United States
Ala Wai Canal

Here you’ll find travel reports about Ala Wai Canal. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

11 travelers at this place:

  • Day255

    O'ahu - Hawaii

    December 1 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Aloha aus Hawaii! 🌺
    Von LA hatten wir einen 6-stündigen Flug auf die Insel O'ahu. Hier kamen wir gegen 22 Uhr an und nahmen einen Bus zu unserem Airbnb in Waikiki. Die Aussicht auf die Stadt aus unserem Zimmer im 38. Stock war genial.

    Tags darauf machten wir uns auf den Weg, um die Umgebung ein bisschen zu erkunden. Wir nahmen den öffentlichen Bus und gingen in den Kakaako Park am Strand, wo exotische Vögel mit knallroten Köpfen rumhüpften. Der Kontrast war interessant, auf der einen Seite die Hochhäuser von Honolulu mit Bergen im Hintergrund und dann das Meer. Danach wollten wir zu einem sogenannten “Farmers Market“, der sich aber als Ansammlung teurer Restaurants herausstellte, das war nicht was wir suchten. Mit dem Bus ging es weiter nach Chinatown, wo wir ein authentisches vietnamesisches Restaurant fanden. Dort gab es leckere Sommerrollen und Pho, typisch vietnamesische Suppe mit Reisnudeln. Allgemein leben hier extrem viele Asiaten, dementsprechend viele asiatische Restaurants gibt es. Nach dem Essen wollten wir uns doch noch eine SIM-Karte für die USA holen, aber mit der billigsten Option wären wir bei 60 USD gelandet, was uns zu viel war. Die Planung wäre halt einfacher gewesen wenn man auch unterwegs Internet hätte und schnell was nachschauen kann. Weiter ging es zum Aloha Tower, der 1926 gebaut wurde und damals mit seinen 10 Stockwerken noch das höchste Gebäude in Honolulu. Von oben hat man einen guten 360 Grad Blick auf die Umgebung. Wir machten uns auf den Weg zurück zu unserem Zimmer und machten uns dort fertig für den Strand. Zu Fuß gingen wir zum Waikiki Beach, der von Resorts nur so zugepflastert ist. An sich ist der Strand aber recht schön, vor allem mit dem Blick auf den Diamond Head im Hintergrund. Die Wellen hier sind auch für Anfänger zum Surfen geeignet, aber leider waren wir schon zu spät dran. Wir hätten zwar noch eine gute Stunde Zeit gehabt, hätten aber den Leihpreis für zwei Stunden zahlen sollen, auch wenn wir es gar nicht so lange nutzen können. Dann lieber wann anders. Am Strand befindet sich eine Statue von Duke, dem “Vater des modernen Surfens“ der für die Hawaiianer eine Art Held ist. Zu Abend aßen wir eine Poke Bowl, das sind Schüsseln die mit Reis, Gemüse oder Fisch und verschiedenen Toppings gefüllt sind. Ein typisch hawaiianisches Gericht. Als wir zurück zur Strandpromenade liefen, fand dort gerade eine riesige Weihnachtsparade statt. Letztendlich war es wie ein Faschingsumzug bei uns, sämtliche Schulen und Vereine liefen mit und führten Tänze auf, die meisten waren jedoch Brass Bands die Nikolausmützen auf hatten und Weihnachtslieder spielten. Wir hatten irgendwie Error im Kopf - Hawaii, Strand, Palmen, 25 Grad, Nikolausmützen, Weihnachtslieder. 😀

