United States
Anchorage Municipality

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Travelers at this place
  • Day72

    Prince William Sound

    July 26 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Der Klondike Express nimmt uns bei gutem Wetter (nach gestrigem Dauerregen!) auf eine 6stündige Fahrt durch die beeindruckende Gletscherwelt. Wir sehen einen Buckelwal, mehrere Seeotter, einen Schwarzbären, Seelöwen auf Felsen und Eisschollen, Weißflankenschweinswale (heißen dall's purpoise, viel zu schnell für ein Foto!) und einen Vogelfelsen mit unfassbar vielen Dreizehenmöwen. Einfach super! 😀Read more

    Uta Imandt

    Genial was die Natur uns alles zeigen kann 👍🏻

    Jannette

    Einfach Traumhaft schöne Bilder wieder . Danke 😊😍

     
  • Day184

    Sonnenschein in Girdwood

    August 10 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Der einzige sonnige Tag der Woche: wir freuen uns wie kleine Kinder.
    Nützen den Tag und fahren nach Girdwood, südöstlich von Anchorage, nehmen um 11.00 die Sesselbahn und ab gehts in die Höhe (700 Meter).
    Mit einem CH Paar verbringen wir einen schönen Tag und geniessen abends endlich wieder Mal eine "Brötlete".
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    Gisela Huber

    So ein schönes Bild 😊

    Oldietraveller

    Wenn man da kein Fernweh bekommt 👍

     
  • Day59

    Halbmarathon in Homer

    June 25 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer viel zu kurzen Nacht und viel zu vielen Bieren und Stamperln Maria Taferl Schnapps bei unseren neuen Freunden in der Nähe von Fritz Creek, fahren wir zurück nach Homer. An der High School ist Startnummernausgabe für den Halbmarathon, der heute in Homer stattfindet und wie könnte es anders sein, Michi nimmt daran teil. Wir fahren von Heidi's und Andrew's wunderschönem Haus zeitig in der Früh los zur High School, damit Michi sich anmelden kann.
    Der Lauf startet um 9 Uhr am Land's End, am Homer Spit und wir können am Gelände der Fähre gleich daneben parken. Ich wünsche ihm viel Glück, mache ein paar Fotos, lege mich ins Bett und hole den Schlaf der letzten Nacht nach. Bin ich froh, dass ich nicht mitgelaufen bin. :)
    Erholt stehe ich nach ca. 1,75h im Zielbereich des kleinen Laufevents. Sage und schreibe 30 Personen nahmen am Halbmarathon teil. Beim Start wurde jeder Name einzeln vorgelesen, um zu überprüfen ob alle da sind. Wie auch schon in Anchorage werden die Läufer hier kaum angefeuert und motiviert. Oft klatsche ich ganz alleine, wenn einer der Läufer ins Ziel kommt. Michi machte die etwas längere Nacht am Vorabend und die Biere und der Schnapps beim Lauf etwas zu schaffen, aber trotzdem kam er mit einer Zeit von 1.55h ins Ziel. Tolle Leistung!
    Nach dem Lauf gönnen wir uns noch eine ausgiebige Dusche und unserer Wäsche eine Waschmaschine.

    Frisch und erholt machen wir uns am späten Nachmittag auf zum Strand "Whiskey Gulch", an dem wir schon vor unserer Ankunft in Homer genächtigt haben. Dort treffen wir uns mit dem oberösterreichischen Pärchen (Lisi und Didi) und verbringen einen schönen, gemütlichen und lustigen Abend mit den beiden. Lisi und Didi haben einen Mercedes Sprinter vom ungarischen Zoll gekauft und dieses 4x4 Fahrzeug von Grund auf neu aufgebaut. Sie haben so diesem ca 2 Jahre alten Fahrzeug neues Leben eingehaucht und es mit viel Liebe zum Detail ausgebaut. Wir geben uns gegenseitig Führungen durch unsere Fahrzeuge und es wird noch bis in die Nacht fachgesimpelt über unsere Homemadecamper und viele Geschichten werden ausgetauscht über die letzten Wochen und Monate. Es ist immer wieder wunderschön, wenn man so weit weg von daheim so liebe Menschen kennenlernt! :)
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    Andrea Kaiser

    Liebe Jutta , lieber Michi !, Danke für eure unglaublichen ,schönen fast schon kitschigen Fotos und interessanten Beiträge 🍀🍀

    7/2/22Reply
    Andrea Kaiser

    Macht weiter so , habt Spaß und passts gut auf euch auf 😊

    7/2/22Reply
    Michael Köck

    dankeliebe Andrea, das ist sehr nett von dir! wir freuen uns sehr über positives Feedback! das Schreiben nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch.. und wir sind ja immer so im Stress! 😃😃

    7/7/22Reply
     
  • Day51

    Anchorage

    June 17 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer entspannten Nacht am Long Lake starten wir gemütlich in den Tag und machen uns auf, um die letzten Kilometer nach Anchorage zurückzulegen. Auf dem Weg gibt es keine besonderen Sehenswürdigkeiten und so kommen wir zügig voran.

