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19 travelers at this place

  • Day3

    Coral Castle and Florida Keys

    July 17, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Auf dem Weg zu den Florida Keys habe ich Station am Coral Castle gemacht. Die Broschüre schreibt hierzu:
    "You are about to see an engineering marvel that has been compared with Stonehenge and the Great Pyramids of Egypt. In 1984, The Coral Castle was placed in the National Register of Historical Places. The Coral Castle, originally called "Rock Gate Park", is the story of Ed Leedskalnin, a 5 foot tall, 100 pound Latvian immigrant who, spurned by the love of his life, without any help, using only simple tools, many of them homemade, excavated, carved and moved tons of coral rock. Ed's ways were mysterious - in the 20 years he spent building in Florida City and Homestead, not a single person has reported seeing him work - to this date many of his building secrets are still unknown! When asked how he was able to move blocks of coral weighing 120 pounds per cubic foot, Ed would say only that he understood the law of weight and leverage."
    Es war echt beeindruckend und unter der glühenden Sonne Floridas auch sehr schweißtreibend, dieses Wunderwerk der menschlichen Schaffenskraft zu besichtigen.
    Danach ging es über West Palm Springs nach Key Largo an den Strand.
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  • Day7

    Miami und der Beginn der Keys

    November 7, 2019 in the United States ⋅ 🌙 27 °C

    Nach dem riesen Cocktail inkl. der zwei Flaschen Corona, wodurch dieser gefühlt nicht leer werden wollte, für ca. 50 Dollar war die Nacht dann doch etwas erholsamer und länger als ursprünglich geplant. Erst gegen halb 9 schlugen die ersten Augen auf und wir kamen noch nichts so ganz in die Puschen wie sonst. Die Zusammenstellung der Sandwiches übernahm Nici heute schnell und diesmal ohne einen kurzen Halt bei Starbucks für einen „double mocca Choco Frappochino unsalted caramel medium“ (ja so heißt der wirklich und Melanie wird das verstehen;) ging es dann direkt wieder auf die A1A.
    Da der heutige Tag eher im Zeichen von Strecke machen anstatt Besichtigungen stand, steuerten wir direkt die Route in Richtung Miami über Miami Beach an und konnten uns hier die am gestrigen Abend besuchte Straße im hellen beim Vorbeifahren anschauen.
    Noch bevor wir jedoch den Strand erreichten kamen wir noch auf die Idee einen kleinen Mangel an unserer Karre zu beheben. Seit Beginn tönt nämlich vom hinteren rechten Reifen ein lautes klappern. Die Radkappe aus Metall ist dort nämlich nicht festgeschraubt. Für uns nur manchmal ein wenig nervig, für die Leute, an denen wir vorbeifahren wahrscheinlich eher sehr unangenehm. Kurzer Hand wurde die RV-Station von Cruise ins Navi als Zwischenziel eingetippt und 15 Minuten später standen wir vor einem Brachgelände. Scheinbar gab es die Station hier nicht mehr. Noch mehr Umwege wollten wir dann aber auch nicht in Kauf nehmen und so müssen die Leute halt mit unserer „Klapperkiste“ leben und die Fahrt führte uns dann zur Küstenstraße.
    Vorbei an kleinen Häuschen und vielen unkoordinierten Baustellen, erreichten wir schließlich die Miami Bridge und die RIESEN Wolkenkratzer zeichneten sich langsam Eines nach dem Anderen hinter der Bücke ab. Ein wirklich sehr beeindruckender Anblick die selbst im hellen leuchtenden, verspiegelten und teilweise bunten Fassaden waren dann doch die recht stressige Durchfahrt der verkehrsbelasteten Straßen durch Miami wert!
    Auch hier ist es scheinbar wie in einer anderen Welt was den Verkehr angeht. Die echt vollen Straßen konnten ohne große Mühe und Ärger durchquert werden. Die Fahrweise der Amerikaner ist echt bemerkenswert gechillt im Vergleich zu denen in Deutschland / Köln…