    Am nächsten Tag holten wir uns doch noch einen kleinen Mietwagen, weil man mit den Bussen nur recht mühsam vorankommt. Wir fuhren los zum Punchbowl Crater, in dem sich ein Soldatenfriedhof befindet, wo viele Soldaten begraben wurden, die beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor im zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Vom Rand des Kraters hatte man einen tollen Ausblick auf die Stadt, und im Park standen richtig schöne exotische Bäume. Zu Mittag holten wir uns erst eine Poke Bowl und danach noch eine leckere Acaí-Bowl, wie in Rio. Danach machten wir uns auf den Weg zu einem Strand, bei dem dann aber ein derartig hoher Eintrittspreis verlangt wurde, dass wir dankend ablehnten und weiterfuhren. Wir nahmen eine Straße an der Küste entlang und hielten immer wieder an schönen Aussichtspunkten. Der Lanai Lookout gefiel uns besonders gut, hier haben Wind und Wasser interessante Formen in die Felsen geschliffen. Der starke Wind war auch deutlich spürbar. Am Waimanalo Beach ließen wir uns dann eine Weile nieder, um die Sonnenstrahlen so genießen die sich durch die Wolken gekämpft hatten. Wir gingen auch mal ins Meer und waren von der Kraft der Wellen beeindruckt. Auch beim Lanikai Beach machten wir noch Halt, aber da war es so windig, dass es uns zu kühl wurde. Zurück in der Stadt fuhren wir noch zu Walmart um fürs Abendessen einzukaufen. Es war ein riesiger Supermarkt, umso überraschter waren wir von der winzigen Gemüseabteilung. Es gab eigentlich nur Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten, vielleicht braucht die typisch US-amerikanische Ernährung ja nicht mehr an Gemüse? 😂 Für Nudeln mit Tomatensoße hat's gereicht, aber wir waren schon schockiert, vor allem weil Walmart in so vielen Ländern in Südamerika mit riesigen Obst und Gemüseabteilungen vertreten war. Wir fuhren heim und hüpften noch in den Pool, dann wurde gekocht.

    An unserem dritten Tag auf O'ahu wachten wir bei Regen auf. Trotzdem machten wir uns auf den Weg in den Norden, wo am Sunset Beach gerade der Vans World Cup of Surfing stattfand. Unterwegs sahen wir wunderschöne Regenbögen, so hatte der Regen auch was Gutes. Am Sunset Beach standen einige Zuschauer, auch Kamerateams und ein Moderator waren da. Was die Surfer draußen auf den riesigen Wellen zustande brachten sah toll aus, auch wenn man durch die Entfernung nicht jedes Detail sah. Als es wieder anfing zu regnen hüpften wir schnell ins Auto und aßen zu Mittag. In einem Supermarkt haben wir endlich Poi gefunden, ein typisch hawaiianisches Gericht, das aus Taro gekocht wird und eine Pudding-artige Konsistenz hat. Es schmeckt nicht nach viel, aber somit auch immerhin nicht schlecht. Wird aber eher nicht zu unserem neuen Lieblingsessen. Danach fuhren auf dem gleichen Weg zurück. Im Waimea Tal hätte es einen Wasserfall gegeben, wo aber wieder ein unverhältnismäßig hoher Eintrittspreis verlangt wurde. Also ließen wir das aus und gingen an den Waimea Beach, wo ebenfalls kräftige Wellen die Boogie-Boarder von den Brettern rissen. Auf der anderen Seite der Insel fuhren wir zurück Richtung Stadt. Dort besuchten wir Pearl Harbor, wo der Angriff der Japaner im zweiten Weltkrieg stattfand. Hintergrund war, dass die Japaner die Luft- und Seeflotte der USA außer Gefecht setzen wollte, um beim Kampf um verschiedene Pazifikinseln leichtes Spiel zu haben. Es gibt vier verschiedene Museen bzw. Ausstellungen, die alle recht teuer sind. Es gibt aber auch einen kostenlosen Bereich, wo man schon viele Informationen und einen Überblick über das Gelände bekommt. Das hat uns für heute gereicht. Zurück im Airbnb machten wir noch Sport im Fitnessraum und kochten dann Curry, wir haben doch noch Gemüse gefunden.

