United States
Bergen County

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21 travelers at this place:

  • Day38

    nyc 3.0 und 4.0

    April 9 in the United States ⋅ ☁️ 8 °C

    !!!!!!! ACHTUNG - EXTREM LANG !!!!! LESEN AUF EIGENE GEFAHR !!!!!!

    das erste mal seit tagen habe ich mal wieder etwas zeit. es gibt -wie sollte es auch anders sein- wieder sehr viel zu berichten. andererseits, wie traurig wäre es, wenn mein new york bericht einfach nur aus „joa, es war gut. wir haben alle standard touri sachen gemacht und sonst nichts besonderes erlebt.“ bestehen würde? das wäre sowas von nicht nico-und-alice-gerecht.

    ich berichte heute über den (wir haben heute dienstag, das habe ich eben noch einmal geprüft, aber nur deswegen, weil der waschsalon in dem wir sind mittwochs alle waschmaschinen für $1,49 anbietet) sonntag und montag in new york.

    den sonntag, nicolettas 30., an der stelle nochmal alles gute meine beste und alle in den kommentaren gratulieren!!!!, haben wir wieder in größtem stress verbracht, ich glaube, das liegt an der stadt.

    also nochmal kurz zurück, sonntag ist falsch, am sonntag waren wir ja in dieser bustour abends und-

    ich dachte ich könnte ganz entspannt während unsere wäsche im trockner rumgeschleudert wird meine best-of-new-york stories niederschreiben. aber auch der heutige morgen hielt wieder eine neue herausforderung für uns bereit. kaum in der waschstube, wie nico sie nennt, angekommen ploppt eine nachricht von dem onkel unseres nachbarn auf, der uns unfassbar hilfsbereit bei allem unterstützt (siehe führerschein aktion). der führerschein war da, da seine vermieterin, die die post managt, aber nicos namen nicht kannte hat sie die post zurückgegeben. der führerschein wird also wieder zurück zu unserer geliebten service ontario niederlassung in toronto oder wo auch immer hier führerscheine erstellt werden zurückgeschickt (edit: zum ministry of transportation).

    da wir ja aber nun in den staaten waren (zu dem zeitpunkt wenn ihr das hier lest sind wir wieder in kanada) und wir kein guthaben mehr auf unserer kanadischen prepaid karte hatten (was übrigens auch der grund war, wieso man uns nicht anrufen konnte, ist also nicht wie aldi talk, leider) mussten wir das zu allererst regeln. nachdem wir im internet einen guthabencode über 10,00 kanadische dollar gekauft haben, bezahlt in US $, wird aber wieder in € umgerechnet, und die karte extrem oldschool über die hotline des providers aufgeladen haben haben wir versucht bei der service ontario hotline durchzukommen. ging eigentlich soweit ganz gut bis ich nach ca. 2 minuten an die stelle kam an der ich mit einer servicemitarbeiterin verbunden werden sollte und genau da die $10,00 auch schon verbraucht waren. noch einmal aufladen ging nicht, sind ja nicht reich, wir haben grad erst $17,00 bezahlt um unsere wäsche zu waschen. also haben wir service ontario eine email geschrieben, dass wir nun von dem malheur wissen und gerne den führerschein einfach morgen da abholen würden, dachten das wäre einfacher so als dass die stadt toronto nach einer erklärung suchen muss wieso nicolai lenzens führerschein unter der von ihm angegebenen anschrift nicht zugestellt werden kann. wir haben alles soweit verständlich ausformuliert, auf absenden gedrückt und die meldung bekommen, dass wir innerhalb der nächsten 15 werktage mit einer antwort rechnen können. ja moin das wars ja mal wieder wirklich. macht also alles keinen sinn, fahren wir halt direkt dahin. also sitzen wir grad im auto mit zwei riesenkaffees für insgesamt $2,01 (voll der witz einfach) und fahren den highway hoch richtung toronto. vorher haben wir natürlich nochmal schon paar sachen bei walmi eingekauft, wie babytücher, die wir dringend brauchen weil das unsere dusche 2 go ist, weil die sachen hier billiger sind.

