten.
    So bestellten wir uns zwei Cocktails, welche auch sehr schnell, inklusive einer Schale Nüsse, gebracht wurden. Innerhalb weniger Minuten verabschiedete sich die Sonne, womit wir diesen fantastischen Ausblick im hellen und im dunklen genießen konnte. Das war so schön, dass ich mir glatt noch einen Cocktail bestellte. Der Service war auch wirklich ausgezeichnet - aber das erwartet man in einem solchen Hotel ja auch. Gegen die Preise kann man auch absolut nichts sagen, bei uns in Deutschland sind selbst im schlechtesten Schuppen die Cocktails teurer. Während wir so unsere Cocktails schlürften, schrieb ich mit meinem Onkel und bedankte mich für den Tipp. Der gab uns gleich noch weitere Tipps für die Gegend. Wenn es einer wissen muss, dann er! So wollten wir ihm ein weiteres mal vertrauen, bezahlten unsere Cocktails und fuhren mit dem Aufzug wieder nach unten. Nun sollten wir das Hotel nach hinten in die Anlage verlassen. Der komplette Außenbereich ist für Besucher frei zugänglich. Wissen tun das vermutlich nicht viele, wer rennt schon in ein 5-Sterne Hotel und macht dort die Gegebenheiten unsicher.

    So verließen wir den, von meinem Onkel beschriebenen, Ausgang für den Außenbereich und waren direkt geflasht. Was eine riesige und schön gestaltete Anlage. Das ist so groß, dass das Personal einen mit 57 Caddies herumfährt. Sogar Besucher! Kostenlos!
    Wir erkundeten das Gelände allerdings erst einmal zu Fuß und legten unzählige Fotostops ein. Denn man kommt über dieses Gelände dem Burj al Arab extrem nah und kann es aus den tollsten Winkeln fotografieren. Gerade Abends, wo er ständig in anderen, teils mehreren Farben, beleuchtet wird - grandios!
    Ich habe gar nicht auf die Uhr gesehen, aber wir haben sehr viel Zeit dort verbracht. Da wir mittlerweile ziemlich weit weg von dem Hotel waren, hielten wir einen Mitarbeiter im Caddie an, welcher uns auf direktem Wege zurück zum Hotel fuhr.
    Dort angekommen, verließen wir das Hotel durch den Haupteingang, wo passenderweise gerade ein Taxi stand, welches wir uns direkt genommen haben und uns zurück zur Metro Station fahren ließen.
    Von dort haben wir dann die Rückreise zu unserem Apartment angetreten, einen kurzen Halt im Supermarkt direkt daneben gemacht, um sich mit Getränken einzudecken und anschließend ging es auf direktem Wege auf das Bett. Denn nach 14,4 gelaufenen Kilometern, tut einem so einiges weh.
    Es war ein wunderschöner Tag und Abend. Einen großen Teil davon haben wir meinem Onkel zu verdanken, danke dafür!
    Diese Bilder werden noch lange in Erinnerung bleiben, gerade der Abend in der Außenanlage war unfassbar schön.
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  • Day7

    Tag 7 - Neujahr

    January 1 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 25 °C

    Der weitere Neujahrstag bestand erst einmal aus ausschlafen. gegen Nachmittag machen wir uns dann auf in Richtung eines Marktes bzw. Basares. Meine Schwester wollte dort Tee kaufen, welchen sie zuvor schon zwei mal dort holte. Und dafür muss man etwas aus der Stadt raus, in die Gebiete wo die einheimischen leben.
    Aber auch das war mit der Metro relativ problemlos zu erledigen. So fuhren wir in besagte Richtung, machten uns dort von der Metrostation zu Fuß auf den Weg zu den Märkten und fanden auch relativ schnell ein kleines Geschäflt mit Gewürzen und verschiedenen Teesorten.
    Wie das in solchen Ländern ist, wollen die einem alles mögliche andrehen - das ist ja überhaupt nicht meins. Nachdem sie dann ihre Teesorten abgefüllt bekommen hat, ging es an die typischen Preisverhandlungen. Eigentlich hätte man sich nach seiner ersten Preisaussage einfach umdrehen und gehen müssen, denn das war einfach unverschämt. Er wollte für ungefähr 200 Gramm Tee knapp 500 Dirham haben, was 112€ entsprach. Das man dort handeln muss, ist einem bekannt, aber das war einfach nur frech.
    Meine Schwester stieg mit 50 Dirham ein, der Verkäufer näherte sich aber nur in ganz ganz kleinen Schritten, so waren wir bei 460 Dirham usw.. ich wäre am liebsten direkt gegangen, denn das war mehr als realitätsfern.
    Aber meine Schwester blieb standhaft, wir waren dann wirklich kurz davor den Laden zu verlassen, als man sich auf 60 Dirham einigen konnte - und selbst da hat er sicher noch ein gutes Geschäft gemacht. Ich kann dieser Mentalität nicht viel abgewinnen. Handeln ist ja okay aber man muss realistisch bleiben. Wie viele Kilogramm Tee bekommt man hier in Deutschland für 112€? Sicher mehr als genug.
    Danach suchten wir noch schnell ein Geschäft auf, um Datteln zu kaufen. Das ging diesmal relativ problemlos. Dann hat es uns (und vor allem mir) auch gereicht, ich wollte da nichts wie weg. Ich fühlte mich da einfach nicht wohl, von allen Seiten wird man angesprochen, soll doch in die Geschäfte kommen und überall probieren, anfassen, riechen.. nein danke!
    So ging es auf schnellstem Weg zurück zur Metro und wieder in Richtung unseres Apartmens.
    Allerdings stiegen wir eine Station davor aus, da wir noch zu einer anderen Sehenswürdigkeit wollten. Dubai Frame!