    Anchorage hat ca 300 000 Einwohner und ist die größte Stadt in Alaska. Wir finden einen kleinen Parkplatz in einer Siedlung direkt am Radweg. Nach einer kurzen Rast schnappen wir uns die Fahrräder und fahren von hier ins etwa 10km entfernte Stadtzentrum. Im Vergleich zu den Orten an denen wir die letzten Tage waren, ist Anchorage deutlich gestresster. Viel Verkehr, viele Menschen. Schon etwas ungewohnt. Auch viele Obdachlose und betrunkene bzw zugedröhnte Menschen fallen uns in dieser Stadt auf. Quasi eine richtige Großstadt, schon mit 300tsd Einwohnern. 😃

    Wir schlendern durch die Blocks. Einen richtigen Ortskern sucht man in dieser amerikanischen Stadt vergeblich. Nach einem kurzen Bummel durch die örtliche Shopping Mall, erkunden wir noch den Zielbereich des Marathons und dann gehen wir zurück zu unseren Rädern und fahren am Pacific Trail, welcher am Meer entlang führt zu unserem rollenden Zuhause.

    Wir fahren noch zum Kincaid Park am anderen Ende der Stadt. Dort startet morgen der Marathon. Der Park schließt offiziell um 22 Uhr aber wir hoffen, dass uns niemand vertreibt, denn wir wollen hier die kommende Nacht verbringen. Wir haben Glück, niemand kommt und kontrolliert. Um kurz vor Mitternacht gehen wir schlafen, die Sonne geht langsam unter und es dämmert schon ein wenig. 😃
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  • Day182

    Anchorage

    August 8 in the United States ⋅ 🌧 13 °C

    Wir verbringen einige Tage in Anchorage, der grössten Stadt in Alaska.
    Diese Stadt hat ca. 290.000 Einwohner und wirkt entspannt.
    Auch hier sehen wir viele Indians, welche als Homeless dahinvegetieren. Da läuft politisch seeehr vieles falsch.
    Da das Wetter gerade miserabel ist, kalt, nass und windig, nützen wir die Zeit in der Public Library, um online zu sein (in Alaska ist das Netz sehr schlecht)
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    Josée et Pat On Tour

    Hallo ihr beide Es freut uns sehr euch in eurem Nord Amerika Trip zu folgen. Noch eine schöne Weiterreise. LG Patrick et Josée

     
  • Day70

    Portage Gletscher

    July 6 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Am nächsten Tag ist das Wetter leider nicht mehr so schön wie gestern, als wir noch mit kurzer Hose und T-Shirt draußen sitzen konnten. Wir unterhalten uns noch ausgiebig mit unseren Schweizer Nachbarn. Sie sind schon seit 2018 unterwegs und waren davor schon viele Jahre mit dem umgebauten Mercedes Lastwagen in vielen Ländern der Welt unterwegs. Sie haben viele spannende Geschichten zu erzählen. 1978 machten sie eine längere Reise mit dem Auto in den Iran. Zu dieser Zeit regierte noch Reza Shah, ein Jahr später kam es dann zur Revolution im Iran.
    Das muss eine sehr intensive Erfahrung gewesen sein, den Iran vor der Revolution zu bereisen. Am Landweg fuhren sie nach Südafrika, damals konnte man durch Länder wie den Sudan oder Syrien noch leichter durchfahren als heute. Alleine in Indien verbrachte das Schweizer Paar ca 1,5 Jahre. Weitere 3 Jahre bereisten sie Südamerika.. so weit gereist, soviel erlebt und doch so wunderbar geerdet und am Boden geblieben, welch wunderbare Menschen! Wir wünschen ihnen noch viele wunderbare Reisejahre in bester Gesundheit! 😃

    Nachdem wir den ganzen Vormittag mit Geschichtenaustausch 😃 verbracht haben, fahren wir zum Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung, dem Portage Pass Trail. Dieser beginnt gleich in der Nähe des Whittier Tunnels. Ca. 4 Meilen (ca. 7km) geht die Wanderung zum Portage Lake und zurück. Vom See aus soll man einen traumhaften Ausblick auf den Portage Gletscher haben. Wir freuen uns schon darauf und sind sehr gespannt ob das Wetter mitspielt. Leider hängen über dem Pass ein paar dunkle Wolken, aber wir haben Glück, denn das Wetter auf der anderen Seite des Passes ist deutlich besser und wir genießen einen tollen Blick auf den Portage Gletscher und den See. Sogar die Sonne traut sich kurz heraus.