    der aktuelle plan ist jetzt in diesem moment (damit ihr ein gefühl bekommt wie schnell sich die pläne bei uns ändern können) heute so weit fahren wie es geht und morgen früh direkt zu service ontario um irgendwie zu versuchen den führerschein direkt zu bekommen. andernfalls schickt service ontario den führerschein wohl wieder in 4-6 wochen an die anschrift. wäre halt doof weil wir grad in der ecke sind und den führerschein eigentlich direkt mitnehmen könnten, verständlich oder? also, genau, erstmal nach toronto und das mit dem führerschein klären. dann abends zu unserem bekannten. dann wollen wir nochmal zu den 1000 islands, die waren ja komplett zugeschneit und vereist als wir das letzte mal da waren, deswegen wollten wir uns das jetzt nochmal ansehen. ab da gehts dann richtig los mit dem wildcampen, wobei das, was wir jetzt in new jersey gemacht haben, auch so weit vermutlich wildcampen war. ich weiß garnicht ob ich schon darüber berichtet habe, dass wir uns einen campingtisch (campingstühle hatten wir schon in toronto bei unserem ersten besuch besorgt, aus versehen aber nur einen bezahlt), eine propankochplatte (?) und porpanflaschen besorgt haben. eine pfanne und 3 töpfe haben wir auch, sowie eine frenchpress und kaffee. dem süßen leben steht also nichts mehr im wege.

    [ich habe seit geraumer zeit keine gelnägel mehr, was zur folge hat, dass ich die tasten mit meinen fingern berühre. so fühlt sich das also bei euch an, naja, geil ist anders. wir landen am 30.08. morgens in frankfurt, ich kann euch sagen wer an diesem tag gegen 13 uhr in köln im nagelstudio sitzt- ich.]

    aber zurück zu new york. diese busfahrt, „the ride“, haben wir nur gebucht weil die sehr teuer wäre und wir versucht haben mit unserem new york pass möglichst viel minus zu machen. erstmal dachten wir, dass die tour sehr peinlich wird. man sitzt mit ca. 30 anderen menschen in einem reisebus in dem die sitze alle in reihen zu einer busseite montiert sind, sodass wir alle in eine richtung geguckt haben. uns haben sie mit 3 erstmal sehr schüchtern wirkenden südkoreanern in eine sitzreihe gepackt. der kleinste und unscheinbarste hat sich zu meinem lachflash des jahrhunderts entwickelt. es gab 2 moderatoren, die beide mehr schlechte als rechte witze gemacht haben, aber irgendwie war es trotzdem mega witzig. die tour war 75 minuten lang und war eine mischung aus information, unterhaltung und stand-up-comedy. es gab sogar 4 oder 5 von der straße aus mitwirkende, was das alles natürlich noch lustiger und unterhaltsamer gemacht hat, zb einen breakdance tanzenden ups mitarbeiter (ich meine ups, den paketdienstleister) vor dem chrysler building. es hat sich aufjedenfall gelohnt und ich rate jedem dazu diese tour bei einem new york besuch auch zu machen. es kann auch nicht schaden sich davor einen zu kippen.

    der süd- oder nordkoreaner (ich weiß es nicht mehr woher die komischen knilche kamen) hat jedenfalls immer (es läuft gerade „sweet home alabama“, kann uns mal jemand sagen was mit uns passiert??) dann extrem laut und mit unfassbar weit aufgerissenem mund angefangen zu lachen als alle anderen schon fertig waren. das war so extrem lustig, dass ich geheult hab wie ein kleines kind (auch noch auf dem rückweg nachhause). nico konnte an dem spaß leider nicht teilhaben weil er damit beschäftigt war einem aus irland stammenden familienvater zu beobachten, der sich selbst als „scherzkeks“ oder „klassenclown“ bezeichnen würde. er war zu 150 % dabei und hing dem moderator einfach nur noch an den lippen. wir hatten also mehr als nötig zu lachen. danach ging es dann echt erledigt zurück.

    der nächste morgen war der kracher. morgens, mega gestresst und erledigt, erstmal ganz gemütlich aus dem auto ausgesperrt. der schlüssel lag auf dem amaturenbrett als die tür zuging und das auto sich aus welchem grund auch immer abgeschlossen hat. und das auf einem walmart parkplatz in new jersey, während wir einfach vollkommen ungewaschen und ohne jegliches zahlungsmittel wie zwei hilflose trottel daneben standen. gott sei dank hatten wir wenigstens unsere handys in den hosentaschen. nachdem wir mehrere sehr desinteressierte und absolut nicht mitfühlende oder gar hilfsbereite walmi mitarbeiter gefragt haben was wir tun können sind wir ohne jeglich nützliche antwort in einen anderen laden gegangen. dort hat ein sehr netter kassenbonkontrolleur einen menschen angerufen der sich „locksmith“ nennt. dieser bot uns an für $90,00 das auto zu öffnen. nico, der anscheinend andere finanzen hat als ich, war sofort damit einverstanden. das cremeset von e.l.f. für $11,00 durfte ich mir aber nicht kaufen, merkt ihr was? da wir mitglied im caa (canadian auto association oder sowas, also wie adac) sind wollte ich erstmal die aaa anrufen (american auto association) und fragen ob wir als caa mitglied auch von aaa hilfe bekommen. hat extrem geil geklappt, 30 minuten später kam der nette herr von der aaa und öffnete uns das auto. und das ganz umsonst, außer $7,00 trinkgeld weil er echt mega nett war. als das verdaut war sind wir dann doch noch auf krampf nach new york gefahren.

