United States
Broward County

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Travelers at this place
  • Day56

    WHDJFKRHAGCURK4LS!!!!

    November 5, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir haben unser schäbiges Hostel heut morgen verlassen und sind nach einer sehr anstrengenden Uber-Fahrt (der Fahrer wollte unbedingt mit uns Party auf dem Boot seines Freundes machen und uns klar machen, dass kubanische Männer die besseren Freunde wären und man außerhalb des eigenen Landes ja automatisch Single sei. Weiß doch jeder?!🤦‍♀️😅) in unserer neuen Unterkunft angekommen. Man ersetze Unterkunft hierbei durch Villa! Es ist soo krank! Über Couchsurfing sind wir auf Bram gestoßen, er scheint ein immobilienhandelnder Anwalt zu sein mit noch einigen anderen krassen Häusern. 😅 Ich bin so gespannt auf diesen Kerl. Er bot uns gestern Abend bereits an, ein Uber zu unserem Hostel schicken zu lassen, um uns hier her zu bringen und noch was trinken zu gehen. Aber dafür war es dann doch zu spät. Ohne nachfragen zu müssen bekamen wir den Code für seine Haustür und können uns eins der Zimmer aussuchen. Normalerweise vermietet er es wohl bei Airbnb, wenn keine Nachfrage da ist bietet er es allerdings Couchsurfern an. Sooo lieb! Wenngleich reiche Menschen einen eigenartigen Geschmack für Dekoelemente pflegen - im Garten steht ein monströser Drache aus Stahl, dessen Funktion ich noch herausfinden werde. 😅 Es ist unglaublich, dieses Haus ist so groß, dass es einen Lageplan brauch. Und das ist keine Übertreibung, im Flur hängt tatsächlich ein Lageplan. 😂 Es gibt hier einfach mal 5 Schlafzimmer mit jeweils eigenem Bad & Fernseher, einen riesen Garten (mit Schaukel!) sowie drei Pools: Swimmingpool, Whirlpool, Pooltisch!!! So halt ich es erstmal hier aus. 😁 Wir müssen unser Glück erstmal wieder verarbeiten. Am Pool. 😅Read more

    Elke Kilian

    Das sind ja wirklich andereWelten.

    11/5/19Reply
    Planlos ging der Plan los

    Amen! 🤦‍♀️😅

    11/5/19Reply
    I. K.

    Guten Abend ! 😜

    11/5/19Reply
    2 more comments
     
  • Day321

    Der Sonnenstaat

    July 17, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Angekommen, im letzten Bundesstaat für uns, in Florida. Vom Flughafen aus ging es per Taxi zum 5km entfernten Hotel, für unglaubliche 35 Dollar. Eine Frechheit seines gleichen. Das Hotel ist schön, sauber und ordentlich und wir haben zwei Betten🤩.

    Unser erster Tagesausflug führte uns in die Everglades. Wir fuhren früh am Morgen in das Stadtzentrum von Miami, wo wir unseren “BigBus”bestiegen. Der Fahrer war gut gelaunt und machte mit uns jede Menge Spaß. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir an. Auf der Fahrt dahin, schüttete es wie aus Eimern und ich sah unseren Ausflug schon im Starkregen versinken. Der schon stark ledierte Scheibenwischer vom Bus, schaffte es nicht ansatzweise, gegen die Wassermassen anzukommen. Aber hier in Florida, scheint sowieso alles etwas entspannter zuzugehen.

    Nach unserer Ankunft bestiegen wir unser Luftboot. Unser Guide und Bootsführer stellte sich mit dem Namen “Jimbo” vor. Was soll ich sagen, das war so ein richtiger Jimbo. 😂😂😂 Wir fuhren mit unserem Boot los und waren keinesfalls allein auf dem Wasser. So einige Boote waren unterwegs und der Krach von den Propellern, welche sich hinten am Boot befanden, war überall zu hören. Unser Guide meldete uns per Lautsprecher, dass er Bewegungen in Wasser gesichtet hatte. Und da war er auch schon, unser erster Alligator 🐊 in freier Wildbahn. Ich saß direkt an der Reiling und der Alligator schwamm nur einen Meter von mir entfernt. Irgendwie fasziniert und zu gleich etwas respektvoll beobachteten wir diesen kleinen süßen Alligator. Irgendwie hatte ich sie mir größer vorgestellt. Wir sahen neben einigen Alligatoren auch wunderschöne Wasservögel. Nach einer Stunde ging es dann wieder zurück an Land. Dort überkam uns der nächste Regenschauer. Dann schauten wir noch ein Stück von einer Alligatorshow an, wo wir viele Infos bekamen. Unter anderem bekamen wir erzählt das der Staat Florida im Durchschnitt pro Jahr etwa 8000 Alligatoren 🐊 tötet.