    Um die heutige Strecke doch ein wenig interessanter zu gestalten, planten wir kleinere Umwege um die 1 ein. Einer führte uns zu einem kleinen Ladenblock von ca. 10 aneinandergereihten Läden um hier das Liquid der E-Zigarette aufzufrischen. Die Einparksituation war mit dem Wohnmobil doch recht schwierig, zumal die dämlichen Hausfrauen auch absolut 0 Rücksicht auf den übrigen Verkehr genommen hatten und im Vergleich zu sonst die Parkplätze eher deutsche Größenverhältnisse hatten.
    Nach dem erfolgreichen Versuch auch mal eine gut schmeckende Kirschsorte zu erwischen, ging es dann weiter mit dem Ziel Florida Keys. Die Strecke bis zum Nadelöhr auf die Keys verlief recht unspektakulär und war weiterhin von vielen Ampeln geprägt. Den Weg auf die Keys selbst gestalteten wir „unüblich“ über die gebührenpflichtige Card Sound Rd und nicht über die US-1.
    Zwar ist die Route ein wenig länger, aber ohne eine einzige Ampel und mit nur sehr wenig Verkehr dann im Endeffekt doch deutlich schneller und eindeutig auch deutlich schöner zu Fahren. Nach rund 30 Minuten erreichten wir dann das Schild „Welcome to Florida Keys“ und verließen mit dem Überqueren der Brücke das Festland.
    Bereits kurz vor dem höchsten Punkt der Brücke sahen wir dahinter schon die riesigen Weiten in grün und blau der Keys und als wir die Brücke komplett passiert hatten, war rundum nur noch Busch, Wasser und vermeintliches Sumpfgebiet. Der Niclas-Reiseführer informierte darüber, dass die Everglades eigentlich absolut kein Sumpfgebiet sind, sondern ein sehr sehr unmessbar langsam fließender Fluss und somit offiziell nicht als „Sumpf“ bezeichnet werden könne 😊
    Vorbei an endlosem Grün erreichten wir schließlich Key Largo, eine von Tauchshops und Tauchtouren wimmelnde Straße die schließlich zu unserem heutigen Campground abbog. Der wirklich sehr herzlich nette Empfang der älteren Dame versüßte uns die Ankunft auf diesem traumhaften Campingplatz noch mehr.
    Schnell eingeparkt erkundeten wir die um uns herum liegenden Bereiche. Ca. 10 Sekunden fußläufig von uns ist ein kleiner Strandabschnitt mit einem Palmenschirm und einem kleinen Abstellbereich für Kanus. Hier kann man sogar, sofern man sich traut bis zu den Knien ins Wasser gehen. Die überall aufgestellten Schilder raten jedoch sehr eindeutig davon ab das Wasser zu betreten – Krokodile, Alligatoren und irgendeine fiese Strandwespe sollen sich hier tummeln. Dies macht den Charm dieses kleinen Mini-Strand-Paradises ein wenig zu Nichte und somit heißt es auch hier: nur gucken nichts anfassen!
    Um hier die letzten Fragen noch geklärt zu bekommen ging Chris noch einmal zurück zur Information.
    Mit der Info im Gebäck, dass hier „ums Eck“ (vergleichbar mit der Beschreibung von Mine…) ein kleiner Supermarkt sei, welcher wirklich schnell zu Fuß erreichbar wäre, ging Chris dann noch hochmotiviert los. Nach etwa 20 Minuten kam dann der vermeintlich „ums Eck“ liegender Supermarkt und man konnte hier noch schnell das eine Packung Zigaretten besorgen – der Sucht sei Dank 😊
    Auf dem Weg zurück, stachen einem die kleinen Vermisstenschilder einer weißen Katze ins Auge und man kam tatsächlich nicht umher daran zu denken, dass dies bei der hiesigen Fauna wohl ausweglos ist das Tierchen wieder zu finden, da es vielmehr eher als kleiner Alligatorsnack geendet ist…
    Nach rund einer Stunde kam Chris dann wieder zurück und die Abendplanung wurde besprochen. Es stellte sich nach Einbrechen der Nacht / nach dem Sonnenuntergang auch hier leider wieder heraus, dass wir nicht alleine sind. Die kleinen beißenden Insekten haben uns scheinbar verfolgt… Somit blieb uns nur genug Zeit die letzten Sonnenstrahlen sowie das Abendessen draußen zu genießen und der Bericht musste dann wieder drinnen verfasste werden ☹ Nur Nic hielt es draußen noch ein wenig länger aus und er genoss noch die warme Abendluft – mit Mückenspray und Duftkerze.
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  • Day5