    An unserem letzten Tag hier war das Wetter wieder erstmal sehr wechselhaft, viele Wolken und ab und zu Regen. Deshalb peilten wir zuerst den Tantalus Drive an, eine Rundfahrt auf einen Berg mit einigen Aussichtspunkten. Die Natur gefiel uns wieder sehr gut, es gab wieder die schönen Bäume und viele Lianen, die teilweise bis auf die Straße hingen. Danach fuhren wir zum Diamond Head, einem beliebten Berg von dem man die Bucht mit Waikiki überblickt. Er ist 230 Meter hoch und das Wahrzeichen von Honolulu. Aufgrund der guten Aussicht wurde der Berg im frühen 20. Jahrhundert zum Militärgebiet, um die Küste zu sichern. Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel, und so machten wir uns zwischen vielen anderen Touristen auf die kurze Wanderung nach oben. Mittlerweile war auch die Sonne wieder rausgekommen! Entstanden ist der Berg durch die Eruption zweier Vulkane, er ist Teil eines riesigen Kraters. Wir genossen kurz die Aussicht und gingen dann wieder runter. Wir waren noch nicht ausgepowert, deshalb nahmen wir uns auch noch den Koko Krater vor. Hier kann man entlang der alten Schienen einer Zahnradbahn über 1000 Stufen geradeaus den Berg hochgehen. Während dem zweiten Weltkrieg wurde die Bahn genutzt, um einen oben stationierten Wachposten mit Vorräten zu versorgen. Der Aufstieg war ganz schön anstrengend, machte aber Spaß, und der Ausblick war eine gute Belohnung, der hat nochmal sämtliche andere Aussichtspunkte getoppt. Nach einer Pause gingen wir Nachmittags nochmal an den Waikiki Beach und liehen uns Surfboards. Bis zum Sonnenuntergang versuchten wir unser Glück, Spaß machte es auf jeden Fall. Dann hieß es Koffer packen, denn tags darauf ging es weiter auf die nächste Insel.

    Auch wenn es wahrscheinlich gar nicht danach klingt, aber so richtig warm werden wir mit Hawaii nicht. Vielleicht hatten wir zu große Erwartungen, aber von Hula Hula, Tiki und Blumenkette ist hier keine Spur. Die Landschaft ist wirklich sehr schön, aber davon abgesehen denkt man kaum dass man auf einer Insel ist, alles ist wie am Festland in den USA. Wir fühlen uns auch nicht wirklich willkommen, man hat das Gefühl, dass jeder nur Profit riecht sobald man als Tourist irgendwo hinkommt. Das ging uns in den anderen Ländern nicht so. Mal schauen wie es auf den nächsten Inseln weiter geht, aber bisher sind wir nicht so begeistert.
    Read more

  • Day2

    First Full Day

    April 29 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Trip is a going well. Had tons of leg room on the Seattle - Honolulu flight. We were right by the emergency exit doors. Picked up our ride at the rental place and drove into town. Went for a bite to eat at a food fair in the Ala Moana mall before heading to our condo.

    The condo is alright. Great for the price. We're on a noisy street plus we need to run noisy AC units in order to keep the heat down in the rooms. But it's close to the beach and has a full kitchen so we can save by preparing our own meals.

    Yesterday we started the day with brunch at The Cream Pot, which we were able to walk to. We then did grocery shopping. First at Costco. Then for smaller quantities, at Walmart. After bringing it all home and having a snack we walked to the beach and went for a swim. We lazed on the sand for about an hour but didn't want to burn so headed back to the condo.

    Made ourselves a pasta dinner with Caesar salad for the main course and sliced, Hawaiian Pineapple for dessert. After a bit of r&r for me and the boys, and a run for mom and Emma, we walked to the big, Ala Moana shopping centre. Not much there in the way of bargains, but over 350 shops to choose from!

    Back at the condo I managed to find a show of interest from the 2000 available channels!
    Read more

  • Day3

    North Island

    April 30 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    I started my day with a run. Figured that I wouldn't be feeling too keen later when the heat is on. I'm not used to early morning fitness though. So although I covered 5-6 kms, I probably only ran about 1/2 that distance. I ran from our condo to the beach and as far as I could along the beach. And ran a similar route back. We all cooked eggs for breakfast in our little kitchen, and put together sandwiches, veggies and fruit for lunch on the beach later.

    I used WIFI to map our route to the Dole Pineapple plantation and we headed to the car. About an hour later we arrived. I did not expect it to be as busy with tourists as it was. It reminded us of the Hershey Chocolate factory we had visited on a previous trip. Several tour packages were available but we opted to just take the the 20 min. tour train. The wait was going to be about 20 mins so we decided to have a snack. Emma and I had Dole whips. They are basically soft ice cream flavoured with pineapple. Very yummy. Laura and the boys had pineapple fruit cups.

    The tour was informative and enjoyable. We saw a number of different crops along with the pineapples, including bananas, cacao, avocado, coconut and others. Everyone (except for me because I had seen pineapple plantations before) was surprised to see that pineapples don't grow on trees!

