United Arab Emirates
Dubai

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545 travelers at this place:

  • Day150

    Dubai - what a craze

    January 26, 2018 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 17 °C

    The megalomania in form of steel, glass and concrete, oversized cars, consume and materialism, cosmetic surgery and entertainment made us feeling out of place - the contrasts to the last 2 months were just too overwhelming.

    A superficiality, rudeness, recklessness, hectic and artificiality leaped out at us in the people's behavior and our host explained us that this is what life in Dubai is about - no place to stay longer-term.

    On the other hand, the spectacular laser show at the Burj Khalifa thrilled us and we could forget those impressions.
    However, the lack of history and culture makes this place still acting as an empty shell. Dubai put up a big front - and we believe that many visitors might better not want to see behind the curtain.

    As Dubai is made for cars only, the cycling was rather annoying and we were quite happy when we left the city behind :)
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  • Day2

    PSL and our First Night in Dubai

    February 11, 2016 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 18 °C

    Following a 'gruelling' pool session we set off to watch 2 Pakistan Super League matches. Between them, we were treated to a brilliant dinner as well as frequent snacks and drinks. On the downside, we were also treated to some rather horrendous music on the 60-90 minute bus journey to the stadium and back. This really needs some work; anyhow, onwards and upwards to our first game tomorrow preceded by a gym-swim session!Read more

  • Day10

    Dubai

    January 2, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 77 °F

    Dubai is the metropolitan hub of UAE. It's nothing short of a city dominated by a skyline full of unique looking skyscrapers, malls full of the world's classiest brand name stores and highways full of very expensive cars.

    You can see the wealth from being an oil producing country everywhere you go. It was an expensive 24 hours spent in Dubai which was full of many tourists but we couldn't miss seeing the Burj Al Arab from the beach at sunset; an iconic five star hotel recognized from a distance by it's shape of a sailboat (where a standard room would cost you nearly $2,000/night) or going up to the viewing deck on the 124th floor of the world's tallest building Burj Khalifa.Read more

  • Day23

    Die erste Panne.

    October 15 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 31 °C

    Hallo. Rouven hier. Das muss ich aus meiner Sicht erzählen, damit ihr versteht, wie doof das war.

    Aber zuerst: Jawohl, wir haben uns für einen 4-Tages-Stopp in Dubai entschieden. Die Stadt wollte ich auch zwingend mal gesehen haben.

    Nach spektakulärem Landeanflug geht es zur Immigration, dann Geld abheben, Metro Karte kaufen und direkt zum Bus.
    Bus fährt 20 min, dann Umstieg in die Metro - easy, dachten wir. Der Hunger überkommt uns, also schnell was zu futtern und weiter.
    Doch dann kommt alles anders als gedacht:

    Schock! - mein Geldbeutel fehlt. Mit Sicherheit im Bus liegen lassen. Also los:
    Zur Straße gerannt - Stau - den Bus noch gesehen - zu Sabrina zurück - „Ich hol den Bus ein, warte hier“ - Sprint - 32 Grad in Dubai und ich in langen Hosen - ich sehe den Bus an der Ampel - kann ihn fast greifen- zu spät - weiter rennen, Bus hält an der nächsten Station - ich bin zu langsam - Taxifahrer angesprochen - er sagt, keine Chance... großer Frust - gescheitert!

    Zurück zu Sabrina, zu Fuß. Letzte Hoffnung RTA (Betreibergesellschaft) anrufen. Wir haben keine funktionierende SIM Karte, also im Teppich-Geschäft den Verkäufer gefragt, ob ich telefonieren dürfe - das klappt. Immerhin.

    Bleibt die Frage, wie man so leichtsinnig den Geldbeutel aus der Hosentasche verlieren kann.

    Kreditkarte muss gesperrt werden. Keine Möglichkeit zu telefonieren. Ingo hilft aus Deutschland und gibt sich bei der Bank als Ich aus - große Hilfe, danke 🙏

    Nassgeschwitzt, verärgert und enttäuscht geht es weiter zum Hostel. Wie konnte das nur passieren?! Keine 4 Wochen unterwegs und schon die 2 wichtigsten Dokumente und 3 Tagesbudgets Bargeld verloren. Verdammt.