    dort angekommen hatten wir einen groben plan, den wir natürlich nicht erfüllen konnten. unser hop-on-hop-off-busticket galt zwar nicht mehr, das hat uns aber nicht davon abgehalten in den bus einzusteigen. wir wurden nach unseren tickets gefragt, die haben wir dann auch vorgezeigt, wenn die aal aber nicht sieht, dass die abgelaufen sind, können wir ja auch gemütlich mitfahren. also ging es erstmal richtung wallstreet und brooklyn bridge (oder auch „brooklyn bitch“ wie nico sagt). dort angekommen erstmal zwei eimer cappuccino besorgt. von da aus wollten wir eigentlich über die brücke gehen, aber wir waren so erschöpft, dass wir uns erstmal dazu entschieden haben zum 9/11 memorial und in das museum zu gehen. gesagt, getan. bei mir kullerte das ein oder andere tränchen, war echt heftig das alles zu sehen und zu hören.

    danach gab es erstmal schnitttchen zur stärkung (linda und sylvester wissen wovon ich spreche) und dann ins 21 century, ein outlet, in dem ich leider nicos fashionbloggerherz brechen musste. das outlet hatte einige vetements stücke und ich musste nico den $300,00 pulli ausreden. traurig und trotzig haben wir nach 1 stunde wuseln dann tommy hilfiger schlüpper für nico und einen champion pulli als trostpreis für insgesamt $40,00 mitgenommen. das alles war wieder so anstrengend, dass auch danach wieder ein snack nötig war.

    eigentlich wollten wir ins moma und ins met, die hatten allerdings schon nach dem 9/11 museum zu. also sind wir nochmal zur brooklyn bridge und sind rüber spaziert. wenn ich mal vorher gewusst hätte, dass brooklyn millionen mal coooler ist als new york wäre ich direkt in brooklyn geblieben. wer will auch schon in die schildergasse wenn man ins agnesviertel kann????

    in brooklyn angekommen direkt zu dumbo, dem instaspot schlechtweg, paar shots gemacht und bisschen rumgelaufen. es war echt mega cool und schön und vor allem: ruhiger als in new york. wir haben uns allerdings zur aufgabe gemacht aufjedenfall ein mal subway zu fahren. also sind wir mit der metro von booklyn zu dem bahnhof gefahren, von dem aus wir auch wieder nach new jersey gefahren sind, da hatten wir aber auch schon 8 uhr abends.

    an diesem tag haben wir aber noch etwas lustiges gesehen. mitten am world trade center lief eine dame, ca 35 jahre alt, mit einem kinderwagen rum. es war ziemlich windig und es hat sie wirklich überhaupt nicht interessiert, dass ihr rock die ganze zeit hochgeflogen ist und man ihren gesamten hintern gesehen hat. so ist sie dann einfach rumgeschlendert. das gibts auch nur in new york.

    und so kam dann unsere letzte nacht auf dem walmi parkplatz in north bergen in new jersey. mittlerweile haben wir auch rausgefunden, dass wir nachbarn haben. unter anderem big d, ein übergewichtiger sehr lauter mann mittleren alters und sein freund pablo. beide wohnten in ihren autos, nur nicht so classy wie wir, ist ja klar. bid g hatte einfach nur einen haufen klamotten in seinem auto. anscheinend legte er sicht einfach nur drauf, wechselklamotten konnten es nicht sein, weil er ganz geschmeidig und vermutlich auch mittlerweile cremig in den 5 tagen in denen wir mit ihm quasi zusammengewohnt haben die selben klamotten anhatte. bis heute habe ich nie einen gemütlicheren menschen als big d gesehen, und ich kenne nicolai lenzen. das heißt was.

    insgesamt hat es sich aber mehr als gelohnt nyc mal zu sehen und zu erleben. der schock mit dem schlüssel hätte nicht sein müssen, so rückblickend gesehen, aber es hat echt mega gut funktioniert. und wir haben gelernt, dass unsere caa mitgliedschaft auch zu 100% in den usa gültig ist.

