United States
Bow Lake Residential Mobile Home Community

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21 travelers at this place:

  • Day53

    First day, USA

    August 3 in the United States

    Der erste Tag in den USA war unspektakulär, außer dass wir unsere Vorräte an frischen Lebensmitteln wieder aufgefüllt haben. Die hatten wir vorsorglich "vernichtet", weil man sie nicht über die Grenze bringen darf. Wie wir allerdings gestern freudig überrascht festgestellt haben, sind die Grenzbeamten der USA (zumindest bei uns) allerdings deutlich entspannter als zuerst befürchtet.

    Die kurze Abfrage nach frischem Obst und "Reis... gekochter Reis?" beendet die Zoll- und Fahrzeugkontrolle. Anschließend warten wir einen Moment, geben Fingerabdrücke ab und werden in den USA willkommen geheißen. Dokumente benötigen wir bis auf unseren Reisepass überraschenderweise keine. Für Keji interessiert sich niemand und wir haben das Gefühl, dass sie nicht wirklich wissen, was sie mit einem "Oh was ist das denn für ein Nummernschild, wo kommt ihr denn her" anfangen sollen. Zugegebenermaßen hatten wir online per ESTA bereits unsere persönliche und Familiengeschichte sowie unsere durch und durch positiven Absichten unserer Reise angegeben. Wir schnappen uns trotzdem die Pässe und hauen schnell ab. Wenn die Launenhaftigkeit des Präsidenten ein Indiz ist, sollte man nehmen, was man kriegt. 🙊

    Hat auf jeden Fall super geklappt und die Tour kann weitergehen. Da wir spontan nichts Anderes bekommen, verbringen wir die erste Nacht direkt bei Walmart auf dem Parkplatz. Unsere erste illegale Aktivität, wie wir am nächsten Morgen feststellen.

    Nach einiger Zeit im Stau trotz Carpool-Spur stehen wir jetzt am Flughafen und warten auf unseren lieben Freund Backi, der sich (offensichtlich unüberlegt) auf knappe drei Wochen voller Spaß und Freude eingelassen hat. 😈
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  • Day63

    Seattle

    July 24, 2017 in the United States

    Kurzer Stopp, bevor es morgen früh nach Hawaii geht. Seattle kam zu kurz, Vancouver und Umgebung wurden ganz von der Liste gestrichen, weil es in Portland so großartig war. Müssen wir eben nochmal her...Auch nicht schlimm;-)

  • Day1

    So Lucky

    May 16 in the United States

    When we arrived in Seattle we thought we'd ask if there were any exit or bulkhead row seats available for our long flight to Tokyo. Not only did we get bulkhead seats, we didn't have to pay anything extra for them. I love it when a plan works out. And so we decided to celebrate with a cup of the local brew.

  • Day81

    Aus, Schluss und vorbei ...

    September 14, 2015 in the United States

    Nachdem wir vorgestern noch das Auto gewaschen haben ging es ab auf den letzten Campingplatz in der Nähe des Flughafens und dann wurde geräumt. Schon beim Einpacken merken wir, dass das mit dem Gepäck wohl ein Problem wird, vertagen die Lösung des Problems aber nochmal. Komisches Gefühl nach fast 3 Monaten in unserem Camper das letzte Mal zu schlafen.
    Morgens begrüßt und dann erstmal Regen. Nach dem letzten Ausräumen geht es dann auf zur letzten Fahrt zur Vermietstation. Beim Beladen des Airportshuttles wird uns nochmal bewusst, dass unser Gepäckproblem immer noch ungelöst ist. Der Check des Autos fällt sehr spärlich aus, da die Amis wohl davon ausgehen, dass wir ordentlichen Deutschen eh nix kaputtmachen (was bis auf Kleinigkeiten gestimmt hat).
    Am Flughafen kommen wir mit unserer Ladung Gepäck (danke and die Outlets) nicht durch und benötigen ein extra Gepäckstück, was wesentlich billiger ist wie Übergepäck. Der Flug läuft sogar fast noch besser wie der Hinflug und Elli schläft die meiste Zeit. Nur bei der rumpeligen Landung wird ihr etwas schlecht und sie fängt lustigerweise dann an zu Spucken, als wir gerade von einem Mann beglückwünscht werden, was wir für eine reistaugliche Tochter haben.
    Jetzt sind wir wieder zu Hause, der Trip ist vorbei und wir freuen uns alle wiederzusehen. Mal schauen wie lange das Fernweh sich dieses mal zurückhält ...
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  • Day31