    Auf dem Weg zurück beginnt es etwas zu regnen. Beim Bus angekommen ziehen wir uns schnell um. 25min später ist der Tunnel für uns geöffnet und wir verlassen Whittier wieder. Beim Portage Lake auf der anderen Seite des Tunnels gibt es ein Besucherzentrum. Mit dem Jahrespass der amerikanischen Nationalparks bekommt man einen Gratis Eintritt in die kleine Austellung über den Gletscher. Es gibt hier sogar einen großen Kinosaal. Hier sehen wir einen tollen halbstündigen Film über die Region Chugach Bay und den Portage Gletscher. Am Ende des Films wird rasch die Leinwand hochgezogen und dahinter befindet sich eine große Glasfront und man hat einen großartigen Blick auf den See und die Berge. Geblendet von der Schönheit dieses Anblicks bleiben wir noch ein paar Minuten sitzen und genießen die wunderbare Aussicht! 😍 See, Gletscher, wilde uneinnehmbare Berge.. Alaska ist echt cool!

    Auf dem Weg nach Anchorage machen wir noch einen kurzen Abstecher nach Girdwood und bestaunen Alaskas größtes Skigebiet. Wir fahren auf der Arlberg Avenue und der Garmisch Road durch das kleine Dorf. Das Skigebiet ist zirka so groß wie das am Ötscher.

    Nach dem Abstecher geht es weiter nach Anchorage, wo wir auch die Nacht verbringen.
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  • Day69

    Jetski Gletscher Safari

    July 5 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Weiter geht die wilde Fahrt! 😃🍺

    Am Weg nach Whittier halten wir in Hope. Von dieser kleinen Stadt haben schon so viele geschwärmt und wir beschließen einen Abstecher dorthin zu machen. Aber leider ist der kleine Ort wie ausgestorben. Alles hat zu, auch das kleine liebe Café im „Zentrum“. Anscheinend ist hier nur von Donnerstag bis Samstag mehr los bzw ist am Tag nach den Feierlichkeiten zum Independence Day "Heute wegen gestern geschlossen". 😃
    In diesem kleinen verschlafenen Ort namens Hope gibt es sogar eine Bücherei und wie bei jeder Bücherei gibt es auch hier gratis Internet, welches sehr schnell ist und super funktioniert. Wir nutzen dies für eine schnelle Internetrecherche. Michi entdeckt beim Café eine Werbung für eine Jetski Tour zum Gletscher in Whittier. Nach kurzer Recherche und noch kürzerer Rücksprache mit seiner geliebten Gattin, ruft er dort an und sie haben noch genau einen Platz frei für heute. Das ist absolut großartig, denn das Wetter ist heute mehr als perfekt für so einen Ausflug. Nachdem ich nicht gerne Jetski fahre, passt es ganz gut, dass es nur noch einen Platz gibt. Leider hatte ich letztes Jahr in St. Tropez eine nicht so tolle Jetski Erfahrung. Michi ist mit dem Jetski gefahren und ich saß am Sozius. Nach ein paar wilden Minuten wurde ich seekrank.

    Wir haben noch ausreichend Zeit um nach Whittier zu fahren. Etwas Zeit muss man auch einkalkulieren, da der Tunnel nach Whittier nur einspurig befahrbar ist und auch gleichzeitig der Eisenbahntunnel ist. Deshalb muss man entweder zu gewissen Zeiten dort sein oder warten. Immer um Halb kommt man nach Whittier, um Punkt wieder retour, der Zug schummelt sich zwischendurch irgendwie durch.
    In Whittier angekommen machen wir noch einen kurzen Abstecher ins William Sound Museum. Hier erfährt man etwas über die Geschichte der Stadt. Danach liefere ich Michi bei den Jetskis ab. Die Tour dauert in etwa 4h.
    In der Zwischenzeit erkunde ich die Stadt mit dem Fahrrad. Eigentlich wollte ich schon wieder zurück zum Bus fahren, aber beschließe dann doch spontan noch über eine Schotterstraße zum anderen Ende der Stadt zu fahren. Am Ende der Straße ist ein wunderschöner Parkplatz mit traumhaftem Blick auf einen Gletscher auf der anderen Seite des Fjordes und das traumhaft türkis schimmernde Meer. Dort tratsche ich mit einem älteren Schweizer Paar. Sie genießen seit einigen Jahren ihre Pension und bereisen die Welt mit ihrem ausgebauten Mercedes Lastwagen. In den letzten 18 Jahren ihrer Weltreise mit dem LKW haben sie unglaubliche 350.000 Kilometer zurückgelegt. Die Beiden können Geschichten erzählen, absoluter Wahnsinn!
    Michi kommt um 18 Uhr zurück. Strahlend und mit den Worten „Das war bestimmt eines der coolsten Dinge, die ich bis jetzt gemacht habe“ werde ich begrüßt. Die Jetskitour war aber auch sehr anstrengend. Eine Strecke von 75 Kilometer haben sie mit den Jetskis zurückgelegt. Die Geräte haben unglaubliche 170PS und fahren Spitzengeschwindigkeiten von über 90 km/h.