    Endlich wieder Schnorcheln

    November 12, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem leckeren Frühstück brachen wir heute sehr früh in Richtung Florida Keys auf. Unser erster Stop für den heutigen Tag: der John Pennekamp Coral Reef State Park am Milemarker 102,5 nördlich der ersten Hauptinsel Key Largo.
    Zum Glück hatten wir unsere Schnorchelsachen eingepackt und konnten so in die flache Bucht des Cannon Beach springen. Natürlich waren wir von unseren Schnorchelgängen in den klaren fisch- und korallanreichen Buchten Oahus und Mauis verwöhnt, aber auch heute konnten wir einige Fischschwärme und kleinere Qualen sehen.

    Gegen die übrigen Wasser- und Unterwasseraktivitäten wie Glasbodenboot- und Delphintouren, Tauchfahrten usw., die ansonsten noch vom John Pennekamp State Park aus möglich sind, entschieden wir uns für heute.
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  • Day70

    Schlangen Schocker

    November 21, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Bevor wir den Strand bei Kay West erobern wollten🏝️ machten wir noch einen keinen Spaziergang in das anliegende Wäldchen fröhlich spazierte Kerstin mit ihren fetten Wanderstiefeln über Stock und Stein 😎💪
    Und lief voraus da Jojo mal wieder nur seine Flip Flops anhatte.
    Der Wald neben dem Weg strahlte noch etwas Wildnis aus und hin und wieder huschte eine Eidechse über den Weg, gruselig wurde es bei einem lauten knacken etwas tiefer 😅😅😅 doch wir ließen uns nicht einschüchtern und kamen an einer kleinen Lichtung heraus. Dort genossen wir erst einmal die Ruhe und den kühlen Schatten 🐿️🐣🐤🐥
    Auf dem Rückweg Schritt Kerstin natürlich voraus als Sie um eine Kurve bog sah sie gerade noch den langen silbern schimmernden Körper einer Schlange im Unterholz verschwinden 🐍
    Um ein Haar hätte sie nicht nur lauthals gequickt sondern wäre auch noch auf Jojo drauf gesprungen 😅😂😂😂😂🙈🙈
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  • Day11

    Key Largo

    February 6, 2019 in the United States ⋅ 🌙 19 °C

    Fizemos nosso café da manhã em casa com as compras de ontem e depois de arrumar tudo partimos em direção à Key Largo, que fica a uma hora na direção sul. Já haviamos passado por lá no noso bate e volta a Key West mas não deu tempo de parar.
    O objetivo de hoje era conhecer o John Pennekamp Coral Reef State Park.
    Chegamos lá e corremos para reservar os passeios e evitar perder os horários como aconteceu ontem no Biscayne.
    O primeiro passeio foi o snorkel nos corais. Depois de meia hora de barco chegamos ao corais e fomos para a água gelada, bem salgada e com uma correnteza que dava trabalho. Mesmo assim conseguimos ver muitos corais, peixeis bacanas e a maior barracuda que já vi. Era um monstro!
    Na volta pegamos um caiaque e fomos conhecer os mangues. A água era tão transparente que podiamos ver o fundo dos rios, com muita vida. A Lessa viu, além de diversos peixes, uma raia e uma tartaruga. Foi bem bacana!
    Almocamos na praia novamente e depois nos trocamos para pegar a estrada (mais uma hora para voltar e mais uma parada no shopping).
    Chegamos ao nosso airbnb para jantar e com a árdua tarefa de fechar a mala!

    John Pennekamp Park 9,00
    Snorkelling Tour 68,85
    Kayak 18,27
    Sears 29,95
    TJ Maxx 37,44
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