    Dubai Frame ist ein überdimensionaler Bilderrahmen. Dort kann man sogar hinauf fahren und durch die Querverbindung laufen, wobei der Boden stellenweise aus Glas besteht und man eben hundert Meter in die Tiefe gucken kann. Wir wollten aber gar nicht dort rein sondern nur mal davor, ein paar Bilder machen und fertig. So liefen wir dort hin, warteten, bis die Sonne unterging und machten ein paar Fotos. Dann ging es auch wieder zurück ins Apartment.

    Nach einer kurzen Pause machten wir uns noch einmal auf den Weg um zu Abend zu essen. Dafür fuhren wir erneut - und zum letzten mal - zur Dubai Mall. Dort war ein Restaurant, wo meine Schwester schon einmal war und gerne noch einmal hin wollte. Wir hatten Glück, im Außenbereich war ein Platz frei, von welchem man die Fontänen sehen konnte und ein Stück vom Burj Khalifa. Wir bestellten unser Essen und ließen den Abend in angenehmer Atmosphäre bei Salat und Pizza (einer sehr geilen Pizza, mit Nachos, Käse, Hähnchen und drei Dips) ausklingen.
    Das war unser Neujahrstag!
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  • Day13

    Der englische Leuchtturm

    October 12, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 30 °C

    Nur noch ein paar Schritte... da strahlt er, der englische Leuchtturm. Gleich ist es geschafft. Wir wissen schon gar nicht mehr, wie oft wie hier waren, aber das hypnotische rote Leuchten führte uns wieder hierher. Zwei oder vier lautet die Frage des uniformierten Angestellten. Die Antwort hierzu ist zwei. Er drückt uns einen Reifen in die Hand und dann stürzten wir in unserem Reifen die Rutsche gemeinsam hinab und sagten dem englischen Mann, der offensichtlich keine schützende Sonnencreme benutzte, „Lebewohl und vielen Dank für das Geleit“. Er leuchtete noch in weiter ferne (und tat uns schon bisschen leid, dass muss Abends brennen... autsch).
    Aber vielleicht von vorne... Nach langer Zeit ein ausgiebiges Frühstück vom Buffet. Und dann sollte es auch schon zu unserem einzigem Tageshighlight gehen: dem Wild Wadi Water Park!! Daher packten wir Sonnencreme, Badehose und Surfshirt (mit 50 Lichtschutzfaktor) ein und schnappten uns ein Taxi, welche in Dubai günstiger zu sein scheinen als Uber (Uber hat oft Limousinen und ist daher für die Schickeria hier Exklusiver) und fuhren direkt zum Wasserpark. Da es ein Donnerstag in der Woche war, mussten wir weder anstehen, noch bei den einzelnen Rutschen lange warten. Die Aussicht auf den Strand und den Burj Al‘Arab (damit ebenfalls abgehackt) war echt nett. Die Wasserrutschen waren ebenfalls tiptop. Die Anzahl der Lifeguards und anderen Angestellten war so groß, dass wir uns beinahe individuell betreut fühlten. Und es wurde jedes Klischee bedient... von knappen Bikinis und Mädels, die sich ne halbe Stunde für ein Insta-Foto im Pool rekelten und nicht so knappen Burkinis. Daneben dann bierbäuchige Jungs, die für Sonnencreme zu stolz sind und Surfer-Dudes, die lässig angeben konnten. Neben diversen Reifenrutschen und Attraktionen, für die man ein Board benutzten musste, kam auch der freie Fall. Zu diesem Zweck wurden wir in eine Tube gesteckt und es lief ein Countdown, wobei sich nach 1 dann auch der Boden einfach öffnete. Da war er dann... der Fall ins Ungewisse. Wir überlebten aber auch das und nach 5,5 Stunden Dauerrutschen waren wir dann auch fix und fertig. Abends hat Chris noch ein Spaziergang durch die angrenzende Mall gemacht und sich die Ski-Fahrer einmal angeschaut. Morgen heißt es: Reisetag! Sofern wir noch einmal Dubai als Stop-Over haben, dann schauen wir uns auch einmal das Umland an!
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  • Day92

    Dubai - Flug mit dem Wasserflugzeug

    April 7, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Zweite Tag in Dubai startete um 09:45 mit dem Transport auf das Gelände des Hyatt Hotels. Wir haben eine "Premium" Tour mit insgesamt 8 Personen gebucht. 😊

    Mittels Wasserflugzeug ging es die Küste entlang bist zu Palm Jumeirah und wieder zurück. Ein unglaublicher Blick auf die Stadt Dubai, welche wir so noch nie erlebt haben. 😁

    Auch Start und Landung waren neu für uns, da es der erste Flug in einem Wasserflugzeug war. ☺
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You might also know this place by the following names:

Dubai, دبي, Dubaï

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