    Wir beschließen zu diesem schönen Parkplatz zu fahren, den ich mit dem Fahrrad erkundet habe und wir verbringen die Nacht dort. Michi legt sich gegen 20 Uhr zum Rasten hin und steht an diesem Tag nicht mehr auf, so fertig war er vom wilden Jetski fahren im Prinz William Sound.
    Der Tag klingt entspannt bei einer atemberaubenden Aussicht aus.
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  • Day71

    Anchorage die Zweite

    July 7 in the United States ⋅ 🌧 16 °C

    Heute ist ein regnerischer Tag in Anchorage. Endlich mal ein Ruhetag für uns! 😃 Wir nützen das schlechte Wetter, um unsere Vorräte wieder aufzufüllen.
    Wir besuchen ein Outdoor- Geschäft und staunen über das reichhaltige Sortiment und die Einrichtung. Im Eingangsbereich befindet sich ein großer Kamin und im hinteren Teil des Geschäftes befindet sich ein Aquarium mit den verschiedenen Lachsarten. Überall sieht man ausgestopfte Tiere. Grausam und beeindruckend zugleich. Man kann hier auch Köder für Schwarzbären kaufen, denn diese dürfen im Gegensatz zu Kanada in den USA legal gejagt werden. Wir glauben, dass dies auch der Grund ist, weshalb wir in Alaska keine Bären mehr an der Straße sehen, weil schon ein Großteil abgeknallt wurde und die noch lebenden Bären tief in den Wäldern unterwegs sind um dort ihre Ruhe zu genießen!

    Nach einer Pediküre und Fußmassage für den weiblichen Teil unserer kleinen Reisegruppe und einer kleinen Shoppingtour beim H&M, geht die Fahrt weiter. Wir benötigen einen Arzt bzw ein Labor, weil wir die Zeit heute nützen, um Juttas Schilddrüsenwert bestimmen zu lassen. Leider wurde bei Juttas Gesundenuntersuchung vor Reiseantritt ein Zufallsbefund gemacht und seither muss sie Schilddrüsenhormone einnehmen. Wir sind uns nicht sicher ob unsere Reiseversicherung für diese Leistung aufkommt, deshalb haben wir ein wenig die Preise verglichen. Wir vermissen sehr schnell das österreichische Gesundheitssystem! Drei Gesundheitseinrichtungen wurden von uns in Anchorage aufgesucht und um die gleiche Leistung wurde angefragt. Einmal TSH Wert bestimmen kostet beim Ersten 500usd, beim Zweiten 200usd und beim Dritten dann 70usd. Das billigste machte das Rennen.. 😉

    Wir verlassen Alaskas größte Stadt ein weiteres Mal und sind froh den Trubel der Stadt hinter uns lassen zu können.
    Kurz vor Palmer gehen wir noch eine kleine Runde laufen und danach bei einer Tankstelle duschen. Duschen sind in amerikanischen Tanketellen etwas ganz normales. Um 2,5-5usd darf man die zumeist gepflegten duschen für ca eine halbe Stunde nutzen.
    Bei der angrenzenden Wäscherei unterhalten wir uns mit einer Einheimischen. Sie erzählt uns, dass ihre Schwester gerade gelandet ist. Diese war zum Fischen nach King Salmon geflogen und ist mit einem großen Fang zurückgekommen. Ihre Wäsche ist noch nicht fertig und sie fährt los, um den Lachs von ihrer Schwester zu holen. Da ihr Sohn nicht gerne Lachs isst, schenkt sie uns einen ganzen filetierten Lachs, plus einen geräucherten Lachs (selbstgemacht) und noch Maiskolben zum Grillen. Unser Fischvorrat ist nun wieder voll. 😃 Dankbar und voller Freude fahren wir noch ein paar Kilometer nach Palmer und verbringen dort die Nacht.
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  • Day52

