United States
Bakersfield

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18 travelers at this place

  • Day12

    On the road again

    September 11, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Frühstück gab es wie am Tag zuvor im Motelzimmer. Besonders zu erwähnen ist der leckere Orange Mango Tango-Saft.
    Die Straße hatte uns wieder und wir fuhren weiter in Richtung Süden, immer weiter auf dem Highway 1 entlang.
    Schon auf den ersten Metern fiel uns auf, dass heute dichter Nebel vom Meer hereinzog. Wir hofften, dass das die Sicht nicht allzu sehr beeinträchtigen und bald abziehen würde.

    Einen ersten Halt legten wir am Point Lobos State Park ein. Leider gilt der „America the Beautiful“-Jahrespass nicht in den State Parks. Der Eintritt von 5 $/Person war aber zu verschmerzen. Wir fuhren bis an einen Parkplatz, wo sich ein Infopunkt befand. Von dort liefen wir einen kleinen Trail entlang bis zum Seelöwen-Felsen. Leider hatte sich der Nebel noch nicht verzogen. Sodass wir die Seelöwen nur hören konnten. Sehen konnte man nur eine graue Wand. Daher waren wir relativ schnell wieder am Auto und fuhren zu einem weiteren Aussichtspunkt - dem Bird Rock. Auch da führte ein schöner kleiner Trail zum Felsen. Uns fiel wiederholt auf, dass in den Nationalparks oder wie dort in dem State Park auch an gehandicapte Personen, wie Rollstuhlfahrer, gedacht wurde. So gab es eine Ausweichroute, die den kleinen Hügel hinaufführte. Nach wenigen Minuten kamen wir an einen Punkt von dem wir in eine kleine Bucht nach unten sehen konnten - China Beach wurde diese genannt. Die Sonne lachte, der Nebel löste sich an der Stelle ein wenig auf und der Himmel strahlte wunderbar blau. So wie auch das Wasser. Es schimmerte dunkelblau und wurde immer heller bis zum weißen Sandstrand. Auf diesem lagen süße und speckige Kegelrobben mit Jungtieren. Nicht viele - circa zehn Stück. Aber es war dennoch schön anzusehen. Als wir um die nächsten Felsen herum gingen, sahen wir einen weiteren, lang gezogenen Strand. Am Hang und auf den Bergkuppen wurden sehr schöne Häuser gebaut. So stellt man sich ein Strandhaus vor. Was man dort wohl für eine Aussicht hat - wir stellen es uns wahnsinnig schön vor.
    Den „Bird Rock“ erkannten wir erst gar nicht. Sollte es dieser riesige weiße Felsen sein auf dem zwei, drei Möwen und ein paar Pelikane saßen? Ja, tatsächlich! Die weiße Farbe des Gesteins kommt wohl von den Hinterlassenschaften der Vögel. Also konnten wir uns gut vorstellen, dass dort zu Spitzenzeiten hunderte oder gar tausende Vögel rasten mussten.

    Zurück auf der Straße fuhren wir durch das Gebiet von Big Sur. Es gab immer wieder den Wechsel von Nebel und Sonnenschein. Echt verrückt heute. Wir sahen wunderschöne Aussichten auf die Steilküsten am Pazifik und immer wieder weiße Felsen mit Pelikanen, Kormoranen & Co.
    Wir fuhren Bucht um Bucht, viele Kurven, durch Tunnel, über Brücken, wir fuhren hoch und runter. Und immer am Meer entlang. Eine der Brücken von Big Sur ist mit ihren Rundbögen ein schönes und bekanntes Fotomotiv. Welches wir natürlich mitnahmen. Die Momente als wir so hoch oben fuhren, dass wir über dem Nebel waren, waren toll. Wir waren gefühlt über den Wolken und hörten unter uns das Meeresrauschen. Ein schönes Gefühl.

    Am Ragged Point legten wir einen weiteren Halt ein. Dort lagen am Strand faule und speckige Seeelefanten *Waaaahhh* Ja, Seeelefanten! Sie lassen sich einfach, auf diesem geschützten Strandabschnitt, von der Sonne wärmen. Einer Seeelefanten-Dame konnten wir bei ihrem Weg aus dem Wasser zuschauen. Um es salopp zu sagen: „Sie schwappelte beschwerlich bis zu ihrem Liegeplatz“. Ein Bulle lag direkt am Wasser. Seine Haut/sein Fell war eher dunkel und er hatte dieses typische Gesicht mit der wuchtigen Nase. Bei den Weibchen ist diese nicht so markant. Auch sind sie generell nicht so wuchtig wie die Männchen. Sie lagen nicht weit von der Umzäunung entfernt und liesen sich auch nicht durch die Besucher stören.

    Ab da mussten wir uns aber sputen. Denn das Tagesziel soll Bakersfield sein. Bis dort waren es noch gut 2h Fahrt. In Cambria ließen wir den Pazifik hinter uns und so fuhren wir wieder ins Landesinnere. Wir kamen an vielen Weinbergen vorbei (Wow, in Amerika hatten wir damit nicht gerechnet). Wir legten auch schnell wieder an Höhe zu. Eins wurde auch schnell klar - die Weite hatte uns wieder. Über endlos lange Straßen, vorbei an riesigen Obstplantagen, später an Ölplantagen, erreichten wir Bakersfield am späten Nachmittag. Wir suchten noch das Skechers-Outlet auf…und kamen mit 6 Paar neuen Schuhen wieder heraus. Bevor wir im Vagabond Inn eincheckten, steuerten wir noch eine weitere große Schnellrestaurantkette an - Buffalo Wild Wings. Da gab es alles rund ums Hühnchen.
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  • Day2

    Ab geht's nach Bakersfield!

    November 23, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Müde und zufrieden kamen wir im Hotel in Bakersfield an😊 Durch die Zeitverschiebung mussten wir schon früh mit der Müdigkeit kämpfen 😅🙃aber haben es - ganz stolz - bis 22 Uhr geschafft 😄😎

You might also know this place by the following names:

Bakersfield, بيكرسفيلد, Beykersfild, Бейкърсфийлд, Μπέικερσφιλντ, بیکرزفیلد، کالیفرنیا, בייקרספילד, Բեյկերսֆիլդ, BFL, ベーカーズフィールド, ბეიკერსფილდი, 베이커즈필드, Beikersfildas, Beikersfīlda, बेकर्सफील्ड, Бейкерсфилд, बेकर्सफिल्ड, بیکرزفیلڈ, 93301, Бејкерсфилд, Бейкерсфілд, بیکرزفیلڈ، کیلیفورنیا, 贝克斯菲尔德

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