    ein paar schöne aufnahmen sind entstanden und das, was wir hier erlebt und wen wir hier getroffen haben, werden wir wohl nie vergessen. zum beispiel wie ich mir zu den backstreet boys auf einem öffentlichen parkplatz vor publikum die zähne geputzt habe.

    wir sind grad einfach froh die wäsche gewaschen zu haben und bald wieder in kanada zu sein und damit meine ich nicht québec, das ist nicht kanada.
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  • Day118

    Jets vs. Broncos

    October 7, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Während der Football-Saison steht der Sonntag für eingefleischte Fans in den USA ganz im Zeichen des Volkssports. Heute gilt das auch für uns, da mein Geburtagsgeschenk (Geralds Sicht) Tickets für das NFL-Spiel Denver Broncos vs. New York Jets ist. Ich bin nicht ganz auf dem neuesten Stand, die aktuelle Saisonbilanz der Jets mit 1-3 (Gewinnen zu Niederlagen) lässt erst einmal gedämpfte Hoffnung auf frenetisch feiernde New Yorker aufkommen, wobei die aktuellen Gegner bislang auch nur eine 2-2 Bilanz vorweisen können.

    Aber Eins nach dem Anderen... Zuerst müssen wir zum Stadion kommen. Das liegt unpraktischerweise auf der anderen Seite des Hudson River in New Jersey. Wir kennen uns mit dem ÖPNV Richtung New Jersey noch gar nicht aus und fragen Google Maps, das eigentlich immer eine passende Antwort parat hat. Die beste Option ist demnach ein Bus. Das funktioniert auch relativ gut, obwohl der Bus leider erst eine halbe Stunde später als erwartet abfährt und es damit zeitlich knapp wird. Dazu kommen noch Sicherheitskontrollen, in denen nicht einmal eine kleine Handtasche zugelassen wird, und der Weg zu unserem Platz. Insgesamt haben wir somit etwas über 3 Stunden von unserer Haustür auf unseren Platz im Stadion gebraucht.

    Nach einem Jets Fumble (Ballverlust) kurz vor der eigenen Endzone mit anschließendem Touchdown für die Broncos und einem verfehlten Field Goal der Jets aus nächster Nähe stehen die ersten Zeichen für einen lokalen Sieg nicht sehr gut. Doch das zweite Viertel startet direkt mit einem Lauf über den Großteil des Feldes für einen Jets TD. Die Leute rasten aus und wir lernen, dass man bei so einem "big play" schnell aufspringen muss, weil man sonst nur noch die Leute vor einem sieht. Wobei das Stadion generell angenehm in die Höhe gebaut ist, sodass selbst von weiter hinten (wo wir sitzen da die Tickets seeehr teuer sind) der Blick auf das Feld noch gut und nicht zu weit entfernt ist. Insgesamt passen wohl 82.500 Zuschauer auf die Ränge, wobei das Stadion heute ganz grob geschätzt zu 3/4 oder 2/3 voll ist. Essen und trinken kosten ab $10 aufwärts, wobei eine Flasche Wasser mit $5 quasi noch ein Schnäppchen ist. Da es jetzt jedoch bereits Nachmichmittag ist und wir heute noch nicht einmal unseren Kaffe geschweige denn einen Schluck Wasser (Der Hinweg war sehr stressig) gekriegt haben, müssen wir in den sauren Apfel beißen und uns im Stadion etwas kaufen.

    Bis zur Halbzeit drehen die Jets das Spiel mit einigen Highlights auf 10-21 und dominieren auch in der zweiten Halbzeit. Die Fans sollten zufrieden sein und sind es auch. So zufrieden, dass Einige vor uns einschlafen und viele das Stadion schon früh im vierten Viertel verlassen. Das hatten wir so nicht erwartet, erst recht nicht bei den Preisen, aber es ist wohl nicht mehr spannend genug und zu offensichtlich, dass die Jets gewinnen werden. Vor uns sind ein paar Leute ungefähr in unserem Alter, die sich anscheinend ein paar zu viel der sündhaft teuren Biere und anschliesend eine Tüte gegönnt haben und kaum noch auf das Spiel achten. Es wird nicht besser als sich eine von ihnen, die vorher geschlafen hat, am Platz übergibt (zum Glück etwas weiter von uns entfernt). Angesichts der Eintrittspreise verstehen wir nicht so richtig, warum die Leute sich nicht mehr auf den Sport konzentrieren. Gerüchteweise geht es sonst nur beim Baseball so gelangweilt zu...