    A short drive North of the Dole stop and we had reached the North shore of the island. We stopped at one of the first beaches we found, Haleiwa Alii, and had our lunch. It wasn't the best for swimming so we drove along the coast and stopped to swim at Sunset Beach. After a nice break there we drove further along the North Coast before heading back south along the East coast of the island. I had hoped to take highway 61 back into Honolulu but it was closed due to a landslide some time ago. As a result, the traffic was quite slow moving and it took us quite a bit longer to get back to our condo than anticipated. It was a very scenic drive and well worth it though.
    Read more

  • Day4

    Snorkeling and Sunburns

    May 1 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

    Today we had to get everyone up bright and early so we could arrive at Hanauma Bay in time for our guided snorkelling adventure. Upon arrival the parking lot was full so we had to turn around and park in a residential neighborhood about 1/2 mile down the road. Our guide me us at 10:00 and we got fitted with fins and floatations belts. We had to watch a short orientation film before being allowed into the park.

    Soon, we had all our gear on and we were in the water. Our guide took us to all the best locations to see fish. We were also allowed to take off our belts and free dive to the bottom. The variety of colourful fish was spectacular. It was like swimming in an aquarium. And, I was surprised at the size of many of the fish. They were huge! We swam from one side of the bay to the other and were in the water for over an hour. We don't have pictures of the fish yet, but our guide had a Go-Pro and will email us the photos.

    Our guide gave us a ride back to our car and we headed to Sandy Beach to eat lunch and enjoy the ocean. When we got there though, the lifeguards informed us that this beach has the distinction for being the number one beach in the world for broken necks and backs because of how the powerful waves crash into the shore. So, we didn't stay long and instead drove north along the coast to an absolutely beautiful beach, Kailua Beach. Fine, white sand extending all around a bay with gentle waves and few people.

    At this time, we began to notice sunburn, even though we hadn't been in the sun long. What we had not realized was that we were going to be exposed to the sun most of the time we were in the water snorkelling. And, we had not used sunscreen as it is harmful to the coral. So, later in the day we began to notice the effects!

    From Kailua we drove back in air conditioned comfort to our condo where we showered, relaxed for awhile, did laundry, made dinner before walking along Kalakuau to check out the shops and action on the promenade. We watched a talented group of dancers perform and enjoyed the performance until they started badgering the crowd for money and even making insulting remarks like "What a cheap crowd!". We left before their final act.
    Read more

  • Day7

    West Coast of Oahu

    May 4 in the United States ⋅ 🌧 23 °C

    Our plan, to start the day was to attend a big swap meet at the Aloha Stadium near the airport. We thought it was on until three but unfortunately it ended at noon this time because of another event happening in the stadium. We didn't think 15 mins would be enough to see much so we decided not to go inside.

    Instead, we continued west to the coast to check out the beaches there. We arrived to find it very windy. We walked along a paved walkway that connects four, man made lagoons. The first is a public beach and the others belong to resorts, including Disney. Each is a very nice, sheltered beach. Perfect for families with young kids. Not really what we were looking for.

    We drove from this resort area on the west coast back to Waikiki beach. We rented a surfboard to share. Good deal at $10/hr. The waves weren't the best but Aaron and Emma were both able to catch a few waves on the board. It was cloudy, which was perfect for us, with our burns from two days ago.

    This being our last night in Hawaii, we decided to go out for dinner. We decided on the Cheeseburger Waikiki. I had cod dipped in Hawaiian beer batter and fries, Aaron had a veggie burger, Jaden and Emma had beef burgers and Laura had an avocado, watermelon, tomato salad. All very good.

    We then walked to the beach and along the waterfront to catch an Hawaiian sunset. As a bonus, we saw a monk seal sleeping on the beach. Walking back we had a chance encounter with a street market. Lots of vendors and entertainment with the street closed to vehicle traffic. We all enjoyed that and stopped at the Haagen Daas for ice creams before walking back to the condo. That was almost a 6 K walk!
    Read more

  • Day5

    A Hiking Day

    May 2 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Today was planned as a hiking day. We needed to stay off the beach and wanted to see Diamond Head as well as the jungle like mountains north of town. So, we started by driving to the parking area at the start of the trail up Diamond Head. It was busy but we only had to wait about 10 minutes to get a parking spot. The weather was not too hot and there was a breeze to help cool us off as we hiked up the trail. It took us only about 1/2 hr to reach the top. Beautiful view of the area from the lookout!