    Dann ging es zurück nach Miami, wo wir Zeit in Downtown und dem Szeneviertel Wynwood verbrachten.
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  • Day4

    Sailing away /もう出発

    January 4, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    On the ship. And I just HAD to try.
    Not bad sushi rolls. 😀 Different ones served everyday. Now I feel better. Ha
    鉄火巻とか巻き寿司を見つけて、ほっとしました!
    (笑) 味はなかなかでした!日替わりでいろいろが出るそうです!🙂

    Tim: Looks like a nice time already!

    1/4/20Reply

    Very nice indeed, have great time!

    1/6/20Reply
    Marco Ghilotti

    Very nice indeed, have great time!

    1/6/20Reply

    WAO!! SUSHI!!! Love it ♥

    1/10/20Reply
     
  • Day4

    Renaissance Plantation Hotel

    January 4, 2020 in the United States ⋅ 🌙 24 °C

    クルーズ出発の前日に当ホテルに泊まりました。
    ボンボイヤージ・パーティーが開催されました。クルーズ会社の会長よりのご挨拶。部屋の様子です。
    Stayed at this hotel as part of my cruise package. Pics of room. CEO of Holland America speaking at bon voyage party

    Judith Kimura

    Nice room!!!

    1/4/20Reply

    Wonderful

    1/10/20Reply
     
  • Day18

    Ferry to Fort Lauderdale

    January 31 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    Took a hydrofoil ferry to Fort Lauderdale. 2 hour ride, but took 2 hours to get luggage, go through customs, and board a bus to Miami. Stayed over in Miami hotel. All at the cruise company's expense.
    フロリダ州のフォートロダデールまでフエリーに乗って行きました。乗る時間は2時間、その後荷物を取って、通関して、マイアミ行きバスに乗って、2時間かかりました。マイアミでホテルで一泊。全てはクルーズ会社の負担。
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    Tim Seul

    I would hope so! Lol

    2/1/22Reply
     
  • Day8

    Football in Fort Lauderdale ⚽️

    April 5 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Brief pit stop back in Fort Lauderdale to drop off the hire car and get the night bus up to Daytona. Ben found a LFC group for us to join for watching the Champions League game - kind of scary pub and people but great fun 😂 🍻 Officially our first ‘dive’ bar experience - sure there’s more to come!Read more

    Marianne Chambers

    🥰🥰

    4/10/22Reply

    Well jealous! XXX Have a great time and it was a great result! [Michael Phoenix]

    4/10/22Reply
     
  • Day3

    10x

    March 26 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Up early with the sunrise and eventually wondered down to the beach to stick my toes in the sand, and find some seashells. I also learned how to make a swan and fortunate cookie from a towel. Found a great cafe called Enjoy a few hotels down the blocks and grabbed some Java there and back to the room to work. Went back down to the beach at noon and decided to go SUP boarding and then back to the hotel to work more and meet Melanie for drinks. We decided to break the rules and sit on the mezzanine (above the pools) as we wanted some sun. Had great conversation and then meet other 10x people from Scotland, Simone and David. We chatted for a long while and decided to go to the 10x Block party together…. To which I had to sneak in. Met John and Anita (also part of the Scottish convoy) and it was a great evening!!Read more

  • Day4

    Yoga on the Beach

    March 27 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Up with the sun again, the sunrises have been so spectacular! Decided to go outside and practice yoga on the deck and let the sound of the ocean be my music.
    Returned to my room for work, a board meeting and some breakfast. Made my way back to the lobby at lunch and said goodbye to some 10x friends and went to the conference for a bit before leaving to catch some fresh air. I wanted to SUP again but the rental crew was not at the beach. So I found a favourite spot and called my daughter instead.
    Melanie and I eventually made our way to an incredible Indonesian restaurant where we enjoyed the food and conversation with the owner, John. Uber brought us back to the Diplomat Hotel for our final night.
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  • Day2

