United Kingdom
Corstorphine

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7 travelers at this place:

  • Day16

    Camelot meets Leoch & Winterfell

    July 28 in the United Kingdom ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute Morgen holte Millie uns pünktlich um kurz nach acht mit lautem Maunzen vor der Zimmertür zum Frühstück ab - natürlich nach einer Kuschelpause auf Frederiks Schoß, versteht sich. Nach dem Frühstück begleitete sie uns sogar bis zum Auto, und ich glaube schon, dass sie ein bißchen beleidigt war, weil sie nicht einsteigen durfte.

    Nach einem kleinen Einkaufsbummel durch die Outdoorgeschäfte von Aviemore (die hatten alle bis zu 70% Rabatt, da konnten wir nicht dran vorbei fahren), ließen wir auf Anraten unseres Gastgebers Perth liegen und fuhren statt dessen lieber in das beschauliche Dörfchen Pitlochry. Da Frederik eine kleine Mittagspause einlegen wollte, machte ich alleine einen kleinen Rundgang. Pitlochry ist ein total niedliches kleines Dorf mit einem kleinen Staudamm und einer Fischleiter für die Lachse. Nach einem Spaziergang um den Loch sammelte ich Frederik wieder ein und wir schlenderten noch gemeinsam die kleine geschäftige Straße auf und ab.

    Im Anschluss nutzten wir mal wieder unseren Explorer-Pass und besichtigten noch das Doune-Castle. Im einstigen Herrensitz des ungekrönten Königs Roberts, dem ersten Duke of Albany, wurden schon Monty Python sowie die Serien Outlander und Game of Thrones gedreht. Die Führung mit dem Audioguide war sehr kurzweilig und somit vergingen die nächsten zwei Stunden wie im Flug.

    Gegen halb sieben kamen wir dann an unserem letzten Hotel der Reise in Edinburgh an. Nachdem es beim Einchecken leider etwas Schwierigkeiten gab (das Hotel wusste nichts von uns), konnten wir zum letzten Mal für diese Reise unser neues Hotelzimmer beziehen. Nach einem kleinen Spaziergang durch zwei nahe gelegene Parkanlagen zum Essen und wieder zurück genossen wir dann noch einen Cocktail an der Hotelbar. Auf den Endspurt!

    Obwohl hier im Hotel auch alle sehr freundlich sind, merkt man sofort den Unterschied zwischen den Highlands bzw. den etwas "ländlicheren" Gegenden und der (Groß-)Stadt. Hier in der Stadt herrscht sofort wieder mehr Stress und Trubel. Mal sehen, wie lange es dauert, bis wir uns da wieder dran gewöhnt haben... Abgesehen von der ungewohnten Tatsache, so viele Menschen um uns zu haben! 😂 Und wo wir gerade beim Thema sind : mal sehen, wie uns die Hochzeitsgesellschaft unter uns heute schlafen lässt! 🙈
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  • Day17

    Edinburgh unter die Linse genommen

    July 29 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 17 °C

    Dank der Aftershowparty der Hochzeitsgesellschaft im Zimmer über uns war es zwar eine kurze Nacht, aber dennoch zumindest für Frederik erholsam, der sich fast wie im eigenen Bett gefühlt hat. Trotzdem ging es heute früh aus den Federn, damit wir möglichst viel vom Tag mitnehmen konnten - und das haben wir auch getan. Erste Anlaufstelle war das Scott Monument, da wir da unsere Karten für den Hop on/Hop off-Bus ergattern wollten. Nachdem wir ein nettes Gespräch mit dem Verkäufer hatten, bei dem wir ordentlich Rabatt raus schlagen konnten, fuhren wir sofort die erste Strecke mit dem Tourbus bis zum Edinburgh Castle.

    Was uns dort erwartete, war der helle Wahnsinn. Vor dem Schloss wurden wir in der eigens für das "Royal Edinburgh Military Tattoo" - Musikfestival, das am Ende der Woche startet, aufgebauten Arena von einer jamaikanisch wirkenden Percussion Gruppe empfangen, die mit einer Trommeldarbietung das Publikum unterhielt. 6 Wochen dauern die ganzen Aufbauarbeiten, 4 Wochen der Abbau - und 3 Wochen das Festival selbst.