    From Diamond Head we drove a short distance to the Manoa Falls trailhead. It was raining lightly, but very warm when we started on the trail. Instantly, we were in the thick of the tropical rainforest with incredibly large trees all around us. It definitely felt like Jurassic Park, which was filmed not too far away on the island. It was an easy hike with just a few, short steeper sections, and it took us only about 1/2 hr to reach our destination. A 40-50 m. high waterfall. We took a few pictures and headed back to the car.

    After a short break at the condo we drove to a nearby ROSS Dress for Less store and picked up on some bargains. Then we shopped for groceries at a local supermarket before going home to make dinner.
    Read more

  • Day6

    Pearl Harbor Tour

    May 3 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    After eggs this morning, we all walked along the canal and to the Ala Moana shopping Center. We were interested in checking out the only other ROSS store on the island after a successful bargain hunting trip to the ROSS store closer to our condo a couple of days ago. We thought it would be the larger of the two, but it wasn't to be. Jaden picked up a nice pair of aviator style sunglasses and a t-shirt, and Laura a pair of shorts, but that was about it.

    After a quick break at the condo, we hopped in the car and drove to Pearl Harbor for our scheduled tour at 1:00. It started with a 20 min. video explaining why the Japanese attacked and how they managed to inflict so much damage. Following the video we boarded a boat and were given a narrated tour of the harbour showing the locations of the various battleships that were destroyed in the attack. For a nominal $1 fee per person, that was by far the best deal we've had on the trip!

    We spent the afternoon at Waikiki Beach, trying to shield ourselves from the sun as much as possible, still feeling the burn from our snorkelling adventure at Hanauma Bay. Aaron and Emma tried surfing and were able to catch a few waves! I tried boogie boarding, but failed to catch a single wave. Will try again tomorrow.

    The day ended back at the condo where we made dinner and watched shows on the television and various devices. We missed the Friday fireworks at the Hawaiian Hilton.
    Read more

  • Day75

    Tag 74 Honolulu

    June 25, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute kammen wir in Hawaii an🏖. Es ist ein Traum🤤. Bis jetzt ist es mein Lieblingsort auf der Welt (oder von dem was ich gesehen habe)💜. Hier ist einfach alles in einem Teil🍕. Die Grossstadt von Japan, die Natur und Strände von Fiji und die coolen surfer Läden von Australien (da habe ich mich auch schon bedient)🏙. Am Abend trafen wir noch einen verwanten👫.

    Übrigens sind wir eine Woche und deshalb Schike ich heute die Fotos von den Hard Rock T-Shirts👕.
    Read more

  • Day76

    76 Tag Honolulu

    June 26, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute gingen wir auf den Koko-head, es war eine harte Wanderung über die Bahngleise🆙. Ja, ihr habt richtig gehört Bahngleise, es war eine alte Bahn🛤. Der Ausblick ho, der war einfach nur ein Traum🤤. Es gab einfach alles Steine, Bäume und das Meer 🌊. Aber nach einer kurzen Pause an einem schönen Strand, erklimmen wir auch schon wieder den nächsten Berg⛰. Der war noch einmal so anstrengend wie der Vorgänger🧗‍♂️. Jetzt gehen wir noch die Stadt und dann, dann kommt er, der Moment an dem wir Schluss machen🔚.

    #Aktiv
    #Berg
    #Schluss
    Read more

  • Day75

    75 Tag Honolulu

    June 25, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute nahmen wir unser Mietwagen entgegen 🚙. Er ist sehr gross und es war sehr komisch rechts zu fahren➡️. Wir gingen an einen schönen Strand der auf der anderen Seite von der Insel lag🏝. Ich konnte Stunden im Meer baden🌊. Danach fuhren wir zurück🔙. Danach gingen wir an den Strand bei uns, da war ich nochmals zwei Stunden im Wasser 💦.

    #Wasser
    Read more

You might also know this place by the following names:

Ala Wai Canal

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now