United States
Chelan County

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21 travelers at this place:

  • Day9

    Ride along the Highway

    September 16 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    Today we got up quite tired since the whole night something was rustling around our tent. While packing our gear we noticed some little holes in the ground sheet of our tent and in our towel. A little bastard mouse had fun nibble our gear 😬
    The ride to Wenatchee was a long ride along a very busy highway although we already took the quiet alternativ route.
    Arriving in Wenatchee we went to the post office were we received a letter from Meike's parents. As I forgot the National Park entry pass back in germany, which was a gift from Tobi, Meike's parents sent it to the US post office.
    Peg and Rod, our warm showers hosts for this night, served a very delicious dinner (spareribs with a very tasty rice salat) so we could refill our calorie storage to be prepared for the next pass. I ate at least 5000kcal 😁
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  • Day16

    Wenatchee to Seattle, Wenatchee, WA

    June 30, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Hi all sorry a couple of big days and no time to blog, trying to Catch up tonight.
    A reasonable early start to the day from Bonners Ferry, the plan for the day was to get to Wenatchee. We had a really restful night and a great breakfast at a diner just down the road. We expected the drive to not hold to much in terms of views or landmarks and that is just what we got.
    The countryside quickly changed from the pine laden hills of the Idaho panhandle as we moved South West towards Spokane. Ahh… Spokane where we planned to have a look around, we found on arrival that they were having an event called Hoop Fest and the city streets were diverted. We attempted to find a lookout but no good on that score as well. We paid Spokane off as a bad joke and it was chewing up time, so we continued, that said what we did see indicated that it is a lovely place.
    From Spokane, we continued west through miles and miles and miles and did I say miles of wheat fields with very little change. The scenery changed briefly when we hit a huge expanse of water and Coulee Dam, and just after a large gorge where two tectonic plates meet. We went through many small towns all seemingly a day’s ride from each other.
    One standout was Waterville where we stopped by chance and saw a museum. This museum was on of the best that we have seen with rock displays, pioneering displays, a 45 star 1900 US flag, farming implements and more. Finally, we reached the Wenatchee River and its abundant stone fruit crops. Cherries, Peaches, Nectarines, Plums, Apricots. We stopped and picked up a punnett of the best cherries I have ever eaten.
    The accommodation was scarce, and we learned that there was a state baseball championship being held. The rooms that were available were very pricey. We drove back to East Wenatchee and same applied. A decision was made to continue, but we also new that the fact that it is summer holiday we had moved into an alpine region again and the July 4 holiday might conspire against us. It did we checked hotels in Cashmere, Leavenworth, Coles Corner, Skyomish, Gold Bar and Sultan. Even Monroe had nothing. All of this meant that we had driven through what was our Saturday plan Stevens Pass. Stevens Pass was amazing again following a fast-moving river and climbing through this alpine region. The town of Leavenworth is named with all Bavarian and Swiss chalets and resorts.
    We stopped at Monroe to regroup all feeling shattered from a long day, we ate at a diner and checked the accommodation situation. Our decision was to push on into Seattle rather than to stop on the outskirts. And so, it was that we navigated in failing light into Washington states largest city, with being in Seattle a night early we formulated a new plan and turned in for the night.
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  • Day38

    4,3,2, allein

    August 1, 2018 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Es kommt wie´s kommen muß. Start wie schon oft nach einem guten Frühstück auf breiter schöner Strasse. Sie geht über in einer schmalen, drei Meter breiten Teerstrasse mit Serpentinen. Das macht wirklich Spaß. Jedesmal, wenn so ein Wohlgefühl bei mir aufkommt, kommt irgend eine Herrausforderung auf uns zu. Zunächst waren es Waldgebiete in denen es vor einiger Zeit gebrannt hatte. Kilometer fahren wir durch so ein Gebiet. Da bekommt man Angst. Millionen verbrannter Bäume. Stundenlang fahren wir durch so einen Wald bis plötzlich der Weg durch einen Erdrutsch extrem schwer wurde. Vier Meter steil runter und sofort wieder rauf. Wer unten zu stehen kommt, hat keine Chance wieder raufzukommen. Also allen Mut und alle Kenntnis zusammengefasst und durch. Es hat geklappt. Wir kommen in einem Ort, tanken und nach ca. 15 Kilometer passiert es. Hanno´s neuer Hiterreifen ist platt. Ein Flickversuch scheiter, weil das Loch einfach zu groß ist. Hanno und ich bauen den Reifen aus und Hanno fährt mit meinem Motorrad zum Ort zurück und versucht den Reifen dort zu flicken. Ich bleibe in der Wildnis zurück. Hans ist allein bei seiner KTM, Franz fährt auf der Landstrasse zum nächsten Treffpunkt, Hanno sucht eine Werkstatt um den Reifen zu flicken und ich : liege allein unter einem Baum bei 35 Grad und denke über meinen Wasservorrat nach. Über zwei Stunden nichts, nichts garnichts. Ich versuche ein wenig zu schlafen. Plötzlich höre ich Motorradgeräusche. Zwei Crossfahrer sind auf dem gleichen Weg nur von der anderen Seite. Wir unterhalten uns und in diesem Moment kommt Hanno mit dem geflickten Reifen zurück. Wir bauen in ein, verabschieden uns von den Beiden und führen die Fahrt fort. Als wir auf eine grosse Strasse kommen, fahren wir auf direkten Weg zum Zielort und treffen uns wie gewöhnlich mit Franz, der schon wieder eine Unterkunft besorgt hat. Ein superguter Scout. Nur noch zwei Tage bis zum Ziel. Gute Nacht.Read more

  • Day38

    Unverhofft kommt oft.....