    Nach den ganzen Tagen in der Natur war es spätestens im Schloss die totale Reizüberflutung. Bereits vor dem Schloss war eine mega lange Schlange, an der wir aber dank des Explorer-Passes schnell vorbei laufen konnten. Im Schloss selbst entschieden wir uns dann gegen die Audio-Guides, dafür aber für eine geführte kurze Tour über das Schlossgelände. Das Schloss ist wirklich wunderschön und sehr beeindruckend und seine Geschichte reicht weit zurück. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es von England und Schottland teils aufgerieben, teils umgebaut, und immer wieder vom Einen oder vom Anderen zurück erobert. Heute war wirklich die Hölle dort los. Die Kronjuwelen mitsamt dem "Stone of Destiny" und die kleine Kapelle, das älteste Gebäude des Castles, haben wir uns dann sogar gespart, da wir uns nicht noch eine halbe Stunde pro Gebäude in die Schlange stellen wollten. Dafür haben wir dort aber Rebecca und Florian wieder getroffen, die wir am Anfang unserer Reise in Glasgow kennen gelernt hatten.
    Nach dem traditionellen Kanonenschuss um Punkt 13 Uhr versuchten wir dann aber doch etwas vor den Menschenmassen zu flüchten und machten uns auf den Weg zu unserem nächsten Punkt und damit zu einem weiteren nachträglichen Geschenk für Frederik: die Camera Obscura.

    Was waren wir froh, dass wir bereits am Morgen die Karten gekauft hatten, denn als wir dort ankamen war die Schlange auch hier ellenlang. Das ganze Haus ist wirklich ein Erlebnis für Jung und Alt. Auf jeder Etage gibt es etwas zu erleben und zu entdecken, es geht hauptsächlich um optische Täuschungen, Licht, Farbe und Hologramme und die Begeisterung in Frederiks Augen zu sehen war für mich mindestens genauso viel Wert, wie das Erlebnis an sich. Am Ende der Ausstellung gab es noch einen Hochzeitsautomaten, an dem man sich für 2 Pfund (nochmal) das Jawort geben konnte. Wir nutzen allerdings nur die Requisiten für ein kleines Foto.

    Um im Anschluss daran noch etwas Zeit zu überbrücken, setzten wir uns wieder in den Hop on-Hop off Bus, und ließen uns einen Teil der Stadt erklären. Somit sahen wir bereits relativ viel von der Stadt und konnten uns schonmal einen kleinen Eindruck verschaffen, um unseren letzten Tag für morgen besser planen zu können.

    Am Abend trafen wir dann erneut Rebecca und Florian wieder, um einen richtig tollen Abend miteinander zu verbringen. Zuerst gingen wir natürlich was leckeres Essen und danach nahmen wir an einer Ghost Tour durch die Gewölbe von Edinburgh und auf den Greyfriars Kirkyard - Friedhof teil. Der Tourguide schaffte es, die teilweise trockenen Geschichtsteile sehr unterhaltsam darzustellen, so dass die Zeit wieder einmal wie im Flug verging. Die Tour war eine gelungene Abwechslung zu den üblichen Rundgängen und es war schon ein wenig gruselig, in den dunklen Katakomben die morbide Geschichten der dunklen Seite Edinburghs so lebhaft nacherzählt zu bekommen.

    Im Anschluss ging es noch auf einen "Absacker" in den Pub "The World's End", der manch einem Filmliebhaber vielleicht bekannt sein könnte. Wir mussten den Abend dann leider etwas abrupt beenden, weil wir sonst keinen Bus mehr bekommen hätten, aber vielleicht ist es so auch so ganz gut, denn immerhin müssen wir ja morgen nochmal fit sein!
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  • Day18

    The last supper

    July 30 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute Morgen klingelte der Wecker mitten in der Nacht. Zumindest fühlten wir uns so. Dem entsprechend kamen wir nicht so richtig aus dem Quark, gingen erst um halb neun frühstücken und machten uns erst später als sonst auf den Weg.