    Day 1

    March 25 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Started my day in a posh hotel, which Trump was the keynote speaker for the 10x conference. However, my reality is I was annoyed that there was no coffeemaker in the room so I set out to find decent and cheap coffee. I wondered back to 7-11 and continued on to Walmart where I bought OJ and Processo instead. On the walk back the draw bridge had risen. Worked in the hotel room most of the day except for one brief interlude where I made my way to the beach (it was only 20 degrees). I went back down at 5pm and then meant Melanie in the lobby. We checked out the 10x health section and then walked to R Bistro, a great food establishment about 1.8km from the hotel. Stopped at the 7-11 again on the way back to the Diplomat Hotel (Hollywood) and grabbed coffee and snacks. Once back we were treated to loud music (even on 30th floor). T.I. was preforming for some of the 10x crowd. It was a great day with an early (10:30pm) bedtime.Read more

  • Day6

    High Society, Shoppen und Miami Beach

    November 6, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Tag 5 mit dem Camper ist angebrochen. Heute hatten wir keine großen Zwischenstopps geplant sondern ließen uns ein wenig von dem Tag treiben und inspirieren.
    Wir stellten uns keinen Wecker und schliefen mal aus. Chris war bereits gegen 22 Uhr gestern im Bett während Nic noch den bis dato gefertigten Reisebericht von der Schlafmütze ergänzte. Mit der Aktualisierung der Reisetabelle und einem kleinen Blick in die Reiseführer war dann das Tagewerk gegen 24 Uhr abgeschlossen. Dementsprechend sollte das Ausschlafen auch nicht bis in die Ewigkeit dauern.
    Als Nic die Augen aufschlug war es bereits hell draußen. Ein Blick aus Handy verriet, dass es viertel nach 7 war. Perfekt! Durch das Aufstehen wurde auch Chris wach und die Waschräume wurden aufgesucht.
    Nach dem üppigen Mahl von gestern war der Hunger noch nicht so richtig wieder da und so verzichteten wir auf das Frühstück und machten den Camper startklar. Nachdem auch die Dumpstation aufgesucht war fuhren wir gegen halb neun auf die A1A auf und legten die ersten Meilen zurück.
    Unser heutiges Ziel lag in Hollywood. Namentlich wohl eher aus einem anderen Bundesstaat bekannt, handelt es sich hierbei um die nächstgelegenen Stadt an Miami. Einen Campground selbst gibt es nämlich dort nicht.

    Auf unserem Weg lag als erstes erwähnenswertes Ziel Palm Beach. Wie auch dieser Ort zog sich die gesamte Etappe am heutigen Tag durch… Die Städte der Reichen, Superreichen und die Art Menschen, die nicht mehr wissen, über wieviel Geld sie überhaupt verfügen. Vorbei an riesigen Anwesen, auf denen ausnahmslos zahlreiche – optisch gesehen meist mexikanische – Angestellte die Grundstücke pflegten, passierten wir unter anderem „The Breakers“. Ein Hotel der absoluten Upperclass. Laut Reiseführer darf man schlappe 600 Dollar die Nacht für das günstigste Zimmer berappen. Nach oben hin landet man gut und gerne im knapp 5stelligen Bereich. Vermutlich das normale durchschnittliche Tageseinkommen der dortigen Einheimischen. Nicht ohne Grund hat auch Donald „America First“ Trump dort sein „kleines“ Sommerhaus stehen. Alleine die im Garten wehende USA-Flagge ist größer als der standartmäßige Garten eines Neubaus in Köln.
    Nachvollziehbarer Weise ist man dort auf die Blicke von Touristen nicht sonderlich scharf, so dass öffentliche Parkplätze mehr als nur Mangelware sind, denn sie existieren einfach nicht... Und so führte uns der Weg langsam aber stetig weiter die A1A entlang bis wir Palm Beach hinter uns ließen. Die folgenden Meilen waren geprägt von immer höher werdenden Mehrfamilienhäusern und Hotels aller bekannten Nobelmarken bis wir schließlich die Küstenstraße verließen und das Navi auf die Town Center Mall in Boca Raton einstellten. Eine Shoppingmall die mit deutschen Verhältnissen nur schwer mithalten kann. Von der Größe und Anzahl an Geschäften ist diese ungefähr vergleichbar mit dem kompletten Hürth-Center. Nur das sich hier alles in einem Gebäude befindet – wohlbemerkt handelt es sich hierbei um eine eher kleinere Mall 😊.
    Eher enttäuscht von der Winterkollektion im Hollister und Abercrombie & Fitch wurde unsere Kreditkarte noch nicht mal mit 300 Dollar belastet. Immerhin reichte die Auswahl aber noch für ein paar T-Shirts, Jogginghosen, Hemden, Pullis und Unterwäsche.
    Nach dem ausgefallenen Frühstück knurrten so langsam auch die Mägen und im ansässigen Food-Court wurde der Fettspiegel unserer Körper wieder auf amerikanische Verhältnisse aufgestockt.
    Auf dem Weg nach draußen gab es noch einen kleinen Stopover, wo Chris – einer deutschen Bedienung sei Dank – endlich mal bei Starbucks genau das bekam, was er jeden Tag aufs Neue versucht hatte zu bekommen. Da diese Zeilen gefertigt wurden, als er schon im Land der Träume war, kann ich nur vermuten, dass es wieder ein Getränk mit 12 Beinahmen war und mit Kaffee nicht wirklich viel am Hut hatte 😊