    Sabrina bleibt ruhig - für uns beide. Was ein Segen!

    Angekommen an der Dubai Marina gelingt es uns zum ersten Mal, die Stadt wahrzunehmen und zu begreifen, wo wir denn eigentlich gelandet sind.

    Zum einchecken geht es in den 66. Stock - At the Top Hostel. Verrückt! Eine gute Nachricht: das Bett ist bequem und die Aussicht grandios. Den Rest kriegen wir schon hin 😉
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  • Day24

    Dubai Museum und die Altstadt

    October 16 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 32 °C

    Vom ersten Schock erholt und gut ausgeschlafen starten wir den ersten richtigen Dubai-Tag.
    Wie es sich für Wolkenkratzer-Bewohner gehört, standesgemäß mit einem Frühstück auf dem Balkon.
    Meer Blick, Dubai Palme in Sicht, selbstgemachtes und gesundes Frühstück. Optimal.

    Kurzer Zwischenstopp auf dem Polizei Revier, Fundsachen checken, dann weiter Richtung Altstadt. Wir sind dafür ca 1h30 mit der Metro unterwegs. Dubai ist riesig, und lang.

    Das alte Dubai, der Bezirk Al Fajhidi, ist sehr spannend - alt ist die Geschichte der Stadt nämlich nicht. Umso faszinierender für uns, die Hintergründe der Entwicklung kennenzulernen und zu verstehen warum sich das heutige Dubai so entwickelt hat. Im Museum fühlen wir uns aber schon nahe einer Freizeitpark Attraktion 😂

    Die alten Märkte (Souq) und der Dubai Creek bestimmen unseren Tag. Wir schlendern durch die engen Gassen, lassen uns von Gewürz und Cashmere Verkäufer in Ihre Läden locken und überqueren zahlreiche Male den Fluss in den kleinen Holzbooten, die hier als Fähre dienen.

    Von echten Seemännern werden wir (bzw. eher Sabrina, aber Rouven kommt mit) auf ihre Dhow eingeladen und dürfen uns anschauen, wie wenig luxuriös das Leben an Bord eines solchen Schiffes ist.

    Der Abend endet bei romantischem Essen mit unverstelltem Blick auf den Dubai Creek und der Vorfreude auf die nächsten Tage mit Strand und dem modernen Teil von Dubai.
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  • Day91

    Plötzlich Australien

    May 2 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 29 °C

    Ich sitze im Flieger.
    Nach Melbourne, Australien.
    Und kann es selber noch gar nicht so richtig begreifen. Alles hat sich innerhalb der letzten 48 Stunden ereignet.

    Es war am vergangenen Dienstag, in Kapstadt regnete es, ich wollte abends ins Kino und mich vorher um Jobs auf Reiterhöfen bemühen. Hatte mir überlegt, weitere zwei Monate zu bleiben. Dazu habe ich mir nochmal intensiv meinen Pass und die verschiedenen Stempel angeschaut. Wieder beiseite gelegt, nochmal angeschaut, ihn meiner Mitbewohnerin gezeigt und wir haben uns über das Visum unterhalten. Und dann ist es mir wie Schhuppen von den Augen gefallen: mein Visum wird am 2. Mai auslaufen! Das bedeutete in 48 Stunden! Und es war Dienstag nachmittag, vorm 1. Mai, der auch hier ein Feiertag ist. Also keine Chance irgendeine Behörde zu erreichen.
    Warum ich mein Visum verpeilt habe? Nun, weder die Südafrikanischen noch die namibischen Beamten legen besonders Wert darauf, Stempel gut leserlich und vielleicht nicht übereinander zu platzieren. So habe ich den namibischen für den südafrikanischen gehalten und erst duch genaues Hinsehen und vergleichen der Buchstaben gemerkt, dass das eine Verwechslung war.