    Direkt zu Beginn trafen wir uns wieder mit Rebecca und Florian. Gemeinsam holten wir uns erst Karten für die Mary Kings Close und überbrückten dann die Zeit bis zur Tour in einem nahe gelegenen Park, den "Princess Street Gardens". Dort konnten wir die "Floral Clock", eine Uhr aus echten Blumen bewundern. Anschließend statteten wir dem Denkmal vom kleinen Elefantenbaby einen Besuch ab, das damals von einer Expedition mit nach Edinburgh gebracht und auf dem Schloss gehalten wurde. Nach einer kurzen Kaffeepause ging unsere Tour dann auch schon los.

    Dabei wurden wir in die Stadt unter der Stadt geführt und wir hörten eine Menge Geschichten und Sagen, was in diesen Häusern alles passiert ist und was für berühmt berüchtigte Menschen dort gelebt haben. Die Führerin war wieder einmal großartig und hat uns mit viel Humor und gut gelaunt durch die Katakomben geführt.fur uns ist es trotzdem unvorstellbar, dass aus so begrenztem Raum einst so viele Menschen und Tiere gelebt haben.

    Nach einem kleinen Einkaufsbummel und einer Mittagspause mussten wir uns dann leider schon von Rebecca und Florian verabschieden (wir wollten zwar beide noch mit dem Hop on-hop off - Bus fahren, allerdings mit unterschiedlichen Routen). Super schade, aber wir sind uns sicher, dass wir uns wieder sehen werden.

    Nachdem wir mit dem Bus noch den Norden der Stadt mitsamt dem Hafen erkundet hatten, liefen wir noch ein wenig durch die belebten Straßen von Edinburgh. Wir kamen an "The Conan Doyle" vorbei, sowie am "Spoon" Café, wo die Harry Potter Bücher entstanden sind und auf dem "Greyfriars Kirkyard" konnten wir sogar einige Gräber entdecken, bei denen sich J. K. Rowling die Inspiration für die Namen ihrer Geschichten geholt hat.
    Und natürlich hielten wir auf dem Weg noch bei Bobby an. Direkt vor dem Friedhof ist der Pub "Greyfriars Bobby" und die Statur von Bobby. Bobby war ein kleiner Scottish Terrier, der seinem Herrchen so verbunden war, dass er auch nach dessen Tod jeden Tag an seinem Grab saß. Heute bringt es Glück, an seiner Nase zu reiben und wer mag, kann auf dem Friedhof einen Stock auf seinen Grabstein legen.

    Außerdem trafen wir hier auch den Guide von unserer Tour gestern Abend wieder, der natürlich mit einer neuen (Schul-) Gruppe unterwegs war und uns sogar noch wieder erkannte.

    Im Anschluss daran gingen wir zur Feier des letzten Abends noch etwas essen und landeten dann noch mehr oder weniger durch Zufall auf einem Straßenfest im Rahmen des "French Festivals", bei dem wir bei einem Getränk die Live Musik genossen.
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  • Day1

    Edinburgh

    June 10 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 14 °C

    Taxi Matthias holt uns um 6:30 Uhr ab. Abflug Frankfurt gegen 11 Uhr. 1,5 Stunden Flug nach Edinburgh. Alles ganz ohne Stress. Einchecken im Holiday Inn, einfach und etwas abgewohnt, aber alles da, was man braucht. Erste Eindrücke von Schottland gesammelt, Linienbus fahren geübt. Das Wetter ist besser als angekündigt, 15 Grad und überwiegend sonnig. Princess Street, High Street, tolle Aussicht vom Carlton Hill über die Stadt. Essen traditionsgemäß bei KFC, in der Waverley Mall. Sollten früh schlafen, morgen um 8: 00 Uhr beginnt unsere einwöchige Rundreise.Read more

  • Day9

    Edinburgh zoo - 3 of 4

    August 26, 2016 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 63 °F

    The UK's only koalas. The pandas were too sleepy :(

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Corstorphine

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