    Vancouver, Canada

    September 5, 2017 in the United States

    Am nächsten immer noch durch die Waldbrände verrauchten Morgen checkten wir aus dem Hotel aus und setzten unseren Roadtrip unter der tiefroten durch den Rauch schimmernden Sonne fort. Unser Ziel: Vancouver Canada 🇨🇦 Viele weitere Stunden gings durch den teils erschreckend dichten Rauch in Richtung Grenze, die wir nach ein paar Informationen zu unserem bisherigen Roadtrip auch schnell überqueren durften. Kurze Zeit später kamen wir dann an unserem Hotel an, bezogen unsere Zimmer und zogen los um nun am Abend Vancouver etwas zu erkunden und eine nette Bar zu suchen. Dieses. Vorhaben erwies sich leider etwas schwerer als gedacht. Wir gingen zur Szenestraße Granville St, wo wir leider nur eher minderbesuchte Bars vorfanden, was sich vermutlich durch den Tag mitten unser der Woche begründete. Als wir uns nach einem Bier für Jascha und Cider für mich wieder auf den Weg Richtung Hotel machten sahen wir vor einem der Bars, welche beim ersten Vorbeilaufen noch komplett unbesucht war auf einmal eine Schlange und beschlossen ebenfalls einfach nochmal reinzuschauen. Ein Glück! Dadurch entwickelte sich der Abend doch noch zu einem ziemlich guten, wo wir nun in mitten vieler Gäste einer Live Band zuhören konnten und bei ein paar Getränken noch einen coolen Abend. 🍻

    Am nächsten Morgen machten wir uns auf Richtung Stanley Park, den wir etwas erkundeten und schließlich dort "frühstückten". Jascha bestellte sich einen Salat 🥗(🤔🤦🏻‍♂️) und für mich gabs mal wieder einen geliebten Burger mit Avocado und Bacon als extra 🤷🏻‍♂️😜
    Nachdem dann noch ein paar Souvenirs ebenfalls im Gepäck waren entschieden wir uns am frühen Nachmittag wieder nach Seattle aufzubrechen.
    100m vor der Grenzen erwartete und aber nochmal eine eher mittelmäßig angenehme Überraschung. Gebannt unserem Hörbuch lauschend würden wir aus der Vorstellung auf einmal rausgerissen als ein Polizist, der bei uns offenbar eine zu hohe Geschwindigkeit gemessen hat vor uns auf die Straße lief und und rauswinkte. Wir waren zwar nicht schneller als die anderen Autos um uns herum, aber naja hier auf dem Kontinent läuft das leider etwas anders. Eigentlich erwarteten wir nicht viel mehr als einen kleinen Anschiss und höchstens noch eine moderate kleine Geldstrafe. Hmm naja.. nach kurzer Auswertung in seinem Auto kam der Polizist zu uns und meinte, dass er uns weil wir Touristen sind die kleinstmögliche Strafe gibt, welche allerdings bei 138 Dollarn lag und das alles 5 Stunden bevor wir das Auto letztendlich abgegeben haben haha 😂 naja blöd gelaufen 🤷🏻‍♂️trotzdem ließen wir uns nicht beirren, fuhren wieder nach erneuter Abfrage des Ziels unserer Reise über die Grenze und nach Seattle..

    - M
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