    August 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Hanno schreibt:

    Heute nehmen sich Bernd und ich zwei Sektionen der BDR vor. Insgesamt gut 300 Kilometer. Vom Navi vorgeschlagene Zeit (ich bin lernfähig 😉): gut 9 Stunden. Ist ambitioniert, aber machbar. Franz fährt Straße.

    Nach gutem Frühstück (Erdbeer-Pancakes, Eier und Bacon) geht’s los. Auf prima Teer windet sich eine kleine Straße den Berg hoch. Oben gibt’s tolle Ausblicke auf die, uns aus den Vortagen bereits bekannten, schneebedeckten Vulkane Mt. Adams und Mt. Rainier. Hier oben ist sehr viel toter Wald. Hat es da gebrannt? Ich weiß es nicht.

    Mittlerweile ist der Teerbelag zu Ende. Die Straße ist durchwachsen: mal gut, mal weniger. Aber nicht so fies wie gestern. Plötzlich: ein Teil des Berges ist abgerutscht; in das Geröll ist der fehlende Teil der Straße neu geschoben worden: aber wie! Vier- oder fünfmal nacheinander geht es mehrere Meter steil in die Tiefe, direkt danach mehrere Meter SEHR steil, mit Absätzen darin, nach oben. Also: beim Weg nach unten unbedingt Schwung für den Aufstieg mitnehmen! Wer unten in der Senke stehenbleibt, hat verloren! Wir schaffen das! 👍💪
    Nach wiederum starkem Geschüttel durch steinige Strasse und starke Auswaschungen tanken wir in Wenatchee und haben mittags, auch durch viele Foto- und Sehpausen, erst ein Drittel des Weges geschafft.

    Es beginnt wieder ein zackiger Anstieg über ca. 20 Kilometer. Plötzlich: ein Knall; mein Motorrad eiert um die nächste Kurve. Der Hinterreifen (der neue!) ist platt. Die Reparatur sollte kein Problem sein. Ist sie aber doch: in den Reifen hat sich ein fingerdickes Holzstück gebohrt; wir zweifeln angesichts des großen Loches, ob unsere Vor-Ort-Reparatur funktionieren kann. Die Erkenntnis: sie funktioniert nicht. Einen Schlauch, den wir einziehen könnten, habe ich nicht. Schnelle Entscheidung: ich demontiere das Rad und fahre damit mit Bernds Motorrad zurück nach Wenatchee und versuche, irgendwas zustande zu bringen. Bernd macht derweil, mutterseelenallein in der Wildnis, Mittagsbubu.

    Ich habe großes Glück: Nach dem Abstrahlen des Rades (Ihr erinnert Euch: es ist durch den Defekt des Antriebs völlig verölt) werde ich über zwei Stationen zur Motorradwerkstatt „Bikertown USA“ geleitet.
    Die Jungs dort wissen wirklich, was sie tun. Nach anfänglichem Sträuben („we don‘t repair motorbike tires, it’s too dangerous“) erkennen sie meine Notlage und setzen den Reifen absolut professionell instand: mit „Pflaster“ innen im Reifen und zusätzlich mit einem eingezogenen Schlauch. Nebenbei: eine derart aufgeräumte Werkstatt, bei der wirklich jedes Werkzeug an seinem Platz liegt, habe ich noch nie gesehen. Die Jungs freuen sich über mein Lob.

    Nach zweieinhalb Stunden bin ich wieder beim mittlerweile ausgeschlafenen Bernd. Das Rad ist schnell montiert. Allerdings kürzen wir unsere Tour ab und fahren per Highway nach Chelan, wo Franz auf uns wartet. Chelan liegt landschaftlich schön an einem See; Bilder schicke ich aber nicht, weil die ganze Gegend wegen der umliegenden Wildfire unter einer dichten Rauchglocke liegt.

    Gute Nacht! Morgen fahren wir den für uns letzten Teil der BDR, dann geht’s nach Kanada!
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  • Day42

    Leavenworth

    May 21, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Wow, welch Überraschung.....mitten in den USA in den Cascadian Mountains ein stilechtes Bayrisches Dorf, sogar der Starbucks und Subway waren im Look bayrischer Häuser (zumindest so wie die Amis es annehmen). Wir sind überwältigt und lassen lieber die Bilder sprechen.....nur soviel: Die Amis sind verrückt :-)Read more