    Die Visaregulatorien sind sehr streng in Südafrika. Ich darf 90 Tage mit einem Touristenvisum einreisen. Was ich nicht wusste bzw. auch ehrlich gesagt nicht ganz wahrhaben wollte war, dass meine Aus- und Wiedereinreise aus Namibia nicht dazu führt, dass sich meine Visum erneuert, sondern dass die Zeit trotzdem abläuft. Vor 2014 war das sog. Border Hopping noch möglich. Einfach einen Tag über die Grenze und wieder rein. Geht jetzt leider nicht mehr. Angeblich muss man sogar in sein Heimatland zurück und darf erst dann wieder einreisen. Aber als ich heute an der Passkontrolle nachfragte sagte man mir, ich müsse bloß Afrika verlassen und da Australien ein anderer Kontinent sei, wäre das wohl in Ordnung.
    Also gut, es muss also gleich ein anderer Kontinent sein!

    Und so habe ich innerhalb eines Tages einen Flug nach Melbourne gebucht, meine Sachen gepackt, Auto zurückgegeben und sitze nun im Flieger Richtung Dubai. Das ging alles ziemlich schnell. Da müssen mein Kopf und mein Gefühl erstmal hinterher kommen.

    Ich bin traurig, Kapstadt so adhock verlassen zu müssen. Es war das erste Mal auf meiner Reise, dass ich das Gefühl hatte, am richtigen Ort zu sein. Es war das Gefühl, auf dass ich die ersten Wochen meiner Reise gewartet hatte und mich wunderte, wo es denn bleibt.
    Ich habe sowas wie Freundschaften geschlossen mit anderen Reisenden, Leuten aus aller Welt, mit den Volunteers im Hostel und auch mit ein, zwei Locals. Fühlte mich fast schon selber wie einer. Ich habe den Flair der Stadt genossen, die Berge, den Ozean, die Vegetation, und klar, auch das Nachtleben.

    Ich freue mich, dass ich in Melbourne bei Kathi und ihrer Family unterkommen kann und sie mich so spontan aufnehmen. Alles weitere werde ich vor Ort angehen.
    Melbourne, die Messlatte liegt jetzt hoch!

    (Wer findet mich in dem Video? ☺️)
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  • Day25

    Dubai, Stadt der Superlative

    October 17 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 32 °C

    Höher - größer - weiter - Dubai.
    Aber wir sind ja nicht die ersten, die das schreiben.
    Die rasante Entwicklung hat aber deutliche Schatten-Seiten. Denn im Prinzip befinden wir uns, zwischen den fertigen Wolkenkratzern, auf einer einzigen Baustelle. Und so hört es sich auch an.

    Wir haben spontan bis Sonntag verlängert und uns noch eine Nacht im alten Dubai gegönnt - von dort bringt der Bus uns weiter in Richtung Oman. Für uns hat das den Vorteil, dass wir erst um 6.00 und nicht um 4.30 Uhr aufstehen müssen. Unser Hostel an der Marina liegt knapp 2 h vom Busbahnhof entfernt...

    Heißt aber auch: wir haben mehr Zeit für Dubai und v.a.: Für uns.
    Also steht heute der Burj al Arab, der Burj Khalifa und die Mall of Dubai auf dem Programm.

    Klar, man schafft es mit ein wenig Mühe auch gute Bilder vom einzigen 7-Sterne-Hotel der Welt zu machen, aber die Wirklichkeit sieht ein wenig anders aus (Siehe Bilder). Gerne hätten wir die Lobby besichtigt, leider klappt das aber nur als Teil einer Reisegruppe, die wir nicht haben. Stattdessen hüpfen wir das erste mal ins Meer. Umgeben von Baukränen und Schutt.

    Der Abend wird um einiges schöner - wir schlendern durch die größte Mall der Welt, lassen uns vom Konsumwahn beeindrucken und beschließen, dem Tipp von Gustav aus Georgien zu folgen:
    Statt in den teuren Restaurants essen zu gehen, statten wir uns im Supermarkt mit arabischen Antipasti, Brot und Hummus aus und suchen uns einen netten Platz mit Blick auf den Turm. Zu unserer Freude hat eines der bestgelegenen Restaurants Konkurs angemeldet und die komplette Terrasse steht uns zur freien Verfügung.
    Private Burj Khalifa Light Show und leckeres, günstiges Essen - top Abend.
    Die Wasserfontänen Show schauen wir uns dann noch einmal ganz aus der Nähe an. Sabrina ist vor allem von der Komplexität der Choreografie schwer beeindruckt (Siehe Video 1) 😂 Aber im Ernst, es ist besser als Fernsehen- macht schon Spaß, hier zu sein.