    Halbmarathon in Anchorage

    June 18 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    Heutiger Blogbeitrag wurde von meiner reizenden Ghostwriterin Jutta verfasst. 😃

    Nach einer ruhigen und entspannten Nacht bereiten wir alles für Michi's Halbmarathoneinsatz vor. Ich packe noch meinen Rucksack mit Wechselgadarobe für meinen geliebten Ehemann und starte mit dem Fahrrad um 8:45, da der Lauf um 9 Uhr losgeht. Nach ca 13km halte ich an einer Labestation und warte auf Michi, um ihn anzufeuern. Ganz stolz und gut gelaunt winkt er schon aus der Ferne. Im vorbei laufen meint er, dass es ihm sehr gut geht und dass er die letzten 8 Kilometer noch etwas mehr Gas geben wird.

    Ich radle noch ein Stück hinterher und dann teilt sich der Weg. Nun warte ich am Zielbereich und Michi erreicht das Ziel nach 1h und 51 Minuten. Eine tolle Zeit. Ich hatte damit gerechnet, dass er länger braucht, da die Strecke ziemlich anstrengend war, auch mit dem Rad!! Immer wieder gab es Steigungen. Vorallem am Ende, kurz vor dem Ziel, gings noch einmal sehr sehr steil bergauf.

    Im Ziel gab es dann für uns sehr überraschend einige Sachen gratis. Zum Beispiel Käsetoast, auch für nicht Läufer, 1 Bier pro Läufer, Müsliriegel, Bananen und Laufleibchen aus dem letzten Jahr! Auch hier durfte sich jeder bedienen.

    Michi lernte im Zielbereich Biergarten noch diverse Läufer kennen. Unter anderem Karl aus Wisconsin, dessen Frau Österreicherin ist und scheinbar aus der Nähe von Krems stammt. Sie war aber leider nicht dabei.

    Da ich noch 16 Kilometer mit dem Rad zurück zum Bus fahren musste, blieb Michi noch mit Karl im Bierbereich sitzen. Außerhalb dieses abgezäunten Bereiches darf hier kein Alkohol getrunken werden. Michi konnte später mit dem gratis Shuttlebus (ein gelber amerikanischer Schulbus) zurück zum Startbereich, also zu mir und Ludwig kommen.

    Die Nacht verbringen wir wiedermal auf einem Walmart Parkplatz. Einkaufen bis 23 Uhr ist hier möglich und ein relativ schnelles Wifi gibts auch noch dazu. Camper werden hier für eine Nacht geduldet und deshalb stehn immer sehr viele Camper am Ende der großen Walmart Parkplätze. So passt Einer auf den Anderen auf und man schläft in einer "großen" Stadt gleich besser, wenn man weiß, dass Gleichgesinnte in der Nähe sind.
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    Herbert Hübl

    Super Zeit Michi! Jeden Monat einen Halbmarathon und du wirst immer schneller. Gratuliere.

    6/24/22Reply
    Michael Köck

    danke! mit ein bissl Training gehts fast von selbst! Gratuliere zum Super Auswärtsspiel in Spitz! die Fotos sind echt cool!

    6/24/22Reply
     
  • Day52

    Looking for Alaska.

    September 18, 2019 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

    I had a fantastic time in Anchorage and wish I could have been here longer. I had a luxurious airbnb suite at the coast with a lovely view. Never thought I would enjoy the sea that much. One day, I took part in a tour through the Far North Bicentennial Park on a fatbike. The oversized tires let us move through the terrain easily. While we did not encounter any bears, we stopped twice for moose, keeping our distance for careful observation. I also enjoyed some fresh seafood which was quite a delight and a welcome change to the otherwise less nourishing US-American cuisine.Read more

    Christine Winter

    Das Foto ist derWah Sinn.Das würde ich mir direkt ins Wohnzimmer hängen.Ich meine damit das letzte Foto dieser Serie.Alle Anderen Bilder sind auch toll. Natur, Natur pur!!

    9/19/19Reply
    Dalija Druschke

    Nuostabi gamta, tokia ramybe dvelkia. Norėtųsi bent porai savaičių į Aliaską 😊

    9/20/19Reply
    Dalija Druschke

    Moki matyti!

    9/20/19Reply
    7 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Anchorage Municipality, Municipalité d'Anchorage

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