  • Day43

    Chelan, Washington

    May 22, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach diesem Kulturschock ging es Gott sei dank schnell weiter an einen See ganz in der Nähe, der nun wohl eher was für unseren Geschmack war. Wir haben auch endlich unser sommerliches Wetter, nach all den entbehrlichen Tagen an der Ostseite. Da freuen sich unsere Füsse, dass sie endlich mal aus den stinkenden Schuhen kommen :-) What a relief
    Die Gegend um Chelan ist extrem bekannt auch für ihren Wein, da es generell sehr trocken und warm hier ist das ganze Jahr. Es ist wirklich spannend für uns zu erleben wie sich von einer Region zur nächsten das Klima so dramatisch ändern kann. Westlich der Mountains herrscht eher feuchtes Küstenklima vor. Dagegen östlich davon wähnt man sich in der Wüste, alles trocken und selbst im Mai bekommt es hier locker 30 grad. Wir sind flexibel und nehmen beides.
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  • Day55

    Campingausflug

    September 21 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Dieses Wochenede möchten die Heckers mir ein bisschen mehr von Washington State zeigen. Darum geht es Samstag mittags los. Mit Campingsachen bis oben voll gepacktem Auto fahren wir mit der Fähre und dann auf den Highway 2 Richtung Osten.
    Aus dem Fenster kann ich die wunderschöne, sich langsam verändernde Landschaft genießen. Unser Ziel ist heute der Campingplatz am Lake Wenatchee. Dieser liegt in einem großen Pinienwald. Wir haben Glück und finden nach langem Suchen noch einen freien Platz. Nach erfolgreichem Zeltaufbau machen wir spät am Abend noch ein kleines Lagerfeuer unter den riesigen Sternenhimmel.
    Sonntag morgen starte ich mit einem kleinen Spaziergang zum See. Die Wälder rundherum leuchten hier und da schon in wunderschönen orange und rot.
    Danach geht es weiter mit dem Auto Richtung Osten, wobei wir an vielen rauschenden Flüssen und abgebrannten Wäldern vorbei kommen. Unser erster Stopp ist der Ort Leavenworth, eine nachgemachte bayrische Stadt. Ab jetzt wundere ich mich übrigens nicht mehr woher die Vorurteile gegenüber Deutschen kommen ;) Weiter geht es und die Landschaft verändert sich jetzt total. Plötzlich befinden wir uns in einer hügeligen braunen, steinigen Wüste, die mit grünen Tälern durchzogen ist. In den Tälern wird mit Hilfe des Flusswassers große Äpfel-, Birnen- und Kirschplantagen angebaut. Dort machen wir an einem kleinen Stand halt und versorgen uns mit dem Obst für die nächsten Wochen. Auf dem Weg Richtung Lake Chelan haben wir zweimal Glück und können verschiedene Rehe grasen sehen. Weiter geht es durch die Stadt Winthrop, eine Stadt, die heute noch so aussieht wie ein altes Westerndorf. Das einzige was fehlt sind die Cowboys.
    Nachnittags fahren wir wieder über die Berge Richtung Seattle. Auf der kurvigen Straße gibt es unzählige Landschaft-Fotomotive. Bei einem Stopp weit in den nebelverhangenen Bergen, weit weg von jeglicher Zivilisation, sehen wir einen Bären, der gerade im Wald verschwindet. Das nenne ich mal ein gelungener Abschluss für dieses schöne Wochenende!
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  • Day394

    Asgard Pass

    October 1, 2017 in the United States ⋅ 🌫 2 °C

    Irgendwoher kam auf einmal noch ein Tag mit Auto. Oder anders, ich habe so viele Kilometer am Tag gemacht, dass ich einen Tag schneller war, als erwartet. Also was gibt es da
    Besseres, als diesen zum Wandern zu nutzen
    Speichern? Ach ja, meine Gesundheit. Seitdem ich im Yellowstone bei minus Graden genächtigt hatte, verfolgte mich ein leichter Schnupfen, was gepaart mit meiner entzündeten Achillessehne, recht garstig ist. Irgendwie stolperte ich dann aber über eine Wanderung über den Asgard Pass. Bei dem Namen konnte ich dann ja gar nicht mehr anders.
    Auch wenn ich nicht bis zum Pass ging, war die Aussicht phänomenal und schreit danach, auch den Rest der Region zu erwandern.
    Auf dem Weg dorthin bin ich durch Leavenworth gekommen, welches mit "the Bavarian Village" wirbt. Ja, es ist ein bayerisches Disneyland, in dem alles auf pseudo authentisch getrimmt ist.
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  • Day57

    Washington Pass Overlook

    July 19, 2015 in the United States ⋅ ☀️ 77 °F

    Highest point on North Cascades Highway. Reminds us of the White Mountains in New Hampshire, with granite peaks and pines. Elevations are higher than back east though.

You might also know this place by the following names:

Chelan County, مقاطعة تشيلان, Шълан, চেলান কাউন্টি, Kantono Chelan, Condado de Chelan, Chelan konderria, شهرستان چیلان، واشینگتن, Comté de Chelan, Chelan megye, Contea di Chelan, シェラン郡, Chelan Kūn, Hrabstwo Chelan, چیلن کاؤنٹی, Comitatul Chelan, Шелан, Округ Шелан, Челан, چیلان کاؤنٹی، واشنگٹن, Quận Chelan, Condado han Chelan, 奇兰县

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