    Von der Mall of Dubai sind es knapp 2,5km zur Metro Station - kein einziges Mal muss man einen Fuß nach draußen setzen.
    Die Stadt ist nur verrückt. In vielerlei Hinsicht.
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  • Day192

    Welcome to Dubai

    April 11 in the United Arab Emirates ⋅ ☁️ 28 °C

    Mike steht extra früh auf um Frühstück für uns vorzubereiten und um uns dann Gesellschaft zu leisten.
    Dann geht es etwas schwermütig mit dem Taxi zum Flughafen.

    Ein kleiner Kulturschock erwartet uns in Dubai. So viele Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, saubere Straßen und gut funktionierende öffentlichen Verkehrsmittel und das erste mal Rechtsverkehr seit einem halben Jahr. Unfassbar viele Hochhäuser und alles ist irgendwie auf Konsum ausgelegt und höher, schneller, besser...
    Bis auf drei Vögel und eine Katze sehen wir kein einziges Tier und alles wirkt irgendwie sehr künstlich. Trotzdem freuen wir uns wieder mehr westliche Luft zu schnuppern, fühlen uns mit den Möglichkeiten zB ein Restaurant zu finden maßlos überfordert!
    Unser neuer Host Mahmoud holt uns von der Bahn ab und lädt uns zum Falafelessen ein.
    Kurze Verschnaufpause und dann geht es zum höchsten Gebäude der Welt dem Burj Khalifa (828 Meter).
    Direkt daneben befindet sich die größte Mall in der wir bisher waren. Hier gibt es einfach alles, jeden erdenklichen Laden, ein riesiges Aquarium mit Haien, Rochen und diversen bunten Fischen, einen Wasserfall und direkt vor der Tür jede halbe Stunde Wasserspiele. Keine Ahnung wie viele Kilometer wir in dieser großen Mall zurück legen... es sind auf alle Fälle viele.
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  • Day193

    Sightseeing

    April 12 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 31 °C

    Mahmoud fährt uns zur Metrostation und dann geht es für uns in die Altstadt zum Gold Souk.
    Angesprochen mit Maria und Shakira werden wir in die Touriläden gezogen. Insgesamt 20 Kilometer legen wir heute zu Fuß zurück und laufen von Nord nach Süd durch Geschäftsviertel, am Strand entlang, am Burj Al Arab vorbei bis zum Soul Madinat.
    Müde und kaputt kommen wir Zuhause an und dann gibt es seit 3 Monaten endlich mal wieder einen Wein.
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  • Day194

    Wüste

    April 13 in the United Arab Emirates ⋅ 🌬 34 °C

    Mit Sicherheit einer der unerfülltesten Tage auf unserer Reise. Erst können wir im Bus kein Ticket kaufen, denn das geht nur bei der Metrostation... heißt also einmal zurück nach Hause und dann ein Taxi bestellen. Dann finden wir den Taxifahrer nicht, sonst nochmal nach Hause und Mahmoud klärt mit dem Fahrer den Abholort. Dann fahren wir zur Dubai Marina, die uns einfach mal so gar nicht gefällt. Überall Hochhäuser, keine Grünflächen und alles in allem ziemlich spießig.
    Somit geht es mit der Bahn in eine Mall. Nach einer kleinen Stärkung geht es dann in die Wüste. Auf dem Weg fängt es an aus Eimern zu gießen und das in der Wüste, in der es für gewöhnlich 3-4 mal im Jahr regnet.
    Die gesamte Tour ist nicht nur super touristisch, sondern auch einfach wirklich schlecht von ihren Highlights.
    Wir sind froh, als wir im Bus zurück sitzen. Vielleicht ist dieser eine letzte Tag auf unserer Reise ja ein Zeichen jetzt langsam mal nach Hause zu kommen.. wer weiß.
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You might also know this place by the following names:

Dubai, دبي, Dubaï

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