United States
Camden County

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7 travelers at this place:

  • Day32

    Kingsland [Montag, 29.08, Tag 31]

    August 30, 2016 in the United States

    Hallo 😉 heute schreib ich (Alina) mal. Ich kann das zwar nicht so gut wie Lulu aber egal, ich glaub ich bekomm das hin😊.
    Heute wars klasse. Wir sind auf die Cumberland Island gefahren. Das ist eine Insel im Süden von Georgia. Die Insel ist ein Traum, dort gab es Wildpferde, Gürteltiere, Rehe und viele anderen Tiere. Außerdem war der Sand am Meer weiß und fein wie auf Postern. Um 12:45 Uhr ist unsere Fähre in St. Marys abgefahren. Die Fahrt dauerte 40 Minuten, die aber ganz schnell um waren, da es so viel Tolles zu sehen gab. Als erstes aber haben wir uns auf der Fähre eingecremt, da es gefühlte 40°C heiß war. Wie viel es dann in Wirklichkeit waren kann ich nicht sagen🙈. Während der Fahrt mussten Mama und ich unsere Sonnenhüte absetzten, weil sie sonst weg geweht wären, Lulu und Papa haben ja ihre tollen Cowboyhüte, die man festmachen kann, deshalb konnten sie diese aufbehalten. Von der Fähre aus konnte man schon ein paar Wildpferde erblicken, die genüsslich ihr Gras gegessen haben. Als wir dann auf der Insel angekommen sind, habe ich sofort meine Kamera, die ich mir in New York gekauft hab, in die Hand genommen, da schon ein paar Wildpferde so ca 20 Meter von dem Bootsdock, an dem die Fähre angelegt hatte, entfernt standen. Man konnte ziemlich nah an die wunderbaren Tiere heranlaufen. Mama und Papa haben sich, während Luisa und ich so ca 500 Bilder von den Pferden gemacht haben, auf eine Bank gesetzt und dort erstmal was getrunken und etwas von den Sandwiches, die wir uns davor gemacht hatten, gegessen. Ein Wildpferd hat sich sogar direkt vor die Beiden gelegt. Und was mich ganz verwundert hat: Mama hat sich getraut, das liegende Pferd zu streicheln. Naja streicheln kann man's nicht nennen, da das Pferd nicht so viel davon gehalten hat. Es hat Mama lieber aus sicherer Entfernung beobachtet. Aber Mama hat es an der Nase ganz kurz berührt. Als wir dann genug Bilder von den Pferden gemacht hatten sind wir in Richtung Inneres der Insel gelaufen. Ich bin mir vorgekommen wie im Dschungel, überall waren Bäume mit Lianen dran. Und als mir Lulu gesagt, hat dass es da Klapperschlangen gibt, war mir nicht mehr ganz so wohl. Aber nach einer Zeit hab ich mich dran gewöhnt. Wir haben ja zum Glück keine gesehen. Nach ca 10 Minuten Fußweg kamen wir an einen Steg, von dem wir Krokodile beobachten hätten können. Leider haben wir keine gesehen, aber ein kleines Gürteltier hat im Laub gewühlt. Das war soo süß😍. Als wir weiter gelaufen sind, kamen wir an einem kleinen Dorf vorbei, das aber nicht mehr bewohnt war. An einer Kreuzung stand ein Schild auf dem "Beach" stand. Wir wollten natürlich alle zum Strand gehen und evtl auch im Meer baden, also liefen wir los. Der Weg durch den Sand war sehr anstrengend und die pralle Sonne hat auf einen gescheint. Aber nach ca einer Viertelstunde haben wir das wunderschöne, türkisene Meer und den fast weißen Sandstrand erblicken können. Es war so wunderschön. Doch leider konnten wir nicht darin baden, da wir am Rand des Meeres ganz viele Riesenkrabben gesehen haben, die zwar tot waren, aber wer weiß was da im Meer noch so alles drin ist. Wir wollten noch gerne die Pelikane anschauen, die auf der Insel an einem Platz sich versammelten, aber wir haben dann gemerkt das es leider zu weit ist, um dahin zu laufen. Also haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Unsere Wasserflaschen wurden langsam knapp, deshalb haben wir eine Auffüllstation , die es zum Glück auf der Insel gab, angesteuert, da es keine Kioske auf der Insel gab. Doch das Wasser hat widerlich geschmeckt. So nach Chlor. Das war unerträglich. Vor der Auffüllstation standen noch 2 Wildpferde, die ich noch fotografiert hab. Nach einer kurzen Pause sind wir dann wieder in Richtung Bootsdock gelaufen, da dies die letzte Fähre zurück war. Sonst hätten wir auf der Insel übernachten müssen. Dort angekommen, haben wir uns noch entschieden zu dem zweiten Bootsdock zu laufen, das nur 0,7 Meilen also ein Kilometer entfernt war. Als wir über das Steg zu dem Boot gelaufen sind, haben wir noch einen kleinen Hai gesehen, der im Meer herum geschwommen ist. Auf dem Boot konnten wir dann endlich uns ein kaltes Getränk kaufen, das nicht nach Chlor geschmeckt hat.
    Zum Abschluss des Tages, hat es noch angefangen zu regnen und Luisa und ich sind noch bei strömendem Regen, in der Dunkelheit in Pool gegangen. Das war soo cool, nur leider hat es dann angefangen zu Blitzen und wir mussten schnell aus dem Wasser.
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  • Day70