    Die Jets gewinnen letztlich mit 16-34 und jetzt verlassen auch wir das Stadion gemeinsam mit den ca. 20% der (Heim- und Auswärts-) Fans, die bis zum Schluss "durchgehalten" haben. Auf dem Parkplatz sehen wir noch die letzten Tailgate Partys (soziales Gemenge mit Grillen und Trinken direkt am oder neben dem Auto auf dem Parkplatz, oftmals auf der Ladefläche der Pickups) die sich hier zum Public Viewing oder zur "Spielvorbereitung" getroffen haben. Das Stadion ist nämlich umgeben von vielen riesigen Leinwänden auf welchen das Spiel übertragen wird.

    Kurz darauf verstehen wir zumindest etwas besser die Fans, die so früh das Stadion verlassen haben. Wir können nichts über die Zugsituation sagen, aber mit dem Auto bzw. Bus ist es ein ziemlicher Krampf unter dem Hudson River durch (Tunnel) nach NYC zu kommen. Wir brauchen für eine Strecke von 7,5 Meilen (12 km) eine gute Stunde im Dauerstau. Das schaffen nicht wenige Läufer zu Fuß schneller...

    Endlich zurück in NYC wird es langsam schon dunkel, sodass es etwas zu spät für das Empire State Building ist. Wir überlegen die ähnliche Attraktion Top of the Rock auf dem Rockefeller Center zu besuchen und von dort Manhattan bei Nacht anzuschauen. Der Gebäudekomplex mit einer kleinen Eisfläche zum Schlittschuhlaufen ist schön und gut besucht. Daher könnten wir auch erst zwei Stunden später nach oben fahren und entscheiden uns, Tickets für morgen Abend zu nehmen.

    Da wir bislang nur die Kleinigkeit im Stadion gegessen haben, machen wir uns auf den Weg nach Little Italy. Wie erwartet gibt es hier reichlich Restaurants, die Pizza und Pasta anbieten. Wir suchen uns eins davon aus und genießen ein leckeres Essen in der Gesellschaft einiger anderer Europäer, davon nicht wenige deutschsprachig. 🙃
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  • Day0

    Montvale, New Jersey

    December 23, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 43 °F

    We're all packed and ready to go for MitchaRu round 2! This time it was definitely a lot easier to prepare for this trip than the last; perhaps because we're seasoned backpackers now!

    We anticipate this trip to be about 2 months again however it'll be a totally different experience as we start in Egypt and continue on to India and Southeast Asia. Stay tuned for more on our adventures...Read more

  • Day3

    day1: metlife stadium

    November 29, 2015 in the United States ⋅ ⛅ 8 °C

    So for my first day in new york i went and left new york haha! I had a quick stop at times square on my way to penn station though, Pretty full on ha definitely an eye opener! I went to penn station and Caught the train to metlife stadium just followed the people wearing jets gear haha. Watched my first NFL game live, new york jets vs miami dolphins, jets came up winners 20-38 i think it was. Was a fair few touchdowns scored which was good. Was something different very much a stop start game though. for only 1 hour of play game goes for about 4 ha. Tried my first big pretzel looking thing and had a few bud lights.👌👌 (woulda been good selfie if old lass wasnt walking by)Read more

  • Day123

    Englewood (New Jersey)

    June 3, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Gracias a una amiga, que nos invitó a su casa, nos hospedamos unos días en el pueblo de Englewood en Nueva Jersey. Se convirtió en nuestra base de operaciones para conocer por primera vez Manhattan. El viaje en bus cuesta 6 dólares y se demora 1 hora aproximadamente.

    Es un pueblo muy tranquilo y bonito, con casas victorianas de película. Muchos colombianos viven allí y en su avenida principal, la pallisade, se pueden encontrar varios restaurantes típicos de Colombia.
    Este pueblo curiosamente está lleno de iglesias de todos los cultos, es fácil caminar un poco y encontrarse con alguna.

    David D.
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You might also know this place by the following names:

Bergen County, مقاطعة بيرغن, Бъргън, বার্গেন কাউন্টি, Kantono Bergen, Condado de Bergen, Bergen konderria, شهرستان برگن، نیوجرسی, Comté de Bergen, Contae Bergen, Bergen megye, Բերգեն շրջան, Contea di Bergen, バーゲン郡, 버건 군, Bergen Kūn, Hrabstwo Bergen, برگن کاؤنٹی, Comitatul Bergen, Берген, Округ Берген, பெர்கன் கவுண்ட்டி, برگن کاؤنٹی، نیو جرسی, Quận Bergen, Condado han Bergen, 博根縣

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