    Durch den „winzigen“ Macys führte unser Weg dann zurück zum RV. Das paar Schuhe was hier noch irgendwie seinen Weg in die Einkaufstüten gefunden hat, sei mal nur am Rande erwähnt. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass es schon wieder deutlich in Richtung Nachmittag tendierte. Ein kurzer Halt ist in diesem Land einfach nicht möglich.

    Die restliche Fahrzeit belief sich noch auf gut 90 Minuten und führte uns auf dem Weg nach Hollywood noch durch Fort Lauderdale. Angedachte hatten wir hier noch einen Stopp um uns die Promenade anzuschauen und eventuell noch eine Runde mit dem Jetski über das Wasser zu düsen. Punktgenau mit der Ankunft am Parkplatz – natürlich wieder vorbei an mindestens genauso großen Privatvillen und diversen Yachten an dem Anleger vor der Tür – setzte jedoch ein kräftiger Regenschauer ein. Bedingt durch die Fortgeschrittene Zeit und das suboptimale Wetter für Aktivitäten im Freien entschieden wir uns, unseren heutigen Campground – den Topeekeegee Yugnee Park (wer kennt ihn nicht 😊) anzusteuern. Um ca. 17 Uhr erreichten wir diesen dann und konnten unser kleines Zuhause mit dem Fullhookup-Platz verbinden.

    Nachdem wir unsere Nachbarn mit einem 5 Monate alten Welpen dann kennen gelernt hatten machten wir uns nochmal frisch und bestellten ein Uber um zum heutigen Abendprogramm überzugehen. Nachdem wir – oder besser gesagt unser Fahrer – sich durch die Rushhour gekämpft hatte kamen wir dann eine gute Stunde später in Miami Beach an. Den eigentlich überlegten Halt an der Calle Ocho in Miami ließen wir dann Uhrzeitbedingt ausfallen.
    An der weltberühmten Strandpromenade begaben wir uns dann in die üblichen Touri-Schuppen und ließen uns unser erspartes aus der Tasche ziehen. Dafür bot man uns aber immerhin neben lckerem Essen und diversen Cocktails in den unterschiedlichen Bars auf noch Entertainment in Form von Livebands und sogar einer Drag-Queen-Show.

    Gegen 22 Uhr gab es dann das Uber zurück und auf dem moskitofreien Nachtlager wurde dann bei kühlen 28 Grad der heutige Reisebericht im Freien gefertigt.
    Read more

    das Cleavelander ist immer eine Reise wert

    11/8/19Reply

    So kennen wir Euch❣️👍🏻🍹LG Ruth + Andreas

    11/9/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Broward County, مقاطعة بروارد, Брауърд, ব্রোৱার্ড কাউন্টি, Condado de Broward, Browardi maakond, Broward konderria, Comté de Broward, Broward megye, Բրովարդ շրջան, Contea di Broward, ブロワード郡, Broward Comitatus, Broward Kūn, Hrabstwo Broward, Comitatul Broward, Броуард, Округ Брауард, Бровард, بروورڈ کاؤنٹی، فلوریڈا, Quận Broward, Condado han Broward, 布劳沃德县

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