    Back on the road

    January 5, 2017 in the United States

    Sorry to disappear like that. We spent a beautiful holiday with sisters. Many cookies were enjoyed. Excellent series binge watched (Westworld, Black Sails) Delicious home cooked meals savored.

    Heather luxuriated in a spa day with Bonnie and friend Kim, including soak, Korean skin scrub, reflexology, and salt sauna. Merry Christmas to me! Alligator skin begone!

    But the holidays have passed and there's a cold front that appears to be covering most of the US. Lucky for us Florida sunshine and citrus is just a day away. A night in St Mary's KOA on the Georgia coast, and beaches here we come.Read more

  • Day285

    Cumberland Island – A Step Back In Time

    July 1, 2016 in the United States

    Cumberland Island….is a hidden gem, still unbeknownst to the masses. And that’s a good thing.
    As a self proclaimed melodramatic curious wanderer interested in history…. upon first sight, this place ensnared that child-like wonder in me. You’re first view of Cumberland Island is overgrown webs of Spanish moss which carpet the overarching limbs of giant oak trees. (Side Note: Super fun fact about Spanish moss… it’s not moss! *gasp* I know! if you’re as over-caffeinated as I am right now, you too are egregiously concerned about this deception…. it’s not moss it’s a bromeliad which makes it closer in taxonomy to the pineapple and succulent families.*you’re welcome*). Light trickles through the canopy of Spanish moss as timid mammals scurry under the protection of endless green ferns and in the midst of this welcoming forrest are neatly carved walking paths…. but mind the horse poop. If you walk from one end to another you’ll stumble across vastly changing environments ranging from an endless salt marsh, to sand dunes that best resemble a heard of oversized camel humps, and one hell of an expansive beach. And the clincher that really made me love this island, is the crumbling ruins of a mansion and traces of personal stories left to decay in the elements and history books.

    Cumberland Island was first inhabited by native americans, the Mocama people. The Spanish arrived in the 1550s and built a settlement on the island and they named the island San Pedro. Historical records show in 1681 there were as many as 300 Mocama and Spanish missionaries living on San Pedro. In 1683 French pirates looted the island and the following years were nothing but pirate skirmishes between the French and Spanish. In 1733 English General James Oglethorpe of Georgia arrived in on the scene and the island was renamed Cumberland Island. Oglethorpe built a hunting lodge on the island and named in Dungeness. Two forts were erected on the island and a small town came to fruition. Over the years, the forts and towns were abandoned and washed away in time. Revolutionary war hero Nathaniel Greene and his wife Catharine lived on the island until Nathaniel’scumberlandcarnegiefamily death in 1786. Ten years after Nathaniel’s death, Catharine remarried Phineas Miller and built a 4 story tabby mansion complete with 4 chimneys
    and 16 fireplaces. Catharine named the mansion Dungeness, after Oglethorpe’s hunting lodge. Further in the life of Cumberland Island, Thomas Carnegie, brother of Andrew Carnegie, brought his wife and 9 children to live on the island. The family moved out in 1925. And in 1959 a fire destroyed Dungeness.

    The island was a great stop. We were excited to see a submarine skulk by up the ICW and soon after have a refreshing storm pass over while we safely remained on the hook. Mike and I enjoyed Cumberland Island but in the end we decided…. The South is too hot for us northerners in July… we soon left for Charleston, SC.
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You might also know this place by the following names:

Camden County, مقاطعة كامدن, Камдън, কেমডেন কাউন্টি, Kantono Camden, Condado de Camden, Camden konderria, شهرستان کمدن، جورجیا, Comté de Camden, Camden megye, Քամդեն շրջան, Contea di Camden, カムデン郡, Camden Comitatus, Camden Kūn, Hrabstwo Camden, Comitatul Camden, Кэмден, Округ Камден, Кемден, کیمڈن کاؤنٹی، جارجیا, Quận Camden, Condado han Camden, 康登縣

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